Megan Kelley Hall Sisters of Misery

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Inhaltsangabe zu „Sisters of Misery“ von Megan Kelley Hall

Sie sind jung, sie sind schön und sie sind abgrundtief böse ... Die 15-jährige Maddie Crane hat einfach alles: den richtigen Namen, die richtigen Klamotten und die richtigen Freundinnen. Denn sie gehört zu den Sisters of Misery. Aber Maddie hat Angst. Furchtbare Angst. Denn ihre selbstbewusste Cousine Cordelia schert sich nichts um die Clique und ihre Anführerin Kate. Doch wer sich gegen sie stellt, wird gnadenlos tyrannisiert. Als Cordelia in der Halloween-Nacht spurlos verschwindet, stellt Maddie verzweifelt Nachforschungen an - und macht eine verstörende Entdeckung ...

Zuerst: Dies hier ist kein Kinderbuch. Ich würde sagen, auch nicht wirklich ein Jugendbuch. Ich empfehle es so ab 16. Bisweilen läuft die Geschichte etwas holprig, so als ob sie nicht richtig von einem Lektor verbessert wurde, sozusagen wie eine Rohfassung.

— JuliaKristina
JuliaKristina

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  • Rezension zu "Sisters of Misery" von Megan Kelley Hall

    Sisters of Misery
    Katleah

    Katleah

    16. January 2011 um 22:51

    Maddie Crane wohnt seit Jahren mit ihrer Mutter Abigail und ihrer Großmutter Tee in dem kleinen Städtchen Hawthrone, in dem jeder jeden kennt. Gerade Gerüchte machen sehr schnell die Runde und so ist Abigail immer darauf bedacht auf ihren Ruf zu achten – und der ist mit dem ihrer Tochter verbunden. Um zu vertuschen, dass die Familie nicht so reich ist, wie die Oberschicht aus Hawthrone, bugsiert Abigail Maddie schon seit Jahren zu zahlreichen Veranstaltungen, lässt sie Sportarten ausüben, die von den Reichen ebenfalls geliebtäugelt werden. Die passenden Klamotten, diverse Essensrechnungen – nichts ist Abigail zu schade, solange Maddie mitspielt. Und so lebt Maddie ein Leben, dass sie eigentlich gar nicht will und ist Mitglied – eine Schwester – der beliebtesten Gruppe an ihrer Schule, die, die den Ton angeben: die Sisters of Misery. Diese Vereinigung exisiert schon seit Jahren und hat ihren eigenen Ruf. Umso mehr freut Maddie sich auf den Umzug ihrer Tante Rebecca, die mit ihrer Tochter Cordelia nach dem Tod ihres Mannes zurück in ihre Heimatstadt ziehen will – und zurück ins das Haus ihrer Kindheit. Maddie sind die Verwandten, die sie bis dahin nie kennen gelernt hat, sofort sympathisch und manchmal beneidet sie Cordelia regelrecht um ihre Mutter, die so ganz anders – fürsorglicher – ist, als ihre eigene. Und Cordelia erst! Maddie ist begeistert von ihr, denn Cordelia ist so, wie sie sich selbst nie trauen würde, zu sein, aus Angst, ihre Mutter zu enttäuschen. Doch sie weiß auch, dass Cordelias rebellische Art gegen das Kleinstadtleben, die engstirnige Ansichten der Bewohner und die Gewohnheiten der Sisters of Misery eine Konfrontation mit diesen bedeutet. Sie versucht Cordelia so lange wie möglich davor zu bewahren, auf die Mädchen zu treffen, aber dass ihr dies nicht lange gelingt, ist ihr von Anfang an klar. Zumal Cordelia es geradezu darauf anlegt ... Es kommt, wie es kommen muss und eines Abends fährt Cordelia mit den Sisters of Misery inklusive Maddie rüber zu Misery Island - wo bisher immer die Aufnahmerituale stattfinden. Als Maddie am nächsten Morgen in ihrem Bett aufwacht, nachdem ihre Mutter sie ohnmächtig auf der Veranda gefunden hat, fehlt von Cordelia jede Spur. Maddie ist sich sicher, dass Cordelia niemals weglaufen würde, doch auch von einer Leiche oder irgendwelchen Spuren fehlt jegliche Spur ... Megan Kelley Hall lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter im Norden von Bosten, sie arbeitet in einer Werbeagentur. Bevor sie Bücher zu schreiben begann, veröffentlichte sie in zahlreichen Zeitschriften. „Sisters of Misery“ ist ihr erster Jugendroman, der zweite Band ist unter dem Titel „The Lost Sister“ bereits auf Englisch veröffentlicht. „Sisters of Misery“ hat mir im Nachhinein sehr gut gefallen. Leider muss ich sagen, dass ich am Anfang sogar überlegt habe, es nicht weiterzulesen; ich kam nicht gut rein, es war eintönig, schwer zu lesen – also eine reine Einführung, die mir leider zu lange dauerte. Richtig interessant wurde es, nachdem Cordelia nach der Nacht auf Misery Island verschwand. Der Verlauf der Geschichte lässt einen immer wieder aufhorchen, miträtseln und es wird in den letzten 2/3 nicht langweilig. Es endete besser als es anfing und ich kann es nur empfehlen – wenn man das erste Drittel durchhält.

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  • Rezension zu "Sisters of Misery" von Megan Kelley Hall

    Sisters of Misery
    Rabenfrau

    Rabenfrau

    Hawthorne ist ein kleines, verschlafenes Städtchen an der Küste Neuenglands, nahe der durch die Hexenprozesse berühmt gewordenen Stadt Salem. Die Bewohner Hawthorne’s bleiben gerne unter sich und sind Fremden gegenüber nicht immer positiv gesonnen, und besonders alteingesessene und reiche Familien sind tonangebend bei den Entscheidungen, wer dazu gehören darf und wer nicht. An der Schule führt die Mädchenclique „Sisters of Misery“ ihr Regiment. Angeführt von Kate, der typischen arroganten Tochter aus reichem Hause, machen die Mädchen jedem das Leben zur Hölle, der ihre uneingeschränkte Herrschaft nicht akzeptieren will. Die 15-jährige Maddie Crane gehört ebenfalls zur Clique. Eher stille Mitläuferin, da ihr Familienname ihr die Türen zu den höheren Kreisen Hawthorne’s öffnet, fühlt sich sich nicht unbedingt wohl. Denn die „Sisters of Misery“ sind keine harmlose Highschool-Clique… Als ihre Tante Rebecca mit ihrer Tochter Cordelia in die Stadt zurückkehrt und einen Esoterikladen eröffnet, sieht Maddie ihre Chance Abstand zu ihren alten Freundinnen zu gewinnen. Denn Cordelia ist stark und selbstbewusst, und lässt sich von Kate nicht drangsalieren. Die „Sisters of Misery“ sinnen auf Rache. An Halloween fahren die Mädchen zu Misery Island, und Cordelia unterzieht sich einem ganz speziellem Einweihungsritual. Am frühen Morgen erwacht Maddie in ihrem Bett und muss feststellen dass Cordelia verschwunden ist. Und sie selbst kann sich kaum mehr an die vergangene Nacht erinnern. Sie beginnt nachzuforschen und stößt dabei auf viele Geheimnisse und eine besondere Familiengabe… „Sisters of Misery“ ist der erste Jugendroman von Megan Kelley Hall, und auf jeden Fall einen Blick wert. Ich selbst bin durch das wirklich sehr schöne Cover aufmerksam geworden, doch der Geschichte gelang es bereits durch den gelungenen Prolog, mich zu fesseln und zu begeistern. Hall schafft eine nach außen hin normale Kleinstadtwelt, die jedoch durchdrungen ist von einem Hauch von Magie. So sind gerade die älteren Einwohner Hawthornes davon überzeugt, dass sich eines Tages die drei Pickering-Schwestern an ihnen rächen werden, die im Rahmen der Hexenverfolgung zunächst gefoltert und anschließend auf Misery Island zum Sterben zurückgelassen worden. Hinzu kommt die Gabe der Frauen aus Maddies Familie, die Zukunft in Träumen, Tarotkarten, Runen und Handlinien zu sehen. Die Charaktere sind durchweg glaubwürdig gestaltet, und einige sind nicht so, wie sie auf den ersten Blick zu sein scheinen. So zweifelt auch Maddie immer wieder an sich selbst, da sie sich nicht sicher sein kann, ob sie nicht doch eigenhändig am Verschwinden ihrer Cousine Cordelia beteiligt war. Der Schreibstil der Autorin fesselt, sie schreibt sehr flüssig und leicht, passend zur Kleinstadt-Atmosphäre des Buches. Die Geschichte selbst ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, und hält immer wieder Überraschungen für die einzelnen Charaktere und den Leser bereit. Wer Highschool-Geschichten mit einem gewissen Krimi-/Thriller-Flair und einem Hauch von Magie mag, der wird von „Sisters of Misery“ definitiv nicht enttäuscht werden. Lässt man sich einmal von dem Buch in seinen Bann ziehen, kann man es so schnell nicht mehr aus der Hand legen. Die Fortsetzung „The Lost Sister“ ist zumindest auf Englisch bereits erschienen. Bleibt zu hoffen, dass man auf die deutsche Übersetzung nicht allzu lange wird warten müssen.

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  • Rezension zu "Sisters of Misery" von Megan Kelley Hall

    Sisters of Misery
    JuliaO

    JuliaO

    03. November 2010 um 17:55

    Ein Buch bei dem man die ganze Zeit nicht so ganz genau weiß, ob es NUR ein Krimi ist, oder ob da auch ein Hauch Fantasy mit reinspielt...
    Mir hat es wirklich ganz gut gefallen und wer gern Geschichten über High School Zicken & Krimis mag, dem wird es sicher gefallen!