Megan Lindholm Das Rentiervolk

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Inhaltsangabe zu „Das Rentiervolk“ von Megan Lindholm

Roman. 381 S. (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.1997')

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  • Rezension zu "Das Rentiervolk" von Megan Lindholm

    Das Rentiervolk
    Aeryn

    Aeryn

    13. August 2009 um 21:22

    Die junge Tillu zieht als Heilerin mit ihrem Sohn Kerlew durch das Land, seit sie als Halbwüchsige von ihrem Volk verschleppt, missbraucht und schwanger zurückgelassen wurde. Immer wieder muss sie die Stämme verlassen, bei denen sie Anschluss gefunden hat, denn Kerlew ist milde gesagt recht sonderlich. Verträumt und versponnen bricht er Stammesregeln, wird zum Gespött oder zum Ärgernis der anderen, ist scheinbar unfähig, einfachste Aufgaben zu erledigen. So bleiben sie Aussenseiter, bis plötzlich der Schamane eines Nomadenstammes seine Befähigung erkennt und ihn zu seinem Lehrling macht. Doch Tillu misstraut dem alten Mann, Carp, der ihr nicht nur ihren Sohn entfremdet, sondern ihr nachstellt und sie ängstigt. Trotz des nahenden Winters flieht sie mit Kerlew und schlägt sich allein mit ihm im Wald durch. Durch Zufall stößt sie eines Tages bei der Jagd auf Heckram vom Rentiervolk, das in der Nähe ihr Winterlager hat. Der Kontakt mit ihnen sichert ihr und Kerlew zwar das Überleben, aber wie wird, ob sie will oder nicht, auch in ihre Konflikte verstrickt. Und Carp kann sie auch nicht entkommen. Die Fantasyaspekte sind in diesem Buch sehr dünn gesät, sie beschränken sich eigentlich auf ein paar Visionen Kerlews und ein geheimnisvolles Erlebnis von Heckram. So erinnert es eher an einen prähistorischen Roman, der sich vor allem auf die inneren Konflikte seiner Protagonisten konzentriert: Tillus Kampf, sich und ihren Sohn im nordischen Winter am Leben zu erhalten; ihre, durch Kerlews befremdliches Verhalten komplizierte Beziehung zu ihrem Sohn; auf der anderen Seite Heckrams Wunsch, den Reichtum seiner Familie an Rentieren, der in einer Seuche zugrunde ging, wieder zugewinnen und schließlich die Konflikte im Rentiervolk. Die gut gezeichneten Charaktere ziehen in ihren Bann, leider bricht das Buch in der Mitte der Geschichte ab und so bleiben – wenn man den Nachfolge Band „Wolfsbruder“ nicht zur Hand hat – viele spannende Fragen offen. Ein Frühwerk von Megan Lindholm aka Robin Hobb, das nicht nur für ihre Fans lesenswert ist.

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