Megan MacFadden

 3.9 Sterne bei 37 Bewertungen
Autor von Schattengefährte, Herzensstürme und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Megan MacFadden

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Schattengefährte

Schattengefährte

 (14)
Erschienen am 12.09.2011
Herzensstürme

Herzensstürme

 (6)
Erschienen am 01.02.2011
In den Fesseln des Wikingers

In den Fesseln des Wikingers

 (5)
Erschienen am 19.03.2013
Die Gefangene des Highlanders

Die Gefangene des Highlanders

 (5)
Erschienen am 19.03.2013
Die wehrhafte Braut

Die wehrhafte Braut

 (2)
Erschienen am 07.01.2010
Die Nonne und der Wikinger

Die Nonne und der Wikinger

 (1)
Erschienen am 25.02.2015
Gesang der Dämmerung

Gesang der Dämmerung

 (1)
Erschienen am 01.08.2013
Die Sklavin des Wikingers: Roman

Die Sklavin des Wikingers: Roman

 (1)
Erschienen am 05.11.2015

Neue Rezensionen zu Megan MacFadden

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Bücherfüllhorn-Blogs avatar

Rezension zu "Die Gefangene des Highlanders" von Megan MacFadden

Hat mein Herz nicht berührt.
Bücherfüllhorn-Blogvor 3 Jahren

Eigentlich stimmt alles, die Story, die Protagonisten, das Jahrhundert, und dennoch, der Roman hat mich nicht überzeugt oder mein Herz berührt. Ich weiß nicht, woran es lag. Schade, das Potential war da.

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MarissaONeals avatar

Rezension zu "In den Fesseln des Wikingers" von Megan MacFadden

In den Fesseln des Wikingers
MarissaONealvor 4 Jahren

Über dieses Buch /Klappentext:

Vor langer Zeit in der Bretange: Die schöne Redoena dient als Druidin ihrer Göttin und lebt in keuscheln Frieden, bis der Wikinger Thore und seine Krieger sie entdecken. Thore ist sicher, dass Rodenas seherische Gabe von nutzen sein wird, und nimmt sie gefangen. Um nicht zum Spielzeug der rauen Nordmänner zu werden, muss Rodena ihn zu ihrem Herrn und Beschützer wählen -  und beginnt sich gegen ihren Willen sich in ihn zu verlieben.
Als Thore in tödliche Gefahr gerät, steht Rodena vor einer schicksalhaften Entscheidung: Nutzt sie die letzte Möglichkeit ihre Freiheit zu erlangen - oder opfert sie alles was ihr je teas wert war, für den Mann der sie in Fesseln legte?

Cover:
Ich fand es ok, wobei ich den Fokus eher auf das Päarchen gelegt hätte als auf die Drachenboote.

Meine Einschätzung:

Ich fand den Auftakt sehr gelungen, Thore und Rodena haben ihre erste Begenung. Mir gefällt das sie sich gegenseitig nichts schenken, sie ist stark bleibt zu erst bei ihren Einstellungen.
Was mich dann aber stört ist das sie ständig Selbstzweifel hat und immer wieder nachgibt und von ihrer Einstellung abweicht. Hingegen Thore nur zuerst auf sie hört, im Mittelteil ist er sturer als Granit und festgefahren in
seinen Ansichten. Erst wenn es zu spät ist und er mal wieder offenens Auge ins Elend gerannt ist kommt die Erkenntnis. Dann kommt Rodena und holt die Kartoffeln wieder aus dem Feuer, was ihn in seiner Männlichkeit wohl verletzt. Zu gute halten muss man ihm das er in seinem Wikingerleben mit mangifaltigen Weisheiten von sturen harten Kerlen aufgewachsen ist.
Es fällt ihm schwer sich umzugewöhnen, was aber mit jedem Verlust einfacher wird und seine Strukturen brechen auf.
Am Ende ist ihm die Jagd nach Reichtum und Macht nicht mehr wichtig, sondern seine Druidin wie es sein sollte.
Das Rodena und Thore es nach so vielen Verwicklungen und Begegnungen schaffen ihre Liebe zu Leben hat mich gefreut.
Ja ich hab das Ende genossen, zwar ist mir in der Mitte fast die Puste ausgegangen beim lesen aber ich wurde belohnt am Schluss.

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Avirems avatar

Rezension zu "Schattengefährte" von Megan MacFadden

Süße Lust und herbes Leid. Schmerzerfüllte Seligkeit. Glück ist nah, Erfüllung weit...
Aviremvor 4 Jahren

Kurzbeschreibung

Die schöne Alina wird in ihren Träumen immer wieder von einem Raben heimgesucht, der sich in einen schwarzen Ritter verwandelt, sobald er sich zu ihrem Lager niederbeugt. Als die Burg ihres Vaters überfallen wird, steht sie dem unheimlichen Gebieter ihrer Träume plötzlich leibhaftig gegenüber. Mit geheimnisvollen Kräften besiegt er die Angreifer – und fordert Alina als Kriegsbeute.

Inhalt

Alina ist die Tochter von König Angus, der über das Hügelland herrscht. Sie wird von einem Raben verfolgt, der sich eines nachts in einen Mann verwandelt und ihr seine Dienste anbietet. Alina läßt sich darauf ein und erfährt, sieht und erlebt Dinge die bisher alle vor ihr verborgen haben.

Meinung

Prinzessin Alina liebt die Natur. Mit ihrem Pferd, Pfeil und Bogen sucht sie ihre Lieblingsplätze auf. Ihr Vater liegt ihr sehr am Herzen, doch mit ihrer Stiefmutter kommt sie nicht zurecht. Alle bewundern ihr rotgoldenes Haar und ihre blasse Haut. Alina ist stark, mutig, liebevoll und mitfühlend.

Fandur ist ein Rabenkrieger. Das ist seine Bestimmung und sein Schicksal. Er findet gefallen an Alina und eines Tages offenbart er sich ihr. Seine Geheimnisse behält er für sich und nimmt mögliche Konsequenzen in Kauf. So unwahrsacheinlich es für ihn scheint Liebe zu empfinden, so deutlich weisen seine Opfer darauf hin.

"Schattengefährte" von Megan MacFadden erzählt die Geschichte von Alina und Fandur. Ein märchenhafter Roman der von fantastischen Wesen, einer unmöglichen Liebe und verborgenen Geheimnissen erzählt. Dem Leser begegnen Feen, Drachen, Zwerge, eine Hexe, ein Wolf, eine böse Stiefmutter und Magie. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Liebesgeschichte die gefühlvoll und romantisch erzählt wird, jedoch gibt es auch Intrigen, Eifersucht und mangelndes Vertrauen. Die Handlung plätschert dahin ohne großartigen Spannungsbogen, trotzdem machte es mir Spaß Alina und Fandur zu begleiten. Eine Portion Erotik rundet die Geschichte ab. Der Inhaltsangabe entsprechend habe ich eine andere Story erwartet, der tatsächliche Handlungsverlauf hat mich aber nicht enttäuscht.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, märchenhaft, mancherorts poetisch und angenehm zu lesen. Die Sprache ist zu der Geschichte passend. Gesäumt ist die Story mit kurzen Versen / Liedern.

Fazit: "Schattengefährte" von Megan MacFadden ist die märchenhafte Erzählung einer unerlaubten Liebe in einer Welt voller fantastischer Wesen. Es ist deutlich Luft nach oben und etwas mehr Spannung hätte erfrischend gewirkt, trotzdem hat mir Alinas und Fandur Geschichte gut gefallen.

Zitat

"Wo Liebe flieht, wächst graues Eis.

Im Frost erblüht kein frisches Reis.

Wo Liebe lügt, erstirbt das Licht.

Das Dunkel siegt, das Starke bricht.

Wo liebe lebt, da grünt der Mai.

Und Frühling webt das Leben neu."

(Seite 121)

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