Megan MacFadden In den Fesseln des Wikingers

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Inhaltsangabe zu „In den Fesseln des Wikingers“ von Megan MacFadden

Ich hatte mühe stellenweise nicht das Handtuch zu werfen, habe mich aber entschlossen bis zum Ende durch zu halten.

— MarissaONeal
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    In den Fesseln des Wikingers

    MarissaONeal

    23. March 2015 um 12:08

    Über dieses Buch /Klappentext: Vor langer Zeit in der Bretange: Die schöne Redoena dient als Druidin ihrer Göttin und lebt in keuscheln Frieden, bis der Wikinger Thore und seine Krieger sie entdecken. Thore ist sicher, dass Rodenas seherische Gabe von nutzen sein wird, und nimmt sie gefangen. Um nicht zum Spielzeug der rauen Nordmänner zu werden, muss Rodena ihn zu ihrem Herrn und Beschützer wählen - und beginnt sich gegen ihren Willen sich in ihn zu verlieben. Als Thore in tödliche Gefahr gerät, steht Rodena vor einer schicksalhaften Entscheidung: Nutzt sie die letzte Möglichkeit ihre Freiheit zu erlangen - oder opfert sie alles was ihr je teas wert war, für den Mann der sie in Fesseln legte? Cover: Ich fand es ok, wobei ich den Fokus eher auf das Päarchen gelegt hätte als auf die Drachenboote. Meine Einschätzung: Ich fand den Auftakt sehr gelungen, Thore und Rodena haben ihre erste Begenung. Mir gefällt das sie sich gegenseitig nichts schenken, sie ist stark bleibt zu erst bei ihren Einstellungen. Was mich dann aber stört ist das sie ständig Selbstzweifel hat und immer wieder nachgibt und von ihrer Einstellung abweicht. Hingegen Thore nur zuerst auf sie hört, im Mittelteil ist er sturer als Granit und festgefahren in seinen Ansichten. Erst wenn es zu spät ist und er mal wieder offenens Auge ins Elend gerannt ist kommt die Erkenntnis. Dann kommt Rodena und holt die Kartoffeln wieder aus dem Feuer, was ihn in seiner Männlichkeit wohl verletzt. Zu gute halten muss man ihm das er in seinem Wikingerleben mit mangifaltigen Weisheiten von sturen harten Kerlen aufgewachsen ist. Es fällt ihm schwer sich umzugewöhnen, was aber mit jedem Verlust einfacher wird und seine Strukturen brechen auf. Am Ende ist ihm die Jagd nach Reichtum und Macht nicht mehr wichtig, sondern seine Druidin wie es sein sollte. Das Rodena und Thore es nach so vielen Verwicklungen und Begegnungen schaffen ihre Liebe zu Leben hat mich gefreut. Ja ich hab das Ende genossen, zwar ist mir in der Mitte fast die Puste ausgegangen beim lesen aber ich wurde belohnt am Schluss.

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