Megan MacFadden Schattengefährte

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Inhaltsangabe zu „Schattengefährte“ von Megan MacFadden

Auf den Schwingen der Nacht Die schöne Alina wird in ihren Träumen immer wieder von einem Raben heimgesucht, der sich in einen schwarzen Ritter verwandelt, sobald er sich zu ihrem Lager niederbeugt. Als die Burg ihres Vaters überfallen wird, steht sie dem unheimlichen Gebieter ihrer Träume plötzlich leibhaftig gegenüber. Mit geheimnisvollen Kräften besiegt er die Angreifer – und fordert Alina als »Kriegsbeute«.

"Schattengefährte" von Megan MacFadden ist die märchenhafte Erzählung einer unerlaubten Liebe in einer Welt voller fantastischer Wesen.

— Avirem
Avirem

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    Schattengefährte
    Avirem

    Avirem

    17. June 2014 um 07:24

    Kurzbeschreibung Die schöne Alina wird in ihren Träumen immer wieder von einem Raben heimgesucht, der sich in einen schwarzen Ritter verwandelt, sobald er sich zu ihrem Lager niederbeugt. Als die Burg ihres Vaters überfallen wird, steht sie dem unheimlichen Gebieter ihrer Träume plötzlich leibhaftig gegenüber. Mit geheimnisvollen Kräften besiegt er die Angreifer – und fordert Alina als Kriegsbeute. Inhalt Alina ist die Tochter von König Angus, der über das Hügelland herrscht. Sie wird von einem Raben verfolgt, der sich eines nachts in einen Mann verwandelt und ihr seine Dienste anbietet. Alina läßt sich darauf ein und erfährt, sieht und erlebt Dinge die bisher alle vor ihr verborgen haben. Meinung Prinzessin Alina liebt die Natur. Mit ihrem Pferd, Pfeil und Bogen sucht sie ihre Lieblingsplätze auf. Ihr Vater liegt ihr sehr am Herzen, doch mit ihrer Stiefmutter kommt sie nicht zurecht. Alle bewundern ihr rotgoldenes Haar und ihre blasse Haut. Alina ist stark, mutig, liebevoll und mitfühlend. Fandur ist ein Rabenkrieger. Das ist seine Bestimmung und sein Schicksal. Er findet gefallen an Alina und eines Tages offenbart er sich ihr. Seine Geheimnisse behält er für sich und nimmt mögliche Konsequenzen in Kauf. So unwahrsacheinlich es für ihn scheint Liebe zu empfinden, so deutlich weisen seine Opfer darauf hin. "Schattengefährte" von Megan MacFadden erzählt die Geschichte von Alina und Fandur. Ein märchenhafter Roman der von fantastischen Wesen, einer unmöglichen Liebe und verborgenen Geheimnissen erzählt. Dem Leser begegnen Feen, Drachen, Zwerge, eine Hexe, ein Wolf, eine böse Stiefmutter und Magie. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Liebesgeschichte die gefühlvoll und romantisch erzählt wird, jedoch gibt es auch Intrigen, Eifersucht und mangelndes Vertrauen. Die Handlung plätschert dahin ohne großartigen Spannungsbogen, trotzdem machte es mir Spaß Alina und Fandur zu begleiten. Eine Portion Erotik rundet die Geschichte ab. Der Inhaltsangabe entsprechend habe ich eine andere Story erwartet, der tatsächliche Handlungsverlauf hat mich aber nicht enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, märchenhaft, mancherorts poetisch und angenehm zu lesen. Die Sprache ist zu der Geschichte passend. Gesäumt ist die Story mit kurzen Versen / Liedern. Fazit: "Schattengefährte" von Megan MacFadden ist die märchenhafte Erzählung einer unerlaubten Liebe in einer Welt voller fantastischer Wesen. Es ist deutlich Luft nach oben und etwas mehr Spannung hätte erfrischend gewirkt, trotzdem hat mir Alinas und Fandur Geschichte gut gefallen. Zitat "Wo Liebe flieht, wächst graues Eis. Im Frost erblüht kein frisches Reis. Wo Liebe lügt, erstirbt das Licht. Das Dunkel siegt, das Starke bricht. Wo liebe lebt, da grünt der Mai. Und Frühling webt das Leben neu." (Seite 121)

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  • Rezension zu "Schattengefährte" von Megan MacFadden

    Schattengefährte
    DarkReader

    DarkReader

    19. September 2011 um 13:35

    Genau wie meine Vorrezensentin unten hatte auch ich etwas anderes erwartet beim Kauf dieses Buches, als ich schließlich bekam. Doch ich muss sagen dass die Überraschung sehr positiv war! Ein wenig erinnerte mich das Buch an die Saga von C.L.Wilson um die Fey, ihr Land und ihr schönes Königspaar. In diesem Buch gibt es alles, was das Fantasy- Herz begehrt: Könige, Königinnen, Drachen, Ritter, Feen, Zwerge, Magie und Liebe und Leidenschaft. Dazu eine böse Stiefmutter, eine Hexe, einen Wolf und loyale Dienstboten. Und mal eine ganz andere Definition der Göttin Morrigan, die ich so noch nicht kannte. Ich war von der ersten Seite an gefesselt von der Handlung und auch von den Charakteren. Auch die Liebesgeschichte zwischen Alina und ihrem Rabenkrieger ist wunderschön, beginnt ganz zart und verhalten, um dann leidenschaftlich zu lodern, so dass auch Sinnlichkeit und Lust nicht zu kurz kommen. Die Autorin webt das feine Gespinst ihrer Geschichte und der Leser verfängt und verliert sich darin und möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Jedenfalls ging es mir so, zu spannend war die Geschichte und zu sehr wollte ich wissen, ob das "Märchen"- ein bisschen mutet es so an - gut ausgeht und die Beiden sich am Ende kriegen, ob alles gut ausgeht halt. Genau hier habe ich einen Stern abgezogen, denn das Ende war mir etwas zu abrupt, das hätte ich sehr gern etwas ausführlicher gehabt. Vor allem hätte mich das Schicksal der Stiefmutter interessiert. Darüber erfuhr ih leider nichts und das ließ mich etwas "unbefriedigt" zurück. Das ist aber auch der einzige Minuspunkt in einem ansonsten wunderschönen und für Fantasy- Fans absolut zu empfehlenden Buch.

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  • Rezension zu "Schattengefährte" von Megan MacFadden

    Schattengefährte
    Letanna

    Letanna

    Alina ist die Tochter eines Königs und lebt mit ihrem Vater, ihrer Stiefmutter und dessen Bruder in einer Burg. Sie hat kein besonders gutes Verhältnis zu ihrer Stiefmutter. Ihr Vater dagegen liebt sie sehr, aber er hält sich von allem fern, vorallem von den Zwischenmenschen, von dessen Exsiztens erst erfährt, als sie zufällig einem von ihnen begegnet, Fadur der Rabenkrieger. Zuerst hält sie seine nächtliche Besuche für Träume, merkt aber schnell, dass er sehr real ist. Nach und nach kommt sie hinter das Geheimnis ihrer Herkunft. In der Zwischenzeit wird die Burg ihres Vaters von den Wolfskrieger angegriffen, die Unterstützung der Drachen haben. Die Schlecht sieht schlecht aus, aber Alinas Vater bekommt unerwartet Hilfe von Fadur, der als Belohnung Alina fordert. Er nimmt sie mit auf seine Burg, aber ihr Glück währt nicht lange, denn Fadur dient der Morrigan und darf niemals heiraten oder eine Beziehung eingehen. Ich muss sagen, ich habe aufgrund des Covers und der Inhaltsangabe etwas völlig anderes erwartet. Ich dachte, die Geschichte geht in Richtung Nachtkrieger von Lisa Hendrix, was aber gar nicht der Fall ist. Bin aber trotzdem positiv überrascht worden. Bei dem Buch handelt es sich um einen reinen Fantasyroman mit einem sehr hohen Romantikanteil. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie ist wirklich sehr romantisch, aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Alina ist noch recht jung, aber sehr intelligent. Ihr Hauslehrer versucht sie mit Lügen von all der Magie, die es um sie herum gibt, zu täuschen, was aber nicht gelingt. Fadur ist der geheimnisvolle Fremde, nicht ganz menschlich, der ihr zeigt was es außerhalb der Burg zu entdecken gibt. Die Liebesgeschichte ist wirklich sehr schön und nimmt den zentralen Kern der Geschichte ein.

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