Megan McFadden Die Gefangene des Highlanders

(31)

Lovelybooks Bewertung

  • 30 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 26 Rezensionen
(6)
(14)
(11)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Gefangene des Highlanders“ von Megan McFadden

Mißverständnisse und Intrigen, Spannung und Gewalt, Liebe und Romantik ...

— Avirem
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Konnte mich leider nicht gefangen nehmen

    Die Gefangene des Highlanders

    Asbeah

    08. February 2017 um 19:23

    Da hatte ich mehr erwartet. Nette historische Liebesgeschichte, jedoch nichts Besonderes. Hat einige Längen bzw Wiederholungen. Sehr ärgerlich, dass Autorin und/oder Lektor inhaltliche Fehler nicht bemerkt haben. So wird die Figur der Aisleen von Kapitel zu Kapitel mal zur Enkelin, mal zur Tochter ein und desselben Mannes. Ein Wallach wird zur Stute und später wieder zum Wallach. Auch so mancher Flüchtigkeitsfehler tauchte auf. Und wenn man bedenkt, dass ich hier eine “überarbeitete Neuauflage” gelesen habe… Traurig, traurig. Mein Fazit: Wer sich an Fehlern nicht stört, den erwartet eine Liebesgeschichte mit zahlreichen Hindernissen, Heldenmut und Zickerei, durchschnittlichen Figuren und - für einen Liebesroman - wenig Romantik. 

    Mehr
  • Mißverständnisse und Intrigen, Spannung und Gewalt, Liebe und Romantik ...

    Die Gefangene des Highlanders

    Avirem

    11. June 2014 um 06:45

    Kurzbeschreibung Schottland, Ende des 12. Jahrhunderts. Als der tapfere Kreuzritter Braden MacDean aus dem Heiligen Land nach Hause zurückkehrt, steht er vor dem Nichts: Seine Familie wurde getötet, die Burg zerstört, das Land vom Clan der MacArons erobert. Braden bleibt nur eine Möglichkeit: Er entführt die schöne Marian MacAron, um seine Feinde unter Druck zu setzen. Natürlich glaubt der Highlander, dass seine Geisel Widerstand leisten wird – aber er ist nicht darauf vorbereitet, welche Gefühle die temperamentvolle Rothaarige in ihm weckt… Inhalt Als Braden MacDean vom Heiligen Krieg heimkehrt, findet er die Burg seiner Eltern zerstört vor. Seine Familie ist tot und ihr Land hat sich David MacAron angeeignet. Als Braden dessen Tochter Marian im Wald trifft, ergreift er die Gelegenheit und nimmt sie gefangen um sie als Druckmittel gegen ihren Vater einzusetzen. Meinung Marian ist eine rebellische junge Frau. Sie ist stark, mutig, dickköpfig und besitzt eine äußerst spitze Zunge. Den Ehemann den ihr Vater für sie ersinnt, will sie um nichts in der Welt heiraten. Braden kennt sie von Kinderbeinen an, doch nichts erinnert an den fröhlichen und offenen Jungen von früher. Braden hat viele schlimme Dinge erlebt und gesehen. Er ist ein anderer geworden als er nach dem Krieg in seine Heimat zurückkehrt. Den Frauen hat er abgeschworen, zu schlimm war der Verrat der ihm wiederfahren ist. "Die Gefangene des Highlander" ist ein historischer Roman von Megan MacFadden. Der Anfang erinnert stark an Robin Hood, den auch Braden MacDean kehrt von den Kreuzzügen heim, findet die Burg seiner Eltern zerstört vor und muß von dort hausenden Clanmitgliedern erfahren, das seine Familie tot ist. Angesiedelt ist die Geschichte im 12. Jahrhundert in den schottischen Highlands und der Leser stößt beim Lesen auf Mißverständnisse und Intrigen, Liebe und Romantik, Spannung und Gewalt. Eine Prise Erotik rundet die Story ab. Die Liebesgeschichte nimmt einen wichtigen Teil der Handlung ein. Die Autorin läßt die Leser am einfachen Leben der damaligen Zeit teilhaben. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht verschiedener Protagonisten. Der Schreibstil von Megan MacFadden ist flüssig, bildhaft und angenehm zu lesen. Die Sprache ist dem Genre entsprechend. Fazit: "Die Gefangene des Highlander" von Megan MacFadden ist ein unterhaltsamer Liebesroman spielend im schottischen Hochland des 12. Jahrhunderts. Eine charmante Geschichte mit Gefühl, Schlagfertigkeit und den Schatten der Vergangenheit. Zitat "Er hatte bei sengender Sonne gekämpft und seine Kameraden sterben sehen, hatte erlebt, wie Unschulduge bestialisch ermordet wurden, wie Brutalität und Gier die Ideale der Kreuzritter aushöhlten. Am Ende hatte hinterhältiger Verrat gestanden - Braden MacDean war sich sicher, das er in diesem Leben niemanden mehr trauen würde. Vor allem keiner Frau." (Seite 7)

    Mehr
  • Leserunde zu "Die Gefangene des Highlanders" von Megan McFadden

    Die Gefangene des Highlanders

    MegganMcFadden

    Liebe Leserinnen und Leser, heute möchte ich euch zu einer Leserunde über meinen historischen Liebesroman "Die Gefangene des Highlanders" einladen, der bei dotbooks als eBook erschienen ist. Zum Inhalt: Als der Ritter Braden MacDean aus dem Heiligen Land zurückkehrt, hat er alle seine Träume und auch den Glauben an die Liebe verloren. Doch die Hoffnung, in seiner schottischen Heimat endlich in Frieden leben zu dürfen, erfüllt sich nicht. Braden findet die Burg seines Vaters in Trümmern, Eltern und Geschwister in einer unglückseligen Fehde erschlagen. Das Land, das sein Erbe wäre, gehört jetzt dem alten David MacAron. Braden hat nicht die Strapazen des dritten Kreuzzuges überlebt, um hier, in seiner Heimat, klein bei zu geben. Er reitet in die Burg seines Feindes, um zu verhandeln, als MacAron ihn höhnisch abfertigt, schwört er, sich sein Eigentum zu nehmen oder zu sterben. Auf dem Rückweg kommt ihm ausgerechnet die temperamentvolle Marian entgegen, die Tochter seines Feindes. Vor Jahren ist sie eine pummelige, rothaarige Göre gewesen – inzwischen hat sie sich zu einer verführerischen jungen Frau gemausert. Ihr spöttisches Mundwerk hat sie nicht abgelegt und so ist es mit Bradens Beherrschung rasch vorbei. Er nimmt die freche Person gefangen, um sie als Geisel gegen ihren Vater zu benutzen. Braden ahnt nicht, was er sich damit eingehandelt hat, denn die schöne Marian MacAron ist alles andere als ein wehrloses Opfer. Bewerben könnt ihr euch bis zum 19.12. und dotbooks stellt euch 20 Leseexemplare als eBook zur Verfügung. ich ferue mich auf zahlreiche bewerbungen und eine tolle Diskussion mit euch! Mehr Infos findet ihr unter: http://www.dotbooks.de/e-book/211019/die-gefangene-des-highlanders Eure Meggan MacFadden

    Mehr
    • 279
  • Liebe und Hass- Krieg und Frieden....

    Die Gefangene des Highlanders

    Michelangelo

    04. April 2014 um 18:56

    Braden war im Orient, gilt zu Hause als tot und kehrt nun in seine Heimat, die Highlands zurück. Sein Besitz ist weg und er steht vor dem Nichts. Er will sein Land zurückhaben und kidnappt Marian,mit der er einst verlobt war, um ihren Vater zur Herausgabe seiner Güter zu zwingen. Damit sind die Probleme und Konflikte schon vorprogrammiert…. Die Autorin präsentiert uns eine turbulente Geschichte, die von vielen Gefühlen gesteuert wird. Das Buch hat sich  leicht und flüssig lesen lassen und  bot eine angenehme Unterhaltung. Die  Charaktere, speziell der Hauptpersonen sind sehr gut geprägt und vorstellbar. Es hat mir viel Spass gemacht, dieses Buch  zu lesen und es hat mir viele angenehme, entspannte Stunden beschert.

    Mehr
  • Ein wunderbar geschriebenes Buch ...

    Die Gefangene des Highlanders

    Ninasan86

    08. March 2014 um 08:18

    ... doch es ist an einigen Stellen viel zu langatmig beschrieben. Die Autorin versteht sich auf eine schöne Sprache und entführt den Leser in diese Zeit. Sie beschreibt nicht nur die Landschaft, sondern auch die Gepflogenheiten und einige vorgefallene Ereignisse sehr genau. Manchmal zu genau, dass man als Leser dazu neigt Absätze und schließlich auch Seiten zu überspringen. Die Geschichte an sich ist gut gewählt, nur auch hier merkt man die Langatmigkeit: Finden Marian und Braden zueinander? Gestehen sie sich endlich ihre Liebe und auch alle Geheimnisse? Bis zum Schluss glaubt man nicht so recht daran. Immer wieder stört ein neues Geheimnis und das Glück wieder zerstört. Irgendwann ist auch das so offensichtlich, dass der Leser die nächste Tücke findet, bevor sie entsteht. In der Geschichte geht es um einen Krieg, um Familienfehden, Ungerechtigkeit, Frauen, Liebe und sture Männer sowie Frauen. Sie ist lesenswert für jeden, der Interesse an historischen Romanen, besonders an den Highlands hat und sich den kleinen, aber vielen Neckereien der Protagonisten untereinander und auch der Autorin gegenüber dem Leser stellen mag. Eine schön verfasste Geschichte, die mich jedoch bis zum Schluss nicht fesseln konnte, weswegen die Rezension auch nicht so gut ausfällt.

    Mehr
  • Ein Liebesroman in den schottischen Highlands

    Die Gefangene des Highlanders

    schafswolke

    17. February 2014 um 20:06

    Braden MacDean kehrt aus dem Kreuzzug ins Heilige Land zurück in seine Heimat. Doch dort muss er erkennen, dass auch dort die Zeit weitergegangen ist. Seine Burg ist zerstört und die Familie mittlerweile tot. Genauso wurden neue Freundschaften, Feindschaften und Bündnisse geschlossen. Auf einem Ausritt trifft er auf die "kleine" Marion MacAaron, die mittlerweile zu einer jungen Frau geworden ist. Kurzentschlossen nimmt er sie zur Geisel um mit ihrem Vater in Verhandlungen über das Land zu führen, dass früher seiner Familie gehörte. Doch Marion ist widerspenstig und hat ihren eigenen Kopf und fügt sich nicht so einfach in die Rolle der Geisel. "Die Gefangen des Highlanders" ist ein schöner Liebesschmöker aus den schottischen Highlands. Liebe, Missverständnisse, etwas Erotik - eben alles was man bei so einem Buch erwartet. Mir hat es gefallen und für ein paar nette Stunden mit Kuscheldecke und Tee, kann ich es beruhigt empfehlen.

    Mehr
  • Die Zeit verging wie im Flug...

    Die Gefangene des Highlanders

    edelstein

    02. February 2014 um 17:49

    Im historischen Liebesroman "Die Gefangene des Highlanders" erzählt Megan Mac Fadden die hinreissende Liebesgeschichte zwischen der rothaarigen, stürmischen Marian und dem gut aussehenden, in sich gekehrten Braden. Er nimmt sie gefangen, um sein Rechte gegenüber Marians Vater einzufordern. Da es sich bei Marian um eine selbstbewusste junge Frau handelt, ergibt sie sich nicht nur der Situation. Kämpferisch geht sie den Weg, den sie für richtig hält und versucht, hinter die Fassade von Braden zu blicken. Zudem spielen auch Fia, die Schwester Marians und Druce, der beste Freund Bradens, eine wichtige Rolle. Dieses Buch geht über eine klassische Liebesgeschichte mit den üblichen Irrungen und Wirrungen hinaus. Die schottische Geschichte, die durchaus geprägt ist von Brutalität (viele Tote, Vergewaltigungen usw.) spielt eine bedeutsame Rolle. Dennoch fühle ich mich in der Geschichte wohl. Denn die Verknüpfung von der harten Lebenswelt zur damaligen Zeit und den menschlichen Gefühlen finde ich sehr gut gelungen.Den Schreibstil finde ich toll, da er flüssig und ansprechend ist. Die Szenen sind spannend geschildert, so dass man immer weiterlesen muss. Auch die intimen Momente zwischen Branden und Marian sind schön zu lesen. Besonders gefallen haben mir auch die Beschreibungen der Landschaft Schottlands und die sich daraus ergebene Atmosphäre. Immer wieder wird diese aussergewöhnliche Stimmung eingefangen, wenn Megan Mac Fadden den Nebel beschreibt, der um den Turm herum wabert oder die Geister und verwirrenden Irrlichter im Moor. Ich habe eine wunderbare Zeit mit dieser mitreissenden Liebesgeschichte verbracht, die sich von den klischeebehafteten ähnlichen Romanen klar abhebt. Ich werde deshalb mit großem Vergnügen noch mehr von Megan Mac Fadden lesen.

    Mehr
  • Eine Geisel zum Verlieben

    Die Gefangene des Highlanders

    claude20

    30. January 2014 um 22:07

    Als der Ritter Braden MacDean von seinem Kreuzzug aus dem Heiligen Land nach Scottland zurückkehrt sehnt er sich endlich nach Frieden und Ruhe. Doch leider muss er bei seiner Rückkehr feststellen, dass seine komplette Familie durch eine Fehde mit dem benachbarten Clan der MacAron ausgelöscht wurde. Auch ihre Burg findet er in Trümmern vor. Alle Besitztümer gehören jetzt dem alten MacAron. Braden kann dass alles nicht glauben. Er begibt sich zur Burg des Clanführers, um mit diesem zu sprechen. Aber MacAron will nicht mit Braden verhandeln und wirft diesen raus. Braden ist aufgebracht. Auf seinen Heimweg trifft der auf die Marian MacAron, die Tochter des Clanführers. Kurzerhand entführt der Sie und nimmt sie als Geisel. Aber Marian ist nicht so leicht zu bändigen und schon bald macht diese Frau Braden das Leben noch ein bisschen schwerer. Dieser historische Liebesroman von Megan MacFadden hat mir gut gefallen. Ich mag freche und selbstbewusste Frauen, die sich nicht so leicht einschüchtern lassen. Zusätzlich haben sich beiden Hauptprotagonisten mehrere Wortschlachten bzw. -gefechte geliefert, die sehr anregend und auch sehr spannend zu lesen waren. An einigen Stellen des Buches hätte ich mir vielleicht eine etwas weniger ausgeprägte Dickköpfigkeit von Braden gewünscht, dann wäre die Geschichte von Braden und Marian etwas schneller und auch flüssiger vorangeschritten. Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen und ich vergebe gerne für diese historische und auch kurzweilige Lektüre 8 von 10 Punkte. Dieses Buch ist hervorragend dafür geeignet mal dem grauen Alltag für einige Stunden zu entfliehen. © claude

    Mehr
  • Die Gefangene des Highlanders

    Die Gefangene des Highlanders

    ejtnaj

    26. January 2014 um 18:12

    Ende des 12. Jahrhunderts in Schottland, der Kreuzritter Braden MacDean kehrt von seiner Reise nach Jerusalem zurück und muss erkennen, dass ihm nichts geblieben ist. Ein benachbarter Clan hat seine Familie ausgelöscht und der Clanchef zeigt sich ihm so gar nicht versöhnlich und so ist Braden nicht gerade freundlich gestimmt als er auf dem Rückweg zu den Überresten seiner Burg ist. Genau jetzt begegnet ihm die rothaarige Marian, die Tochter Davids dem Clanchef. Kurzerhand bringt Braden sie in seine Gewalt und setzt sie als seine Geisel dafür ein, dass er sein Land wieder zurückerhält. Aber Braden hätte nie damit gerechnet, wozu Marian fähig ist und das sich durch sie auch für ihn etwas verändert wird. Für mich war es der erste Roman den ich von der Autorin Megan McFadden gelesen habe. Das Buch hat mir eigentlich gut gefallen, aber zwischenzeitlich war mir die Handlung dann doch etwas zu langatmig und ich hatte ab und zu meine Probleme der Geschichte zu folgen. Die Handlung an sich war sehr gut aufgebaut und wenn nicht diese Langatmigkeit gewesen wäre, hätte man der Geschichte mit ihren Irrungen und Wirrungen sehr gut folgen können. Da die Geschichte im 12. Jahrhundert spielt, waren natürlich die Pilgerreisen eine Möglichkeit die Geschichte beginnen zu lassen. Gerade Schottland ist ja bekannt, dass die Clans sehr gerne Krieg gegeneinander geführt haben um ihre Ländereien zu erweitern. Jedenfalls habe ich dies schon in so manchen Büchern gelesen. Dies zusammen ergab wirklich eine runde Geschichte und man konnte sich einiges auch sehr gut ausmalen bevor man es in der Geschichte gelesen hat. Alle handelnden Figuren waren so beschrieben, dass man sich alle sehr gut beim Lesen vorstellen konnte. Ebenso waren auch die Handlungsorte sehr detailreich beschrieben und man konnte sich die Burgen im schottischen Hochland sehr gut vorstellen, was vielleicht auch daran liegt, dass es nicht sehr viele Handlungsorte gibt. Als Historischen Roman würde ich dieses E-Book allerdings nicht bezeichnen, sondern eher als Historical da es doch mehr ein Liebesroman war. Alles in allem hat mir das Buch recht gut gefallen und Historical Liebhabern kann ich das Buch nur empfehlen.

    Mehr
  • Schöne Liebesgeschichte

    Die Gefangene des Highlanders

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. January 2014 um 08:46

    Inhalt Nach Jahren kommt Braden wieder nach Hause. Er war auf einem Kreuzzug und hat für die heilige Sache gekämpft. Wieder heim gekommen muss er eine Überraschung erleben. Von seiner Familie und seiner Heimat ist nichts mehr übrig. Der Nachbar David McAron hat sich in der Zwischenzeit alles unter seinen Nagel gerissen. Braden versucht sich friedlich mit ihm zu einigen, damit er wenigstens seinen Familiensitz wieder bekommt. Allerdings ist mit David McAron nicht zu reden. So entführt Braden kurzerhand seine Tochter Marian um sie als Druckmittel zu nutzen. Und doch kommt am Ende alles anders als er es wollte. Meinung Die Protagonisten in diesem Buch sind sehr gut beschrieben. Sie kommen glaubhaft rüber. Der Schreibstil ist flüssig und leicht lesbar. Es ist machbar, dieses Buch innerhalb kürzester Zeit zu lesen. Allerdings muss man beim Lesen auch nicht viel drüber nachdenken, da es sich im Endeffekt mehr um eine Liebesgeschichte handelt. Es ist allerdings eine schöne Liebesgeschichte mit vielen Missverständnissen zwischen den Liebenden. Ein wenig Erotik darf natürlich auch nicht fehlen, obwohl mir diese Szenen schon etwas zu tief gingen. Es waren allerdings nicht so viele, dass sie störend wirken würden. Der Großteil des Geschichte handelt sich um ein Herumschleichen der Protagonisten, sie wissen, dass sie sich lieben, trauen sich aber nicht den ersten Schritt zu tun, dadurch sind der Phantasie des Lesers Flügel verliehen. Vor allem die Protagonistin Marian hat mir sehr gefallen. Sie kommt sehr glaubwürdig rüber. Man merkt ihre Gewissenskonflikte als sie sich gegen ihren Vater stellt. Aber sie ist einen starke Frau und tritt für ihren Glauben ein, sie weiß dass es falsch ist, was ihr Vater vertritt und stellt sich deshalb auch dagegen. Fazit Es ist ein super Buch für zwischendurch, leicht zu lesen. Das richtige für den Winterabend auf der Couch. von mir gibt es auf alle Fälle vier von fünf Punkten.

    Mehr
  • Liebe und Leidenschaft

    Die Gefangene des Highlanders

    Herbstrose

    19. January 2014 um 13:33

    Als Braden MacDean vom Kreuzzug aus dem Heiligen Land zurück kommt, steht er vor dem Nichts. Seine Familie wurde getötet, seine Burg zerstört und sein Land hat sich der MacAron-Clan erbeutet. Als Bradens Versuch einer friedlichen Lösung ihm nur Spott und Hohn einbringt, entführt er kurzerhand MacArons schöne Tochter Marian und hält sie in den Ruinen seiner alten Burg gefangen. Bald entdeckt er zarte Gefühle für sie – und neue Probleme kommen auf ihn zu … Bei „Die Gefangene des Highlanders“ handelt es sich um einen Liebesroman, der in Schottland zur Zeit der Kreuzzüge angesiedelt ist. Die Autorin Megan McFadden führt den Leser in die Wildnis Schottlands und lässt ihn teilhaben am damaligen Leben der Ritter, ihren Familien und der Lebensweise ihrer Untergebenen und Leibeigenen. Sie hat die Geschichte einer großen Liebe mit vielen Gefühlen, Irrungen und Wirrungen geschrieben, bei der auch Eifersucht, Misstrauen und Hass nicht zu kurz kommen und das Ganze mit einer Prise deftiger Erotik gewürzt. Der Schreibstil entspricht dem Genre und ist flüssig zu lesen. Die Protagonisten sind, wenn auch nicht immer Sympathieträger, gut und differenziert heraus gearbeitet. Ein besonderes Vergnügen bereitet dabei der spritzige Schlagabtausch zwischen Braden und Marian, deren Schlagfertigkeit öfters zum Schmunzeln anregt. Trotz ständiger Streitgespräche ist aber, wie es in einem Liebesroman eben sein soll, ihre Liebe und Leidenschaft zueinander immer unterschwellig zu spüren. Fazit: Ein angenehm zu lesender Liebesroman für gemütliche Lesestunden.

    Mehr
  • Eine Liebe in den Highlands

    Die Gefangene des Highlanders

    nirak03

    19. January 2014 um 12:39

    Inhalt: Braden MacDean kehrt aus dem Heiligen Land zurück und findet sein eigenes Land und die Burg zerstört. Die Familie allesamt ermordet. Jetzt gehört es dem Clan der MacArons und Braden will sein Land zurück. Um sein Ziel zu erreichen entführt er Marian MacAron die Tochter des Clanchefs. Meine Meinung: Der Erzählstil von Megan McFadden ist leicht und flüssig zu lesen. Es fällt leicht ihr in das 12 Jahrhundert nach Schottland zu folgen, auch wenn die Geschichte leicht in jeder anderen Zeit hätte spielen können. Die Protagonisten sind dafür umso sympathischer. Es macht Spaß ihnen zuzusehen. Braden und Marian schenken sich nichts. Sie streiten sich  und treiben doch unaufhaltsam aufeinander zu. In diesem Roman ist einfach alles vorhanden was gute Unterhaltung braucht. Jede Menge Intrigen, Verrat und einiges an Liebe. Die Protagonisten sind trotz aller Leichtigkeit gut dargestellt. Marian ist eine starke Frau, die sich nichts sagen lässt, in einer Zeit in der Frauen nichts zu melden hatten, setzt sie sich scheinbar mühelos durch. Mir hat sie gut gefallen. Mit ihrem Temperament bringt sie die Männer dazu nach ihrer Pfeife zu tanzen und es macht einfach Spaß sie dabei zu begleiten. Braden ist der Gegenpol dazu. Er hat im Kreuzzug einiges erleben müssen und trägt schwer an seiner Last. Aber auch er ist nicht bereit sich unterkriegen zu lassen. Und tut was ein Mann dieser Zeit tun muss. Mein Fazit: „Die Gefangene des Highlanders“ ist ein historischer Liebesroman der Spaß macht zu lesen. Er beinhaltet alles was ein Liebesroman braucht, Spannung, Unterhaltung und einige prickelnde Szenen. Er ist wunderbar dazu geeignet die Zeit zu vergessen. Mir hat er gut gefallen und ich hatte einige Stunden Spaß mit Braden und Marian. Für alle die gern Liebesromane lesen kann ich es nur empfehlen.

    Mehr
  • Die Gefangene des Highlanders

    Die Gefangene des Highlanders

    Jackys-Blog

    14. January 2014 um 20:59

    Braden MacDean freut sich entlich wieder nach Hause zu kommen. Er will was im Heiligen Land passiert ist so schnell wie möglich hinter sich lassen, nur was ihn erwartet wenn er zu Hause ankommt, damit hat er nicht gerechnet. Er hat kein zu Hause mehr, keine Familie, kein Land. MacArons hat ihm alles genommen. Um sich an ihm zu rächen entführt er die Tochter. Vor Jahren waren die beiden Verlobt, doch dadurch das Braden ins Heilige Land gezogen ist, ist die Verlobung gebrochen und seine ehemalige Verlobte, Marian,  alles andere als begeisstert ihn zu sehen. Aber so ganz abgeneigt ist Marian auch nicht, Braden war vor ein paar Jahren noch ein junger Mann, schmächtig und süß. Jetzt ist er ein erwachsener Mann, breite Schultern, starke Arme und ein männliches Gesicht. Ob die beiden sich zusammen raufen können ?? Marian MacArons ist so ein Charakter den ich gleich mag. Stark und selbstbewusst, lässt sich ungerne was sagen und ist nicht auf den Mund gefallen. Sturheit ist auch eine Eigenschaft die auf Marian sehr gut zutrifft  Gerade in einer mittelalterlichen Welt wo Männer das Sagen haben und Frauen einfach zu gehorchen haben. Braden ist vom Typ her genauso, selbstbewusst, stur und stark, nur kommt bei ihm noch dazu das er sein Vertrauen in andere, vorallem Frauen, verloren hat. Das hindert ihn auch daran mit Marian zu sprechen. Es gibt viel Chaos und Missverständnisse, aber das macht das Buch auch wieder so interessant. Ich musste so manches mal den Kopf schütteln und habe gedacht, ihr spinnt und alles nur wegen eurer Sturheit Die Story ist toll geschrieben und man kommt auch schnell rein. Was mir auch gut gefallen hat ist wie die Autorin das ganze Land und ihre Menschen beschreibt. Sie wirken so echt und lebendig.   Wer ein mittelalterliches Schottland besuchen möchte und herraus finden möchte was oder besser wer Bradens Vertrauen so stark missbraucht hat, sollte das Buch auf jedenfall lesen.

    Mehr
  • ein sehr schöne historischer Liro

    Die Gefangene des Highlanders

    Letanna

    12. January 2014 um 17:20

    Als Braden MacDean nach dem Kreuzkriegen im Heiligen Land nach Hause zurückkehrt, findet er nur eine Ruine vor. Seine ganze Familie wurde vom Clan der MacArons getötet, seine Burg niedergebrannt. Um jeden Preis will er sein Land zurück und seine Burg wieder aufbauen. Als sich im die Gelegenheit bietet, entführt er einfach Marian MacAron, die Tochter des Chief. Die beiden kennen sich schon seit ihrer Kindheit, waren sogar verlobt kurz bevor Braden in die Kreuzkriege geritten ist. Marian ist ein Wildfang und lässt sich nichts gefallen. Obwohl Braden nach einem Verrat allen Frauen abgeschworen hat, kann er nicht lange widerstehen und erliegt Marians Reizen. Bei diesem Buch handelt es sich übrigens um die Neuauflage eines älteren Romans der Autorin aus dem Jahre 2009. Ich lese Zwischendurch immer wieder sehr gerne historische Liebesromane, die sind immer eine nette Abwechslung. Dieser hier hat mir sehr gut gefallen. Braden ist ein richtige tortured Hero. Er hat im Krieg schlimme Dinge erlebt und wurde von einer Frau betrogen. Dann kommt er nach Hause und seine komplette Familie ist ausgelöscht und seine Burg abgerissen. Der Hass auf die MacArons ist groß und als er Marian entführt, denkt er anfangs natürlich nur das Schlechteste von ihr. Marian ist eine selbstbewusste junge Frau, die sich nichts gefallen lässt. Die Annäherung ist schwierig und immer wieder gibt es Missverständnisse zwischen den beiden. Insgesamt hat mir die Liebesgeschichte sehr gut gefallen. Das ist nicht das erste Buch der Autorin und wird auch bestimmt nicht das letzte von ihr sein

    Mehr
  • Die Gefangene des Highlanders

    Die Gefangene des Highlanders

    wiebykev

    11. January 2014 um 20:57

    Der Ritter Braden Mac Dean war ins Heilige Land aufgebrochen um Jerusalem aus den Händen der Heiden zu befreien. Als er nach 3 Jahren in seine Heimat zurückkehrt ist er arm, verbittert, von der Liebe tief enttäuscht und glaubt keiner Frau mehr trauen zu können. Aber es kommt noch schlimmer die Burg der Familie liegt in Schutt und Asche. Die dazugehörigen Ländereien hat sich David Mc Aron angeeignet, nachdem er wegen einer Blutfehde Bradens Eltern und sein kleiner Bruder ermordet hatte. David Mc Aron ist stur und von Hass zerfressen und will Braden sein Eigentum nicht wieder zurück geben. Eine gütliche Lösung ist nicht in Sicht. Auf den Rückweg zu seiner zerstörten Burg trifft Braden auf Mc Arons Tochter Marian, mit der er einst verlobt war. Braden nimmt sie als seine Gefangene mit auf seine Burg, um ein Druckmittel gegen den alten Mc Aron zu haben. Es entsteht ein Wirrwarr aus vielen Gefühlen wie Freundschaft, Liebe, Hass und Misstrauen. Marian ist eine selbstbewusste, starke und mutige Frau, die aber auch den sturen Kopf von ihren Vater geerbt hat. Trotz dem Tod ihres geliebten Bruders hat sie ihren Sinn für Gerechtigkeit nicht verloren und kämpft auch wenn es sein muss, gegen ihren Vater, dafür. Branden ist eigentlich ein gerechter, gefühlvoller aber auch sturer Mann, der den Glauben an die Liebe durch einen schlimmen Verrat, der ihn damals fast das Leben gekostet hätte, verloren hat. Eigentlich hat auch er einen stark ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, allerdings geht dieser ihm verloren, sobald Liebe zu einer Frau ins Spiel kommt. Seinen Waffenbruder Druca fand ich sympathisch, er hat eine liebe wenn auch sehr naive Art, vor allem wenn man bedenkt, was er an schrecklichen, bei den Kreuzzügen, alles erlebt haben muss. Tia, die Schwestern von Miriam, die anfänglich sehr krank und zart erschien, blühte förmlich zu Ende hin auf. Das Hauptgeschehen bezieht sich hauptsächlich auf die Beziehung zwischen Marian und Braden. Leider überwiegt Bradens Misstrauen und Sturheit so sehr, dass Miriam das fast mit dem Leben bezahlt. Dadurch erscheint Braden einen dann eher unsympathisch und das viele hin und her wirkt unglaubwürdig und etwas überzogen. Trotzdem hat der Roman mir gut gefallen, der Schreibstil leicht und flüssig und man lässt sich gerne mitreißen. Die Gefangene des Highlanders ist ein leichter, unterhaltsamer Liebesroman, der einen auch mal lächeln lässt, für ein paar schöne Lesestunden. Zum Cover kann ich nichts sagen, da ich das E Book gelesen habe.   

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks