Megan Miranda Fracture

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Inhaltsangabe zu „Fracture“ von Megan Miranda

Zu dem Zeitpunkt, als die siebzehn Jahre alte Delaney Maxwell aus dem eiskalten Wasser eines zugefrorenen Sees gezogen wird, hat ihr Herz aufgehört zu schlagen. Sie liegt im Koma und ist offiziell tot. Aber Delaney erwacht wieder. Wie? Die Ärzte sind verblüfft. Äußerlich hat sie sich vollständig erholt. Aber Delaney weiß, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Sie hat Empfindungen, die sie nicht kontrollieren kann, und fühlt sich zu Sterbenden hingezogen. Kann sie den Tod eines Menschen vorhersehen oder verursacht sie den Tod erst? Ist ihre Gabe ein Wunder, eine Laune der Natur - oder etwas viel Erschreckenderes? (Quelle:'Flexibler Einband/05.01.2012')

...tut mir leid wenn ich das jetzt sage (alle fans dieses Buches) ich habe dieses Buch gehasst! Die Personen sind oberflächlich&kindlich...

— HerzundSeeleleserin
HerzundSeeleleserin

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  • Eleven minutes of boring.

    Fracture
    Lonechastesoul

    Lonechastesoul

    13. June 2015 um 18:37

    A lot can happen in eleven minutes...yawns. Delaney died, for 11 minutes she was under freezing water. Miraculously, she survived but now she can sense when someone is going to die. This concept is definitely intriguing. But there is so much I didn't like about the book and very little I enjoyed. First I didn't care for any of the characters and Delaney was just so annoying and shallow. I really wanted to like this book. The premise sounded so cool to me, eerie and suspenseful with a bit of romance thrown in. Unfortunately, after finishing this, I ended up being completely frustrated. I'm not saying there wasn't any good to this story, because there was, but to me the frustration overshadowed. In the end I was just happy it was over.

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  • Themenlesen im Oktober 2013 - Thema: Gespenstisches und Übersinnliches

    samea

    samea

    Hallo ihr Lieben, nun ist Oktober und ich habe mir ein neues Thema ausgedacht. Ich hoffe es gefällt euch. Im Oktober ist ha Halloween, und so habe ich gedacht wir lesen Bücher in denen im weitesten Sinn etwas übernatürliches oder gespenstisches vorkommt. Ich hänge einige Beispielbücher an. Wer noch nicht dabei war, darf natürlich sehr gern einsteigen. Beim Themenlesen geht es ganz grob darum, dass man bisher noch ungelesene Bücher zu einem bestimmten Thema liest und sich hier darüber austauscht. Jeden Monat kann man sich von einem anderen Thema inspirieren lassen.

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  • Rezension zu "Fracture" von Megan Miranda

    Fracture
    sleepingbeauty

    sleepingbeauty

    13. February 2012 um 15:19

    A lot can happen in eleven minutes... . Inhalt ................ . Die 17-jähirge Delaney Maxwell bricht in einen vermeintlich gefrorenen See ein. 11 Minuten ohne Sauerstoff vergehen, bis sie aus dem Wasser gezogen wird. Ihr Herz hat aufgehört zu schlagen, ihr Hirn hat aufgehört zu arbeiten - doch sie beginnt wieder zu atmen. Ihr Gehirn weist starke Beschädigungen auf, sie ist jedoch abgesehen von Kopfschmerzen putzmunter. Die Ärzte sind ratlos, aber optimistisch, dass sich ihr Zustand nicht verschlechtern wird. Sowohl Familie als auch Freunde sehen es als ein Geschenk und wollen nur das Beste für sie. Eigentlich müsste alles zur Normalität zurückkehren. Delaney fühlt sich aber nicht normal. Sie fühlt sich stark vom Tod angezogen und folgt Intentionen, die sie sich selbst nicht erklären kann. In Troy findet sie eine verwandte Seele und hofft auf Antworten. Allerdings hat der ganz andere Motive... . Mein Eindruck ..................................... . Das Buch hatte ich über eine fantastische Leseprobe (Link) entdeckt und war sofort gefesselt vom Schreibstil der Autorin. Das Buch beginnt interessant mit Delaneys Unfall und ihrem Aufenthalt im Krankenhaus. In kleineren Rückblenden erfährt man einiges über ihre Vergangenheit und ihre Freunde, vor allem über den besten Freund Decker. Delaney war ein ganz normales Mädchen mit Träumen und Wünschen, bis zu jenem verhängnisvollem Tag. Ihr Überleben müsste sie als 2. Chance sehen, aber im Gegenteil sie fragt sich, ob sie überhaupt noch dieselbe Person ist und welchen Sinn das jetzige Leben hat. Sie fühlt sich von bestimmten Personen angezogen und spürt Gefühle, die sie sich nicht erklären kann. Leider hat meine Begeisterung für das Buch abgenommen sobald Delaney das Krankenhaus verlassen hat und wieder nach Hause gehen durfte. Delaney grenzt sich immer mehr von ihren Freunden ab, vor allem von Decker. Decker ist ein so netter Kerl, er ist die Sympathie in Person. Er war derjenige, der sie aus dem Wasser gezogen hat. Er hat fast jeden Tag an ihrem Krankenhausbett gewacht, er kommt sie zu Hause besuchen, er macht sich Sorgen und und und. Dementsprechend hat es mich als Leser ziemlich aufgeregt, wenn Delaney ihn mal wieder hat stehen lassen. Klar die Gute ist völlig durch den Wind, aber dadurch schiebt man doch nicht von heute auf morgen seinen langjährigen Sandkastenfreund ab? Ihre Aufmerksamkeit wendet sie hingegen Troy zu. Troy hat ähnliches durchgemacht wie sie, er hat einen Unfall überlebt, den er nicht hätte "überleben" dürfen. Er arbeitet als eine Art Pfleger in einem Altenheim und versucht seinem 2. Leben einen Sinn zu geben. Troy ist die Art von Charakter, bei der man als Leser den Protagonistin anschreien will "Nein tus nicht! Halt dich fern von dem!" Was leider nichts gebracht hat... In ihren Treffen mit Troy driftet die Geschichte auch mehr und mehr ins Übernatürliche - von dieser Stelle an war ich mir überhaupt nicht mehr sicher was ich von dem Buch halten soll. Es gibt einige Passagen, bei denen ich stark das Interesse verloren habe und immer wieder auf die Seitenzahl schielen musste. Andere hingegen waren richtig gut geschrieben, mit einigen starken Dialogen. Hin und Hergerissen war ich bis zum letzten Teil. Der wiederum hat mir besser gefallen, mit einem schönen Showdown und einer endlich Vernunft annehmenden Delaney. Für die gesamte Wertung kam mir das aber leider 100 Seiten zu spät. (Von den eh schon wenigen 272) . Fazit ............. . Leider kann ich "Fracture" nur durchschnittlich bewerten. Die Geschichte hat mich mit dem Unfall und dem Aufenthalt im Krankenhaus richtig neugierig gemacht. Leider war ich vom Mittelteil enttäuscht, unnachvollziehbare Handlungen und ehrlich gesagt ist mir auch stellenweise einfach zu wenig passiert. Erst zum Ende hin konnte ich das Buch wieder genießen - leider zu spät. 2,7 von 3 Sterne

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