Splitterlicht

von Megan Miranda 
3,6 Sterne bei131 Bewertungen
Splitterlicht
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Positiv (72):
J

Der Thriller von Megan MIranda hat mich sehr berührt. Eigentlich wäre sie tot, doch sie lebt. 11 Minuten im Eis gefangen ohne Verletzungen..

Kritisch (15):
Irrlichtzaubers avatar

Ließ sich flüssig lesen, war aber ziemlich unlogisch.

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Inhaltsangabe zu "Splitterlicht"

Elf Minuten ist Delaney unter dem Eis, bevor ihr bester Freund Decker sie aus dem eiskalten See herausziehen kann - und nach allem, was die Ärzte sagen, sollte sie eigentlich tot sein. Aber nach einer Woche im Koma erwacht Delaney - ohne bleibende Schäden. Und trotzdem ist nichts, wie es vorher war. Nach und nach zeigen sich Risse in Delaneys Alltag und ihrer Wahrnehmung. Unausgesprochene Gefühle zwischen ihr und Decker belasten Delaney zusätzlich, und sie fühlt sich plötzlich zu dem mysteriösen Troy Varga hingezogen, der nach einer Nahtoderfahrung dieselbe schreckliche Fähigkeit wie sie zu besitzen scheint: Beide spüren den bevorstehenden Tod anderer Menschen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783473584819
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Ravensburger Buchverlag
Erscheinungsdatum:08.09.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    LisaJelinas avatar
    LisaJelinavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Fesselnde Geschichte mit interessanter Handlung.
    Fesselnde Geschichte mit interessanter Handlung

    Klappentext:
    Elf Minuten ist Delaney unter dem Eis, bevor ihr bester Freund Decker sie aus dem eiskalten See herausziehen kann - und nach allem, was die Ärzte sagen, sollte sie eigentlich tot sein. Aber nach einer Woche im Koma erwacht Delaney - ohne bleibende Schäden. Und trotzdem ist nichts, wie es vorher war. Nach und nach zeigen sich Risse in Delaneys Alltag und ihrer Wahrnehmung. Unausgesprochene Gefühle zwischen ihr und Decker belasten Delaney zusätzlich, und sie fühlt sich plötzlich zu dem mysteriösen Troy Varga hingezogen, der nach einer Nahtoderfahrung dieselbe schreckliche Fähigkeit wie sie zu besitzen scheint: Beide spüren den bevorstehenden Tod anderer Menschen.

    Zum Inhalt:
    Die Geschichte ist ab der ersten Seite spannend und ich habe sie auch in einem Rutsch durchgelesen.
    Delaneys Schicksal ist erschreckend realitätsnah und grenzt an ein Wunder. Die Emotionen, mit denen sie nach dem Aufwachen zu kämpfen hatte, waren für mich sehr gut nachvollziehbar. Auch ihre Verhaltensändeurng war nichts, was ich unpassend gefunden hätte, denn oft ist es so, dass Menschen Charakterzüge ablegen oder Verhaltensweisen ändern, wenn ihnen etwas Schreckliches zugestoßen war.
    Was ich absolut nicht nachvollziehen konnte, war die Art, wie sie mit ihrem besten Freund Decker umgegangen war. Für mich war schnell klar, dass es ein besonderes Band zwischen den beiden gab. Achtung Spoiler: Ich konnte also nicht verstehen, warum sie sich manchmal erst an ihn klammerte und ihn dann wieder von sich stieß, um dann im nächsten Moment wieder bei ihm anzurufen und  nachzufragen, ob er sie mit dem Auto mitnehmen würde. Ich konnte auch überhaupt nicht nachvollziehen, warum sie sich ihre Gefühle für ihn kleinredete.
    Was die Autorin wiederum verständlich rübergebracht hat, war die besondere Verbindung zwischen Delaney und Troy. Ich schätze, es ist vollkommen normal, dass man sich mit jemandem austauschen will und sich dieser Person dann auch automatisch näher fühlt, wenn sie das Gleiche bzw. etwas Ähnliches erlebt hat und somit nachfühlen kann, wie sie sich fühlt.
    Ich fand den Charakter von Troy gut ausgearbeitet. Seine Ansicht auf die Dinge fande ich zwar verkehrt, aber angesichts dessen, was er selbst schon durchgemacht hatte, konnte ich es ebenfalls nachvollziehen. Für mich war er zwar ein großes Fragezeichen und ich konnte ihn bis kurz vor Ende des Buches nicht wirklich einschätzen, aber das hat mir wirklich gut gefallen.

    Mein Fazit:
    Ein tolles Buch für zwischendurch, das sich dank des angenehmen und flüssigen Schreibstils der Autorin, schnell und einfach lesen lässt. Das Buch behandelt eine interessante Geschichte, die meiner Meinung nach nicht zu weit hergeholt ist.

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    Chrissy87s avatar
    Chrissy87vor 4 Monaten
    Megan Miranda - Splitterlicht

    Eigentlich müsste Delaney tot sein, denn sie war über 11 Minuten unter Wasser. Doch sie lebt und kann nach ihrem Unfall den Tod anderer Menschen vorausahnen. Sie traut sich nicht, sich jemanden anzuvertrauen, nicht mal ihrem besten Freund und Lebensretter Decker. Lediglich mit dem geheimnisvollen Troy kann sie über ihre Gabe reden, denn er ist so wie sie. Zumindest glaubt sie das.
    Der Klappentext hat sich so gut angehört und an sich war die Geschichte auch in Ordnung, nur hat mir irgendwie total der Spannungsbogen gefehlt. Die Story plätscherte so vor sich, dann kam mal sowas wie Spannung auf, diese war dann aber auch genauso schnell wieder vorbei. Leider.
    Die Geschichte hatte mehrere gute Ansätze, hat aber kaum einen mal weiter verfolgt, sodass einiges angesprochen, aber weniges vertieft wurde.
    Ein gutes Beispiel hierfür wäre die Beziehung zu ihrer Mutter. Die Mutter ist nachdem Unfall mega gestresst und macht sich wegen jeder Kleinigkeit sorgen um ihre Tochter, dann kommt in einem Nebensatz heraus das die Eltern von Delaneys Mutter gar nicht tot sind, sondern nur für sie gestorben. Das Thema wird im Laufe der Geschichte immer mal wieder angerissen, aber nur so halb behandelt, dass es für mich schon fast weggelassen hätte werden können, denn in meinen Augen hat es nicht sonderlich viel zur Geschichte beigetragen. Und das ist nur ein Beispiel, da gab es noch einiges mehr. Zum Beispiel ihre Gabe, Troy, Delaneys Freundeskreis, die Beziehung zu Decker. Ich werde da jetzt nicht weiter ins Detail gehen, da ich sonst den kompletten Inhalt erzählen würde.

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    Buchpfotes avatar
    Buchpfotevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Der Tod als emotionales Thema wird leider zur Nebensache
    Was würdest du tun, wenn du wüsstest, wer als nächstes sterben wird?

    Allgemein:

    „Splitterlicht“ ist ein Jugendroman der Amerikanerin Megan Miranda, der 2015 durch Ravensburger in Deutschland veröffentlicht wurde. Die Autorin schreibt nicht nur Jugendbücher, sondern auch Thriller, wobei Splitterlicht eines ihrer beliebtesten Bücher ist. Es umfasst die Geschichte der siebzehnjährigen Delaney, die einen Unfall überlebt. Es ist ein Wunder. Denn niemand zuvor blieb 11 Minuten unter eiskaltem Wasser gefangen und überlebte! Doch nichts ist wie vorher, etwas hat sich in Delaney verändert. Der Schock ist groß, als sie erkennt, dass sie ein Gespür dafür entwickelt hat, welche Menschen bald sterben werden. Wie soll sie diese Fähigkeit deuten? Gabe oder Fluch?

    Mein Bild:

    Und wieder war es ein unwiderstehlicher Coverkauf bei einem großen Aktions-Buch-Verkauf. Das Cover glitzert zart blau, so wunderschön winterlich mit einem hübschen weiblichen Gesicht dazu. Der Klappentext klang nach Drama und Spannung, obwohl ich mir die Frage stellte, in welches Genre man das Buch wirklich stecken sollte. Einfach nur Jugendbuch? Schließlich scheint die Protagonistin eine übermenschliche Gabe zu besitzen. Auch nach dem Lesen des Buches blieb bei mir ein Fragezeichen.
    319 Seiten verbrachte ich im winterlichen Maine. Die Beschreibungen der Autorin reichten aus, um das Setting bildlich darzustellen. Nichts war übertrieben blumig ausgeschmückt und trotzdem hatte ich eine Vorstellung darüber wie Straßen verliefen oder Delaneys Familie lebte.
    Sicherlich lag das auch an der Ich-Persepektive der Protagonistin. Das Hauptaugenmerk lag auf ihr und die Zeit nach dem dramatischen Unfall. Megan Miranda versuchte darzustellen, dass für Delaney, nach der Nahtoderfahrung, alles anders ist. Durchaus nachvollziehbar, Nur bissen sich angeblich vorhandene Eigenschaften mit ihrem Verhalten „danach“. Delaney sei „davor“ eine gut organisierte Musterschülerin gewesen, eine Mitläuferin innerhalb ihrer Clique, die aber sonst nie ein Risiko eingeht, eine Tochter, die umsetzt, was man ihr sagt und nachdenkt, bevor sie spricht. Jetzt verhält sie sich sprunghaft, ist überladen mit Gefühlen, gibt sich rebellisch gegenüber Freunden und Eltern, stößt andere vor dem Kopf. Wenn sie versuchte, ihr altes Verhalten an den Tag zu legen, passte es einfach nicht zusammen. Sollte der Kern des Charakters nicht erhalten bleiben? Mir fehlte die Authentizität. Ich kam damit nicht zurecht.
    Dennoch fand ich die Grundidee aufregend: Delaney spürt körperlich, wer als nächstes sterben würde. Ich stellte es mir spannend vor, wie sie versucht damit umzugehen, eine Lösung zu finden, damit zu leben, vielleicht sogar zu helfen. Leider plätscherte die Idee vor sich hin. Schade, dass ein so emotionales Thema nicht komplett in den Mittelpunkt gestellt wird.
    Erst in den letzten 100 Seiten widmet sich Delaney ausschließlich ihrer Gabe. Zu kurz, aber das Konstrukt wird trotzdem sauber aufgelöst. Doch warum erst dann? Tja, der Fokus richtet sich im Hauptteil der Geschichte auf mehrere Probleme: Überforderte Eltern, der beste Freund, der einen liebt, ein geheimnisvoller Typ, der auf einmal auftaucht und die Clique, die auf einmal mehr Interesse zeigt. Das ist zu viel für 300 Seiten. Dabei spielen die Vergangenheit der Beteiligten, Erinnerungen und nicht ausgesprochene Worte eine Rolle. Dinge, denen man glatt extra Bücher widmen könnte. Das ein oder andere hätte man weglassen und sich stattdessen auf eine Sache „spezialisieren“ sollen. Einen Vorteil hat die Verzweigung des Plots allerdings: Es verleiht der Story zusätzliche Spannungsbögen mit dramatischen Szenen, die mitfiebern lassen oder einfach unerwartet daher kommen.
    Das ließ den Verlauf nicht vorhersehbar werden, auch wenn die Nebendarsteller stereotypisch sind. Decker, der beste Freund, der immer da ist und auf dem man sich immer verlassen kann. Im Gegenzug, der plötzlich auftauchende Troy, so undurchsichtig und anziehend. Delaney hat die Wahl der Gegensätze. Trotz Klischees sind die Jungs gut gelungen. Sie sind in ihrem Verhalten einfach selbstsicher. Der Leser fühlt bei den Beiden das, was er fühlen soll. Bei Decker fühlte ich mich geborgen und vor Troy hatte ich irgendwie Angst.
    Das Ende war definitiv packend umgesetzt und ein Cliffhanger blieb mir erspart, obwohl ich der Meinung bin, dass man daraus noch mehr Bände spinnen könnte.

    Fazit:
    Abwechslungsreich, nicht vorhersehbar, aber sprunghaft und wenig fokussiert. Für Leser, die es lieben, wenn ein Jugendoman handlungsübergreifende Punkte anspricht.

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    xotils avatar
    xotilvor 8 Monaten
    Jugendroman

    Der Schreibstil passt zum Jugendbuch. Er ist locker, leicht und lässt sich flüssig lesen.

    Spannung kommt direkt zu Beginn auf, die sich auch hält bis zum Ende.

    Ein tolles Jugendbuch, dass sich mit dem Leben und auch mit dem Tod beschäftigt.

    Leider waren mir einige Handlungen nicht ganz schlüssig und das ende war viel zu schnell als ob der Autor nicht mehr weiter schreiben mag

    Das Cover sieht toll aus und Glitter wundervoll im Licht

    Insgesamt kann man sagen, dass die Idee zur Story gut ist. Splitterlicht hat mich gut unterhalten und ich wollte gerne wissen, was weiterhin passiert.
    Es war einmal etwas anderes und nett für zwischendurch. Dennoch war es für mich nichts, was mich wahnsinnig umgehauen hat.
    Wer gerne einmal etwas Abwechslung haben möchte und etwas anderes lesen will - dennoch sollte es lesen

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    lunau-fantasys avatar
    lunau-fantasyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Toll :)
    Elf Minuten können dein ganzes Leben verändern - oder beenden

    Das Buch war schon lange auf meiner Wunschliste und nachdem ich kürzlich eine große Bestellung bei ReBuy getätigt habe, landete dieses Buch als "gebraucht gekauft" mit im Warenkorb. Erst als es ankam, habe ich den Verlag gesehen und muss sagen, dass ich bisher immer nur Spiele und Puzzle von Ravensburger kannte, aber keine Bücher. Somit war es in diesem Fall auch noch eine Premiere :)

    Das Buch an sich gefällt mir wirklich gut. Die Geschichte ist nichts völlig weit her geholt und da es immer wieder Wunder gibt, auch in der Medizin, ist die Story gar nicht mal so abwegig. Auch wenn ich nicht mit Delaney tauschen möchte! Die Gefühle von Delaney sind durch die Ich-Perspektive ziemlich direkt und nachfühlbar. Manchmal hatte ich meine Probleme mit der Figur und ihrer Art, aber das macht uns Menschen ja so anders. Man muss nicht in allem einer Meinung sein. Obwohl mir Delaney also manchmal fremd war, konnte ich sie auch verstehen. Immer wieder fragte ich mich, was ich ihn ihrer Situation tun würde und hatte keine rechte Antwort. Doch ihre Geschichte, die wollte ich verstehen und begreifen. Sehen, was sie aus ihrem neuen Leben macht und wo es sie hinbringt. Ihr Umfeld war für mich auch manchmal komisch, die Reaktionen ihrer Freunde und wie sie mit Delaney umsprangen finde ich ziemlich kalt und nicht sonderlich sympatisch. Ich bin froh, dass ich zumindest ein paar Menschen zu meinen Freunden zählen kann, die sowas nicht tun würden.

    Das Ende war ein wenig zu abrupt, finde ich, aber irgendwie auch befreiend. Zwar hätte ich gerne gewusst, wie es bei Delaney nun weitergeht, kann aber mit dem Ende wie es ist auch leben.

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    xLifewithbookss avatar
    xLifewithbooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wahnsinnig tolle Geschichte. Ich hatte während des Lesens eine Gänsehaut und konnte das Buch auch nicht zur Seite legen!
    Splitterlicht

    Nach drei Minuten ohne Sauerstoff wird man ohnmächtig. Ab vier Minuten kommt es zu dauerhaften Hirnschäden. Dann zum Herzstillstand. 
    Der Tod tritt nach etwa fünf Minuten ein. 
    Spätestens nach sieben. Definitiv nach zehn. 
    Decker hat mich nach elf Minuten aus dem Wasser gezogen. 

    Inhalt des Buches:
    Eigentlich müsste Delaney tot sein. Aber nach einer Woche im Koma erwacht sie - ohne bleibende Schäden. Doch unausgesprochene Gefühle stehen zwischen ihr und ihrem besten Freund Decker, und Delaney fühlt sich plötzlich zu dem mysteriösen Troy Varga hingezogen, der nach einer Nahtoderfahrung dieselbe beunruhigende Fähigkeit wie sie zu besitzen scheint: Beide spüren den bevorstehenden Tod anderer Menschen. 

    Cover/Titel: 
    Das Cover des Buches finde ich persönlich wunderschön und auch passend. Es ist blau und frostig, wie der See in dem Delaney eingebrochen ist. Das Mädchen selbst könnte Delaney sein, jedenfalls habe ich sie mir so vorgestellt, denn es würde passen. Was ich auch noch toll finde ist, dass auf dem Cover Glitzer ist. 
    Der Titel ist mir bisher immer noch nicht ganz klar, geworden, auch wenn er im Buch relativ weit am Anfang verwendet wird. 

    Schreibstil: 
    Der Schreibstil von Megan Miranda gefällt mir wirklich sehr gut, denn das Buch hat sich sehr leicht lesen lassen und war sehr verständlich. Er ist auf jeden Fall frisch und jugendlich - was für ein Jugendbuch echt toll ist! Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass die Autorin sehr viel Liebe und Detail in die Charaktere und Beziehungen investiert hat. Ich konnte förmlich mitfühlen, wie sich jeder einzelne von ihnen fühlt. Das gelingt nicht jedem Autor. 

    Protagonisten: 
    Die Hauptprotagonisten dieses Buches sind Delaney und Decker. Weitere wichtige Nebencharaktere sind Troy und die Eltern von Delaney. Delaney ist ein sehr zielstrebiges und in meinen Augen großartiges Mädchen - sie verdient nur das beste. Decker ist der beste Freund von Delaney und immer für sie da - egal was ist. Beide haben großen Einfluss aufeinander und selbst wenn die Beziehung der beiden des öfteren kriselt, ist auf Decker immer verlass. 
    Troy ist eine Arzt Krankenpfleger und gibt sich als netten, helfenden Engel aus, er verführt Delaney und versucht ihr klar zu machen, dass man die sterbenden nicht retten kann, jedoch täuscht sich Delaney in Troy - genauso wie ich! 

    Story: 
    Ich bin bin mittlerweile ein großer Fan von Büchern geworden, die das Thema "Nahtoderfahrungen" behandeln, da es ein wirklich sehr interessantes, umfangreiches und spannendes Thema ist! In diesem Buch wurde es sehr gut umgesetzt und es wurde sogar noch eine Fähigkeit mitgegeben, was ich absolut nicht schlimm finde. Das Buch ist auf jeden Fall sehr spannend! 

    Meinung/Fazit: 
    Die Idee der Geschichte hat mir sehr gefallen und ich habe gespannt mitgelesen. Ich bin auch sehr froh dieses Buch gelesen zu haben, denn es war voller Trauer, Freude und auch Liebe - genau so muss ein Buch sein! Das Ende der Geschichte war wirklich großartig und ich habe mich so sehr für Delaney und Decker gefreut! Ein sehr berührendes und mitreißendes Buch! 
    Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️



    Zitate und Momente: 
    Aber dann, einen Augenblick bevor alles dunkel wurde, hörte ich eine Stimme. Ein Flüstern. Als würde sich ein Mund gegen mein Ohr pressen. Kämpfe, sagte die Stimme. Wüte. Wüte gegen das Splitterlicht. 

    Ich atmete ein und fühlte mich sofort wohl. Ich liebte den Geruch von Büchern. Ich atmete so tief ein, bis ich fast die Bodenhaftung verlor, als ob ich das ganze Wissen der Bücher einsaugen wollte und vor lauter Luft nicht genug Platz dafür war. Ich schwebte fast durch den Raum. 

    Ruinen waren Erinnerungen an etwas, das es nicht mehr gab. Sie erinnerten uns daran, dass alles, was gewesen ist, irgendwann vergangen sein würde. Auch ich. Vergangen und vergessen 

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    Ilovebooksforever3vor 2 Jahren
    Geteilte Meinung

    Ich habe das Buch zwar in einem Stück durchgelesen, aber die Geschichte war für mich nicht interessant genug. Ich hatte mir davon mehr erhofft. Wie es mit Troy zu Ende geht war sehr unspektakulär und man hätte die ganze Person fast weglassen können.
    Als Pluspunkt muss man hinzufügen, dass es sehr flüssig zu lesen geschrieben ist. Das Cover ist auch sehr schön und passt sehr gut zum Inhalt.
    Andere haben bestimmt eine ganz andere Meinung als ich, aber ich persönlich fand die Grundidee mit ihren Hintergründen nicht ganz so fesselnd (Auch wenn mir das erst im Nachhinein gekommen ist. Während dem Lesen fand ich es sehr wohl spannend. :D).

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    EnysBookss avatar
    EnysBooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: GÄNSEHAUT!!!! Muss man einfach LESEN! =D
    GÄNSEHAUT!!!! Muss man einfach LESEN! =D

    Delaney, ein junges Mädchen, bricht in das Eis eines Sees ein und ertrinkt. Elf Minuten ist sie tod. Doch dann wird sie doch noch gerettet. Es grenzt an ein Wunder, denn, obwohl sie eigentlich noch im Koma liegen sollte, ist sie quek lebendig und scheint keine Störungen davon getragen zu haben. Doch etwas bleibt als Erinnerung, seither kann sie spüren, wer bald sterben wird, ohne es verhindern zu können. Und da ist auch noch der Fremde Troy, der sich ihr viel zu gut verhält, bis er manchmal seine Maske fallen lässt...


    Ich muss ehrlich gestehen, das Cover finde ich schrecklich. Das Mädchen darauf finde ich komisch steif und viel zu kantig. Ihre Lippen zu dünn und sie passt einfach nicht zu meiner vorstellung von Delaney. Doch von der Farbgebung her hat es mich Interessiert. Auch vom Titel her. Obwohl ich bis jetzt noch nicht ganz begriffen habe, welcher Sinn hinter dem Namen Splitterlicht steckt. Trotzdem wurde ich dadurch aufmerksam, deswegen keinen abzug der Bewertung.


    Der Schreibstil, Inhalt und Story waren hingegen einfach nur hammer! Super Spannend, frisch und locker schrieb die Autorin, was mit Delaney passiert, beschreibt die Scenen mit Troy und Decker genial, so, dass einem richtig schwindelig wird, vom mitfiebern. Ich hatte es schnell gelesen und auch an Gänsehautmomenten war dieses Buch nicht zu knapp. Wirklich toll! 
    Es fällt mir immer schwer, bei einem Buch, dass ich Persönlich so toll fand, noch einen wirklich Kritischen Hintergrund zu errichten, deswegen versuche ich es gar nicht erst. Dieses Buch hat die Fünf Sterne reichlich verdient.
    Das der Hintergrund der Figuren eher mager ausfiel störte dabei überhaupt nicht. 
    Danke liebe  Megan  Miranda, für dieses tolle Leseerlebnis!


    Eine Empfehlung an alle, die Fantasygeschichten mit wenig Magie und doch einiger Mystik mögen =)

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    U
    Ul_Byvor 2 Jahren
    Splitterlicht || Megan Miranda || Rezension

    "Wenn du einen Tag zu leben hättest, was würdest du tun?"

    Delaney müsste eigentlich tot sein, nachdem sie beinah in einem Eissee ertrank. Denn wer überlebt einen elfmenütigen Zustand ohne Sauerstoff? Sie erwacht aus dem Koma ohne jegliche Schäden - jedoch mit unerklärlichen  Fähigkeiten, mit denen sie den Tod von Leuten hervorsehen kann. Währenddessen ist Delaney zwischen  den Gefühlen für Decker hin und hergerissen. Doch gleichzeitig fühlt sie sich zu dem mysteriösen Troy Varga hingezogen, der die gleiche Fähigkeit wie Delaney besitzt...

    " Kämpfe, sagte die Stimme. Wüte. Wüte gegen das Splitterlicht."

    Die ersten drei bis fünf Kapitel haben mir sehr gut gefallen. Ich kam schnell in die Geschichte rein und wollte unbedingt wissen, wie es mit der Protagonistin weiter geht. Irgendwann wurden einige Stellen jedoch ziemlich langatmig und trotz dem Schreibstil ließ sich das Buch zäh lesen. Vielleicht hatte ich einfach zu hohe Erwartungen, denn das Buch war alles andere, was ich mir vorgestellt hatte, was jedoch nicht schlecht ist, sondern ganz im Gegenteil. Denn die Geschichte war unvorhersehbar, was mich angetrieben hat, weiter zu lesen. Zum Schluss tappte ich immer noch im Dunkeln und es wurde wieder spannender. Eine überraschende Wendung traf ein, sodass die Geschichte doch noch gerettet wurde.

    "Überall Schmerz. Schmerz, der die Erinerung überdeckte. Schmerz und Nässe und Kälte."

    Ich konnte mich leider nicht so gut in Delaney hineinversetzen, sie kam mir sehr verschlossen und sogar langweilig rüber. Sie war zwar skeptisch, immer auf der Hut und klug, doch das half mir nicht, um mich mit ihr anzufreunden. Decker mochte ich als einziges, obwohl er auch als Charakter, wie auch alle anderen, keine besondere Tiefe hatte. Die beiden fande ich einfach süß zusammen (und was zusammen süß ist, gehört auch zusammen!) Troy mochte ich überhaupt nicht, er kam mir echt seltsam und aufdringlich vor, aber vielleicht beabsichtigte die Autorin es auch so.

    "Vielleicht war die Hölle nur die Abwesenheit von irgendetwas. Eine Leerstelle, die darauf wartete, gefüllt zu werden"

    Insgesamt empfiehlt sich das Buch für Leute, die über das Leben nachdenken möchten. Denn eigentlich ist es auch das Hauptthema des Buches: Was passiert nach dem Tod? Wie genießt man das Leben? Was ist der Sinn? Auf diese Fragen ist die Autorin genau eingegangen und hat ich damit anschaulich befasst. Wie Megan über das Leben schrieb, das hat mir am meisten gefallen. Im Grunde ein schönes Buch...nict aktionreich, aber schön. Es hat mich echt zum Nachdenken gebracht.

    "Ich leide nicht. Ich versuche zu leben."


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    Naikes avatar
    Naikevor 2 Jahren
    Eisige Lebendigkeit

    Leider blieben am Ende einige Fragen offen, ich habe immer lieber zumindest alles Wichtige restlos geklärt, sonst hat das Lesen einen komischen Nachgeschmack. Vier Sterne gibt es aber dicke, denn es war zweifelsohne spannend, die Story interessant. Ansonsten muss ich sehr den Schreibstil der Autorin loben, sie formuliert eher knapp, bringt aber in wenigen Worten viel rüber, vermittelt Gedanken und Gefühle der Protagonisten sehr nachvollziehbar, so dass man sich super in sie einfühlen kann. Überhaupt war trotz des eiskalten Themas, was einen teilweise echt mulmig fühlen ließ, viel Lebendigkeit zwischen den Zeilen.
    Einen zweiten Teil konnte ich bisher nicht ermitteln, weiß jemand von euch was darüber?

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    dieDoreens avatar
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