Megan Miranda Splitterlicht

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Inhaltsangabe zu „Splitterlicht“ von Megan Miranda

Elf Minuten ist Delaney unter dem Eis, bevor ihr bester Freund Decker sie aus dem eiskalten See herausziehen kann - und nach allem, was die Ärzte sagen, sollte sie eigentlich tot sein. Aber nach einer Woche im Koma erwacht Delaney - ohne bleibende Schäden. Und trotzdem ist nichts, wie es vorher war. Nach und nach zeigen sich Risse in Delaneys Alltag und ihrer Wahrnehmung. Unausgesprochene Gefühle zwischen ihr und Decker belasten Delaney zusätzlich, und sie fühlt sich plötzlich zu dem mysteriösen Troy Varga hingezogen, der nach einer Nahtoderfahrung dieselbe schreckliche Fähigkeit wie sie zu besitzen scheint: Beide spüren den bevorstehenden Tod anderer Menschen.

Wahnsinnig tolle Geschichte. Ich hatte während des Lesens eine Gänsehaut und konnte das Buch auch nicht zur Seite legen!

— xLifewithbooks
xLifewithbooks

GÄNSEHAUT!!!! Muss man einfach LESEN! =D

— EnysBooks
EnysBooks

Ich liebe dieses Buch😍

— -bookparadise
-bookparadise

Ich liebe es einfach! Ich finde auch die Auseinandersetzung mit diesen Thema - dem Tod - sehr gut.

— NataliaMelike
NataliaMelike

Das Cover ist leider besser als der Inhalt :/

— Sternschnuppi15
Sternschnuppi15

Splitterlich raubt einem dem Atem - doch am Ende taucht man viel zu schnell wieder auf.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Megan Miranda hat eine solide Geschichte erschaffen die hier und dort noch ausbaufähig gewesen wäre, wenn die Autorin sich getraut hätte.

— Calipa
Calipa

Die Idee war gut, die Umsetzung hingegen leider nicht.

— rememberkiki
rememberkiki

Gute Idee, schwammige Umsetzung

— Arianes-Fantasy-Buecher
Arianes-Fantasy-Buecher

Gute Lektüre für zwischendurch

— Katzyja
Katzyja

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  • Themen
  • Splitterlicht

    Splitterlicht
    xLifewithbooks

    xLifewithbooks

    10. March 2017 um 16:22

    Nach drei Minuten ohne Sauerstoff wird man ohnmächtig. Ab vier Minuten kommt es zu dauerhaften Hirnschäden. Dann zum Herzstillstand. Der Tod tritt nach etwa fünf Minuten ein. Spätestens nach sieben. Definitiv nach zehn. Decker hat mich nach elf Minuten aus dem Wasser gezogen. Inhalt des Buches: Eigentlich müsste Delaney tot sein. Aber nach einer Woche im Koma erwacht sie - ohne bleibende Schäden. Doch unausgesprochene Gefühle stehen zwischen ihr und ihrem besten Freund Decker, und Delaney fühlt sich plötzlich zu dem mysteriösen Troy Varga hingezogen, der nach einer Nahtoderfahrung dieselbe beunruhigende Fähigkeit wie sie zu besitzen scheint: Beide spüren den bevorstehenden Tod anderer Menschen. Cover/Titel: Das Cover des Buches finde ich persönlich wunderschön und auch passend. Es ist blau und frostig, wie der See in dem Delaney eingebrochen ist. Das Mädchen selbst könnte Delaney sein, jedenfalls habe ich sie mir so vorgestellt, denn es würde passen. Was ich auch noch toll finde ist, dass auf dem Cover Glitzer ist. Der Titel ist mir bisher immer noch nicht ganz klar, geworden, auch wenn er im Buch relativ weit am Anfang verwendet wird. Schreibstil: Der Schreibstil von Megan Miranda gefällt mir wirklich sehr gut, denn das Buch hat sich sehr leicht lesen lassen und war sehr verständlich. Er ist auf jeden Fall frisch und jugendlich - was für ein Jugendbuch echt toll ist! Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass die Autorin sehr viel Liebe und Detail in die Charaktere und Beziehungen investiert hat. Ich konnte förmlich mitfühlen, wie sich jeder einzelne von ihnen fühlt. Das gelingt nicht jedem Autor. Protagonisten: Die Hauptprotagonisten dieses Buches sind Delaney und Decker. Weitere wichtige Nebencharaktere sind Troy und die Eltern von Delaney. Delaney ist ein sehr zielstrebiges und in meinen Augen großartiges Mädchen - sie verdient nur das beste. Decker ist der beste Freund von Delaney und immer für sie da - egal was ist. Beide haben großen Einfluss aufeinander und selbst wenn die Beziehung der beiden des öfteren kriselt, ist auf Decker immer verlass. Troy ist eine Arzt Krankenpfleger und gibt sich als netten, helfenden Engel aus, er verführt Delaney und versucht ihr klar zu machen, dass man die sterbenden nicht retten kann, jedoch täuscht sich Delaney in Troy - genauso wie ich! Story: Ich bin bin mittlerweile ein großer Fan von Büchern geworden, die das Thema "Nahtoderfahrungen" behandeln, da es ein wirklich sehr interessantes, umfangreiches und spannendes Thema ist! In diesem Buch wurde es sehr gut umgesetzt und es wurde sogar noch eine Fähigkeit mitgegeben, was ich absolut nicht schlimm finde. Das Buch ist auf jeden Fall sehr spannend! Meinung/Fazit: Die Idee der Geschichte hat mir sehr gefallen und ich habe gespannt mitgelesen. Ich bin auch sehr froh dieses Buch gelesen zu haben, denn es war voller Trauer, Freude und auch Liebe - genau so muss ein Buch sein! Das Ende der Geschichte war wirklich großartig und ich habe mich so sehr für Delaney und Decker gefreut! Ein sehr berührendes und mitreißendes Buch! Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️Zitate und Momente: Aber dann, einen Augenblick bevor alles dunkel wurde, hörte ich eine Stimme. Ein Flüstern. Als würde sich ein Mund gegen mein Ohr pressen. Kämpfe, sagte die Stimme. Wüte. Wüte gegen das Splitterlicht. Ich atmete ein und fühlte mich sofort wohl. Ich liebte den Geruch von Büchern. Ich atmete so tief ein, bis ich fast die Bodenhaftung verlor, als ob ich das ganze Wissen der Bücher einsaugen wollte und vor lauter Luft nicht genug Platz dafür war. Ich schwebte fast durch den Raum. Ruinen waren Erinnerungen an etwas, das es nicht mehr gab. Sie erinnerten uns daran, dass alles, was gewesen ist, irgendwann vergangen sein würde. Auch ich. Vergangen und vergessen 

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  • Geteilte Meinung

    Splitterlicht
    Ilovebooksforever3

    Ilovebooksforever3

    06. March 2017 um 15:24

    Ich habe das Buch zwar in einem Stück durchgelesen, aber die Geschichte war für mich nicht interessant genug. Ich hatte mir davon mehr erhofft. Wie es mit Troy zu Ende geht war sehr unspektakulär und man hätte die ganze Person fast weglassen können.Als Pluspunkt muss man hinzufügen, dass es sehr flüssig zu lesen geschrieben ist. Das Cover ist auch sehr schön und passt sehr gut zum Inhalt.Andere haben bestimmt eine ganz andere Meinung als ich, aber ich persönlich fand die Grundidee mit ihren Hintergründen nicht ganz so fesselnd (Auch wenn mir das erst im Nachhinein gekommen ist. Während dem Lesen fand ich es sehr wohl spannend. :D).

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  • GÄNSEHAUT!!!! Muss man einfach LESEN! =D

    Splitterlicht
    EnysBooks

    EnysBooks

    25. February 2017 um 23:11

    Delaney, ein junges Mädchen, bricht in das Eis eines Sees ein und ertrinkt. Elf Minuten ist sie tod. Doch dann wird sie doch noch gerettet. Es grenzt an ein Wunder, denn, obwohl sie eigentlich noch im Koma liegen sollte, ist sie quek lebendig und scheint keine Störungen davon getragen zu haben. Doch etwas bleibt als Erinnerung, seither kann sie spüren, wer bald sterben wird, ohne es verhindern zu können. Und da ist auch noch der Fremde Troy, der sich ihr viel zu gut verhält, bis er manchmal seine Maske fallen lässt... Ich muss ehrlich gestehen, das Cover finde ich schrecklich. Das Mädchen darauf finde ich komisch steif und viel zu kantig. Ihre Lippen zu dünn und sie passt einfach nicht zu meiner vorstellung von Delaney. Doch von der Farbgebung her hat es mich Interessiert. Auch vom Titel her. Obwohl ich bis jetzt noch nicht ganz begriffen habe, welcher Sinn hinter dem Namen Splitterlicht steckt. Trotzdem wurde ich dadurch aufmerksam, deswegen keinen abzug der Bewertung. Der Schreibstil, Inhalt und Story waren hingegen einfach nur hammer! Super Spannend, frisch und locker schrieb die Autorin, was mit Delaney passiert, beschreibt die Scenen mit Troy und Decker genial, so, dass einem richtig schwindelig wird, vom mitfiebern. Ich hatte es schnell gelesen und auch an Gänsehautmomenten war dieses Buch nicht zu knapp. Wirklich toll!  Es fällt mir immer schwer, bei einem Buch, dass ich Persönlich so toll fand, noch einen wirklich Kritischen Hintergrund zu errichten, deswegen versuche ich es gar nicht erst. Dieses Buch hat die Fünf Sterne reichlich verdient. Das der Hintergrund der Figuren eher mager ausfiel störte dabei überhaupt nicht.  Danke liebe  Megan  Miranda, für dieses tolle Leseerlebnis! Eine Empfehlung an alle, die Fantasygeschichten mit wenig Magie und doch einiger Mystik mögen =)

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  • Splitterlicht || Megan Miranda || Rezension

    Splitterlicht
    Ul_By

    Ul_By

    02. February 2017 um 20:06

    "Wenn du einen Tag zu leben hättest, was würdest du tun?" Delaney müsste eigentlich tot sein, nachdem sie beinah in einem Eissee ertrank. Denn wer überlebt einen elfmenütigen Zustand ohne Sauerstoff? Sie erwacht aus dem Koma ohne jegliche Schäden - jedoch mit unerklärlichen  Fähigkeiten, mit denen sie den Tod von Leuten hervorsehen kann. Währenddessen ist Delaney zwischen  den Gefühlen für Decker hin und hergerissen. Doch gleichzeitig fühlt sie sich zu dem mysteriösen Troy Varga hingezogen, der die gleiche Fähigkeit wie Delaney besitzt... " Kämpfe, sagte die Stimme. Wüte. Wüte gegen das Splitterlicht." Die ersten drei bis fünf Kapitel haben mir sehr gut gefallen. Ich kam schnell in die Geschichte rein und wollte unbedingt wissen, wie es mit der Protagonistin weiter geht. Irgendwann wurden einige Stellen jedoch ziemlich langatmig und trotz dem Schreibstil ließ sich das Buch zäh lesen. Vielleicht hatte ich einfach zu hohe Erwartungen, denn das Buch war alles andere, was ich mir vorgestellt hatte, was jedoch nicht schlecht ist, sondern ganz im Gegenteil. Denn die Geschichte war unvorhersehbar, was mich angetrieben hat, weiter zu lesen. Zum Schluss tappte ich immer noch im Dunkeln und es wurde wieder spannender. Eine überraschende Wendung traf ein, sodass die Geschichte doch noch gerettet wurde. "Überall Schmerz. Schmerz, der die Erinerung überdeckte. Schmerz und Nässe und Kälte." Ich konnte mich leider nicht so gut in Delaney hineinversetzen, sie kam mir sehr verschlossen und sogar langweilig rüber. Sie war zwar skeptisch, immer auf der Hut und klug, doch das half mir nicht, um mich mit ihr anzufreunden. Decker mochte ich als einziges, obwohl er auch als Charakter, wie auch alle anderen, keine besondere Tiefe hatte. Die beiden fande ich einfach süß zusammen (und was zusammen süß ist, gehört auch zusammen!) Troy mochte ich überhaupt nicht, er kam mir echt seltsam und aufdringlich vor, aber vielleicht beabsichtigte die Autorin es auch so. "Vielleicht war die Hölle nur die Abwesenheit von irgendetwas. Eine Leerstelle, die darauf wartete, gefüllt zu werden" Insgesamt empfiehlt sich das Buch für Leute, die über das Leben nachdenken möchten. Denn eigentlich ist es auch das Hauptthema des Buches: Was passiert nach dem Tod? Wie genießt man das Leben? Was ist der Sinn? Auf diese Fragen ist die Autorin genau eingegangen und hat ich damit anschaulich befasst. Wie Megan über das Leben schrieb, das hat mir am meisten gefallen. Im Grunde ein schönes Buch...nict aktionreich, aber schön. Es hat mich echt zum Nachdenken gebracht. "Ich leide nicht. Ich versuche zu leben."

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  • Eisige Lebendigkeit

    Splitterlicht
    Naike

    Naike

    04. January 2017 um 17:20

    Leider blieben am Ende einige Fragen offen, ich habe immer lieber zumindest alles Wichtige restlos geklärt, sonst hat das Lesen einen komischen Nachgeschmack. Vier Sterne gibt es aber dicke, denn es war zweifelsohne spannend, die Story interessant. Ansonsten muss ich sehr den Schreibstil der Autorin loben, sie formuliert eher knapp, bringt aber in wenigen Worten viel rüber, vermittelt Gedanken und Gefühle der Protagonisten sehr nachvollziehbar, so dass man sich super in sie einfühlen kann. Überhaupt war trotz des eiskalten Themas, was einen teilweise echt mulmig fühlen ließ, viel Lebendigkeit zwischen den Zeilen.Einen zweiten Teil konnte ich bisher nicht ermitteln, weiß jemand von euch was darüber?

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  • Solide Geschichte mit einigen Schwachstellen

    Splitterlicht
    Calipa

    Calipa

    04. December 2016 um 13:51

    Inhalt: Als Leser erlebt man den Unfall, wie Delaney ins Wasser einbricht recht schnell. Die Autorin hat dabei wenige Seiten verloren und es kam sogar etwas sehr schnell für meinen Geschmack. Richtig kennenlernen tut man einzelne Charakter erst im Krankenhaus in dem man mit Delaney landet. Die „Krankenhausseiten“ zogen sich dagegen wie Kaugummi. Natürlich wurden verschiedenste Tests und Untersuchungen an Delaney durchgeführt aufgrund ihres überleben von 11 Minuten ohne Sauerstoff unter Wasser. Decker gibt sich für diesen Unfall die Schuld und wird von dem „taffen“ jungen Mann, schnell als junger Mann mit weichen Kern auserkoren. Er ist, wie ihre Eltern, jeden Tag im Krankenhaus an ihrem Bett. Die Schuldgefühle die Decker so quälen kommen zwar ernsthaft rüber, aber werden zu häufig von anderen Dingen überspielt und als „nebensächlich“ dargestellt. Delaney erholt sich und darf das Krankenhaus daraufhin bald verlassen. Zu Anfang schien mit ihr alles in Ordnung zu sein, aber nach ihrer Nahtod Erfahrung merkt sie schnell das alles noch nicht so unter Dach und Fach ist, wie es sein sollte. Sie fühlt sich immer wieder zu gewissen Personen hingezogen. Das äußert sich mit einen Jucken tief im Gehirn der hinabwandert auf die Schultern bis zu den Armen. Erst nachdem sie den mysteriösen „Troy“ kennenlernt, versteht sie, das sie und er die Gabe besitzen zu spüren wenn ein Mensch bald sterben wird. Zusammenhänge:Die Autorin, hat die einzelnen Charaktere gut beschrieben und auch die jeweiligen Beziehung zu- und miteinander. Die Beziehung zwischen Decker und Delaney fand ich etwas schwerfällig. Er mag sie eigentlich, und sie ihn, aber dadurch das sich niemand traut etwas zu sagen, reden sie so endlos lang aneinander vorbei. Gerade in der Hinsicht weil Decker und auch Delaney sich dann jeweils zu jemand anderen hingezogen fühlen, was aber nicht der Wahrheit entspricht. Teilweise hatte ich den Eindruck das der Autorin es schwer fiel, mehr als nur „grobe“ Gefühle zu beschreiben. Mir persönlich stieß vor allem die Beziehung zwischen den Eltern und Delaney und noch spezieller zwischen der Mutter und Delaney auf. Es gibt in dem Buch einige Dialoge zwischen Tochter und Mutter, die mir zum Schluss viel zu einfach aufgelöst wurden. Interessant fand ich auch das der Vater teilweise komplett aus dem Buch verschwand. Die Mutter taucht häufig auf und der Vater eigentlich nur größeren Festivitäten zum Beispiel. Auch mit Troy hatte die Autorin es meiner Meinung nach, viel zu einfach gehandhabt. Und auch in dieser Hinsicht die Gefühle Delaney nur sehr grob und auch sehr kühl beschrieben. Schreibweise:Megan Miranda hat einen sehr flüssigen Schreibstil. Man findet sich schnell zurecht und bekommt auch schnell die Informationen die einen beschäftigen. Sie hält sich dabei nicht unbedingt mit großen Details auf beschreibt alles grob und das ist auch in Ordnung. Am Anfang dachte ich nicht das ich mich mit diesem Stil so schnell zurechtlesen würde. Manchmal wurden die Dinge so grob angeschnitten, das ich einen Absatz zurückspulen musste um nochmal nachzuvollziehen was geschehen war, weil Delaney sich plötzlich mit jemanden ganz andere unterhielt. Ansonsten findet man sich schnell zurecht und muss auch über manche Dinge schmunzeln, einfach weil manche Dinge irgendwie nicht zu passen scheinen aber es sich dann meist im Folgesatz beispielsweise auflöst. Gesamteindruck:Splitterlicht ist ein schönes Buch wenn man mal eine längere Busfahrt vor sich hat oder einen gemütlichen Adventssonntag Zeit findet. Ich habe mich mit dem Buch ca. 3 Tage beschäftigt was in etwas 100 Seiten pro Tag sind. Auch wenn der Anfang ein wenig stolpernd von statten geht, wird die Spannung relativ schnell und auch sicher aufgebaut. Es werden viele Fragen geklärt die sich Delaney und damit finde ich auch der Leser im laufe des Buches stellen.Leider gibt es aber auch ebenso viele Stellen wo ich mir dachte das die Autorin sich jetzt traut ihre „Komfort Zone“ etwas zu verlassen, aber leider sprang sie doch dann meist wieder zu ihrer üblichen Schreibweise zurück. Das Ende des Buches kam für mich leider genauso so schnell wie der Anfang. Ich hatte den Eindruck das sie sich nicht mehr mit vermeidlich „beiläufigen“ Dingen beschäftigen möchte und es wirkt sogar stellenweise ein wenig „durch das Buch gehetzt“. Fazit: Ich bereue es nicht das Buch gekauft zu haben. Es ist unterhaltsam, man fiebert auch mit, aber leider viel zu kurz. Einmal durch die Seitenzahl und weil die Autorin ihre aufgebaute Spannung selbst zu Nichte macht indem sie die Situationen oder Szenarien fiel zu schnell und meines Erachtens auch zu einfach auflöst. Die Thematik mit der Nahtod Erfahrung hingegen ist schon wieder ein großer Pluspunkt aus meiner Sicht. Es kommt nicht überzogen oder überspielt rüber wie sie die Gedankengänge von Delaney beschreibt. Ein wenig mehr Liebe für Details hätte es geben können aber auch ohne kann man sich wohlfühlen in dem Buch. Schön hätte ich es gefunden wenn nicht alle „Probleme“ so einfach gelöst werden konnten. So hat man mir ein wenig das Kribbeln genommen und das Bangen in manchen Situationen was ich schade finde und vor allem auch sehr wichtig! Aber das kann man ja vielleicht in einem anderen Buch noch besser machen

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  • Splitterlicht | Rezension von Ilea

    Splitterlicht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. December 2016 um 12:22

    Titel: Splitterlicht (2015)Orginaltitel: Fracture (2012)Autorin: Megan MirandaÜbersetzerin: Ingrid IcklerVerlag: Ravensburger Taschenbuch; 320 Seitenab 14 Jahren geignet I N H A L T: Elf Minuten ist Delaney unter dem Eis, bevor ihr bester Freund Decker sie aus dem eiskalten See herausziehen kann - und nach allem, was die Ärzte sagen, sollte sie eigentlich tot sein. Aber nach einer Woche im Koma erwacht Delaney - ohne bleibende Schäden.  Und trotzdem ist nichts, wie es vorher war. Nach und nach zeigen sich Risse in Delaneys Alltag und ihrer Wahrnehmung. Unausgesprochene Gefühle zwischen ihr und Decker belasten Delaney zusätzlich, und sie fühlt sich plötzlich zu dem mysteriösen Troy Varga hingezogen, der nach einer Nahtoderfahrung dieselbe schreckliche Fähigkeit wie sie zu besitzen scheint: Beide spüren den bevorstehenden Tod anderer Menschen.  C O V E R: Ich habe das Buch damals bestellt und konnte daher nur einen eindimensionalen Überblick über das Cover bekommen. Jedoch finde ich die Aufteilung sehr schön und auch die Idee, dass Cover unter eine Art Eisschicht zu packen, aus der ein kleiner Lichtstrahl schießt und das Mädchen erscheint agiert gut mit dem Titel.  Leicht iritierend ist der große Name der Autorin. Auch wenn der Titel nicht als ein Wort geschrieben wurde, harmoniert er miteinander und passt mit der kalten, weißen Schrift gut auf das Cover. Bewertung: ✪ ✪ ✪ ✪ ✪  von   ✪ ✪ ✪ ✪ ✪ ✪     5/6 Sternen F A Z I T: Man kommt sehr leicht in das Buch rein und es war auch sehr leicht dem Inhalt zu folgen. Ich persönlich finde den Namen Delaney und den Namen Decker nicht sonderlich schön, doch daran soll es nicht scheitern.  Was ich persönlich sehr gut gelungen finde ist die Beschreibung der Umgebung. Es spielt in einem kleinen Ort, an dem es nicht sonderlich viel unbedingt zu geben scheint, doch trotz der Kälte haben sie die gleichen Rituale einer Großstadt; siehe auch: als Delaney im Schlafanzug zur Abschlussprüfung fährt.  Was wiederrum nicht so schön war, war der Spannungsaufbau. Anfangs flimmerte das Verlangen, zu erfahren warum Delaney denn nun nicht tot ist, obwohl sie es doch eigentlich sollte, doch nachdem man leicht dahinter kam schwabbte die Spannung leicht ab.  Jedoch muss ich loben, dass am Ende tatsächlich noch eine kleine Wendung zustande gebracht kam, eine, die ich persönlich nicht aus dem späteren Verlauf des Buches erfassen konnte. Zudem ist der Schreibtstil sehr einfach gehalten, an manchen Stellen mit kleinen Verzierungen. Bewertung: ✪ ✪ ✪ ✪  von  ✪ ✪ ✪ ✪ ✪ ✪  4/6 Sternen I N S G E S A M T: ✪ ✪ ✪ ✪ ✰  Sterne für das Buch Splitterlicht. Empfehlenswert als kleiner Lückenfüller oder Auf-dem-Weg-Nach-Hause-Lektüre. 5½/6 Sterne

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    • 2
  • Splitterlicht von Megan Miranda

    Splitterlicht
    Arianes-Fantasy-Buecher

    Arianes-Fantasy-Buecher

    11. October 2016 um 10:25

    Meine Meinung: "Splitterlicht" konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Die Grundidee ist sehr schön, doch bei der Umsetzung hapert es. Die ersten 80 Seiten waren sehr langatmig und auch der Schreibstil der Autorin ist sehr einfach und kindlich gehalten. Delaney als Hauptperson ist zwar ein gut ausgearbeiteter Charakter, trifft jedoch meiner Meinung nach zu häufig unkluge und undurchsichtige Entscheidungen. Troy konnte mich gar nicht überzeugen, ebenso wie die Mutter. Decker hingegen finde ich sehr sympatisch und dieser Charakter passt gut zur Geschichte.  Alles in allem fehlt mir an dem Buch der Feinschliff.Daher gebe ich für "Splitterlicht" 3 von 5 Sternen

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  • Schönes Buch

    Splitterlicht
    Katzyja

    Katzyja

    10. October 2016 um 19:04

    Meine Zusammenfassung Als Delaney mit ihren Freunden am zugefrorenen See verabredet ist, scheint noch alles normal zu laufen. Alle haben gute Laune. Doch dann stolpert Delaney und fällt auf das Eis. Genau dort wo sie hinfällt ist das Eis noch nicht dick genug und es bilden sich haarrisse. Plötzlich befindet sie sich unter Wasser und kommt nicht mehr hoch, elf Minuten vergehen bis sie wieder nach oben kommt. Elf Minuten ohne Sauerstoff! Doch Delaney überlebt!Als sie im Krankenhaus aufwacht und es ihr immer besser geht, darf sie schließlich nach hause, doch irgendetwas scheint immer noch nicht ganz ok zu sein. Delaney kann fühlen wenn jemand stirbt! Und damit ist sie nicht alleine, denn sie lernt Troy Varga kennen und diesem geht es nach einer Nahetoterfarung genauso. Bewertung Das Thema mit dem sich das Buch beschäftigt finde ich sehr interessant. Viele Menschen berichten ja nach Nahtoderfahrungen, das sie besondere Dinge fühlen oder gesehen haben. Als Delaney merkt, das sie den Tod anderer spüren kann glaubt sie das es einen besonderen Sinn hat und möchte helfen. Auch Troy glaubt an einem Sinn dahinter, doch der geht mit Delaneys Vorstellungen auseinander. Hier finden sich also 2 Menschen die das selbe erlebt haben, es aber anders verarbeiten und damit unterschiedlich umgehen.Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und man kann der Story leicht folgen. Die Gefühle von Delaney werden auch sehr gut rübergebracht sodass man sich leicht in die Protagonistin hinein versetzen kann.Ihr bester Freund Decker ist immer für sie da, und doch scheint er sich von ihr zu entfernen. Er fühlt sich auch ein wenig mitschuldig an Delaney Unfall und ich denke das er deshalb nicht so gut mit der Situation zurechtfinden kann. Dann kommt auch noch Troy ins Spiel und dieser ist ihm nicht ganz geheuer, natürlich kommt dann auch ein wenig Eifersucht ins Spiel.Ich würde sagen das dieses Buch eine schöne Geschichte für zwischendurch ist, sie ist nicht der Hammer aber auch nicht langweilig.Das Ende ist wirklich überraschend und in meinen Augen sehr gelungen.

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  • Sehr angenehme Lektüre

    Splitterlicht
    Charmed

    Charmed

    13. June 2016 um 18:58

    Gekauft habe ich das Buch ehrlich gesagt nur, weil ich es im Laden gesehen habe und das Cover glitzert. Davon war ich hin und weg. Aber zum Glück hat mich letztendlich nicht nur das Cover überzeugt. Splitterlicht ist eine kurzweilige, unterhaltende Jugendgeschichte. Sehr schnell kommt man - dank des Schreibstiles - in die Geschichte rein.Ich habe mich in jedem Fall angenehm unterhalten gefühlt und werde sicher noch mehr von der Autorin lesen.

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  • Rezension zu "Splitterlicht" von Megan Miranda

    Splitterlicht
    maji

    maji

    23. February 2016 um 17:36

    Rezension zu "Splitterlicht" von Megan Miranda Inhalt : Delaney sollte eigentlich tot sein. Physikalisch ist es gar nicht möglich, dass sie lebt. Ihr bester Freund Decker hat sie aus dem zugefrohrenen See gerettet, doch seitdem ist nichts mehr wie zuvor. Die Nahtoderfahrung beeinflusst Delaneys Wahrnehmung, zu erst glaubt sie an einen Hirnschaden und die Eltern glauben sie sei verrückt geworden. Doch langsam erkennt sie ihre Fähigkeit, sie spürt den heran nahenden Tod anderer Menschen. Delaney kann sich niemandem anvertrauen, doch da erscheint Troy auf der Bildfläche. Er scheint die gleiche Fähigkeit zu bestitzen wie Delaney. Meinung/Rezension: "Splitterlicht" von Megan Miranda ist ein spannendes und einfallsreiches jugend Buch. Delaney ist ein toller und quierliger Hauptcharkter, den ich gerne begleitet habe. Gutes Tempo und schöne winterliche Beschreibung runden das Buch ab. Die lebesbejahende Idee zwischen den Zeilen hat mir sehr gut gefallen.

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  • Buchverlosung zu "Splitterlicht" von Megan Miranda

    Splitterlicht
    dieDoreen

    dieDoreen

    Es ist wieder Buch des Monats Zeit.Aus diesem Anlass gibt es auf meinem Blog "Splitterlicht" zu gewinnen.Zum Gewinnspiel gelangt ihr hier:

    http://bucheckle.blogspot.de/2016/02/buch-des-monats-januar-2016.html

    • 6
  • Besser als die meistens Reszissionen!

    Splitterlicht
    _xxmagdaxx_

    _xxmagdaxx_

    17. February 2016 um 18:26

    Ich mochte die beiden Hauptcharaktere sehr gerne, die Geschichte war (obwohl sie ein wenig Übernatürlich ist) realitätsnah und ich persönlich konnte mir das Leben von Delaney vorstellen als wäre ich selbst Teil des Buches. Ich hätte mir allerdings ein bisschen mehr Information am Ende (Das trotzdem durchaus gut und wirklich nicht enttäuschend war) gewünscht. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt! :)

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  • Splitterlicht

    Splitterlicht
    Crazyb00ks

    Crazyb00ks

    08. February 2016 um 09:48

    Alleine die Tatsache, dass es kein richtiges Liebesdreieck gibt (auch wenn es angedeutet wird) ist für mich ein Pluspunkt. Mittlerweile gibt es ja wenige solcher Bücher. Zumindest bekannte. Und die Grundidee ist mal was neues, sie ist klasse! Ja, das sage ich immer, aber habt ihr jemals ein Buch gelesen, in dem die Hauptperson den Tod spüren kann? Leider gibt es dazu keine logische Erklärung, aber da schon Teil zwei auf Englisch veröffentlicht wurde mache ich mir da keine so große Sorgen mehr. Die Handlungen und Gefühle der Personen sind meistens verständlich, insbesondere bei den Toden von Hauptcharakteren. Man muss erst mal einen solchen Charakter umbringen. Allerdings verstehe ich das Verhalten ihre sogenannten ‚Freunde‘ manchmal einfach überhaupt nicht. Bis zu einem gewissen Punkt ist es noch nachvollziehbar, aber dann reagieren sie über, was ich einfach übertrieben fand. Meine Leselust hat es leider ein wenig getrübt.

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  • Ein Buch mit einem nicht typischem Thema.

    Splitterlicht
    Unicorn-Dream

    Unicorn-Dream

    06. February 2016 um 16:51

    Ich habe das Buch auf Klassenfahrt gelesen und muss sagen das es mich begeistert hat. Man kann es schnell und flüssig lesen und es wird nicht langweilig. Ich finde das Thema, das Delaney eig Tod sein müsste und sich dadurch Vorwürfe macht intressant gewählt. Endlich gibt es mal keine klassische Lovestory mit klassischem Happy End. Für alle die ein schönes, fesselndes Buch lesen wollen und die keinen Bock auf die klassischen Geschichten haben ist Splitterlicht genau richtig.

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