Megan Whalen Turner

 3.9 Sterne bei 51 Bewertungen

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Die Legenden von Attolia - Der Dieb

Die Legenden von Attolia - Der Dieb

 (22)
Erschienen am 11.11.2011
Die Legenden von Attolia - Die Königin

Die Legenden von Attolia - Die Königin

 (9)
Erschienen am 11.11.2011
Die Legenden von Attolia - Der Gebieter

Die Legenden von Attolia - Der Gebieter

 (8)
Erschienen am 11.11.2011
Die Legenden von Attolia - Die Verschwörer

Die Legenden von Attolia - Die Verschwörer

 (4)
Erschienen am 01.06.2012
The Thief

The Thief

 (3)
Erschienen am 02.09.2011
The Queen of Attolia

The Queen of Attolia

 (2)
Erschienen am 01.01.2002
The King of Attolia

The King of Attolia

 (2)
Erschienen am 01.02.2006
A Conspiracy of Kings

A Conspiracy of Kings

 (1)
Erschienen am 23.08.2011

Neue Rezensionen zu Megan Whalen Turner

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Annabels avatar

Rezension zu "Die Legenden von Attolia - Der Dieb" von Megan Whalen Turner

Ganz gut
Annabelvor 3 Jahren


Gen ist ein sehr sympatischer Hauptcharakter. Mit seiner vorlauten, frechen und teilweise ziemlich respektlosen Art, macht er sich bei den Figuren im Buch zwar eher unbeliebt, doch irgendwie konnte ich ihn einfach nur mögen.
Das ganze Buch wickelt sich ein bisschen wie ein Rollenspiel ab. Ganz nach Pen&Paper-Manier begibt sich eine Gruppe aus sehr verschiedenen Personen auf eine Reise, um etwas zu finden, von dem sie nicht einmal wirklich viel wissen. Verrat, Neid und Freundschaft spielen dabei eine große Rolle.
Ungefähr 80% des Buchs macht auch eben diese Reise aus. Teilweise wird dadurch alles etwas langweilig, doch hält diese Langeweile selten länger als eine Seite an, denn die Autorin verflechtet immer wieder neue, kleine Handlungen oder Geschehnisse in die Geschichte, sodass man den Roten Faden nicht verliert, aber der Leser trotzdem eine gewisse Abwechslung geboten bekommt. Und so war es auch sehr überraschend, dass selbst der Charakter, aus dessen Sicht alles erzählt wird, vor dem Leser bis zum Ende ein großes Geheimnis verbergen konnte.

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Nickss avatar

Rezension zu "Die Legenden von Attolia - Der Dieb" von Megan Whalen Turner

A little danger adds spice to life
Nicksvor 4 Jahren

Die Begeisterung für dieses Buch ist nicht enden wollend. Dementsprechend dachte ich mir, es ist wohl einen Versuch wert.

Es ist mehr wert als nur einen Versuch. Es ist des Lesers Herz wert und jegliche Liebe, die man für ein Buch aufbringen kann.

Wäre dies der ESC und man müsste Punkte vergeben, so würden alle 12 points an Ms. Turner gehen. Man findet hier nicht nur eine wundervolle Geschichte vor, sondern auch ein atemberaubendes Ende und einen Schreibstil, der so brillant ist, dass ich gewissen Bücher in meinem Regalen angeekelte Blicke zuwerfen musste (*hust* Die Blechtrommel *hust*). Nicht nur ist der Stil ungemein angenehm zu lesen, Turner schafft es auch noch, so bildhaft und genau zu schreiben, dass jede Szene zum Leben erwacht, ohne sich dabei in exzessive Detailgenauigkeit zu verlieren. Auch ist ihr Schreiben poetisch genug, ohne in blumigen Abgründen zu versumpfen. Dabei malte sie ein Bild aus dem Feenreich: drei Königreiche, die von verschiedenen Monarchen regiert werden. Jeder einzelne von ihnen intelligent auf seine Weise. Einer, um sie alle auszutricksen. Eine Landschaft, die Assoziationen von Italien und Griechenland hervorruft.

Der subtile Humor, der unterschwellige Sarkasmus fingen mein Herz wie ein Angler einen Fisch, der schon am Haken hängt. Es brachte mich dazu die Art von Lächeln zu lächeln, das man nur dann lächelt, wenn man wirklich beeindruckt, wirklich berührt ist.

Ohne zu zögern kann ich hier zugeben, es gab wohl nie einen Erzähler, der geistreicher, selbstironischer und zugleich doch stolz auf sich selbst war. Gen amüsiert mit seinen Kommentaren und seiner nicht vorhandenen Angst vor Selbstbeleidigungen. Zugleich muss man ihn jedoch ernst nehmen, weil er - offensichtlich - jedem an Kreativität und Genie überlegen ist. Wenn die Geschichte an sich nicht so genial wäre, würde ich sagen, er trägt sie alleine.

In diesem Falle aber trägt sich die Geschichte selbst, was zu einem wahren Lesemarathon führt. Buch weglegen? Oh nein.

Liebenswerte, herzerwärmend sympathische Charaktere, die mich an die Brautprinzessin erinnern, machen die Story sogar noch lesenswerter. Besonders begeisterte mich die dynamische Beziehung zwischen Gen und dem Magus, die auf Neckereien, Freundlichkeit, Stolz und Respekt basiert.

Wäre die Geschichte alleine nicht die lesenswerte Reise, die sie nun mal ist, würde ich sie schon alleine des Endes wegen empfehlen. Das Ende ist absolut unvorhersehbar, überraschend und lustig. Das "In your face" feeling stellt sich hier ein.

Ich verbeuge mich in Ehrfurcht und bin gerade dabei, meine Pläne für einen Tempel zu vervollständigen, in dem dieses Buch einen Ehrenplatz erhalten wird.  

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Rhiannon83s avatar

Rezension zu "Die Legenden von Attolia - Die Verschwörer" von Megan Whalen Turner

Die Legenden von Attolia Bd. 4
Rhiannon83vor 5 Jahren

Vielen Dank an Blanvalet, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung stellten!

Inhaltsangabe:
Prinz Sophos war sich immer darüber im Klaren, dass sein Leben gefährlich sein konnte. Nicht ohne Grund wurde er von Kindheit an darauf vorbereitet, sich und seine Familie zu beschützen. Dennoch hat er seinen Entführern nichts entgegenzusetzen. Und plötzlich befindet er sich mitten in einem Abenteuer, dessen Ausgang nicht nur sein Leben und das seiner Freunde verändern, sondern die Geschicke der ganzen Welt bestimmen wird! Meine Einschätzung: 
Nun habe ich auch diese Reihe beendet, zumindest hoffe ich das. Im deutschen gibt es nur vier Bücher und im engl. sind keine weiteren angekünidgt - bis jetzt! Doch wir wissen alle, dass sich das ziemlich schnell ändern kann.

Doch zurück zu dem vorliegenden Buch - Bd. 4 der Legenden von Attolia. Wie in den Büchern zuvor, so war auch hier der Schreibstil leicht und flüssig zu lesen. Nicht zu viele Ausschmückungen und Schwafelerei. Und doch hatte ich stellenweise das Gefühl, dass man aus der gesamten Reihe deutlich mehr herausholen hätte können.
Im Gegensatz zu Bd. 1 bis 3 (dort wurden die Geschehnisse aus Gens Sicht erzählt) wurden die Ereignisse aus Prinz Sophos Sicht erzählt, was ich persönlich nicht ganz so spannend fand, wie damals mit Gen. Sophos Geschichte klang mehr nach Tatsachenbericht, als nach Abenteuer - zu nüchtern und trocken. Nichts desto trotz konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Aus zwei Gründen: zu erfahren, wie die Geschichte endet und zweites um evtl. Gen wiederzusehen *lach*

Versteht mich nicht falsch, dieser 4. Band hat mich sehr gut unterhalten, die Charaktere waren vielschichtig und entwickelten sich sehr gut weiter. Aus dem schüchternen, wissbegierigen Jungen Sophos wurde ein mutiger, für sich einstehender junger Mann. 
Und auch sonst ist in dem Buch vieles nicht so, wie es den Anschein hat - wie zuvor in den Büchern auch. 

Alles in Allem betrachtet ein würdiger (hoffe ich zumindest) Abschluss einer tollen Reihe, aus der man auch mehr herausholen konnte.

Mein Fazit: 
4 Sterne für einen gelungenen Abschluss. 

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