Meike Nilos Bastets Töchter. Erotischer Mystery Roman.

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Inhaltsangabe zu „Bastets Töchter. Erotischer Mystery Roman.“ von Meike Nilos

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  • Rezension zu "Bastets Töchter. Erotischer Mystery Roman." von Meike Nilos

    Bastets Töchter. Erotischer Mystery Roman.

    Bücherwahnsinn

    01. December 2012 um 11:04

    Zum Buch -------------- Emilie, das ist mein Name, ich bin Ende 20, verheiratet und ... unglücklich. Meine Ehe scheint am Ende zu sein, und doch hoffe ich immer wieder sie retten zu können, so auch dieses mal. Dazu sind wir, Walter und ich, in den Oman gereist, und wer weiss, vielleicht tut uns diese Luftveränderung gut, aus dem Alltagstrott ausbrechen und unser Geist für was anderes zu öffnen. . Tja, aber so einfach wie ich mir das vorgestellt habe ist es nicht, denn mein Mann hat für mich nicht wirklich Augen und die Nerven wie mir scheint schon gar nicht. Kann mich der geheimnisvolle Typ, der uns aus der Patsche geholfen hat, wohl auf andere Gedanken bringen? Soll ich mich da auf eine flüchtige Affäre einlassen? Warum soll ich eins schlechtes Gewissen haben wenn mein mann eh nichts mehr von mir zu wollen scheint? . Doch hätte ich gewusst in welche Situationen ich mich da wieder finden würde... ich wäre mit meinen Wünschen und Vorhaben etwas vorsichtiger gewesen... . Erster Satz: ---------------- ......Alles fliesst im Strom der Zeit, reibt sich auf, an rauem Fels, wächst und schwindet. . . Meine Meinung: --------------------- Titel und Cover: Beides ist hier sehr stimmig, wie ich finde, nicht zu aufdringlich und dennoch kann man aus beidem herausspühren um was es geht. Zum einen um Erotik und zum anderen um ägyptische Mythologie, auch wenn die nur am Rande, eigentlich ne Rolle spielt. . Schreibstil: Die Autorin hat einen wirklich schönen Schreibstil. Sie beherrscht die Bildsprache wirklich gut und die schönen Wortkreationen laden ein zum träumen, so würde sie ein Märchen aus 1001 Nacht erzählen. Die meiste Zeit ist der Roman in der Ich-Form geschrieben, was sicher dazu dient eine näher Beziehung mit der Protagonistin auf zu bauen. Die Sätze sind meist Kurz genau so auch die Absätze, was mich doch etwas gestört hat. Ein Punkteabzug gabs nicht nur deswegen sondern auch noch einen weiteren weil es mich total gestört hat das sie sich so wenig Zeit gelassen hat das ganze etwas in die Länge zu ziehen, auch die Sexszenen, gut die muss man nicht übertreiben, aber hier kam man kaum in Stimmung, schon wars vorbei. Einen textmässigen Coitus Interuptus. Schade. Auch wurde es mit der Zeit etwas langweilig, die Szenen glichen sich eigentlich immer etwas und vor allem waren es doch sehr viele, für die 208 Seiten wie ich finde. Ich mag erotische Romane aber da sollte der Sex nicht mehr als max. 1/3 ausmachen, sonst muss ich ständig an einen Porno denken, denn so flacht die Geschichte einfach ab und die Handlung an sich tritt in den Hintergrund. . Die Geschichte: Hier geht es darum das Emilie sich selbst finden und natürlich auch ausleben will, ohne moralischen Begrenzungen, einfach so zu sein wie es ihre Lust, ihre eigenen Grenzen zulassen, welche sie nicht hat.Die Geschichte fällt von einer Sexszene in die andere und das macht das ganze eben unrealistisch. . Meike Nelos versucht mit der Geschichte auch in die altägypische Mythologie einzutreten aber leider schafft sie das nicht. enn man erfährt nichts über den glauben der alten Ägypter noch wer die Göttin Bastet eigentlich war, doch sollte das dann doch irgenwie eingebracht werden denn dann versteht man das ganze vielleicht auch etwas. Denn sie ist unter anderem die Göttin der Liebe und im weitesten Sinne auch für Sexualität aber eben nicht nur und vor allem nicht was das triebhafte angeht. Ich hab mich par mal gefragt warum die Autorin das ganze nicht gleich im alten Ägypten hat spielen lassen, zwar wäre da der Plot wohl ein klein wenig anders verlaufen aber wie ich persönlich finde, sehr viel glaubhafter. . Die einzellnen Szenen sind zwar sicher durchaus prickelnd aber wie schon oben erwähnt viel zu kurz! Es fühl sich oft so an als würde man von einer Tür aus zugucken und kurz darauf, wenn man selber am liebsten rein gehen will, die Tür vor der Nase zugeschlagen bekommt. Und das nervt und find ich wirklich schade. Und die Geschichte zieht sich und zieht sich um dann ziemlich schnell zu Ende zu kommen. . Und doch hab ich die Geschichte fertig gelesen, nicht mal so sehr weil ich wissen wollte was Emilie noch so alles treibt oder wie die Geschichte zu Ende geht, auch nicht weil mich die Erotik gefangen nam, nein, n alleine wegen des wunderschönen Schreibstils. . Personen: Im Allgemeinen sind die Personen sehr einfach gestrickt. Nur bei Emilie bekommt man einen etwas tieferen Einblick. Aber wäre der Schreibstil nicht so bildlich hätte man sich wohl nicht mal das vorstellen können doch so bekommt man von allen und allem ein so schönes Bild geliefert das man nur noch träumen kann... . FAZIT: Sexuelle Ausschweifungen in einer Welt aus 1001 Nacht . Für dieses Buch gibt gutgemeinte...

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  • Rezension zu "Bastets Töchter. Erotischer Mystery Roman." von Meike Nilos

    Bastets Töchter. Erotischer Mystery Roman.

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. June 2012 um 21:58

    "Alles fließt im Strom der Zeit, reibt sich auf, an rauem Fels, wächst und schwindet. Alles endet. Irgendwann. Wenn ich zurückblicke, sehe ich Farben. Meine Kindheit ist grün wie der Garten meiner Großmutter im Frühling. Veilchendüfte hängen in den Ästen der Apfelbäume. Frisches Gras kitzelt meine nackten Füße. Ich trage mein lindgrünes Lieblingskleid, und ein Lächeln auf den milchverklebten Lippen. Meine Jugend ist ein wirres Gemisch aus Regenbogenfarben, überschattet vom Schwarz des Nichtverstehens und des Suchens. Als Walter in mein Leben platzte, fiel ich in das Ozeanblau seiner Augen, badete in seiner Liebe und glaubte, dass das Glück etwas ist, das man nur aufzufangen braucht und ein Leben lang mit sich trägt wie den eigenen Geruch. Ich war naiv, mein Leben das Produkt meiner eigenen Fantasie. Träume waren mir vertrauter, als die Realität, und das Erwachen wie ein ungebremster Sturz aus dem Penthouse eines Wolkenkratzers. Jede Zeit hat ihren Farbton. Doch unter all dem Bunt hatte ich mich selbst vergessen. Oder hatte ich mich nie gekannt? Vielleicht musste ich mich erst vollkommen verlieren, um mich zu finden." Emelie reißt mit ihrem Mann nach Afrika und hofft auf ein bisschen Abwechslung zu dem öden ehealltag. Doch sie verliert sich in sexuellen Obsessionen und muss bald nicht nur um ihre Liebe, sondern auch um ihr Leben bangen. Eine eingeschlafene ehe, ein Urlaub, ein paar einheimische und fertig ist der Roman über eine frau auf der Suche nach sich selbst. Der Anfang zieht sich sehr doch ab der Mitte reißt die Geschichte den Leser dann doch mit.

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  • Rezension zu "Bastets Töchter. Erotischer Mystery Roman." von Meike Nilos

    Bastets Töchter. Erotischer Mystery Roman.

    Cat_Lewis

    27. May 2012 um 19:31

    Ich habe lange überlegt, ob ich das eBook „Bastets Töchter“ von Meike Nilos überhaupt rezensieren möchte. Letztendlich habe ich mich doch dafür entschieden, wenn auch nicht in dem Ausmaß, wie man es vielleicht sonst von mir gewohnt ist. Ich habe dieses eBook kostenlos bei amazon zum Welttag des Buches erhalten und habe eines Abends vor langer Weile, da ich nicht schlafen konnte, einfach mal angefangen, es zu lesen. Wahrscheinlich werde ich mit dieser Rezension mal wieder gegen eine Mehrheit an Lesern ankommen müssen, die bei amazon dieses eBook durchweg positiv bewertet haben, jedoch habe ich meinen Lesern Ehrlichkeit und Fairness in den Rezensionen versprochen. Inhalt: Emilie Richter und ihr Mann Walter machen Urlaub im Omam. Die Beziehung zwischen dem Geschäftsmann und seiner attraktiven Ehefrau ist schon seit Jahren nicht mehr das, was sie einmal war. Für Walter ist ihre Ehe zu einer Art Gewohnheit geworden, während Emilie sich vollends nach der Liebe und der gemeinsamen Leidenschaft, die einst herrschte, sehnt. Im Urlaub erhofft sie sich, ihre Ehe wieder ein wenig aufleben zu lassen. Doch Walter bleibt weiterhin abweisend zu ihr. Bei einem Jeepausflug in die Wüste treffen sie auf die beiden Araber Masud und Jafar. Letzterer hat eine gewaltige Ausstrahlung und wirkt auf Emilie sehr anziehend. Nach einem furchtbaren Streit mit Walter flüchtet sie sich zu Jafar, der ihr helfen möchte, sich selbst du finden. Dabei verfällt sie ihren eigenen Obsessionen und gerät dabei in tödliche Gefahr. Fazit: Vielleicht fange ich mal mit den positiven Aspekten an. „Bastets Töchter“ ist der Debutroman der Autorin Meike Nilos. Ich vermute, dass es der schöne Schreibstil war, der mich immer wieder zum Weiterlesen ermutigt hat. Dieser ist wirklich flüssig zu lesen und es sind einige sehr schöne Formulierungen enthalten, gerade wenn es um Emilies Gefühle für ihren Ehemann Walter geht. Auch wenn es sich bei diesem Roman um eine erotische Mystery -Geschichte handelt, waren die erotischen Szenen keinesfalls ordinär und doch sehr kurz beschrieben. Allerdings hat die Masse der enthaltenen Szenen leider die Story überragt. Wo wir auch schon bei den negativen Punkten angelangt sind. Dies war mein erster (und definitiv auch letzter!) Erotikroman, da ich diesen einfach abstoßend fand. Angefangen schon bei den moralischen Vorstellungen einer Ehe, die die Protagonistin Emilie scheinbar gegenüber steht. Anfangs kommt sie relativ sympathisch rüber. Eine bodenständige Frau im besten Alter, die sich von ihrem Mann vernachlässigt fühlt. In Jafars Hause macht sie jedoch den plötzlichen Wandel zu einer, ich kann es nicht anders sagen, Prostituierten durch, die sich alles nimmt, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Egal ob Mann, Frau oder gar beides gleichzeitig, wenn nicht sogar in einer ganzen Gruppe. Sie ist von einem furchtbar primitiven Paarungstrieb ergriffen, während sich Jafar und sein Gesindel daran aufgeilen, wie nötig sie es hat. Ihre „Opfer“ werden dabei wie Spielzeug ohne eigenen Willen behandelt, was ich einfach menschenverachtend finde. Ob diese freiwillig dort sind, lässt sich nicht sagen. Ihr Mann Walter ist es ganz bestimmt nicht, denn er ist einfach nur auf der Suche nach seiner Frau und wird dabei regelrecht vergewaltigt. Die Story rund um Bastets Töchter ist sehr flach. Man erfährt nicht wirklich viel über diesen Kult und wer die Göttin Bastet denn überhaupt ist. Darauf hin folgt die Tatsache, dass dieses Buch einfach schockierend auf mich gewirkt ha und ich leider bis auf den guten Schreibstil nicht wirklich viel Gefallen daran finden kann. Ich weiß nicht, ob solch ein Verhalten und Umgang bei erotischer Literatur gang und gäbe ist, aber ich werde in Zukunft die Finger davon lassen.

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  • Rezension zu "Bastets Töchter. Erotischer Mystery Roman." von Meike Nilos

    Bastets Töchter. Erotischer Mystery Roman.

    Lesegenuss

    18. March 2012 um 14:26

    Der ganz normale Alltag hat sich bei den beiden Hauptprotagonisten Emilie und Walter eingestellt. Ein langsamer, schleichender Prozess, der inzwischen vor dem Sexualleben der beiden nicht Halt gemacht hat. Nichts ist mehr so wie am Anfang ihrer Beziehung. Zusammen mit ihrem Mann Walter, dessen Name im ersten Moment auf einen deutlich älteren Herrn schließen lässt, soll nunmehr nach Emilies Wünschen ihrer Beziehung neuen Aufschwung geben. Der Anfang des Buches weist in keiner Weise darauf hin, was den Leser letztendlich erwartet. Die sich anschließende Handlung ist aufgebaut auf den Hintergrund der ägyptischen Göttin Bastet, eine Katzengöttin. Nichts läuft rund in diesem Urlaub. Doch da taucht der geheimnisvolle Jafar auf, und Emilie fühlt sich sofort zu ihm hingezogen. Ein Streit zwischen ihr und Walter führt dazu, dass sie bei Jafar Zuflucht sucht und findet. Doch wo ist sie nunmehr gelandet? Gefühle, die sie für ihn empfindet, werden wohl von ihm erwidert, allerdings nicht in der von ihr erwarteten Art und Weise. Im Gegenteil, er ist nur der Zuschauer während der unendlichen Tage, an denen Emilie sich mit anderen Männern ihrer Erregung, Wolllust und den verschiedensten sexuellen Spielen hingibt. Hier greife ich noch einmal auf den Anfang zurück, denn der jungfräuliche Leser wird nur anhand des Genrehinweises darauf vorbereitet, was ihn in „Bastets Töchter“ erwarten könnte. Was für eine Person hat sich da in Emilie versteckt? Doch auch Walter bleibt nicht verschont, denn für ihn unverständlich, dass seine Frau nicht mehr zu ihm zurückkehren möchte, und sucht nach ihr. Denn unter seiner harten Schale verbirgt sich doch ein weicher Kern, dem klar geworden ist, dass er aufgrund seines anstrengenden Jobs die Liebe, die Beziehung zu seiner Frau geopfert hat. Wer und was ist nunmehr Jafar? Welche Gründe hintern ihn daran, mit Emilie Sex zu haben? Warum schaut er nur zu? Immer intensiver, abhängiger wird Emilies Verhältnis zu Jafar und dem ganzen mysteriösen Haus. Die ihr zur Seite gestellte Freundin des Hauses warnt Emilie, will sie außer Haus bringen, denn etwas Besonderes steht an. Und dann ist da noch diese Katze, hier und dort taucht sie auf. Weitere Ausführungen zum Inhalt beende ich hiermit – lest selbst. Der Schreibstil der Autorin Meike Nilos gefällt, obwohl es ab und an einzelne Stellen gab, an denen der Leser sich schnell auf eine neue Situation einstellen muss, vielleicht aber auch so von ihr gewollt. „Bastets Töchter“ von der Handlung, dem ägyptischen Hintergrund der Göttin Bastet, eine gute Idee, die sehr leidenschaftliche und mit viel Gefühl geschriebenen Sexszenen sind in keiner Weise abstoßend, geschweige denn pornographisch dargestellt. Was mir außerdem gefallen hat, dass die Autorin die Verletzlichkeit der Charaktere gezeigt und nicht nach diesem Null-Acht-Fuenzehn-Schema geschrieben hat. Mit ihren erotisch geschilderten Szenen braucht sich die Autorin nicht zu verstecken, denn sie haben ein gutes Niveau. Fazit: Für mich ist „Bastets Töchter“ ein empfehlenswertes Buch. Außerdem war es für mich eine neue Erfahrung, da ich es als Ebook gelesen habe. Liebe, Leidenschaft, Spannung, Erotik, Vergangenes und Heute, was will der Leser mehr. Es gibt allerdings einen Punktabzug, weil der Anfang für mich eine Lesebremse war. Leser, die dieses Genre lieben, werden es wahrscheinlich anders beurteilen.

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