Meinhard Miegel Das Ende des Individualismus

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Inhaltsangabe zu „Das Ende des Individualismus“ von Meinhard Miegel

In den zehn Jahren, die seit der ersten Auflage dieses Buches vergangen sind, haben sich die Vorhersagen von damals in beklemmender Weise bestätigt. Nach wie vor erneuert sich die Bevölkerung in der Zahl ihrer Kinder zu nur zwei Dritteln, und sie ist auch nicht bereit, hieran etwas zu ändern. Sie steht ganz im Banne der Ideologie des Individualismus, für die die Selbstverwirklichung des Einzelnen das höchste Gut ist. Entsprechend verdreifachte sich binnen einer Generation die Zahl der Kinderlosen, trotz steigenden Wohlstands. Die Folgen sind mittlerweile nicht mehr zu übersehen. Die Bevölkerung vergreist und vermag ihren gewohnten Lebensstandard kaum noch zu halten. Sie sitzt in der Falle dieser von ihr so tief verinnerlichten Ideologie. Dieser Falle zu entkommen ist schwer, aber keineswegs unmöglich.

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