Meir Shalev Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger

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Inhaltsangabe zu „Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger“ von Meir Shalev

Die wahre und unglaubliche, aberwitzige und traurige Geschichte von Meir Shalevs Großmutter Tonia und dem Staubsauger, den ihr Schwager ihr aus Amerika geschickt hat. Aufgezeichnet von ihrem schelmischen, liebenden, staunenden Enkel.

Eines meiner Lieblingsbücher.

— Futomaki
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  • Eine witzige und humorvolle Familiengeschichte aus Israel

    Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger
    UteSeiberth

    UteSeiberth

    08. August 2017 um 18:18

    Es ist erfrischend humorvoll und witzig,wie Meir Shalev seine russische Großmutter Tonja beschreibt,die aus Russland nach Israeleingewandert ist.In diesem Land gibt es noch viel Staub und Schmutz,dem Großmutter Tonja den Kampf ansagen muss!Als sie dann von ihremSchwager aus dem weit entfernten Amerika einen Staubsauger geschenktbekommt ,kann sie ihr Glück kaum  fassen! Sie schont aber den Staubsauger soviel wie möglich,denn er soll möglichst lange leben!Um die resolute Großmutter ranken sich viele Geschichten in verschiedenen Versionen und der Enkel Meir kann auch nicht mit Bestimmheit sagen,welche der Erzählvarianten wohl der Wahrheit entsprechen.Daraus hat sich eine humorvolle Familiengeschichteentwickelt die ich allen empfehlen kann!

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  • Rezension zu "Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger" von Meir Shalev

    Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger
    Textverliebt

    Textverliebt

    31. January 2013 um 00:39

    “Die Sache war so” – so beginnen viele Geschichten der in der Familie des israelischen Autors Meir Shalev. Ebenso beginnt auch sein Roman, der auf anrührende, fesselnde und liebevolle Art von den Erlebnissen seiner Familie berichtet. Besonders Großmutter Tonia nimmt in diesem Roman eine ganz spezielle Rolle ein – sie ist nicht nur das Oberhaupt, das die Familie mit eiserner Hand regiert, sondern auch im ganzen Dorf Nahalal für ihre Reinlichkeit bekannt. Die starke, starrsinnige und praktisch denkende Frau ist aus Russland in das kleine Dorf gekommen und verteidigt ihr Heim mit Putzlappen und Eimer vor Staub und Schmutz. Nun könnte man also davon ausgehen, dass der Staubsauger, den sie aus dem fernen Amerika geschickt bekommt, eine Bereicherung für ihr einfaches Leben ist, doch weit gefehlt! Der Staubsauger, um den sich viele Mythen und Geschichten der Familie ranken, fristet ein einsames und trauriges Leben in einem Bad, das nicht benutzt werden darf. Doch nicht nur der “Sweeper” ist eine Legende in der Familie, auch Großmutter Tonia hat in ihrem Leben genug Stoff für abendfüllende Erzählungen geliefert. So erinnert sich Meirs Mutter Batjah auch noch viele Jahre nach dem Tod der Großmutter an die eigensinnigen Sprüche, die Tonia zur legende in der Familie gemacht haben. Auch der Putzdienst, den die Mädchen jeden Freitag zu leisten hatten und die sonstigen Eigenheiten der kauzigen alten Frau zaubern Meir Shalev noch nach vielen Jahrzehnten ein Lächeln ins Gesicht. So wächst er mit vielen fantastischen Geschichten auf, doch keine ist legendärer als das traurige Schicksal des “Sweeper”, den er in seinem ganzen Leben nur einmal zu Gesicht bekommt – während er nachts um drei mit einer jungen Amerikanerin nackt im Bett liegt. “All das sind unleugbare Tatsachen und unabänderliche Gefühle und Erinnerungen. Aber abgesehen davon sage ich erneut: In unserer Familie kursieren über jedes Ereignis mehrere Versionen. Manche Versionen leben in Frieden nebeneinander, andere widersprechen sich so krass, dass sie Streitigkeiten auslösen.” – Seite 118 – Meir Shalev berichtet in seinen Familienerinnerungen, die sich hauptsächlich um seine Großmutter Tonia drehen, auf so liebevolle Art von der Geschichte hinter den Menschen, dass dem Leser auf der einen Seite das Herz vor Rührung stehen bleibt und auf der nächsten Seite ein Tränchen über die Wange rollt, das sich auf der übernächsten Seite in eine dicke Lachträne verwandelt. Die willensstarke und eigensinnige Frau wird so bildlich beschrieben, dass es fast scheint, sie begleite einen mit ihrem Putzlappen auf der Schulter beim Lesen. Auch die anderen Charaktere werden enorm liebevoll und warmherzig beschrieben, doch kein Charakter schillert heller als Großmutter Tonia und ihr amerikanischer Staubsauger. Fazit: Ich weiß nicht, was ich vor dem Lesen von Meir Shalevs Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger erwartet habe, wohl nicht so ein bewegendes und tiefgründiges Buch, das beim Lesen in mir sämtliche Emotionen geweckt hat. Zunächst war der Roman auch ein kleines Experiment für mich – bisher habe ich mich stets auf europäische und amerikanische Literatur konzentriert und bin überrascht, wie sich das erste Fremdeln aufgrund komplizierter Namen sich in aufrichtige Neugier und vor allem Sympathie für die Familie rund um Großmutter Tonia gewandelt hat. Und ganz nebenbei hat sich herausgestellt, dass das Schicksal eines einsamen Staubsaugers wahnsinnig viel Mitleid erregen kann. “Die Sache war so” – ein liebevoller Roman fürs Herz, der ohne große Dramen auskommt.

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  • Rezension zu "Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger" von Meir Shalev

    Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger
    glasperlenspiel13

    glasperlenspiel13

    05. December 2012 um 21:09

    Seit langem hat mich kein Buch mehr so berührt. Ich habe gleichermaßen gelacht und geweint und Meir Shalev schenkt mir mit diesem Roman eine literarische, eine dritte Großmutter: Großmutter Tonja. Es ist ein Buch über die Familie des israelischen Erfolgsautors, eine Geschichte über das Israel der frühen Jahre, über das Leben einer ganzen Generation, vor allem aber eine liebevolle Widmung an seine russische Großmutter und ihren amerikanischen Staubsauger "Sweeper". Zu dieser Geschichte gibt es natürlich, wie in jeder Familie, verschiedene Versionen: "Die Sache war so" war die Eingangsformel für jede Geschichte, die sie erzählte. Sie sprach diese Worte unweigerlich in ihrem starken russischen Akzent, mit dem R, bei dem die Zungenspitze nur so am Gaumen ratterte. Auch ihre Kinder - meine Mutter und deren Geschwister - sagten "die Sache war so" mit demselben Akzent und demselben R, wenn sie eine Geschichte begannen und nicht nur sie. Bis heute benutzen wir diese Eröffnung und diesen Akzent, um zu sagen: Das ist die Wahrheit. Was ich gleich erzähle, entspricht den Tatschen." Der Staubsauger war ein Geschenk ihres in den USA lebenden Schwagers. Hintergrund: Großmutter Tonia war von einem Putzwahn besessen, den man nicht besser beschreiben kann als dieser kleine Dialog zwischen Meir und einer damaligen Freundin: "Sie hat einen Sauberkeitsfimmel", sagte ich. "Macht nichts", erwiderte sie "meine Mutter auch." Ich lächelte höflich. "Abigail" sagte ich, "glaub mir, du verstehst nicht, worum es geht, um welche Dimension und welches Niveau von Sauberkeit." "Meine Mutter kratzt die Fugen zwischen den Küchenkacheln mit Zahnstochern aus, und zwar eigenhändig, weil sie der Putzfrau nicht traut", gab sie zurück. "Abigail", sagte ich, "du kommst der Sache näher, aber du und deine Mutter liegen immer noch weit abgeschlagen auf dem zweiten Platz. Meine Großmutter wäscht die Wände ab, und auf jede Türklinke und jeden Fenstergriff legt sie einen kleinen Lappen, damit man nicht mit schmutzigen Fingern dranfasst." "Meine Mutter", konterte Abigail, "desinfiziert die Dusche nach jeder Benutzung." Ich prustete los. "Bei euch duscht man in der Dusche? Bei meiner Großmutter ist das verboten. Wir haben einen Schlauch an der Wand des Kuhstalls, und das ist eine vorzügliche Dusche, wenn ich das anfügen darf." "Meine Mutter", sagte sie, "fährt immer noch einen Buick aus den fünfziger Jahren, aber den Staubsauger wechselt sie jedes Jahr, weil das neue Modell womöglich besser saubermacht und noch drei Staubartikel mehr aus dem Teppich saugt." "Abigail", sagte ich, "aus Liebe und aus Rücksicht auf dich hatte ich das Thema Staubsauger nicht anschneiden wollen, aber da du selbst damit angefangen hast, sollst du wissen, dass auch meine Großmutter eine Staubsauger besitzt." "Ah ja?", fragte Abigail verwundert, was bedeuten sollte: Na und? Viele Leute haben ein Staubsauger. Dafür braucht man keinen Sauberkeitsfimmel. "Sie hat einen Staubsauger, benutzt ihn aber nicht", erklärte ich. "Weil er nicht richtig funktioniert?" "Weit schlimmer. Sie benutzt ihn nicht, weil er davon schmutzig wird." "Was?!" "Du hast richtig gehört. Weil er sich mit Staub und Dreck füllt und dann ebenfalls saubergemacht werden muss." "Du hast gewonnen", gestand sie zu. Seine Freude am Erzählen spürt man auf jeder Seite. Auf einer Lesereise in Russland wurde er sogar vom ansässigen Publikum als russischer Autor, aufgrund seiner wunderbaren Erzählkunst, betitelt. Seine Beschreibungen der Familienmitglieder, der Landschaften aber auch der damaligen Widrigkeiten der jüdischen Einwanderer aus aller Herren Länder sind so bildhaft dargestellt, dass man wahrhaftig Teil dieser Familie wird und nach Ende der Lektüre eine weitere Version der Geschichte mit "Die Sache war so" beginnen könnte. Gleich eingangs weist er aber daraufhin, dass er die große Geschichte seiner Familie in einem anderen Buch, nicht heute oder morgen auch nicht in den nächsten Jahren schreiben wird. Aber schon jetzt können wir uns auf dieses Buch freuen, denn es wird ein farbenfrohes Mosaik israelischer Geschichte in Verbindung mit einer ganz besonderen Familienchronik. Schon sein Roman "Im Haus der Großen Frau" überzeugte mich vor wenigen Jahren. Aber erst jetzt verspüre ich Neugierde und Lust auf seinen ersten Roman "Ein Russischer Roman" und die vielen anderen Werke von ihm. Ich lege euch dieses Buch wirklich ans Herz. Es ist für mich die Perle des Jahres 2012!

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  • Rezension zu "Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger" von Meir Shalev

    Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    19. July 2011 um 01:29

    „Die Sache war so“, damit beginnen die Geschichten, die in der Familie Shalev erzählt werden, und so beginnt auch die Geschichte der Großmutter des Autors. Eine ganz besondere Frau war das, besonders sauber vor allem, man kann auch sagen, zwanghaft. Immer einen Lappen über der Schulter, Lappen an allen Klinken und Griffen, Zimmer, die nicht benutzt werden dürfen, was leider auch für Toilette und Bad gilt, Böden, die geschrubbt werden müssen, bis das Ausspülwasser klar und sauber ist. Und dann bekommt sie einen Staubsauger aus den USA gesendet, einen besonders leistungsstarken. Eigentlich müsste diese überpingelige Sauberkeitsfanatikerin jetzt wie auf Wolken schweben, denn der Staubsauger macht richtig gut sauber. Trotzdem verbannt sie ihn in das abgeschlossene Badezimmer. Jahrzehntelang. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal Mitleid mit einem Staubsauger haben könnte, aber so war es beim Lesen dieses Buches. Meir Shalev beschreibt seine anstrengende und willensstarke Großmutter und die ganze restliche Mischpoke liebevoll und erzählstark. Mir gefielen sein Schreibstil, sein feiner Humor und sein Sinn für skurrile Situationen ausgesprochen gut. Ein warmherziges, witziges und kluges Buch zum Lachen und Weinen.

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  • Rezension zu "Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger" von Meir Shalev

    Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger
    Clari

    Clari

    16. April 2011 um 17:03

    Humorvoll, witzig und skurril beginnt Meir Shalev die Geschichte um seine in Russland geborene Großmutter und ihren Sauberkeitswahn. Das geht nicht, ohne tief in die Familiengeschichte einzutauchen. Äußeres Merkmal der Putzsucht seiner Großmutter Tonia war ein über die Schulter geworfenes Tuch, mit dem sie jeder Zeit Flecken wegwischen konnte. Es war nicht ratsam, an einem Freitag bei ihr anzuklopfen, denn da ging es besonders eifrig zu. Wehe, ein Besucher traute sich ins Haus ! Da konnte sie sehr rigide reagieren. Auch Batja, Meirs Mutter, wurde zu Unzeiten aus der Schule nach Hause beordert: Putzen ging vor Lernen! In einer geheimen Kammer verwahrte Großmutter Tonia ihr Kleinod: einen Staubsauger aus Amerika. Man muss sich vorstellen, dass in Israel während der Urbanisationsphase Staub und Schmutz in alle Ritzen und Ecken drang, was für eine vom Putzteufel Besessene nur schwer zu ertragen war. Israelisches Leben seit der Staatsgründung und davor zeichnet sich zudem durch schwere Landarbeit aus, die mit entsprechendem Schmutz einhergeht. Nun kann man nicht ein ganzes Buch mit den Putzgewohnheiten der Großmutter füllen. Meir gelingt die Synthese zwischen skurrilen Eigenarten einzelner Verwandter mit den absurden Gewohnheiten der anderen. Mit Zärtlichkeit, Herz und einem ausgeprägten Sinn für humorvolle Details berichtet der Autor über seine Verwandten und ihr über alle Widrigkeiten hinweg bestehendes Zusammengehörigkeitsgefühl. Meir Shalev ist der geborene Geschichtenerzähler, der fabuliert und sich in Einzelheiten verliert, ohne zu langweilen. Charakteristiken über Land und Leute gewinnen Kontur und bringen den Leser zum Schmunzeln. Ob Shalev die Bibel neu erzählt oder von Judiths Liebe berichtet: mit Humor, Schalk und Witz, mit Charme und außergewöhnlichen Einfällen überrascht er seine Leser und bietet Lesevergnügen pur!

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  • Rezension zu "Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger" von Meir Shalev

    Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. March 2011 um 19:30

    Inhalt: Der israelische Geschichtenerzähler Meir Shalev erzählt die Lebensgeschichte seiner Großmutter.Tonia. Tonia ist mit der dritten Einwanderungswelle in das gelobte Land Israel gekommen und baut sich dort mit ihrem Mann Aaron eine Existenz auf. Sie ist ein wahrer Putzteufel und als sie von ihrem Schwager einen großen amerikanischen Staubsauger geschickt bekommt, sollte sie sich doch eigentlich über die tatkräftige Unterstützung freuen, aber selten ist etwas so einfach, wie es im ersten Augenblick erscheint. Rezension: Anfangs tat ich mich etwas schwer, um mich mit dem Buch anzufreunden, da ich mir die vielen jüdischen Namen und Begriffe nicht geläufig waren, doch von Seite zu Seite gefiel mir die Geschichte besser. Meir Shalev nimmt den Leser mit zu Besuch nach Israel und zu seiner Familie. Die herausragende Persönlichkeit ist seine Großmutter Tonia. Eine Frau mit vielen Ecken, Kanten und ihren eigenen Grundsätzen. Ihr größter Schatz ist ein amerikanischer Staubsauger der 'Swiiiperrr' den ihr Schwager ihr aus Amerika geschickt hat und obwohl sie einen fürchterlichen Sauberkeitstick hat, benutzt sie ihn nicht, sondern sperrt ihn im Badezimmer ein. Der Staubsauger wird für ihre Enkel zur Legende und einige Geschichten ranklen sich um die Maschine, die alle mit einem 'Die Sache war so' beginnen. Warum Tonia ihren Staubsauger nicht benutzt, ist eigentlich nur logisch durchdacht und hat mich völlig verblüfft. Tonia erfindet eigene Redewenungen und Schimpfwörter und wer erst als 'anständiger Vogel' oder mit einem ' Redst du mit mir?' bedacht wurde, hatte es schwer jemals wieder Land bei ihr zu gewinnen. Meir Shalev beschreibt seine Großmutter so liebevoll und immer mit einem Zwinkern in den Augen, dass man dieses Unikum gerne kennenlernen würde. Ganz nebenbei erfährt man noch einiges über das jüdische Leben.

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