Mel Odom

 3.8 Sterne bei 176 Bewertungen
Autor von Die Halblinge, Willow und das Monsterbaby und weiteren Büchern.
Autorenbild von Mel Odom (© privat)

Lebenslauf von Mel Odom

Mel Odom ist ein US-amerikanischer Autor von Science-Fiction- und Fantasyromanen, aber auch von einigen Jugend- und Sachbüchern. Er ging in Oklahoma zur Schule und studierte dort Englische Literatur and der Universität. Er lehrt außerdem an seiner Alma Mater Journalistik und Kommunikationswissenschaften. Sein erster Roman erschien 1988, viele seiner Fantasyromane wurden erfolgreich verfilmt, wie "Sabrina" oder "Buffy". Odom schreibt außerdem unter den Pseudonymen Don Pendleton, Alex Archer und Jordan Gray.

Alle Bücher von Mel Odom

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Cover des Buches Die Halblinge (ISBN: 9783442269648)

Die Halblinge

 (31)
Erschienen am 21.10.2013
Cover des Buches Kriegerin aus Fernost (ISBN: 9783802528637)

Kriegerin aus Fernost

 (14)
Erschienen am 01.01.2001
Cover des Buches Mörderisches Spiel (ISBN: 9783802529900)

Mörderisches Spiel

 (12)
Erschienen am 01.01.2003
Cover des Buches Das Buch der Halblinge (ISBN: 9783442369584)

Das Buch der Halblinge

 (11)
Erschienen am 01.06.2008
Cover des Buches Die Gefährten der Halblinge (ISBN: 9783442369591)

Die Gefährten der Halblinge

 (10)
Erschienen am 13.10.2008
Cover des Buches Hellgate: London (ISBN: 9783833216466)

Hellgate: London

 (8)
Erschienen am 15.08.2007

Neue Rezensionen zu Mel Odom

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Rezension zu "Kriegerin aus Fernost" von Mel Odom

Kriegerin aus Fernost
Mario-Spongevor 7 Monaten

Unter den Buffy-Romanen spielt dieses hier ganz weit oben mit. 

Die Spannung der Story baut sich gleich zu Beginn sehr schnell auf und bleibt, Dank der Perspektivenwechsel zu den einzelnen Figuren, durchgehend erhalten. Den Lesenden werden stetig mehr und mehr Informationen gefüttert, und es fügt sich alles gut zusammen. 

Die sprachliche Ausführung der Deutschen Übersetzung vom Buche hat mich positiv überrascht.

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Rezension zu "Lost Souls - Das Spiel beginnt" von Mel Odom

Spannende Geschichte mit ein paar Ungereimtheiten
tessa28vor einem Jahr

Als Nathan an seinem 13. Geburtstag durch den Mayagott Kukulkan eine ganz besondere Gabe erhält, ändert sich für ihn alles. Und mit seiner Gabe geht auch noch eine Verpflichtung einher: er muss "Das Spiel" gegen Kukulkan spielen. Denn nur er kann die Welt vor dem Untergang am  Ende des Mayakalenders retten, wenn er gewinnt.

Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich die Idee, ein Buch mit einem Spiel zu verbinden, wirklich gut finde. Beim Lesen kommt man auch gut voran, der Schreibstil ist flüssig und die Sprache ist angemessen. 
Doch leider komme ich an einigen Stellen inhaltlich nicht richtig mit oder habe Widersprüche entdeckt. Viele Sachen werden einfach eingeführt ohne eine genauere Erläuterung.
Insgesamt ist "Lost Souls" aber eine spannende Geschichte für zwischendurch, die man mal gelesen haben kann. 

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Rezension zu "Die Halblinge" von Mel Odom

Grips statt Waffen
Annabelvor 3 Jahren

FigurenDer Hauptprotagonist in „Die Halblinge“ ist Tocht, ein verschüchterter, aber engagierter Bibliothekar, der sein Leben in Watte gepackt zwischen Büchern genießt. Aus dieser Ruhe wird er jedoch abrupt herausgerissen und schlittert Hals über Kopf in ein Abenteuer, von dem er gar nicht wusste, dass er es nötig hat.- Denn endlich kann er sich beweisen.Währen dem Verlauf der Handlung wird er eher unfreiwillig Pirat, Sklave, Maler, Dieb und vieles mehr. Und seine Wege dorthin sind genauso wechselhaft wie die Rollen, die er spielt, jedoch ohne dabei auf irgendeine Art hektisch zu werden.Jede Figur, auf die Tocht dabei stößt, ist völlig eigen und ganz ohne Grauzonen. Sie alle werden genug beleuchtet, um ihnen Charakter zu geben und ihnen Leben einzuhauchen, jedoch ohne mich als Leser mit Informationen zu überladen.
HandlungEigentlich soll Tocht nur für seinen Herren einen Brief wegbringen, gerät dabei jedoch in einen Angriff von Beinbrandern (koboldartige Fledermaus-Zombie-Mutanten-Viecher...). Durch eine Verkettung von verschiedenen Zufällen gerät er dabei jedoch an Bord der „Einäugigen Peggie“ und gerät schnell in verschiedene gefährliche Situationen, an denen man ihm des Öfteren die Schuld geben will. Was mir an dem Ganzen gefällt ist, dass er nicht plötzlich vom Halbling zu einem Helden mutiert, wie es sonst oft im High Fantasy der Fall ist.- Tocht bleibt im Kern immer ein Bibliothekar und lernt eher, Mut zu haben und sich den Situationen anzupassen. Auch erklärt er gern Kleinigkeiten sehr ausschweifend, indem er Legenden oder historisches Wissen auspackt, um seinen Standpunkt zu verdeutlichen.- Eine nette Idee, das ganze Land dem Leser näherzubringen, ohne einzuschläfern oder vom Kontext abzuweichen.Außerdem ist es mir mehr als positiv aufgefallen, dass hier der Fokus auf Intelligenz liegt und Tocht es schafft, sich mit Grips, statt mit roher Waffengewalt, aus Problemen zu winden. Nichtsdestotrotz gibt es mehrere Kämpfe und handgreifliche Auseinandersetzungen, die jedoch meistens eher von den Zwergen ausgehen, die Tocht begleiten. (Die übrigens überraschenderweise mal keine Krieger oder im Bergbau tätig sind, sondern tatsächlich auf einem Schiff über die Meere schippern!)Sicherlich kommt dem einen oder anderen hier vieles bekannt vor. Wer „Der kleine Hobbit“ oder eben die dazugehörigen Filme kennt, wird so einiges wiedererkennen. Hier jedoch ein großes ABER: „Die Halblinge“ ist trotz allem absolut keine Kopie von Tolkiens Werken. Wenn schon etwas, dann eher eine Hommage, denn dieses Buch liest sich sehr eigenständig und auch mit einem ganz anderen Fluss.
SchreibstilDadurch, dass Mel Odom einen sehr flüssigen und süchtig machenden Schreibstil hat, habe ich „die Halbinge“ in wenigen Tagen durchlesen können und ich kann es kaum erwarten, die Fortsetzungen in die Hände zu bekommen!Alles in dieser Welt ist liebevoll und genau beschrieben und jede gelesene Seite bringt Neues mit sich, das die gesamte Story wieder auffrischt, sodass absolut keine Eintönigkeit entstehen kann. Außerdem nimmt der Autor hin und wieder durch Tocht Buchliebhaber und ihre häufigen Denk- und Verhaltensweisen aufs Korn, in welchen ich mich teilweise doch stark wiedererkannt habe. 
mehr auf: http://a-bookdemon.blogspot.de/2017/10/rezension-die-halblinge.html

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Zusätzliche Informationen

Mel Odom wurde am 31. Dezember 1956 in Kalifornien (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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