Mel Odom

 3.8 Sterne bei 164 Bewertungen
Autor von Die Halblinge, Willow und das Monsterbaby und weiteren Büchern.
Mel Odom

Lebenslauf von Mel Odom

Mel Odom ist ein US-amerikanischer Autor von Science-Fiction- und Fantasyromanen, aber auch von einigen Jugend- und Sachbüchern. Er ging in Oklahoma zur Schule und studierte dort Englische Literatur and der Universität. Er lehrt außerdem an seiner Alma Mater Journalistik und Kommunikationswissenschaften. Sein erster Roman erschien 1988, viele seiner Fantasyromane wurden erfolgreich verfilmt, wie "Sabrina" oder "Buffy". Odom schreibt außerdem unter den Pseudonymen Don Pendleton, Alex Archer und Jordan Gray.

Alle Bücher von Mel Odom

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Mel OdomDie Halblinge
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Die Halblinge
Die Halblinge
 (28)
Erschienen am 21.10.2013
Mel OdomWillow und das Monsterbaby
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Willow und das Monsterbaby
Mel OdomKriegerin aus Fernost
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Kriegerin aus Fernost
Kriegerin aus Fernost
 (12)
Erschienen am 01.01.2001
Mel OdomDas Buch der Halblinge
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Das Buch der Halblinge
Das Buch der Halblinge
 (11)
Erschienen am 01.06.2008
Mel OdomMörderisches Spiel
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Mörderisches Spiel
Mörderisches Spiel
 (11)
Erschienen am 01.01.2003
Mel OdomRunner sterben schnell
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Runner sterben schnell
Mel OdomDie Gefährten der Halblinge
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Die Gefährten der Halblinge
Die Gefährten der Halblinge
 (9)
Erschienen am 13.10.2008
Mel OdomHellgate: London
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Hellgate: London
Hellgate: London
 (8)
Erschienen am 15.08.2007

Neue Rezensionen zu Mel Odom

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Annabels avatar

Rezension zu "Die Halblinge" von Mel Odom

Grips statt Waffen
Annabelvor einem Jahr

FigurenDer Hauptprotagonist in „Die Halblinge“ ist Tocht, ein verschüchterter, aber engagierter Bibliothekar, der sein Leben in Watte gepackt zwischen Büchern genießt. Aus dieser Ruhe wird er jedoch abrupt herausgerissen und schlittert Hals über Kopf in ein Abenteuer, von dem er gar nicht wusste, dass er es nötig hat.- Denn endlich kann er sich beweisen.Währen dem Verlauf der Handlung wird er eher unfreiwillig Pirat, Sklave, Maler, Dieb und vieles mehr. Und seine Wege dorthin sind genauso wechselhaft wie die Rollen, die er spielt, jedoch ohne dabei auf irgendeine Art hektisch zu werden.Jede Figur, auf die Tocht dabei stößt, ist völlig eigen und ganz ohne Grauzonen. Sie alle werden genug beleuchtet, um ihnen Charakter zu geben und ihnen Leben einzuhauchen, jedoch ohne mich als Leser mit Informationen zu überladen.
HandlungEigentlich soll Tocht nur für seinen Herren einen Brief wegbringen, gerät dabei jedoch in einen Angriff von Beinbrandern (koboldartige Fledermaus-Zombie-Mutanten-Viecher...). Durch eine Verkettung von verschiedenen Zufällen gerät er dabei jedoch an Bord der „Einäugigen Peggie“ und gerät schnell in verschiedene gefährliche Situationen, an denen man ihm des Öfteren die Schuld geben will. Was mir an dem Ganzen gefällt ist, dass er nicht plötzlich vom Halbling zu einem Helden mutiert, wie es sonst oft im High Fantasy der Fall ist.- Tocht bleibt im Kern immer ein Bibliothekar und lernt eher, Mut zu haben und sich den Situationen anzupassen. Auch erklärt er gern Kleinigkeiten sehr ausschweifend, indem er Legenden oder historisches Wissen auspackt, um seinen Standpunkt zu verdeutlichen.- Eine nette Idee, das ganze Land dem Leser näherzubringen, ohne einzuschläfern oder vom Kontext abzuweichen.Außerdem ist es mir mehr als positiv aufgefallen, dass hier der Fokus auf Intelligenz liegt und Tocht es schafft, sich mit Grips, statt mit roher Waffengewalt, aus Problemen zu winden. Nichtsdestotrotz gibt es mehrere Kämpfe und handgreifliche Auseinandersetzungen, die jedoch meistens eher von den Zwergen ausgehen, die Tocht begleiten. (Die übrigens überraschenderweise mal keine Krieger oder im Bergbau tätig sind, sondern tatsächlich auf einem Schiff über die Meere schippern!)Sicherlich kommt dem einen oder anderen hier vieles bekannt vor. Wer „Der kleine Hobbit“ oder eben die dazugehörigen Filme kennt, wird so einiges wiedererkennen. Hier jedoch ein großes ABER: „Die Halblinge“ ist trotz allem absolut keine Kopie von Tolkiens Werken. Wenn schon etwas, dann eher eine Hommage, denn dieses Buch liest sich sehr eigenständig und auch mit einem ganz anderen Fluss.
SchreibstilDadurch, dass Mel Odom einen sehr flüssigen und süchtig machenden Schreibstil hat, habe ich „die Halbinge“ in wenigen Tagen durchlesen können und ich kann es kaum erwarten, die Fortsetzungen in die Hände zu bekommen!Alles in dieser Welt ist liebevoll und genau beschrieben und jede gelesene Seite bringt Neues mit sich, das die gesamte Story wieder auffrischt, sodass absolut keine Eintönigkeit entstehen kann. Außerdem nimmt der Autor hin und wieder durch Tocht Buchliebhaber und ihre häufigen Denk- und Verhaltensweisen aufs Korn, in welchen ich mich teilweise doch stark wiedererkannt habe. 
mehr auf: http://a-bookdemon.blogspot.de/2017/10/rezension-die-halblinge.html

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MelanieADownss avatar

Rezension zu "Lost Souls - Die Macht der Götter" von Mel Odom

Die Macht der Götter
MelanieADownsvor 2 Jahren

Im zweiten Band will Nathan Richards erst wieder gegen den Mayagott Kukulkan spielen, wenn er sämtliche Regeln kennt. Doch als er den Geist der gleichaltrigen Mavis kennenlernt, beginnt er nachzudenken. Nathan will Mavis helfen ihren Frieden zu finden, aber auch sein Vater überrascht ihn, denn der weiß viel über „das Spiel“. Doch als der Totengott Ah Puch auftaucht, bedeutet dies nichts Gutes, wie Nathan selbst herausfinden muss.
Dieser Band ist ein würdiger Nachfolger des ersten, indem Nathan noch ein zurückgezogener Einzelgänger war. Verändert er sich im zweiten zu einem aufgeschlossenen Teenager, der sogar Freunde findet. Auch das Verhältnis zu seinem Vater und seiner Cousine wird im lauf der Geschichte viel besser. Es ist schön diese Wandlung mitzuerleben. Auch die Spannung bleibt die ganze Zeit über erhalten. Es gibt auch einige Überraschungen, mit denen man so gar nicht rechnet. Insgeheim hoffe ich j, dass es noch einen dritten Teil geben wird.

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MelanieADownss avatar

Rezension zu "Lost Souls - Das Spiel beginnt" von Mel Odom

Das Spiel beginnt
MelanieADownsvor 2 Jahren

Erzählt wird die Geschichte von Nathan Richards, dessen Leben, an seinem 13. Geburtstag komplett auf den Kopf gestellt wird. Von dem Mayagott Kukulkan wird er über seine Gabe und seiner Verpflichtung aufgeklärt. Als Auserwählter muss Nathan „das Spiel“ gegen Kukulkan spielen. Gewinnt Nathan bevor der Mayakalender endet, kann er die Menschheit retten.
Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Die Geschichte erreicht es, einen in den Bann zu ziehen, so dass man unbedingt wissen will, wie es denn nun weiter geht. Allerdings empfehle ich es für Jugendliche zwischen 14 und 15, denn Zeitweise ist es doch etwas grusselig. Vor allem da Nathans Gabe darin besteht Geister bzw die Seelen von Verstorbenen zu sehen. Außerdem kann er durch Frequenzen reisen, was recht schwer zu verstehen ist. Es wird nicht klar was die beiden Autoren mit den Frequenzen meinen, denn es könnte sein, dass Nathan durch die Zeit reist oder durch verschiedenen Dimensionen.

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Zusätzliche Informationen

Mel Odom wurde am 31. Dezember 1956 in Kalifornien (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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