Mel Odom Der Blutorden

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  • Rezension zu "Der Blutorden" von Mel Odom

    Der Blutorden
    SydneyManson

    SydneyManson

    02. November 2007 um 23:43

    Kurze Inhaltsangabe: Als eine neue Klientin in ihrer Detektei auftaucht, können Angel, Cordelia und Doyle ihr Glück kaum fassen. Whitney Tyler ist eine ausgesprochen schöne, allseits beliebte Schauspielerin, die in einer populären Fernsehserie eine Vampirin spielt. Das Problem ist, dass eine Kultgemeinde von Zuschaern sie für eine Vampirin hält und Mordanschläge auf sie verübt. Angel ist verblüfft, als er die neue Klientin sieht, denn sie ist das genaue Ebenbild einer jungen Kriegerin, der er einst in seiner Zeit als Geißel von Europa begegnet ist. Das Buch ist leider nur mässig spannend. Am interessantesten sind die Passagen in denen sich Angel an seine Zeit als Angelus erinnert. Die Geschichte um die Schauspielerin selbst hingegen ist anfangs noch ganz gut, wird im Laufe der Geschichte aber immer langweiliger. Die Auflösung zum Schluss des Buches fand ich dann auch nicht mehr wirklich spannend. Das gute an dem Buch ist nur, dass es nicht unnötig in die Länge gezogen wurde. Mit seinen 272 Seiten kann man das Buch also recht schnell durchlesen, weglegen und wieder vergessen.

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