Mel Sterling

 3.5 Sterne bei 2 Bewertungen

Alle Bücher von Mel Sterling

Mel SterlingTrueheart (Portland After Dark) (Volume 1)
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Trueheart (Portland After Dark) (Volume 1)
Trueheart (Portland After Dark) (Volume 1)
 (1)
Erschienen am 28.03.2016
Mel SterlingLatimer's Law (Harlequin Romantic Suspense) by Mel Sterling (2014-05-06)
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Latimer's Law (Harlequin Romantic Suspense) by Mel Sterling (2014-05-06)
Mel SterlingLatimer's Law
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Latimer's Law
Latimer's Law
 (0)
Erschienen am 06.05.2014

Neue Rezensionen zu Mel Sterling

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Rezension zu "Trueheart (Portland After Dark) (Volume 1)" von Mel Sterling

Abhängigkeiten können viele Gesichter annehmen
Monkbergvor 2 Jahren

Es ist hochinteressant zu lesen, was unterschiedliche Autorinnen aus einem gemeinsamen Thema herausholen.

Mel Sterling und Lilith Saintcrow kennen sich gut - Saintcrow bezeichnet Sterlin als ihren "Schreib-Buddy" - und nennt ihre Freundin in ihrem Blog als die, die sie zu ihrer "Gallow and Ragged"-Trilogie angeregt hat. Tatsächlich machte mich genau das neugierig auf Truehart. Vor allem, als ich im Klappentext las, dass in "Portland after Dark" Band 1 der Goblin Market eine Rolle spielt, der auch kurz in Band 2 der Trilogie von Saintcrow auftaucht.

Das vorab.

Wie schon der Klappentext von Truehart andeutet, bricht auch in Settings Roman die Welt der Sidhe, die irische Mythologie mit all ihren Wesen, gut wie böse, in den amerikanischen Alltag ein. Es ist ein etwas hellerer Alltag als der Saintcrows, Mel Sterlings Heldin hat einen Job und lebt ein sehr geordnetes Leben in einem eigenen Haus.

Aber gleich dahinter liegt Wildnis. Der Park, an dessen Rand die Heldin lebt, ist nur auf den ersten Blick gepflegtes Gelände. Sie weiß es nicht und wird es lange nicht wahr haben wollen, doch vor ihrer Haustür öffnet sich das Reich der Sommerönigin.

Wieder ist sie keine gütige Herrscherin, wie überhaupt in fast allen Werken der letzten Jahren, die den irischen Sagenkreis in irgendeiner Weise als Hintergrund benutzen, die dunkle Seite der Feenwesen überwiegt.

Hier, in Portland after Dark Band 1, mit dem hübschen Dreh, dass die Heldin die Bezauberung sehr wohl erkennt, aber ihren Grund gründlich missinterpretiert. Es ist offensichtlich leichter an Chemie zu glauben als an Magie, wenn man in den heutigen USA aufwächst. 
Und trotz aller gegenteiligen Erfahrungen an Gerechtigkeit.

Genau dieser unbeirrbare Glaube ist es, der sie durch die gesamte Romanhandlung trägt. Was Mel Sterling damit für ihre Leser aufbaut, ist über weite Teile schlüssig und faszinierend, aber genauso melancholisch. Auch in diesem Fantasy-Roman gibt es letztlich keine Rettung der Welt, kein Happy-End.

Es gibt einen Status Quo.

Mich hat Truehart zwiespältig zurückgelassen. Ich werde "Portland after Dark" Band 1 wohl noch einmal lesen müssen, bevor ich mich entscheide, ob ich den nächsten Band auch kaufen möchte.

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Rezension zu "Latimer's Law (Harlequin Romantic Suspense) by Mel Sterling (2014-05-06)" von Mel Sterling

Die rechte und ein bisschen auch die linke Hand des Gesetzes
Monkbergvor 2 Jahren

Es ist die nur zu übliche Geschichte: Nicht mehr ganz junge Frau gerät an einem Mann, der sich in ihr Herz und ihr Vertrauen schleicht und dann sie und alles zusammen gründlich missbraucht. Am besten noch mit der Logik, dass "Er" am besten weiß, was "Sie" braucht:
Nämlich zuallererst einmal Indoktrinierung auf die harte Tour.
Sie ist nur geboren, alle Seinen Wünschen zu gehorchen und wenn sie die nicht befolgt, setzt es Hiebe. Und zwar "Seiner" Meinung nach völlig zu Recht. Er will ihr damit nur etwas Gutes tun.

Doof, wenn Frau davon irgendwann genug bekommt und noch mehr doof, wenn "Sie" ihrem Peiniger nicht nur durchgeht, sondern auch noch einen Retter und Rächer findet.

So weit, so normal.  Tausend Mal gelesen, das hier ist immerhin gut und eingängig geschrieben. Das Opfer ist nicht ganz die dumme Kleine. "Sie" hat etwas im Kopf und "Sie" fällt auch nicht ganz wie üblich einfach aus den Armen ihres Peinigers in die ihres Retters.

Vielleicht stößt mir Latimer's Law auch nur deshalb sauer auf, weil es letztlich eben doch keine der handelnden Personen aus dem üblichen, tausend Mal in schlechten Filmen gesehenen Muster schafft. Mehr ist dazu nicht zu sagen, deshalb nur 3 Sterne.
Für einen Abend auf der Couch okay.

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