Mel Sterling Trueheart (Portland After Dark) (Volume 1)

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Inhaltsangabe zu „Trueheart (Portland After Dark) (Volume 1)“ von Mel Sterling

Loyalty. Desperation. Grief. Eight months ago a mysterious drug killed Tess Gordon’s brother, and now it’s spreading through her rehab counseling clients. They all claim they're not addicted, the drug leaves no trace except its drained victims, and the cops aren’t interested. Aching with loss, Tess vows to find the source. What she finds instead is Thomas. Slavery. Duty. Enchantment. Thomas, the half-fae guardian of the goblin market, has plenty of problems—and just got another one. Pressed into the service of the Unseelie Queen, all he wants is his freedom. But Tess won’t go away, and the human girl is in way over her head. One perilous late-autumn night, the fae and human worlds collide. Tess's and Thomas's separate tasks are inextricably tangled. Now, a half-fae and a human rehab counselor must walk the knife-edge of obligation, love, death and transformation--with the entire Unseelie Court, including the malevolent Wild Hunt, out for their blood. Welcome to Portland, After Dark...
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    Trueheart (Portland After Dark) (Volume 1)
    Monkberg

    Monkberg

    24. October 2016 um 12:15

    Es ist hochinteressant zu lesen, was unterschiedliche Autorinnen aus einem gemeinsamen Thema herausholen.Mel Sterling und Lilith Saintcrow kennen sich gut - Saintcrow bezeichnet Sterlin als ihren "Schreib-Buddy" - und nennt ihre Freundin in ihrem Blog als die, die sie zu ihrer "Gallow and Ragged"-Trilogie angeregt hat. Tatsächlich machte mich genau das neugierig auf Truehart. Vor allem, als ich im Klappentext las, dass in "Portland after Dark" Band 1 der Goblin Market eine Rolle spielt, der auch kurz in Band 2 der Trilogie von Saintcrow auftaucht. Das vorab.Wie schon der Klappentext von Truehart andeutet, bricht auch in Settings Roman die Welt der Sidhe, die irische Mythologie mit all ihren Wesen, gut wie böse, in den amerikanischen Alltag ein. Es ist ein etwas hellerer Alltag als der Saintcrows, Mel Sterlings Heldin hat einen Job und lebt ein sehr geordnetes Leben in einem eigenen Haus.Aber gleich dahinter liegt Wildnis. Der Park, an dessen Rand die Heldin lebt, ist nur auf den ersten Blick gepflegtes Gelände. Sie weiß es nicht und wird es lange nicht wahr haben wollen, doch vor ihrer Haustür öffnet sich das Reich der Sommerönigin. Wieder ist sie keine gütige Herrscherin, wie überhaupt in fast allen Werken der letzten Jahren, die den irischen Sagenkreis in irgendeiner Weise als Hintergrund benutzen, die dunkle Seite der Feenwesen überwiegt.Hier, in Portland after Dark Band 1, mit dem hübschen Dreh, dass die Heldin die Bezauberung sehr wohl erkennt, aber ihren Grund gründlich missinterpretiert. Es ist offensichtlich leichter an Chemie zu glauben als an Magie, wenn man in den heutigen USA aufwächst.  Und trotz aller gegenteiligen Erfahrungen an Gerechtigkeit.Genau dieser unbeirrbare Glaube ist es, der sie durch die gesamte Romanhandlung trägt. Was Mel Sterling damit für ihre Leser aufbaut, ist über weite Teile schlüssig und faszinierend, aber genauso melancholisch. Auch in diesem Fantasy-Roman gibt es letztlich keine Rettung der Welt, kein Happy-End. Es gibt einen Status Quo. Mich hat Truehart zwiespältig zurückgelassen. Ich werde "Portland after Dark" Band 1 wohl noch einmal lesen müssen, bevor ich mich entscheide, ob ich den nächsten Band auch kaufen möchte.

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