Mel Wallis de Vries Da waren's nur noch zwei

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Inhaltsangabe zu „Da waren's nur noch zwei“ von Mel Wallis de Vries

Kim ist enttäuscht. Reist sie deshalb so schnell wieder ab? Feline will nicht, dass
irgendjemand hinter ihr Geheimnis kommt. Macht sie sich darum heimlich aus dem Staub?
Abby hat ein schlechtes Gewissen. Und allen Grund dazu. Pippa sind die Probleme
der anderen egal. Erst will sie einfach nur Spaß haben. Später nur noch überleben.
Kim, Feline, Abby und Pippa – gemeinsam wollen die vier Freundinnen ein paar Tage
Urlaub in einem einsam gelegenen Ferienhaus machen. Doch dann hört es nicht mehr
auf zu schneien und die vier sitzen fest. Auf engstem Raum werden die Spannungen
zwischen den Mädchen immer deutlicher, denn jede von ihnen hat etwas zu verbergen.
Als sie Spuren im Schnee entdecken, fühlen sie sich beobachtet und bekommen es mit
der Angst zu tun. Aus der Angst wird Gewissheit, als sie Geräusche im Haus hören. Und
dann verschwindet Kim ...

Sehr spannend. Im nachhinein kann man sagen, vorhersehbar, aber die Geschichte ist dadurch nicht schlechter.

— RAMOBA79

Gute Idee, jedoch nicht optimal umgesetzt.

— Multivitaminshake

Sehr vorhersehbar und kindisch.

— HazelEyve

An einem Abend durchgelesen!

— LenaLibria

Spannend, hat mir sehr gefallen 👍🏼

— --Oe_Arena_cbj_cbt--

Packender Schreibstil. Zwischendurch Gänsehaut pur. Das Ende hat mich dann aber doch etwas überrumpelt.

— Keri

Furchtbar langweilig.

— rememberkiki

Für zwischendurch ganz nett, mehr aber auch nicht.

— tomokoooo

Zwar ist erst gegen Ende Spannung vorhanden, aber es ist in Ordnung, wenn man mal eine Erzählung von Freundschaft und Verrat lesen möchte.

— Mittsommernacht

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  • Ein Schneesturm und Mädchen verschwinden...

    Da waren's nur noch zwei

    RAMOBA79

    19. August 2017 um 21:42

    Inhalt:Kurz vor Weihnachten: Die vier Freundinnen Kim, Feline, Abby und Pippa möchten zusammen ein paar Tage Urlaub machen. Doch kaum sind sie in dem einsam gelegenen Ferienhaus angekommen, fängt es an zu schneien - und hört nicht mehr auf. Die vier sitzen fest, das nächste Ferienhaus ist kilometerweit entfernt und das Mobilfunknetz funktioniert nicht mehr. Auf engstem Raum werden die Spannungen zwischen den Mädchen immer deutlicher, denn jede von ihnen hat etwas zu verbergen. Als sie Spuren im Schnee entdecken, kommt die Angst auf, dass jemand sie beobachten könnte. Dann verschwindet die erste von ihnen...Das Buch ist gut und flüssig geschrieben. Dieses Buch ist spannender als Schnick, Schnack, tot. Ich habe mich selbst gegruselt, weil für mich lange unklar war, was noch passieren wird. Bei diesem Szenario war klar, dass etwas passiert, dass es aber so ausartet, fand ich schon gruselig.

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  • Vier, drei, zwei...

    Da waren's nur noch zwei

    Multivitaminshake

    05. July 2017 um 22:01

    Vom Gesamteindruck her hat mir das Buch gut gefallen. Jedoch finde ich das Buch nicht so gelungen ist, da die Thrillerhandlung erst nach der Hälfte des Buches einsetzt und es vorher nur so à la Mädchen-Kurztrip geschrieben ist. Ich finde, dass das Cover sowie der Klappentext das Buch spannender und interessanter klingen lassen, als es eigentlich ist. Da dort nur auf einen Thriller aufmerksam gemacht wird und nicht darauf, dass rund die Hälfte des Buches nur zum Warmlaufen ist. Man spürt zwar immer wieder durch kleine Hinweise, dass noch was Spannendes passieren muss, muss aber sehr lange darauf warten. Hinsichtlich der Erzählart finde ich das Buch jedoch gut geschrieben, da man durch die Perspektivenwechsel nach und nach die Geheimnisse der vier Mädchen erfährt. Außerdem finde ich es gut, dass zwischen den Perspektivenwechseln Zeitsprünge sind, sodass eine gewisse Spannung aufkommt, was dazwischen passiert ist. So weiß man z.B. nicht, was mit Kim passiert ist, nachdem sie rausgegangen ist und Feline dann erst zum späteren Zeitpunkt weitererzählt (vgl. S.98 + S. 101). Ähnlich verfährt es sich auch nach Felines Verschwinden. Auch die Ich-Perspektive finde ich gut gewählt, da man sich dann besser mit den Personen identifizieren kann. Außerdem kommt man dadurch, dass jedes der vier Mädchen nur einmal erzählt, nicht durcheinander.Der Sprachstil ist jugendlich gehalten, wodurch man sich gut mit den beteiligen Personen identifizieren kann, jedoch klingt es ein bisschen so, als würde man probieren die Jugendsprache nachzumachen, es aber nicht schaffen. Dies könnte jedoch auch daran liegen, dass das Buch aus dem Niederländischen übersetzt wurde und die Jugendlichen dort anders Sprechen. Was ich als störend empfinde, sind die ständigen Einwürfe auf Englisch. An manchen Stellen bin ich der Meinung, dass man etwas sachlicher hätte erzählen können, damit die Handlung klarer wird. Dafür, dass das ganze Buch sehr ausführlich geschrieben ist, ist das Ende etwas zu kurz. Es kommt für mich so rüber, als hätte die Autorin keine Lust mehr gehabt zu Ende zu schreiben. Außerdem finden sich in der Handlung Unschlüssigkeiten, die dazu führen, dass manche Unterhaltungen bzw. Sachverhalten am Ende Fragen offen lassen. Als Beispiel kann man hier die Freundschaft der anderen drei zu Feline nennen, da nicht klar wird, warum sie mit ihnen befreundet ist.Insgesamt hat mir da Buch gut gefallen, jedoch finde ich die Thrillerhandlung sowie das Ende etwas zu kurz. Hingegen gut gefallen haben mir die Erzählart und an manchen Stellen der Schreibstil. Wegen teilweise großen Mängeln würde ich das Buch nicht weiterempfehlen. Jedoch eignet es sich für Thriller-Einsteiger, da nur sehr wenig Nervenkitzel im Buch vorhanden ist.

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  • Buchrezension: Da waren's nur noch zwei

    Da waren's nur noch zwei

    tomokoooo

    24. November 2016 um 18:15

     Buchrezension: Da waren’s nur noch zwei Autor: Mel Wallis de VriesSeitenzahl: 285Verlag: one-Verlag, 10,00 €Inhalt: Kurz vor Weihnachten: Die vier Freundinnen Kim, Feline, Abby und Pippa möchten zusammen ein paar Tage Urlaub machen. Doch kaum sind sie in dem einsam gelegenen Ferienhaus angekommen, fängt es an zu schneien - und hört nicht mehr auf. Die vier sitzen fest, das nächste Ferienhaus ist kilometerweit entfernt und das Mobilfunknetz funktioniert nicht mehr. Auf engstem Raum werden die Spannungen zwischen den Mädchen immer deutlicher, denn jede von ihnen hat etwas zu verbergen. Als sie Spuren im Schnee entdecken, kommt die Angst auf, dass jemand sie beobachten könnte.Dann verschwindet die erste von ihnenMeine Meinung: Gibt es etwas Besseres im Winter mit einem guten Buch gemütlich zu machen? Eigentlich nicht und dieses Buch eignet sich perfekt dafür! In diesem „Skihütten- Thriller“ beschreibt die Autorin so geschickt die Kälte, dass man gleich doppelt froh ist im waren zu sein.Der Anfang des Buches ist zwar etwas zu lang aber sobald sich die Situation zuspitzt ist man gebannt und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die steigende Anspannung der Mädchen durch die Abgeschnittenheit und ihre Konflikte untereinander werden immer deutlicher umso weiter das Buch voran schreitet. Bis zum Ende wird die Spannung aufrecht erhalten, dies wird besonders dadurch unterstützt dass der Strom ausfällt und das komplette Finale des Buches im Dunkeln ausgetragen wird. Die düstere Atmosphäre wird gut aufgebaut und zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch, was mir sehr gefiel, da selbst in den eigentlich Unbeschwerten Szenen ein unterschwelliges Unwohlsein suggeriert wird. Ich finde die Autorin hat diese Elemente wirklich grandios verwendet und mit ihnen gespielt.Der Roman wird aus Mehreren Sichtweisen erzählt. So bekommt man einen guten Eindruck von Pippa, Feline, Kim und Abby doch gerade durch diesen Punkt wurde es relativ klar dass die Charaktere nicht gerade tiefgründig sind. Zwar sind ihre Probleme nachvollziehbar und menschlich aber im Laufe der Geschichte entwickeln sich die Charaktere kaum. Sie bleiben sehr farblos, auch Klischees werden erfüllt, von der Zicke bis zum grauen Mäuschen. Was ich außerdem sehr schade finde ist das man als Leser keine Bindung zu den Charakteren aufbaut. Trotzdem man aus der Sicht dieser Charaktere liest, fand ich keinen richtigen Anschluss.Wenn die Probleme der Freundinnen untereinander angesprochen werden und immer weiter eskalieren, wird das Buch noch einmal um Längen besser. Ich finde die Art des Buches, soziale Probleme anzusprechen wirklich interessant. An dieser Stelle wird auch der Leser zum Nachdenken angeregt und angeregt sich selbst zu hinterfragen.Fazit: Ich denke dass dieses Buch toll im Winter zu lesen ist. Da der Grund der Reise der Mädchen eine Weihnachtsparty ist, ist „Da waren’s nur noch zwei“ eine andere Art von Weihnachtsbuch da es zwischen dem ganzen Feiertagskitsch sehr erfrischend. Auch wenn die Charaktere nicht heraus stechen funktioniert das Buch als Thriller wirklich ausgezeichnet, da man als Leser mitbekommt wie sich die Angst von Pippa, Kim, Abby und Feline immer mehr steigert, ich finde solche Bücher sehr interessant . Das Buch ist sehr nett zum zwischendurch lesen (besonders im Winter) aber man sollte kein 

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  • Da waren's nur noch zwei - Mel Vallis de Vries

    Da waren's nur noch zwei

    finetta

    24. June 2016 um 19:56

    Inhalt*****Kurz vor Weihnachten wollen die 4 Freundinnen Kum, Feline, Abby und Pippa einen kleinen Kurztrip unter Mädels ins abgelegenen Ferienhaus von Abbys Eltern machen. Kaum dass sie angekommen sind, setzt der Schneesturm ein und bald sind die 4 eingeschneit und sitzen abgeschnitten von der Zivilisation fest. Auf so engem Raum eingesperrt merken die “Freundinnen“ bald dass ihre Freundschaft auf eine Zerreissprobe gestellt wird denn jede der mädchen hat ihr Geheimnis und bald geraten sie in Lebensgefahr als ein Mörder/Entführer sein Unwesen treibt und eine nach der Anderen verschwindet...Meinung:********Der Titel, der Klappentext, das Thema...alles hat mich richtig neugierig gemacht sodass ich trotz Sommer nicht warten wollte und das Buch, das kurz vor Weihnachten spielt, gelesen hab. Doch von der Umsetzung bin ich leider total enttäuscht. Die Charaktere sind flach, ohne Tiefgang und mit wenig Persönlichkeit und was man von ihrer Persönlichkeit mitbekommt scheint mir oft unsympathisch. Auch als dann am Höhepunkt, der ohne viel Spannung vorher und auch ohne hohen Gruselfaktor währenddessen abläuft, tun mir die Charaktere nicht leid, ich kann mich nicht in sie reinversetzen und mit ihnen zittern. Wie schon gesagt plätschert die Geschichte so langsam vor sich hin und auch durch die 4 Perspektiven durch die man zwar einen guten Eindruck bekommt, kann keine Spannung entstehn...leider nur 2**

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213

    kubine

    01. December 2015 um 17:12
  • Unblutiger und höchst spannender Jugendthriller!

    Da waren's nur noch zwei

    Igela

    Die vier Freundinnen Kim, Abby, Feline und Pippa verreisen in den Weihnachtsfeiern  in das Ferienhaus von Abbys Vater in den Ardennen. Dort angekommen machen sie es sich gemütlich, denn draussen tobt ein Schneesturm. Eng aufeinander hocken die vier Mädchen in dem Ferienhaus und es kommt zu Spannungen.Denn jede hat etwas vor den Freundinnen zu verbergen. Am nächsten Morgen ist Kim spurlos verschwunden....Angst und Panik machen sich breit . Dieses Buch ist ein Jugendthriller und so kommt der Start in das Buch auch daher. Erste Liebe, sexuelle Erfahrung (oder nicht...),Eifersucht und Intrigen sind ein grosses Thema bei den vier Freundinnen.  Obwohl die erste Hälfte sehr harmlos daher kommt, spürt man als Leser unterschwellig die Gefahr und man wartet darauf, dass bald was Schreckliches geschehen wird. Ab der Hälfte ist das dann auch so und die Spannung nimmt stetig zu!Hervorragend ausgearbeitet und sehr schlüssig, dann auf den letzten Seiten die Auflösung! Das Buch kommt mit wenigen Figuren aus und ist dadurch alles andere als langweilig.Im Gegenteil!Ich habe dieses minimalistische in den Figurenbesetzung als sehr wohltuend empfunden. Die Geschichte wird reihum und in Ich Form erzählt....aus der Sicht von jeder der vier Freundinnen.Dies ermöglicht einen grossartigen Einblick in die persönlichen Probleme, Ängste und Gedanken jeder einzelnen! Etwas nervig empfand ich die zahlreichen , englische Ausdrücke und Ausrufe der Mädchen. Dies ist vor allem etwas komisch, da die Geschichte in den Niederlanden spielt. Das Cover wird meiner Meinung nach dem Buch nicht gerecht. Es hat zuviel von "Greggs Tagebuch"...hier hätte ich, da der grösste Teil in einem Haus weg ab vom Schuss und in einem Schneesturm spielt, eher etwas in der Richtung gewählt.

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    • 5

    Smilla507

    28. November 2015 um 21:32
  • Leo Löwchen 14J. Rezi zu "Da waren's nur noch zwei"

    Da waren's nur noch zwei

    LeoLoewchen

    12. November 2015 um 20:25

    Vier Freundinnen… weit weg von zu Hause… plötzlich waren’s nur noch zwei… Heute habe ich für euch das Buch „Da waren’s nur noch zwei“ von Mel Wallis de Vries aus dem one Verlag. Pippa, Kim, Feline und Abby planen diesen Ausflug jetzt schon seit einer gefühlten Ewigkeit. Einfach mal raus, Zeit mit den besten Freundinnen genießen und ein Abenteuer erleben. Also packen sie ihre Vorräte ein und machen sich auf den Weg in ein kleines abgeschiedenes Ferienhaus – weit weg von aller Zivilisation. Bei vier Mädels auf engem Raum ist Zickenkrieg zwar vorprogrammiert, aber das bekommen sie schon hin. Doch schnell wird klar, dass nicht jede von ihnen die selben Erwartungen an diesen Urlaub hat… Während die einen eher ein paar gemütliche Tage genießen wollen, laden die andere wildfremde Kerle ein und genießen ihre Freiheiten. …aber dann fängt es an zu schneien – und es hört nicht mehr auf. Irgendwann sind die vier Mädels so eingeschneit und abgeschnitten von der Außenwelt, dass sie Stimmung kippt… Was sollen sie jetzt tun? …woher kommen die seltsamen Spuren im Schnee? …wieso sind sie plötzlich nur noch zu dritt?! Als ich den Klappentext gelesen habe, musste ich dieses Buch einfach lesen! Und ich bin definitiv nicht enttäuscht worden!! Zwar ist die Grundidee nichts Neues, aber der Thrillerpart fängt so unvermittelt an, dass man auf einmal einen richtigen Stimmungsumschwung erlebt. Es beginnt alles ganz süß à la „Mädchen-Roadtrip“ und wandelt sich erst gegen Mitte des Buches zum Thriller. Das hat mir hier sehr gut gefallen, da man dank des sehr lockeren Schreibstils auch sehr schnell durch das Buch durchkommt. Zwar bin ich zwischenzeitlich ein wenig mit den Hauptpersonen durcheinander gekommen, da jede von ihnen mal als Erzähler fungiert, aber das hatte sich dann meist ganz schnell wieder gelegt. Ich finde es wirklich schade, dass die Thrilleranteile hier relativ „harmlos“ geblieben sind, da es für mich an vielen Stellen gerne noch etwas heftiger und spannender hätte sein können! Gelegentlich hat mir einfach dieser Nervenkitzel gefehlt, der dieses Buch für mich zum totalen Highlight gemacht hätte! Trotzdem bin ich wirklich begeistert und kann dieses Buch super für „Thriller-Einsteiger“ empfehlen! Ich vergebe 4 von 5 Löwchens! Das war es dann von mir! Viele Grüße Eure Leo Löwchen

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  • Da waren’s nur noch zwei (Mel Wallis de Vries)

    Da waren's nur noch zwei

    LieLu

    28. October 2015 um 14:01

    One Verlag (Bastei Lübbe) Die Autorin Mel Wallis de Vries wurde 1973 geboren und ist in den Niederlanden eine sehr bekannte Autorin. Ihre Bücher finden sich nicht nur regelmäßig auf Bestsellerlisten wieder, sondern werden auch häufig mit Preisen ausgezeichnet. „Da waren’s nur noch zwei“ beispielsweise konnte gleich mehrere Preise gewinnen. Die Romane der Autorin werden von Jugendlichen wie Erwachsenen gern gelesen. Da waren’s nur noch zwei Pippa. Abby, Kim und Fee machen sich auf in die Ardennen, um einen gemeinsamen Ausflug in den Schnee zu unternehmen. Abbys Vater besitzt eine kleine Berghütte, in welcher die vier Freundinnen ein paar Tage abschalten wollen. Schon auf dem Weg dahin schneit es heftig, doch das stört die Mädchen nicht. Doch kaum angekommen, hört es nicht mehr auf zu schneien und die Mädchen sitzen schnell fest. Das nächste Berghaus ist ein Stück entfernt und auch das Handynetz scheint nicht mehr zu funktionieren. Bald machen die Vier Bekanntschaften mit ein paar Jungs, welche entfernt ebenfalls in einem Ferienhaus ausspannend. Bei einer kleinen Party am Abend eskaliert die Situation jedoch… Fazit Ein spannender, wenn auch kurzer Roman über Freundschaft, Vertrauen und Verrat. Die vier Freundinnen könnten nicht unterschiedlicher sein. Während die eine keine Probleme zu haben scheint und einen drauf machen will, schleppt die andere einen Haufen Ärger und Sorgen mit sich herum. Die dritte scheint krank zu sein, während die vierte Liebeskummer hat. Jede der vier Mädchen scheint sein eigenes Päckchen zu tragen und etwas vor den anderen zu verheimlichen. Auf engstem Raum in der kleinen Berghütte gehen sie sich schnell auf die Nerven und die Situation eskaliert zusehends. Der Schreib- und Erzählstil der Autorin ist sehr ansprechend und spannend gestaltet. Durch die Kürze des Romans kommt sie recht schnell auf den Punkt und lässt die Situation hochschaukeln. Ein Wenig erinnerte mich die Geschichte an die „Dark Village“-Reihe, aber nur sehr entfernt. Zwischendurch fand ich den Roman nicht langatmig, allerdings fand ich einige Passagen etwas überflüssig. Letztlich drehte es sich meist um einen Streit der Mädchen mit Pippa, welche sich wirklich unmöglich benimmt. Am Ende schafft sie es jedoch ein wenig, die Freundin zu sein, wie man es von ihr erwartet, jedoch kommt das Ende ganz anders, als ich es erwartet hätte. Spannend fand ich den Erzählerwechsel, welcher zwischen den vier Freundinnen wechselt. Daher hat der Leser einen Überblick, wie die einzelne empfindet. Gerade die Jugendsprache, welche im Roman verwendet wird, macht ihn einfach verständlich. Teilweise sind die vielen englischen Ausdrücke für den Lesefluss ein wenig störend, aber Anglizismen bilden nun mal einen großen Teil im Bereich der Jugendsprache. Das Cover finde ich spannend gestaltet und macht Lust auf eine Psycho-Thriller-Geschichte. Gerade zur aktuellen Halloween-Thematik passt dies sehr gut. http://immer-mit-buch.blogspot.de/2015/10/normal-0-21-false-false-false-de-x-none.html

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  • LL rezensiert...

    Da waren's nur noch zwei

    lenasbuecherwelt

    01. October 2015 um 16:52

    Die vier Freundinnen Kim, Feline, Abby und Pippa wollen zusammen in einen Kurzurlaub fahren und freuen sich unheimlich auf den Trip. Im Ferienhaus angekommen wollen sie vorallem eines: Feiern! Doch dann schneit es mehr und mehr und es dauert nicht lange, bis der Schnee jegliches Bewegen außerhalb des Hauses verhindert. Die vier Mädchen sitzen auf engem Raum zusammen und es kommt immer öfter zu Streit. Doch richtig angespannt wird die Stimmung erst, als die Mädchen immer öfter das Gefühl haben, belauscht zu werden. Als sie dann fremde Fußabdrücke vor dem Haus sehen, wird die Angst größer und größer. Und dann verschwindet die erste von ihnen!   Klingt diese Inhaltsangabe nicht unheimlich spannend? Als ich diesen Thriller anfing, waren meine Erwartungen dementsprechend hoch und es dauerte nicht lange, bis die vier Freundinnen am Ferienort ankommen. Von nun an wurde die Lage immer angespannter und ich klebte immer mehr an den Seiten… In der Geschichte erzählen alle Mädchen nacheinander von ihren Erlebnissen. Der erste Abschnitt wird Kim zugeteilt, die solange aus ihrer Sicht erzählt, bis sie verschwindet. Dann kommt die nächste für einige Kapitel an die Reihe, bis eine Weitere diese ablöst. So gibt es nur 4 Mal in dem Buch einen Erzählerwechsel und es kann gar nicht zu großartigem Durcheinander kommen. Jedes der Mädchen ist ganz verschieden. Eine ruhig, die Nächste selbstbewusst und wieder eine Andere schaut genau darauf, wie sie den meisten Spaß bekommt. Von Beginn an merkt man die angespannte Stimmung im Ferienhaus, denn jede Freundin hat ihre ganz persönlichen Geheimnisse, die sie belasten. Vorallem Pippa hätte ich teilweise am liebsten aus dem Haus geschmissen, denn sie sorgt mit ihrer Art für jede Menge Unruhe! Dadurch, dass man trotzdem von jedem Mädchen einmal aus der Ich-Perspektive liest, kann man wenigstens teilweise die Gefühle verstehen und so die Handlungen besser nachvollziehen.  Der Jugendthriller war durchgängig spannend und bis zum Ende war mir nicht klar, wie die Geschichte ausgehen könnte. Geschrieben ist das Buch einfach und jugendlich – doch teilweise war es mir fast zu jugendlich und die vielen englischen Einwürfe oder andere Formulierungen störten teils das flüssige Lesen. Das Ende selber war recht einfach und kurz gehalten und für meinen Geschmack hätte es gerne länger ausgeschrieben werden können. So war man gerade in das Finale eingetaucht und das Herz klopfte, und schon war die letzte Seite angebrochen. „Da waren’s nur noch 2“ ist ein sehr spannender Jugendthriller mit packendem Erzählstil und ganz unterschiedlichen Charakteren.

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  • Interessante Erzählstruktur

    Da waren's nur noch zwei

    Nessi0808

    23. September 2015 um 14:05

    Inhalt: Kim, Feline, Abby und Pippa fahren zusammen für vier Tage in ein abgelegenes Ferienhaus in den Ardennen. Sie sind befreundet, doch keiner weiß nicht wirklich was über die andere. Jede hat ihr Geheimnis. Kaum kommen sie in dem Ferienhaus beginnt es zu schneien. Sie sind eingeschlossen und können niemanden anrufen. Als nach einer Party, zu der drei Jungen eingeladen waren, Kim spurlos verschwindet, werden die Spannungen zwischen Pippa und Feline immer größer. Am Abend verschwindet dann auch Feline plötzlich. Jetzt waren es nur noch zwei. Panik macht ich breit... Bewertung: Die Geschichte wird e zunächst aus Kim´s Sicht erzählt. Sie erzählt von der Anreise bis zur Party, dann verschwindet sie und die Geschichte wird von Feline erzählt. Bis zu ihrem Verschwinden dann wechselt die Erzählperspektive von Feline zu Abby. Kurz vor Ende wechselt die Perspektive von Abby zu Pippa. Die unterschiedlichen Perspektiven machen die Geschichte sehr interessant, weil man die Spannungen zwischen den einzeln Freundinnen immer mehr merken kann. Jede hat ihr Geheimnis hinter das im Laufe der Geschichte immer irgendwer hinterkommt. Das Buch ist durchaus empfehlenswert. Es ist sehr interessant und hat einige Überraschungen bereit.

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  • Jugendthriller mit spannender Erzählstruktur

    Da waren's nur noch zwei

    ForeverAngel

    17. August 2015 um 08:20

    Da waren's nur noch zwei ist ein Thriller für Jugendliche, der mich ganz zu Anfang an den Horrorfilm Cabin in the Woods erinnert hat. Junge Menschen in Partylaune in einer einsamen Hütte, die nach und nach weniger werden. Dafür wächst bleibt denen, die noch da sind, die Panik- nur dass in dem Roman auf Blut und Monster und dieses überspitzte Ende verzichtet wurde. Das Interessante an Da waren's nur noch zwei ist gar nicht mal der Plot. Es ist viel mehr die Erzählstruktur. Es ist nicht das erste Mal, dass ich einen Roman mit wechselnder Ich-Perspektive lese. Aber es ist das erste mal, dass ich diesen Wechsel so erfahre. Von den vier Freundinnen ist Kim die erste, die uns die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie bewusstlos wird und verschwindet. Ohne dass wir erfahren, was mit ihr geschieht, wechselt die Perspektive zu Feline. Diese Erzählstruktur hat für mich zwei Vorteile: erstens gibt es kein nerviges Hin- und Herspringen in der Perspektive, jede Figur erzählt nur ein einziges Mal über mehrere Kapitel hinweg. So behält man den Überblick, in wessen Kopf man sich gerade befindet. Und zweitens erfährt man so von den Geheimnissen, die die vier mit aich herumschleppen, ohne dass die anderen Figuren ebenfalls davon erfahren. Die Figuren sind recht unterschiedlich und alle haben ihr Päckchen zu tragen. Die Stimmung in der Hütte ist von Anfang an mies. Feline täuscht eine Erkältung vor, um ihre verquollenen Augen und ihr Schweigen zu erklären. Kim sieht, dass ihre beste Freundin Abby ihr entgleitet und die sich stattdessen lieber mit Pippa amüsiert. Abby ist genervt von Kims Klammerei. Und Pippa ist in ihrer ganzen Art eine so furchtbare Person, dass der ganze Urlaub viel harmonischer - und harmloser - gewesen wäre, wäre sie nicht mitgefahren. Eigentlich hatte ich die ganze Zeit gehofft, dass man ihr endlich einen Denkzettel verpasst. Die letzten Seiten sind ein wenig holprig und der Epilog wirkt fast schon lieblos runtergeschrieben, was schade ist. Es wird auch einiges extra noch mal erklärt, obwohl man am Ende nur eins und eins zusammen zählen musste, um selbst drauf zu kommen. Was mich das ganze Buch über genervt hat, war die Tendenz ALLER Figuren, immer wieder mal englische Floskeln einzuwerfen, um cool zu wirken. Zuerst dachte ich, es sei ein Merkmal von Pippa, was okay gewesen wäre, schließlich hätte es die Figur noch besser charakterisiert. Aber diese Eigenart hatten mehrere Figuren, wodurch die Dialoge teilweise etwas lächerlich und gekünstelt wirkten. Vor allem da zwei der Figuren vorhatten, zum Studium nach Frankreich zu gehen, erschließt sich mir diese Obzession mit englischsprachigen Floskeln nicht ganz (warum also nicht Französisch, das hätte dann wenigstens gepasst?). Abgesehen vom holprigen Ende und dem Sprachstil - der in der Prosa okay und in den Dialogen auf Dauer nervtötend ist - konnte mich Da waren's nur noch zwei als Jugendthriller überzeugen, was jedoch hauptsächlich der interessanten Erzählart zu verdanken ist.   (c) Books and Biscuit

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