Mel Wallis de Vries Schnick, schnack, tot

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Inhaltsangabe zu „Schnick, schnack, tot“ von Mel Wallis de Vries

Ein spannender Krimi von Mel Wallis der Vries, der niederländischen Queen of Crime. Klassenfahrt! Alle freuen sich auf das verlängerte Wochenende auf der Insel Vlieland. Doch dann wird Kiki erwürgt in den Dünen aufgefunden. Ihre Mitschüler sind im Schockzustand. Die Polizei fängt an zu ermitteln und schnell wird klar, dass fast jeder ein Motiv gehabt hätte. Dann macht die Neuigkeit die Runde, dass niemand die Insel verlassen kann, weil ein Sturm aufgezogen ist und jeglicher Schiffsverkehr eingestellt wurde. Allen ist klar, dass der Mörder mitten unter ihnen ist. Langsam aber sicher wird der Aufenthalt auf der Insel zu einem wahren Höllentrip -

Guter Krimi für Zwischendurch.

— RAMOBA79

hätte ein paar Seiten mehr vertragen können...

— dreamcatcher_books

lesenswert. 👍🏼

— --Oe_Arena_cbj_cbt--

Leider sehr vorhersehbar, aber trotzdem spannend. Kann man mal gelesen haben :)

— Bosni

Seicht, aber sicherlich passend für die Zielgruppe!

— Pippo121

Ganz nett für zwischendurch, aber definitiv kein Muss!

— Sternschnuppi15

Den Täter fand ich vorhersehbar, die Personen allesamt unsympathisch, die Handlungen und Denkweisen total unlogisch.

— Archer

Es hat mich einfach mitgerissen und umgehauen!

— EnysBooks

Wow! Einfach nur wow! MUSS man gelesen haben. Rezi folgt morgen *-* WOW

— EnysBooks

Eine ungewöhnliche Klassenfahrt auf die schöne Insel Vlieland, spannend und fordernd zugleich

— Tanzmaus

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  • Eine tödliche Klassenfahrt...

    Schnick, schnack, tot

    RAMOBA79

    16. August 2017 um 21:46

    Inhalt: Klassenfahrt! Alle freuen sich auf das verlängerte Wochenende auf der Insel Vlieland. Doch dann wird Kiki erwürgt in den Dünen aufgefunden. Ihre Mitschüler sind im Schockzustand. Die Polizei fängt an zu ermitteln und schnell wird klar, dass fast jeder ein Motiv gehabt hätte. Dann macht die Neuigkeit die Runde, dass niemand die Insel verlassen kann, weil ein Sturm aufgezogen ist und jeglicher Schiffsverkehr eingestellt wurde. Allen ist klar, dass der Mörder mitten unter ihnen ist. Langsam aber sicher wird der Aufenthalt auf der Insel zu einem wahren Höllentrip...Das Buch ist gut und flüssig geschrieben. Ich lese gerne Krimis und dieser Jugendkrimi war was neues für mich. Ich fand ihn spannend, hatte relativ schnell 3 Personen in Verdacht, bei denen ich leider falsch lag. War dann ein wenig verwundert, warum es so ist, wie es war, aber das war eigentlich auch nicht auszuschließen. Ich kann eine Leseempfehlung aussprechen!!!

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  • Schnick, schnack, tot - Mel Wallis de Vries

    Schnick, schnack, tot

    buechergewusel

    03. July 2017 um 15:46

    Total mittelmäßig!

    http://buechergewusel.blogspot.de/2017/07/schnick-schnack-tot-mel-wallis-de-vries.html

  • Eine Klassenfahrt, die böse endet.

    Schnick, schnack, tot

    dreamcatcher_books

    18. May 2017 um 14:28

    Endlich Wochenende! Alle freuen sich auf die Exkursion nach Vlieland. Doch dann wird das beliebteste Mädchen der Schule in den Dünen gefunden. Ermordet. Jeder Schüler und jeder Lehrer ist ein Verdächtgier. Jeder hätte ein Motiv. Denn so beliebt war die Klassenqueen dann doch nicht. Die Polizei beginnt zu ermitteln, während alle immer mehr in einem Sumpf aus Lügen versinken. Dann zieht auch noch ein Sturm auf, und die Insel ist auf einmal abgeschottet von der Außenwelt.Meine Meinung: Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, die Geschichte war spannend und die Characktere hatten das gewisse Etwas. Besonders gut hat mir gefallen, dass aus den verschieden Perspektiven geschrieben wurde, auch aus der des Täters. Dennoch hätte das Buch mehr Seiten vertragen können und das Ende war für mich, als Krimiserienliebhaber, nicht sehr überraschend. Ansonsten super spannendes Buch mit kleinen Schwächen aber definitiv lesenswert.

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  • Leo Löwchen 16J. Rezi zu "Schnick, schnack, tot"

    Schnick, schnack, tot

    LeoLoewchen

    12. February 2017 um 19:30

    Du kannst niemandem trauen.Jeder wird verdächtigt.Denn der Täter weilt noch unter ihnen. Heute habe ich für euch das Buch „Schnick, schnack, tot“ von Mel Wallis de Vries aus dem one Verlag. Eigentlich fing alles an, wie jede andere Klassenfahrt auch.Eine Schulklasse aus Amsterdam macht sich auf den Weg, um einige Tage auf der Insel Vlieland zu verbringen. Die Stimmung war gut und es versprach, ein toller Ausflug zu werden.…bis das wohl beliebteste Mädchen der Schule tot aufgefunden wird, erwürgt, mitten in den Dünen.Vollkommen schockiert, geht das große Rätseln los und Schüler sowie Lehrer stehen unter Verdacht.Wer könnte sie umgebracht haben?War sie doch nicht so beliebt, wie alle immer meinten?Als ein Sturm aufzieht und die Fähren lahmlegt, wird die Situation brenzlich.Keiner kommt mehr von der Insel – das heißt, auch der Mörder weilt noch unter ihnen.Niemand vertraut mehr irgendwem und der Mörder ist schon bereit für sein nächstes Opfer. Nachdem mir auch schon „Da waren’s nur noch zwei“ von der selben Autorin wirklich gut gefallen hat, war ich nun sehr gespannt auf diesen Krimi.Dank ihrem sehr lebendigen und bildhaften Schreibstil, kommt man sehr gut in die Geschichte rein und kann sich gut auf der Insel zurechtfinden.Das ist allerdings auch mehr als vonnöten, denn spätestens jetzt beginnt die große Verwirrung.Dadurch, dass ja jeder verdächtigt wird, berichten die Personen von Kapitel zu Kapitel unabhängig voneinander und es liegt jetzt am Leser, den Überblick zu behalten.Der eine hat dies mitbekommen, was der nächste überhaupt nicht weiß, aber dieser hat eine Vermutung über den, der danach spricht…und so weiter!Meistens habe ich schon durchgeblickt, aber wenn man dann doch mal vergessen hat, wer gerade am reden ist, kommt man ein wenig durcheinander.Dennoch hat es mir gefallen, dass es keinen wirklichen Protagonisten gab und man so permanent selber mitraten und verdächtigen konnte.Das Ende blieb dennoch spannend und für mich auch wirklich nicht allzu offensichtlich.Auch die Szenerie ist sehr gut gewählt und alles in allem lies es sich einfach wunderbar flüssig und schnell lesen.Insgesamt also wirklich sehr unterhaltend, doch leider etwas umständlich verpackt. Ich vergebe 4 von 5 Löwchens! Das war es dann von mir!Viele GrüßeEureLeo Löwchen

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  • LL rezensiert

    Schnick, schnack, tot

    lenasbuecherwelt

    05. November 2016 um 08:11

    „Schnick, schnack, tot“ ist ein kurzweiliger Krimi, mit welchem ich meinen Lesespaß hatte. Auf einer Klassenfahrt wird das Mädchen Kiki tot aufgewunden und schnell wird klar, dass sie viele Feinde hatte. Kein Wunder, denn Kiki zeigte als Klassenqueen regelmäßig ihre Macht und machte andere Klassenkameraden ohne zu zögern nieder. Als nun ihre Leiche gefunden wird, steht der Leser bald vor einem Rätsel, denn jeder Umstehende hätte ein Motiv… Dadurch dass man in jedem Kapitel aus einer neuen Perspektive liest, kriegt man schnell einen Rundumblick und bemerkt, wie vielen Kiki mit ihrer Art auf den Schlips getreten ist. Allerdings kam man deswegen auch keinem Charakter wirklich nahe, im Gegenteil: Die meisten Personen waren mir unsympathisch, was insofern nicht verkehrt war, da ich dadurch immer mehrere Verdächtige auf meinem Radar hatte.  Ansonsten blieb der Krimi recht oberflächlich und sorgte für kurzweiligen Lesespaß. Durch die kurzen Kapitel und die vielen Perspektivwechsel konnte ich das Buch in kurzer Zeit beenden.

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  • Toller Einsteiger-Krimi für Jugendliche

    Schnick, schnack, tot

    Pippo121

    24. October 2016 um 17:37

    Kiki, das vermeintlich beliebteste Mädchen der Schule wird während der Klassenfahrt an die Nordsee tot aufgefunden. Schnell steht fest, dass ein Mörder hier sein Unwesen treibt! Leider sitzen die Schüler und die Lehrer nun auf der Insel fest und müssen warten, bis das Wetter sich beruhigt hat um wieder nach Amsterdam zurückkehren zu können … Doch auch der Mörder befindet sich unter ihnen und ist bereit, über Leichen zu gehen um seine Identität zu schützen! Wird es weitere Opfer geben? Mel Wallis de Vries hat mit diesem Buch einen durchaus spannenden Krimi für Jugendliche geschrieben, auch wenn er für mich als Erwachsene etwas zu seicht war. Ihr Schreibstil ist angenehm zu lesen und sprachlich an die Zielgruppe angepasst. Auch der Aufbau des Buches ist sehr gut für junge Leser geeignet, da er eine starke Struktur vorgibt und somit die Handlung fest verankert. Nur die Wahl des Titels kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, da ich den Bezug zum Inhalt nicht erkennen kann. Die Insel Vlieland wird sehr anschaulich beschrieben, so dass man das Gefühl hat, sich mitten auf der Insel zu befinden. Auch die einzelnen Charaktere sind schön herausgearbeitet und man lernt vereinzelte Schüler recht gut kennen. Die Handlung wird aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt und schon bald wird klar, dass eigentlich ziemlich viele Personen als verdächtig eingestuft werden müssen. Denn Kiki war im Endeffekt eher gefürchtet als beliebt und hat sehr viele Leute mit ihrer Art und Weise vor den Kopf gestoßen. So finden sich sehr viele Tatmotive und der ermittelnde Polizist droht auf den Holzweg zu geraten. Diese wechselnden Erzählperspektiven haben den Nebeneffekt, dass man sich leider nicht wirklich mit einer Person identifizieren kann, es gibt keinen richtigen Protagonisten, sondern eher mehrere, gleichgestellte Nebenfiguren die die Handlung gemeinschaftlich vorantreiben. Bis zum Schluss wusste ich nicht, wer der Täter sein könnte, denn es gab einfach zu viele Möglichkeiten. Dies hält natürlich die Spannung hoch und lässt dem Leser die Möglichkeit, mitzufiebern. Dennoch ist die Auflösung logisch und in sich abgeschlossen. Insgesamt ist dies ein toller Einsteiger-Krimi für Jugendliche, die dieses Genre einmal ausprobieren wollen. Das Buch ist spannend und angenehm geschrieben, bleibt aber inhaltlich jugendgerecht.

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  • Mordsfahrt

    Schnick, schnack, tot

    Archer

    28. September 2016 um 12:08

    Kiki ist die ungekrönte Königin der Klasse, die eine Klassenfahrt nach Vlieland unternimmt. Sie ist 17, schön, arrogant und bösartig. Mit einem Fingerschnipsen erhebt oder erniedrigt sie ihre Klassenkameraden, doch anscheinend hat sie es irgendwann zu weit getrieben. In der ersten Nacht auf Vlieland wird sie ermordet. Ihre Leiche wird am nächsten Tag während einer Wanderung gefunden, und eines ist klar: Jeder, wirklich jeder, der bei der Klassenfahrt dabei ist, hätte ein Motiv, ihr Schlechtes zu wünschen. Doch wer würde so weit gehen zu morden? Ein Sturm tobt über der Insel, niemand kann sie verlassen, und jedem ist klar, dass der Mörder unter ihnen ist. Daraus hätte man wirklich was machen können. Klar, die Prämisse ist uralt: unangenehme, ermordete Person, viele Motive, abgeschnittene Insel, Sturm. Trotzdem hätte es was wirklich Cooles sein können. Man erfährt die Geschichte aus sehr kurzen Kapiteln, die jeweils aus der Sicht anderer Schüler, Lehrer, Polizisten und des Täters erzählt wird. Dadurch wird es zugegeben kurzweilig, andererseits wird dabei auch klar, dass nicht nur Kiki eine unsympathische Person war. Jeder einzelne der Erzähler ist entweder ein Arschloch, dumm, faul, steht voll neben sich, ist egoistisch oder hat einfach nichts zu sagen. Die einzige Person, die (angeblich) dem Täter auf die Spur kommt, handelt so völlig unlogisch und dumm, dass man sich fragt, was sie sich dabei denkt, falls sie sich überhaupt was dabei denkt. Und der Täter glaubt, er müsste noch einmal morden, obwohl das, was gefunden wurde, überhaupt kein Beweis ist. Im Übrigen war mir mit dem ersten Auftauchen des Mörders nach dem Mord klar, wer er sein musste, es war mehr als offensichtlich, auch wenn sich große Mühe gegeben wurde, jedem anderen ein mögliches Motiv zuzuschustern. Ich habe auch die Schüler nicht verstanden. Diejenigen, die man wirklich für 16/17jährige halten konnte, haben sich benommen, als hätte man ihnen Sexdrogen eingeflößt, bei den anderen hatte man das Gefühl, dass sie keinen Tag älter als 13 waren. Ich fand das Buch in seiner Gesamtheit unstimmig und unlogisch.

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  • Supi dupi und spannung pur!

    Schnick, schnack, tot

    EnysBooks

    27. September 2016 um 11:26

    Mel Wallis de Vries' Buch Schnick, schnack, tot ist schon mal cool anzusehen. Zwar gibt es einen falschen Eindruck von der Geschichte, weil man meint, es sei ein Spiel und das ist es dann doch nicht, doch die Farben passen zum Thema und das ist doch schon mal was! Es geht um eine Klassenfahrt, die total in die Hose geht, als die Leiche der Oberzicke ermordet aufgefunden wird. Schnell wird klar, dass es jemand von der Klasse sein muss, doch wer? Immer mehr Leute glauben, einen Verdacht zu hegen, doch wer von ihnen hat recht und vor allem, wird es bei nur dem einen Mord bleiben? Zum Inhalt kann ich nur sagen, dass ich begeistert war! Es war super geschrieben, man hat die Leute super kennengelernt und es war das erste Buch, dass ich las ohne effektife/n Protagonist/in. Es ist spannend und mir kribbelten die Finger so richtig, sobald ich das Buch mal weglegen musste. Es hat mich einfach gepackt. Ausserdem hat die Autorin sehr gut manipuliert, wen man als Täter sieht und wenn nicht, so dass es am schluss ein Schock war! Oh mein Gott! Aber ich will ja nicht spoilern und deswegen noch zum letzten Punkt im Inhalt. Mir hat super gefallen, wie immer die Zeit angegeben wurde, wann hat wer was erlebt, etc. Das hat auch Struktur verliehen, was in diesem Buch sehr wichtig ist, weil alle Karakter mindestens ein Mal in der Ich-Form vorkommen. Als letztes meine eigene Meinung im gesamten: Es war mein erstes Buch von dieser Autorin und ich habe wirklich einen Glücksgriff getätigt. Ich lag bis zwei Uhr wach, nur um es fertig zu lesen! So lange hab ich selten gelesen in letzter Zeit. Es hat mich einfach mitgerissen und umgehauen! Mehr geht nicht! Einziger Kritikpunkt war wie gesagt das Cover.

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  • Klassenfahrt mit einem Mörder

    Schnick, schnack, tot

    Sonjalein1985

    25. September 2016 um 20:34

    Inhalt: Als die hübsche und beliebte Kiki erwürgt in den Dünen aufgefunden wird, hat die ausgelassene Klassenfahrtstimmung für ihre Mitschüler ein jähes Ende. Wer konnte dem schönen Mädchen nur so etwas antun? Als dann auch noch ein Sturm die Fähren lahmlegt und keiner mehr von der Insel Vlieland heruntergelangen kann, wird allen klar: Der Mörder ist noch da. Und er ist mitten unter ihnen.Meinung: „Schnick, schnack, tot“ ist ein spannendes Jugendbuch, das durch seinen flüssigen und bildlichen Schreibstil glänzt. Ich konnte mir die Insel Vlieland die ganze Zeit über vorstellen, obwohl ich noch nie dort gewesen bin.Das Buch startet sehr spannend und kann die Spannung auch die ganze Zeit über halten.Erzählt wird aus den verschiedenen Blickwinkeln einiger Schüler, sowie der mitfahrenden Lehrer der Klassenfahrt. Auf diese Weise habe ich mich gut unterhalten gefühlt und war immer mitten im Geschehen drin. Allerdings fiel es mir hierdurch auch schwer eine Verbindung zu einer Figur aufzubauen und diese richtig zu mögen. Die Figuren haben zwar alle auf ihre Art was, aber richtig nahe gekommen oder richtig sympathisch gefunden habe ich eigentlich keine. Was andererseits aber sehr vorteilhaft für einen Krimi ist. So konnte ich die ganze Zeit über perfekt miträtseln wer der Mörder ist. Darauf gekommen bin ich bis zur letzten Seite allerdings nicht, was nicht sehr oft geschieht.Auf diese Weise habe ich wirklich sehr mitgefiebert und konnte die Auflösung am Schluss gar nicht erwarten.Alles in allem hat mir das Buch also sehr gut gefallen und ich empfehle es Fans von Jugendthrillern und guten Krimis. Fazit: Guter Jugendthriller, der spannend bis zum Schluss ist.

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  • "Das wäre ihr verdienter Lohn."

    Schnick, schnack, tot

    Tanzmaus

    15. September 2016 um 21:14

    Eine Klasse Amsterdamer Schüler fährt für einige Tage auf die Insel Vlieland im Ijsselmeer. Alles sieht nach einem kleinen, wenn auch recht stürmischen, Ausflug aus. Doch gleich in der ersten Nacht geschieht das Schreckliche – eine Schülerin wird ermordet.Kiki wird in einer Vogelbeobachtungshütte tot aufgefunden. Sofort fängt die örtliche Polizei mit den Ermittlungen an. Dank des Sturms kann niemand die Insel verlassen. Doch nach dem ersten Schock wird klar, der Mörder muss noch auf der Insel sein. Aber wer ist es? Und schlägt er erneut zu? Warum musste Kiki überhaupt sterben?Der Einstieg in das Buch nimmt den Leser gleich gefangen. Man erlebt hautnah mit, wie Kiki stirbt und begleitet sie bis zu ihrem letzten Atemzug. Die eigentliche Geschichte beginnt dann mit der Überfahrt zur Insel Vlieland. Nach und nach lernt man viele der Schüler und die Begleitlehrer näher kennen, denn jedes Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Person geschrieben. Durch diesen Perspektivenwechsel wird zum einen die Geschichte vorangetrieben, zum anderen werden die ganzen Figuren deutlich plastischer und man kann sich als Leser besser in eine Person einfühlen. Bald wird klar, viele der Mitschüler hätten ein Motiv gehabt, um Kiki aus dem Weg zu räumen. Sei es Lotte, die von Kiki ausgenutzt wurde und nun schwer enttäuscht ist, oder Juno, ihre beste Freundin, der sie die Theaterrolle weggeschnappt hat oder Nynke, der sie den Freund ausgespannt hat.Motive gibt es viele, aber auch Geheimnisse. Nicht nur bei den Schülern, auch die Lehrer haben das eine oder andere Geheimnis, so dass man als Leser dauernd am Rätseln ist, wer könnte der Mörder sein und was sind das alles für Geheimnisse? Wie hängt das zusammen?Das Buch war schnell gelesen, wozu nicht nur die kurzen Kapitel, sondern auch die unterschiedlichen Perspektiven beigetragen haben. Die Autorin hat es geschafft, wirklich jedem Protagonisten seine eigene Stimme zu geben und ihm dadurch seinen ganz persönlichen Charakter einzuhauchen. Selbst der Mörder kommt zwischendrin immer wieder zu Wort.Fazit:Ein tolles Buch, ein interessanter Aufbau. Spannend bis zum Schluss mit viel Abwechslung, die den Leser nicht nur unterhält, sondern ihn sogar noch fordert. Meine Empfehlung nicht nur für junge Leser.

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