Mittendrin ein neuer Anfang

von Melanie Brandl 
3,4 Sterne bei7 Bewertungen
Mittendrin ein neuer Anfang
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (5):
niknaks avatar

Wenn dir das Leben alles abverlangt, kann dir die Liebe neuen Mut geben.

Kritisch (2):
MeineKleineBunteBuecherwelts avatar

Ist okay

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Inhaltsangabe zu "Mittendrin ein neuer Anfang"

Ein bewegender Roman über das Schicksal und die Liebe, die genau zum falschen oder vielleicht auch gerade zum richtigen Moment auftaucht.

Die Diagnose ist für Franka ein Schock: Hirntumor. Was wird jetzt aus ihr, ihrem Studium, ihrem Leben? In drei Wochen soll sie operiert werden. Ausgerechnet in diesem Moment kreuzt ein Mann ihren Weg, mit dem sie sich glatt eine Zukunft vorstellen kann – vorausgesetzt, sie hat so etwas überhaupt. Leon ist witzig, charmant und zärtlich, und wenn sie in seinen Armen liegt, zählt nur die Liebe und nicht die Angst. Franka beschließt, Leon vorerst nicht zu sagen, was mit ihr los ist. Und sie rebelliert gegen ihr Umfeld, das sie mit positiv-optimistischen Ratschlägen fast erdrückt. Denn trotz der Sorge, was nach der OP sein wird, will sie eigentlich nur eins: ihr Leben leben …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9782919800131
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:236 Seiten
Verlag:Tinte & Feder
Erscheinungsdatum:10.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    MeineKleineBunteBuecherwelts avatar
    MeineKleineBunteBuecherweltvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ist okay
    Nette Unterhaltung aber muss nicht nochmal sein

    Inhalt:

    Die Diagnose ist für Franka ein Schock: Hirntumor. Was wird jetzt aus ihr, ihrem Studium, ihrem Leben? In drei Wochen soll sie operiert werden. Ausgerechnet in diesem Moment kreuzt ein Mann ihren Weg, mit dem sie sich glatt eine Zukunft vorstellen kann – vorausgesetzt, sie hat so etwas überhaupt. Leon ist witzig, charmant und zärtlich, und wenn sie in seinen Armen liegt, zählt nur die Liebe und nicht die Angst. Franka beschließt, Leon vorerst nicht zu sagen, was mit ihr los ist. Und sie rebelliert gegen ihr Umfeld, das sie mit positiv-optimistischen Ratschlägen fast erdrückt. Denn trotz der Sorge, was nach der OP sein wird, will sie eigentlich nur eins: ihr Leben leben …



    Kurz Meinung


    Cover:

    +hübsch

    +passt nicht zum Thema



    Story/Themen/Info

    +Schicksal

    +Krankheit 

    +Hirntumor

    +Diagnose

    +trauriges Thema

    +nachdenklich

    +Lebenswillen

    +Geheimnis

    -typischer Liebesroman

    -Leider habe ich mehr von dem Buch erwartet.



    Schreibstil:

    +leicht

    +gefühlvoll

    +flüssig

    +traurig




    Figuren:

    +starke Frau

    +draufgängerisch



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    niknaks avatar
    niknakvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Wenn dir das Leben alles abverlangt, kann dir die Liebe neuen Mut geben.
    Neue Kraft durch die Liebe

    Inhalt:
    Franka ist Studentin, Mitte 20 und bekommt plötzlich die Diagnose: Hirntumor. Obwohl er gutartig ist, verändert sich ihr Leben dramatisch und die Operation ist bereits in drei Wochen.
    Genau zu dieser Zeit lernt sie Leon kennen und könnte sich mit ihm gemeinsam eine Zukunft vorstellen.
    Aber hat Franka überhaupt eine Zukunft und wie sieht ihr Leben nach der Operation aus? Und welches Geheimnis hat Leon, da er immer so verschlossen ist und nichts von sich selbst erzählen will?

    Mein Kommentar:

    Dies ist ein sehr gefühlvoller Roman der Autorin Melanie Brandl und erzählt sehr ausführlich und deutlich was diese Diagnose mit Franka aber auch mit ihrer Umgebung anstellt.
    Man erfährt die verschiedensten Herangehensweisen an dieses Thema. Die einen denken nur positiv, andere sind geschockt und einige nehmen es mit Humor. Nur wenige können wirklich damit umgehen und Franka auf ihrem Weg unterstützen. Dies macht mich als Leser nachdenklich wie ich selbst in einer solchen Situation reagieren würde, wenn es mich oder einen Angehörigen betreffen würde. Dennoch vermittelt das Buch auch Hoffnung, dass man nie aufgeben darf.
    Franka lernt in dieser schwierigen Zeit Leon kennen und verliebt sich trotz allem in ihn. Auch wenn sie nicht weiß, wie ihre Zukunft aussieht und wie er damit umgehen kann. Man sollte also immer positiv denken, da man nie weiß, was das Leben noch für einen bereithält.

    Doch auch Leon hat es nicht leicht in seinem Leben und wird auf eine harte Probe gestellt. Ob sie dennoch einen Weg zueinander finden, müsst ihr schon selbst herausfinden.

    Ich finde, dass es der Autorin sehr gut gelungen ist die Gefühle und Gedanken von Franka rüberzubringen. Man konnte ihre Entwicklung sehr gut nachvollziehen und mit ihr mitleiden und mitfiebern.
    Leons Geschichte kam mir leider etwas zu kurz. Nachdem sie eher nur angedeutet wurde, blieben für mich leider noch viele Fragen offen. Daher könnte ich mir gut vorstellen, dass die Autorin daraus ein zweites Buch aus seiner Sicht der Geschichte schreiben könnte, damit man auch Leon besser kennenlernt. Denn trotz aller Probleme fand ich ihn dennoch sympathisch und hätte gerne noch etwas mehr über ihn erfahren.
    Auch das Ende ging mir fast ein wenig zu schnell und ein paar Seiten mehr hätten mir durchaus gefallen.

    Trotz des eher traurigen Themas habe ich das Buch gerne gelesen. Durch den gefühlvollen und flüssigen Schreibstil liest es sich leicht und schnell.
    Ich würde mich freuen noch mehr von der Autorin zu lesen, da mir ihr Schreibstil richtig gut gefallen hat.

    Mein Fazit:
    Ein sehr gefühlvolles Buch über ein eher trauriges Thema, das die Autorin aber super verpackt hat in eine spannende Liebesgeschichte. Und trotz allem hat es die Autorin geschafft eine positive Stimmung rüber zu bringen und während des gesamten Buches aufrecht zu erhalten.

    Ganz liebe Grüße,
    Niknak

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Monaten
    Nicht meins

    Dieses Buch hat mich leider nicht überzeugt. Es fängt schon unlogisch an. Franka in einer Telefonzelle erhält die Tumordiagnose. Kein Arzt gibt dir am Telefon eine Diagnose, egal ob positiv oder negativ! Ansonsten zu viele Metaphern, eine zickige Hauptperson, viele Handlungen wirken auf mich übertrieben.....

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 4 Monaten
    Das Schicksal ist oft gnadenlos

    Die Diagnose „Hirntumor“ ist immer ein Schock, ganz besonders aber, wenn man noch jung ist und das Leben eigentlich noch vor sich hat. Die Studentin Franka ist erst Mitte 20, als sie dieser Diagnose erhält. Eigentlich hatte sie gedacht, dass ihre Sehstörungen mit einer schicken Brille ganz schnell behoben sind. Es bleibt nur wenig Zeit bis zur Operation und ausgerechnet jetzt trifft sie Leon und verliebt sich.

    Trotz des ernsten Themas lässt sich das Buch sehr gut lesen, denn der Schreibstil ist locker.

    Franka erhält eine Diagnose, mit der sie nie gerechnet hat. Trotzdem will sie sich nicht unterkriegen lassen, sondern ihr Leben leben. Ihr Umfeld macht es ihr nicht leicht, denn all die gutgemeinten Sprüche helfen ihr nicht weiter. Man spürt die Hilflosigkeit angesichts der Diagnose bei der Familie und bei Freunden. Es ist alles gut gemeint, aber es nervt und Franka will nicht betüddelt werden.

    Als sie Leon trifft, beschließt sie, ihm nichts von ihrer Krankheit zu erzählen. Nach anfänglicher Abneigung fühlt sie sich in seiner Gesellschaft sehr wohl. Aber aus seinem Namen weiß sie nichts von ihm und dann ist er plötzlich verschwunden. Gibt es trotzdem eine Zukunft für die beiden?

    Der Roman zeigt sehr gut, wie hilflos Kranke und Verwandte und Freunde angesichts einer solchen Diagnose sind. Was soll man sagen? Trifft man den richtigen Ton? Da man sich so hilflos fühlt, ziehen sich einige Menschen lieber zurück. Dabei ist es gerade dann wichtig, dass man für den Kranken da ist.

    Die Autorin greift all das gut auf und vermittelt trotz allem eine positive Stimmung. Mit hat dieser Roman gut gefallen und ich kann ihn nur empfehlen.

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    AliaSs avatar
    AliaSvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Wenn Dich das Schicksal niederstrecken will, kommt ganz unerwartet die Liebe daher
    Die Liebe fordert das Schicksal zum Kampf

    Franka, Studentin und Mitte 20, erhält die vernichtende Diagnose Hirntumor, nachdem sie wegen Sehschwierigkeiten einen Arzt aufgesucht hat. Eigentlich hatte sie sich schon auf eine neue Brille gefreut, aber damit hatte sie nicht gerechnet. Jedem würde es mit diesem Schlag. den Boden unter den Füßen wegziehen, aber Franka ist nicht gewillt, dem Tumor die Herrschaft über ihr Leben (oder den Rest davon) zu überlassen. Und sie ist extrem genervt von den Plattitüden der Menschen um sie herum, egal ob es um positives Denken geht oder gleich die Planung ihrer eigenen Beerdigung. 


    Und ausgerechnet jetzt trifft sie Leon, einen anderen Studenten und Aushilfskellner, in den sie sich trotz anfänglicher Abneigung verliebt. Kann diese Liebe unter diesen schlechten Vorzeichen Bestand haben oder ist sie gleich zum Scheitern verurteilt?


    Melanie Brandl zeigt in ihrem beeindruckenden Debütroman vor allem deutlich, wie hilflos nicht nur die Erkrankte sondern besonders ihr Umfeld wie Familie und Freunde reagieren. Betroffenheit, Sprachlosigkeit und unangemessene Kommentare herrschen vor. Und sehr schnell wird klar, auf wen man sich in dieser Situation verlassen kann. 


    Wenn man selbst Krebskranke in seinem Umfeld hat, fällt es zunächst nicht leicht, dieses Buch zu lesen. Denn genauso wie Frankas Arzt ihr rät, um Himmels Willen nichts zum Thema Hirntumor zu googeln, kann man eine Erkrankung nicht mit der anderen vergleichen und schon gar nicht die Betroffenen gleichsetzen. Man muss für sich selbst entscheiden, wie man reagiert, wie man Hilfestellung leistet und mit dem Thema umgeht. Als gesunde Freundin oder Familienmitglied wird man Fehler machen, keine Frage. Hauptsache, man ist in irgendeiner Form da. Und manchmal reicht einfach da sein auch aus.


    Die Autorin stellt diese unterschiedlichen Aspekte hervorragend dar und verfällt dabei nicht in tiefen Pessimismus sondern vermittelt eine so positive Stimmung, dass man dieses Buch ohne Einschränkungen empfehlen kann. 

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    katikatharinenhofs avatar
    katikatharinenhofvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Einfühlsamer Roman über die Kraft der Liebe
    Einfühlsamer Roman über die Kraft der Liebe

    Eigentlich steht Franka in der Blüte ihres Lebens und dann trifft sie die Diagnose hart wie ein Vorschlaghammer: Hirntumor. Drei Wochen bleiben ihr noch bis zur Operation und in diese Zeit voller Fragen und Zweifel taucht plötzlich Leon auf- witzig, spritzig, charmant und wieder holt der Holzhammer aus, aber diesmal in Richtung Liebe. Die trifft Franka bis ins Mark und sie beschließt, die Zeit mit Leon zu genießen, ohne dass er von ihrer Erkrankung weiß...

    "Mittendrin ein neuer Anfang" trifft genau ins Herz und rührt an den Gefühlen, ohne schwülstig oder kitschig zu wirken. Der lockere Schreibstil lässt mich, trotz aller Ernsthaftigkeit des Themas, durch die Geschichte gleiten und ich erlebe eine starke Protagonistin, die allen zeigt, was in ihr steckt. Geschickt umschifft sie alle Hürden und steckt nicht den Kopf in den Sand, ignoriert die sog. guten Ratschläge und besinnt sich auf das Wichtigste: nämlich ihr Leben zu leben, so wie sie das für richtig hält. 
    Die Schlagabtausche zwischen Leon und Franka geben der Geschichte Pfiff und ihre Dialoge lassen mich wirklich ab und an schmunzeln. Leider bleibt der Charakter Leon irgendwie unfertig, sein Wesen wird zu wenig beleuchtet und die Beziehung zu Franka wird eher oberflächlich dargestellt. Das bremst mich beim Lesen dann doch etwas aus und das abrupte Ende verwirrt mich eher. Ansonsten ein sehr einfühlsamer Roman über die Kraft der Liebe.

    Herzlichen Dank an den Verlag, der mir dieses Rezi-Exemplar kostenfrei über NetGalley zur Verfügung gestellt hat.

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    18jacky10s avatar
    18jacky10vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine berührende Geschichte zwischen zwei Menschen, die beide von der Vergangenheit gezeichnet sind.
    Wenn das Schicksal dich mit voller Wucht trifft...

    Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden?

    Ich habe durch die Testleser-Exemplare auf Netgalley gestöbert und bin auf dieses wunderschöne Cover gestoßen. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, musste ich es unbedingt haben und hatte Glück, dass ich ein Rezensionsexemplar erhalten durfte.

    Der Klappentext
    Ein bewegender Roman über das Schicksal und die Liebe, die genau zum falschen oder vielleicht auch gerade zum richtigen Moment auftaucht.
    Die Diagnose ist für Franka ein Schock: Hirntumor. Was wird jetzt aus ihr, ihrem Studium, ihrem Leben? In drei Wochen soll sie operiert werden. Ausgerechnet in diesem Moment kreuzt ein Mann ihren Weg, mit dem sie sich glatt eine Zukunft vorstellen kann – vorausgesetzt, sie hat so etwas überhaupt. Leon ist witzig, charmant und zärtlich, und wenn sie in seinen Armen liegt, zählt nur die Liebe und nicht die Angst. Franka beschließt, Leon vorerst nicht zu sagen, was mit ihr los ist. Und sie rebelliert gegen ihr Umfeld, das sie mit positiv-optimistischen Ratschlägen fast erdrückt. Denn trotz der Sorge, was nach der OP sein wird, will sie eigentlich nur eins: ihr Leben leben …

    Um was geht es?
    Franka ist Mitte 20 und lebt ein durchschnittliches Leben. Eines Tages erfährt sie von ihrem Arzt, dass sie einen großen Tumor im Gehirn festsitzen hat und innerhalb der nächsten Wochen operiert werden muss. Der Tumor ist zwar gutartig, aber sehr groß und liegt an einer ungünstigen Stelle. Völlig aufgelöst möchte sie einfach nur nach Hause und sich einschließen, als sie unterwegs einen jungen Mann trifft, der ganz dringend in die Telefonzelle musste, in der Franka noch mit ihrem Arzt gesprochen hat und ihre Diagnose noch verarbeitet. Daheim angekommen regt sich Franka über ihre Diagnose und den Mann an der Telefonzelle auf, der sehr unfreundlich zu ihr war. Als es bei ihr Zuhause klingelt und der gleiche Mann vor ihr steht, glaubt sie ihren Augen kaum. Er hatte ihr ihr Portemonnaie gebracht, dass sie aus lauter Eile in der Telefonzelle hat liegen lassen, aber aufgrund Frankas Laune reagiert sie sehr patzig. 
    Franka trifft sich mit ihrer Freundin Katja in ihrem Lieblingscafé und dort arbeitet der unfreundliche Mann von der Telefonzelle als Kellner! Franka empfindet zwar eine Abneigung gegen ihn, findet ihn aber dennoch anziehend und attraktiv, sodass die beiden sich näher kommen. In ihrem Umfeld wissen alle über ihre Krankheit und die bevorstehende Operation Bescheid, bloß der Kellner nicht. Das einzige, was sie von ihm weiß, ist, dass er Leon heißt, eine Schwester hat und im Café arbeitet, um sich sein Architekturstudium zu finanzieren; weder seinen Nachnamen noch seine Handynummer hat Franka. 
    Als Franka endlich den Mut findet, um Leon von ihrer Krankheit zu berichten, ist er spurlos verschwunden und sie hat keine Anhaltspunkte, wo er sein könnte und wie sie sich bei ihm melden kann. 
    Ist das Kapitel Leon für Franka abgeschlossen, bevor es überhaupt begonnen hat? Wie wird sie die OP überstehen? Wird Franka ihr Leben genauso weiterleben können wie bisher?

    Meine Meinung
    Ein gefühlvoller Roman über das Schicksal. 
    Die Handlung ist sehr einfach nachzuvollziehen, da es nur zwei Hauptstränge gab: Franka und die Krankheit und Franka und Leon. Ich hätte mir vor allem bei dem Strang Franka und Leon mehr gewünscht, da ich total der Romantikfan bin. 
    Man konnte sich sehr gut in Frankas Situation einfinden, da es viele Monologe gab und Franka ihre Gefühle immer sehr deutlich auch gegenüber ihren Mitmenschen zum Ausdruck brachte. Man kann sich als gesunder Mensch gar nicht vorstellen wie es ist, mit Mitte 20 die Diagnose Hirntumor zu bekommen! Ich fand, Leon ist leider etwas zu kurz gekommen; man hat erst relativ am Ende mehr über ihn erfahren, was ich etwas schade fand. 
    Ich hatte den Roman schnell durch, da er zum Einen relativ wenig Seiten für meine Verhältnisse hatte, andererseits war es leicht zu lesen und man wollte wissen, wie es Franka nach der OP geht und ob Leon wieder auftaucht oder nicht. 
    Ich fand den Roman schön, leider etwas zu kurz; ich hätte mir mehr Tiefe bei Leons Charakterdarstellung und der Beziehung zu Franka gewünscht und ein nicht ganz so abruptes Ende.

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