Melanie Dobson Das Haus auf Crescent Hill

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Inhaltsangabe zu „Das Haus auf Crescent Hill“ von Melanie Dobson

Pleite, ohne Arbeit und Wohnung flüchtet Sarah zu dem einzigen Zuhause, das sie je kannte: der alten, prunkvollen Villa ihrer Großmutter. Doch bei ihrer Ankunft muss sie feststellen, dass ihre geliebte Großmutter nicht mehr lebt und ihr das große, jahrhundertealte Anwesen vererbt hat. Als sie der Verdacht beschleicht, dass sie nicht die einzige Bewohnerin des Hauses ist, erinnert Sarah sich an Oma Rosalies Erzählungen von Geheimgängen und verborgenen Fluchträumen für entlaufene Sklaven. Was passierte wirklich auf Crescent Hill? Welches Geheimnis wartet hinter den alten Mauern auf Sarah? Zusammen mit dem attraktiven Alex macht sie sich an die Enthüllung alter Familiengeheimisse. (Quelle:'E-Buch Text/27.06.2012')

4,5 Sterne - hat mich lange gefesselt und sehr positiv überrascht, nur das Ende war ein wenig klischeemäßig, ;-).

— cho-ice
cho-ice
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    Das Haus auf Crescent Hill
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    06. January 2015 um 09:15

    Der Schreibstil ist sehr angenehm. Das  Buch ist flüssig zu lesen und die Seiten fliegen vorbei. Sarah ist recht sympathisch obwohl ich manche ihre Handlungen nicht verstehen kann. Sie ist aber ein ehrlicher Mensch, der ihre Großmutter sehr vermisst und verzweifelt ist. Die Geschichte ist spannend, es werden einige vergangene und aktuelle Geheimnisse gelüftet. Das Ende war teilweise ein bisschen vorhersehbar, aber der Leser erlebt auch eine Überraschung. Allerdings hat es mich auch ein bisschen enttäuscht. Die Liebe zu Gott wurde im Laufe des Buches spürbar, aber gebetet wurde eher weniger bzw. nur in Notsitationen. Am Ende wurde aber für mich eindeutig zu dick aufgetragen - und das nicht nur aus religiöser Sicht! Dennoch ist es ein schönes Buch, dass sich zu lesen lohnt.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

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    Daniliesing

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    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    01. January 2015 um 20:34
  • Rezension zu "Das Haus auf Crescent Hill" von Melanie Dobson

    Das Haus auf Crescent Hill
    Arwen10

    Arwen10

    03. February 2013 um 17:14

    Nach vielen Jahren kehrt Sarah Bristow zum Haus ihrer Großmutter zurück. Jahrelang ist sie als Fotografin durch die Welt gereist, nun hat sie kein Dach über dem Kopf und kaum noch Geld. Doch Sarahs Großmutter ist mittlerweile verstorben. Sarah erbt das geheimnisvolle Haus, in dem sie nicht allein zu sein scheint. Zusammen mit Alex macht sie sich auf die Suche, nach dem Geheimnis des Hauses und alten Familiengeheimnissen. Das Buch erinnert mich zuerst an eine Schatzsuche. Die Geschichte des Hauses von Crescent Hill fand ich total interessant und spannend. Ich liebe es, in alten Häusern zu stöbern und ihre Geschichte zu erkunden. Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, so dass es keine Minute langweilig wurde und ich das Buch geradezu verschlungen habe. Das Nachwort der Autorin fand ich sehr berührend und hat der Geschichte noch das gewisse Etwas gegeben. Christliche Aspekte sind wieder passend und gut in die Geschichte verarbeitet worden. Eine Person hat allerdings meine Geduld sehr strapaziert, das ist Jake. Ich war oft versucht, ihm mal die Meinung zu sagen. Mehr kann ich leider nicht verraten, um nicht die Spannung zu nehmen. Sehr wichtig finde ich auch den Aspekt, dass man nie zu lange warten soll, um den Menschen, die man liebt das auch zu sagen. Sarah kam zu spät, um ihre Großmutter nochmal zu sprechen. Noch Jahre später wird das wohl ein Punkt sein, den sie bedauert. Wir Menschen denken oft viel zu wenig darüber nach, wie schnell das Leben vorbei ist/bzw. vorbei sein kann und manchmal sind wir zu spät ! Fazit: Eine tolle Geschichte ! Besonders interessant für alle, die gerne historische Romane über Familiengeheimnisse lesen !

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  • Leserunde zu "Das Haus auf Crescent Hill" von Melanie Dobson

    Das Haus auf Crescent Hill
    Arwen10

    Arwen10

    Zusammen mit dem Hänssler Verlag lade ich euch heute zu einer neuen Leserunde ein: Das Haus auf Crescent Hill von Melanie Dobson Zum Inhalt: Pleite, ohne Arbeit und Wohnung flüchtet Sarah zu dem einzigen Zuhause, das sie je kannte: der alten, prunkvollen Villa ihrer Großmutter. Doch bei ihrer Ankunft muss sie feststellen, dass ihre geliebte Großmutter nicht mehr lebt und ihr das große, jahrhundertealte Anwesen vererbt hat. Als sie der Verdacht beschleicht, dass sie nicht die einzige Bewohnerin des Hauses ist, erinnert Sarah sich an Oma Rosalies Erzählungen von Geheimgängen und verborgenen Fluchträumen für entlaufene Sklaven. Was passierte wirklich auf Crescent Hill? Welches Geheimnis wartet hinter den alten Mauern auf Sarah? Zusammen mit dem attraktiven Alex macht sie sich an die Enthüllung alter Familiengeheimisse. Zur Leseprobe: http://www.scm-shop.de/produkt/titel/das-haus-auf-crescent-hill/171142/171142/171142.html Der Verlag stellt für diese Leserunde einige Freiexemplare zur Verfügung. Vielen Dank an dieser Stelle an den Hänssler Verlag für die großzügige Unterstützung ! Vorraussetzung für die Freiexemplare ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung der Rezensionen auf diversen Verkaufsplattformen, Blogs uä. sind der Verlag und die Autorin sehr dankbar. Bewerbt euch bis zum 16. November, 12 Uhr. Danach erfolgt die Bekanntgabe der Gewinner. Wie gefällt euch das Cover ?

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  • Rezension zu "Das Haus auf Crescent Hill" von Melanie Dobson

    Das Haus auf Crescent Hill
    Nik75

    Nik75

    14. January 2013 um 15:28

    Ich stelle euch hiermit das Buch „Das Haus auf Crescent Hill“ von Melanie Dobson vor. In dem Buch geht es um Sarah. Sie lebt in New York als Fotografin. Leider bekommt sie seit ein paar Wochen nur mehr wenig Aufträge und bei einem Großauftrag wird sie übers Ohr gehauen. So muss sie aus ihrer Wohnung ausziehen und flüchtet zu ihrer Großmutter nach Crescent Hill. Dort muss sie leider fest stellen, dass ihre Großmutter vor einigen Tagen gestorben ist. Sie hat zwar das baufällige Haus geerbt, welches die Stadt aber abreißen lassen will. Sara erfährt von einem Familiengeheimnis und macht sich auf die Suche bevor alles zu spät ist. Meine Meinung: Ich fand Familiengeheimnisse und Geheimnisse alter Häuser immer schon faszinierend und dieses Buch ist in der Hinsicht echt klasse geschrieben. Sarah die Hauptprotagonistin muss man gerne haben. Sie ist eine junge Frau, der das Leben in letzter Zeit nicht so schön mitgespielt hat. Sie ist sehr traurig als sie erfährt, dass ihre geliebte Großmutter gestorben ist. Leider hat sie sich in den letzten Jahren nie um sie gekümmert, obwohl sie viel an ihre Großmutter gedacht hat. Wie es im Leben oft ist, schiebt man Dinge vor sich her und dann ist es zu spät. Sarah will das Haus nach anfänglichem Zögern behalten und kämpft darum. Nicht nur Sarah will das Familiengeheimnis lüften. Leider gibt es da noch die Familie Paxton, die von einem Schatz in ihrem Haus wissen wollen und die immer wieder in der Nacht in ihrem Haus herumschnüffeln. Diese nächtlichen Einbrüche und die Suche nach der Wahrheit macht das Buch von Seite zu Seite spannender und spannender. Ich war schon nach der Ankunft Sarahs auf Crescent Hill von der Geschichte gefesselt und konnte den Roman kaum aus der Hand legen. Ich habe mich gleich in das Haus verliebt, denn es war so bildlich beschrieben, dass ich mir gut hätte vorstellen können dort zu leben. Die Autorin hat einen flüssigen, spannenden und leichten Schreibstil, der einem das Buch einfach nur verschlingen lässt. Ich war wirklich begeistert vom Roman und kann die Familiengeschichte nur wärmstens weiterempfehlen. Das Buch war weder langatmig noch hat es an Spannung gefehlt. Der Roman war genau richtig zu lesen, so wie es mir gefällt. 5 Sterne möchte ich für dieses Buch vergeben.

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  • Rezension zu "Das Haus auf Crescent Hill" von Melanie Dobson

    Das Haus auf Crescent Hill
    Marcuria

    Marcuria

    06. January 2013 um 00:51

    Sarah Bristows Leben soll sich für immer verändern, als sie nach dem Verlust ihrer Arbeit und ihres Zuhauses mit dem wenigen Geld, das ihr übrig bleibt, beschließt, in ihre alte Heimat nach Crescent Hill zurückzukehren. Ursprünglich gedenkt sie, ihre Großmutter zu besuchen, die sie bereits viele Jahre nicht mehr gesehen hat, muss aber vor Ort feststellen, dass sie das mittlerweile halb verfallene Haus geerbt hat. Alte Geheimnisse umgeben dieses sagenumwobene Gebäude. Geheimnisse, die Sarah erst nach und nach mit Hilfe von Alex, einem Mitarbeiter der Stadt, entdeckt. Geheimnisse, die andere im Dorf aber bereits zum Teil gelüftet haben und die zu vielem bereit sind, um auch den Rest aufzudecken. . "Das Haus auf Crescent Hill" ist ein leicht durchschaubares, aber gut unterhaltendes Buch aus einem christlichen Verlag. Die Charaktere werden gelungen eingeführt und da es eine klare Eintelung zwischen guten und bösen Personen gibt, werden die Sympathiepunkte vom Leser schnell verteilt. Das Ende ist nicht schwer zu erahnen und dennoch weiß die Autorin bis dahin gut zu unterhalten. Dies liegt vor allem an den zahlreichen schwer vorhersehbaren Wendungen, die sie bereit hält und die der Geschichte immer wieder aufs neue Spannung verleihen. Die Atmosphäre im Buch ist sehr schön gestaltet, die Beschreibungen der Umgebung passen sich also immer der jeweiligen Stimmung an, die vermittelt werden soll - so wandelt sich das alte Haus von der nostalgisch-schönen Betrachtung am Anfang später immer mehr zum unheimlichen Ort, an dem man sich nur schwer wohlfühlen kann. . Die sprachliche Gestaltung ist einfach gehalten, aber dadurch angenehm und flüssig zu lesen, was sich gut mit dem Inhalt zusammenfügt. Gestört hat mich hier allerdings, dass die Protagonisten, die sich mit der Zeit immer mehr anfreunden, sich bis zum Ende hin siezen. Vor allem in spannenden, gefährlichen oder emotionalen Szenen kommt dies sehr unglaubhaft rüber und hat den Lesefluss stark gestört. Wobei diese Kritik selbstverständlich dem Übersetzer und nicht der Autorin gilt. Verwunderlich finde ich auch, dass Sarah im englischen Original eigentlich Camden heißt. Wurde dieser Name zur leichteren Aussprache geändert? Warum wurden dann aber alle anderen englischen Begriffe beibehalten? Sehr eigenartig. . Im Laufe des Buches entstehen einige unglaubwürdige Situationen - so bleibt beispielsweise ein interessanter Brief grundlos zu lange verschlossen und der Leser fragt sich währenddessen ständig, was dieser Brief wohl für Geheimnisse bergen mag, an anderer Stelle werden wichtige Erkenntnisse unter den sich nahestehenden Protagonisten nicht geteilt, obwohl dies zu einer schnellen Problemlösung führen könnte. Gegen Ende gibt es weitere solcher Vorkommnisse, die zwar dem Spannungsaufbau dienen, mich aber in ihrer klar ersichtlichen Funktion sehr gestört haben. . Der größte Kritikpunkt ist aber sicherlich das misslungene Ende, das von Logikfehlern durchsetzt, in einigen Punkten überstürzt und mit christlichen Floskeln überfüllt ist. Zum großen Teil sind die Verweise auf Gott nur nebensächlich erwähnt, fügen sich zwar nicht immer gut in das Geschehen ein, sind aber bis zur Mitte des Buches unaufdringlich, sodass man der Geschichte auch als nicht-christlicher Mensch gerne folgt. Gegen Ende wandelt sich dies aber rapide. Die "Durch Gott wird letztendlich alles gut"-Predigt ist sehr dick aufgetragen und andere Aussagen sind meiner Meinung nach völlig unangebracht - so zum Beispiel das obligatorische Blutvergießen Jesu für unsere Sünden oder folgender Abschnitt: "aber ich habe gelernt, dass es in diesem Leben nicht um mich geht oder um das, was ich vom Leben erwarte. In der Nachfolge Christi geht es um Hingabe und Glauben und darum, dass Gott durch mich wirkt..." (S.301) . Wie so oft ist das alles natürlich Geschmackssache. Ich hatte lange Freude an dem Buch, doch vor allem das Ende hat mit seinen Schwächen leider die Wertung etwas runtergezogen. Insgesamt ist "Das Haus auf Crescent Hill" weniger etwas für den "anspruchsvollen Leser" und vielmehr ein netter Schmöker für Zwischendurch, der in seinen christlichen Aussagen teilweise zu dick aufträgt, Logiklücken enthält, sich aber, wenn man darüber hinwegsieht, durch die liebevolle Charaktergestaltung, die interessanten Geschehnisse und eine stets passende Atmosphäre für einige unterhaltsame Lesestunden sorgen kann.

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  • Rezension zu "Das Haus auf Crescent Hill" von Melanie Dobson

    Das Haus auf Crescent Hill
    Annilane

    Annilane

    05. January 2013 um 14:26

    Eine wunderschöne und geheimnissvolle Geschichte, in der auch die Spannung nicht zu kurz kommt! ______ Sarah lebt in New York, arbeitet als Fotojournalistin und reist aufgrund dessen permanent um die Welt. Als sie jedoch eines Tages kein Geld mehr für ihren erfolgreich erledigten Auftrag bekommt und auch ihre Ersparnisse nicht mehr lange zum Leben reichen, beschließt sie kurzerhand ihre Großmutter Rosalie in Ohio zu besuchen, um dort erst einmal unterzukommen. Doch kaum ist sie dort angekommen, muss Sarah feststellen, das nichts mehr so ist, wie es einmal war und auch niemals mehr so sein wird. ______ Viele spannende und vor allem unerwartete Dinge geschehen plötzlich in Sarahs Leben und geben dem Leser kaum eine Gelegenheit, dieses Buch aus den Händen zu legen. Die lockere und leichte Schreibweise unterstützt dieses nur. Zudem wurden nahezu alle Charaktere liebevoll und sauber ausgearbeitet, sodass man schon nach kürzester Zeit ein Bild von jedem einzelnen vor Augen hatte. Obwohl einige Dinge in dieser Geschichte vorhersehbar sind, kommt dennoch zu keiner Sekunde, Langeweile auf. Die perfekte Mischung aus Liebe, Spannung und Krimi machen diesen Roman zu etwas ganz Besonderen. _______ Ich habe diesen Roman regelrecht verschlungen. Zwar hat mich der Klappentext im Vorfeld schon sehr angesprochen und neugierig gemacht, aber mit so einer wunderschön gestalteten und gut verpackten Geschichte, hätte ich dann doch nicht gerechnet. Einzig und allein die Tatsache, dass dieses Buch von einem christlichen Verlag heraus gebracht wurden ist, hat mich gestört, da auch in der Geschichte selbst, das beten nicht zu kurz gekommen ist und es immer wieder um Gott und andere religiöse Dinge gegangen ist. Das empfand ich als etwas störend. Ich empfehle diesen Roman trotzdem weiter, da er mich wahnsinnig gut unterhalten hat. 5 Sterne von mir!

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  • Rezension zu "Das Haus auf Crescent Hill" von Melanie Dobson

    Das Haus auf Crescent Hill
    conneling

    conneling

    28. December 2012 um 22:54

    Die New Yorker Journalistin Sarah hat finanzielle Probleme, die ihr zu schaffen machen. Sie möchte ihre Großmutter Rosalie in Etherton besuchen, doch sie stellt gleich mach ihrer Ankunft fest, dass ihre Großmutter bereits vor einigen Wochen verstorben ist. Sie lebte bis zu ihrem Tod ganz allein in einem großen alten Haus, das nun laut dem Testament von Rosalie Sarah erben soll. Sarah zieht in das riesige Haus nun also ganz allein ein und tritt ihr Erbe an. Viele Familiengeheimnisse und Geschichten der Großmutter aus alten Zeiten kommen heraus und Sarah fühlt sich nie richtig wohl in dem großen, alten Haus, sie hat das Gefühl nicht allein zu sein. Sie macht sich auf die Suche nach den Geheimnissen und den Geschichten. Zusammen mit Alex versucht sie die Ereignisse und Geschehnisse aufzuspüren und teilweise auch die Dinge zu ändern, doch in dem kleinen Ort sind die Bewohner sehr eingefahren mit ihren Meinungen. Der Stil von Melanie Dobson lässt sich wunderbar lesen, leicht und flüssig, mit Spannung und guten Erklärungen. Die Spannung wird aufgebaut und gehalten, eine wunderschöne Geschichte mit Geheimnissen und Geschichte. Sehr empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Das Haus auf Crescent Hill" von Melanie Dobson

    Das Haus auf Crescent Hill
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. December 2012 um 14:21

    Untrennbar sind Gegenwart und Vergangenheit miteinander verwoben * „Danke“, sagte sie und drückte den Umschlag an ihre Brust. Sie hatte Rosalie in ihren letzten tagen nicht beigestanden, aber sie würde einen Ort finden, um ein letztes Mal mit ihr allein zu sein. „Das ist nicht alles“, antwortete Dan. Seine Stimme klang angespannt. Sie schluckte und fragte sich, warum es ihm so schwerfiel, es ihr zu sagen. Vorsichtig strich sie mit den Fingern über den Umschlag. „Stimmt etwas nicht?“ Statt ihre Frage zu beantworten, griff er in seine Tasche und zog einen Schlüssel heraus.“ (S. 56) * Sarahs leben läuft aus dem Ruder. Sie hat keine Fotoaufträge laufen, ihr Notgroschen ist aufgebraucht und sie muss aus ihrer Wohnung. Ihre einzige Rettung scheint ihre Großmutter zu sein, also macht sie sich auf den Weg nach Crescent Hill um in Ruhe über ihre Situation nachdenken zu können. Doch als sie dort eintrifft erwartet sie eine schreckliche Nachricht. Vor kurzem ist ihre Großmutter gestorben... * Heute möchte ich euch wieder einmal ein Buch aus dem SCM Hänsler Verlag vorstellen. „Das Haus auf Crescent Hill“ von Melanie Dobson hat mich als allererstes durch sein wundervolles Cover mit dem geheimnisvollen und verwitterten alten Herrenhaus angesprochen, nachdem die Inhaltsbeschreibung dann auch noch so geheimnisvoll klang, habe ich mich für die Leserunde beworben und hatte Glück. * Von Melanie Dobson hatte ich bis dato noch nichts gehört, jedoch hat sie schon viele Bücher veröffentlicht und ich hoffe, dass noch einige ihrer Bücher übersetzt und bei uns verlegt werden. Ihr Schreibstil ist wirklich toll, so dass man direkt in die Geschichte um Sarah und ihr Erbe hineingezogen wird. Eine Geschichte, die gleichwohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit spielt. * Auch in der Ausarbeitung der Charaktere hat sie wirklich großes geleistet. Sarah ist eine liebenswerte junge Frau, die einige Schicksalsschläge zu verarbeiten hat und dennoch auch immer an andere Menschen denkt. Auch die anderen Charaktere sind ebenso detailliert und sehr bildhaft ausgearbeitet, egal ob es um alte Freunde, die böse Halbschwester oder andere Einwohner des kleinen Städtchens handelt. Wirklich toll! * Ich möchte gar nicht allzu viel über den Inhalt des Buches verraten, da ich denke, dass man dieses Buch wirklich selbst lesen sollte und sich auf die reise in die Vergangenheit begeben sollte, die bis zurück zu dem Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südstaaten reicht. Denn das Haus auf Crescent Hill scheint eine Bestimmung zu haben. Eine Bestimmung, dass es bis in die Gegenwart hat. * „Das Haus auf Crescent Hill“ ist eine absolut brillante Mischung aus historischen Anteilen, gepaart mit Krimi- und Liebeselementen. Ein Buch, dass mein Herz hat höher schlagen lassen und ein Buch, dass ich euch wirklich ans Herz legen möchte!

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  • Rezension zu "Das Haus auf Crescent Hill" von Melanie Dobson

    Das Haus auf Crescent Hill
    Nefertari35

    Nefertari35

    18. December 2012 um 15:40

    Das Haus auf Crescent Hill - Melanie Dobson Kurze Inhaltsangabe: Sarah, eine junge auftrebende Fotografin hat seit einiger Zeit keine Aufträge mehr., Ihr letzter Arbeitgeber ging Konkurs und sie ist so gut wie pleite. Sie beschließt an den geliebten Ort ihrer Kindheit zu fahren: zu ihrer Großmutter. Zu ihrem großen Entsetzen muß sie feststellen, das ihre Großmutter fünf Tage zuvor an einem Krebsleiden verstorben ist, ihr aber das baufällige Haus vermacht hat. Jenny, eine Jugenfreundin, steht ihr bei, aber als es an die Entscheidung geht, das Haus zu verkaufen oder nicht, muß sie diese selber fällen. Zuerst entscheidet sich Sarah für den Verkauf, als ihr die Stadt ein Abrissultimatum stellt. Plötzlich ist sie sich gar nicht mehr sicher, ob sie das alte Haus, das solange Zeit ihrer Familie gehörte, überhaupt verlassen will. Es scheinen sich viele Geheimnisse um das Haus und die Familiengeschichte zu ranken und Sarah macht sich ans Werk, diese zu lüften. Dabei bekommt sie Hilfe von ungeahnter Seite. Schreibstil: Der Schreibstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann läßt er einen nicht mehr los und reißt einen richtiggehend mit. Das Buch ist so wunderbar geschrieben, mit einem ganz eigenen Zauber. Es vermittelt einem einen Teil alter Geschichte und verbindet ihn mit der heutigen. Die Beschreibungen des Hauses sind fantastisch. Man kann das Haus mit seinen Stockwerken, Erkern und Winkeln direkt vor sich sehen. Man sieht wie prächtig es einmal gewesen sein muß, trotz dem Verfall, aber auch das es jetzt etwas unheimlich wirkt, als würde es etwas bewahren wollen. Die Protagonisten sind ebenfalls sehr schön herausgearbeitet. Sarah schließt man eigentlich auf der Stelle ins Herz und Jack ist sofort der Widerling der Nation, nur um mal zwei zu nennen. Der Spannungsbogen steigt im gesamten Buch kontinuierlich an, um dann nach dem fulminanten Ende, sanft auszulaufen. Wirklich klasse! Eigene Meinung: Dieses Buch hat mir ein paar wunderbare Lesestunden beschert und hat mir sehr gut gefallen. Dies ist eines dieser ungeahnten Buchschätzchen, die man nicht mehr missen möchte. Also ich für meinen Teil bin wirklich begeistert. Allein das Haus, hat mich wirklich in seinen Bann gezogen, das war für mich die eigentliche "Hauptperson". Die Geschichte um das Haus, die vielen Erzählstränge und wie dann alles zusammenläuft, fand ich wirklich großartig geschrieben und erzählt. Die Autorin schafft es wirklich einen zu fesseln. Ich kann dieses Buch wirklich so gut wie jedem Leser empfehlen, da es zu vielen Genres zu passen scheint. Außergewöhnlich! Ich gebe fünf Sterne!

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  • Rezension zu "Das Haus auf Crescent Hill" von Melanie Dobson

    Das Haus auf Crescent Hill
    DarkReader

    DarkReader

    17. December 2012 um 00:23

    Zunächst möchte ich gern etwas zum Cover des Buches schreiben, weil es mir wirklich sehr gut gefällt. Das Haus wirkt geheimnisvoll, aber auch einladend, als wolle es den Betrachter herein bitten, um ihm dann eine oder mehrere der vielen Geschichten zu erzählen, die sich in seinen Mauern abgespielt haben, schöne, aber auch traurige, dramatische und schicksalhafte. Nachdem ich die Worte der Autorin am Ende des Buches gelesen hatte, habe ich ihre Seite besucht und mir die Bilder des Hauses angesehen, welches sie wohl inspiriert hat. Und ich war begeistert, denn so habe ich mir beim Lesen das Haus vorgestellt! Wen es interessiert, hier ist der Link: http://www.melaniedobson.com/html/crescenthillpictures.html Tolle Bilder, das Anschauen lohnt sich! Doch nun zum Buch: Ich muss sagen, es ist genau so gut wie sein Cover! Eine spannende Geschichte, die eines der dunkelsten Kapitel der amerikanischen Vergangenheit streift: die Sklaverei. Verpackt in einer Story, die alles hat, was ein gutes Buch für mich haben muss: Spannung, Gefühle, sympathische Hauptakteure, fiese Bösewichter, überraschende Wendungen und ein Happy End, bei dem ich als Leserin das Buch mit einem glücklichen Seufzer zuklappe. Die Autorin verknüpft drei Geschichten verschiedener Menschen, lässt geschickt die Vergangenheit des Hauses mit einfließen, versteht es, das ganze Buch über den Spannungslevel zu halten und führt schließlich alle drei Geschichten zu einem schönen Ende, welches die Leserschaft befriedigt zurück lässt. Der Schreibstil ist klar und schnörkellos, aber trotzdem sehr schön und leicht und locker zu lesen. So muss für mich ein gutes Buch sein und deshalb gibt es von mir eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne für "Das Haus auf Crescent Hill".

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  • Rezension zu "Das Haus auf Crescent Hill" von Melanie Dobson

    Das Haus auf Crescent Hill
    scarlett59

    scarlett59

    16. December 2012 um 21:39

    Das Haus auf Crescent Hill … birgt viele Geheimnisse und Geschichten, die Sarah Bristow aufklären will und muß, nachdem sie das Haus überraschend von ihrer verstorbenen Großmutter geerbt hat. Dazu zeigt das Haus auch diverse Verfallserscheinungen, deren Reparaturen sehr kostspielig sind. In dem Bemühen, das nötige Geld aufzutreiben, um das Haus im Familienbesitz halten zu können, und gleichzeitig die dunkle Vergangenheit näher zu beleuchten, muß Sarah Verbündete finden. Doch nicht jeder ist der, als der er sich darstellt. Das Buch hat sich für mich flüssig und angenehm gelesen. Die Beschreibungen des Hauses und der Umgebung allgemein sind detailliert genug, um sich ein Bild zu machen, aber verzetteln sich nicht. Die handelnden Personen werden schon auf den ersten Eindruck hin als gut / sympathisch oder böse / unangenehm dargestellt. Es gibt viele unerwartete Wendungen, die den Spannungsbogen erhalten. Es handelt sich um ein sogenanntes „christliches“ Buch, was sich an einigen Stellen durch Gebete und den Bezug auf Gott bemerkbar macht. Mich hat das im Lesefluß jedoch nicht beeinträchtigt; es ist recht dezent gehalten. Wer interessiert ist an der Geschichte von amerikanischen Kleinstädten, der Zeit der Sklavenbefreiung sowie Geheimnissen und geheimen Verstecken wird dieses Buch mögen.

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  • Rezension zu "Das Haus auf Crescent Hill" von Melanie Dobson

    Das Haus auf Crescent Hill
    dorli

    dorli

    16. December 2012 um 19:09

    Als die Fotojournalistin Sarah von ihrem Arbeitgeber nicht bezahlt wird, steht sich völlig mittellos da und beschließt, zunächst einmal bei ihrer Großmutter Rosalie in Etherton unterzukommen. Dort angekommen muss sie erfahren, dass Rosalie vor kurzem verstorben ist und ihr das baufällige Herrenhaus hinterlassen hat. Sarah zieht dort ein, doch mysteriöse Geschehnisse lassen sie vermuten, dass sie in der riesigen Villa nicht alleine ist. Ihr kommen alte Geschichten über Geheimgänge in den Sinn und gemeinsam mit Alex Yates von der Stadtverwaltung versucht Sarah den Dingen auf den Grund zu gehen… Stephanie will im Zuge ihres Studiums eine Arbeit über ein Familiengeheimnis, in dem verschwundene Schmückstücke eine Rolle spielen, schreiben und landet bei ihren Nachforschungen ebenfalls in Etherton… Melanie Dobson entführt den Leser in ihrem Roman „Das Haus auf Crescent Hill“ in eine idyllische amerikanische Kleinstadt. Der fesselnde Schreibstil und die bildhaften Beschreibungen der Autorin haben mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Den Leser erwartet eine geheimnisvolle Familiengeschichte mit interessanten Charakteren, rätselhaften Verstrickungen und plötzlichen Wendungen. Mit Bezug auf den amerikanischen Bürgerkrieg erzählt die Autorin von der interessanten Vergangenheit des Hauses und seiner Bewohner. Sie schickt ihre Protagonisten auf spannende Entdeckungsreise und Schatzsuche und lässt dabei jeden ein anderes Ziel verfolgen. Während Sarah nach einer Möglichkeit sucht, das alte Haus wieder instand zu setzen, gilt es für Alex, eine dringend benötigte Einkommensquelle für die Stadt zu finden und Stephanie möchte eigentlich nur das Rätsel um ihre Familie lösen. Außerdem gibt es natürlich noch Leute wie Edward und Jake, die ihren ganz persönlichen Reichtum im Visier haben. Auch der christliche Glaube spielt in diesem Buch eine Rolle, besonders Alex versucht durch Gebete sein ganz persönliches Leid zu verarbeiten. Ein spannender Roman, der mich durchweg gut unterhalten hat.

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  • Rezension zu "Das Haus auf Crescent Hill" von Melanie Dobson

    Das Haus auf Crescent Hill
    jackdeck

    jackdeck

    10. December 2012 um 08:24

    Die junge New Yorker Journalistin Sarah befindet sich gerade in einem finanziellen Engpass. So beschließt sie ihre Großmutter Rosalie in Etherton für einige Zeit zu besuchen. Doch nach ihrer Ankunft überschlagen sich die Dinge Sarahs Großmutter verstarb bereits vor einigen Wochen. Sie lebt bis zu ihrem Tod in einem großen alten Haus, das nun nach dem letzten Willen Rosalie´s, Sarah gehören soll. Diese zieht in das riesige Haus ganz allein ein. Verborgene Familiengeheimnisse, Geschichten der Großmutter aus alten Zeiten und dann dieses Gefühl nie allein in dem großen Haus zu sein, all das wirkt auf Sarah ein und sie stellt sich den verdeckten, alten Geheimnissen. Welche Rolle der smarte Alex ? Zusammen versuchen sie die eingefahrenen Gleise in der Gemeinde in andere Bahnen zu lenken, doch sie stoßen dabei auf viel Widerstand. Der Autorin ist es auf eine tolle Art und Weise Familiengeschichte und Ereignisse in der amerikanischen Geschichte zu verweben und eine harmonische Geschichte daraus zu machen. Viele Wendungen währen der Erzählung, viele Fragen die während des Lesens erst am Ende eine Antwort gaben. Wunderbar, bildlich geschriebenes Buch mit sehr sympathischen Charakteren. Leichte, lockere Lektüre.

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  • Rezension zu "Das Haus auf Crescent Hill" von Melanie Dobson

    Das Haus auf Crescent Hill
    mabuerele

    mabuerele

    09. December 2012 um 14:56

    Sarah Bristow ist eine bekannte Fotoreporterin. Sie arbeitet in den Krisengebieten dieser Welt. Doch die Zeiten haben sich geändert. Ihre Bilder sind nicht mehr gefragt. Auch das Geld für die letzte Reportage kommt nicht, da die Zeitung Pleite gegangen ist. Kurz entschlossen fährt Sarah zu ihrer Großmutter Rosalie. Sie bedauert, dass sie die Großmutter viele Jahre nicht besucht hat. Mit ihr verbindet sie die einzigen positiven Kindheitserinnerungen. Als Sarah in Etherton ankommt, erfährt sie, dass ihre Großmutter vor wenigen Tagen beerdigt wurde. Ihre Stiefschwester Liza hatte sie nicht benachrichtigt. Die Großmutter hat Sarah das Haus hinterlassen. Doch es müsste gründlich renoviert werden. In Etherton arbeitet seit kurzem Alex. Er gibt sich die Schuld am Tode seiner Schwester und seines Neffen. In der Kirchgemeinde des Ortes ist er endlich zur Ruhe gekommen. Doch seine Bemühungen, Unternehmer nach Etherton anzusiedeln, werden boykottiert. Stephanie in South Carolina forscht im Rahmen ihres Studiums nach einem Geheimnis ihrer Familie. William, ein Sklave ihre Vorfahren, war mit gestohlenem Schmuck geflohen. Er wollte seine Familie nachholen, doch man hat nie wieder etwas von ihm gehört. Was ist aus ihm geworden? Wo ist der Familienschmuck geblieben? Anhaltspunkte für ihre Forschungen findet Stephanie in dem Tagebuch einer Vorfahrin. Beide Handlungsstränge werden parallel erzählt und langsam zusammengeführt. Das Buch zeichnet sich durch eine exakte Beschreibung der Örtlichkeiten und durch eine genaue Charakterisierung der Personen aus. Sarah, Alex und Jenny waren mir sofort sympathisch. Sarahs innere Kämpfe um die richtige Entscheidung kommen überzeugend zum Ausdruck. Jake spielt den Part des Bösen. Hier gehen Gier und Unverfrorenheit Hand in Hand. Einige wenige Personen können ihr wahres Gesicht bis zum Ende verschleiern. Nach und nach werden die Geheimnisse des Hauses und der Vergangenheit aufgedeckt. Obwohl Rosalie, die Großmutter, nicht mehr lebt, wirkt sie in die Gegenwart fort. Ihr unerschütterlicher Glaube hatte Sarah schon als Kind beeindruckt. Jetzt erinnert sie sich in schwierigen Situationen daran. Die Fragen des Glaubens sind geschickt in die Handlung integriert. Es sind genau die passenden Stellen, an denen das Thema eingefügt wurde. Das Buch erzählt nicht nur Familiengeschichten, sondern gleichzeitig einen wichtigen Abschnitt der amerikanischen Historie. Das Buch ist spannend geschrieben und lässt sich zügig lesen. Es hat mir sehr gut gefallen. Positiv hervorzuheben sind auch das Gedicht zu Beginn und das Nachwort der Autorin. Das Cover passt zum Inhalt des Buches. Der Schlüssel mit den drei Herzen, der die einzelnen Kapitel unterteilt, ist ein schönes Zierelement und gleichzeitig ein Symbol für das Wirken der Rosalie Bristow.

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