Melanie Hirschmann ADHS - Aus Sicht einer betroffenen Familie

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Inhaltsangabe zu „ADHS - Aus Sicht einer betroffenen Familie“ von Melanie Hirschmann

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  • ADHS - SChön, dass wir darüber geredet haben

    ADHS - Aus Sicht einer betroffenen Familie

    timmboesche

    17. October 2013 um 00:14

    Hallo, vielen Dank dafür, dass ich das Buch lesen und rezensieren durfte.  Es gibt viele Meinungen, die 5 von 5 Sternen vergeben. Im Großen und Ganzen kann ich da auch zustimmen doch habe ich sowohl das Buch als auch das eBook gelesen und auch den Inhalt etwas kritischer beobachtet, so dass letztlich eine andere Wertung dabei herauskam. Dennoch kann ich das Buch durchaus empfehlen. Meine Rezension findest du unter der folgenden Adresse: http://www.netzblogger.net/adhs-melanie-hirschmann/4008/ Mit besten Grüßen aus Berlin Timm, der NetzBlogger

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  • Herzblut in jeder Zeile

    ADHS - Aus Sicht einer betroffenen Familie

    sunny69

    03. May 2013 um 09:40

    ADHS war für mich bisher nur der Name eine Krankheit. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis ist niemand betroffen. Dennoch interessierte ich mich für diesen Ratgeber, weil man als Nichtbetroffener oftmals mit völlig falschen Tatsachen gefüttert wird. Das Buch ist von einer Mutter geschriebene die ein Kind mit dieser Krankheit großzieht. Wer sollte also besser aufklären können als sie, die tagtäglich mit den Auswirkungen und Chancen mit dieser Krankheit umgeht und zu leben gelernt hat. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und man muss keine medizinischen Fachbegriffe und lange wissenschaftliche Ausführungen befürchten. Melanie Hirschmann beschreibt den Alltag mit dem erkrankten Kind und man liest aus jeder Zeile, dass sie mit Liebe und Geduld handelt. Man erfährt viel über Methoden, die helfen den Alltag für das Kind und die gesamte Familie zu erleichtern. Es zeigt Therapiehilfen auf, die bei ihnen wirksam waren. Was nicht bedeutet, dass sie für alle gleich gute Arbeit leisten. Denn wie immer im Leben ist jeder Mensch anders und muss dementsprechend individuell behandelt werden. Im Ratgeber, und darüber war ich ein wenig erschrocken, erfährt man, wie schwer es ist gebündelte und richtige Informationen über die Krankheit zu finden. Aber auch, dass es Menschen gibt, die versuchen mit den manchmal schier verzweifelten Eltern Geld zu scheffeln, indem sie nicht nachgewiesen wirksame Methoden zur Behandlung für viel Geld anbieten. Wenn man nicht aufgeklärt ist und keine anderen Informationen zur Hand hat, wird man sicherlich versucht sein, nach jedem dieser Strohhalme zu greifen. Hier hilft dieser Ratgeber nach und gibt immer den Tipp, sich zuerst schlauzumachen und abzuwägen, ob es dem Kind tatsächlich helfen könnte. Es gibt Tipps und Hinweise zu Organisationen und Ämtern, die begleitend helfen können und wunderbare Anleitung zu kleinen Dingen, die den Alltag erleichtern. Auch die Frage zu der umstrittenen Medikamentation wird ausreichend beantwortet. Das Thema Schule und Lehrkräfte nimmt einen etwas größeren Teil ein. Es stellt, wie ich nach der Lektüre gelernt habe, einen der Hauptbrennpunkte dar, mit denen vor allem die Kinder zu kämpfen haben. Leider ist es sehr oft nicht gegeben, dass gut (zum Thema ADHS) ausgebildete Lehrkörper mit der Betreuung der Kinder betraut sind. Auch hier zeigt Melanie Hirschmann einige Punkte auf, was in einer solchen Situation getan werden könnte. Eine Zusammenstellung von Adressen und Links im Anhang rundet das Buch ab. Fazit: Ich habe durch das Buch eine sehr gute Einsicht in die Krankheit und ihre Facetten gelernt. Ganz bestimmt hat es mir gezeigt, dass Eltern die Schuld nicht bei sich suchen müssen, denn das stellt ebenfalls ein ernstes Problem bei Diagnosestelllug und durch Mitmenschen dar. Die Lektüre lässt einen spüren, dass sie mit sehr viel Liebe zusammengestellt wurde und das diese Liebe und der Zusammenhalt der Familie eine der wichtigsten Faktoren im Umgang mit dieser Krankheit ist. Es macht Mut sich der Herausforderung zu stellen, dem betroffenen Kind das Leben durch kleine und große Hilfestellungen zu erleichtern, und zeigt sehr viele positive Seiten der Krankheit. Sie hat ihren Sohn so wunderbar beschrieben, mit all seinen Ecken und Kanten und den schönen Eigenschaften, dass ich mir wünschte, ihn kennenlernen zu dürfen. So müssen Ratgeber gestrickt sein um gut zu informieren. Das Buch sollte auf den Bücherlisten einer jeden Selbsthilfegruppe werden und von betroffenen Familien gelesen werden. Am besten gleich nach der Diagnosestellung, damit sie ein wenig entspannter auf ihre Situation eingehen können. Die Liebe, die aus jede der Zeilen herauszulesen ist, ist tausendmal mehr wert, als das fachsimpeln eines Experten. Der Satz aus dem Klappentext: Dieses Buch ist anders und mitten aus dem Leben, trifft voll ins Schwarze.

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