Melanie La'Brooy Liebesleuchten

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Inhaltsangabe zu „Liebesleuchten“ von Melanie La'Brooy

Isabelles Leben dreht sich um ihren Lover Charlie - bis der sie schnöde sitzen lässt. Plötzlich Single in Sydney, muss sie allein mit feindlich gesinnten Taxifahrern und haarigen Spinnen in der Dusche fertig werden. Gerade als sie glaubt, ihr Single-Dasein voll im Griff zu haben, tritt unverhofft der smarte Dr. Jack in ihr Leben - allerdings in Begleitung eines seltsamen haarlosen Hundes. Zuerst will sie ihn loswerden, doch als sie ihm wieder begegnet, hat Isabelle plötzlich Schmetterlinge im Bauch.

Schlecht

— Shelly9
Shelly9

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  • Rezension zu "Liebesleuchten" von Melanie La'Brooy

    Liebesleuchten
    Kaenguruh

    Kaenguruh

    26. January 2009 um 12:56

    Ein Blick auf Cover und Titel erfüllte mich mit nur schwer zu verhehlendem Grusel, als mir eine Kollegin den Roman "Liebesleuchten" von Melanie La'Brooy auslieh. Igitt Frauenliteratur, dachte ich - ich erinnerte mich mit Schrecken an Filme wie "Sex and the City" oder "Warum Frauen schlecht einparken blablabla ...", die man nur mit großer Mühe bei geistiger Gesundheit übersteht! Das Besondere am Büchertausch ist ja aber auch, das man Bücher erhält, die man sich normalerweise nie selbst gekauft hätte und so dann und wann einen Blick über den eigenen Tellerrand werfen kann. Natürlich war die Schublade, in welches ich das Buch aufgrund massiver Vorurteile gesteckt hatte, nicht ganz falsch: Es erinnert schon ein bißchen an Untaten wie "Sex and the City" oder sonstige Klischeefilme, bei denen die Individualität des Menschen scheinbar beim Geschlecht endet. Auch "Liebesleuchten" folgt also dem Trampelpfad der Klischees. Das allerdings mit einem bittersüßen Charme der stellenweise eine ganz eigene Komik entwickelt - nur knapp bin ich einer Einweisung durch meine Mitbahnfahrer entronnen, als ich whierend vor Lachen zur Arbeit fuhr. Die Protagonistin ist "ein richtiges Mädchen" aber ausnahmsweise (eine Seltenheit für dieses Genre) mal kein Püppchen sondern eine sehr sympathsiche Verrückte - mit der man sich, ja selbst ich, durchaus identifizieren kann. Manche Begegnungen sind irre komisch, andere saudämlich und dahinter steht immer die perfide Suche nach Mr.Right die für mich so abstrus ist (aber nicht nur in diesem Buch sondern auch in unzähligen Filmen), dass ich mich zwischendurch gerne zwischen den Seiten erstickt hätte um all dem Irrsinn zu entfliehen. Männliche Informatiker, Sci-Fi-Fans und Indivudalisten (oder Besitzer kleiner Hunde) ohne Freundin sollten die Finger von diesem Buch lassen - es ist potentiell selbstmordgefährdend. Aus einem unerfindlichen Grund hat die Autorin diese Gruppe der männlichen Spezies zum absoluten Horrorszenario jeder Frau - oder besser gesagt, der im Buch handelnden Frauen - auserkoren. Die stürzen sich lieber auf Aufschneider und telefonbehinderte Yuppies - vielleicht hat mich auch das stellenweise so gegen das Buch aufgebracht? Ich brings mal auf den Punkt. Einerseits ist "Liebesleuchten" eine recht charmante und ulkig-komische Mädchen-Satire über eine ziemlich witzig-perfide Beziehungskiste. Andererseits möchte man den Protagonistinnen manchmal das Buch um die Ohren schlagen - weil ihre Prioritäten so oberflächlich-dämlich, ihr Männerbild so unglaublich flach und ihre Auffassung von Selbstständigkeit beinahe erschütternd ist. Das Nervigste daran: Das entspricht exakt dem Bild von Frauen in den 20ern, dass uns in den Medien zumeist vermittelt wird. Verrückte Nicht-Schuh-Fetischistinnen, die ihren Freund auch gerne StarWars-Merchandise sammeln lassen und SciFi mögen, an die Macht! Insgesamt natürlich ein sehr guter Unterhaltungsroman ;-)

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  • Rezension zu "Liebesleuchten" von Melanie La'Brooy

    Liebesleuchten
    lenchen

    lenchen

    21. June 2007 um 15:49

    Ganz nettes Buch, aber etwas zu langwierig. Immerhin: Die Protagonistin verleitete mich dazu Stolz und Vorurteil zu lesen.