Knochenfinder

von Melanie Lahmer 
3,9 Sterne bei89 Bewertungen
Knochenfinder
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (63):
Lissys avatar

Finger in den Verstecken - die Geocaching-Szene wird aufgemischt. Was hat das mit dem verschwundenen Schüler zu tun? Top Unterhaltung!

Kritisch (6):
Alondrias avatar

Die Idee ist gut, allerdings schlecht umgesetzt. Zu viel irrelevantes...

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Inhaltsangabe zu "Knochenfinder"

Ein Schüler verschwindet spurlos. Wenig später wird in einem Geocaching-Versteck im Rothaargebirge ein Finger gefunden, und an der Schule des Vermissten kursieren brutale Gewaltvideos. Kommissarin Natascha Krüger und ihre Kollegen suchen nach einem Täter - und ahnen nicht, welches grausame Spiel dieser mit ihnen spielt. Denn kurz darauf gibt es einen weiteren Geocaching-Fund ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404166695
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:462 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:07.04.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.05.2014 bei Audible GmbH erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Sonnenwinds avatar
    Sonnenwindvor einem Jahr
    Geocaching, Folter, Gewalt

    Ein Jugendlicher verschwindet spurlos und die Polizei tappt lange im Dunkeln, aber dann entdecken die Beamten ungewollt noch eine Reihe von anderen Baustellen. Die Ermittlung nimmt erst gegen Ende richtig Fahrt auf, bis dahin plätschert alles ein wenig vor sich hin.

    Nach dem Hype um dieses Buch hatte ich mir mehr davon versprochen. Trotzdem ist es auch nicht schlecht. Die Handlung bleibt im Wesentlichen an der Oberfläche, außer der Ermittlung und einigen Informationen über Geocaching lernt man nicht viel dazu.

    Der Stil wirkt vor allem am Anfang recht hölzern, gestelzte Wortwahl, "verbotene" Wörter kommen häufiger vor, das Ganze könnte noch einigen Schliff vertragen. Insgesamt ein recht netter Krimi mit wenig Anspruch für zwischendurch.

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    Marina10s avatar
    Marina10vor 2 Jahren
    Knochenfinder - Melanie Lahmer


    Zum Inhalt:
    Ein Schüler verschwindet spurlos. Wenig später wird in einem Geocaching-Versteck im Rothaargebirge ein Finger gefunden, und an der Schule des Vermissten kursieren brutale Gewaltvideos. Kommissarin Natascha Krüger und ihre Kollegen suchen nach einem Täter - und ahnen nicht, welches grausame Spiel dieser mit ihnen spielt. Denn kurz darauf gibt es einen weiteren Geocaching-Fund ...
    Quelle: Amazon.de

    Meine Meinung:
    Das Buch hat eine interessante Story, keine, die man als Thema extrem ausgelutscht empfindet oder, die man in jedem 0815 Thriller lesen kann.

    Bereits der Einstieg beginnt spannend und man wird recht schnell von der Geschichte gefangen genommen.

    Die Protagonisten sind sympathisch und gut ausgearbeitet. Auch die etwas Komischen oder die Bösewichte sind gut gestaltet. Man erfährt nicht nur berufliches von den Polizisten, sondern kann auch einen Blick in ihr Privatleben und ihre Familie werfen. Das mag ich an diesem Buch sehr. Es bringt mich der Geschichte und auch den Personen näher.

    Die Geschichte an sich hat einen tollen Aufbau und eine gut gestaltete Spannungskurve. Zusammen mit einem netten Rahmen ist dieses Buch wirklich absolut gelungen.

    Mein Fazit:
    Gelungener Serienauftakt für eine Reihe, die man gerne weiterhin verfolgen wird. Ich vergebe 4 Sterne und freue mich auf die Fortsetzung!

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    Engelchen07s avatar
    Engelchen07vor 2 Jahren
    Geocaching

    In einem Geocache-Döschen wird ein Knochen gefunden. Kurz darauf in einem anderen Versteck ein ganzer Finger. Das bewegt die Polizei dann doch dazu Ermittlungen einzuleiten.

    Gleichzeitig sollte sich die Polizei jedoch auch mit dem Verschwinden des Schülers Rene beschäftigen. Die Polizeibeamtin Natascha Krüger ist neu in der Gegend und wird von ihrem Kollegen Simon in das Geheimnis des Cachens eingeführt. Simon und Natascha kommen sich dabei näher.

    Leider kann sich der Kollege Winterberg nicht richtig auf seine Arbeit konzentrieren. Auch sein Sohn hat an der Schule Probleme. Er soll zu einem Drogentest.

    Ein sehr spannender und gut geschriebener Kriminalroman.

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    H
    hymovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Moderne Schnitzeljagd
    Schnitzeljadg

    Ist ein recht gutes Buch für Zwischendurch. Per Geocaching kommt man auf die Spu des Mörders.

    Nette spannende Geschichte - leider manchmal etwas langartmig

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    SteffiKas avatar
    SteffiKavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Toller Regionalkrimi mit ungewöhnlichem Thema und sympathischen Ermittlern!
    Knochenfinder

    Natascha Krüger muss ihren Erstverwendungsdienst in Siegen absitzen! Ausgerechnet auf dem Land und so weit weg von Köln...

    Doch bevor sie noch mehr über ihre Absage zur Versetzung nachdenken kann, werden sie und ihre Kollegen Jörg Lorenz und Hannes Winterberg zu einen Fall gerufen: Der 18-jährige René ist verschwunden.

    Warum haben seine Eltern ihn erst nach 3 Tagen als vermisst gemeldet? Und was haben zwei gefundene Knochen im einem Geo-Caching-Versteck damit zu tun?

    Melanie Lahmer hat mich durch ihren flüssigen Schreibstil beeindruckt. Man fiebert regelrecht mit.

    Toll fand ich auch, wie sie es durch die verschiedenen Erzählsichten geschafft hat, die Kommissare zu verstehen und sie kennen zu lernen.

    Und natürlich darf man auch gespannt sein, wie sich die zarte Flirterei von Natascha und Simon weiterentwickelt.

    Sie hat ein äußerst sympathisches Ermittler-Trio geschaffen, das Lust auf mehr macht.

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    Alondrias avatar
    Alondriavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Die Idee ist gut, allerdings schlecht umgesetzt. Zu viel irrelevantes...
    Knochenfinder

    Inhalt

    Als eine Familie beim Geocaching ein Stück Knochen mit etwas Fleisch in der Dose findet, ist dies erst der Beginn eines Albtraums. Hoffte die Polizei zuerst, dass es sich um tierisches Material handelt, so ist die Erkenntnis, dass es ein menschlicher Finger ist, schockierend. Natascha Krüger, neu bei der Polizei Siegen, wird mit Winterberg und Lorenz auf den Fall angesetzt. Zeitgleich melden sich Michael und Karin Staudt bei der Polizei: Ihr Sohn René ist seit 3 Tagen spurlos verschwunden. Weshalb die Eltern erst jetzt eine Anzeige aufgeben, ist der Polizei schleierhaft - je mehr sie aber von der Familie erfahren, umso einleuchtender wird es. Seine Eltern haben sich kaum um René gekümmert und kannten weder seine Hobbies noch seine Freunde. Zunächst sehen Natascha und Winterberg keinen Zusammenhang zwischen René und den Geocaching-Funden. Doch als Karin Staudt erwähnt, sie hätte ein blutverschmiertes T-Shirt in Renés Zimmer gefunden, nehmen die Komissare eine DNA-Probe mit und finden heraus, dass es sich bei dem gefundenen Finger um Renés Finger handelt. In welcher Verbindung René zum Geocaching oder zu anderen Geocachern steht, weiß keiner. Laut seinem Vater hat er nie davon geredet und besitzt nicht einmal ein GPS-Gerät. Plötzlich werden weitere Finger gefunden, und die Situation wird ernst: Irgendjemand hat René offensichtlich entführt und schneidet ihm nach und nach die Finger ab. Aber was will der Entführer damit erreichen?

    Meine Meinung Ein deutscher Krimi, der sich teilweise sehr zieht, aber nicht unbedingt langweilig ist! Der Aspekt des Geocaching ist eine wunderbare Idee, um eine solche Story aufzubauen, allerdings wurde diese Idee nicht perfekt umgesetzt. Oft wirkt es so als würde die Autorin irgendwas in den Raum werfen, nur um zu sagen "Ja, davon habe ich irgendwann mal gehört" und dann führt sie es nicht weiter aus. Man kann das Buch lesen, aber es ist nicht der Hit.

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 5 Jahren
    falsch gedacht....

    Das Thema Geocaching in Verbindung mit „Mord und Totschlag“ ist ja nun nicht mehr unbedingt etwas Neues, aber doch immer wieder interessant. Dachte ich. Falsch gedacht. 


    Hier in diesem Buch schleppt sich die Handlung zäh wie dickflüssiger Brei durchs Geschehen. Ich habe tapfer durchgehalten, weil ich immer dachte: JETZT muss es aber doch mal spannend werden; JETZT kann ich mir vielleicht mal die Protagonistin, die ich bzw. deren Gabe ich nicht uninteressant fand, auch vorstellen….Pustekuchen.

    Ob all das über Geocaching so stimmt oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Ich würde mal sagen, die Autorin hat sich bemüht, auch dem unwissenden Leser einiges beizubringen. Leider aber eben ziemlich langatmig und nicht wirklich fesselnd. Und dass die Ermittler kaum ermitteln, sondern eher darüber reden, was geschehen ist, und was zu tun ist, förderte den Lesefluss nun nicht unbedingt.

    Schade, aber das war doch eher ein Flop.

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    Nalanys avatar
    Nalanyvor 5 Jahren
    Ein guter Kriminalroman

    Dieser Krimi hat mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten. Es wird aus verschiedenen Blickwinkeln berichtet, sodass der Leser einen guten Überblick über die Geschichte behält, ohne zu früh zu verraten wer der Täter ist.
    Durchaus weiter zu empfehlen.

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    mamenus avatar
    mamenuvor 5 Jahren
    extrem interessant

    Zum Buch Ein Schüler verschwindet spurlos. Wenig später wird in einem Geocaching-Versteck im Rothaargebirge ein Finger gefunden, und an der Schule des Vermissten kursieren brutale Gewaltvideos. Kommissarin Natascha Krüger und ihre Kollegen suchen nach einem Täter - und ahnen nicht, welches grausame Spiel dieser mit ihnen spielt. Denn kurz darauf gibt es einen weiteren Geocaching-Fund..


    Meine Meinung

    Dies ist jetzt mein zweites Buch, was sich mit Geocaching befasst und ich muss sagen, ich bin beim lesen nicht enttäuscht worden.
    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht, sodass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Das Thema in dieser Geschichte war für mich extrem interessant.
    Der Spannungsbogen wurde für mich immer sehr hoch gehalten, sodass ich nie langeweile beim lesen hatte. Eigentlich ist zu diesem Buch nicht viel zu schreiben, da es mir gut gefallen hat.
    Nur ein kleiner Punkt hat mir dann doch nicht ganz so gut gefallen,  das war das ende. Es war für mich ziemlich schnell da und bei mir blieben doch noch ein paar Fragen offen.
    Ingesamt kann ich dieses Buch nur weiter empfehlen, da das Lesen hier richtig Spaß macht.
    Ich werde aufjedenfall noch mehr von Melanie Lahmer in meinem Repertoire aufnehmen.

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    ferkels avatar
    ferkelvor 6 Jahren
    Rezension zu "Knochenfinder" von Melanie Lahmer

    Als ein Schüler spurlos verschwindet und kurz darauf in einem Geocaching-Versteck im Rothaargebirge ein Finger gefunden wird, ahnen Kommissarin Natascha Krüger und ihre Kollegen schon bald, dass ein Zusammenhang bestehen könnte. Dann tauchen noch mehr grausame Funde auf und es drängt sich der Verdacht auf, dass auch brutale Gewaltvideos an der Schule etwas mit dem Verbrechen zu tun haben könnten. Doch welches blutige Spiel wird hier gespielt? Lebt der Schüler noch und wenn ja, wo ist er? Und wer ist der Täter?

    In ihrem Debütroman widmet sich Melanie Lahmer dem Geocaching, der modernen Schnitzeljagd mit GPS. Da die Autorin in ihrer Freizeit selbst auf Dosensuche geht, war sie in der Lage, alle Einzelheiten richtig und schlüssig darzustellen und diese in einen spannenden Kriminalfall einzuflechten. "Knochenfinder" fesselt von der ersten Seite an und zieht den Leser mit sich, vor allem auch durch den Wechsel der Erzählperspektiven. Besonders gut hat mir gefallen, dass ich vom Täter und seinem Motiv am Ende - auch aus Geocacher-Sicht - durchaus überrascht war.

    Da ich den Geocachekrimi-Vorreiter "Fünf" schon vor einigen Monaten gelesen habe, fällt es mir schwer, die Bücher nicht miteinander zu vergleichen. Erfreulicherweise ist das aber nicht so einfach, denn beide Geschichten unterscheiden sich stark. In beiden Büchern ermitteln sympathische Protagonisten, die Handlung ist schlüssig und sehr spannend und das Geocaching wird richtig und auch für Unbeteiligte verständlich dargestellt. "Fünf" schlägt "Knochenfinder" nur in puncto Stil, denn Ursula Poznanskis Art zu schreiben, ist so schnell nicht zu schlagen. Dafür gewinnt Melanie Lahmer bei Bastei-Lübbe im Preis-Leistungs-Verhältnis. Aber genug damit. "Knochenfinder" ist ein begeisterndes Debüt und ein super spannender Kriminalroman, der nicht nur für Geocacher absolut lesenswert ist (vor allem diese werden aber das Motiv des Täters ganz besonders interessant finden)!

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