Melanie Levensohn

 4.3 Sterne bei 83 Bewertungen
Melanie Levensohn

Lebenslauf von Melanie Levensohn

Wein, Politik und Literatur: Liebe zum Genuss, Leidenschaft und die große Bühne vereint Melanie Levensohn in einer Person. Im Jahr 1970 nahe Frankfurt am Main geboren, ging es für sie von Deutschland aus in die Welt. In Frankreich und Chile studierte die Hessin Literatur und Internationale Politik und beendete die Ausbildung mit dem Master des Pariser Instituts d`Etudes Politiques. Das Interesse für Politik führte Melanie als Sprecherin der Weltgesundheitsorganisation über Genf in viele Teile der Welt. Aus den Bürgerkriegsgebieten in Jordanien und im Irak sprach sie im Namen der UN. Als Pressereferentin arbeitete die Kommunikationsexpertin für die Weltbank mit Sitz in Washington D.C. Nach der Heirat mit Pascal Levensohn nahm sie dessen Nachname an und zog auf das Weingut der Familie in Napa Valley, Kalifornien. Im Jahr 2018 erschien ihr erstes literarisches Werk. Das Leben der Großcousine ihres Mannes, die in Auschwitz starb, inspirierte sie zu einer fiktiven Erzählung. „Zwischen uns ein ganzes Leben“ rankt sich um ein Versprechen, das drei Frauen im Jahr 1940 in Paris und 50 Jahre später in Washington miteinander verbindet.

Alle Bücher von Melanie Levensohn

Zwischen uns ein ganzes Leben

Zwischen uns ein ganzes Leben

 (79)
Erschienen am 22.08.2018
Zwischen uns ein ganzes Leben

Zwischen uns ein ganzes Leben

 (4)
Erschienen am 22.08.2018

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Rezension zu "Zwischen uns ein ganzes Leben" von Melanie Levensohn

Tolle Hörbuchumsetzung
Antekvor 2 Tagen

Montreal 1982 Jacobinas Vater, mit dem sie jahrelang Streit hatte und von dem sie zutiefst enttäuscht ist, vertraut ihr am Sterbebett ein altes Familiengeheimnis an. Bevor er endgültig die Augen für immer schließt, muss sie ihm versprechen, dass sie ihre Halbschwester Judith suchen wird, von der Jacobina in diesen Minuten zum ersten Mal hört. Die Jahre vergehen, sie verschiebt dieses Vorhaben immer wieder, und als sie 2006 die Diagnose Eierstockkrebs bekommt, ist es nicht ihr drohender Tod, als mittellose alte Dame fürchtet sie den nicht, sondern das schlechte Gewissen ihr Versprechen nicht gehalten zu haben, was ihr das Leben fast unerträglich schwer macht. Ob die junge Béatrice, die sich in letzter Zeit ehrenamtlich um sie kümmert, sich bisher noch nicht abschrecken hat lassen, ihr helfen kann? Eine junge Französin in Washington, bei ihr in der Wohnung, das muss doch ein Zeichen sein, schließlich führt die Spur zu Judith doch auch ins Paris der 1940er Jahre.

 

Als Hörer trifft man zunächst auf Jacobina, begleitet mit ihr den Vater in den Tod und erfährt so von der verschollenen Halbschwester Judith. Dann macht die Geschichte einen Zeitsprung und man lernt Bea kennen, ihre Probleme in ihrem Job bei der Weltbank und die mit ihrem Lebensgefährten und dessen pubertärer Tochter. Man wird Zeuge, wie sie versucht sich mit ehrenamtlichem Engagement von ihren eigenen Sorgen abzulenken und Bestätigung zu finden. Und genau diese bekommt sie von der kauzigen Jacobina, die sich selbst nicht mag. Langsam freunden sich die beiden Frauen an und als die totkranke alte Frau Bea um Hilfe bittet, damit sie ihr Versprechen doch noch einhalten kann, ist klar, dass man als Hörer von nun an gemeinsam mit Bea auf die Suche gehen darf. Während man mit dieser dann im „Heute“ bzw. im Jahr 2006 unterwegs ist bei Arbeit, in der Freizeit mit ihrem Lebensgefährten und dessen Tochter, bei Jacobina oder bei der Recherche, bekommt man immer wieder Abschnitte aus Judiths Tagebuch, aus deren damaligen Leben im Paris der 1940er Jahre geboten. Nach dem Tod deren Vaters muss sie sich nicht nur um ihre depressive Mutter kümmern, sondern auch zunehmend unter den Sanktionen des Antisemitismus leiden. Nur gut, dass es C. gibt, den unbekannten Verehrer, der sich zu mehr entwickelt.

 

Die Autorin spielt geschickt mit verschiedenen Handlungssträngen, was die Geschichte zunehmend fesselnd und spannend macht. Habe ich mich zunächst mit Judith über die Zuneigung ihres Christian gefreut, war ich wenig später von dessen Unterstützung gerührt und habe dann mit beiden gelitten und gehofft, stellenweise war ich regelrecht schockiert. Hat Judith Ausschwitz überlebt? Von dieser Frage war ich schließlich wie getrieben beim Hören. Mit Bea musste ich mich zuerst ein wenig anfreunden, dann aber hat mich auch ihre Geschichte und das Päckchen, das sie zu tragen hat, emotional gefangen, sodass ich auch hier unbedingt immer weiter hören musste. Die Unterteilung zwischen Früher und Heute verdeutlicht die Autorin auch mit unterschiedlichen Erzählperspektiven. Die Ich Perspektive für Judith ist durch das Tagebuch aus der Zeit sicher vorgegeben. Dass eine solche auch im Heute noch mehr mitfühlen hätte lassen können, mag eventuell sein, aber mir persönlich hat auch der gewählte Erzähler gut gefallen. Ich konnte mich beim Hören super gut in Raum und Zeit versetzen lassen.

 

Die Charaktere sind individuell, interessant und gekonnt ausgewählt und dargestellt. Hier hat ein jeder sein Päckchen zu tragen und die verschiedenen Emotionen des Lesers werden hier auf jeden Fall angesprochen. Während man auf den arroganten, selbstverliebten Chef fast wütend werden kann, kann man beim egoistischen Lebenspartner nicht verstehen, was Bea an ihn bindet und dass einen das Schicksal der sympathischen, pflichtbewussten jüdischen Studentin Judith nicht kalt lassen kann, sollte sich von selbst verstehen.

 

Sehr gut hat mir gefallen, dass die Autorin gekonnt ins Paris der 1940er Jahre versetzt. Der französische Lebensstil der Zeit, die Besonderheiten der Stadt der Liebe und die zunehmenden Einflüsse des Antisemitismus, der Nazis und des Zweiten Weltkriegs werden gekonnt transportiert. Begeistert bin ich immer, wenn ich, wie hier, auch so kleine Details finde, wie z.B. dass die Uhrzeit an die deutsche angepasst werden musste, viele Haustiere ausgesetzt wurden, als die Lebensmittel knapper wurden, oder auch dass an Französischen Universitäten der selbe NC für jüdische Studenten eine Maßnahme war, um die jüdische Bevölkerung zu gängeln.

 

Als Hörer bekommt man die Geschichte im Heute von einem Erzähler präsentiert, in dessen Rolle Hemma Michel mit ihrer ruhigen Stimme schlüpft. Das Tagebuch berichtet aus der Ich- Perspektive, was Miriam Morgenstern übernimmt und so Judith mit all ihren Gefühlen und Stimmungen lebendig werden lässt. Ich habe beiden Frauen mit ihrem angenehmen Tonfall unheimlich gerne zugehört. Der Einsatz zweier verschiedener Sprecher passt hier sehr schön zum Wechsel der Erzählperspektive, zudem bietet er tolle Abwechslung beim Hören.

 

Alles in allem hat mir das Hörbuch, das ich zunehmend regelrecht verschlungen habe, wirklich gute Unterhaltung geboten und fünf Sterne sind hier meiner Meinung nach wohl verdient.


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Rezension zu "Zwischen uns ein ganzes Leben" von Melanie Levensohn

Die verschollene Halbschwester
milkysilvermoonvor 10 Tagen

Kanada im Jahr 1982: Jacobina Grunberg, kurz Jackie, gibt ihrem 82-jährigen Vater Lica auf seinem Sterbebett ein Versprechen. Sie soll ihre Halbschwester Judith Goldemberg, von der sie bis dato nichts wusste, finden. Diese hat mit ihrer Mutter in Paris gelebt. In den Wirren des Zweiten Weltkriegs brach der Kontakt ab. Lange schiebt Jacobina das Einlösen des Versprechens auf, doch dann wird auch ihre eigene Zeit knapp. Mit der Hilfe der jungen Französin Béatrice will die inzwischen 71-Jährige endlich ihre Halbschwester ausfindig machen…

„Zwischen uns ein ganzes Leben“ ist der Debütroman von Melanie Levensohn.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus zwölf Kapiteln, die etwas zu lang geraten sind. Immer wieder wird in der Zeit hin- und hergesprungen. Zum Teil spielt die Geschichte im Paris der 1940er-Jahre, zum Teil in den USA in der jüngeren Vergangenheit. Darüber hinaus ist das erste Kapitel im Jahr 1982 in Kanada verortet. Manchen Kapiteln und Abschnitten ist eine Zeit- und Ortsangabe vorangestellt, anderen nicht. Erzählt wird aus der Sicht unterschiedlicher Personen, unter anderem aus der Ich-Perspektive aus der Sicht von Judith. Diese Uneinheitlichkeit hat in Verbindung mit den Sprüngen dazu geführt, dass es nicht leicht war, sich in der Geschichte zu orientieren.

Der Schreibstil wiederum war genau nach meinem Geschmack. Er ist sehr angenehm, anschaulich, lebhaft und zugleich einfühlsam.

Im Mittelpunkt des Romans stehen drei Frauen. Die Charaktere finde ich sehr interessant. Ich habe ihre Entwicklung gerne verfolgt. Die Protagonisten wirken authentisch, hätten jedoch noch eine Spur detaillierter dargestellt werden können.

Die Geschichte nimmt nur langsam Fahrt auf. Der Roman hat jedoch einige Wendungen zu bieten, sodass es trotz der recht hohen Seitenzahl kaum zu Längen kommt.

Durch die Thematik  – der Krieg, die Judenverfolgung und die weiteren grausamen Umstände – ist der Roman keine leichte Kost, aber eine emotionale Lektüre. Auch die Aspekte Liebe und Freundschaft spielen eine große Rolle. Insgesamt konnte mich das Buch sehr bewegen.

Gut gefallen hat mir, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit basiert: Die Autorin schreibt über ihre Namensvetterin Melanie Levensohn. Die junge französische Studentin, eine Jüdin, ist in den 1940er-Jahren nach Auschwitz deportiert worden. Nach ihrer Hochzeit hat die Autorin von deren traurigem Schicksal erfahren. An mehreren Stellen im Buch wird die fundierte Recherche deutlich. Gekonnt verwebt die Schriftstellerin Fiktion und historische Fakten.

Sehr hübsch finde ich das nostalgisch anmutende Cover, das in eine andere Zeit entführt. Der Titel ist treffend gewählt.

Mein Fazit:
„Zwischen uns ein ganzes Leben“ von Melanie Levensohn ist ein berührender Roman, mit dem ich schöne Lesestunden zugebracht habe. Eine unterhaltsame Lektüre für alle, die Familiengeschichten und historische Romane mögen.

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Rezension zu "Zwischen uns ein ganzes Leben" von Melanie Levensohn

Ein besonderer Roman - jede Veränderung im Leben ist mit einer Entscheidung verbunden.
Lesegenussvor 11 Tagen

Der Roman "Zwischen uns ein ganzes Leben" von der Autorin Melanie Levensohn beginnt in Monetral, Kanada, im Jahr 1982. Dort erfährt Jacobina, Anfang 40, am Krankenbett ihres Vaters ein von ihm lang gehütetes Geheimnis. Lica war 82, doch er war ihr so fremd geworden. Umso mehr schockt sie, was er ihr offenbart. "Wir haben nur noch uns", hatte er gerade zu ihr gesagt und erzählt in wenigen Sätzen von Paris, Claire Goldemberg und Jacobinas Halbschwester Judith. Der Zweite Weltkrieg hatte alles zerstört, auch den Weg in eine gemeinsame Zukunft. Sein letzter Wunsch: Finde Judith.
Washington, D.C., 2006
Als PR-Managerin arbeitet die gebürtige Französin Beatrice bei der Weltbank. Der Job fordert sie, zumal ihr Chef ein Widerling. ist. Ihre Unzufriedenheit ist spürbar, ebenso in der Beziehung zu Joaquin und seiner Tochter Laura. Diese lässt keine Möglichkeit aus, Beatrice ihre Abneigung spüren zu lassen. War es Zufall, dass sie Lena begegnet, die ihr anbietet, bei "Sunset Aid" ehrenamtlich zu arbeiten. Jede Hilfe wird benötigt, übermittelt sie ihr. Und wenn es nur einmal in der Woche sei. So kommt es, dass Beatrice zu Jacobina kommt. Diese lebt in einer ziemlich verwahrlosten Wohnung und ist auf Hilfe angewiesen. Nach und nach gewinnen die beiden Vertrauen zueinander, wenn auch auf eine ganz besondere Art. So erfährt Beatrice von Judith und dass Jacobina das Versprechen ihrem Vater gegenüber nicht einlösen konnte. Beatrice macht sich auf die Suche und findet Hilfe im Holocaust-Center. Gregoire, ein Franzose, ist ihr behilflich. 
Zitat S. 166 "Aber erst jetzt, in der Hoffnung, auf die Spuren von Judth Goldemberg zu stoßen, konnte sie die historische Bedeutung dieses Archivs in seiner ganzen traurigen Tragweite begreifen."
So nah und doch so fern.
Zitat S. 167 "Das war Julia", erklärte er mit einem starken französischen Akzent. "Sie kommt fast jeden Tag hierher und hilft uns. Eine außergewöhnliche Frau. Sie hat Auschwitz überlebt. …"
Fakt ist, dass die Vergangenheit immer noch eine große Rolle spielt und auch soll!. Es sind nicht nur die Verluste bzw. Schicksale, die so manche Wegrichtung geändert haben.
Liebe, ein großes Wort, eine große Verantwortung. Eine Entscheidung, die das Leben anderer beeinflussen kann …Doch es gibt keine falschen Entscheidung, denn man kann nicht wirklich wissen, wie das Leben dann verlaufen wäre.
Meine absolute Leseempfehlung.

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Gespräche aus der Community

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M

Ein Schicksal, zwei große Lieben - der packende Frauenroman für 2018!

*Inspiriert durch eine wahre Geschichte*


Die Autorin Melanie Levensohn lädt dich ein zur Leserunde zu ihrem neuen Roman »Zwischen uns ein ganzes Leben«, der am 22. August 2018 im Fischer Verlag erscheint. Ein berührender Roman über drei Frauen - getrennt durch ein halbes Jahrhundert, verbunden durch ein Versprechen. 

Unter allen Bewerbungen verlosen wir 50 edle Klappbroschurbücher. Drei kleine Bedingungen haben wir aber: 

1. Jeder der sich bewirbt und ein Buch gewinnt, muss aktiv an der Leserunde teilnehmen. Wenn du wenig Zeit hast, schreibe uns immer mal einen kurzen Zwischenstand - bitte nimm dir unbedingt Zeit dafür, damit wir wissen, dass du noch dabei bist

2. Bis zum 26. August sollte deine Rezension bei Lovelybooks und Amazon eingehen. Andere Plattformen sind auch gerne gesehen. :-)

3. Wenn du einen Blog hast, auf FB oder Instagram aktiv bist, teile deine Rezension am 22. August dorthin. Du wirst in guter Gesellschaft sein, neben Lovelybooks lesen auch über 50 Blogger und Instagrammer das Buch. Bitte verwende bei deinem Post den Hashtag #zwischenunseinganzesleben und markiere die Autorin Melanie Levensohn und den Fischer Verlag. 

Bevor du dich nun bewirbst, geben wir dir hier einen berührenden Einblick in die Geschichte...


*** Die Story ***

Paris, 1940: Für die jüdische Studentin Judith wird es unter der deutschen Besatzung immer gefährlicher. Zusammen mit ihrer großen Liebe Christian, Sohn eines Bankiers, plant sie heimlich die Flucht. Doch plötzlich ist sie spurlos verschwunden.
Mehr als fünfzig Jahre später in Washington: Auf Jacobina lastet ein Versprechen, das sie ihrem Vater gegeben, aber ihr Leben lang nicht eingelöst hat. Sie soll ihre unbekannte Halbschwester Judith finden. Jetzt bleibt ihr nicht mehr viel Zeit. Da trifft sie auf die junge Französin Béatrice. Die beiden Frauen freunden sich an. Gemeinsam machen sie sich auf eine Suche, die sie weiter führt, als sie je erwartet hätten … 

***
„Du musst Judith finden”, sagte Lica. Seine Stimme klang beschwörend. „Versprich es mir!”
Jacobina hielt inne.
„Ich möchte, dass du ...“ Er schluckte. „... dass du das vollendest, was ich mein Leben lang vor mir hergeschoben habe.”
Jacobina streckte ihren Arm aus. Lica griff ihre Finger und drückte sie. Das innigste Zeichen von Zuneigung eines gebrochenen Mannes.
Er tat Jacobina leid. Plötzlich empfand sie so etwas wie Zärtlichkeit für ihren Vater. Ein ungewohntes Gefühl. Sie wollte ihm über den Kopf streichen, doch sie traute sich nicht. 
„Bitte”, sagte er mit kratziger Stimme und rang nach Luft.
„Ich verspreche es”, hauchte Jacobina. 


***

Paris, 20. Dezember 1943
Meine Geliebte, 
seit den frühen Morgenstunden sitzen wir im Keller und warten darauf, dass etwas passiert. In der Stadt heulen ununterbrochen die Sirenen, aber noch sind keine Bomben gefallen. 
Vor drei Tagen bist Du verschwunden, und mit Dir ist alles Licht aus meinem Leben gewichen. Mein Herz ist stumm vor Schmerz. Ich mache mir fürchterliche Vorwürfe. Hätte ich Dich bloß nicht alleine gelassen, so kurz vor unserer Flucht. Du bedeutest mir alles. ALLES! 
In meiner Verzweiflung schreibe ich an die Adresse Deines Vaters, die ich in Deinem Tagebuch gefunden habe. Ich bete für Dich, Geliebte, und für eine neue Welt, in der unsere Liebe einen Platz hat. 
In Liebe 
C. 

Béatrice las den Brief erneut. Dann ließ sie das Blatt sinken und starrte ins Leere. 
„Jacobina“, flüsterte sie, „ich glaube, ich habe etwas gefunden.“



*


Lust bekommen, mitzulesen? Dann bewirb dich jetzt und verrate uns, warum du das Buch unbedingt lesen musst und wir gar nicht anders können, als dich auszuwählen :-) 


Wir freuen uns riesig auf dich und alle Leserinnen!

Melanie Levensohn & Team

Letzter Beitrag von  milkysilvermoonvor 9 Tagen
Liebe Melanie, meine Rezension ist jetzt hier zu finden: https://www.lovelybooks.de/autor/Melanie-Levensohn/Zwischen-uns-ein-ganzes-Leben-1570320755-w/rezension/1957737266/ Ich habe leider erst heute bemerkt, dass ich die Rezension zwar schon vor längerer Zeit geschrieben, aber noch nicht bei Lovelybooks oder anderswo eingestellt hatte. Tut mir leid. Das habe ich nun nachgeholt. Die Rezension ist jetzt auch auf anderen Portalen wie Lesejury und Wasliestdu veröffentlicht. Danke, dass ich dabei sein durfte. Viel Erfolg für die weiteren Buchprojekte!
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