Melanie Metzenthin

 4.6 Sterne bei 374 Bewertungen
Autorenbild von Melanie Metzenthin (©)

Lebenslauf von Melanie Metzenthin

Authentische Erzählungen vergangener Zeiten: Melanie Metzenthin, geboren 1969 in Hamburg, ist hauptberuflich Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Zu ihren Patienten gehörten lange Zeit sowohl traumatisierte Menschen als auch psychisch kranke Straftäter. 

Ihre berufliche Erfahrung bringt sie gern in ihre Arbeit als Schriftstellerin ein. Viele ihrer Figuren profitieren so von einer Tiefe, die ihnen viel Glaubwürdigkeit verleiht.

Melanie Metzenthin veröffentlicht bei verschiedenen deutschen Verlagen hauptsächlich historische Romane, in denen die Medizin  und häufig auch die Psychiatrie eine wichtige Rolle spielen. 

Neue Bücher

Die Hafenschwester (2)

Erscheint am 14.09.2020 als Taschenbuch bei Diana.

Alle Bücher von Melanie Metzenthin

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Buchformat:
Cover des Buches Im Lautlosen (ISBN: 9781542045964)

Im Lautlosen

 (82)
Erschienen am 11.07.2017
Cover des Buches Mehr als die Erinnerung (ISBN: 9782919804313)

Mehr als die Erinnerung

 (51)
Erschienen am 14.05.2019
Cover des Buches Die Sündenheilerin (ISBN: 9783492264549)

Die Sündenheilerin

 (50)
Erschienen am 01.07.2011
Cover des Buches Die Stimmlosen (ISBN: 9782919801343)

Die Stimmlosen

 (42)
Erschienen am 17.07.2018
Cover des Buches Schicksalsstürme (ISBN: 9783492274166)

Schicksalsstürme

 (20)
Erschienen am 13.08.2012
Cover des Buches Die Tochter der Sündenheilerin (ISBN: 9783492300711)

Die Tochter der Sündenheilerin

 (18)
Erschienen am 10.03.2014
Cover des Buches Die Reise der Sündenheilerin (ISBN: 9783492300704)

Die Reise der Sündenheilerin

 (14)
Erschienen am 13.08.2013

Melanie Metzenthin im Gespräch

Melanie Metzenthin ist Autorin – und Ärztin. Im Interview verrät sie uns, woher sie die Inspiration für ihre Bücher nimmt und was sie unbedingt noch lernen möchte. Seid gespannt!

Was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Dass sie in meinen Geschichten leben und die Figuren wie echte Freunde erleben, von denen der Abschied schwer fällt.

Wann kommen dir die besten Ideen?

Spontan – da gibt es ganz verschiedene Möglichkeiten, sei es auf der Arbeit oder beim Autofahren, beim Spazierengehen, oder wenn ich auf einen interessanten Bericht im Fernsehen, in der Zeitung oder im Internet stoße. Letztlich inspiriert mich das ganze Leben und das ist einfach großartig.

Welche Musik hörst du gerne beim Schreiben?

Soundtracks, die müssen einfach passen. Zu „Im Lautlosen“ hörte ich den Soundtrack „Love and the Hunter“ aus Downton Abbey, zu „Die Stimmlosen“ war es aus dem Album Elyrion – das sind Soundtracks für Rollenspiele – der Titel „Stunde des Schicksals“ und für „Mehr als die Erinnerung“ war es der Soundtrack zu der Netflix-Serie Marco Polo – da hörte ich den Main Title rauf und runter. Im Grunde gibt es zu jedem meiner Bücher eine Musik, die ich später für immer damit verbinde.

Hast du ein Lieblingswort?

Nein, die deutsche Sprache hat so viele wunderbare Worte, vor allem alte Worte, die langsam in Vergessenheit geraten, die muss man pflegen.

Welches Buch verschenkst du gerne?

Das ist immer unterschiedlich. Meist sind es Bücher von Autorenkolleginnen, die mich sehr beeindruckt haben und die gerade zur persönlichen Situation des zu Beschenkenden passen. Das Buch muss zum Anlass passen.

Gibt es etwas, was du gerne lernen würdest?

Ich lerne immer gern neues über unsere Geschichte und bin eine begeisterte Museumsbesucherin. Je mehr man sich in die Geschichte vertieft, umso mehr interessante Dinge findet man. Rein sportlich betrachtet würde ich gern Messerwerfen lernen. Habe da aber noch nie einen Kurs für gefunden.

Wofür hast du eine Schwäche oder heimliche Leidenschaft?

Für leckeres Essen. Deshalb muss ich auch immer aufpassen, um mein Gewicht zu halten.

Ein Satz über dein neues Buch:

Ein Sittengemälde der Psychiatrie Anfang des 20. Jahrhunderts und eine Geschichte über eine große Liebe, die sich durch nichts zerstören lässt.

Ein Satz aus deinem neuen Buch:

„Aber wenn ich mir vorstelle, ich wäre Bernhard, dann würde ich mir wünschen, dass ich alle Freiheiten, die mir meine Einschränkung noch lässt, genießen kann.“ Bernhard ist der Ehemann meiner Heldin Friederike und seit einer Hirnverletzung, die er sich im Krieg zuzog, auf dem geistigen Stand eines Kindes.

Zu guter Letzt: Welche Figur aus einer Buchwelt würdest du gerne treffen? Und was würdet ihr unternehmen?

Winnetou – und dann würde ich mit ihm einen Haufen toller Abenteuer erleben, während Old Shatterhand gerade bei Hadschi Halef im Orient ist.

Neue Rezensionen zu Melanie Metzenthin

Neu

Rezension zu "Im Lautlosen" von Melanie Metzenthin

Toller historischer Roman. Absolute Leseempfehlung
Moni2506vor 23 Tagen

Melanie Metzenthin greift in „Im Lautlosen“ als Thema die Euthanasie an Menschen mit Behinderung zur NS-Zeit auf. Erschienen ist der Roman im Juli 2017 bei Tinte & Feder.

Hamburg, 1926: Richard und Paula begegnen sich zum ersten Mal in einer Vorlesung an der erst vor wenigen Jahren gegründeten Universität Hamburg. Beide studieren Medizin und schnell ist klar, dass beide sich zueinander hingezogen fühlen. Sie heiraten und bekommen Zwillinge. Während Emilia hören kann, wird bei Georg recht schnell festgestellt, dass er gehörlos ist. Als die Nationalsozialisten immer mehr an Macht gewinnen, wird dies zum Problem, denn diese erlassen Gesetze, die die Rechte von Menschen mit Behinderung stark einschränken und im weiteren Verlauf sogar zur Tötung führen. Richard, der mittlerweile als Arzt arbeitet, kann sich hiermit nicht arrangieren und so fängt er an seine Patienten vor der Euthanasie zu schützen und bringt somit nicht nur sich, sondern auch seine Familie in Gefahr.

Bei Büchern zur NS-Zeit weiß ich immer schon vorher, dass diese mich emotional sehr berühren werden und dieses Buch macht da keine Ausnahme. Ich habe schon einige Romane zu dieser Zeit gelesen und dennoch gibt es immer wieder schreckliche Dinge aus dieser Zeit, die ich noch nicht wusste. Ich finde es wichtig, sich in unregelmäßigen Abständen mit diesem Thema zu konfrontieren, denn es darf wirklich niemals vergessen werden, was für schlimme Sachen zu dieser Zeit passiert sind. 

Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm für mich zu lesen. Man kann zügig lesen und kommt gut in der Geschichte voran. Ich fand die Perspektive gut gewählt. Paula und Richard sind das Zentrum dieser Geschichte und man erlebt die Geschichte, wie sie sich für die Bevölkerung ereignet hat, die sich teilweise nur aufgrund von Gerüchten und Beobachtungen zusammenreimen konnte, was da im Hintergrund alles passiert.

Die Geschichte fängt noch vor der Machtergreifung an. Deutschland hat große Fortschritte gemacht. Es wird nicht mehr nur der obersten Schicht gestattet zu studieren, sondern auch Richard als Tischlergeselle sowie Paula als Frau können Medizin studieren. Man erlebt mit wie sich die Stimmung im Land schleichend ändert und dabei bleiben so einige Parallelen zur heutigen politischen Situation nicht aus. Das hat mir so manches Mal Gänsehaut verursacht, wenn ein Nazi seine menschenverachtenden Ansichten so frei geäußert hat oder auch wie gute Ideen wie die Arbeiterwohlfahrt durch die Übernahme durch die NSDAP ad absurdum geführt wurden.

Der Roman zeigt sehr gut, warum sich die Menschen dennoch vom Nationalsozialismus haben blenden lassen. Es zeigt aber auch das Dilemma der Personen, die nicht hinter der Politik der Nationalsozialisten standen, diese aber wiederum ausführen mussten oder sich eben einen Weg suchen mussten, wie sie das Gesetz umgehen können. Hier ist Richard als Arzt in einer Nerven- und Heilanstalt in einer Schlüsselrolle. Man erlebt im Zeitraffer wie sich die Gesetzeslage immer mehr verschärft und es immer schwieriger wird, etwas zu tun, ohne selbst in Gefahr zu geraten und ich habe großen Respekt vor allen, die das gemacht haben.

Die Themen in diesem Buch sind so vielfältig. Die Euthanasie und Behandlung von Menschen mit Behinderung steht ganz klar im Vordergrund, durch die Personenzusammensetzung wird aber auch die Situation der Juden gezeigt. Wir erfahren etwas über das Leben in einem Feld- sowie Hauptlazarett im zweiten Weltkrieg. Wir erleben Bombennächte in Hamburg mit und was getan wurde, um den Gegner zu verwirren und wie sich die Rolle der Frau in dieser Zeit verändert hat. Das Buch endet nicht direkt mit dem Ende des Krieges, sondern es wird gezeigt, was danach passierte und das eben nicht direkt alles wieder gut war, sondern die Besatzung der Briten einiges an Entbehrungen mit sich brachte. Ich habe wieder viel Neues an Wissen für mich mitgenommen, was mir so nicht bewusst war.

Mit den Personen im Buch habe ich mitgefiebert. Paula und Richard habe ich als Eltern bewundert, wie sie mit der Gehörlosigkeit ihres Sohnes umgehen. Ich konnte die Naivität von Paula bei manchen Themen gut nachvollziehen, aber auch die Verbitterung von Richard, der sich sehr für Politik interessiert. Ich habe die Freundschaft zwischen Richard und seinen besten Freund Fritz bewundert. Mit Georg habe ich unvorstellbare Ängste ausgestanden, dass er durch seine Gehörlosigkeit zu einem Opfer des Nationalsozialismus wird. Ich habe mich über jeden gefreut, der gerettet werden konnte und war am Boden zerstört über jeden, dem dieses Glück nicht vergönnt war.

Ich könnte noch viel mehr zu diesem tollen Buch schreiben. Das Nachwort zeigt, dass hier gut recherchiert wurde. Die Autorin trennt hier Fiktion von Wahrheit und zeigt auf, wie sie die fiktive Geschichte von Paula und Richard mit echten Fakten verwoben hat. Ich finde, das ist Melanie Metzenthin wunderbar gelungen. Die kleineren Freiheiten, die sie sich herausgenommen hat, sind alle mehr als vertretbar.


Fazit: Ein historischer Roman, der mit der Euthanasie an Menschen mit Behinderung ein sehr wichtiges Thema aufgreift und das Dilemma der Personen zeigt, die diese Menschen retten wollten. Darüber hinaus hat mich der Roman sehr berührt und ist sehr gut recherchiert. Hierfür gibt es eine unbedingte Leseempfehlung an alle, denn das was in der NS-Zeit passiert ist, muss in Erinnerung bleiben und darf sich auf keinen Fall wiederholen.

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Rezension zu "Im Lautlosen" von Melanie Metzenthin

Tragisch und dennoch wunderschön ...
_Bookdarling_vor 2 Monaten

"Im Lautlosen" von Melanie Metzenthin ist eine unglaublich herzzerreißende Geschichte über Liebe, Familie und Zusammenhalt während der Zeit des Nationalsozialismus.
Das Buch begleitet Paula und Richard, zwei Ärzte, bei dem Versuch ihre Patienten und besonders ihre Familie und Freunde vor den Gesetzen der Nationalsozialisten zu schützen.

Als besonders positiv empfand ich die Charakterzeichnung von Melanie Metzenthin. Paula und Richard waren so toll, dass es mir am Ende des Buches am meisten wehtat sie nicht mehr bei mir zu haben (ein kleiner Trost war da, dass der Nachfolgeband schon in meinem Regal stand).
Besonders Richard ist ein unglaublich charismatischer, sympathischer Mann, dem man bis zuletzt abkauft, dass er alles für seine Familie geben würde. Man spürt beim Lesen förmlich den Schmerz den er in manchen Situationen empfindet.
Paula ist eine liebevolle Mutter UND eine äußerst engagierte Ärztin. Beim Lesen habe ich die ganze zeit mitgefiebert und konnte ihre Enttäuschung über die Ungerechtigkeiten denen sich weibliche Ärzte aussetzen mussten absolut nachvollziehen.
Der heimliche Star des Buches war für mich allerdings Fritz, Richards bester Freund ... eine so starke Persönlichkeit. Es gab sogar eine Szene in der ich die ein oder andere Träne verdrückt habe.

Die Handlung war nicht zwingend spannend aber auf jeden Fall unterhaltend und man wollte immer wissen wie sich Paula und Richard aus den etlichen gefährlichen Situationen rauswinden.

Was mir, als geschichtlich interessierte Leserin, sehr gut gefiel waren die unterschiedlichen Anspielungen auf reale Personen.

Der einzige Kritikpunkt (deswegen auch "nur" 4 Sterne), war für mich persönlich, dass die Protagonisten an der ein oder anderen Stelle ein wenig zu viel Glück hatten und, dass der Krieg als solcher nicht sehr "drastisch" dargestellt wurde. Damit meine ich natürlich nicht die (fast) fehlenden blutigen Szenen, sondern eher, dass man lange das Gefühl hatte "So schlimm ist es da an der Front ja gar nicht.", was meiner Meinung nach Schade ist.

Trotzdem ein tolles Buch und nur zu empfehlen. :)


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Rezension zu "Mehr als die Erinnerung" von Melanie Metzenthin

Einfühlsamer Liebesroman mit Krimielement
TinaLundgrenvor 3 Monaten

Der im Gesicht vernarbte Walter Pietsch kommt 1920 nach Gut Mohlenberg, einer Heilanstalt für psychisch kranke Menschen. Die junge Medizinerin Friederike von Aalen und ihr Vater kümmern sich liebevoll um die Patienten. Friederikes Mann Bernhard hat im Krieg bei einer Explosion eine schwere Hirnverletzung erlitten und hat nun den Geist eines fünfjährigen Jungen, dennoch ist die Liebe zwischen den beiden Menschen ungebrochen. Dann geschehen kurz hintereinander zwei grausame Morde. Schnell fällt der Verdacht auf Kuno, einem Patient, der vor kurzem einem Tier den Bauch aufgeschlitzt hat. Aber Walter Pietsch, den sie erst vor kurzem eingestellt haben, und auch Doktor Weiß scheinen Geheimnisse zu haben. Das Buch ist spannend und einfühlsam. Ein gekonnter Mix zwischen Liebes- und Kriminalroman vor dem historischen Hintergrund der 1920er Jahre. Vor allem das Medizinische scheint gut recherchiert zu sein, was zur Bio der Autorin passt. Ich habe schon früh geahnt, wer hinter den  Morden steckte, das hat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch getan, und die Auflösung war dann doch noch mal etwas komplexer. Nach dem Showdown gibt es einen absoluten Gänsehautmoment, der das Buch noch über das Lesen hinaus nachklingen lässt.  Von mir gibt es eine echte Leseempfehlung.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Die Hafenschwester - Als wir zu träumen wagten

Träume sind aus Mut gemacht - Auftakt der großen historischen 'Hafenschwester'-Serie: Ein Mädchen aus dem armen Gängeviertel emanzipiert sich als Krankenschwester, kämpft für die Frauenrechte in Hamburg und um eine
verbotene Liebe.


Liebe LB-Leser*innen, die von historischen Romanen nie genug bekommen können,

heute haben wir etwas ganz Besonderes für Euch: Am 09. September wird der erste Band der 'Hafenschwester'-Serie erscheinen, von der Hamburger Autorin Melanie Metzenthin. Wir laden Euch dazu ein, jetzt bei der Leserunde dabei zu sein! Die Autorin nimmt teil und freut sich schon jetzt auf Eure Fragen!

Und darum geht's:

Hamburg, 1892: Die Cholera erschüttert die Stadt an der Elbe und fordert tausende Opfer. Als Marthas Mutter stirbt, muss sie das Überleben ihrer Familie sichern. Die junge Frau aus dem armen Gängeviertel ergattert eine Lehrstelle am Eppendorfer Krankenhaus und arbeitet sich bis zur OP-Schwester hoch. Während die Ärzte sich im Wettlauf gegen die Zeit befinden, ist Hamburg auch im politischen Umbruch: Die Hafenarbeiter streiken, die Frauen kämpfen ums Wahlrecht und für die Rechte von Prostituierten. Martha schließt sich der Frauenbewegung an und führt gleichzeitig ihren ganz persönlichen Kampf. Denn sie hat nicht nur die Liebe zur Medizin entdeckt, sondern – gegen die strengen Regeln am Krankenhaus – auch zu einem jungen Mann.

Hier geht's zur Leseprobe.

Seid Ihr neugierig geworden? Wollt Ihr Martha im Cholera-gebeutelten Hamburg am Ende des 19. Jahrhunderts begleiten? Melanie Metzenthin fühlt sich als Fachärztin (und Autorin!) mit der Vergangenheit ihrer Heimatstadt ebenso verbunden wie mit der Geschichte der Medizin, was in diesem Roman auf jeden Fall zum Ausdruck kommt!

Wenn Ihr Euch jetzt bewerben wollt, drücken wir Euch die Daumen!

Herzliche Grüße, Euer Team vom Diana Verlag. 



753 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Die SündenheilerinL
Hi, dieses Buch ist total gut geschrieben, ein bisschen im Stil von der Wanderhure. Sehr zu empfehlen.
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Zusätzliche Informationen

Melanie Metzenthin im Netz:

Community-Statistik

in 412 Bibliotheken

auf 130 Wunschzettel

von 11 Lesern aktuell gelesen

von 8 Lesern gefolgt

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