Melanie Neupauer Verliebt, verloren, verzaubert

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Inhaltsangabe zu „Verliebt, verloren, verzaubert“ von Melanie Neupauer

Die große Liebe zu finden, ist ja bekannterweise nicht leicht. Da ist es wirklich bitter, wenn es dann klappt und der Junge sich im nächsten Moment quasi in Luft auflöst. Keine schwarzen Rosen mehr auf dem Nachtkästchen, keine geheimen Briefe mehr im Kamin. Natalie ist untröstlich und bereit, alles dafür zu tun, um Artus wiederzusehen. Dafür muss sie aber in die Vergangenheit reisen und eine geheimnisvolle Prophezeiung entschlüsseln. Und sie hat keinen Plan, wie sie das anstellen soll … Dies ist der zweite Band vom Geheimnis der schwarzen Rose.

Im Gegensatz zum 1. Teil fand ich die Story sehr langweilig.

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Ein zauberhaftes Buch, das mich wie in einem Kinofilm in ein Fantasyreich entführt hat - bei genauerem Lesen auch ein All-Age-Buch.

— rosenelfe

auch Teil 2 entführt einen wieder ins Märchenland

— Aleena

Eine moderne Märchenstory, die bezaubert, aber noch mehr hätte ausgebaut werden können

— Nefertari35

Bezaubernde Geschichte, die leider nicht das volle Potential ausgeschöpft hat.

— Lienne

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  • Ich fand es langweilig.... : /

    Verliebt, verloren, verzaubert

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    31. March 2016 um 20:47

    Art: Fantasy/Jugend Seiten: 224 Sonstiges: e-book/Teil 2 "Du bist mein Geheimnis", flüsterte sie. Artus zog die Augenbrauen hoch. "Du willst vor mir Geheimnisse haben ? Weißt du, wer ich bin ?" "Ja, du bist aus dem Reich der Schwarzen Schatten", sagte Natalie mit ruhiger Stimme. .... "Ja, wir Schwarzen Schatten sind schon ein böses, gefährliches Volk", entgegnete er mit spöttischem Unterton. Er sah sie lange an. "Irgendwas an dir ist rätselhaft", grübelte er laut nach. //S.127-128// Klappentext: Die große Liebe zu finden, ist ja bekannterweise nicht leicht. Da ist es wirklich bitter, wenn es dann klappt und der Junge sich im nächsten Moment quasi in Luft auflöst. Keine schwarzen Rosen mehr auf dem Nachtkästchen, keine geheimen Briefe mehr im Kamin. Natalie ist untröstlich und bereit, alles dafür zu tun, um Artus wiederzusehen. Dafür muss sie aber in die Vergangenheit reisen und eine geheimnisvolle Prophezeiung entschlüsseln. Und sie hat keinen Plan, wie sie das anstellen soll … Dies ist der zweite Band vom Geheimnis der schwarzen Rose. Meine Meinung: Ich hasse Zeitreiseromane...echt wie die Pest. Die kann ich einfach nicht leiden und dann bekam ich den 1. Teil diese Dialogie und ich dachte mir...schön...der ist gut.. Mit dieser Erwartung bin ich dann auch an Teil 2 gegangen und wurde doch enttäuscht. Ich fand die Story einfach sehr langweilig udn etwas zu konfus. Während Teil 1 es schaffte, mich prima zu unterhalten. ließ Teil 2 mich doch recht kalt. Weder mit der Story, noch den Charakteren wurde ich warm und ich finde es einfach schade, dass sie mich null überzeugen konnte. Irgendwie nervte mich alles. Natalies Art, es jedem Recht zu machen, Gigis Flucht vor...äh Name vergessen und dieses hin und her. Einfach langweilig. Auch das Ende störte mich, weil es doch recht abrupt wirkte und o verdammt kitschig rüberkam....eigentlich mag ich solche Zusammenfassungen, was aus wem wurde, aber hier fand ich es gar nicht gut ! Den Schreibstil fand ich leicht ermüdend, aber er war okay. Bewertung: Leider spürte ich in Teil 2 nichts mehr von dieser Leichtigkeit und dem Witz, der Teil 1 beherrschte und bin doch enttäuscht. Von mir gibt es: 2 von 5 Sterne

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  • Zauberhaft und magisch

    Verliebt, verloren, verzaubert

    Shadowgirl

    11. November 2014 um 01:36

    Natalie ist untröstlich. Da hat sie in Artus ihre große Liebe gefunden - doch kaum ist er wieder im Land der schwarzen Schatten, hört sie gar nichts mehr von ihm. Keine Briefe, keine schwarzen Rosen, kein Liebesbekundungen... Sie möchte ihn unbedingt wiedersehen, doch dafür muss sie erst mal in die Vergangenheit reisen, um eine verschwundene Prophezeiung zu finden. Doch zunächst muss sie rausfinden, wie sie das überhaupt anstellen soll... _______________________________ Mit "Verliebt, verloren, verzaubert" geht die Serie "Das Geheimnis der schwarzen Rose" von Melanie Neupauer genauso zauberhaft weiter wie bereits im ersten Teil. Obwohl auch hier wieder einige Rechtschreibfehler meinen Lesefluss gelegentlich störten, hat die Autorin mich wieder mit ihren Ideen und ihrem Schreibstil begeistert und in den Bann von Peretrua gezogen. Oh, und wie gerne würde ich auch eine Zeitreise in die Vergangenheit machen können wie Natalie und Gingin! Auch der Schluss gefiel mir eigentlich ziemlich gut, besonders der Epilog, dessen Stil ich sehr mochte - allerdings erschien mir das Ende etwas 'schnell'. Mir schien, als ob sich plötzlich alles von jetzt auf gleich geklärt hat. Hier hätte ich mir evtl. noch ein wenig mehr 'Ausschmückung' oder vielleicht auch einen dritten Teil gewünscht. Nichtsdestotrotz kann ich "Das Geheimnis der schwarzen Rose" nur empfehlen. Mir gefielen die Szenerien, die Charaktere waren mir sehr sympathisch und dieses ganze zauberhafte Feeling, das die Elfen, Trolle, Schokobrunnen und magische Schlangen verleihen, hat mich einfach überzeugt!

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  • Zauberhafter Abschluss des Zweiteilers "Das Geheimnis der schwarzen Rose"

    Verliebt, verloren, verzaubert

    paevalill

    Das zweite Buch "Verliebt, verloren, verzaubert" von Melanie Neupauer lässt sich in wenigen Worten grob zusammenfassen: Zauberhaft, romantisch und fantasievoll. Nun aber zu den einzelnen Punkten. Inhalt: "Die große Liebe zu finden, ist ja bekannterweise nicht leicht. Da ist es wirklich bitter, wenn es dann klappt und der Junge sich im nächsten Moment quasi in Luft auflöst. Keine schwarzen Rosen mehr auf dem Nachtkästchen, keine geheimen Briefe mehr im Kamin. Natalie ist untröstlich und bereit, alles dafür zu tun, um Artus wiederzusehen. Dafür muss sie aber in die Vergangenheit reisen und eine geheimnisvolle Prophezeiung entschlüsseln. Und sie hat keinen Plan, wie sie das anstellen soll … Dies ist der zweite Band vom Geheimnis der schwarzen Rose." Aufbau, Schreibstil: Mit "Verliebt, verloren, verzaubert" knüpft Autorin direkt an Band 1, "Verliebt, verlobt, verzaubert" an. Wer den ersten Teil noch nicht kennt, wird mit diesem Buch nicht ganz glücklich werden. Für alle anderen ist es aber perfekt, da man keine nervigen, eingebauten Zusammenfassungen lesen muss, die den Lesefluss doch meist unterbrechen. Der Schreibstil passt meiner Meinung nach sehr gut zu der Geschichte. Mich erinnern einige Passagen sehr an Märchen, die Umgebung wird fantasievoll beschrieben und viele kleine Details (Schreibtafeln statt Handys) sind sehr kreativ ausgedacht. Durch viele mal mehr, mal weniger große Wendungen bleibt das Buch bis zum Ende spannend. Protagonisten: Passend zur Zielgruppe der etwa 12-Jährigen agieren die beiden weiblichen Protagonistinnen vor allem zu Beginn der Geschichte teilweise sehr naiv. Doch wer sich an seine eigene Pubertät zurückerinnert, wird zugeben müssen, dass Jugendliche vor allem aus eigenen Erfahrungen lernen sollten und müssen. Gegen Ende wachsen die beiden jedenfalls definitiv aus sich heraus, ohne zu künstlich erwachsen zu wirken. Die restlichen Charaktere, vor allem die beliebten Nebencharaktere aus Peretrua (ich erinnere an Schweinsnase), bereichern die Geschichte nur zu gut. Fazit: Ein gelungener Abschluss einer romantischen Mini-Serie für Leser, die sich für einen Mix aus Fantasy, Liebesgeschichte und (junge!) Jugendliteratur begeistern können.

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  • Leserunde zu "Das Geheimnis der schwarzen Rose: Verliebt, verloren, verzaubert" von Melanie Neupauer

    Verliebt, verloren, verzaubert

    Melanie_Neupauer

    Hallo ihr Lieben, am 8. Mai erscheint "Verliebt, verloren, verzaubert" der Fortsetzungsband meines Debütromans "Verliebt, verlobt, verflucht" und letzter Teil der kleinen Miniserie "Das Geheimnis der schwarzen Rose". Und auch für mein zweites E-Book suche ich interessierte Leser, die Lust auf einen regen Austausch haben und anschließend eine Rezension auf Blogs, Plattformen etc. posten :-) Natürlich freue ich mich auch über bereits bekannte "Gesichter" :-) Damit ihr eines von 15 E-Books im e-pub oder mobi-Format abstauben könnt, müsst ihr einfach nur folgende Frage beantworten: Wer ist dein Lieblingscharakter der Serie? Und warum magst du diese Figur besonders gerne? Ich bin schon sehr gespannt auf eure Kommentare! Die 15 kreativsten Antworten erhalten ein E-Book. Bewerbungsschluss ist der 2. Mai. Und hier der wunderschöne Trailer von Band I: Mehr Infos zum Buch sind bei Carlsen Impress zu finden. Die Leseprobe folgt noch. Lieben Gruß, Melanie PS: Über einen Besuch auf meiner Facebook-Seite, Fan-Lounge sowie Homepage würde ich mich freuen :o)

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  • Eine Entführung in eine zauberhafte Welt – wie in einem Kinofilm!

    Verliebt, verloren, verzaubert

    rosenelfe

    14. June 2014 um 11:23

    Danke für das zauberhafte Buch! Es ließ mich in das Fantasiereich Peretrua abtauchen, beim Lesen entdeckte ich immer wieder neue Blickwinkel auf den Roman – der seinem Genre „Romantasy“ alle Ehre macht – danke auch Carlsen Impress!  Das Thema des Buches war die Macht, bzw. Magie der Liebe und die schicksalhafte Begegnung – manche mögen es als Zufall bezeichnen. Die Autorin Melanie Neupauer hat das Schicksalhafte darin in der Gegenwart mit der Vergangenheit und Zukunft verknüpft , ein echter Kunstgriff. Es ist einfach schön an die große romantische Liebe und Begegnung zu glauben. Das Ende fand ich – wie die meisten Leser wunderbar abgerundet und zauberhaft. Die Entwicklung der Protagonistin Natalie vom unbeschwerten jungen Mädchen zur charakterstarken jugendlichen Heldin einfach gelungen! Natalie hat ihre Bestimmung im Leben intuitiv erkannt – sie brauchte keinen Plan dafür und hat sich zusammen mit ihrer besten Freundin Gingin  der Rettung Peretruas verschrieben. Als  alles verloren schien, hat sie Artus mit seiner Liebe und dem Glauben daran gerettet.Geschickt bezieht die Autorin die Liebesbeziehung von Gingin zum Elben Cevil  in die Handlung ein und erhöht damit die Spannung bis zum Schluß. Die Suche nach der verschwundenen Prophezeiung entwickelt sich zum „Thriller“. Besonders begeistert war ich auch von den „Nebenfiguren“ Bücherschlund und Warenis. Fazit: Interessant die tiefere Botschaft des Romans, die Symbolik und Metaphern in Blumen und Farben, die Idee der magischen Energie der blauen Tulpe, die originellen stimmungsvollen Bilder, die mich wie im Kinofilm mitten in die Handlung hineinversetzt haben. Die beiden Bände vom „Geheimnis der Schwarzen Rose“ zählen zu den wenigen Büchern, die ich öfters lesen mußte. Es ist ein Fantasyroman für Jugendliche mit der Botschaft für seine Ideale und vor allem die große Liebe und eine friedliche Zukunft zu kämpfen. Es ist ein sehr lesenswertes Buch, das 5 Sterne verdient, danke der Autorin für ihre Seiten!

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  • Wie meine heimliche Heldin Gingin ein zuckersüßes Ende erlebte

    Verliebt, verloren, verzaubert

    NussCookie

    07. June 2014 um 12:09

    Da es sich hierbei um einen zweiten Band handelt kann die Rezension Spoiler aufweisen. Informationen: Das E-Book „Verliebt, verloren, verzaubert“ ist der zweite Teil des Zweiteilers „Das Geheimnis der schwarzen Rose“.  Das E-Book wurde von der Autorin Melanie Neupau geschrieben und ist mit einer Seitenanzahl von 290  am 08.Mai 2014 im Impress-Verlag für 3,99€ erschienen. Bislang gibt es das Buch nur als E-Book. Klappentext: Die große Liebe zu finden, ist ja bekannterweise nicht leicht. Da ist es wirklich bitter, wenn es dann klappt und der Junge sich im nächsten Moment quasi in Luft auflöst. Keine schwarzen Rosen mehr auf dem Nachtkästchen, keine geheimen Briefe mehr im Kamin. Natalie ist untröstlich und bereit, alles dafür zu tun, um Artus wiederzusehen. Dafür muss sie aber in die Vergangenheit reisen und eine geheimnisvolle Prophezeiung entschlüsseln. Und sie hat keinen Plan, wie sie das anstellen soll … Erster Satz: „Der hell erleuchtete Sternenhimmel legte über Peretrua einen silbernen Schleier.“ (1%) Erwartung: Der erste Band „Verliebt, verlobt, verflucht“ hat mich mit seiner tollen Weltgestaltung in seinen Bann gezogen. Leider konnte ich mich mit der Protagonistin Natalie nicht sehr gut anfreunden, wegen ihrer doch recht naiven Art. Ich erhoffe mir für den zweiten Band, dass sie etwas erwachsener wird. Da dieser Band der abschließende ist, erwarte ich natürlich auch Antworten auf einige offen gebliebene Fragen. Covereindrücke: Das Cover ist im Stil des ersten Bandes gehalten. Ein angenehmes blau ziert den Deckel. Die schwarze Rose fehlt natürlich nicht. Die zwei Schemen, welche Natalie und Artus darstellen sollen halten sich und scheinen wie kurz vor einem Kuss. Meinung: Dieser Prolog startet einfach mal damit, das Artus auf seiner Drachin nach Hause fliegt und dabei den magischen Schutzwall von Peretrua durchbricht. Er fliegt nach Hause und so bekommen wir zum ersten Mal einen ersten Eindruck von seiner Welt, seinen Eltern. Während seine Mutter viel zu gutherzig für diese Welt wirkt, ist der Vater das genaue Gegenteil davon. Eine dritte Person hat gleich meinen Hass auf sich gezogen mit ihrer Art. Dass der Vater von Artus seine Finger dabei im Spiel hat, macht es nicht gerade besser. Ansonsten beginnt das Buch kurz  nach dem Punkt wo die Geschichte im letzten Band endete. Nathalie ist in aller Munde: Sie soll verhört werden, sie ist auf dem Titelblatt einer Zeitung, alle reden über sie. Und das nur, weil sie ihre große Liebe Artus beim Schulball vor den Fängen des Königs gerettet hat. Während Nathalie große Ängste aussteht, ist Gingin mit Cévil zusammen. Dieser schreckt anscheinend vor nichts zurück, den er war es, der ihren Abschlussball ruiniert hat. Aber warum hassen sich Cévil und Artus so? Ein zentrale Rolle, die mich während des ganzen Buches begleitet und leider keine wirkliche Aufklärung erfährt. In diesem Band geht es vor allem um die Zeitreise der beiden Mädchen. Der Bürgermeister alias der König versucht verzweifelt sie davon anzubringen. Doch mit der Zeitreise würde der verschollene zweite Teil der Prophezeiung endlich enthüllt werden, die sein Land retten könnte. Was hat er also zu verbergen? Dann jedoch gelingt ihnen die Zeitreise, mit der Hilfe eines alten Zauberers. Zusammen mit Warensis und dem Bücherschlund gelangen sie in die Vergangenheit. Kaum angekommen erfahren sie die Hilfe eines Vorfahren von Gingin ohne den sie ziemlich aufgeschmissen wären. Aber auch der Thronfolger der schwarzen Schatten, Artus, und der zweite Thronfolger aus dem Elbenland, Cévil, machen sich auch die Suche nach der Prophezeiung. 3 Reiche auf der Suche nach einem verschollenen Geheimnis. So nimmt die Geschichte ihren Lauf… Und an diesem Punkt muss ich gleich mal Kritik üben. So sehr mir auch die Welt, welche die Autorin geschaffen hat gefällt, so sehr missfällt mir die Gedankenlosigkeit der beiden Mädchen. Ebenfalls etwas unglaubwürdig geraten sind manche Wendungen. Minimale Logikfehler waren zwar vorhanden, haben mich aber bei weitem nicht so gestört wie die „perfekte“ Handlung. Meist lief es so ab: Die Mädchen haben ein Problem, aber durch einen genialen Einfall oder durch einen Zufall/ das Schicksal lösen sie es sofort. Ich meine vielleicht denk ich auch etwas zu realistisch für diese Geschichte, aber Gingin denkt „nur“ an altertümliche Kleidung während Natalie so wie sie ist, in die Vergangenheit gereist wäre. Was aber ist mit Nahrung, Trinken und einer Unterkunft? Da hatten sie ganz schön Glück, das Gingin einen ganz tollen Vorfahre Balduin Tucin hat, der auch noch wohlhaben ist. da hat es sich die Autorin ein ganz bisschen einfach gemacht, mit der Lösung von Haus, Nahrung, etc. Sie bekommen sogar Kleider und Allerlei. Daran hätten sie aber ehrlich gesagt früher denken müssen. Und dies ist so eine Situation, wo viel zu einfach gelöst wird, in meinen Augen. Solche Situationen ziehen sich durchs ganze Buch. Scheinbar aussichtslose Situationen werden von einem Zufall nach dem anderen, wo alles perfekt wie am Schnürchen läuft, abgelöst. Und niemand wundert sich oder freut sich über so viel Glück. Hier zeigt sich eben wieder, wie unglaublich naiv Natalie doch ist. Wo wir beim zentralen Thema wären. Nathalie macht nach wie vor einen sehr naiven kindlichen Eindruck auf mich. Für Natalie habe ich mir eine so große Entwicklung erhofft, die meiner Meinung nach ausgeblieben ist. Sie denkt nach wie vor nicht genug nach und trifft Entscheidungen, die nur halb durchdacht sind. Bei ihr spielt immer viel Glück mit. Natürlich kann man ihre Naivität auch auf eine überbehütete Kindheit zurückführen, denn sie wächst nicht nur in einer liebenswerten Familie auf, sondern hat auch noch Freunde und alles was sie sich wünschen kann. Ihre Familie ist auch nicht gerade arm und Natalie wirkt manchmal sehr verwöhnt. Zumindest kurz vorm Showdown versucht sie sich erwachsen zu verhalten. Von Gingin habe ich jedoch umso mehr neues erfahren. Sie wird in diesem Band immer deutlicher und ihr Charakter sticht hervor. Während Natalie weiterhin in ihrer Naivität schwimmt verändert sich Gingin im Laufe der Geschichte. Natürlich ist auch sie zu Anfang ein liebesblindes Huhn, doch sie nimmt erwachsenere Züge an, trifft wichtige und reife Entscheidungen und ist generell immer besser vorbereitet als Natalie. Anstatt blind vor Liebe zu handeln, bewahrt sie plötzlich einen klaren Kopf und macht einen mächtigen Entwicklungssprung.  Auch wenn sich das Buch hauptsächlich um Natalie und Artus dreht, ist Gingin meine heimliche Heldin und Favoritin in diesem Band. Sie macht eine Wandlung im letzten Drittel durch, die ich so nicht erwartet hätte. Vor allem nicht so kurz vor Schluss. Besonders schön fand ich es da, dass sie ihre eigene Szene bekommen hat, welche aus ihrer Sicht erzählt wird. Sie hat eine wichtige Aufgabe und erfüllt diese tadellos. Auch Artus wird in meinen Augen erwachsener. Vom Charmeur zum verantwortungsvollen jungen Mann, der im letzten Abschnitt eine folgenschwere Entscheidung trifft, die ich so nicht erwartete hätte. trotzdem bleibt er seinem Charakter treu und das macht ihn in meinen Augen zu einer schön ausgearbeiteten Figur. Auch konnten die Nebencharaktere voll und ganz punkten. Warensis, die kleine blaue Elfe und der Bücherschlund haben eine größere und präsentere Rolle in diesem Teil, was mir viele Lächeln auf die Lippen gezaubert hat. Sie sind einfach unverbesserlich und bleiben ihrem Charakter treu. Auch Schweinsnase war wie eh und je treuherzig und fürsorglich. Im Grunde hat mir die Geschichte gut gefallen. Es gab voraussehbare Momente, aber auch ganz unerwartete Wendungen. Was in der Vergangenheit passiert hat mich absolut gefesselt und ich fand diese Aspekte erfrischend. Vor allem die Vertrauensfrage ist allgegenwärtig. Hier konnte die Autorin mit Verwirrungen punkten, die sie geschickt auflöste. Das große Rätsel um die Prophezeiung ist lange ein gut gehütetes Geheimnis. Was dabei zu Tage kommt war wieder sehr unerwartet. Es ließ sich zum  Ende hin eine kontinuierliche Steigerung des Niveaus feststellen: Charaktere werden erwachsener, Handlungen werden überdachter, Wendungen werden unvorhersehbarer und der große Showdown rückt immer näher. Gerade dieser jedoch hat mich dann sehr enttäuscht. Ich weiß welche Botschaft dahinter steckt nämlich: Man kann seine Probleme auch ohne Streit lösen, aber in dieser Situation war es einfach nur unglaubwürdig. 3 verfeindete Reiche treffen aufeinander, alle bewaffnet und zum Kampf bereit. Und dann? Kein Kampf, sofortiger Frieden. Genauso schnell wie der Kampf begonnen hat, war er auch schon wieder vorbei. Nicht das ich mir einen Kampf gewünscht hätte, aber was danach kam,  war  mir viel zur schnell gegangen. Das Ende an sich wäre ja noch in Ordnung gewesen, aber dann schickt die Autorin einen Epilog hinterher, welchen sie am besten gestrichen hätte. Versteht mich nicht falsch: Ich liebe Happy Ends WENN- ja, jetzt kommt das große Wenn- sie realistisch sind. Und leider muss ich sagen hier war es alles andere als realistisch. Ich komme auch mit weniger schönen Enden zurecht, es muss halt zum Buch passen und stimmig sein. Jedoch war mir dieses Ende einfach nur zu happy zuckersüß. Das war einfach nur zu perfekt. Es hat der eh schon schwächelnden Geschichte den Rest gegeben. Vielleicht bin ich nicht mehr in der Alterszielgruppe der Geschichte angesiedelt, aber mir war als würde ich in einem Netz aus Zuckerwatte hängen und je mehr ich nach einem kleinen "schlechten" Ende suchte, desto mehr habe ich mich verstrickt. ALLE sind glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. Ähm? Wie realistisch ist DAS? Nein, mir war das einfach zu viel des Guten. Fazit: Alles in Allem fand ich die Idee hinter den Büchern besser als die Umsetzung. Mir hat die Geschichte gefallen, aber Natalie ist leider für mich immer noch sehr kindlich und naiv. Die Handlung war oftmals voraussehbar, hatte aber kleine überraschende Momente. Sehr schade fand ich auch, dass es sich die Autorin manchmal etwas zu einfach gemacht hat. Am Ende ging mir alles zu einfach und zu schnell. Teilweise hatte ich das Gefühl, als müsse die Autorin noch alles was sie erzählen will komprimieren und mit Absicht zu dieser einfachen Lösung greifen, weil das Buch nicht unendlich viele Seiten haben darf. Ein dritter Band hätte das ganze vielleicht etwas entzerrt. Auch wenn ich die Figuren (fast) alle sehr gelungen finde hat mir teilweise der Lesespaß etwas gefehlt. Ein offenes Ende hätte mir besser gefallen oder wenigstens etwas weniger schnulzig. Sehr schade, denn die Idee war wirklich großartig. Ich bin etwas enttäuscht, dass mir die Geschichte nicht so gut gefällt wie erwartet, aber das Buch wird seine Leser schon finden. Ich vergebe schlechte 3 Cookies, hoffe aber, dass die Geschichte ihre Fans finden wird. Wer den ersten Teil gemocht hat wird sicher den zweiten Band genauso sehr mögen. Wem allerdings im ersten Band etwas gefehlt hat, der wird hier nur mäßig seinen Spaß haben. Wer auf rundum perfekte Happy Ends steht, der kann sicherlich nichts mit dem Kauf falsch machen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Autorin, dem Impress-Verlag und Lovelybooks für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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  • auch Teil 2 entführt einen wieder ins Märchenland

    Verliebt, verloren, verzaubert

    Aleena

    Nahtlos knüpft der zweite Teil an den ersten Teil an. Natalie bleibt allein zurück,nachdem Artus weg gegangen ist.Keine schwarze Rosen mehr,keine versteckten Botschaften und keine heimlichen Liebesbotschaften. Natalie ist untröstlich.Um Artus wieder nahe zu sein,muss Nathalie in die Vergangenheit reisen und da dies so oder so ihre Aufgabe ist,nimmt sie kurzerhand auch noch den Bücherschlund und GinGin und die kleine Elfe mit.Natürlich freut auch GinGin sich, Cevil wiederzusehen. Wird Nathalie es schaffen ihre Aufgabe in der Vergangenheit zu erfüllen und rechtzeitig wieder zurück sein,um ihr Land zu retten? Reise ins Land der Märchen Ich fand den ersten Teil damals schon richtig toll,musste nun trotzdem wieder beim ersten Teil beginnen um richtig in die Geschichte hineinzufinden.Dabei trifft man auch wieder auf bekannte Gesichter aus dem ersten Teil,wie den Bücherschlund oder auch Schweinsnase (der hat's mir aber auch angetan). Die Autorin hat einen wundervollen Schreibstil und ich mag ihre Fantasie,die sie sehr lebendig schildert.Die Figuren sind sehr liebevoll und lebendig beschrieben.Auch die Macken einzelner Figuren finde ich einfach nur liebenswert.Dabei hat Schweinsnase mein Herz höher schlagen lassen,auch wenn ich richtige Probleme hatte ihn mir vorzustellen.Was wäre es für ein Hammer gewesen,wenn das Buch ein paar Zeichnungen enthalten hätte? Mir hat die Geschichte,wenn man Teil 1 und 2 zusammenfasst,richtig gut gefallen und ich hatte immer meinen Spaß am Abend und märchenhafte Träume waren garantiert. Lesenswert für jung und alt.

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    • 3
  • Lesenwerter zweiter Band mit kleinen Schwächen

    Verliebt, verloren, verzaubert

    IraWira

    23. May 2014 um 17:16

    Dieser zweite Band vom "Geheimnis der Schwarzen Rose", ist inhaltlich eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes, so dass ich ihn auch wirklich gerne gelesen habe. Wie auch schon der erste Band wartet auch der zweite Band mit viel Fantasie, liebenswerten Charakteren und einer schönen Geschichte auf, die den Leser in ihren Bann schlägt. Das Buch ist flüssig und gut lesbar geschrieben und die Welt von Gingin und Natalie wird sehr lebendig dargestellt, allerdings würde ich es auf Grund der Sprache und der Geschichte selbst durchaus schon für etwas jüngere Leser ab 10 empfehlen. In diesem Band reisen Natalie und Gingin auf der Suche nach einer wichtigen Prophezeiung zurück in die Vergangenheit und begegnen dort Artus und Cévil, die ebenfalls - wie sollte es anders sein - nach der Prophezeiung suchen, allerdings verfolgen sie damit eigene Ziele, die leider gar nicht zu denen von Natlaie und Gingin passen. Wie es dazu kommt und ob es Natalie und Gingin gelingt, die Prophezeiung vor den beiden anderen zu finden, das sollte man allerdings lieber selber lesen. In diesem Buch taucht wie auch schon im ersten Bad eine Vielzahl wirklich liebenswerter und knuffiger Charaktere auf, die den Leser mehr als einmal zum Lachen bringen. Leider schwächelt das Buch gen Ende etwas, als sich geradezu wie von Zauberhand alle Probleme lösen und alles doch recht abrupt zu einem Ende geführt wird. Es wird zwar kein Faden offen gelassen, aber irgendwie häuften sich hier dann doch die Zufälle und günstigen Fügungen und es ging alles etwas zu glatt über die Bühne, eine Meinung, die auch meine Tochter teilte, die das Buch ansonsten aber auch sehr gerne gelesen hat. Trotz der Schwächen am Ende, ist es immer noch ein lesenswerter abschließender Band der Geschichte.

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  • Verliebt, verloren, verzaubert (Das Geheimnis der schwarzen Rose, 2.Teil) - Melanie Neupauer

    Verliebt, verloren, verzaubert

    Nefertari35

    20. May 2014 um 20:47

    Kurze Inhaltsangabe: Die große Liebe zu finden, ist ja bekannterweise nicht leicht. Da ist es wirklich bitter, wenn es dann klappt und der Junge sich im nächsten Moment quasi in Luft auflöst. Keine schwarzen Rosen mehr auf dem Nachtkästchen, keine geheimen Briefe mehr im Kamin. Natalie ist untröstlich und bereit, alles dafür zu tun, um Artus wiederzusehen. Dafür muss sie aber in die Vergangenheit reisen und eine geheimnisvolle Prophezeiung entschlüsseln. Und sie hat keinen Plan, wie sie das anstellen soll … Dies ist der zweite Band vom Geheimnis der schwarzen Rose. (Quelle: Klappentext impress "Verliebt, verloren, verzaubert - Das Geheimnis der schwarzen Rose, 2. Teil) von Melanie Neupauer Schreibstil: Der recht kindlich-jugendlich anmutende Schreibstil ist sehr leicht und flüssig zu lesen und begeistert mit vielen zauberhaften Details und liebevoll beschriebenen Charakteren. Leider werden einige Szenen zu schnell abgehandelt, sind oft sehr vorhersehbar oder zu vereinfacht. Die Altersangabe ab 13 ist zu hoch angesetzt, da diese Geschichte auch von jüngeren Lesern ab etwa 10-11 Jahren gut gelesen werden kann. Der Anspruch der Story ist nicht sehr hoch, aber sehr gut für jüngere Leser geeignet, die die erste Liebe kennenlernen und auch fantastisches dabeihaben wollen. Die Gesamtstory hätte aber etwas besser ausgearbeitet werden können. Eigene Meinung: Aus Sicht eines jugendlichen Lesers, kann ich dem Buch vier Sterne geben, für mich selber wären es weniger. Ich finde, viele Stellen im Buch sind nicht detailliert genug. Da fehlt es wirklich an den Feinheiten. Einige Dialoge sind zu flach, manchen Szenen fehlt es an der nötigen Tiefe und an Emotionen. Auch den Schluß hätte ich mir andere gewünscht. Sehr gut gefallen haben mir die fantastischen Elemente und die zauberhaften Details, die die Story enthält. Ich würde das Buch allen jungen Mädchen, ab etwa 10 - 11 Jahren empfehlen, die etwas über eine zauberhafte Liebe lesen möchten.

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  • zauberhaftes, aber etwas hastiges Ende

    Verliebt, verloren, verzaubert

    Naala

    20. May 2014 um 09:47

    Dies ist der zweite und abschließende Teil der Reihe: "Das Geheimnis der schwarzen Rose". Der zweite Band knüpft direkt an das Ende des ersten Bandes an. Artus ist verschwunden und Natalie muss sich mit unliebsamer aufmerksamkeit auseinander setzen, weil sie sich schützend vor ihn gestellt hat. Um Artus wieder zu sehen und um endlich die zweite Prophezeihung zu kennen muss Natalie in die Vergangenheit reisen. Dort warten allerdings auch noch andere, um die Prophezeihung für sich zu behalten. Es hat mir gut gefallen, dass die Geschichte direkt am Ende von Band 1 weiter ging. Man erfährt dieses Mal auch deutlich mehr über das Land der Elben und das Reich der schwarzen Schatten. Das war sehr schön und hat auch viele offenen Fragen beantwortet. Es gibt eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen Artus und Natalie, die richtig zuckersüß beschrieben wurde. Sehr mädchenhaft verliebt. Die Geschichte um die Prophezeihung enthält immer wieder kleine überraschende Wendungen und war somit sehr interessant zu lesen. Die Charakter sind sehr liebevoll beschrieben und man mag die meisten. Am liebsten mochte ich die ganzen fantastischen "Tiere": Drachen, Einhörner, niesende Kakteen, Trolle, Minitrolle und Bären. Das macht die Geschichte so schön fantastisch und geheimnisvoll. Sehr schön war es, dass Warenis und der Bücherschlund hier auch nochmal eine eigene Rolle hatten und sogar für den verlauf der Geschichte eine richtige Rolle spielten. Kurz vor Ende ging es mir doch etwas schnell. Es war am Ende sehr viel Handlung in sehr wenige Seiten gequetscht. Dadurch wirkte das Ende sehr hektisch und zu einfach. Da hätten es ruhig ein paar mehr Seiten sein dürfen und die ein oder andere Komplikation hätte nicht geschadet. Am Ende erinnert mich die Geschichte sehr an ein Märchen. Alles ist so zuckersüß und bezaubernd beschrieben und natürlich musste ein Happy End sein :-) Es ist ein wirklich schön zu lesendes Buch, mit einem leider zu hastigen Ende. Trotzdem gilt: Wem Band 1 gefallen hat, der sollte auf jeden Fall Band 2 lesen :-)

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  • Eine bezaubernder 2. Band mit einigen Schwachstellen

    Verliebt, verloren, verzaubert

    Lienne

    20. May 2014 um 06:55

    Verliebt, verloren, verzaubert – Melanie Neupauer Klappentext: Die große Liebe zu finden, ist ja bekannterweise nicht leicht. Da ist es wirklich bitter, wenn es dann klappt und der Junge sich im nächsten Moment quasi in Luft auflöst. Keine schwarzen Rosen mehr auf dem Nachtkästchen, keine geheimen Briefe mehr im Kamin. Natalie ist untröstlich und bereit, alles dafür zu tun, um Artus wiederzusehen. Dafür muss sie aber in die Vergangenheit reisen und eine geheimnisvolle Prophezeiung entschlüsseln. Und sie hat keinen Plan, wie sie das anstellen soll … Dies ist der zweite Band vom Geheimnis der schwarzen Rose.   Meine Meinung: Zunächst einmal mochte ich den Beginn des 2. Teils sehr gerne. Ich konnte von vornherein wieder in die Geschichte eintauchen und war wieder neu bezaubert von der tollen Geschichte, der schönen Umgebung und den wundervollen Charakteren, die mich in Band 1 schon so verzaubert haben. Der Bücherschlund und Warenis (Kobold und Elfe) erhalten noch eine besondere Rolle in der Geschichte, was mich sehr gefreut hat. Leider konnte mich die Geschichte ab der Mitte nicht mehr begeistern. Es ging auf einmal alles sehr schnell. Ich hatte das Gefühl, als müsste ich den Charakteren hinterher laufen. Es fühlte sich an, als ob man durch die Geschichte hetzt. Außerdem klappt auch noch alles auf Anhieb, was ein wenig Unglaubwürdig erscheint. Dies finde ich sehr schade, denn die Geschichte hat so viel mehr Potential, das man hätte ausschöpfen können. Ich freue mich jedoch über das Happy End, auch wenn mich die 2. Hälfe der Geschichte ein wenig enttäuscht hat.   Fazit: Bei „Verliebt, verloren, verzaubert“ handelt es sich um eine bezaubernde Geschichte, die einige Schwachstellen aufweist und die leider nicht das volle Potential ausgeschöpft hat. Dennoch ist die Geschichte lesenswert!

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  • Verliebt, verloren, verzaubert - endlich löst sich alles auf

    Verliebt, verloren, verzaubert

    Lese_gerne

    19. May 2014 um 17:11

    „Verliebt, verloren,verzaubert“ ist die Fortsetzung von „Verliebt, verlobt, verflucht“ und nur als E-Book erhältlich. ********************************* Natalie ist ganz verwirrt. Was ist mit Artus los? Warum gibt es keine Briefe mehr durch den Kamin und keine schwarzen Rosen mehr? Um Artus wieder zu sehen muss sie in die Vergangenheit reisen und eine geheimnisvolle Prophezeiung entschlüsseln…. ******************************* Hier im zweiten Teil lernen wir auch die anderen Reiche, wie das Reich der Elben und das Reich der schwarzen Schatten kennen. Da sich Natalie auf eine Zeitreise begibt kommen auch andere Wesen wie Einhörner und Bären vor. Trolle gab es damals noch nicht. Aber Schweinsnase und seine Karamelwaffeln dürfen nicht fehlen und natürlich auch nicht der niesende Kaktus. Und was wäre Natalie ohne ihre Kreidetafel mit der sie an Gingin Nachrichten senden kann? Endlich erfahren wir auch die Geheimnisse über Natalies Herkunft. ******************************** Wer gerne den ersten Teil gelesen hat wird auch dieser Teil mit vielen alten Bekannten gut gefallen. ******************************** Melanie Neupauer ist 1988 geboren und hat Germanistik und Grundschulpädagogik studiert. Aufgewachsen ist sie in Bayern.

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  • magische Lovestory

    Verliebt, verloren, verzaubert

    Flatter

    19. May 2014 um 11:10

    Über die Autorin: Melanie Neupauer, geb. 1988, studiert Germanistik und Grundschulpädagogik. Aufgewachsen auf dem schönen bayerischen Land tobte sie schon von Kindesbeinen an durch geheimnisvolle Wälder und Gärten und erschuf eigene Welten. „Verliebt, verlobt, verflucht“ und der Folgeband "Verliebt, verloren, verzaubert" sind ihre ersten Veröffentlichungen Zum Inhalt: Kaum hat Natalie ihre große Liebe gefunden, löst sich der Junge auch schon sozusagen in Luft auf. Keine schwarzen Rosen mehr und keine geheimnisvollen Briefe im Kamin. Natalie ist untröstlich und bereit, alles zu tun um Artus so schnell wie möglich wiederzusehen. Dafür ist es notwendig in die Vergangenheit zu reisen und eine geheimnisvolle Prophezeiung zu entschlüsseln. Und sie hat absolut keinen Plan, wie sie das anstellen soll. Meine Meinung: Es handelt sich hier um Band 2 der Reihe. Ich war gleich wieder in der Geschichte drin. Das Rästel um Artus und die geheimnisvolle Prophezeiung haben mich gleich wieder an die Geschichte gefesselt. Natalie weiß was sie will und setzt alles daran es auch zu bekommen. Sie zeigt sich kämpferisch und mutig. An ihrer Seite ihre Freundin Gingin auf die sie sich 100 % verlassen kann. Artus ist geheimnisvoll wie immer und man kann ihn oft schlecht einschätzen. Das gibt der Geschichte das gewisse Etwas. Bei Cevil war ich schon im ersten Band skeptisch und irgendwie traue ich ihm nicht. Der Schreibstil ist flüssig und zieht den Leser in eine wundervolle Welt. Die ganzen Charaktere sind toll ausgearbeitet und die magischen Wesen sind supergut gelungen und besonders ein ganz Mürrisches ist mir extrem ans Herz gewachsen. Einzig für die wirklich schöne Liebesgeschichte finde ich die Charas etwas zu jung, diese hätte ich mir zwei/drei Jahre älter gewünscht. Die Ereignisse überschlagen sich am Schluß und alles geht irgendwie zu schnell. Cover: Das Cover hat tolle Farben ist verspielt und magisch und passt super zum Inhalt. Fazit: Eine romantische Fantasygeschichte die mir viel Spaß gemacht hat. Ich habe eine tolle Zeit in Peretrua verbracht.

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  • Spannende und etwas zu rasante Fortsetzung

    Verliebt, verloren, verzaubert

    Jashrin

    14. May 2014 um 12:02

    Nachdem sie einige Schwierigkeiten gemeistert haben, reisen Natalie und Gingin  endlich zusammen mit der blauen Elfe Warenis und dem Bücherschlund in die Vergangenheit, um nach der verlorenen zweiten Prophezeiung zu suchen. Außerdem hoffen die beiden natürlich auf ein Wiedersehen mit Artus und Cévil und viele romantische Stunden. Zwar läuft nicht alles wie geplant, doch nach einigen Turbulenzen und Überraschungen landen die vier dann tatsächlich mit der Prophezeiung wieder in ihrer eigenen Zeit. Besonders für Natalie sind die Überraschungen und Abenteuer jedoch noch längst nicht vorbei… „Verliebt, verloren, verzaubert“ knüpft nahtlos an den ersten Teil an. Bereits im Prolog befinden wir uns mitten im Geschehen. Melanie Neupauer legt ein hohes Tempo vor und reißt ihre Leser mit. Durch den lockeren Schreibstil und die vielen sympathischen Figuren fällt es leicht sich auf die Geschichte einzulassen und die großen und kleinen Abenteuer der Protagonisten mitzuerleben. Die Charaktere wirken sehr lebendig und es macht Spaß in ihre Welt einzutauchen. Gut gefallen hat mir, dass im Gegenzug zum ersten Band mehr über die Geschichte Peretruas erzählt wird und der Leser auch aus nächster Nähe das Reich der Schwarzen Schatten kennenlernt. Der einzige Kritikpunkt den ich habe ist das Ende. In den letzten beiden Kapiteln wird das Tempo nochmals stark angezogen und die Ereignisse überschlagen sich. Jedoch wird keine rechte Spannung mehr erzeugt oder aufrecht erhalten, da alles einfach zu schnell und vor allem zu problemlos geht. Doch auch wenn ich vom Ende enttäuscht war, so hat mir das Buch insgesamt doch gut gefallen und so wird es sicher auch vielen anderen Lesern, die romantische Fantasy mögen, ergehen.

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  • auf magische Reise durch Zeit und Gefühle

    Verliebt, verloren, verzaubert

    ConnyZ.

    13. May 2014 um 16:37

    Nach dem der erste Teil von Melanie Neupauers Reihe „Das Geheimnis der schwarzen Rose“ mich sehr begeistert hatte, war es nun die Leserunde die mich den zweiten und letzten Teil genießen lies. Mit „Verliebt, verloren, verzaubert“ können die Leser seit dem 8.Mai 2014 auf 290 Seiten nach Peretrua zurückkehren und erleben, wie die Liebe zwischen Natalie und Artus weitergeht. Ich danke dem Impress - Verlag, für die Bereitstellung der Datei und der Autorin für die Leserunde. Natalie ist sehr mitgenommen von den Ereignissen auf dem Ball. Dass ausgerechnet Artus sich mit Cévil auf diesem duellieren musste, brachte auch sie in großes Bedrängnis. Nun sehnt sie sich sehr nach seiner Nähe, doch eine Aufgabe muss sie noch erfüllen – den zweiten Teil der Prophezeiung in der Vergangenheit finden, um Peretrua zu retten … Sehnlich habe ich diesen Teil erwartet, um endlich erfahren zu können, wie es mit Natalie weitergeht und ob Artus der Garde Peretruas entkommen konnte. Die Geschichte setzt dort an, wo der erste Teil endete, aber es wird nicht versäumt, alles aus dem Vorgänger noch mal kurz wiederzugeben, um sich dann ganz auf die neuen Ereignisse einlassen zu können. Diese sind wieder magisch. Denn neben den Problemen, die Natalie auf sich gezogen hat, sind es die Zauber und toll erzählten Legenden, welche die Geschichte nur so fließen lassen und dem Leser unterhalten. Natalie selbst muss sich der Verantwortung stellen und dazu stehen, in wem sie sich verliebt hat. Dazu gehört auch ihre Aufgabe, den zweiten Teil der verschollenen Prophezeiung zu finden. Gerade dieses Detail interessierte mich brennend, ist es doch der Antrieb für alles, was in der Handlung geschieht. Es geht für die Leser auf eine witzige und sehr magische Zeitreise, die mit der bunten Truppe bestehend aus Natalie, ihrer Freundin Gingin, dem Kobold Bücherschlund und der Tintenelfe Warenis allerlei waghalsige Situationen erleben. Ein wenig nervig waren die Schwärmereien der beiden Mädchen für ihre Angebeteten, aber da sie noch ein zartes Teenageralter haben, konnte man getrost darüber hinweg sehen. Dieses Mal ist es nicht nur Peretrua, dass man kennenlernt, auch nimmt Artus den Leser mit ins Reich der Schwarzen Schatten und erklärt einige Details. Und sogar auf das Elbenreich darf man sich freuen. Artus rückt in diesem Buch mehr in Vordergrund, man stellt fest, wie sehr er sich nach der Nähe von Natalie sehnt, obwohl zwischenzeitlich ein kurzer Zweifel besteht, ob er es wirklich so ernst meint, wie er sagt. Sein Elternhaus empfand ich als sehr gefühlskalt und nur seine Mutter zeigt ihm, dass sie ihn liebt und für ihn da ist. Dies beweist sie in vielen Situationen, aber oft ist gegen das Wesen seines Vaters kein Ankommen. Beide Figuren, Natalie und Artus, müssen ihrer Umwelt die Stirn bieten und zeigen, dass sie sich nicht in eine Schablone pressen lassen. Das Erzähltempo zum Einstieg war sehr gut gewählt, es führt einen durch Höhen und Tiefen, erklärt bildhaft und lässt Lesefreude aufkommen. Leider verliert sich dies zum Schluss hin, sodass ich zunehmend das Gefühl hatte, die Autorin möchte zum Schluss kommen. Die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen und auf einmal ist das Ende schon gekommen. Trotz des angeführten Tempos hat mich Melanie Neupauer von der ersten Seite abgeholt und nach Peretrua zurückgeleitet, mit all seinen Details, die ich schon im ersten Teil so bewundert hatte. „Verliebt, verloren, verzaubert – Das Geheimnis der schwarzen Rose“ ist magisch, voller Liebe und einer Prophezeiung die das Leben alles verändert. Rezension auf dem Blog: http://dieseitenfluesterer-unserbuchblog.blogspot.de/2014/05/verliebt-verloren-verzaubert-das.html

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