Der Schatten

von Melanie Raabe 
3,6 Sterne bei9 Bewertungen
Der Schatten
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Ausgefallener, guter Thriller, in welchem der Protagonistin prophezeit wird, sie würde einen Mord an einem ihr Fremden verüben.

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Ein beklemmendes Thrillerhörbuch, das zum Ende hin immer spannender wird und mit einer unerwarteten Auflösung überrascht.

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Inhaltsangabe zu "Der Schatten"

Du bringst den Tod. Du weißt es nur noch nicht.
„Am 11. Februar wirst du am Prater einen Mann namens Arthur Grimm töten. Mit gutem Grund. Aus freien Stücken.“ Gerade ist die junge Journalistin Norah von Berlin nach Wien gezogen, um ihr altes Leben endgültig hinter sich zu lassen, als ihr eine Bettlerin auf der Straße diese Worte förmlich entgegenspuckt. Norah ist verstört, denn ausgerechnet in der Nacht des 11. Februar ist vor vielen Jahren Schreckliches geschehen. Trotzdem tut sie die Frau als verwirrt ab – bis kurz darauf ein mysteriöser Mann namens Arthur Grimm in ihrem Leben auftaucht ...
Gelesen von Katja Bürkle und Melanie Raabe.
(1 mp3-CD, Laufzeit: ca. 9h 10)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783844530933
Sprache:Deutsch
Ausgabe:herunterladbare Audio-Datei
Verlag:Der Hörverlag
Erscheinungsdatum:23.07.2018
Das aktuelle Buch ist am 23.07.2018 bei btb erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Lennys avatar
    Lennyvor 25 Tagen
    Der Schatten

    Auch hier hat mich Melanie Raabe sehr schnell gepackt. Ich habe sehr mitgefiebert, denn diese Prophezeihung ist erst so weit entfernt und kommt dann so schnell immer dichter. Man weiss nicht mehr was richtig und was damals  mit Val passiert ist. 


    Die Auflösung fand ich gelungen, damit war die Geschichte für mich durch, doch dann kam ja noch viel mehr im Nahhinein.....das war mir dann doch ein wenig zu viel im Detail....und die Schlussspannung war vorbei....das Ende langgezogen....deshalb ein Stern weniger, aber grosses Lob an Frau Raabe! Ich freue mich schon jetzt wieder von ihr zu lesen oder zu hören! 

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    Schuggas avatar
    Schuggavor einem Monat
    Kurzmeinung: Ausgefallener, guter Thriller, in welchem der Protagonistin prophezeit wird, sie würde einen Mord an einem ihr Fremden verüben.
    Wird die Prophezeiung sich erfüllen?

    Die Journalistin Norah Richter flieht vor ihrem alten Berliner Leben nach Wien. Dort will sie einen Neuanfang wagen, einen guten Job hat sie bereits in der Tasche. Doch wird ihr Enthusiasmus jäh gebremst, als eine Bettlerin in der Fußgängerzone sie mit folgenden Worten anspricht:

     

    „Am 11. Februar wirst du am Prater einen Mann namens Arthur Grimm töten. Aus freien Stücken. Und mit gutem Grund.“ (Zitat)

     

    Natürlich kennt Norah keinen Arthur Grimm, und töten könnte sie auch keinen Menschen. Auffällig ist für sie jedoch das Datum: Der 11. Februar ist ein Tag, an welchem in der Vergangenheit Schreckliches in ihrem Leben geschah.  Als weitere, merkwürdige Dinge vorfallen und Norah Informationen über Grimm sammelt, meldet sich irgendwann ihr starker Gerechtigkeitssinn und in ihr reift der Gedanke, Arthur Grimm vielleicht doch zu töten…

     

    „Der Schatten“ ist das dritte Buch von Melanie Raabe. Im Vergleich zu ihren bisherigen Büchern ist die Protagonistin eine recht aktive Frau, die viel mit anderen Menschen interagiert und sich mit ihnen austauscht, statt alles nur mit sich auszumachen. Das gefiel mir diesmal deutlich besser, wobei auch hier Einblicke in Norahs Gefühlswelt nicht ausbleiben. Natürlich klingt die Prophezeiung der Bettlerin erstmal völlig absurd, aber auch ich war neugierig, was wohl dahinter stecken könnte, zumal das Datum recht auffällig ist. Nach und nach gewinnt man Einblicke in Norahs bisheriges Leben, welches von einigen Tiefen durchzogen wurde, während sie Nachforschungen über Arthur Grimm anstellt. Das Bild, welches sie sich von ihm bildet, wird dabei stark von ihrem Gerechtigkeitssinn geprägt, der sie bereits früher schon in Schwierigkeiten brachte. Interessant wird es, als eine fremde Person sich anonym bei ihr meldet, welche im Roman selbst einige Passagen hat, ohne sich zu erkennen zu geben.

    Mir war schnell klar, dass Norah am besagten Tag zum Prater gehen wird. Gehen muss. Als es dann soweit war, hat die Autorin es tatsächlich geschafft, mich doch noch zu überraschen. So soll es bei einem guten Thriller auch sein.

    Ich habe mich von Beginn an gut unterhalten gefühlt mit diesem Roman. Die Spannung baut sich langsam auf, ist gespickt mit Details, von denen manche einem erst im Nachhinein als wichtig auffallen. Zudem lebt der Thriller nicht nur von dem Rätsel um die Prophezeiung, sondern auch von Norahs Emotionen und Verwirrung, die Geschehnisse betreffend.

    Gehört habe ich den Thriller als Hörbuch in der gekürzten Fassung. Katja Bürkle liest das Buch hervorragend und in der richtigen Betonung, die Dialoge klingen dabei wie gesprochen statt nur vorgelesen. Den Part des anonymen Schattens spricht eine unbekannte Person, die Stimme wurde, nach Aussage der Autorin, leicht verstellt, um das Geschlecht nicht sofort zu verraten. Und selbst Melanie Raabe hat diesmal einen Part im Hörbuch, welchen sie spricht. Sowohl den Thriller selbst wie auch das Hörbuch kann ich empfehlen.

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    Krimines avatar
    Kriminevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein beklemmendes Thrillerhörbuch, das zum Ende hin immer spannender wird und mit einer unerwarteten Auflösung überrascht.
    Ein beklemmendes Thrillerhörbuch, das zum Ende hin immer spannender wird

    Jeder Mensch ist in der Lage ein Mord zu begehen, wird es aber wegen seiner moralischen Grundsätze nicht tun. Eine These, die Norah gut kennt und deshalb zweifelt die versierte Journalistin voller Überzeugung daran, dass eine alte Bettlerin mit ihrer Prophezeiung Recht behält. Denn diese hat ihr vorhergesagt, dass sie am 11. Februar einen Mann namens Arthur Grimm töten wird. Aus freien Stücken. Und mit gutem Grund. Doch anstatt die merkwüdige Begegnung so schnell wie möglich zu vergessen, wird Norah von nun an mit seltsamen Dingen konfrontiert und trifft eines Tages tatsächlich einen Mann mit dem Namen Arthur Grimm. Von nun an überschlagen sich die Ereignisse und Norah erkennt, dass sie zum Spielball einer perfiden Intrige geworden ist.


    Melanie Raabe ist ein Garant für psychologisch ausgefeilte Geschichten. Bereits in ihrem Erstling "Die Falle" hat sie ihre Figuren gnadenlos in die Irre geführt und sie im Unklaren darüber gelassen, wer einst eine junge Frau ermordet hat. Nun in ihrem dritten Thriller knüpft sie nahtlos an die sonderbaren Geschehnisse im Haus einer Bestsellerautorin an und lässt eine gestandene Journalistin einen wahren Höllentrip durch die eigene Psyche erleben. Ein beklemmendes Katz-und-Maus-Spiel dessem Ende keinesfalls vorherzusehen ist und mit einer unerwartet simplen Lösung überrascht.


    Das verworrne Geschehen wird aus der Sicht von Norah erzählt, die als Figur selbst nicht sehr sympatisch ist, sondern eher als eine verschlossene Einzelgängerin gilt. Deshalb geschieht es auch, dass sie ihre Freunde am Tag der Entscheidung abserviert und in eigener Regie den Verlauf einer überaus gefährlichen Mission bestimmt. Doch bevor die Wahrheit durch ein geschicktes Täuschungsmanöver ans Tageslicht tritt, entwickelt sich die Handlung eher unspektakulär bis die Story plötzlich an Fahrt gewinnt und durch die in ihr enthaltene Dynamik nicht mehr aufzuhalten ist. 

    Gelesen wird der eher unralistische dafür aber gut funktionierende Thriller von Katja Bürkle, die den Hauptteil der seltsamen Geschichte übernimmt und von der Autorin Melanie Raabe selbst, welche sich zwar in der Rolle von Norah redlich Mühe gibt, die Vertonung ihrer Hauptfigur in Zukunft aber lieber einem Profis überlassen sollte. Dafür brilliert Katja Bürkle als Erzählerin mit viel schauspielerischen Talent und verleiht der abgründigen Geschichte genau das richtige Maß, um trotz ruhiger Abschnitte fesselnd zu sein.

    Fazit:
    Ein beklemmendes Thrillerhörbuch, dessen Geschichte zwar einige Zeit braucht, um in Fahrt zu kommen, dann aber nicht mehr zu bremsen ist.

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    EmmaZeckas avatar
    EmmaZeckavor 2 Monaten
    Die bewegende Geschichte einer einsamen Frau - mit einem interessanten Stilmittel...

    Gestaltung
    Diesmal hat sich das Team von der Hörverlag für die Gestaltung von Der Schatten etwas Ungewöhnliches einfallen lassen. Aber beginnen wir erst einmal von vorne:

    Der Großteil von Der Schatten wird von Katja Bürkle gelesen. Katja Bürkle hat eine angenehme, etwas tiefere Stimmfarbe. Sie hat Nora, unsere Protagonistin in Der Schatten gut erfassen und darstellen können. Allerdings hat mich diesmal der Thriller-Effekt, den ich bei den anderen Geschichten der Autorin gespürt habe, nicht vollständig erreichen können, obwohl die Geschichte wirklich gut ist. Aber dazu später mehr.

    Auf der Verlagsseite und dem Hörbuch war auch zu lesen, dass Melanie Raabe ebenfalls als Sprecherin in dem Hörbuch zu hören sein wird. Das machte mich zuerst etwas skeptisch, da Autoren zwar gut schreiben, aber nicht immer gut lesen können. Doch nachdem ich Katja Bürkles Interpretation kennengelernt hatte, machte die Skepsis einer Vorfreude auf Melanie Raabe Platz.

    Melanie Raabes Stimmfarbe klingt etwas heller und ist daher eine tolle Ergänzung zu Katja Bürkle. Außerdem betont Melanie Raabe an den richtigen Stellen und hat eine tolle Lesegeschwindigkeit. Sie konnte mich mit ihrer Interpretation sehr gut erreichen. Ich hätte mir sogar noch mehrere Parts von ihr gewünscht, weiß aber auch, dass das aufgrund der Geschichte nicht möglich gewesen wäre.

    Aber nun gibt es noch dieses Stilmittel, das mich unglaublich verwirrte. Es dauerte nämlich ziemlich lange, bis wir auf Melanie Raabe trafen. Immer wieder gab es Passagen, die von einer Stimme gelesen wurden, die weder nach Katja Bürkle noch nach Melanie Raabe klang. Aber wenn ich euch diese Stimme nun genauer beschreiben würde, müsste ich einen Spoiler Hinweis vor diese Rezension setzen. Also, lasst euch überraschen und schreibt mir in die Kommentare, was ihr von diesem Stilmittel haltet.
    Das Stilmittel hat mich ziemlich fasziniert, sodass die Gestaltung an dieser Stelle einen vollen Punkt bekommt.

    Inhalt / Spannung
    Mit dem Inhalt von Der Schatten verhält es sich etwas knifflig. Natürlich verrät der Klappentext, um was es in der Geschichte geht. Wir treffen auch ziemlich rasch auf die Bettlerin und ihre Botschaft. Doch es dauert ein bisschen, bis sich unsere Protagonistin Nora mit der Bettlerin befasst. Lange hält sie die Prophezeiung für die Worte einer verrückten, obdachlosen Frau. Doch nach und nach entsteht ein Motiv, weswegen Arthur Grimm den Tod tatsächlich verdient haben könnte.
    Nora wird immer mehr in eine Geschichte hineingezogen, die mehr mit ihrer Vergangenheit zu tun hat, als man zuerst vermuten würde.

    Die Geschichte von Der Schatten braucht hier ein bisschen, bis sie in Gang kommt und bis wir langsam merken, wie Handlungsstränge verstrickt und wir als Leser verwirrt werden sollen. Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass mich der Thriller Effekt diesmal nicht ganz erreichen konnte. Für mich stand mehr Nora als Protagonistin im Vordergrund, auf die ich in den folgenden Absätzen noch weiter eingehen werde. Dennoch war es nicht so, dass ich das für mich fehlende Thrillerelement vermisst habe. Ich habe das Hörbuch innerhalb von Rekordzeit durchgehört, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Auflösung der Geschichte ist. Und wenn mich diese Frage zum weiterhören zwingt, ist das ein gutes Indiz dafür, dass Melanie Raabe in diesem Fall alles richtig gemacht hat.

    Was mir besonders positiv im Gedächtnis geblieben ist, war Melanie Raabes Gestaltung der Auflösung. Wir erfuhren in einem Gespräch zwischen zwei Charakteren, was es mit der Geschichte auf sich hat. Hier wurden auch die wichtigen Fragen angesprochen, die uns als Leser plagten. Mir hat dieses Stilmittel hier sehr gut gefallen, weil Melanie Raabe hier keinen Inhalt vorkaut, sondern die Auflösung in ein Gespräch verpackt. Hier kommt dann neben der Auflösung auch der Aspekt hinzu, wie zwei Charaktere während eines Gespräches aufeinander reagieren. Wir haben hier also zwei Konfliktpunkte, wenn man das so nennen kann: Die Lösung der Geschichte und der Konflikt zwischen den zwei Charakteren.

    Kommen wir zum Schluss noch zu Nora als Protagonistin. Schnell wird klar, dass Nora eine Einzelgängerin ist. Sie weiß, was sie will und traut sich auch, die dafür notwendigen Positionen zu vertreten. Und genau das sorgt dafür, dass sie oft aneckt, weil sie eben das sagt, was sie denkt. Und das ist leider nicht immer die Meinung der Gesellschaft.

    Allerdings wird auch deutlich, dass Nora auch ein ziemlich einsamer Mensch ist und ihr Leben beinahe wie ein jahrelanger Kampf wirkt. Als Arthur Grimm als potentieller Verdächtiger ins Spiel kommt, wird ein Thema aus Noras Vergangenheit wieder aufgerollt, das sie am liebsten nie wieder angeschaut hätte. Und dieses Thema lässt ihre Selbstsicherheit bröckeln.

    Schreibstil
    Es ist schon etwas länger her, dass ich einen Roman von Melanie Raabe gelesen habe. Deswegen hatte ich diesmal den Eindruck, dass sich ihr Schreibstil irgendwie verändert und der Geschichte angepasst hat.
    Die Autorin schafft es, Noras Härte in Worte zu fassen und bildhaft darzustellen. Gerade die Einsamkeit, die Nora umgibt, war sehr gut herausgearbeitet.

    Dann kamen aber wieder die Elemente von Melanie Raabes Schreibstil hervor, die ich bereits kannte: Die Verstrickung von Handlungssträngen und der Eindruck, dass sich eine Schlinge langsam aber sicher zuzieht. Melanie Raabe versucht uns hier auf eine Seite zu ziehen. Eine Seite, die so deutlich dargestellt ist, dass sie gar nicht stimmen kann. Oder?

    Gesamteindruck
    Nachdem mir Melanie Raabes Debütroman Die Falle so gut gefallen hat, muss ich gestehen, dass ich mit einer bestimmten Erwartungshaltung an neue Geschichten der Autorin herangehe.

    Der Schatten hat mir aufgrund seiner Auflösung ganz gut gefallen. Dennoch hätte ich gerne mehr von der Auflösung erfahren. Die offenen Fragen wurden zwar beantwortet, aber ich fand das eingeleitete Thema spannend und hätte gerne mehr darüber gehört oder gewusst, wie Nora sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat.

    Zusammenfassend kann ich aber sagen, dass uns hier eine spannende Geschichte erwartet, die sich mit der Frage auseinandersetzt, was es braucht, um einen Menschen zu töten.

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    H
    HK1951vor 3 Monaten
    Schade

    Der Klappentext

    „Am 11. Februar wirst du am Prater einen Mann namens Arthur Grimm töten. Aus freien Stücken. Und mit gutem Grund.“ Gerade ist die junge Journalistin Norah von Berlin nach Wien gezogen, um ihr altes Leben endgültig hinter sich zu lassen, als ihr eine alte Bettlerin auf der Straße diese Worte förmlich entgegenspuckt. Norah ist verstört, denn ausgerechnet in der Nacht des 11. Februar ist vor vielen Jahren Schreckliches geschehen. Trotzdem tut sie die Frau als verwirrt ab, eine Irre ist sie, es kann gar nicht anders sein – bis kurz darauf ein mysteriöser Mann namens Arthur Grimm in ihrem Leben auftaucht. Bald kommt Norah ein schlimmer Verdacht: Hat sie tatsächlich allen Grund, sich an Grimm zu rächen? Was ist damals, in der schlimmsten Nacht ihres Lebens, wirklich passiert? Und kann Norah für Gerechtigkeit sorgen, ohne selbst zur Mörderin zu werden?


    Versprach viel, doch leider wurde ich vom Buch eher enttäuscht...


    Die Autorin ergeht sich für mein Empfinden sehr in Einzelheiten, beschreibt viel die Umwelt, das Wetter, die Gegend usw. und für mein Dafürhalten kam die Spannung zu kurz. Gut beobachtet ist ja eines, aber für mich blieb der Rest dafür auf der Strecke, so leid es mir auch tut.


    Norah fand ich zudem wirklich nicht sympathisch leider... Nicht, dass das Voraussetzung ist, dass mir ein Buch gefällt, aber ich wurde so gar nicht mit ihr „warm“ und fand die einfach „überzogen“. Ich habe das Buch dann nur noch „quer gelesen“ nach einer Weile und dann den Schluss. Aber leider konnte es mich nicht von sich überzeugen wie gesagt...


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    Buecherhexes avatar
    Buecherhexevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eigentlich ein guter, ziemlich perfider Thriller, dessen Schluss mich aber nicht so wirklich überzeugt hat.
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    Irvevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Nach einem interessanten Beginn nahm die Spannung mehr und mehr ab und die Geschichte wurde immer unglaubwürdiger. Gute Sprecherleistung
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    VanaVanilles avatar
    VanaVanillevor einem Monat
    Borusse70s avatar
    Borusse70vor 2 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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