Melanie Rose Man liebt nur dreimal

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Inhaltsangabe zu „Man liebt nur dreimal“ von Melanie Rose

Auf Immer-Wiedersehen Neuanfang, schön und gut, aber so weit zurück auf Anfang hätte es dann doch nicht sein müssen … Als Kate nach einem Unfall aus der Bewusstlosigkeit erwacht, weiß sie weder, wer sie ist, noch, wo sie sich befindet. Dem gutaussehenden Vincent, der sie augenscheinlich am Straßenrand aufgesammelt und bei sich aufgenommen hat, will sie jedoch nicht allzu lange zur Last fallen. Daher versucht Kate, ihrer Vergangenheit durch Hypnose auf die Spur zu kommen – und findet sich als junges Mädchen im England des 19. Jahrhunderts wieder …

Ein wunderbares, kurzweiliges einfach unterhaltsames Buch, das zum räumen und schwärmen einlädt.

— Neuneuneugierig

Das Buch war so schön.......

— Lesezirkel

schönes Buch wo nicht alles gleich nach Seite 20 abzusehen ist

— Chris80

Sehr, sehr schönes Buch ! Hier meine Rezi: https://www.youtube.com/watch?v=exU2wjUDCYQ

— RedPoppy

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war spannend, sehr unterhaltsam. Allerdings frage ich mich warum der Titel "Man liebt nur dreimal" lautet. Das trifft ja eigentlich hier nicht ganz zu, oder hab ich was überlesen?

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Man liebt nur dreimal

    LineLine

    18. October 2013 um 07:45

    Der englische Titel "Comming Home" gefällt mir viel besser als der deutsche. Ich kann mir schon vorstellen, warum das Buch diesen deutschen Titel bekommen hat, finde aber, dass der andere viel besser passt.Das Buch ist aus der Sicht von Kate in der Ich-Perspektive geschrieben. Der Schreibstil der Autorin ist wie bei ihrem letzten Roman wieder wunderschön. Sie versteht es sehr gut Umgebungen anschaulich zu beschreiben, ohne zu sehr abzuschweifen.Kate hat mir als Protagonistin gut gefallen. Ich konnte mit ihr mitfühlen und war teilweise genau so verwirrt wie sie. Jadie, die Tochter von Vincent, fand ich herzallerliebst. Allgemein finde ich die kleinen Kinder aus den Romanen der Autorin toll und dass obwohl ich kleine Kinder sonst nicht wirklich gerne mag. Aber auch die anderen Charaktere aus dem Buch waren mir sympathisch.Dadurch dass es das ganze Buch über Verstrickungen gab, war das Buch sehr spannend. Ich hatte nachdem ich den Klappentext gelesen habe, etwas anderes von dem Buch erwartet und gehofft, dass es um Zeitreisen gehen würde. Meines Empfindens nach ist die Geschichte etwas vom Hauptthema abgeschweift und hat sich etwas zu sehr auf Kitty konzentriert anstatt auf das Wiederfinden von Kates Erinnerungen. Trotzdem war es interessant etwas über zum Beispiel Reinkarnation oder Mukoviszidose zu erfahren. Auch wenn man es vom Cover her vielleicht nicht erwartet, gibt es nur sehr wenig Romantik. Da ich nicht so der Romantikfan bin, kam es mir gerade recht.Emotional konnte mich das Buch gerade wegen Jadie berühren. Ich hätte sie am liebsten zu mir geholt und in den Arm genommen und getröstet.Ich hoffe, die Autorin wird bald noch ein weiteres Werk verfassen.

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  • Rezension zu "Man liebt nur dreimal" von Melanie Rose

    Man liebt nur dreimal

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    22. November 2012 um 07:32

    Kate hat alle Brücken hinter sich abgebrochen und ist mit Sack und Pack inkl. Mitsy, ihrer Katze, auf den Weg in Richtung Oxfordshire. Als sie durch einen Schneesturm die Orientierung verliert und auf einer glatten Fahrbahn einen Unfall hat, gelingt es ihr noch gerade so, sich und die Katze aus dem Wagen zu retten. Bevor sie jedoch ganz aus dem Auto stieg, knallte ihr die Tür noch an die Schläfe, so dass sie bewusstlos wurde. Als sie wieder zu sich kam, stand sie allein da, wusste nicht, wer und wo sie war, wie sie in die verschneite Einöde kam mit nur einfachen Sachen an und einer Katze in einer Transportbox an ihrer Seite, die sie ebenfalls nicht kannte. Sie macht sich auf den Weg, um aus der Kälte zu kommen, bricht aber vor Kälte und Erschöpfung letztendlich über der Katzenbox zusammen. Wieder zu sich kommt sie im Haus von Vincent, der sie aus der Kälte gerettet hat. Vincent lebt mit seiner Tochter Jadie allein, wochentags kommt die Haushaltshilfe Tara und hilft ihm und seiner Tochter und am Wochenende kommt seine Mutter zu Besuch. Er hat sich nach einem schweren Schicksalsschlag, als ihm seine Tochter Amber und später seine Frau genommen wurden, von seiner Tochter Jadie und der Welt abgekapselt. Tara, die heimlich ein Auge auf den Hausherrn Vincent geworfen hat, isst mit der Einquartierung von Kate gar nicht einverstanden, wittert sie doch Konkurrenz. Aber Kate kann nicht weg, der Schneesturm hat die Umwelt lahm gelegt, die Straßen sind dicht und an ein weggehen ist nicht zu denken. Colin, Taras Bruder kommt nach dem Rechten sehen und lernt Kate kennen. Er ist Psychologe und bietet dieser an, Hypnose einzusetzen, damit sie in der Zeit zurückzugehen kann, um ihre Identität zu erfahren. Kate willigt schließlich ein. Schon bei der ersten Rückführung ist nichts so, wie es sein soll. Kate landet bei ihrer Hypnoserückführung in einem früheren Leben im Körper von Kitty, die im 19. Jh. lebte. Colin, der als Psychologe sein Glück über die Hypnose und das Eintauchen in ein früheres Leben nicht fassen kann und auch Kate, die dem Leben von Kitty und deren Liebe zu Garrett, dem Nachbarsjungen, verfallen ist, gehen immer wieder zurück in die Vergangenheit, um die ganze Geschichte der beiden zu erfahren. Kate stellt sich immer wieder die Frage, wieso kehrt sie immer zu Kitty zurück und welchen Einfluss hat das auf ihr eigenes Leben? Wird es ihr gelingen, ihre eigene Identität wieder zu erlangen und wird auch sie ihren Seelengefährten finden? Nachdem ich "Mein Tag ist deine Nacht" von Melanie Rose begeistert gelesen hatte, stand für mich fest, dass ich auch dieses Buch hier lesen musste. So wie mir schon der mystische Einschlag von ersterem Buch gefallen hat, so hat er mich auch hier wieder voll in seinen Bann gezogen. Man hat hier ein Buch vor sich, das das Leben mehrerer Protagonisten nicht nur in der Vergangenheit miteinander verknüpft hat, sondern dank Seelenwanderung und Rekarnation auch in der Gegenwart. Die Geschichte ist nicht geradlinig verfolgbar. Wenn man als Leser das Gefühl hat, man weiß, wie es enden wird, entstehen neue Verwirrungen und Verstrickungen, die alles wieder über den Haufen werfen. Stellenweise fühlte ich mich in den Hitchcook-Film "Rebecca" versetzt, wenn es um das geheimnisvolle Verschwinden von Vincents Frau ging. Auch der Gedanke, dass Kate vielleicht doch ein Engel ist oder sie alles träumt, kam mir zwischendurch. Immer wieder kamen neue Gedanken und man musste sich umorientieren, so dass die Neugierde, wie sich nun letztendlich alles auflöst, recht groß war. Die Charakterisierung der einzelnen Protagonisten ist Melanie Rose sehr gut gelungen. Besonders ins Herz geschlossen habe ich die kleine Jadie, die sich in ihre eigene Welt zurückgezogen und sich als Kontaktperson ihre verstorbene Schwester Amber gewählt hatte. Bis Kate dort auftauchte, hatte sie seit dem Tod von Amber nicht mehr gesprochen. Als Kate auftauchte, war es, als wäre bei Jadie ein Schalter umgelegt worden. Vincent konnte mich nicht ganz überzeugen, da er von seinen Schuldgefühlen völlig zerfressen war und nicht erkannt hatte, wie dringend seine kleine Tochter ihn brauchte. Kate ist die Protagonistin mit dem vielfältigsten Charakter. Zum Teil erscheint sie naiv, weil sie das offensichtliche nicht erkennt und glauben will, was sie sieht, sie ist hilfsbereit und in ihrem Wesen sowohl als Kitty wie auch als Kate absolut glaubwürdig. Es ist eine Story mit vielen Fragen und Geheimnissen aus Vergangenheit und Gegenwart, die nach einigem Hin und Her auch aufgeklärt werden. Einige hat der Leser schon vermutet, andere überraschen mit ihrer Auflösung. Die Gestaltung des Covers finde ich wirklich gut gelungen, die Farbe pink und die geschwungenen Schnörkeln ziehen das Auge magisch an. Nur die Übersetzung des Titels gefällt mir nicht, denn wirklich verstanden habe ich ihn bis zum Schluss nicht. "Coming home" ist der Originaltitel, den hätte man beibehalten sollen oder ihn 1:1 übersetzen, das wäre für mein Empfinden passend gewesen. Ich liebe Romane, in denen die Vergangenheit mit der Gegenwart verknüpft ist und genau so ein Buch halte ich hier in Händen. Ein Buch voller Liebe, Trauer, Mystik, Wunder und Geheimnisvollem, das ich sehr gern weiter empfehle.

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  • Rezension zu "Man liebt nur dreimal" von Melanie Rose

    Man liebt nur dreimal

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. July 2012 um 15:49

    Buchrückentext: Auf Immer-Wiedersehen Neuanfang, schön und gut, aber so weit zurück auf Anfang hätte es dann doch nicht sein müssen … Als Kate nach einem Unfall aus der Bewusstlosigkeit erwacht, weiß sie weder, wer sie ist, noch, wo sie sich befindet. Dem gutaussehenden Vincent, der sie augenscheinlich am Straßenrand aufgesammelt und bei sich aufgenommen hat, will sie jedoch nicht allzu lange zur Last fallen. Daher versucht Kate, ihrer Vergangenheit durch Hypnose auf die Spur zu kommen – und findet sich als junges Mädchen im England des 19. Jahrhunderts wieder … Meine Meinung: Gleich zu Beginn wird der Leser mit Kates Autounfall konfrontiert, bei dem Kate ihr Gedächtnis verliert. Versteckte Anspielungen lassen den Leser sofort rätseln warum Kate mit ihrem Kater im Auto unterwegs ist. Nach dem Unfall findet sie sich bei fremden Menschen wieder, dessen Hausherr sie scheinbar aus einem Schneesturm gerettet hat. Aus irgendeinem Grund schafft Kate es, Jadie, seine Tochter, nach langer Zeit des Schweigens, wieder zum sprechen zu bringen. Jadie und Kate bauen eine besondere Verbindung auf. Als Kate sich hypnotisieren lässt um ihre Erinnerung wiederzufinden, muss sie jedoch feststellen, dass Kate scheinbar schon einmal im 19. Jahrhundert gelebt hat und wiedergeboren wurde. Was hat es mit diesem Ort und den Erinnerungen auf sich? Kate erzählt ihre Geschichte in der Ich-Perspektive. Die Figuren werden von Melanie Rose sehr gut dargestellt. Einige Personen wirken leicht zu durchschauen, bei anderen spielt Melanie Rose mit dem Leser, so dass man hin und her rätselt was gewisse Menschen mit ihren Gesten und Worten beabsichtigen. Es gab einige Personen die ich direkt mochte, andere wiederum verursachten schon ab den ersten Zeilen Widerwillen in mir. Die Protagonistin Kate, fand ich an sich ganz sympathisch, zeitweise etwas naiv aber dennoch ziemlich nett. Schnell wurde mir klar, dass diese Geschichte definitiv einen mystischen oder auch esoterischen Touch aufweist Immerhin spielt das Thema Wiedergeburt/Reinkarnation eine Rolle. Dennoch läuft die Handlung auf eine teils recht romantische Liebesgeschichte hinaus, die mir sehr gut gefallen hatte. Oft stellt sich der Leser während dem Verlauf die Frage in welche Richtung die Autorin eigentlich zielt. Es gibt zwei verschiedene Perspektiven, einmal die von Kates Vergangenheit, in der sie das Mädchen im 19. Jahrhundert ist und einmal die aus ihrer Gegenwart. Die Geschichte ist in 50 Kapiteln aufgebaut und der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen. Einige Handlungsverläufe sind vorhersehbar, mit anderen überraschte mich die Autorin dann aber dennoch. Melanie Rose hat es allerdings geschafft mich emotional auf eine Achterbahn zu schicken. Zeitweise war ich wütend auf Kates Naivität, dann wiederum genervt vom Psychiater oder auch das ewige Theater um Jadie … Dies zeigt allerdings auch, wie sehr ich von dieser Geschichte berührt war. Ich konnte mich voll und ganz auf den Inhalt einlassen und die Geschichte regelrecht miterleben. So vergingen die 409 Seiten für mich wie im Flug. Kommen wir zur Covergestaltung: Das heitere Cover in der farbenfrohen Gestaltung, gefällt mir sehr gut. Dur die Verzierungen finde ich, ist es ein richtiger Hingucker und zielt auf die weibliche Leserschaft ab. Fazit: Eintauchen und abtauchen. Genau dies ist mir bei diesem Roman gelungen. Eine nette und gelungene Geschichte, gemischt mit ein wenig Esoterik und Romantik. Eine gute Unterhaltung die sich auch als Zwischenlektüre eignen kann. Gesamtwertung: 4/5 Sterne © Michaela Gutowsky

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  • Rezension zu "Man liebt nur dreimal" von Melanie Rose

    Man liebt nur dreimal

    jala68

    01. July 2012 um 14:21

    Ich weiß nicht so genau was ich von dem Buch halten soll. Die ersten 100 Seiten waren so zähflüssig, dass ich das Buch abbrechen wollte. Dann habe ich jedoch die Rezension von Kossi gesehen und beschlossen dem Buch noch eine Chance zu geben. Die nächsten ca. 200 Seiten wurden dann etwas flüssiger, aber durch die ganzen "Geheimnisse" machte die Geschichte mir zu viele Wendungen. Es spielte sich alles an so vielen verschiedenen "Orten" ab, dass ich teilweise leicht die Übersicht verloren hatte. Die letzten 100 Seiten habe ich dann an einem Nachmittag gelesen. Einerseits, weil es flüssiger wurde und langsam die Puzzelteile an ihre richtige Stelle fiehlen. Anderseits aber auch, weil ich es endlich beenden wollte. Kossi sagt, das einem die 400 Seiten den Buches wie 800 vorkommen, Das stimmt vollkommen, ist aber nicht immer positiv zu sehen.

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  • Rezension zu "Man liebt nur dreimal" von Melanie Rose

    Man liebt nur dreimal

    YvchenGt

    16. May 2012 um 13:17

    Ich habe mich über gut 2 Wochen durch das Buch gequält und hatte kaum Lust weiter zu lesen... habe es nun jedoch doch zu Ende gelesen und bin total enttäuscht nachdem ich "Mein Tag ist deine Nacht" total verschlungen habe, weiß ich nicht genau was ich zu diesem Werk der Autorin sagen soll, denn irgendwie kommt es mir so vor, als ob die Bücher von unterschiedlichen Autoren geschrieben worden sind! Zur Handlung, die junge Kate verliert Ihr Gedächtnis bei einem Unfall und findet sich auf einmal bei Fremden Leuten im Cottage wieder, die Straßen sind unpassierbar und die Telefonleitungen sind tot. Kate will durch eine Hypnose herausfinden wer Sie eigentlich ist und landet aber plötzlich in einem früheren Leben, nun stellt sich die Frage in wie weit Sie die Erlebnisse ihres vorherigen Lebens verarbeiten soll, was ihr genau wiederfahren ist und warum Sie bei jeder Hypnose immer wieder in dieses "alte" Leben zurückwandert. Desweiteren werden natürlich auch versucht Geheimnisse bei den Fremden aufzudecken und zu lüften. Man lernt schnell die unterschiedlichen fremden Charaktere kennen, was ich ziemlich verwirrend fand, da es einfach ziemlich viele Charaktere waren und man sich erstmal da durchwuseln musste bis man verstanden hat, wer wie zu wem steht. Von der Handlung passiert eigentlich nicht allzu viel, ich glaube die Autorin hat durch viele eingebaute "Geheimnisse" versucht die Spannung zu steigern, das hat allerdings bei mir nicht funktioniert, denn mich hat das irgendwann nur noch genervt!

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  • Rezension zu "Man liebt nur dreimal" von Melanie Rose

    Man liebt nur dreimal

    walli007

    19. February 2012 um 09:57

    Englands Rose heißt Kate, oder so Während eines mittleren Schneesturms verliert eine junge Frau nach einem Autounfall ihr Gedächtnis. So gerade vor dem Erfrieren gerettet, erwacht sie vor einem heimeligen Kaminfeuer und sucht verzweifelt in ihrem leeren Kopf nach Hinweisen. Abgelenkt wird sie dabei von der sechsjährigen Jadie, mit der sie sich unterhält. Was die Unbekannte damit auslöst, vermag sie zunächst nicht zu erfassen. Doch Vincent, der Vater, Tara, die Haushälterin, klären sie auf: Jadie hat seit zwei Jahren, nach dem tragischen Tod ihrer Schwester und dem Verschwinden ihrer Mutter kein Wort mehr geredet. Leider hilft das der Fremden nicht bei der Suche nach ihrer Identität. Diese wird weiter verzögert, weil die Bewohner des Hauses wegen des schlechten Wetters von der Außenwelt abgeschnitten sind. Die Identität. Wer bin ich? Wer war ich? Warum bin ich hier? Wurde ich geschickt? Gibt es so etwas wie Seelenwanderung oder Reinkarnation? Das sind durchaus Fragen, mit denen sich das Buch beschäftigt. Was man weder beim Lesen des Klappentextes noch an der Aufmachung des Buches vermuten würde. Da erwartet man vielleicht eher einen leichten Kitschroman, mit ein paar Paranormalitäten. Natürlich haben wir es hier eher mit der leichten Muse zu tun, dennoch driftet das Buch nicht ins völlig triviale ab. Nein, es handelt sich um eine erfrischende Story, mit einigem Tiefgang, was die Bewältigung von Schicksalsschlägen angeht, der Erfindung von sich selbst und dem Finden von neuen Anfängen. Im großen und ganzen sein sehr lesenswertes Buch, auch wenn einige kleine Auflösungen für mich dann doch etwas lahm waren.

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  • Rezension zu "Man liebt nur dreimal" von Melanie Rose

    Man liebt nur dreimal

    Querbeetleserin

    05. February 2012 um 08:33

    Eine junge Frau findet sich am Strassenrand wieder,mitten im Winter,ohne Jacke und durchgefroren.Am schlimmsten aber ist für sie,das sie weder weiss woher sie kommt noch wie sie heisst und wohin sie will.Sie kommt erst richtig zu sich,als sie sich im warmen Haus von Vincent befindet,der wohl ihr Retter ist.Sie trifft dort auf dessen Tochter Jadie,die nach einer Tragödie nicht mehr spricht,so wie auf Tara die Hauhälterin.Kate,so nennt sich die junge Frau vorerst,will nun unter Hypnose herausfinden,wer sie wirklich ist,doch was sie dann in Trance erlebt,ist unglaublich. Als erstes fällt einem das wunderschöne Cover auf,dann der aussergewöhnliche Titel.Doch was sich dahinter verbirgt,ist eine spannende,mitreissende Geschichte,die sehr schön geschrieben ist und fesselnd bis zum Schluss.Für mich endlich mal wieder ein gelungenes Buch auch ohne Mord und Totschlag.

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  • Rezension zu "Man liebt nur dreimal" von Melanie Rose

    Man liebt nur dreimal

    gina1973de

    05. January 2012 um 10:30

    3,5 Sterne Auf Immer-Wiedersehen Neuanfang, schön und gut, aber so weit zurück auf Anfang hätte es dann doch nicht sein müssen … Als Kate nach einem Unfall aus der Bewusstlosigkeit erwacht, weiß sie weder, wer sie ist, noch, wo sie sich befindet. Dem gutaussehenden Vincent, der sie augenscheinlich am Straßenrand aufgesammelt und bei sich aufgenommen hat, will sie jedoch nicht allzu lange zur Last fallen. Daher versucht Kate, ihrer Vergangenheit durch Hypnose auf die Spur zu kommen – und findet sich als junges Mädchen im England des 19. Jahrhunderts wieder … Meine Meinung: Diesen Roman zu rezensieren ist diesmal für mich gar nicht so einfach. Nachdem ich den vielversprechenden Klappentext gelesen hatte war mir klar, dieses Buch muss ich lesen... und als ich es dann endlich mein Eigen nennen durfte, konnte ich es kaum erwarten... leider muss ich zunächst sagen, die Kurzbeschreibung hat mich etwas irre geleitet denn ehrlich gesagt hatte ich etwas anderes erwartet. Vom Prinzip her stimmt es schon, was da geschrieben steht, doch gegen meine Vorstellung fand die Handlung nicht wie erwartet hauptsächlich im 19. Jahrhundert statt, sonder spielte im Hier und Jetzt mit ganz kurzen Abstechern in die Vergangenheit. Die Geschichte als solches konnte mich schon irgendwie für sich gewinnen, aber auch hier hab ich einiges zu bemängeln. Irgendwie hatte ich beim lesen den Eindruck, an zu vielen "Baustellen" gleichzeitig sein zu müssen. Da war zum einen die "Beziehung" von Kate und Vincent, in der ich ständig erwartete, dass es zu einem Showdown mit Tara kommt, dazu das gestörte Verhältnis von Vincent zu seiner Tochter und die Vermutungen um den Tod seiner Frau. Die mysteriöse Nachbarin und ihre geheimnisvollen Aussagen über Geister, der eigentliche Gedächtnisverlust Kates und die damit verbundene Hypnose mit ihrer Reise zu Kitty und Garret... Bill und Betty, von denen ich vermutetet, dass sie eine deutlich tragendere Rolle spielen würden. Die Vermutungen über Colin und letzten Endes Adam, der meines Erachtens viel zu kurz kam. Das alles war in meinen Augen einfach to much! Der Schreibstil war gut und liess trotz der vielen "Geschichten in der Geschichte" einen angenehmen Lesefluss zu. Wie schon beschrieben kamen einige Personen nicht nur in der Handlung zu kurz sondern auch ihre Gefühls- und Gedankenwelt hätte ich mir, speziell im Fall von Adam, etwas deutlicher gewünscht und auch Colin, Bill und Beth hätten etwas mehr Charakter vertragen können. Und zeitweise erschloss sich mir nicht wirklich der Sinn bestimmter Szenen. Schön beschrieben waren hingegen die Charaktere von Vincent, Kate, Tara und Jadie. Besonders die schwierige Beziehung zu Vater und Kind kam sehr gefühlvoll rüber. Romantische Gefühle kommen jedoch erst ganz zum Ende des Romanes auf, dafür kann "Man liebt nur dreimal" aber mit Spannung und unvorhersehbaren Wendungen dienen. Vielleicht hört sich das jetzt alles an, als wäre es ein furchtbarer Roman, dem ist wirklich nicht so. Ja, ich muss sagen, es war ein schöner Roman von dem ich mir aber leider deutlich mehr versprochen habe. Wer die Gelegenheit hat, ihn zu lesen, der sollte es trotzdem tun...

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  • Rezension zu "Man liebt nur dreimal" von Melanie Rose

    Man liebt nur dreimal

    Jessi2011

    17. December 2011 um 17:11

    Kate hat ihr Gedächtnis verloren und wird von einem Mann aufgenommen, der sich um sie kümmert. Kate versucht, so schnell wie möglich, herauszufinden, wer sie ist und woher sie kommt. Dies ist aber gar nicht so einfach, wie sich herausstellt. Der Schreibstil des Buches ist ganz okay. Ich denke, mein Fehler war – da ich einfach in letzter Zeit sehr wenig Zeit zum Lesen hatte – das ich es immer nur stückchenweise gelesen habe, sagen wir etwa jeden Tag 8 – 10 Seiten. Ich kann nur aus Erfahrung sagen: Dafür ist das Buch nicht geeignet! ;) Es geschehen so viele Dinge, ich habe oft gar nicht mehr richtig in das Buch hinein gefunden, was ich im Nachhinein echt schade finde, da es ein sehr schönes Buch ist. Dadurch, das ich jeden Tag auch nur ein paar Seiten gelesen habe, hat sich die Geschichte auch total langgezogen und ich hatte oft einfach keine Lust mehr, weiterzulesen. Für dieses Buch muss man sich einfach Zeit nehmen. Dazu kommt noch, das ich eher zu den „Text-Überfliegern“ gehört, ich denke, das hat dann auch noch dazu beigetragen. ;) Und obwohl das Buch „nur“ knapp 400 Seiten hat, hatte ich – nachdem ich es gelesen und zugeklappt habe – das Gefühl, weitaus mehr Seiten gelesen zu haben, da einfach soooo viel in dem Buch passiert. Das Buch ist aus Kates Sicht geschrieben, dadurch erlebt man auch ihre „Reisen“ in die Vergangenheit „hautnah“ mit. Bis zum Schluss bleibt offen, ob das, was Kate in ihren Hypnosen erlebt, nur Fantasie ist oder ob dies schon einmal alles passiert ist. Zum Ende hin wird dann alles aufgeklärt und alles fügt sich nach und nach zusammen. Die Charaktere in dem Buch sind sehr gut beschrieben. In Kate kann man sich am Besten hinein versetzen, was wohl daran liegt, das sie aus der Ich-Perspektive erzählt. ;) Jadie, die Tochter von Vincent (welcher Kate aufnimmt) ist einfach ein tolles Kind. Durch ihre Bemerkungen, die sie zwischendurch macht und wie sie sich gegenüber Kate verhält, habe ich sie schnell in mein Herz geschlossen. Die Haushälterin von Vincent – Tara – mochte ich nicht so gerne, da sie von Anfang an gegen Kate war. Aber ich merke schon, wenn ich noch mehr schreibe, verrate ich euch zu viel von dem Buch. Also Alles in Allem ein tolles Buch, wofür man sich aber auf jeden Fall Zeit nehmen muss. :)

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  • Rezension zu "Man liebt nur dreimal" von Melanie Rose

    Man liebt nur dreimal

    Bücherwurm77

    13. December 2011 um 10:29

    Auf ihrer Reise Richtung Oxfordshire gerät Kate in einen ziemlich schlimmen Schneesturm und als ihr Wagen von der Straße abkommt, schafft sie es gerade noch so, ihre Katze Mitsy zu schnappen und aus dem Auto zu fliehen, bevor es in einen Fluss stürzt. Doch nun steht sie ohne Mantel und Handy in der eisigen Kälte mitten im Nichts und weiß nicht wo sie hin soll. Kate hat aber Glück im Unglück und wird gerettet und zu einem Haus in der Nähe gebracht. Als sie erwacht, kann sie sich nicht erinnern wer sie ist oder was sie in diese Gegend verschlagen hat. In dem Haus wohnen der alleinstehende Vincent James und seine Tochter Jadie, die an Mukoviszidose erkrankt ist. Außerdem ist da noch die etwas burschikose Haushälterin Tara, die gute Seele des Hauses. Allerdings macht sie Kate ziemlich schnell klar, dass es ihr lieber wäre wenn diese bald wieder verschwinden würde. Doch das scheint nicht so leicht, durch den Schneesturm sind die Bewohner des Hauses fürs erste von der Außenwelt abgeschnitten. Ohne es zu wissen gelingt Kate gleich am Anfang ein großes Wunder, denn Jadie, die nach dem Tod ihrer Schwester zwei Jahre kein Wort mehr gesprochen hat, redet plötzlich wieder und Vincent der Kate sher Dankbar für dieses kleine Wunder ist, bittet Kate so lange zu bleiben, wie sie möchte. Dann taucht Colin, der Bruder von Tara im Haus auf, da er sich um seine Schwester sorgen gemacht hat. Colin ist Psychologe und er möchte Kate mit Hypnose helfen, ihr Gedächtnis wieder zurück zu erlangen. Doch schon in der ersten Sitzung wird klar, dass irgend etwas nicht stimmt. Denn anstatt zu dem Unfall zurück zu gehen, landet sie am Anfang des Jahrhunderts, in dem Körper eines jungen Mädchens namens Kitty. Was hat das zu bedeuten? Hat Kate etwa schon einmal gelebt? Die Geschichte wird in der Ich-Form, aus Kates Sicht geschrieben und sie ist sehr spannend geschrieben. Das Buch bietet so viel, das man am Ende das Gefühl hat, mehr als die 408 Seiten gelesen zu haben, die es tatsächlich hat.Dieses Buch passt auch optimal zur Jahreszeit, mit einer Tasse Tee, ein paar leckeren Keksen und eingemummelt in einer Decke, kann man beim lesen dieses Buches alles um einen rum vergessen.Mehr kann ich eigentlich gar nicht zu dem Buch sagen, außer das es fantastisch war und ich es allen nur wärmstens weiter empfehlen kann, vor allem an die, die auch schon das erste Buch der Autorin gelesen haben und von diesem schon total begeistert waren, wer hier das gleiche Niveau erwartet, der wird nicht enttäuscht, sondern bekommt im Gegenteil, sogar noch etwas mehr geliefert.

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  • Rezension zu "Man liebt nur dreimal" von Melanie Rose

    Man liebt nur dreimal

    Kossi

    24. September 2011 um 12:11

    Geistreich spannend! Vorab: Das Cover dieses Buches ist wunderwunderschön. Ich liebe diese Art Soft-Cover und auch die Farbe und der Rest der Gestaltung sind sehr hübsch. Der Titel ist auch schön ... ABER! Meiner Meinung nach werden weder Cover noch Titel dem Inhalt des Buches wirklich gerecht. Nachdem ich das erste Buch der Autorin (Mein Tag ist deine Nacht) gelesen hatte und sehr begeistert davon war, erwartete ich anhand der Gestaltung ihres zweiten Romans eine ähnlich locker gestaltete Geschichte. Und es ist ja auch schön, wenn man bestimmte Erwartungen an ein Buch hat. Doch ich habe gerade eben erlebt, dass es noch schöner ist, wenn alle Erwartungen übertroffen werden. Denn die Geschichte um Kate, die nach ihrem eigenen Leben sucht, ist mehr als ich mir vorher ausmalen konnte. Die Stimmung des Buches ist eine ganz Besondere und die Spannung gleicht einem Thriller. Deshalb habe ich ein wenig 'Angst', dass Leseratten im Buchladen denken könnten, es handele sich 'nur' um einen romantischen Liebesschmöker und somit könnte ihnen eventuell eine der wunderbarsten Geschichten entgehen, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Aber nun zum Inhalt: Die Autorin stürzt uns mitten in das Leben von Kate. Die eigentlich gar kein richtiges Leben hat, denn bei einem Schneesturm erleidet sie einen Unfall und wird von einem Mann gerettet, der ihr Unterkunft in seinem Haus bietet. Da sie durch den Unfall scheinbar an einer Art der Amnesie leidet, weiß sie nicht, wer sie ist und wo sie herkommt. Vincent kümmert sich rührend um sie und Kate scheint ihm ein wenig Aufmunterung in sein Leben zu bringen. Denn seine Tochter Jadie hat zwei Jahre lang kein Wort gesprochen, weil sie ein Trauma durchleben musste, als etwas Schlimmes mit ihrer Schwester passierte und kurze Zeit später die Mutter mit einem Freund zusammen die Familie verließ. Fortan kümmerte sich Tara um Jadie. Doch Kate muss miterleben, dass Tara es manchmal mit der Fürsorge um das Kind ein wenig übertreibt. Da die Familie nun bedingt durch den Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten ist, kommt es Kate gerade recht, dass der Psychotherapeut Colin, der gleichzeitig der Bruder von Tara ist, sie per Hypnose von ihrer Amnesie befreien will und sie an den Ursprung ihres Unfalls zurückführen möchte. Doch bereits bei der ersten Hypnose stellen Kate und Colin fest, dass irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Denn Kate geht nicht an den Zeitpunkt des Unfalls zurück, sondern an den Anfang des Jahrhunderts ... hat sie etwa schon einmal gelebt? Oder wer sind diese Menschen, die sie unter ihrer Hypnose trifft und die ihr so unheimlich bekannt vorkommen? Ich muss zugeben, dass das Buch meine Nerven wirklich bis zum Zerreißen gespannt hat. Und manchmal war ich fast ein wenig wütend. Nämlich immer dann, wenn ich meinte, dem Leben von Kate auf die Spur zu kommen und die Autorin dann wieder Dinge eingeflochten hat, die so gar nicht mit meinen eigenen Gedanken übereinstimmten. Bis zur letzten Seite ist mir auch die Lösung der ganzen Geschichte nicht zu 100 Prozent klar geworden. Allerdings kann ich dennoch wunderbar mit dem Ende leben, denn ich glaube, dass die Absicht hier eher darin besteht, dass der Leser seine eigene Fantasie ein wenig ankurbeln soll. Erwähnen möchte ich auch noch, dass dieses Buch eigentlich 408 Seiten hat. Für mich aber haben sich beim Lesen die Seiten verdoppelt. Denn die Geschichte ist so 'voll' mit Geschehnissen, Erlebnissen, Vergangenheiten, Geschichten und Menschen, dass es mir vorkam, ich hätte mindestens 800 Seiten gelesen. Und selbst die waren am Ende noch viel zu wenig, denn es fiel mir schwer, mich von den Charakteren zu verabschieden. Ein wahnsinnig spannender Roman, der Realität mit 'GEISTreichen' Elementen verknüpft und mich sehr an die wunderschönen Romane von Brenda Joyce erinnert hat. Mit diesem Buch hat sich der Name Melanie Rose noch mehr in mein Leseherz tätowiert!

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