Melanie Schmidt Durch die Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Durch die Finsternis“ von Melanie Schmidt

Hannah June hat nicht viel Interesse an Jungs. Das ändert sich, als nach den Sommerferien ein neuer Schüler in ihre Klasse kommt. Jack Violent ist anders als alle anderen Jungs, die sie bisher kannte. Er kleidet sich pechschwarz, ist schweigsam und zornig und bald sind die wüstesten Gerüchte über ihn im Umlauf. Angeblich schläft er nachts nicht und läuft sogar auf Friedhöfen herum! Doch gerade das ist es, was Hannah fasziniert. Als ihre Freundinnen von ihrer Schwärmerei erfahren, wenden sie sich von ihr ab. Bald steht sie ganz allein da. Immer schlimmere Ausmaße nehmen die Gerüchte über Jack an: Sieht er nicht ganz genau so aus wie jemand, der eine tickende Zeitbombe ist? Bald macht das Wort »Amoklauf« die Runde. Unterdessen versucht Hannah mehr über Jack zu erfahren und folgt ihm zu seinem Zuhause, wo sie auf seinen Onkel trifft, der sie durch sein seltsames Verhalten fast zu Tode ängstigt. Doch sie gibt nicht auf. Geheimnisvolle Botschaften geben ihr zudem immer wieder Rätsel auf und dann ist da noch die weiße Taube ... Das Tier ist befremdlich zutraulich und erscheint immer dann, wenn wieder eine jener mysteriösen Nachrichten in ihrem Haus hinterlassen wurde. Wer ist Jack Violent wirklich? Kommt es tatsächlich zum Amoklauf? Was hat es mit der weißen Taube auf sich? Und wird Hannah all die Rätsel lösen können?

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  • Rezension zu "Durch die Finsternis" von Melanie Schmidt

    Durch die Finsternis
    larissawolf

    larissawolf

    21. August 2011 um 20:39

    Klappentext: Hannah June hat nicht viel Interesse an Jungs. Das ändert sich, als nach den Sommerferien ein neuer Schüler in ihre Klasse kommt. Jack Violent ist anders als alle anderen Jungs, die sie bisher kannte. Er kleidet sich pechschwarz, ist schweigsam und zornig und bald sind die wüstesten Gerüchte über ihn im Umlauf. Angeblich schläft er nachts nicht und läuft sogar auf Friedhöfen herum! Doch gerade das ist es, was Hannah fasziniert. Als ihre Freundinnen von ihrer Schwämerei erfahren, wenden sie sich von ihr ab. Bald steht sie ganz allein da. Immer schlimmere Ausmaße nehmen die Gerüchte über Jack an: Sieht er nicht genauso aus wie jemand, der eine tickende Zeitbombe ist? Bal macht das Wort "Amoklauf" die Runde. Unterdessen versucht Hannah mehr über Jack zu erfahren und folgt ihm zu seinem Zuhause, wo sie auf seinen Onkel trifft, der sie durch sein seltsames Verhalten fast zu Tode ängstigt. Doch sie gibt nicht auf. Geheimnisvolle Botschaften geben ihr zudem immer wieder Rätsel auf und dann ist da noch die weiße Taube ... Das Tier ist befremdlich zutraulich und erscheint immer dann, wenn wieder eine jener mysteriösen Nachrichten in ihrem Haus hinterlassen wurde. Wer ist Jack Violent wirklich? Kommt es tatsächlich zum Amoklauf? Was hat es mit der weißen Taube auf sich? Und wird Hannah all die Rätsel lösen können? Meine Meinung: "Durch die Finsternis" ist das erste Buch von Melanie Schmidt. Leider ist es sehr dünn, was so manchen Leser abschrecken könnte. Ich selber kaufe eigentlich kaum ein Buch unter zweihundert Seiten, aber von diesem hier war ich positiv überrascht. Es handelt sich keinesfalls um eine Vampirgeschichte, wie man vielleicht aus dem Klappentext schließen könnte! Es hat zwar eine Fantasyseite aber diese ist sehr subtil und unaufdringlich gehalten, wirklich sehr schön gelöst. Und vor allem eine tolle Idee und Umsetzung. Hannah June ist die Protagonistin des Buches, sie ist eigentlich total normal. Doch dann kommt Jack Violent (sein Name lässt schon auf seinen Charakter schließen ;)). Sie verliebt sich in den Jungen, der alle nur hasserfüllt anstarrt und folgt ihm zu seinem Zuhause, was sich als verwittertes Schloß im Wald herausstellt. Hier wären ein paar Informationen dazu schön gewesen, denn der Leser erfährt eigentlich kaum etwas darüber. Hannah als Charakter ist der typische Mädchen-Fantasy-Liebesroman-Charakter, nicht mehr und nicht weniger. Sie hätte man ruhig noch vielseitiger und interessanter ausbauen können! Sympathisch war sie trotzdem. Jack tritt auf wie einer, der gleich jemanden umbringen könnte, so sehen es die anderen Schüler. Doch seine Figur ist vielseitig und sehr interessant! Das ist der Autorin sehr gut gelungen. Nur hätte mir insgesamt mehr Präsenz von ihm besser gefallen, den größtenteils kam er mir wie eine Nebenfigur vor. aber vielleicht war das auch beabsichtigt ...!? Die Handlung war für ihre knapp hundert Seiten an vielen Stellen wirklich sehr spannend und mysteriös. Leider wurden viele Personen nur sehr einseitig beleuchtet, z.B. ihr Cousin Tom. Sie hat ihn wirklich gehasst, aber dann erscheint er zehn Jahre später wieder bei ihr, sie kennen eigentlich kaum etwas von einander und sind trotzdem sofort ein Herz und eine Seele. Oder auch Hannahs Eltern, über die man unbedingt mehr hätte erfahren sollen, denn es gibt ein paar Überraschungen, negative, die von ihnen ausgehen, aber man erfährt keinerlei Begründung. Das Buch hat nicht nur eine spannende, mysteriöse Seite, sondern auch eine romantische. Diese ist aber sehr mit der anderen Seite verbunden und erhöht die Spannung. Leider hat mir das Ende nicht ganz gefallen. Es war auf der einen Seite natürlich toll und romantisch und so, aber auf der anderen Seite übertrieben und gekünstelt. Denn voherige Ereignisse, wie das Mobbing und die körperliche Verletzung durch ihre Freundinnen, wird einfach fallen gelassen und es herrscht Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung. Mein Fazit: Eine gute Geschichte, die aber noch ausbaufähig ist. Ebenso wie einige Charaktere. Eine mysteriöse Liebesgeschichte mit Fantasyteilen (aber nur kleinen und dafür umso schöner :))! Empfehlenswert!

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