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verlagohneohren

vor 10 Monaten

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Hallo ihr Lieben,

endlich haben wir wieder eine Science-Fiction-Anthologie für euch. 12 spannende Geschichten rund um spacige Gentlemen erwarten euch. Von DebütautorInnen bis zu erfahreneren AutorInnen ist alles dabei, die Beiträge sind lustig bis ernst.

Es handelt sich um "Gentlemen in Space", eine Space-Opera-Anthologie, die auf der Idee von Herausgeberin Grit Richter fußt.

Beide Herausgeberinnen stellen sich hier euren Fragen. Und vielleicht gibt es auch AutorInnen im Laufe der Gespräche zu lesen.

Der Klappentext:

Als Gentleman bezeichnet man einen Ehrenmann der aufgrund seiner Geburt, seines Charakters oder anderer Umstände in irgendeiner Form sozial herauszuheben ist. Jeder Gentleman lebt den Kodex von Ritterlichkeit, Charakterstärke und Lebenskunst – doch oft variieren diese Eigenschaften von Mann zu Mann.

In ferner Zukunft gibt es sie noch: Gentlemen! Doch man muss schon in den Weiten diverser Galaxien nach ihnen suchen und findet sie gerne auch an überraschenden Orten, wie zum Beispiel einem Friseursalon, zwischen Weltraumschaben oder vor einem Teller Spaghetti.

Die Gentlemen in den hier vorliegenden 12 Geschichten sind ganz verschieden, doch es eint sie das Streben nach hehren Zielen. Die einen retten das Universum, andere ihre ganz eigene kleine Welt. Manchmal für Ruhm und Ehre, ein anderes Mal für das Herz der Liebsten. Doch eines ist klar, was auch immer die Gentlemen tun, sie tun es mit Stil!


Die Leseprobe gibt es hier!

Zu gewinnen gibt es 10 E-Books, wunschweise MOBI oder EPUB (bitte schon bei der Bewerbung angeben). Die Dateien werden per Mail verschickt, sobald alle TeilnehmerInnen ausgelost sind.

Wir freuen uns schon sehr auf eine spannende Leserunde. Für die Teilnahme wollen wir von euch wissen: Gentlemen? Gentlewomen? Gehört ihr zu einer der beiden Gruppen? Was zeichnet die intergalaktische Höflichkeit für euch aus?

Viel Freude beim Mitmachen und viel Glück!

Autor: David Knospe
Buch: Gentlemen in Space

Maria_C_Brosseit

vor 10 Monaten

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Hallo ihr lieben Gentleman's und Gentlewoman - ich denke mein Being gentle beschränkt sich im intergalaktischen Raum auf "Erst fragen, dann schießen" 😉 Quasi Phaser auf Beteubung. Aber wir können ja nicht alle so offen und frei liebend wie Captain Jack Harkness sein.

Mich würde sehr interessieren wie eure Autoren das spannende Thema umgesetzt haben.

Lg Maria

federfantastika

vor 10 Monaten

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Ich bin wohl definitiv niemand, den man zu den Gentlewomen zählen könnte ;) Ich sehe mich lieber als Galaxierebell, als Raumschiff-Rowdy :D
Intergalaktische Höflichkeit bezieht sich für mich definitiv nicht auf die Galxie-Verkehrs-Ordnung, die den Raumschiffen ein Links-vor-Rechts vorschreibt ;) Ich würde sagen, es ist ein fragileres Gleichgewicht aus gesundem Argwohn und nötiger Höflichkeit. Damit sich nicht alle gleich bei der ersten Begegnung gegenseitig mit ihren Laser-Ionen-Kanonen in die Luft jagen.

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Sirene

vor 8 Monaten

Geschichte 8: Thomas Waldschicht - Der Jagdplanet

Das war jetzt interessant gewesen.
Ein Klon, eine Maschine, die menschlicher erscheint, als der Klon. Um beide Charaktere wurde noch eine schöne Hintergrundgeschichte angefangen zu spinnen.
Mit der Kurzgeschichte wurde mir wieder gezeigt, wie anders und vielseitig die Texte hier sind und ja, kurz verwirrend, aber das war nach ein paar Sätzen wieder erledigt gewesen.
Der Schreibstil war auch angenehm gewesen und ich kam schnell mit der Geschichte voran.

Sirene

vor 8 Monaten

Geschichte 9: Fabian Dombrowski - Alteritas - Tanzschritte in die Unendlichkeit

Diese Geschichte hat sich jetzt schon von den anderen etwas abgehoben, da sie solch einen philosophischen Touch hatte.
Die Personen hier haben mir gut gefallen, besonders Glen und das mit fehlenden Kommunikation und dem Auftauchen des Fremden wurde sehr interessant erzählt.

Sirene

vor 8 Monaten

Geschichte 10: Robert von Cube - Zwei von der gleichen Schule

Das war ja aufregend gewesen! Ich ging zuerst wirklich davon aus, dass er auf der anderen Seite steht und es zu großen Probleme kommen wird und dann noch die Geschichte mit der Mutter, machte es einerseits trauriger, aber auch zum Nerven zerreißen spannend.

Auch toll fand ich die Welt, die hier etwas vorgestellt wurde mit der Station zum Kornanbau.
Bis zum Ende hin aufregend mit einem guten Höhepunkt.

Sirene

vor 8 Monaten

Geschichte 11: Andrea Bienek - Ein Tag im Herbst

Oh, diese Geschichte sollte man nicht mitten am Tag in der Bahn lesen, wenn man nah am Wasser gebaut ist, wie ich. Gut, dass die Pollensaison teilweise begonnen hat...

Zuerst dachte ich sie wäre womöglich ein Hologramm oder ähnliches, aber dass es am Ende ein Geist ist, der die Geschichte erzählt, war wirklich traurig gewesen. Abgesehen davon ist der Charakter so lieb und man will nicht, dass ihm was schlimmes passiert.

Eine wirklich emotionale Geschichte, die ich nicht so schnell vergessen werde.

Sirene

vor 8 Monaten

Geschichte 11: Andrea Bienek - Ein Tag im Herbst
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ClaraOswald schreibt:
Am Traurigsten fand ich die Stelle, als er zum Schießstand geht und erwähnt wird, dass es Preise gibt, da kamen mir sofort die Teddys in den Sinn und meine Vermutung wurde kurz darauf bestätigt.

Das ist mir auch gleich in den Kopf geschossen! Und hat die ganze Bandbreite der Traurigkeit gezeigt...

Sirene

vor 8 Monaten

Geschichte 12: Elisabeth Hofer - Der letzte Gentleman

Der Schreibstil war angenehm gewesen und es hat auch zum Schluss hin gepasst, aber auch ich war da einfach unbefriedigt geblieben.
Wiederum fand ich es schön, dass die Eier geplatzt sind und es scheint noch "Hoffnung" zu geben...wenn ich das richtig verstanden habe?

Enaria

vor 7 Monaten

Fazit/Rezension

Meine Rezi ging gerade auf dem Blog online:
http://www.tintentick.de/2017/04/rezension-gentlemen-in-space.html

Gleichzeitig habe ich sie bei Lovelybooks, Goodreads und Amazon veröffentlicht. Geteilt habe ich den Bloglink über Twitter, G+ und Facebook.

Danke, dass ich dabei sein durfte!

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