Melanie Schubert

 2.7 Sterne bei 6 Bewertungen

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Melanie SchubertEin Millionär unterm Weihnachtsbaum: Weihnachtsroman
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Ein Millionär unterm Weihnachtsbaum: Liebesroman

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Rezension zu "Ein Millionär unterm Weihnachtsbaum: Weihnachtsroman" von Melanie Schubert

Schön aber mir fehlte der Pfiff
Murmel_2016vor 5 Tagen

Es ist eine Geschichte, die sehr schön zu lesen ist. Der Schreibstil ist auch leicht, flüssig und sehr angenehm. Leider packte es mich nicht. Meiner Meinung nach fehlt der Geschichte ein bisschen Pfiff und etwas Spannung. Trotz dass der Inhalt an sich schön war, plätscherte mir das alles so vor sich hin und ich legte das Buch sehr oft zur Seite. Ich will nicht sagen dass sie langweilig ist, das nicht, aber es hält mich auch nicht beim Lesen. Das Cover finde ich schön, aber kann es auch nicht ganz zuordnen zum Inhalt. Von mir gibt es diesmal leider nur 3 von 5 ⭐️⭐️⭐️

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PiaPhees avatar

Rezension zu "Ein Millionär unterm Weihnachtsbaum: Weihnachtsroman" von Melanie Schubert

Weihnachten ohne Weihnachten
PiaPheevor 9 Monaten

Hier ein kurzes Rezi :
Es ist eine nette Geschichte mit einer etwas merkwürdigen Story. Es geht eigentlich mehr um Insolvenz Verfahren, als um die Liebe. Die Liebesgeschichte ist leider eher nebensächlich und es geht mehr um alles andere. Die Charaktere sind leider auch nicht wirklich gut beschrieben und das Thema Weihnachten ist leider nur in 5 bis 6 Sätzen abgehandelt. 
Also alles in allem recht nett, aber nichts besonderes. 

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MamaSandras avatar

Rezension zu "Ein Millionär unterm Weihnachtsbaum: Weihnachtsroman" von Melanie Schubert

Wenig Tiefgang, schwache Charaktere, kein Weihnachtsgefühl dafür bisschen Insolvenzfachwissen :-)
MamaSandravor 9 Monaten

Inhalt:

Ernestine ist Anwältin einer Kanzlei, die sich mit Insolvenzverwaltung beschäftigt. Ihr Chef hat meist nur ein Ziel: Die betroffene insolvente Firma soll nur betreut werden bis der Laden dicht gemacht wird.

Bei Toms Firma hat Ernestine allerdings den Drang die Firma zu retten. Eigentlich möchte sie die Firmen nicht schließen. Der nervige Assistent und ihre positive Einstellung zur Insolvenz kosten Ernestine den Job. Doch Tom möchte sich weiterhin mit ihr treffen – und das nicht nur aufgrund seiner Insolvenz…

 

Schreibstil:

Erzählt wird in 39 Kapiteln aus Sicht von Ernestine. Der Stil ist insgesamt sehr locker, humorvoll  und wenig anspruchsvoll. Die Sprache ist ebenfalls locker gewählt, als würde Ernestine mit einer Freundin erzählen oder Tagebuch schreiben.

Das Cover gefällt mir übrigens gar nicht. Sollen auf dem Bild Tom und Ernestine abgebildet sein? Die beiden wirken mir zu gestellt und die Frau auf dem Bild zu plastisch. Vielleicht eher die beiden zeichnen oder einfach „normale“ Menschen fotografieren. Angesprochen hat mich nur der Titel, da ich um die Weihnachtszeit gern entsprechende Romane lese, egal ob kurz oder lang.

 

Meine Einschätzung:

Ernestine konnte mir über die Seiten hinweg nicht ans Herz wachsen. Ebenso wenig Tom. Ihn hielt ich lange Zeit für unaufrichtig und dachte nicht an ernste Absichten gegenüber Ernestine. Die gesamte „Romanze“ wirkte auf mich sehr gestellt und ich konnte darin nichts Herzliches spüren.

Die Unterhaltungen zwischen Ernestine und ihrer besten Freundin Lucy waren mir durchweg zu derb. Ich rede vielleicht auch mal mit einer Freundin etwas lockerer und direkter. Aber bei JEDER Unterhaltung war der Ton zwischen der Anwältin und der Ärztin derart niveaulos und überhaupt nicht herzlich. Es sollte vielleicht besonders locker und jung und frisch wirken, aber verfehlte definitiv bei mir das Ziel. So eine Freundin würde ich mir nicht wünschen und in Bezug auf deren Jobs kam das Verhalten der beiden auch nicht besonders gut bei mir an.

Hauptsächliche Thematik im Buch ist die Insolvenz von Tom. Man erfährt viel über die Arbeit des Insolvenzverwalters, wie Ernestine einen ehemaligen Geschäftspartner wieder aktivieren möchte, welche Möglichkeiten es für den Geschäftspartner und für Toms Firma noch gibt, was ein Gesellschafterkonto ist usw. Alles Dinge, die vielleicht ganz spannend sind, mich aber bei einer Weihnachtsromanze nicht brennend und derart ausführlich interessieren. Die Handlung spielt in einer kurzen Zeit, in der es in Toms Firma anscheinend dennoch sehr entspannt drunter und drüber geht. Dann entdecken wir mit Ernestine, dass Tom ja einen recht wohlhabenden Background hat und damit einige Probleme lösen kann. Familiäre Stories erscheinen etwas nebensächlich.

Die Handlung hätte zudem auch zu jeder x-beliebigen Jahreszeit spielen können. Nur weil man noch schnell zu Weihnachten die Großeltern (von Tom) bei völlig Fremden parkt (Eltern von Ernestine), um mit der neuen Freundin und deren (plötzlich heimlich kennengerlernten???) besten Freundin an der Ostsee zu verweilen, ist es für mich kein Roman mit Weihnachtsatmosphäre.

Insgesamt sehr oberflächlich, wenig Tiefgang, schwache Charaktere und wenig Romanze, die unter Insolvenzgeschwafel untergeht. Konnte mich leider nicht begeistern, aber für Witz und Lockerheit 2 Sterne.

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