Melanie Sumner

 3.7 Sterne bei 58 Bewertungen
Autor von Eine Therapie für Aristoteles, How to Write a Novel und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Melanie Sumner

MELANIE SUMNER veröffentlichte bislang die Romane ›The Ghost of Milagro Creek‹, ›The School of Beauty and Charm‹ und ›Polite Society‹. Ihre Prosa erschien in diversen Magazinen, darunter The New Yorker, Harper’s Magazine und Seventeen. Ausgezeichnet wurde sie u. a. mit dem Whiting Writers’ Award und dem New Mexico Book Award, und sie war Fellow des National Endowment of the Arts. Melanie Sumner lebt in Georgia und lehrt an der Kennesaw State University. www.melanie-sumner.com

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Melanie Sumner

Cover des Buches Eine Therapie für Aristoteles9783832164089

Eine Therapie für Aristoteles

 (58)
Erschienen am 13.04.2017
Cover des Buches How To Write A Novel9781101873472

How To Write A Novel

 (0)
Erschienen am 02.06.2015
Cover des Buches How to Write a Novel9781504605786

How to Write a Novel

 (0)
Erschienen am 02.06.2015

Neue Rezensionen zu Melanie Sumner

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Rezension zu "Eine Therapie für Aristoteles" von Melanie Sumner

Eine Therapie für Aristoteles von Melanie Summer
Gedankenflügevor 8 Monaten

Meine Gedanken zur Geschichte

Das Buch ist mal etwas anderes. Es ist aus der Sicht der 12 einhalbjährigen Arts geschrieben. Sie nimmt uns für 30 Tage mit durch ihren Alltag und Gedankenwelt. Was ich eigentlich ganz witzig fand doch die Umsetzung ist noch so gut wie ich hoffte zu Anfang. Die Umsetzung war zwar nachvollziehbar aber es war dann doch ein bisschen zu viel des Guten. Langweilig wars nicht, zum Glück, sonst hätte ich es abgebrochen: Es war ganz nett aber mehr auch nicht. Die Autorin hat zwar einen netten Schreibstil, Spannung gab es keine was aber bei der Art von Geschichte auch nicht wichtig ist. Der Schluss kam dann doch ein klein wenig anders als erwartet. Aber ich find ihn toll, einfach weil es einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt für die Familie.

Prota- und Antagonisten & Co

Aris find ich wirklich süss, wenn auch meistens etwas Altklug. Auch wenn es manchmal etwas dick aufgetragen ist, sind ihre Gedankengänge nicht ganz unrealistisch. Sie hat Humor und ist klug und hilfsbereit, auch wenn sie manchmal noch kindisch reagiert. 

Max, ihr Bruder ist etwas komisch, geht in Therapie aber dennoch ist er ein sehr herzlicher und süsser Junge den man einfach in Herzschliessen muss und die Mama, Diane, ist gestresst und hat stress auf Arbeit, dennoch gibt sie alles um für ihre Kinder da zusein, aber es ist halt nicht einfach als berufstätige und alleinerziehende Mutter alles auf die Reihe zu bekommen. 

Melanie Summer hat es geschafft die Charaktere mit Herzlichkeit zu füllen trotz all den Problemen die jeder einzelne von ihnen hat. Man spürt die Wut, die Verzweiflung aber eben auch die Liebe und Freude.

Die Sache mit dem Text

Hier muss ich schnell was dazwischen schieben und zwar, das diese aussagen natürlich sehr von meiner Legasthenie abhängt. Also sollte man dies hier beachten und vielleicht hilft es sogar anderen Legastheniker um ein Buch zu finden das nicht zu schwierig ist.

Der Text ist flüssig und leicht zu lesen. Er hat ne leicht kindliche Art aber find ich toll weil es ja aus der Sicht von Iris geschrieben wurde. Das Buch ist nicht in Kapitel unterteilt sondern in wenige Teile. Doch die Abschnitte sind von der Länge ganz okay. 

Was die Schrift angeht, ist sie für Legastheniker ganz okay. Der Zeilenabstand ist gut, nicht zu eng und der Font ist auch gut leserlich. 

Meine ganz persönliche Meinung zum Buch

Das in Vintage gehaltene Cover find ich cool, mal was anders. Was den Titel angeht, da bin ich mir nicht so sicher. Er erschliesst sich schon, irgendwie aber wirklich zufrieden bin ich nicht. Da gefällt mir der Originaltitel  „How to write a novel“ sehr viel besser! 

Das Buch hat mich gut unterhalten, es war nett. Aber mehr auch nicht. 

Ich konnte mich gut in die einzelnen Charaktere einfühlen, vor allem in Aris. Aber auch die von Diane. Max ist mir wie gesagt einfach schnell ans Herz gewachsen. Ich würde mich definitiv bei ihnen wohl fühlen  

Einerseits find ich es gut das die Geschichte sich um diese 30 Tage drehen und denen Iris den Roman schreibt, anderseits hätte ich auch mehr gelesen. Ja, da bin ich irgendwie unschlüssig, denn für mehr hätte die Autorin dann doch etwas mehr „Gas“ geben müssen. Für mich jetzt. Aber so passt alles, die geschichte, die Länge… Aber genug neugierig hat mich das Buch jetzt nicht gemacht das ich unbedingt nach weiteren Büchern der Autorin googeln müsste. Würde ich aber mal zufällig über eins stolpern, würd ich es sicher mal genauer anschauen. 


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Rezension zu "Eine Therapie für Aristoteles" von Melanie Sumner

Und ich dachte, Aristoteles wäre ein Mann...
Bibliomaniavor einem Jahr

Aristoteles Thibodeau ist ein zwölfeinhalbjähriges Mädchen, das mit Ihrer Mutter und Ihrem Bruder in Kanuga, Georgia lebt. Sie hat Ihren Vater bei einem Unfall in Alaska verloren und muss nun ihrer Mutter, die mehr schlecht als recht damit umgehen kann, bei der Erziehung ihres Bruders helfen. Ihre Mutter, eine Teilzeit-Dozentin, verdient kaum genug Geld um die Therapie Ihres Sohnes zu bezahlen, der am meisten mit sich selbst zu kämpfen hat. Aris' Therapie besteht darin einen Roman in 30 Tagen zu schreiben, wie ein Ratgeber verspricht, den Aris Mutter ihr als Therapieersatz geschenkt hat. Damit will die junge Erzählerin einen Bestseller schreiben, um so zumindest die finanziellen Sorgen überwinden zu können.

Eigentlich eine ganz amüsante Geschichte mit einigen illustren Figuren, als da wären Penn, die männliche Nanny der Familie und die Großeltern. Allen voran die Großmutter, die nichts lieber tut als brüllen. Es passieren allerhand Dinge und ich musste hin und wieder schmunzeln. Am Ende habe ich aber auch nur zu dieser Geschichte gegriffen, weil es im Dumont Verlag erschienen ist, den ich wirklich gerne lese.

Es ist streckenweise auch eine sehr traurige Geschichte und neben vielen Sorgen, die in einer Familie herrschen und Problemen, die gelöst werden wollen, sticht die Abwesenheit des Vaters und die Liebessorgen von Aris' Mutter doch heraus. Als tiefgründig würde ich dieses Buch nun nicht bezeichnen, aber es ist leichte Leselektüre für Zwischendurch oder ein nettes Urlaubsbuch.

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Rezension zu "Eine Therapie für Aristoteles" von Melanie Sumner

Eine Therapie für Aristoteles
littleowlvor 4 Jahren

Meine Meinung

Für diesen Roman habe ich mich spontan entschieden, weil der Titel mein Interesse geweckt und der Schreibstil der Autorin mich gleich auf der ersten Seite begeistert hat. Zumindest in dieser Hinsicht hat „Eine Therapie für Aristoteles“ meine Erwartungen dann auch vollends erfüllt: Mit ihrem wunderbaren Humor hat Melanie Summers mich unzählige Male zum Lachen gebracht und mir sehr vergnügliche Lesestunden beschert. Protagonistin Aristoteles, genannt "Aris", erzählt auf herrlich humorvolle Weise von ihrem chaotischen Familienalltag, wo eine komische Situation auf die nächste folgt.

Die Dialoge sind ebenfalls sehr gelungen und witzig zu lesen, besonders die zwischen Aris, ihrem Bruder Max und ihrer Mutter Diane haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. Gut gefallen hat mir auch, dass der Text immer wieder aufgelockert wird, zum Beispiel durch Essays von Dianes Studenten oder Listen aus ihren Tagebüchern. Nur die Nachrichten zwischen Aris und ihren Freunden sind mir eher negativ aufgefallen, sie sind so betont jugendlich geschrieben, dass es schon wieder lächerlich klingt.

Aris war mir allein schon wegen ihrer Erzählstimme sympathisch, doch darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Gründe, die kleine Protagonistin ins Herz zu schließen. In vielerlei Hinsicht hat sie noch einen sehr unschuldigen, naiven Blick auf die Welt, andererseits muss Aris seit dem Tod ihres Vaters eine Menge Verantwortung übernehmen. Die junge Nachwuchsschriftstellerin ist auf jeden Fall hochintelligent und schon eine scharfsinnigere Beobachterin als viele Erwachsene. Für mich klang die Ich-Erzählerin ehrlich gesagt viel älter als zwölf und auch das, was sie über die Beziehung zu ihrem Freund erzählt, klingt alles andere als kindlich. Ich hatte beim Lesen eher eine 15- oder 16-jährige vor Augen, aber ganz sicher kein Kind.

So, so weit so gut. Ein toller Schreibstil und eine liebenswerte Protagonistin sind gute Voraussetzungen für einen gelungenen Roman, aber die wichtigste Zutat fehlt noch: Eine spannende Story. Die habe ich hier leider schmerzlich vermisst, im Grunde hat das Buch meiner Meinung nach gar keine Handlung. Die Geschichte lebt davon, dass Aris an ihrem "Roman im Roman" schreibt, für eine wirklich gelungene Story wäre aber noch ein Spannungsbogen darüber hinaus nötig gewesen. Es sind zwar viele gute Ansätze da, aber nichts davon wird wirklich auserzählt. So bleibt "Eine Therapie für Aristoteles" eine zwar vergnügliche, doch letztendlich belanglose Aneinanderreihung von Anekdoten.

Fazit

Melanie Summers herrlich witziger Schreibstil und die liebenswerte Protagonistin sorgen für ein kurzweiliges Lesevergnügen, allerdings gibt es abgesehen von der Grundidee, dass Aris als Selbsttherapie einen Roman schreibt, nicht wirklich eine Handlung. Schade, hier wurde eine Menge Potenzial verschenkt!

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Eine Therapie für Aristotelesundefined

Wenn gar nichts mehr hilft... ist Schreiben die beste Therapie!

Was macht man, wenn alles im Leben schief geht? Man macht das Beste daraus!
Die junge Heldin von "Eine Therapie für Aristoteles", dem neuesten Roman der US-amerikanischen Autorin Melanie Sumner - und ihrem ersten, der auf Deutsch erscheint -, hat erkannt, dass eine misslichen Lage auch eine Quelle der Inspiration sein und man auch daraus profitieren kann. Habt ihr Lust auf eine originelle und warmherzige Geschichte aus der Perspektive einer 12-Jährigen? Die kleine Aris wird eine Achterbahn der Gefühle in euch auslösen: Sie wird euch zum Lachen, aber auch zum Weinen bringen, und vor allem, wird sie euch mit ihrem Charisma verzaubern!

Zum Inhalt
Aristoteles "Aris" Thibodeau ist zwölfeinhalb Jahre alt. Nein, sie ist kein Junge. Und ja, sie ist zu Höherem berufen. Leider steckt sie seit dem Tod ihres Vaters in einer eher mäßig interessanten Kleinstadt fest, wo sie sich um das desolate Liebesleben ihrer Mutter kümmern muss. Nicht zu vergessen ihr Job als Koerzieherin ihres kleinen Bruders Max, für dessen Therapie das gesamte Geld der Familie draufgeht.
Zum Glück hat Aris einen Plan. Mithilfe des Ratgebers "Schreiben Sie einen Roman in 30 Tagen!", den ihre Mutter ihr als Therapieersatz in die Hand gedrückt hat, will sie einen Bestseller schreiben. Inhalt des Buches: ihre charmant dysfunktionale Familie. Wenn nur ihre Mutter endlich die Finger vom Onlinedating lassen würde, dann könnte sie erkennen, dass der perfekte Mann für sie der Handwerker und Nanny-Ersatz Penn Mac-Guffin ist. Und Aris hätte zumindest schon mal den romantischen Strang ihres Plots in der Tasche (und einen Vater im echten Leben). Als jedoch ein Unfall einen düsteren Teil der Thibodeau-Familienhistorie enthüllt, muss Aris einsehen, dass manches im Leben – genauso wie in der großen Literatur – nicht exakt so verläuft, wie es geplant war.


Zur Autorin
Melanie Sumner veröffentlichte bislang die Romane "The Ghost of Milagro Creek", "The School of Beauty and Charm" und "Polite Society". Ihre Prosa erschien in diversen Magazinen, darunter The New Yorker, Harper's Magazine und Seventeen. Ausgezeichnet wurde sie u. a. mit dem Whiting Writers' Award und dem New Mexico Book Award, und sie war Fellow des National Endowment of the Arts. Melanie Sumner lebt in Georgia und lehrt an der Kennesaw State University.

Ihr könnt Aris und ihre Familie im Rahmen einer Leserunde kennenlernen! Zusammen mit DuMont verlosen wir 25 Exemplare von "Eine Therapie für Aristoteles" unter allen, die unbedingt wissen möchten, ob es Aris gelingt, einen Bestseller zu schreiben und das Leben ihrer Mutter zu ändern. Möchtet ihr euch über diesen warmherzigen und unterhaltsamen Roman im Rahmen einer Leserunde austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben? Dann bewerbt euch* bis zum 20.03. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button, indem ihr auf folgende Frage antwortet:

Wenn ihr einen Roman schreiben würdet, worum würde es darin gehen? Wäre dieser eine Liebesgeschichte, ein Krimi oder ein fantastisches Abenteuer?
Erzählt uns Darüber!

Ich bin gespannt auf eure Bewerbungen und wünsche viel Glück!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.
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