Eine Therapie für Aristoteles

von Melanie Sumner 
3,7 Sterne bei55 Bewertungen
Eine Therapie für Aristoteles
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Positiv (33):
jettesophias avatar

Ein vollkommenes Buch mit wunderbaren Personen und einer klugen Handlung

Kritisch (6):
T

Der Schreibstil ist sehr abwechslungsreich. Das Thema bzw die künstlerische Umsetzung ist nicht meins...

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Inhaltsangabe zu "Eine Therapie für Aristoteles"

Aristoteles 'Aris' Thibodeau ist zwölfeinhalb Jahre alt. Nein, sie ist kein Junge. Und ja, sie ist zu Höherem berufen. Blöd nur, dass ihr kaum Zeit bleibt, sich selbst zu verwirklichen. Ständig muss sie sich um das desolate Liebesleben ihrer Mutter Diane kümmern und ihren kleinen Bruder Max ko-erziehen. Ihr Vater ist auch keine wirkliche Hilfe, denn seit seinem Tod ist er nur noch als Geist anwesend – glaubt zumindest Aris. Doch es gibt eine Lösung: Mithilfe des Ratgebers ›Romane schreiben in 30 Tagen!‹, den Diane ihr als Therapieersatz in die Hand gedrückt hat, wird Aris einen Bestseller landen. Inhalt des Buches: ihre verrückte Familie. Und wenn sie es hinkriegt, ein Happy End für sie alle herbeizuschreiben, dann sollte das doch auf die Realität übertragbar sein! Als jedoch ein Unfall einen düsteren Teil der Thibodeau-Familienhistorie enthüllt, muss Aris einsehen, dass manches im Leben – genau wie in der großen Literatur – nicht exakt so verläuft, wie es geplant war.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783832164089
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:DuMont Buchverlag
Erscheinungsdatum:13.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    littleowls avatar
    littleowlvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: So unterhaltsam, wie ein Roman ohne Handlung es nur sein kann.
    Eine Therapie für Aristoteles

    Meine Meinung

    Für diesen Roman habe ich mich spontan entschieden, weil der Titel mein Interesse geweckt und der Schreibstil der Autorin mich gleich auf der ersten Seite begeistert hat. Zumindest in dieser Hinsicht hat „Eine Therapie für Aristoteles“ meine Erwartungen dann auch vollends erfüllt: Mit ihrem wunderbaren Humor hat Melanie Summers mich unzählige Male zum Lachen gebracht und mir sehr vergnügliche Lesestunden beschert. Protagonistin Aristoteles, genannt "Aris", erzählt auf herrlich humorvolle Weise von ihrem chaotischen Familienalltag, wo eine komische Situation auf die nächste folgt.

    Die Dialoge sind ebenfalls sehr gelungen und witzig zu lesen, besonders die zwischen Aris, ihrem Bruder Max und ihrer Mutter Diane haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. Gut gefallen hat mir auch, dass der Text immer wieder aufgelockert wird, zum Beispiel durch Essays von Dianes Studenten oder Listen aus ihren Tagebüchern. Nur die Nachrichten zwischen Aris und ihren Freunden sind mir eher negativ aufgefallen, sie sind so betont jugendlich geschrieben, dass es schon wieder lächerlich klingt.

    Aris war mir allein schon wegen ihrer Erzählstimme sympathisch, doch darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Gründe, die kleine Protagonistin ins Herz zu schließen. In vielerlei Hinsicht hat sie noch einen sehr unschuldigen, naiven Blick auf die Welt, andererseits muss Aris seit dem Tod ihres Vaters eine Menge Verantwortung übernehmen. Die junge Nachwuchsschriftstellerin ist auf jeden Fall hochintelligent und schon eine scharfsinnigere Beobachterin als viele Erwachsene. Für mich klang die Ich-Erzählerin ehrlich gesagt viel älter als zwölf und auch das, was sie über die Beziehung zu ihrem Freund erzählt, klingt alles andere als kindlich. Ich hatte beim Lesen eher eine 15- oder 16-jährige vor Augen, aber ganz sicher kein Kind.

    So, so weit so gut. Ein toller Schreibstil und eine liebenswerte Protagonistin sind gute Voraussetzungen für einen gelungenen Roman, aber die wichtigste Zutat fehlt noch: Eine spannende Story. Die habe ich hier leider schmerzlich vermisst, im Grunde hat das Buch meiner Meinung nach gar keine Handlung. Die Geschichte lebt davon, dass Aris an ihrem "Roman im Roman" schreibt, für eine wirklich gelungene Story wäre aber noch ein Spannungsbogen darüber hinaus nötig gewesen. Es sind zwar viele gute Ansätze da, aber nichts davon wird wirklich auserzählt. So bleibt "Eine Therapie für Aristoteles" eine zwar vergnügliche, doch letztendlich belanglose Aneinanderreihung von Anekdoten.

    Fazit

    Melanie Summers herrlich witziger Schreibstil und die liebenswerte Protagonistin sorgen für ein kurzweiliges Lesevergnügen, allerdings gibt es abgesehen von der Grundidee, dass Aris als Selbsttherapie einen Roman schreibt, nicht wirklich eine Handlung. Schade, hier wurde eine Menge Potenzial verschenkt!

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    brenda_wolfs avatar
    brenda_wolfvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die tapfere Aris therapiert sich selber indem sie ihr Leben in Tagebuchform reflektiert.
    Aris chaotisches Leben

    Klappentext:

    Wie schreibt man einen Roman in 30 Tagen?

    Aristoteles »Aris« Thibodeau ist zwölfeinhalb Jahre alt. Nein, sie ist kein Junge. Und ja, sie ist zu Höherem berufen. Leider steckt sie seit dem Tod ihres Vaters in einer eher mäßig interessanten Kleinstadt fest, wo sie sich um das desolate Liebesleben ihrer Mutter kümmern muss. Nicht zu vergessen ihr Job als Koerzieherin ihres kleinen Bruders Max, für dessen Therapie das gesamte Geld der Familie draufgeht.
    Zum Glück hat Aris einen Plan. Mithilfe des Ratgebers ›Schreiben Sie einen Roman in 30 Tagen!‹, den ihre Mutter ihr als Therapieersatz in die Hand gedrückt hat, will sie einen Bestseller schreiben. Inhalt des Buches: ihre charmant dysfunktionale Familie. Wenn nur ihre Mutter endlich die Finger vom Onlinedating lassen würde, dann könnte sie erkennen, dass der perfekte Mann für sie der Handwerker und Nanny-Ersatz Penn Mac-Guffin ist. Und Aris hätte zumindest schon mal den romantischen Strang ihres Plots in der Tasche (und einen Vater im echten Leben). Als jedoch ein Unfall einen düsteren Teil der Thibodeau-Familienhistorie enthüllt, muss Aris einsehen, dass manches im Leben – genauso wie in der großen Literatur – nicht exakt so verläuft, wie es geplant war.

     

    Meine Meinung:

    Aris wirkt sehr erwachsen für 12 1/2 Jahre. Ihre Gedankengänge sind zum Teil recht tiefgründig. Wobei schon auch der Teenager durchblitzt.

    Die Protagonisten sind gut gezeichnet und kommen lebendig rüber. Interessant finde ich auch Nebenfiguren wie Kate und Anders. Alle haben irgendwie eine Meise, aber genau das macht sich aus.

    Das Buch ist zwar humorvoll geschrieben, aber es liest sich deshalb nicht unbedingt flott weg. Und es ist auch ganz bestimmt keine leichte Kost.

    Ich empfand Mitleid mit Aris und ihrem Bruder. Denn ihre vom Leben überforderte und chaotische Mutter kann beiden keine Stütze sein. Aris übernimmt zum Teil die Rolle, die ihre Mutter zu erfüllen hätte. Ihr Bruder hat psychische Probleme und geht in Therapie. Die tapfere Aris therapiert sich selber indem sie ihr Leben in Tagebuchform reflektiert.

    So ganz konnte ich mich mit dem Buch nicht anfreunden. Deshalb nur 3 Sterne.

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    Jetztkochtsies avatar
    Jetztkochtsievor 2 Jahren
    Schwierig

    Die ersten Seiten, die ich mit Aristoteles und ihrer Familie verbracht habe, haben mich bezaubert, mich mitgerissen und interessiert. Diese etwas schräge Familie, mit den noch schrägeren Freunden, war liebenswert und ich wollte sie gerne für ein paar Lesestunden begleiten.
    Leider ist es dann so, dass die Autorin zu viele Dinge aufeinmal will und so der ganze Zauber dieses warmherzigen und witzig-tragischen Anfangs zerstört. Sie macht zu viele Baustellen auf und konzentriert sich auf keine wirklich, was leider dazu führt, dass vieles für mich sich von bemerkenswert zu belanglos wandelte. Sehr schade, denn eigentlich hat Aristoteles eine durchaus wunderschöne Geschichte zu erzählen, leider wird sich so sehr auf die absurden und verrückten Begebenheiten konzentriert, dass eben diese Geschichte immer weiter in die Ferne rutscht und mich leider auch nicht mehr so fesseln konnte, wie zu Beginn des Buches. Ich verliere die kleine Ich-Erzählerin aus den Augen und werde durch kleine stilistische Spielereien immer wieder abgelenkt, natürlich mag man sagen, ganz große literarische Handwerkskunst, aber mich hat es dennoch nicht überzeugt. dafür war letztlich das Ende zu vorhersehbar und wenig aufwirbelnd.
    Grundsätzlich hatte ich hier ein Buch in den Händen, das mich zwar streckenweise gut unterhalten hat, das ich aber leider nicht länger in Erinnerung behalten werde, was ich sehr Schade finde, denn es hätte Potential gehabt hätte man nicht beim Lesen bereits gemerkt, dass da ein Lektorat oder ein Abgabetermin im Rücken drängte und es zum Ende hin alles immer oberflächlicher wurde.
    Ich würde das Buch dennoch dem ein oder anderen interessierten Leser empfehlen, denn der Anfang, so die ersten 100 Seiten ist wirklich ganz groß, danach wird es leider recht flach und austauschbar und das verdirbt es mir.
    Irgendwie habe ich an Bücher von Dumont auch einen etwas größeren Anspruch, als an die anderer Verlage, da darf es nicht nur unterhaltsam sein, da soll auch ein gewisser Anspruch für mich da sein, das ist hier leider nur streckenweise und nicht komplett gelungen.
    Schade.

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    T
    T-prinzessinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der Schreibstil ist sehr abwechslungsreich. Das Thema bzw die künstlerische Umsetzung ist nicht meins...
    guter Schreibstil, ABER.....

    Mir persönlich gefällt die Art der Erzählung mit unterschiedlichen Varianten der Erzähl- und Schreibtechnik sehr. Nicht so gut kam ich jedoch mit dem Thema klar. Es kam bei mir keinerlei Spannungsgefühl auf und die Personen wirkten sehr fern und belanglos.
    Fazit: eine nette Abwechslung des Schreibstils, aber schlechte Themenwahl

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    Nils avatar
    Nilvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Geschichte an sich ist gut, aber die literarische Umsetzung leider wenig überzeugend.
    Leider kein Roman für mich.

    Wenn man einen Roman als Lektüre wählt, tut man dies meisten aus einfachen Gründen. Entweder es ist so trivial, dass einem das Cover oder der Titel zusagt oder etwas fundierter durch eine Empfehlung, den Klappentext, einen Feuilleton-Artikel oder auch eine längere Leseprobe. Mich hat die Leseprobe und der Plot überzeugt und somit las ich dieses Buch, aber wie so oft „the devil lies in the detail", ich las die englische Leseprobe (http://melanie-sumner.com/books/how-to-write-a-novel/excerpt/). Und hier begann wohl auch das „Problem", denn ich lass den Roman auf Deutsch.

    Ich tat mich sehr schwer in den Text einzutauchen und der eigentlichen Handlung zu folgen. Es gibt verschiedene Ebenen im Text. Erzählt wird das ganze aus der Sicht der 12 ½ -jährige Aris. Zum einen ist da Aris selbst, die versucht einen Roman in 30 Tagen zu schreiben, da ihre Mutter , Diane, es zeitlich nicht schafft und eigentlich auch als Verarbeitungsmethode für Aris selbst. Dann gibt es die eigentlich Handlung, dass Familienleben und ihre alltäglichen Sorgen und Probleme mit allen Höhen und Tiefen. Und zu diesen beiden Ebenen schweift Aris, aus der Ich-Erzählperspektive, oft ab und kann zu Verwirrungen führen. Mich persönlich hat dieser Erzählstil oft aus der Bahn geworfen.

    Trotz aller Kritik muss ich auch anmerken, dass die eigentliche Familiengeschichte eine sehr gelungene Erzählung ist aus der jugendlichen Perspektive von Aris. Sie gibt uns Einblick in ihren Alltag mit ihrer Mutter Diane, die überfordert ist mit den beiden Kindern, Aris und Max, seit dem Tod ihres Mannes, dem Vater der Kinder. Hinzu kommen ihre sehr strengen Eltern, die ihr nicht wirklich unter die Arme greifen sowie ein liebevoller Freund, Penn, der ihr die Kinder ab und an abnimmt. Alles sehr gut beschriebenen Charaktere und Handlungen. „Nur" die Abschweifungen und die Ausführungen über das Buch-Projekt brachten für mich zu viel Unruhe in den Text.

    Fazit: Für mich war der Roman nichts, aber ich glaube, dass die Autorin großes Potenzial hat. Ich werde den nächsten Roman, wenn er mich inhaltlich wieder anspricht auf Englisch lesen. Vielleicht kann Melanie Sumner mich dann überzeugen!

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    Irves avatar
    Irvevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wer Probleme mit der vierten Dimension hat, könnte hier an seine Grenzen stoßen. http://irveliest.wordpress.com
    *+* Blieb für mich leider ein Buch mit sieben Siegeln *+*



    .
    „Ich schlage vor, wir gehen einfach davon aus, dass ich als fiktive Gestalt in der vierten Dimension der Realität existiere, in der Zeit und Raum zu einer unmittelbaren und unendlichen Erfahrung kollabiert sind, die in Einklang mit Einsteins Relativitätstheorie nur eine Illusion ist.“

    Aristoteles Thibodeau ist 12 ½ Jahre alt. Sie hat einen 8-jährigen Bruder, Max. Ihr Vater ist tot und Mutter Diane scheint mit ihrem Leben völlig überfordert zu sein. Sei es ihr Job an der Uni, sei es ihr Job als Mutter, überall scheitert sie eindrucksvoll. Selbst in Liebesdingen kriegt sie nichts auf die Reihe – und fragt mal ihre Eltern: Auch als Tochter ist sie definitiv nicht das, was erwartet wird. So ist es also kein Wunder, dass es bei den Thibodeaus immer wieder brennt.

    Eines Tages hat Diane eine – wie sie findet – grandiose Idee! Aris könnte doch einen Roman schreiben…. Warum das, werden sich jetzt sicher viele Leser fragen….

    Max und Aris sind so „anders“, dass sie laut Einschätzung ihrer Mutter eigentlich beide einer Therapie bedürften. Aber es ist nur genug Geld da, um diese einem Kind angedeihen zu lassen, und das ist Max. Der agiert – mit Verlaub – für seine familiären Umstände allerdings ganz nachvollziehbar und wirkte auf mich nicht verhaltensgestört. Aris bekommt von ihrer Mutter als Therapie-Ersatz den Ratgeber „Romane schreiben in 30 Tagen“. Hofft Diane insgeheim, dass ihre Tochter mal eben einen Bestseller aus dem Boden stampft?

    Die 12 1/2-Jährige beginnt und versucht, die allgemein gehaltenen Richtlinien und Regeln des Buches mit Leben zu füllen – mit ihrem Leben und dem ihrer Familie. Dabei entstehen häufig irre Verwicklungen und Geschehnisse, die man nicht unbedingt für bare Münze nehmen muss. Dennoch wird ab diesem Punkt das Lesen anspruchsvoller, denn Aris erzählt – wie man das vom jugendlichen Alter her kennt – völlig unbedarft und kommt dabei von Höcksken auf Stöcksken und verzettelt sich immer wieder. Durch diese wirre thematische Springerei lässt sich beim besten Willen kein roter Faden finden. Die unchronologische Erzählweise bewirkt zudem, dass Aris nie lange bei den verschiedenen Charakteren verbleibt und man eigentlich keine Gelegenheit hat, diese richtig kennenzulernen. Die Puzzleteile jedes einzelnen Protagonisten finden erst zum Schluss zu einem unscharfen Bild zusammen. Mir ist es dadurch sehr schwer gefallen, für jemanden aus dem Buch Sympathie zu empfinden.

    Bis zum Ende ist nicht wirklich klar, ob Aris alles wahrheitsgemäß berichtet (der Wahrheit einer fast Teenagerin geschuldet), oder sie lediglich versucht, die Vorgaben ihres Ratgebers zu bedienen, um die verschiedenen Phasen ihres Romans zu bedienen.
    Eine weitere Möglichkeit wäre auch, dass sich jemand für Aris ausgibt und so tut, als ob….
    Die schriftstellerische Freiheit ist schließlich grenzenlos.

    Bei dem Versuch, den Leser an ihr Erstlingswerk zu binden und einen Pageturner daraus zu machen, greift Aris tief in die Trickkiste und sie bietet dabei einen ganzen Bauchladen an Themen an. Aber so wie das berühmte Sprichwort schon weiß, dass zu viele Köche den Brei verderben, macht eine große Masse an Themen nicht automatisch einen Roman großer Klasse daraus. Zumal jeder Gedanke mehr oder weniger nur gestreift und nichts in bedeutender Tiefe behandelt wird.

    Um nochmal zum Beginn meiner Worte zurückzukommen:
    Wer sich in der vierten Dimension auskennt, oder bereit ist, sich auf diese einzulassen, hat an „Therapie für Aristoteles“ vermutlich viel Lesespaß und wird gute Unterhaltung finden. Und wer wie ich diesen spießigen roten Faden der ersten drei Dimensionen braucht, sollte sich auf ein wahrhaft „anderes“ Leseabenteuer gefasst machen!

    Inhalt
    Aristoteles »Aris« Thibodeau ist zwölfeinhalb Jahre alt. Nein, sie ist kein Junge. Und ja, sie ist zu Höherem berufen. Leider steckt sie seit dem Tod ihres Vaters in einer eher mäßig interessanten Kleinstadt fest, wo sie sich um das desolate Liebesleben ihrer Mutter kümmern muss. Nicht zu vergessen ihr Job als Koerzieherin ihres kleinen Bruders Max, für dessen Therapie das gesamte Geld der Familie draufgeht.
    Zum Glück hat Aris einen Plan. Mithilfe des Ratgebers ›Schreiben Sie einen Roman in 30 Tagen!‹, den ihre Mutter ihr als Therapieersatz in die Hand gedrückt hat, will sie einen Bestseller schreiben. Inhalt des Buches: ihre charmant dysfunktionale Familie. Wenn nur ihre Mutter endlich die Finger vom Onlinedating lassen würde, dann könnte sie erkennen, dass der perfekte Mann für sie der Handwerker und Nanny-Ersatz Penn Mac-Guffin ist. Und Aris hätte zumindest schon mal den romantischen Strang ihres Plots in der Tasche (und einen Vater im echten Leben). Als jedoch ein Unfall einen düsteren Teil der Thibodeau-Familienhistorie enthüllt, muss Aris einsehen, dass manches im Leben – genauso wie in der großen Literatur – nicht exakt so verläuft, wie es geplant war.

    Autorin
    Melanie Sumner veröffentlichte bislang die Romane ›The Ghost of Milagro Creek‹, ›The School of Beauty and Charm‹ und ›Polite Society‹. Ihre Prosa erschien in diversen Magazinen, darunter The New Yorker, Harper’s Magazine und Seventeen. Ausgezeichnet wurde sie u. a. mit dem Whiting Writers’ Award und dem New Mexico Book Award, und sie war Fellow des National Endowment of the Arts. Melanie Sumner lebt in Georgia und lehrt an der Kennesaw State University. http://www.melanie-sumner.com
    Quelle: Dumont

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    BeaSurbecks avatar
    BeaSurbeckvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Leider kam ich zu keinem Zeitpunkt so richtig in das Buch rein. Stellenweise fand ich es genial, aber es zog sich leider nicht komplett durc
    Ich hatte mir mehr von dem Buch versprochen - meines war es nicht wirklich

    Eine Therapie für Aristoteles von Melanie Summer

     

    Inhaltsangabe/Klappentext:

    Aristoteles »Aris« Thibodeau ist zwölfeinhalb Jahre alt. Nein, sie ist kein Junge. Und ja, sie ist zu Höherem berufen. Leider steckt sie seit dem Tod ihres Vaters in einer eher mäßig interessanten Kleinstadt fest, wo sie sich um das desolate Liebesleben ihrer Mutter kümmern muss. Nicht zu vergessen ihr Job als Koerzieherin ihres kleinen Bruders Max, für dessen Therapie das gesamte Geld der Familie draufgeht.
    Zum Glück hat Aris einen Plan. Mithilfe des Ratgebers ›Schreiben Sie einen Roman in 30 Tagen!‹, den ihre Mutter ihr als Therapieersatz in die Hand gedrückt hat, will sie einen Bestseller schreiben. Inhalt des Buches: ihre charmant dysfunktionale Familie. Wenn nur ihre Mutter endlich die Finger vom Onlinedating lassen würde, dann könnte sie erkennen, dass der perfekte Mann für sie der Handwerker und Nanny-Ersatz Penn Mac-Guffin ist. Und Aris hätte zumindest schon mal den romantischen Strang ihres Plots in der Tasche (und einen Vater im echten Leben). Als jedoch ein Unfall einen düsteren Teil der Thibodeau-Familienhistorie enthüllt, muss Aris einsehen, dass manches im Leben – genauso wie in der großen Literatur – nicht exakt so verläuft, wie es geplant war.

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil des Buches hat mir eigentlich ganz gut gefallen, aber ich kam nie so recht in die Geschichte rein. Es war sogar so dass ich das Buch erst im zweiten Anlauf durchlesen konnte, das aber auch nur mit Pausen. Keine Ahnung an was es gelegen hat, ich denke einfach das "Eine Therapie für Aristoteles" nicht mein Buch war - es gibt einfach Bücher die mag man oder man mag sie nicht.

    Es war jetzt auch nicht so dass ich das Buch von Anfang bis Ende schlecht fand, nein es gab durchaus Phasen wo mich das Buch fesselte und ich richtig gehend mit fieberte, aber letztendlich gab es dann (für mich) zu viele verschiedene Handlungsstränge die es mir nicht ermöglichten richtig in die Geschichte einzutauchen.

    Die Charakter in dem Buch haben mir fast durchgehend gefallen. Aris war mir nur manchmal zu reif, zu erwachsen aber sie war wohl schon immer ein frühreifes Kind und durch den frühen Tod des Vaters wurde das dann nochmals angekurbelt. Vielleicht wäre es anders gekommen wenn die Familie gemeinsam den Tod des Vaters verarbeitet hätte, so aber übernahm sie nach und nach die Mutterrolle und versorgte sich, ihren Bruder und auch die Mutter. Am nächsten war mir Aris wenn sie wieder ein ganz normales 12 jähriges Mädchen war.

    Ihre Mutter Diane, war mir in der ganzen Zeit nur einmal nah - nämlich als sie sich gegen Ende des Buches mit ihrer Tochter ausgesprochen hat und die Rollenverteilung zum ersten Mal stimmte und sie offen und ehrlich mit ihrer Tochter sprach, ihr zeigte wie sehr sie sie liebt, aber auch wie sehr sie sie braucht. Ihr Handeln und Tun konnte ich oftmals nicht nachvollziehen, egal wie schwer das Leben ist und wie hart es sie getroffen hat. Sie ist Mutter und sollte dementsprechend handeln, auch die Bedürfnisse der Kinder vor Augen haben.

    Penn, der Nachbar und Retter aus höchster Not war mir von Anfang an sympathisch. Seine ehrliche Art und wie er sich als Freund in die Familie einbrachte gefiel mir sehr. Er stand Aris und Max genauso wie Diane zur Seite ohne irgendwelche Hintergedanken zu haben. 

    Aris Bruder Max mochte ich auch sehr gerne, er war etwas ganz besonderes und man musste ihn einfach lieb haben. Auch Aris Freundin und Anders bereicherten die Geschichte ungemein.

    Das ich nicht in die Geschichte reingekommen bin lag weniger an den Charakteren, sondern wohl eher daran das sie in zu vielen Handlungssträngen erzählt wurde und ich irgendwann nicht mehr folgen konnte. Zwei oder drei Handlungen weniger und ich wäre sicher auch begeistert gewesen. Ich fand das Buch nämlich stellenweise richtig gut - bewegend, berührend, spannend und fesselnd.  Ich
    konnte mich oft in  Aris und die anderen Charaktere reinversetzen und
    mit ihnen fühlen, aber es gab leider auch oftmals Phasen wo ich total
    außen vor blieb und das war dann sehr schade. Irgendwie fehlte mir das
    "Lesebändchen" sprich der rote Faden der sich, normalerweise, durch das
    Buch zieht und dem ich folgen kann. Vielleicht wäre vieles anders
    gewesen wenn ich das Buch in einem Rutsch durchlesen hätte können - ich
    weiß es nicht.

    Dieses Buch hat allerlei in mir ausgelöst, dementsprechend wird sich die Rezi auch anhören - total durcheinander.

    Mein Fazit:

    Eine tolle Idee, tolle Charaktere, teilweise fesselnd, berührend und zum Mitfühlen und trotzdem hat mich das Buch nicht erreichen können. Für mich hatte das Buch zu viele Handlungsstränge, denen ich nicht immer oder immer weniger folgen konnte.

    Nach langem überlegen gebe ich dem Buch 2,5 Sterne die ich auf 3 Sterne aufrunde.

    Vielleicht habe ich das Buch zur falschen Zeit gelesen, deshalb habe ich mir auch vorgenommen es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal zu lesen. Vielleicht komme ich dann besser rein und vielleicht schaffe ich es dann auch es in einem Rutsch zu lesen. Vielleicht sehe ich dann vieles anders und komme zu einem anderen Urteil.

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    Jetztkochtsies avatar
    Jetztkochtsievor 2 Jahren
    Schwierig

    Die ersten Seiten, die ich mit Aristoteles und ihrer Familie verbracht habe, haben mich bezaubert, mich mitgerissen und interessiert. Diese etwas schräge Familie, mit den noch schrägeren Freunden, war liebenswert und ich wollte sie gerne für ein paar Lesestunden begleiten.
    Leider ist es dann so, dass die Autorin zu viele Dinge aufeinmal will und so der ganze Zauber dieses warmherzigen und witzig-tragischen Anfangs zerstört. Sie macht zu viele Baustellen auf und konzentriert sich auf keine wirklich, was leider dazu führt, dass vieles für mich sich von bemerkenswert zu belanglos wandelte. Sehr schade, denn eigentlich hat Aristoteles eine durchaus wunderschöne Geschichte zu erzählen, leider wird sich so sehr auf die absurden und verrückten Begebenheiten konzentriert, dass eben diese Geschichte immer weiter in die Ferne rutscht und mich leider auch nicht mehr so fesseln konnte, wie zu Beginn des Buches. Ich verliere die kleine Ich-Erzählerin aus den Augen und werde durch kleine stilistische Spielereien immer wieder abgelenkt, natürlich mag man sagen, ganz große literarische Handwerkskunst, aber mich hat es dennoch nicht überzeugt. dafür war letztlich das Ende zu vorhersehbar und wenig aufwirbelnd.
    Grundsätzlich hatte ich hier ein Buch in den Händen, das mich zwar streckenweise gut unterhalten hat, das ich aber leider nicht länger in Erinnerung behalten werde, was ich sehr Schade finde, denn es hätte Potential gehabt hätte man nicht beim Lesen bereits gemerkt, dass da ein Lektorat oder ein Abgabetermin im Rücken drängte und es zum Ende hin alles immer oberflächlicher wurde.
    Ich würde das Buch dennoch dem ein oder anderen interessierten Leser empfehlen, denn der Anfang, so die ersten 100 Seiten ist wirklich ganz groß, danach wird es leider recht flach und austauschbar und das verdirbt es mir.
    Irgendwie habe ich an Bücher von Dumont auch einen etwas größeren Anspruch, als an die anderer Verlage, da darf es nicht nur unterhaltsam sein, da soll auch ein gewisser Anspruch für mich da sein, das ist hier leider nur streckenweise und nicht komplett gelungen.
    Schade.

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    sweetpiglets avatar
    sweetpigletvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein absolut tolles Buch!
    Eine Therapie für Aristoteles

    Meine Meinung: Dieses Buch ist mal was wirklich anderes. Es war toll mit Aris zusammen in ihr chaotisches Leben abzutauchen und ihre Umwelt mit ihren Augen zu sehen. Ähnlich wie das Cover, will Aris eigentlich schlicht und wunderschön sein, aber dennoch verbirgt sich im Detail die wahre Schönheit ihrer Person.
    Es ist schon zu erkennen, dass ich Aris als Protagonistin und Ich-Erzählerin dieser Geschichte wirklich mochte. Sie zeigt uns innerhalb der 30 Tage die es dauert, den Roman zu schreiben, wie ihr Leben läuft. Die Höhen und Tiefen, der Liebeskummer von ihr und dem der Erwachsenen, ihr seltsamer Bruder und der Schulalltag werden von ihr wunderbar ineinander verflochten und charakterisiert. Aris ist stark, aber eben auch nur ein Mädchen, dass vor der Pubertät steht und seit dem Tod ihres Vaters probiert schneller erwachsen zu werden als ihr gut tut. All diese Facetten machen sie zu einer Protagonistin zu der man gerne zurückkehrt.
    Natürlich lebt die Geschichte auch vom Familienleben, daher sind Aris Bruder und ihre Mutter wichtige Nebenfiguren ohne die die Geschichte die Leben würde. Ihr Bruder war manches Mal ziemlich anstrengend, aber Aris weckt in uns immer wieder Verständnis für ihn, der doch nie seinen Vater kennen gelernt hat und darunter leidet. Ihre Mutter ist total überfordert, dass ist auch der Grund warum Aris so schnell erwachsen werden musste. Teilweise war sie mir deshalb auch unsymphatisch, weil sie einfach sich selbst vor ihren Kinder sah weshalb diese hin und wieder leiden mussten.
    Durch den Umstand was der Roman darstellt, ist der Schreibstil auch etwas ganz besonderes. Zwar brauch man ein paar Seiten um Aris und ihre Gedankengänge zu verstehen, aber hat man einmal diese kleine Hürde überwunden macht das Lesen unglaublich viel Spaß.

    Fazit: Insgesamt konnte mich das Buch von Anfang an überzeugen, und ich kann nichts finden, was mir darin nicht gefiel. Zwar fehlte mir das Sahnehäubchen um 5+ Sterne zu vergeben, aber dennoch ist dieses Buch lesenswert und toll gemacht. Es zeigt auf eine eigene Art und Weise, den kurzen Lebensausschnit eines Mädchen in einer amerikanischen Kleinstadt.

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Roman in 30 Tagen? Das ist das Ziel von Aris, damit endlich alles wieder normal wird....
    Wenn ein Ratgeber ein Leben verändert...

    Aristoteles braucht eine Therapie und da ihr jüngerer Bruder das ganze restliche Geld selbst für eine Therapie verschlingt ist der Plan ganz einfach: Ein Roman in 30 Tagen soll sowohl das finanzielle Drama wie auch Aris Leben der Familie vereinfachen.

     

    Doch so ein Roman schreibt sich nicht von selbst und der Ratgeber scheint auch nicht gerade eine große Hilfe zu sein.

     

    Während die ersten Kapitel Formen annehmen versucht Aris ihre Mum Diane mit ihrem Babysitter Penn zu verkuppeln.

     

    Ein chaotisches Familienleben mit 2 Hunden, mehreren potentiellen Vätern dank einer Datingwebsite und einen Bruder, der mit einer Waffenapp die Umwelt in den Wahnsinn treibt und dem traurigen Verlust eines wunderbaren Vaters, der als Geist im Haus herumspukt….

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    abas avatar

    Wenn gar nichts mehr hilft... ist Schreiben die beste Therapie!

    Was macht man, wenn alles im Leben schief geht? Man macht das Beste daraus!
    Die junge Heldin von "Eine Therapie für Aristoteles", dem neuesten Roman der US-amerikanischen Autorin Melanie Sumner - und ihrem ersten, der auf Deutsch erscheint -, hat erkannt, dass eine misslichen Lage auch eine Quelle der Inspiration sein und man auch daraus profitieren kann. Habt ihr Lust auf eine originelle und warmherzige Geschichte aus der Perspektive einer 12-Jährigen? Die kleine Aris wird eine Achterbahn der Gefühle in euch auslösen: Sie wird euch zum Lachen, aber auch zum Weinen bringen, und vor allem, wird sie euch mit ihrem Charisma verzaubern!

    Zum Inhalt
    Aristoteles "Aris" Thibodeau ist zwölfeinhalb Jahre alt. Nein, sie ist kein Junge. Und ja, sie ist zu Höherem berufen. Leider steckt sie seit dem Tod ihres Vaters in einer eher mäßig interessanten Kleinstadt fest, wo sie sich um das desolate Liebesleben ihrer Mutter kümmern muss. Nicht zu vergessen ihr Job als Koerzieherin ihres kleinen Bruders Max, für dessen Therapie das gesamte Geld der Familie draufgeht.
    Zum Glück hat Aris einen Plan. Mithilfe des Ratgebers "Schreiben Sie einen Roman in 30 Tagen!", den ihre Mutter ihr als Therapieersatz in die Hand gedrückt hat, will sie einen Bestseller schreiben. Inhalt des Buches: ihre charmant dysfunktionale Familie. Wenn nur ihre Mutter endlich die Finger vom Onlinedating lassen würde, dann könnte sie erkennen, dass der perfekte Mann für sie der Handwerker und Nanny-Ersatz Penn Mac-Guffin ist. Und Aris hätte zumindest schon mal den romantischen Strang ihres Plots in der Tasche (und einen Vater im echten Leben). Als jedoch ein Unfall einen düsteren Teil der Thibodeau-Familienhistorie enthüllt, muss Aris einsehen, dass manches im Leben – genauso wie in der großen Literatur – nicht exakt so verläuft, wie es geplant war.


    Zur Autorin
    Melanie Sumner veröffentlichte bislang die Romane "The Ghost of Milagro Creek", "The School of Beauty and Charm" und "Polite Society". Ihre Prosa erschien in diversen Magazinen, darunter The New Yorker, Harper's Magazine und Seventeen. Ausgezeichnet wurde sie u. a. mit dem Whiting Writers' Award und dem New Mexico Book Award, und sie war Fellow des National Endowment of the Arts. Melanie Sumner lebt in Georgia und lehrt an der Kennesaw State University.

    Ihr könnt Aris und ihre Familie im Rahmen einer Leserunde kennenlernen! Zusammen mit DuMont verlosen wir 25 Exemplare von "Eine Therapie für Aristoteles" unter allen, die unbedingt wissen möchten, ob es Aris gelingt, einen Bestseller zu schreiben und das Leben ihrer Mutter zu ändern. Möchtet ihr euch über diesen warmherzigen und unterhaltsamen Roman im Rahmen einer Leserunde austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben? Dann bewerbt euch* bis zum 20.03. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button, indem ihr auf folgende Frage antwortet:

    Wenn ihr einen Roman schreiben würdet, worum würde es darin gehen? Wäre dieser eine Liebesgeschichte, ein Krimi oder ein fantastisches Abenteuer?
    Erzählt uns Darüber!

    Ich bin gespannt auf eure Bewerbungen und wünsche viel Glück!

    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.
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