Melanie Vogltanz Maleficus

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Inhaltsangabe zu „Maleficus“ von Melanie Vogltanz

Wien 1365: Elyssandria kämpft gegen untote Kreaturen, die Strigoi genannt werden. Sie sind stets hungrig nach Menschenblut, praktisch unverwundbar - und sie vermehren sich rasend schnell. Der schwer zu erringende Sieg über die übermenschlichen Gegner rückt in weite Ferne, als Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis mit dem schwarzen Blut der Unsterblichkeit infiziert wird. Zwar steigen ihre körperlichen Kräfte und ihre Geschicklichkeit nach der Verwandlung ins Unermessliche, aber zugleich erwacht auch eine dunkle, gierige Seite in ihr, der ihr schwacher menschlicher Geist nichts entgegenzusetzen hat. Mehr und mehr wird sie selbst zur größten Bedrohung für ihre ahnungslosen Begleiter. Kann Elyssa den Kampf gegen die Bestie in sich gewinnen? Eine blutige Tour de Force nimmt ihren Lauf.

Mit dem Auftakt zur 4-teiligen Reihe hat Melanie Vogltanz einen Fantasythriller mit viel Potenzial geschrieben.

— Seaside119

Horror Fantasy vom feinsten im einigen längen

— MoervieReads

Fantasyhorror mit einigen Längen

— Schugga

Vampire mal anders?

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine abwechslungsreiche Geschichte mit vielen Überraschungen, leider war es teils ziemlich langatmig und detailverloren...

— Leseratte2007

Eine packende , interessante und spannende Reise mit einem Ziel : Rache!

— Madamefuchs

Eine düstere und blutige Vampirgeschichte mit spannenden Wendungen.

— katchen_12

Alles in allem ist es aber eine schöne spannende Geschichte um Unsterbliche, die versuchen trotz der Umstände die um sie herum herrschen.

— jassi_sweet

Düsterer, spannungsgeladener und temporeicher Dark Fantasy Roman mit historischem Setting und liebevoll gezeichneten Charakteren

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  • Rezensionen
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  • Spannendes Buch

    Maleficus

    JackyG

    22. July 2017 um 21:57

    Das Cover finde ich sehr ansprechend und gefällt mir sehr gut. Die Farben sind etwas düster und mittendrin man erkennt eine Frau, die ein Schwert bei sich trägt und darunter der Titel von dem Buch. Das Cover ist wirklich schön.Dieses Buch ist der erste Teil von insgesamt 4 Teilen.Ich fand die Geschichte schön. Es ist verständnisvoll und nachvollziehbar geschrieben worden. Auch der Spannungsbogen wurde durchgehend gehalten. Manche Handlungen konnte ich nicht so ganz verstehen, aber ist Ansichtssache.Ich fand Elyssa stark, zwischendurch konnte ich mich etwas mit ihr anfreunden, aber manchmal mochte ich sie einfach gar nicht. Sie wirkte manchmal etwas zu kühl. Stephanus habe ich sehr gemocht, anfangs, er wirkte sehr interessant und geheimnisvoll und war gegenüber Elyssa verständnisvoll und so weiter. Aber mit Christian wurde ich nicht so wirklich warm...Dieses Buch bekommt 3,5 (aufgerundet auf 4) Sterne von mir. 

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  • Spannend & unkonventionell

    Maleficus

    Seaside119

    15. July 2017 um 01:03

    Handlung:Der Fantasythriller „Maleficus – Schwarzes Blut“ ist der erste Band einer Quadrologie von Melanie Vogltanz und erzählt die Geschichte einer jungen Frau namens Elyssandria, kurz Elyssa, die sich mit zwei Begleitern, Christian und Stephanus, anfänglich auf den Weg begibt, um Ihre letzten ermordeten Verwandten zu rächen und endet im Kampf gegen untote Wesen, die Strigoi, die ganz Wien einnehmen wollen.Die Fronten sind glasklar, bis Elyssa selbst zum Strigoi wird..Meine Meinung:Melanie Vogltanz schafft es fast gänzlich eine dauerhafte Spannung zu halten und begeistert mit Wendungen und Entwicklungen, die man erfrischender Weise mal nicht vorahnt. Gefallen hat mir ebenfalls die Einbringung von Fremdwörtern, die ansprechende Wortwahl sowie die Verwendung von Schachtelsätzen. Letztere wirken auf viele Leser oft abschreckend, sind jedoch gut verständlich geschrieben. Ich muss leider zugeben, dass sich einige Logikfehler in Beschreibungen von Situationen finden lassen, über die ich hier jedoch gerne einfach hinweglese, da mir der teils unkonventionelle Handlungsverlauf sehr zusagt. Die Einordnung in das Genre des Fantasyhorror würde ich jedoch nicht ganz zustimmen. Fantasythriller eher.Die Bezeichnungen „Strigoi“ und „Hemykin“ deuten darauf hin, dass die Autorin die Fantasywesen in ihrer ursprünglicheren Form betrachten möchte. Dies kommt meiner Meinung nach ein klein wenig zu kurz und kann den Lesern gerne detaillierter vermittelt werden. Sie schafft es jedoch, diese Wesen so wirken zu lassen, als würden sie in der realen Welt existieren. Es verwundert mich allerdings, dass Elyssa als Strigoi ihre neuen Kräfte in vielen Situationen nicht einsetzt, man erfährt auch nicht, ob sie es nicht möchte oder vielleicht auch nicht kann.Empfehlung:Mit dem Auftakt zur 4-teiligen Reihe hat Melanie Vogltanz einen Fantasythriller mit viel Potenzial geschrieben. Der geringe Preis für die E-Book Variante würdigt das Buch in keiner Weise, daher sollte man hier unbedingt zuschlagen und sich als Liebhaber dieses Genres die Geschichte um Elyssa nicht entgehen lassen.

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  • Fantasy und Spannung vom Feinsten Aber

    Maleficus

    MoervieReads

    11. July 2017 um 18:45

    Dies  wahr mein erstes Buch von Melanie Vogltanz am fang fang karm ich in das buch nicht richtig rein und dann zog sich das Buch in meinen augen sehr zwischen druch an sich ein Tolles Buch wehr auf Horror Fatasy steht kann ich dieses buch auf jeden Fall empfehelen würde die alteres klasse auf 16setzen weil es schon echt horror ist Aber an sich hat die geschichte mich begeistert und zeigt auch das eine Frau eine Heldin mit schwert sein kann nicht nur immer die männer sie hat zwar 2 gefährten mit denen sie "die Reise" beginnt aber sie sticht immer wider raus  also wer  ein Horror Fantasy fan ist ist dies absulout das richtige leider hat mir persönlich der schreibst still icht gefahllen

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  • Fantasyhorror mit einigen Längen

    Maleficus

    Schugga

    09. July 2017 um 21:30

    Wien 1365 A.D.: Nach dem brutalen Überfall auf Elyssas Familie ist diese mit dem Dominikaner Stephanus auf der Suche nach dem Verantwortlichen dieses Verbrechens. Nachdem sich ihnen der einzige Überlebende eines tödlichen Angriffs auf den Nachbarort anschließt beobachten die drei zu ihrem Schrecken, wie sich die Toten aus ihren Gräbern erheben, gierig nach dem Blut der Menschen, angeführt von einem Strigoi, einem unsterblichen Vampir. Mutig nehmen die drei den Kampf gegen die Untoten auf - doch da wird Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis gebissen und verwandelt sich in eine Unsterbliche. Der Kampf gegen die erstarkende Bestie im eigenen Körper bestimmt fortan ihr Handeln... Bereits das Cover verdeutlicht, dass es in diesem Roman um eine Kämpferin vor der Kulisse Wiens geht. So ist Elyssa auch keine typische junge Frau ihrer Epoche, sondern war bereits als Kind rebellisch und brachte sich über die Jahre heimlich den Umgang mit dem Schwert bei. Beeindruckt hat mich das Bestreben der Autorin, die vorkommenden Wesen der Nacht so nah wie möglich alten Legenden entsprechen zu lassen. Zudem besitzt Melanie Vogltanz die Gabe, sich sehr poetisch ausdrücken zu können. In Passagen, in denen Gefühle und Stimmungen transportiert werden, ist dies sehr von Vorteil. Doch kann ein Zuviel an Poetik auch zum Nachteil geraten: Grad, wenn die Handlung spannend wird, sorgte ein zuviel der Poetik leider dafür, die Spannung unnötig in die Länge zu ziehen, was den Spannungsbogen arg strapazierte und die Handlung bisweilen ausbremste. Zudem fielen mir einige Dialoge etwas zu lang aus, was der Spannung ebenfalls Steine in den Weg legte. Die Protagonistin wirkte auf mich leider stellenweise sehr unreif und jähzornig und wurde wie eine kleine Superwoman dargestellt, was mir immer wieder mal den Lesespaß raubte. Jedoch ist zum Ende des Romans hin erkennbar, wie sie an den Geschehnissen gewachsen und reifer geworden ist. Sehr gelungen war der mysteriöse Touch des Geistlichen sowie der Twist zum Ende des Romans mitsamt Cliffhanger, welcher neugierig auf den Folgeroman macht. Ein unheimlicher Fantasyhorror mit einigen Längen, welche jedoch zum Ende hin wieder die Kurve kriegt.

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  • Katz und Maus

    Maleficus

    Rabentochter

    09. July 2017 um 20:47

    Elyssa hat alles verloren: ihre Familie, ihr Heim, ihr Leben. Dennoch kämpft sie weiter, gegen einen Gegner, der sich ihr immer wieder zu entziehen scheint, kurz bevor sie ihn erwischt. Der Roman ist äußerst kurzweilig, spannend, teilweise etwas gruselig. Die Geschichte der Untoten wird hier anders interpretiert und vorgestellt, auf sehr interessante Weise. Die Handlung schreitet zügig voran – es passiert viel und doch hat man nie das Gefühl, dass man nicht hinterher kommt. Es sind die ein oder anderen Plottwists eingebaut, die ich so nicht vermutet hätte und die für Überraschungen sorgen. Der Schreibstil liest sich sehr gut und fließend. Ich fand das Buch so fesselnd, dass ich es wieder mal kaum aus der Hand legen wollte. Fazit: Eine mutige Heldin und eine spannende Handlung. Es lohnt sich!

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  • Düster und blutig?

    Maleficus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. July 2017 um 11:45

    Wien 1365: Elyssandria kämpft gegen untote Kreaturen, die Strigoi genannt werden. Sie sind stets hungrig nach Menschenblut, praktisch unverwundbar - und sie vermehren sich rasend schnell. Der schwer zu erringende Sieg über die übermenschlichen Gegner rückt in weite Ferne, als Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis mit dem schwarzen Blut der Unsterblichkeit infiziert wird. Zwar steigen ihre körperlichen Kräfte und ihre Geschicklichkeit nach der Verwandlung ins Unermessliche, aber zugleich erwacht auch eine dunkle, gierige Seite in ihr, der ihr schwacher menschlicher Geist nichts entgegenzusetzen hat. Mehr und mehr wird sie selbst zur größten Bedrohung für ihre ahnungslosen Begleiter. Kann Elyssa den Kampf gegen die Bestie in sich gewinnen? Eine blutige Tour de Force nimmt ihren Lauf.Das Cover find ich wunderschön gestaltet und das zog auch meine Aufmerksamkeit auf sich. der Inhalt wurde meinen Erwartungen nicht gerecht. Mit intensiven Ausschmückungen und detaillierten Auseinandersetzungen verlor man sich stellenweise in langen verschachtelten Sätzen und in der Länge der Kapitel, hier wäre weniger mehr gewesen.Sympathie für die Hauptprotagonisten konnte ich auch mit viel Mühe nicht aufbringen, Elyssa auf der einen Seite die ihre Kraft und Macht nicht einsetzt und sich in physischer und psychicher Form nicht weiterentwickelt, Christian hingegen hadert mit sich und Stephanus, mit den beiden hätte die Autorin das Potential ausschöpfen und die Charaktere aufbauen und sich entwickeln lassen können.Die Geschichte hat viele gute Punkte die man mehr hätte ausbauen können, Nebensächlichkeiten wurden oft aufgebauscht oder Kämpfe utopisch beschrieben ( z.B. im engen Zimmer mit mehreren Personen weitschwingend fechten ) Gute Ansätze zum Aufbau der Spannung verloren sich oft in zänkischen Auseinandersetzungen der Mitspieler.Mag sein daß ich nicht der Zielgruppe als Leserin entspreche, diese kann ich auch nicht richtig erkennen. So mag es jeder für sich entdecken und auch mögen.

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  • wenig überzeugend

    Maleficus

    Chrummy

    02. July 2017 um 15:27

    „Maleficus“ von Melanie Vogltanz ist der Auftakt der Reihe „Schwarzes Blut. Ebenfalls erschienen sind die nachfolgenden Bände „Mortalitas“ und „Munditia“. Protagonistin ist Elyssandria, auch Elyssa genannt, ein junge Frau, die sich im Wien des 14. Jahrhunderts behaupten muss. Sie hat bereits früh ihre Eltern verloren und die einzigen wirklichen Bezugspersonen in ihrem Leben sind ihr Cousin Philipp und ihr Grossvater Theodor. Doch auch diese beiden verliert Elyssa schon bald. Glücklicherweise lernt sie den Wandermönch Stephanus kennen, der von nun an immer an ihrer Seite ist, wenn Not am Mann ist. Mit Christian, einer weiteren neuen Bekanntschaft, verbindet sie bald mehr als nur Freundschaft. Gemeinsam wollen sie gegen die in Wien aufgetauchten Strigoi kämpfen. Jedoch wird Elyssa selbst bald zu einer Strigoi, was ihr nicht nur übermenschliche Kräfte verleiht, sondern auch zu einigen Problemen führt.   Was zu Beginn als unkonventioneller Schreibstil im positiven Sinn aufgefasst wurde, hinterliess bald schon ein negatives Empfinden. Die relative kurze Handlung wird in hunderten von Seiten verpackt, ohne dass die langwierigen Einschübe und Dialoge irgendwelchen philosophischen Tiefgang hätten. Rhetorische Stilmittel (Methaphern, Pleonasmen etc.) in allen Ehren aber diese sollten überlegt eingesetzt werden. Die Autorin scheint hier einfach alles was sie während ihres Philologiestudiums gelernt hat in möglichst jeden Satz packen zu wollen. Leider verlieren die Stilmittel so an Bedeutung – weniger ist auch hier mehr. Leider ist nicht nachvollziehbar, was die Autorin damit bezweckt, da dies alles andere als geistreich wirkt. Die sehr langen, mit unzähligen Kommas ineinander verschachtelten Sätze, sind zwar toll ab und zu, tauchen hier aber viel zu oft auf. Umso mehr, als damit meist unnötige Bemerkungen und Ergänzungen angefügt werden. Wären diese weggelassen worden, wäre der Rest viel wirkungsvoller präsentiert worden. Ein Satz mit drei(!) unterschiedlichen Subjekten muss echt nicht sein. Einige Fehler im Roman lassen den Schluss zu, dass diese Einschübe wohl nicht nur die Leser, sondern auch die Autorin selbst verwirrt haben.   Es ist auch nicht wirklich klar für welche Zielgruppe das Buch gedacht ist. Die aufmüpfige, arrogante und öfters total unrealistisch dargestellte Protagonistin spricht wohl eher Teenager in der Pubertät an als erwachsene Leser. Die erwähnten Schachtelsätze und die unnötig in die Länge gezogene Handlung wiederum werden wohl keinen Jugendlichen begeistern. Schade ist auch, dass hier nicht auf mehr Authentizität Wert gelegt wurde, sondern eine fast schon übermenschliche Heldin porträtiert wird und einige Handlungen weder nachvollziehbar noch überhaupt möglich sind. Dazu kommen etliche Logikfehler, welche sowohl die Handlung wie auch die Figuren unglaubwürdig erscheinen lassen. Natürlich lässt das Fantasygenre einiges an schriftstellerischer Freiheit zu, dennoch sollten Fehler in der Handlung vermieden werden.   Das Buch konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Daher kann ich es auch nicht weiterempfehlen. Von der Lektüre der nachfolgenden Bände werde ich entsprechend absehen.

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  • Kann Elyssa den Kampf gegen die Bestie in sich gewinnen?

    Maleficus

    Leseratte2007

    28. June 2017 um 16:33

    Darum geht es (Klappentext):Wien 1365: Elyssandria kämpft gegen untote Kreaturen, die Strigoi genannt werden. Sie sind stets hungrig nach Menschenblut, praktisch unverwundbar - und sie vermehren sich rasend schnell. Der schwer zu erringende Sieg über die übermenschlichen Gegner rückt in weite Ferne, als Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis mit dem schwarzen Blut der Unsterblichkeit infiziert wird. Zwar steigen ihre körperlichen Kräfte und ihre Geschicklichkeit nach der Verwandlung ins Unermessliche, aber zugleich erwacht auch eine dunkle, gierige Seite in ihr, der ihr schwacher menschlicher Geist nichts entgegenzusetzen hat. Mehr und mehr wird sie selbst zur größten Bedrohung für ihre ahnungslosen Begleiter. Kann Elyssa den Kampf gegen die Bestie in sich gewinnen? Eine blutige Tour de Force nimmt ihren Lauf.Meine Meinung:Das Buch war insgesamt sehr interessant gestaltet und hat viele Details und Überraschungen offenbart.Die Charaktere waren überwiegend ziemlich sympathisch und gut gestaltet. Jedoch gab es auch Figuren, die ich total unsympathisch fand und die mich auch nicht charakterlich überzeugen konnten.Die Handlung war größtenteils sehr spannend und facettenreich. Jedoch gab es ziemlich viele Stellen, die sehr langatmig waren und der Leser von Informationen überrollt wurde.Insgesamt mochte ich das Buch ganz gerne und die Welt in der es spielte, fand ich ziemlich gut gestaltet.

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  • Leserunde zu "Maleficus" von Melanie Vogltanz

    Maleficus

    Papierverzierer_Verlag

    Liebe Fans fantastischer Geschichten, wir laden euch herzlichst ein, unserer Leserunde zum Aufakt der Reihe SCHWARZES BLUT von Melanie Vogltanz MALEFICUS beizuwohnen.Sie fasziniert mit echten Vampiren, Jägern und einer grandiosen Mischung aus historischem Kontext und Fiktionalität. Hier glitzert es nicht - hier geht es um das nackte Überleben! Na, klingt das gut? Der Klappentext lautet folgendermaßen: Wien 1365: Elyssandria kämpft gegen untote Kreaturen, die Strigoi genannt werden. Sie sind stets hungrig nach Menschenblut, praktisch unverwundbar – und sie vermehren sich rasend schnell. Der schwer zu erringende Sieg über die übermenschlichen Gegner rückt in weite Ferne, als Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis mit dem schwarzen Blut der Unsterblichkeit infiziert wird. Zwar steigen ihre körperlichen Kräfte und ihre Geschicklichkeit nach der Verwandlung ins Unermessliche, aber zugleich erwacht auch eine dunkle, gierige Seite in ihr, der ihr schwacher menschlicher Geist nichts entgegenzusetzen hat. Mehr und mehr wird sie selbst zur größten Bedrohung für ihre ahnungslosen Begleiter. Kann Elyssa den Kampf gegen die Bestie in sich gewinnen? Eine blutige Tour de Force nimmt ihren Lauf.Die Autorin nimmt an der Leserunde teil:Melanie Vogltanz wurde 1992 in Wien geboren und studiert Germanistik und Anglistik an der Universität Wien.Bereits im Alter von neun Jahren versuchte sie sich erstmals an kleinen »Buchprojekten«. Ernsthaft zu schreiben begann sie mit nur elf Jahren, als sie die Arbeit an ihrem Debüt-Roman »Im Kreis der Flammen« in Angriff nahm. Diesen konnte sie zwei Jahre später, im Sommer 2007, unter dem Titel »Im Kreis der Flammen - Schatten der Dämmerung« als ersten Band einer Reihe veröffentlichen. Es folgten zahlreiche weitere Publikationen im Bereich Phantastik, Science Fiction & Horror, selbstständig wie unselbstständig.Weitere Informationen zu Autorin & Werk unter:http://www.melanie-vogltanz.netUm an der Leserunde teilzunehmen, möchten wir von euch wissen, wo ihr eure Rezension veröffentlichen werdet und was eure erste Vampirgeschichte war, die ihr gelesen habt. Wir stellen 20 E-Book Exemplare zur Verfügung. Wir freuen uns auf eure Erwartungen!  Viel Spaß bei unserer Leserunde!Weitere Infos auch auf den Verlagsseiten: http://papierverzierer.de/schwarzes-blut---maleficus.htmlWir freuen uns auf euch! P.S.: Falls ihr Blogger seid, meldet euch bei uns unter support@papierverzierer.de, um so regelmäßig über Rezensionsexemplare, News und allerlei Aktionen informiert zu sein. P.P.S.: Wir haben sogar noch eine Sonderaktion für alle, auch die, die nicht bei der Leserunde letzten Endes gewonnen haben: Wer seine Rezensionen innerhalb von 4-6 Wochen nach Start der Leserunde hier bei Lovelybooks einstellt, hüpft automatisch in den Lostopf für ein Goodiepaket, das wir unter allen verlosen werden. Für jeden Link einer Plattform, auf dem eure Rezension erscheint, hüpft ihr einmal in den Lostopf. Teilen erwünscht. Im Paket mit inbegriffen sind gleich mehrere Schätze. *g* Eins können wir euch verraten: Es wird euch überraschen. Selbstverständlich könnt ihr euch auch gern in unserem Newsletter anmelden! Newsletter VerlagFolgt uns auch auf den Netzwerkseiten - zum Beispiel auf facebook, twitter und google+! Übrigens findest du uns auch bei SNAPCHAT. 

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    • 186
  • Spannende Vampir Geschichtem,mit einer taffer Heldin!

    Maleficus

    Madamefuchs

    26. June 2017 um 10:59

    Dieses Buch spielt in Wien 1365 und handelt  von Elyssandra  die zunächst  wohl behütet  in einem Dorf bei ihrem Onkel  lebt . Anders  als üblich  für  Frauen  in der Zeit reicht  es ihr aber nicht Schankmagd  zu sein und irgendeinen  Mann zu heiraten. Heimlich  übt sie mit ihrem Cousin die Kunst  des  Schwertkampfes. Doch auf einmal ändert  sich  alles  ihr Dorf wird  von Söldnern überfallen  und niedergebrannt. Schnell  stellt  Elyssa fest, dass die Söldner  nicht  die  größte  Gefahr sind, der sie sich stellen  muss. Strigoi treiben  ihr Unwesen  in ganz Wien. Alles  genommen  von den ungeheuern will elyssa  nur noch eins : Rache! Gemeinsam  mit ihren Gefährten, dem Pfaffen Stephanus und dem Bauern  Christian, dem das selbe  Schicksal  ereilte  wie ihr, macht sie sich nun auf die suche nach dem Kern des Bösen. So ich fand das Buch eigentlich  sehr interessant  man erfährt  viel über die Strigoi  und die Protagonistin.  Elyssa  ist wirklich  eine taffe  Frau weshalb  sie mir auch sofort sympathisch  war. Manchmal  handelt  sie aber so unlogisch. Ihr müsst  euch vorstellen  ihr  interessiert  euch gar nicht für Männer, 20 Jahre  lang,  dann passieren  euch unglaublich  schlimme Dinge, und dann fällt ihr kurze  Zeit  später über den Bauern her. Nein das konnte ich zum Beispiel  gar nicht nachvollziehen. Die Liebesgeschichte  Ist  sowieso meiner Meinung nach ein großes  Drama  und für die Geschichte  völlig  unnötig. Man hätte  sie auch komplett  sein lassen können. Christian ist eigentlich  auch ein sehr interessanter  Charakter  über den man unglaublich  viel  erfährt  und obwohl ihm so viel  schlimmes  passiert  konnte ich einfach keine Bindung  zu ihm aufbauen. Er ging mir einfach auf die nerven und war mir unglaublich  unsympathisch. Stephanus  hingegen  fand ich schon wesentlich interessanter. Er ist sehr klug  und  schafft es immer einen kühlen Kopf zu bewahren  egal wie heikel  die Situation  ist. Wenn ich Elyssa  wäre  hätte  ich wohl eine andere  Wahl getroffen.  Der Schreibstil War auch sehr gut  und angenehm  zu lesen.Die ganze  Handlung  ist sehr schnell voran gegangen . Manchmal gab es jedoch stellen  wo es sich so gezogen hat. Diese  Stellen haben  die Story  etwas abgebremst, was schade war.Bis auf das einzelne  Logik Fehler, wie zum Beispiel  kämpfe die groß  ausarten  in viel zu engen Räumen, hat es wirklich  Spaß gemacht der Geschichte  zu folgen. Die überraschende  Wendung  am Ende  war fantastisch. Ich konnte mir durch eine  Erwähnung  von Eric  schon etwas denken aber das der knall so groß  sein wird hätte  ich nicht  gedacht.Im großen und  ganzen also eine interessante und spannende  Vampir Geschichte  die man gerne lesen kann wenn man so etwas mag.Ich bin noch etwas im Zwiespalt  ob ich weiter lesen soll  wegen der Liebesgeschichte  und Christian  und auch etwas wegen dem Ende ohne zu spoilern  kann ich aber nicht sagen warum. Eine Leseempfehlung  für Vampir  Fans.

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  • Hochspannender Vampirroman mit unerwarteten Wendungen!

    Maleficus

    CeceBreze

    25. June 2017 um 10:22

    Achtung! Enthält viele Spoiler! Handlung (Spoiler) Als das Haus ihres Cousins Phillip bis zu seinen Grundmauern abgebrannt wird und Phillip und dessen Familie von Söldnern brutal getötet werden, will die 22- jährige Elyssandria Rache. Doch es kommt noch schlimmer: kaum in der Taverne ihres Großvaters angekommen, verwüsten ebendiese Söldner ihr zu Hause und ermorden alle außer Elyssandria, auch ihren Großvater. Schließlich wird sie von dem Pfarrer Stephanus gerettet, der die Nacht vorher in die Taverne eingezogen ist. Die beiden finden zusammen heraus, dass ein Mann namens Eric für die Zerstörung Elyssandrias Lebens verantwortlich ist und machen sich auf die Suche nach ihm. Unterwegs finden sie ein vollkommen verwüstetes Dorf vor, mit nur einem Überlebenden: Christian. Es stellt sich heraus, dass die Söldner auch hier gewütet haben und alle Bewohner bis auf Christian töteten. In der darauffolgenden Nacht geschieht dann das unglaubliche: Die seit Tagen verstorbenen Dorfbewohner, die Christian zuvor alle begraben hat, graben sich aus ihren Gräbern heraus. Nach einiger Zeit wird klar, dass die Wesen kein Gedächtnis mehr an ihr vorheriges Leben besitzen, zu willenlosen Wesen geworden sind, die nur Menschenblut wollen und von einem anderen Untoten kontrolliert werden: Eric. Dieser ist ein Strigoi vii, ein Lebender Toter und stark. Nach ihrer Flucht aus dem Dorf beschließen sie, nach Wien zu gehen. Aber dann geschieht etwas, womit die drei nie gerechnet hätten: Elyssandria stirbt- und kommt als Strigoi vii wieder. Mit Stephanus Hilfe kann sie den unbändigen Hunger nach Blut gerade noch so kontrollieren, doch für wie lange? Meine Meinung zu… … dem Cover Das Cover ist sehr gelungen. Durch die simplen Formen und dunkel gehaltenen Farben besitzt es eine Art Schlichtheit, gepaart mit Elyssandrias Silhouette und dem Turm wird daraus Eleganz. Auch passt es natürlich zur Handlung, das zum einen Elyssandria mit ihrem Schwert darauf zu sehen ist, zum anderen aber auch die Spitze des St. Stephans, das gegen Ende des Buches noch eine wichtige Rolle spielt. … dem Titel „Maleficus“ sagt zwar nicht viel aus, hört sich aber gut an und vermittelt etwas Dunkles (lat. „male“ = schlecht, schlimm). Der Reihenname „Schwarzes Blut“ passt allerdings perfekt, da alle übernatürlichen Kreaturen mit dem „schwarzen Blut“ infiziert sind. … dem Schreibstil Melanie Vogltanz schreibt flüssig, die Geschichte lässt sich sehr gut lesen, man muss sich kaum an Eigenheiten anpassen. Auch die vereinzelten veralteten Ausdrücke und Redensarten passen gut in die Handlung, die schließlich im 14. Jahrhundert stattfindet. Besonders die spannungsgeladenen Stellen- und von denen gibt es eine ganze Menge- sind realistisch und mit ihrem eigenen Charme rübergebracht. Nur manchmal überstürzt sich die Handlung und man kommt nicht mehr so gut mit. … den Charakteren Allgemein lässt sich sagen, dass alle Charaktere einen gewissen Tiefgang haben und  vielschichtig sind. Jeder Protagonist erhält seine persönliche Vergangenheit, die ihn so geformt hat, wie er jetzt ist, auch im Laufe der Handlung verändern sich die Charaktere stark. Elyssandria: Elyssandria ist anfangs eine starke, selbstsichere und unabhängige Frau mit klaren Zielen. Die Angriffe auf sie und die Morde an ihren Familienmitgliedern lassen sie nicht zerbrechen, im Gegenteil, sie schüren ihren Zorn noch. Trotzdem wurde ich nie richtig warm mit ihr, ihre Handlungen schienen mir bisweilen sehr unlogisch und unvernünftig. Auch ihre Entwicklung verläuft nicht gerade positiv, nachdem sie zum Strigoi wird, kann man mit verfolgen, wie sich ihre Menschlichkeit langsam auflöst. Sie gleitet allmählich in die Dunkelheit ab. Auch ihre Stärke verschwindet, als sie von den Soldaten des Herzogs gefangen genommen wird, hat sie fast mit dem Leben abgeschlossen. Trotzdem ist sie eine sehr vielschichtige Figur, ihre Liebe zu Christian ist zwar teilweise das Einzige, was sie menschlich bleiben lässt, und wegen ihrer Vergangenheit ist es verständlich, wie sie so hart werden konnte. Christian: Definitiv nicht meine Lieblingsfigur. Anfangs kam er mir noch sympathisch und nett rüber, dieser Eindruck verflüchtigt sich aber zunehmend. Er wird in Bezug auf Elyssandria mehr und mehr besitzergreifend, was sich aber noch durch die Provokation durch Stephanus erklären lässt. Er ist auch für einen Menschen nicht besonders mutig, als Elyssandria ihn verlässt, nachdem er sie beschimpft hat, landet er als Säufer auf der Straße. Zudem finde ich seine Einstellung gegenüber Elyssandrias neuem Wesen sehr naiv. Obwohl sie ihn tausendmal warnt, begibt er sich trotzdem in Lebensgefahr, was auch letztendlich zu dem Angriff durch Elyssandria führt. … Stephanus Mit ihm hat Melanie Vogltanz eine Meisterleistung vollbracht. Als er einfach so auftauchte, war man als Leser noch total misstrauisch ihm gegenüber. Doch genauso, wie er sich einen Platz in Elyssandrias Herzen erschlichen hat, wurde er mir auch immer sympathischer und ich habe ihm schließlich voll und ganz vertraut. Als Christian ihn dann umbringt habe ich diesen aus tiefsten Herzen gehasst, aber als sich dann im letzten Kapitel die Wahrheit über Stephanus offenbart hat… das war die unerwarteste Wendung im ganzen Buch. Großen Respekt! … zur Handlung an sich Die Grundidee, etwas über Vampire zu schreiben ist ja nicht sonderlich neu. Doch Maleficus sticht definitiv aus der Masse heraus. Die Handlungsstränge sind düsterer als bei den „normalen“ Vampirromanen, die Protagonistin agiert (meistens) unabhängig  von irgendwelchen Männern. Auch die Handlung war spannungs- und actiongeladen, mit vielen unerwarteten Wendungen. Fazit: Ein düsterer Vampirroman mit vielen unerwarteten Wendungen und viel Action. Klare Leseempfelung!

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  • Eine düstere und blutige Vampirgeschichte mit spannenden Wendungen.

    Maleficus

    katchen_12

    22. June 2017 um 21:10

    Inhalt: Wien 1365: Elyssandria kämpft gegen untote Kreaturen, die Strigoi genannt werden. Sie sind stets hungrig nach Menschenblut, praktisch unverwundbar - und sie vermehren sich rasend schnell. Der schwer zu erringende Sieg über die übermenschlichen Gegner rückt in weite Ferne, als Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis mit dem schwarzen Blut der Unsterblichkeit infiziert wird. Zwar steigen ihre körperlichen Kräfte und ihre Geschicklichkeit nach der Verwandlung ins Unermessliche, aber zugleich erwacht auch eine dunkle, gierige Seite in ihr, der ihr schwacher menschlicher Geist nichts entgegenzusetzen hat. Mehr und mehr wird sie selbst zur größten Bedrohung für ihre ahnungslosen Begleiter. Kann Elyssa den Kampf gegen die Bestie in sich gewinnen? Eine blutige Tour de Force nimmt ihren Lauf.Meinung: Am Anfang des Buches geht es sofort sehr spannend los,denn die Taverne von Elyssas Onkel wird angegriffen und bei diesem verliert sie auch noch ihre letzten verbliebenen Verwandten, nämlich ihren Cousin und ihren Onkel. Elyassa schwört, die beiden zu rächen und macht sich gemeinsam mit dem Geistlichen Stephanus auf den Weg, um nach der Truppe, die für den Angriff verantwortlich ist, zu suchen. Auf ihrem Weg werden sie von einer Gruppe angegriffen und bei dem Kampf wird Elyssa schwer verwundet. Eigentlich müsste sie tot sein, doch das ist sie nicht, denn sie ist von diesem Moment an eine Strigoi- ein Wesen, das sich fast ausschließlich von Menschenblut ernährt. Daran muss sie sich erst noch gewöhnen. Der Anfang des Buches hat mir sehr gut gefallen,da die Handlung sofort spannend losgegangen ist. Bei Elyssa, der Protagonistin des Buches war ich etwas zwiegespalten. Einerseits bewundere ich sie dafür, dass sie so eine selbstbewusste junge Frau ist. Andererseits kam sie mir jedoch etwas gefühlskalt rüber. Immerhin hat sie gerade ihre ganze Familie verloren und fängt kurz darauf eine Romanze an. Melanies Schreibstil war flüssig und ließ sich gut lesen. Gut hat mir auch gefallen, dass das Buch eher in etwas älterer Sprache geschrieben ist und so gut in die Zeit passt, in der es spielt. Die Vampire in Maleficus waren alles andere als liebenswürdig und durch sie wurde die Geschichte richtig düster und blutig. Maleficus ist ein spannendes Buch, für Freunde von düsteren und alten Vampirgeschichten. Die Handlung birgt viele überraschende Wendungen und fessselt einen bis zum Schluss. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sterne und bin gespannt auf die folgenden Bände. PS: Ein großes Dankeschön an den Papierverzierer Verlag, der mir mit "Maleficus" mein erstes Rezensionsexemplar gegeben hat;-)

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  • Nette Geschichte um Liebe, Tod und Leben

    Maleficus

    jassi_sweet

    13. January 2017 um 13:53

    Cover: Dieses Cover gefällt mir sehr gut. Es ist Stimmig mit dem Inhalt, denn es geht in erster Linie um Elyssa und auch das Schwert spielt eine wichtige Rolle wieder aktiv :)Inhalt:Elyssandria ist eine junge Frau, die mit ihrem Bruder oft Schwertübungen macht und ihrem Onkel in einem kleinen Gasthaus zur Hilfe geht. Eines Tages tritt ein Geistlicher namens Stephanus in ihr Leben und ab diesem Zeitpunkt verändert sich alles für Elyssa. Nach einem Angriff auf ihren Bruder und anschließend den Gasthof, verliert Elyssa alles in ihrem Leben. Ihren Bruder, ihren Onkel und auch ihre Würde. Jeden anderen hätte dieses Schicksal gebrochen, nicht aber Elyssandria. Sie zieht mit Stephanus los, um ihre Liebsten zu rächen und sich auf die Suche nach dem Anführer der Angreifer zu machen - Eric. Auf der Suche nach dem Anführer, treffen sie auf ein weiteres kleines Dorf welches angegriffen wurde und von der Gruppe ausgelöscht wurde. Einen einzigen Überlebenden gibt es aber dennoch - Christian. Plötzlich und unerwartet werden die drei jedoch angegriffen - von Untoten, namens Strigoi. Zwischen Elyssa und Christian entwickelt sich zwischenzeitlich auch eine kleine Liebesromanze, die jedoch durch Eifersucht und Missverständnisse die ganze Situation nicht vereinfachen. Nach einem Kampf in dem die drei knapp dem Tod entkommen konnten machen sie sich auf den Weg um Eric hinterher zu jagen - leider mit bitterem Ende. Elyssandria erwacht nach einem tödlichen Pfeilschuss und versteht die Welt nicht mehr, denn sie lebt, obwohl sie tot sein müsste. Während sich ihr Leben nun komplett auf den Kopf stellt, versuchen die 3 immer noch Eric zu stellen. Auf dem Weg zu ihrem Ziel treffen sie auf weitere Untote - Wölfe. Diese erzählen nun die Geschichte wie Strigoi und Wölfe entstanden sind und wie alles miteinander zu tun hat - woher unsterbliche kommen und wieso sie mittlerweile "verfeindet" sind. Jedoch sind sich alle in einem Punkt einig - Eric muss weg, denn dieser ist auf einer Mördertour - er tötet alles um sich rum um sich eine eigene Armee aus Strigois zu erschaffen. Es wird einen brutalen Kampf geben, dessen ist man sich an dieser Stelle schon bewusst... Und auch unerwartete Wendungen um Christian :) Ihr dürft gespannt sein Allgemein: Ich mag den Schreibstil von Melanie ziemlich gerne. Es liest sich flüssig und angenehm. Das einzige was ich in dem Buch zu bemängeln habe, hat mit der Geschichte zu tun. Elyssa widerfährt etwas nach dem Überfall in dem Gasthof, was man als Frau nicht so leicht wegsteckt. Sie jedoch lässt sich ziemlich schnell auf etwas mit Christian ein, was man nach so einem Erlebnis als Frau nicht macht. Gut vielleicht seh ich das ein wenig speziell aber das hat mich ein wenig gestört. Alles in allem ist es aber eine schöne spannende Geschichte um Unsterbliche, die versuchen trotz der Umstände die um sie herum herrschen, ein friedfertiges Leben zu führen. Wer wissen will was ich von den anderen Teilen halte, darf sich gerne die weiteren Rezis durchlesen.Ein besonderer Dank geht an den Papierverzierer Verlag, der mir die 3 Bände als Print zur Verfügung gestellt hat, da ich keinen eReader habe - vielen lieben Dank dass ich diese Bücher lesen durfte :)

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  • Gelungener Auftakt der Schwarzes Blut Trilogie

    Maleficus

    Sandsch

    27. November 2016 um 20:17

    Ich konnte sehr gut in die Geschichte um Elyssandria eintauchen. Es ging schon spannend los, befand mich mitten im Geschehen und lernte gleich die Hauptprotagonistin Elyssa kennen. Das Setting - das alte Wien um 1365 - ist glaubhaft beschrieben und ich konnte mir die damaligen Zustände sehr gut vorstellen. Gelungen fand ich auch die Mischung aus historischen Gegebenheiten und Fantasyelementen. Ja, ich weiß - Vampirgeschichten gibt es wie Sand am Meer, allerdings finde ich diesen Auftakt alles andere als die Geschichten über Vampire, die ich bisher gelesen habe. Es ist düster, blutig und manchmal auch sehr brutal. Also absolut nichts für schwache Nerven! Endlich mal keine glitzernden Vampire. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, sie wirken grundsätzlich authentisch und glaubwürdig, wobei ich ein, zwei Aktionen von Elyssa nicht ganz nachvollziehen konnte, aber auf der anderen Seite handelt eben auch jeder anders. Elyssa wird als Kämpferin beschrieben, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Ihr Durst nach Rache hält sie aufrecht und die Hoffnung, ein Familienmitglied zu retten. Auf ihrer düsteren Reise und den Kampf gegen die Strigoi wird sie begleitet von dem Dominikaner Stephanus, der sehr geheimnisvoll und mysteriös rüberkommt und Christian, der anfangs eher plump wirkt, in dem aber doch mehr steckt, als ich erwartet hätte.Der Schreibstil war trotz der detailtreue locker und flüssig zu lesen. Ich mochte die bildhaften Vergleiche sehr und hatte trotz dessen noch genug Freiraum für meine eigene Fantasy. Toll fand ich auch, dass in die Geschichte "ältere" Worte vorkamen, das passte sehr gut in die Atmosphäre und ich hatte das Gefühl in das Jahrhundert zurückversetzt zu sein. Erzählt wird die Geschichte in der personellen Erzählperspektive aus Elyssas Sicht, leider konnte ich nicht wirklich in Elyssas Gefühlswelt eintauchen, das fand ich etwas Schade. Die Geschichte an sich ist sehr temporeich, hat aber durchaus auch kleinere Passagen zum verschnaufen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht gemeinsam mit Elyssa die Geheimnisse zu ergründen. Ich liebe es, wenn nach und nach Geheimnisse gelüftet werden. Die Autorin weiß wie man einen Spannungsbogen aufbaut und aufrecht erhält - geschickt verwebt sie die einzelnen Fäden, um am Ende mit einem erstaunlichen und für mich überraschenden Ergebnis aufzuwarten. Das Ende war einfach grandios und für mich vollkommen unerwartet. Alles in Allem ein wundervoller Auftakt der "Schwarzes Blut"-Reihe und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.Fazit:"Maleficus" ist ein düsterer, spannungsgeladener Dark-Fantasy Roman mit einer temporeichen Handlung, interessanten Charakteren, ein wenig historische Geschichte und überraschenden Wendungen. Wer Geheimnisse liebt und lieber den blutrünstigen Vampir mag, dem kann ich die Geschichte nur ans Herz legen. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.

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  • Melanie Vogltanz schreibt einfach phänomenal gut.

    Maleficus

    Sandra1978

    16. November 2016 um 18:43

    Inhalt:  Die junge Frau, die in einer Taverne arbeitet, Elyssandria (genannt Elyssa) ist ein toughes Mädchen. Ihre Eltern sind früh gestorben und sie lebt bei ihrem Verwandten, dem die Taverne gehört. Schon immer hat es aber Elyssa mehr zu Kampf und Schwert hingezogen - doch das sind Dinge, die in ihrer Zeit, im 14. Jahrhundert, in Wien für eine Frau absolut tabu sind. Dennoch trainiert ihr Cousin Philipp sie im Verborgenen im Schwertkampf. Doch eines Tages kommt es zu einem schrecklichen Unglück: die Taverne wird überfallen, alle Menschen außer Elyssa und einem Gast werden auf bestialische Weise ermordert. Auch Elyssa wird kurz vor der gelungenen Flucht verwundet und scheint dem Tode geweiht. Doch während sie schon dem Tod näher ist als dem Leben, wird sie auf wundersame Weise wieder erweckt - und stellt schnell fest, dass etwas nicht stimmt. Sie wurde zur Strigoi vii gemacht - einer Unsterblichen, die sich vorwiegend von Menschenblut ernähren muss.  Elyssa ist verzweifelt und muss nun erst einmal lernen, mit diesem Leben zurecht zu kommen. Sie schwört, an denen, die Schuld an dem Verbrechen an ihrer Familie und an ihrem Zustand sind, Rache zu nehmen - und nimmt mit ihrem neuen Bekannten Stephanus, dem Geistlichen, der das Massaker an der Taverne und ihrer Familie überlebt hat, die Verfolgung auf. Beurteilung  Wer unseren Blog schon eine Weile verfolgt, weiß, dass die Buchfeen eigentlich mit Vampiren & Co. nicht viel am Hut haben. Da ich jedoch von der Autorin aufgrund ihrer Aurora-Novellen überzeugt war, habe ich der Reihe eine Chance gegeben - und muss mich dafür bedanken, dass mir die Teilnahme an dieser Blogtour angeboten wurde und ich dadurch in den Genuss kam. Im Vordergrund steht hier nämlich nicht der Vampyrismus, dem ich immer noch nicht viel abgewinnen kann, sondern die wundervolle Protagonistin Elyssandria, die von der ersten Seite an so einnehmend beschrieben und charakterisiert ist, dass man sie nur mögen und bewundern kann. Melanie Vogltanz hat einen tollen Schreibstil, von der ersten Seite an wollte ich das Buch nicht mehr beiseite legen. Von Anfang an war die Geschichte sehr spannend aufgebaut und immer wieder ist etwas neues passiert, das mich beim Lesen denken lies "nur noch diese Seite...nur noch dieses Kapitel...nur noch 10 Seiten..... " und irgendwie hatte ich die 3 Bücher, insgesamt ca. 1300 Seiten, in einer Woche weggelesen. Bei Büchern ist es doch die Kür als Autor, es zu schaffen, eine nicht zu oberflächliche, aber auch nicht anstrengend komplexe Handlung zu erschaffen - genug Tiefe, um die Geschichte ausbauen zu können, ohne eine zu große Detailverliebtheit, dennoch eine zügig voranschreitende Handlung, die es nicht langweilig werden lässt, und Protagonisten, mit denen man lachen, weinen und über die man mit den Augen rollen kann - und genau so geht es mir mit der Strigoi Elyssandria, dem Hemykin Christian und dem frommen Stephanus, sowie allen anderen Menschen, die Elyssandrias Weg kreuzen oder auch begleiten. Auch der Galgenhumor kommt nicht zu kurz - die oft bissig-ironischen Dialoge der handelnden Figuren geben der Reihe noch die Prise Humor, damit das ganze nicht zu düster wird. Also, auch an alle Nicht-Vampir Fans: Es ist schlicht und einfach gut und muss gelesen werden!

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