Maleficus

von Melanie Vogltanz 
4,1 Sterne bei35 Bewertungen
Maleficus
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Positiv (26):
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das Buch ist ein gelungener Auftakt für einen düster-spannenden Mehrteiler

Kritisch (2):
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Hab das Buch abgebrochen. So vieles hat einfach nicht gepasst und es viel zu langatmig

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Inhaltsangabe zu "Maleficus"

Wien 1365: Elyssandria kämpft gegen untote Kreaturen, die Strigoi genannt werden. Sie sind stets hungrig nach Menschenblut, praktisch unverwundbar - und sie vermehren sich rasend schnell. Der schwer zu erringende Sieg über die übermenschlichen Gegner rückt in weite Ferne, als Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis mit dem schwarzen Blut der Unsterblichkeit infiziert wird. Zwar steigen ihre körperlichen Kräfte und ihre Geschicklichkeit nach der Verwandlung ins Unermessliche, aber zugleich erwacht auch eine dunkle, gierige Seite in ihr, der ihr schwacher menschlicher Geist nichts entgegenzusetzen hat. Mehr und mehr wird sie selbst zur größten Bedrohung für ihre ahnungslosen Begleiter. Kann Elyssa den Kampf gegen die Bestie in sich gewinnen? Eine blutige Tour de Force nimmt ihren Lauf.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783944544892
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:449 Seiten
Verlag:Papierverzierer Verlag
Erscheinungsdatum:14.11.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Prinzessin_Literaturias avatar
    Prinzessin_Literaturiavor 7 Tagen
    Kurzmeinung: das Buch ist ein gelungener Auftakt für einen düster-spannenden Mehrteiler
    Fantasy mit Biss

    Maleficus – Schwarzes Blut

    Melanie Vogltanz

     

    Ich habe mich sehr gefreut, dass ich das Buch bei Netgalley als Rezi-Exemplar bekommen habe. Die Mischung aus Historischem Roman und Fantasy ist eine besondere Leseatmosphäre zu Eigen. Neben Spannung und Abwechslung bietet Melanie Vogltanz interessante, Charaktere, die man gern weiter erforschen möchte. Insofern ist das Buch ein gelungener Auftakt für eine düster-spannende Trilogie.

     

    Genre: Fantasy

    Seitenzahl: 480

     

    Inhalt:

    Wien 1365: Elyssandria kämpft gegen untote Kreaturen, die Strigoi genannt werden. Sie sind stets hungrig nach Menschenblut, praktisch unverwundbar - und sie vermehren sich rasend schnell. Der schwer zu erringende Sieg über die übermenschlichen Gegner rückt in weite Ferne, als Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis mit dem schwarzen Blut der Unsterblichkeit infiziert wird. Zwar steigen ihre körperlichen Kräfte und ihre Geschicklichkeit nach der Verwandlung ins Unermessliche, aber zugleich erwacht auch eine dunkle, gierige Seite in ihr, der ihr schwacher menschlicher Geist nichts entgegenzusetzen hat. Mehr und mehr wird sie selbst zur größten Bedrohung für ihre ahnungslosen Begleiter. Kann Elyssa den Kampf gegen die Bestie in sich gewinnen? Eine blutige Tour de Force nimmt ihren Lauf.

     

    Charaktere und Meinung:

    Das Vampir- und Werwolf-Thema stellt natürlich keine Neuheit dar und auch bei „Maleficus – Schwarzes Blut“ begegnet uns die klassische Konstellation aus Mythenwesen, die sich untereinander nicht wirklich leiden können. Dafür punktet das Buch meiner Meinung nach mit einer angenehmen Düsternis, die der Geschichte einen besonderen Touch verleiht. Denn statt sexy Blutsaugern und glitzernden Traummännern begegnen uns richtig schön fiese Vampire.

    Mit diesen muss sich die Protagonistin des Buches, Elyssandria, messen. Bei ihr handelt es sich um eine taffe Frau, die sich nichts gefallen lässt und ihren Weg geht. Kein schwaches Weibchen, aber auch keine borschikose Amazone. Vielmehr eine angenehme Mischung aus beidem. Im Wien des Jahres 1365 trifft sie durch ihre Art oftmals auf Unverständnis. Dennoch möchte sie gar nicht ins damalige Frauenbild passen und versucht, den Kontakt zu ihren Mitmenschen auf das Nötigste zu beschränken. Dadurch bleibt viel Zeit, um sich mit einem Schwert in der Hand zu amüsieren. Im Buch bekommt der Schwertkampf eine besondere Rolle, um sich lästige Vampire vom Leib zu halten.

    Die anderen Charaktere, beispielsweise der Dominikaner Stephanus, sind ebenfalls gut gezeichnet und wecken daher Interesse. Aber mein Highlight im Buch war definitiv die Verwandlung der erbitterten Vampirjägerin in – wer hätte es gedacht – einen Vampir. Okay, auch Vampir jagt Vampir ist im Fantasybereich keine bahnbrechende Neuigkeit. Dennoch schafft es die Autorin, den Leser zu fesseln. Ihr Buch erweist sich als wahrer Pageturner und macht rast praktisch durchs Geschehen. Allerdings gab es auch Stellen, die sich meiner Meinung nach sehr langgezogen anfühlten.

    Der Schreibstil ist an sich gut zu lesen und weist Humor und Witz auf. Allerdings hat er mir nicht zu 100 Prozent gefallen, obwohl ich gar nicht richtig benennen kann, woran es liegt. Vielleicht waren es die häufigen Wortwiederholungen oder die übertriebenen Formulierungen, die mir bitter aufgestoßen sind. Speziell letztere haben meinen Lesegenuss doch etwas getrübt.

     

    Empfehlung:

    Wer Vampir-Fantasy mag, gern mit den Werwölfen heult und eine starke Prota gut findet, dem kann dieses Buch nur empfohlen werden. Auch im Bereich der Romantasy gibt’s hier genügend Anhaltspunkte, beispielsweise eine komplizierte Dreiecksbeziehung, Eifersüchteleien und Gefühlschaos. Von mir bekommt das Buch eine Leseempfehlung, jedoch Punktabzug durch den Schreibstil, der mich leider nicht komplett begeistern konnte.

     

    Vier von Fünf Literaturia-Sternchen

     

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    Priseas avatar
    Priseavor 21 Tagen
    Lesenswert

    Maleficus
    Schwarzes Blut I
    von Melanie Vogltanz
    Papierverzierer Verlag
    Cover:
    Ich finde es traumhaft gestaltet, selten so ein tolles Cover gesehen. Allein deswegen würde ich das Buch kaufen.
    Rezension:
    „Wien 1365: Elyssandria kämpft gegen untote Kreaturen, die Strigoi genannt werden. Sie sind stets hungrig nach Menschenblut, praktisch unverwundbar - und sie vermehren sich rasend schnell. Der schwer zu erringende Sieg über die übermenschlichen Gegner rückt in weite Ferne, als Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis mit dem schwarzen Blut der Unsterblichkeit infiziert wird. Zwar steigen ihre körperlichen Kräfte und ihre Geschicklichkeit nach der Verwandlung ins Unermessliche, aber zugleich erwacht auch eine dunkle, gierige Seite in ihr, der ihr schwacher menschlicher Geist nichts entgegenzusetzen hat. Mehr und mehr wird sie selbst zur größten Bedrohung für ihre ahnungslosen Begleiter. Kann Elyssa den Kampf gegen die Bestie in sich gewinnen? Eine blutige Tour de Force nimmt ihren Lauf.“
    Melanie Vogltanz beginnt mit ihrer Buchreihe Schwarzes Blut eine actionreiche Serie, die Fans von Horror, Mystik und historischem Thriller gleichermaßen begeistert. Hier glitzern Vampire und Werwölfe nicht, hier geht es blutig zur Sache. Ich bin ja von je her immer skeptisch, wenn es um Vampire geht. Leider habe ich das Trauma von Twilight nicht so gut verarbeitet. Denn für mich sind Vampire keine Kuscheltypen mit Schlafzimmerblick, sondern eher solche Typen wie in Underworld. Daher bin ich immer recht vorsichtig bei diesem Thema und Büchern darum. Im Vordergrund dieses Buches steht eine junge Frau, die im Wien des Mittelalters lebt und sich nicht mit der in der damaligen Zeit vorgegebenen Frauenrollen identifizieren kann. Im Gegenteil zu den herrschenden Ansichten über Frauen übt sie sich lieber im Schwertkampf und als es dann irgendwann notwendig wird auch im Ernstfall. Auf ihrem Weg begegnen ihr die verschiedensten Persönlichkeiten angefangen beim Dominikaner Stephanus, der nicht so leicht zu durchschauen ist bis zum irgendwie dröge wirkenden Christian, der aber auch völlig anders ist als erwartet. Sie erwartet eine unvergleichliche und erschreckende Reise, während der sie zu einem Strigoi wird. Die Beschreibungen der Szenerie und des alten Wiens finde ich sehr gut gelungen und auch neu, da ich bisher kein Buch gelesen habe, dass in dieser Zeit in dieser Stadt spielt. Gelungen ist ebenso die Vermischung aus realen historischen Fakten und dem fiktionalen Teil. Die Fäden der Geschichte werden geschickt miteinander verwoben und führen den Leser zu einem unerwarteten Finale. Der Spannungsbogen des Buches riss zu keiner Zeit ab und der Schreibstil hebt sich durch Metaphern und seiner angenehmen Lesbarkeit ab. Die einzelnen Protagonisten wurden facettenreich und interessant charakterisiert und ausgearbeitet. Selbst die Liebesgeschichte ich glaubwürdig, da es nicht Knall auf Fall passiert sondern langsam und sich nicht in den Vordergrund drängt. Es gibt genügend Erklärungen zu den Strigoi, zu den Arten und der Herkunft der Rasse. Desweiteren wartet das Buch auch mit vielen recht blutigen Kämpfen auf. Es ist daher keines dieser kuscheligen Vampirmärchen und das ist mehr als positiv zu bewerten aus meiner Sicht. Die Autorin hat sich auch ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt wie es scheint um nicht irgendwelche schnulzigen Klischees zu bedienen. 
    Ich empfehle dieses Buch gern weiter und gebe 4/5 Sterne.
    Danke an Netgalley und den Papierverzierer Verlag für das Rezensionsexemplar. 

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    Boockaholic_Anes avatar
    Boockaholic_Anevor 2 Monaten
    klare Leseempfehlung

    Klappentext:

    Wien 1365: Elyssandria kämpft gegen untote Kreaturen, die Strigoi genannt werden. Sie sind stets hungrig nach Menschenblut, praktisch unverwundbar - und sie vermehren sich rasend schnell. Der schwer zu erringende Sieg über die übermenschlichen Gegner rückt in weite Ferne, als Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis mit dem schwarzen Blut der Unsterblichkeit infiziert wird. Zwar steigen ihre körperlichen Kräfte und ihre Geschicklichkeit nach der Verwandlung ins Unermessliche, aber zugleich erwacht auch eine dunkle, gierige Seite in ihr, der ihr schwacher menschlicher Geist nichts entgegenzusetzen hat. Mehr und mehr wird sie selbst zur größten Bedrohung für ihre ahnungslosen Begleiter. Kann Elyssa den Kampf gegen die Bestie in sich gewinnen? Eine blutige Tour de Force nimmt ihren Lauf.
    Melanie Vogltanz beginnt mit ihrer Buchreihe Schwarzes Blut eine actionreiche Serie, die Fans von Horror, Mystik und historischem Thriller gleichermaßen begeistert. Hier glitzern Vampire und Werwölfe nicht, hier geht es blutig zur Sache.

    Rezension:

    Elyssandria musste ohne Eltern aufwachsen, doch ihren Cousin hat sie immer an ihrer Seite. Beide Trainieren auch heimlich den Schwertkampf. Was sich Natürlich nicht für eine Frau ziemt. Als eines Tages das Haus ihres Cousin und Familie überfallen wird und angezündet, muss Elyssandia Stark sein.
    Doch wer tut so etwas?
    Und kann sie sich als Frau behaupten?

    Endlich mal eine schöne Blutige Sache! Keine verschönerten Kreaturen, sondern Purer Horror. Ich kann es nicht anders Sagen als, Danke Danke Danke Melanie für so ein tolles Buch. Kaum war ich am lesen hatte ich eine historische Welt vor Augen wo Frauen es nicht leicht hatten. Doch eine Frau setzt sich dagegen und schwimmt nicht mit den anderen mit. Und dann diese Kreaturen einfach nur genial. Klare Leseempfehlung von mir.

    5 Volle Sterne von 5 Sternen.

    Diese Rezension ist meine persönliche Meinung und keine Einnahmequelle.

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    winniehexs avatar
    winniehexvor 2 Monaten
    Dunkler Roman

    Wien 1365: Elyssandria kämpft gegen untote Kreaturen, die Strigoi genannt werden. Sie sind stets hungrig nach Menschenblut, praktisch unverwundbar - und sie vermehren sich rasend schnell. Der schwer zu erringende Sieg über die übermenschlichen Gegner rückt in weite Ferne, als Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis mit dem schwarzen Blut der Unsterblichkeit infiziert wird. Zwar steigen ihre körperlichen Kräfte und ihre Geschicklichkeit nach der Verwandlung ins Unermessliche, aber zugleich erwacht auch eine dunkle, gierige Seite in ihr, der ihr schwacher menschlicher Geist nichts entgegenzusetzen hat. Mehr und mehr wird sie selbst zur größten Bedrohung für ihre ahnungslosen Begleiter. Kann Elyssa den Kampf gegen die Bestie in sich gewinnen? Eine blutige Tour de Force nimmt ihren Lauf.

    Ich muss sagen, dass Buch hat mich sehr überrascht. Denn es geht zwar um Vampire, aber so dunkel und düster das man erstmal nichts sieht. Für mich als Leserin eine komplette neue Erfahrung, aber im positiven Sinn. Elyssa ist ein besonders Mädchen, denn Sie trainiert für den Schwertkampf und versucht den Vampiren den Herd auszumachen, was gar nicht so einfach ist.

    Mir gefiel die Mischung der Figuren, dass erinnerte mich so ein bisschen an Castlevania, das ist ein Videospiel. Aber ich mochte es, weil es ein Spiel mit Geschichte war und diese auch erzählte wurde.

    An mancher Stelle war es bissel Lang gezogen, aber ansonsten tolle Geschichte.

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    Der_Buchdraches avatar
    Der_Buchdrachevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Gelungener Vampirroman abseits der gängigen Klischees mit einem großen Aber
    3,5 Sterne

    Positiv fällt auf, dass die Autorin definitiv keine Kuschelvampire schreibt. Hier geht es blutig und wild zu. Sie bedient zudem nicht einmal das klassische Bild des Vampirs, was frischen Wind in diese Ecke der Literatur bringt. Mal abseits der üblichen Vampire und Werwölfe zu lesen, war eine schöne Abwechslung.

    Besonders die Szenen in der Unterwelt Wiens, die den Großteil der zweiten Hälfte des Romans ausmachen, gefielen mir sehr. Da lief mir das eines oder andere Mal ein Schauer den Rücken hinab und ich fühlte mich ein wenig an Moria und besonders den Wächter im Wasser erinnert. Überhaupt bietet die zweite Hälfte des Romans einige dicke Knüller und Enthüllungen, die richtig Lust auf die Fortsetzung der Reihe machen!

    Das Buch bietet viele schöne kleine Details am Wegesrand, Rechercheperlen, die das Lesen wirklich bereichern. Zum Beispiel die Beschreibung der Glocken, die an Gräber gebunden werden, um zu verhindern, dass Leute lebendig begraben werden, fiel mir dabei positiv auf.

    Elyssa ist nicht unbedingt die typische Frau für ihre Zeit. Sie ist durchsetzungsfähig und willensstark. Und durchaus zum Kämpfen bereit. An und für sich gute Eigenschaften einer Protagonistin, allerdings habe ich mich an dieser Stelle gefragt, woher sie das Schwert nimmt (sie entstammt immerhin nicht gerade reichen Verhältnissen), und vor allem, wie sie damit gelernt hat umzugehen. Das erschien mir vor dem historischen Kontext nicht schlüssig.

    Es gibt eine romantische Beziehung im Roman und leider war sie es, die mir doch einigen Lesespaß genommen hat. Elyssa und Christian führen eine eindeutig missbräuchliche Beziehung. Er ist extrems besitzergreifend und übergriffig und tötet sogar (vermeintlich) einen Nebenbuhler, und Elyssa hängt sich trotzdem an ihn, findet Entschuldigungen für sein Verhalten und bewundert ihn sogar, weil er ja so viel hatte mitmachen müssen. Es machte mich teils sehr wütend, dass sie einfach nicht sehen will, was für eine missbräuchliche Beziehung sie da eigentlich hegt. »Ganz im Gegenteil, ich bewundere, dass du nach allem, was dir widerfahren ist, zu dem Menschen heranreifen konntest, der du heute bist« (Pos. 7890), schwärmt sie da gern einmal. Ich hoffe an dieser Stelle auf das Versprechen der Autorin, dass die rosarote Brille im zweiten Band tatsächlich fällt.

    Auf jeden Fall habe ich aber den Stil zu kritisieren. Er war mir zu oft zu ausschweifend und blumig. Viele Formulierungen hätte man einfacher und mit weniger Worten knackiger ausdrücken können. Da sieht man auch einmal den Tod in den Augen des anderen schwimmen (Pos. 2523) oder Flammen schmiegen sich um Spieße (Pos. 6321). Nicht mein Fall.

    Alles in allem ist »Maleficus« aber ein guter Roman mit abwechslunsgreicher Lore abseits der gängigen Klischees, wenn auch mit ein paar Abstrichen. Die Beziehung von Elyssa und Christian gefällt mir so gar nicht und hoffe darauf, dass sie nicht weiter romantisiert wird. Außerdem ist der Stil nicht immer mein Fall. Trotzdem eine Empfehlung für Leser, die von der Kategorie Glitzervampir genug haben.


    Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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    JackyGs avatar
    JackyGvor einem Jahr
    Spannendes Buch

    Das Cover finde ich sehr ansprechend und gefällt mir sehr gut. Die Farben sind etwas düster und mittendrin man erkennt eine Frau, die ein Schwert bei sich trägt und darunter der Titel von dem Buch. Das Cover ist wirklich schön.


    Dieses Buch ist der erste Teil von insgesamt 4 Teilen.


    Ich fand die Geschichte schön. Es ist verständnisvoll und nachvollziehbar geschrieben worden. Auch der Spannungsbogen wurde durchgehend gehalten. Manche Handlungen konnte ich nicht so ganz verstehen, aber ist Ansichtssache.

    Ich fand Elyssa stark, zwischendurch konnte ich mich etwas mit ihr anfreunden, aber manchmal mochte ich sie einfach gar nicht. Sie wirkte manchmal etwas zu kühl. 
    Stephanus habe ich sehr gemocht, anfangs, er wirkte sehr interessant und geheimnisvoll und war gegenüber Elyssa verständnisvoll und so weiter. Aber mit Christian wurde ich nicht so wirklich warm...


    Dieses Buch bekommt 3,5 (aufgerundet auf 4) Sterne von mir. 

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    Seaside119s avatar
    Seaside119vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mit dem Auftakt zur 4-teiligen Reihe hat Melanie Vogltanz einen Fantasythriller mit viel Potenzial geschrieben.
    Spannend & unkonventionell

    Handlung:
    Der Fantasythriller „Maleficus – Schwarzes Blut“ ist der erste Band einer Quadrologie von Melanie Vogltanz und erzählt die Geschichte einer jungen Frau namens Elyssandria, kurz Elyssa, die sich mit zwei Begleitern, Christian und Stephanus, anfänglich auf den Weg begibt, um Ihre letzten ermordeten Verwandten zu rächen und endet im Kampf gegen untote Wesen, die Strigoi, die ganz Wien einnehmen wollen.
    Die Fronten sind glasklar, bis Elyssa selbst zum Strigoi wird..

    Meine Meinung:
    Melanie Vogltanz schafft es fast gänzlich eine dauerhafte Spannung zu halten und begeistert mit Wendungen und Entwicklungen, die man erfrischender Weise mal nicht vorahnt. Gefallen hat mir ebenfalls die Einbringung von Fremdwörtern, die ansprechende Wortwahl sowie die Verwendung von Schachtelsätzen. Letztere wirken auf viele Leser oft abschreckend, sind jedoch gut verständlich geschrieben. Ich muss leider zugeben, dass sich einige Logikfehler in Beschreibungen von Situationen finden lassen, über die ich hier jedoch gerne einfach hinweglese, da mir der teils unkonventionelle Handlungsverlauf sehr zusagt. Die Einordnung in das Genre des Fantasyhorror würde ich jedoch nicht ganz zustimmen. Fantasythriller eher.
    Die Bezeichnungen „Strigoi“ und „Hemykin“ deuten darauf hin, dass die Autorin die Fantasywesen in ihrer ursprünglicheren Form betrachten möchte. Dies kommt meiner Meinung nach ein klein wenig zu kurz und kann den Lesern gerne detaillierter vermittelt werden. Sie schafft es jedoch, diese Wesen so wirken zu lassen, als würden sie in der realen Welt existieren. Es verwundert mich allerdings, dass Elyssa als Strigoi ihre neuen Kräfte in vielen Situationen nicht einsetzt, man erfährt auch nicht, ob sie es nicht möchte oder vielleicht auch nicht kann.

    Empfehlung:
    Mit dem Auftakt zur 4-teiligen Reihe hat Melanie Vogltanz einen Fantasythriller mit viel Potenzial geschrieben. Der geringe Preis für die E-Book Variante würdigt das Buch in keiner Weise, daher sollte man hier unbedingt zuschlagen und sich als Liebhaber dieses Genres die Geschichte um Elyssa nicht entgehen lassen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Horror Fantasy vom feinsten im einigen längen
    Fantasy und Spannung vom Feinsten Aber

    Dies  wahr mein erstes Buch von Melanie Vogltanz
    am fang fang karm ich in das buch nicht richtig rein und dann zog sich das Buch in meinen augen sehr zwischen druch an sich ein Tolles Buch wehr auf Horror Fatasy steht kann ich dieses buch auf jeden Fall empfehelen würde die alteres klasse auf 16setzen weil es schon echt horror ist
    Aber an sich hat die geschichte mich begeistert und zeigt auch das eine Frau eine Heldin mit schwert sein kann nicht nur immer die männer sie hat zwar 2 gefährten mit denen sie "die Reise" beginnt aber sie sticht immer wider raus  also wer  ein Horror Fantasy fan ist ist dies absulout das richtige leider hat mir persönlich der schreibst still icht gefahllen

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    Schuggas avatar
    Schuggavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Fantasyhorror mit einigen Längen
    Fantasyhorror mit einigen Längen

    Wien 1365 A.D.: Nach dem brutalen Überfall auf Elyssas Familie ist diese mit dem Dominikaner Stephanus auf der Suche nach dem Verantwortlichen dieses Verbrechens. Nachdem sich ihnen der einzige Überlebende eines tödlichen Angriffs auf den Nachbarort anschließt beobachten die drei zu ihrem Schrecken, wie sich die Toten aus ihren Gräbern erheben, gierig nach dem Blut der Menschen, angeführt von einem Strigoi, einem unsterblichen Vampir. Mutig nehmen die drei den Kampf gegen die Untoten auf - doch da wird Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis gebissen und verwandelt sich in eine Unsterbliche. Der Kampf gegen die erstarkende Bestie im eigenen Körper bestimmt fortan ihr Handeln...

    Bereits das Cover verdeutlicht, dass es in diesem Roman um eine Kämpferin vor der Kulisse Wiens geht. So ist Elyssa auch keine typische junge Frau ihrer Epoche, sondern war bereits als Kind rebellisch und brachte sich über die Jahre heimlich den Umgang mit dem Schwert bei. Beeindruckt hat mich das Bestreben der Autorin, die vorkommenden Wesen der Nacht so nah wie möglich alten Legenden entsprechen zu lassen. Zudem besitzt Melanie Vogltanz die Gabe, sich sehr poetisch ausdrücken zu können. In Passagen, in denen Gefühle und Stimmungen transportiert werden, ist dies sehr von Vorteil. Doch kann ein Zuviel an Poetik auch zum Nachteil geraten: Grad, wenn die Handlung spannend wird, sorgte ein zuviel der Poetik leider dafür, die Spannung unnötig in die Länge zu ziehen, was den Spannungsbogen arg strapazierte und die Handlung bisweilen ausbremste. Zudem fielen mir einige Dialoge etwas zu lang aus, was der Spannung ebenfalls Steine in den Weg legte.

    Die Protagonistin wirkte auf mich leider stellenweise sehr unreif und jähzornig und wurde wie eine kleine Superwoman dargestellt, was mir immer wieder mal den Lesespaß raubte. Jedoch ist zum Ende des Romans hin erkennbar, wie sie an den Geschehnissen gewachsen und reifer geworden ist. Sehr gelungen war der mysteriöse Touch des Geistlichen sowie der Twist zum Ende des Romans mitsamt Cliffhanger, welcher neugierig auf den Folgeroman macht. Ein unheimlicher Fantasyhorror mit einigen Längen, welche jedoch zum Ende hin wieder die Kurve kriegt.

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    Rabentochters avatar
    Rabentochtervor einem Jahr
    Katz und Maus

    Elyssa hat alles verloren: ihre Familie, ihr Heim, ihr Leben. Dennoch kämpft sie weiter, gegen einen Gegner, der sich ihr immer wieder zu entziehen scheint, kurz bevor sie ihn erwischt.

    Der Roman ist äußerst kurzweilig, spannend, teilweise etwas gruselig. Die Geschichte der Untoten wird hier anders interpretiert und vorgestellt, auf sehr interessante Weise. Die Handlung schreitet zügig voran – es passiert viel und doch hat man nie das Gefühl, dass man nicht hinterher kommt. Es sind die ein oder anderen Plottwists eingebaut, die ich so nicht vermutet hätte und die für Überraschungen sorgen.

    Der Schreibstil liest sich sehr gut und fließend. Ich fand das Buch so fesselnd, dass ich es wieder mal kaum aus der Hand legen wollte.

    Fazit: Eine mutige Heldin und eine spannende Handlung. Es lohnt sich!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Papierverzierer_Verlags avatar

    Liebe Fans fantastischer Geschichten,

    wir laden euch herzlichst ein, unserer Leserunde zum Aufakt der Reihe SCHWARZES BLUT von Melanie Vogltanz MALEFICUS beizuwohnen.

    Sie fasziniert mit echten Vampiren, Jägern und einer grandiosen Mischung aus historischem Kontext und Fiktionalität. Hier glitzert es nicht - hier geht es um das nackte Überleben!

    Na, klingt das gut?

    Der Klappentext lautet folgendermaßen:

    Wien 1365: Elyssandria kämpft gegen untote Kreaturen, die Strigoi genannt werden. Sie sind stets hungrig nach Menschenblut, praktisch unverwundbar – und sie vermehren sich rasend schnell. Der schwer zu erringende Sieg über die übermenschlichen Gegner rückt in weite Ferne, als Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis mit dem schwarzen Blut der Unsterblichkeit infiziert wird. Zwar steigen ihre körperlichen Kräfte und ihre Geschicklichkeit nach der Verwandlung ins Unermessliche, aber zugleich erwacht auch eine dunkle, gierige Seite in ihr, der ihr schwacher menschlicher Geist nichts entgegenzusetzen hat. Mehr und mehr wird sie selbst zur größten Bedrohung für ihre ahnungslosen Begleiter. Kann Elyssa den Kampf gegen die Bestie in sich gewinnen? Eine blutige Tour de Force nimmt ihren Lauf.

    Die Autorin nimmt an der Leserunde teil:
    Melanie Vogltanz wurde 1992 in Wien geboren und studiert Germanistik und Anglistik an der Universität Wien.
    Bereits im Alter von neun Jahren versuchte sie sich erstmals an kleinen »Buchprojekten«. Ernsthaft zu schreiben begann sie mit nur elf Jahren, als sie die Arbeit an ihrem Debüt-Roman »Im Kreis der Flammen« in Angriff nahm. Diesen konnte sie zwei Jahre später, im Sommer 2007, unter dem Titel »Im Kreis der Flammen - Schatten der Dämmerung« als ersten Band einer Reihe veröffentlichen. Es folgten zahlreiche weitere Publikationen im Bereich Phantastik, Science Fiction & Horror, selbstständig wie unselbstständig.

    Weitere Informationen zu Autorin & Werk unter:
    http://www.melanie-vogltanz.net

    Um an der Leserunde teilzunehmen, möchten wir von euch wissen, wo ihr eure Rezension veröffentlichen werdet und was eure erste Vampirgeschichte war, die ihr gelesen habt.

    Wir stellen 20 E-Book Exemplare zur Verfügung. Wir freuen uns auf eure Erwartungen!  Viel Spaß bei unserer Leserunde!

    Weitere Infos auch auf den Verlagsseiten: http://papierverzierer.de/schwarzes-blut---maleficus.html

    Wir freuen uns auf euch!

    P.S.: Falls ihr Blogger seid, meldet euch bei uns unter support@papierverzierer.de, um so regelmäßig über Rezensionsexemplare, News und allerlei Aktionen informiert zu sein.

    P.P.S.: Wir haben sogar noch eine Sonderaktion für alle, auch die, die nicht bei der Leserunde letzten Endes gewonnen haben: Wer seine Rezensionen innerhalb von 4-6 Wochen nach Start der Leserunde hier bei Lovelybooks einstellt, hüpft automatisch in den Lostopf für ein Goodiepaket, das wir unter allen verlosen werden. Für jeden Link einer Plattform, auf dem eure Rezension erscheint, hüpft ihr einmal in den Lostopf. Teilen erwünscht. Im Paket mit inbegriffen sind gleich mehrere Schätze. *g* Eins können wir euch verraten: Es wird euch überraschen.

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    Papierverzierer_Verlags avatar

    Liebe Rezensentinnen und liebe Rezensenten,

    wir laden euch zu einer Leserunde in ein äußerst finsteres Mittelalter ein. In dieser Zeit spielt der Roman Schwarzes Blut - Maleficus von Melanie Vogltanz.

    Klappentext:
    Wien 1365: Elyssandria kämpft gegen untote Kreaturen, die Strigoi genannt werden. Sie sind stets hungrig nach Menschenblut, praktisch unverwundbar – und sie vermehren sich rasend schnell. Der schwer zu erringende Sieg über die übermenschlichen Gegner rückt in weite Ferne, als Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis mit dem schwarzen Blut der Unsterblichkeit infiziert wird. Zwar steigen ihre körperlichen Kräfte und ihre Geschicklichkeit nach der Verwandlung ins Unermessliche, aber zugleich erwacht auch eine dunkle, gierige Seite in ihr, der ihr schwacher menschlicher Geist nichts entgegenzusetzen hat. Mehr und mehr wird sie selbst zur größten Bedrohung für ihre ahnungslosen Begleiter. Kann Elyssa den Kampf gegen die Bestie in sich gewinnen? Eine blutige Tour de Force nimmt ihren Lauf.

    Die Autorin nimmt an der Leserunde teil:
    Melanie Vogltanz wurde 1992 in Wien geboren und studiert Germanistik und Anglistik an der Universität Wien.
    Bereits im Alter von neun Jahren versuchte sie sich erstmals an kleinen »Buchprojekten«. Ernsthaft zu schreiben begann sie mit nur elf Jahren, als sie die Arbeit an ihrem Debüt-Roman »Im Kreis der Flammen« in Angriff nahm. Diesen konnte sie zwei Jahre später, im Sommer 2007, unter dem Titel »Im Kreis der Flammen - Schatten der Dämmerung« als ersten Band einer Reihe veröffentlichen. Es folgten zahlreiche weitere Publikationen im Bereich Phantastik, Science Fiction & Horror, selbstständig wie unselbstständig.

    Weitere Informationen zu Autorin & Werk unter:
    http://www.melanie-vogltanz.net

    Um an der Leserunde teilzunehmen, möchten wir von euch wissen, wo ihr eure Rezension veröffentlichen werdet und in welchem Format ihr lesen wollt. Es gibt 30 digitale Bücher (mobi oder epub angeben) zu gewinnen. Wir freuen uns auf eure Erwartungen!  Viel Spaß bei unserer Leserunde!

    Weitere Infos auch auf den Verlagsseiten: http://papierverzierer.de/schwarzes-blut---maleficus.html

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    Letzter Beitrag von  Melanie_Vogltanzvor 2 Jahren
    Hallo, ihr Lieben, die ihr seit der Geburtsstunde des Schwarzen Blut-Universums dabei seid! :) Bald gibt es wieder neuen Lesestoff aus dem Papierverzierer Verlag von mir. Das frisch geschlüpfte Romanbaby trägt den Namen "Wolfswille" und spielt in der Welt von "Schwarzes Blut", allerdings in einer anderen Epoche und mit einem neuen Prota. Anders gesagt: ein Spin-off, für das man die übrigen Bände nicht kennen muss. Offiziell erscheint das gute Stück am 17.03., ihr habt aber die Chance, euch schon jetzt ein Vorableseexemplar zu sichern. Falls das Buch euer Interesse weckt, meldet euch doch bei support@papierverzierer.de für euer Rezi-Exemplar an! Und darum geht es: London 1888: Alfio ist ein Hemykin, ein unsterblicher Wolfsmensch. Sein Leben ist gezeichnet von der Angst vor dem Kontrollverlust – der Angst, wieder zu zerstören, was er liebt. Nach Jahrzehnten des Exils verschlägt es ihn nach London, wo er sich als Kopfgeldjäger verdingt und das Tier in sich mit Opium betäubt. Doch im Herzen Englands lauert eine Bedrohung, die selbst den übermächtigen Wolfsmann in Bedrängnis bringt. Grausame Morde erschüttern Whitechapel. Die Opfer: Prostituierte, in deren Adern ebenso wie in Alfios das schwarze Blut der Unsterblichkeit fließt. Gegen seinen Willen wird Alfio in einen Sumpf der Gewalt und Intrigen gezogen. In der Hoffnung, den Mörder unschädlich machen zu können, setzt er den letzten Rest seiner Menschlichkeit aufs Spiel. Wir freuen uns auf euch! :) Liebe Grüße, Melanie
    Zur Leserunde

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