Mele Brink Tofuwurst

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Inhaltsangabe zu „Tofuwurst“ von Mele Brink

Wie die Tofuwurst in ihr Pelle gekommen ist, weiß niemand. Es muss sich um Zufall gehandelt haben. Kaum auf der Welt, nagen auch schon Zweifel an ihr. Identitästprobleme und mangelndes Zugehörigkeitsgefühl verfolgen die arme Wurst. Dabei will sie doch nur eins: Wissen, was sie ist, warum sie so ist wie sie ist und was das ganze überhaupt soll!

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  • Rund um die Wurst

    Tofuwurst
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    01. May 2013 um 14:12

    “Tofuwurst” von Mele Brink ist kein Kochbuch für Vegetarier und Veganer, sondern ein Comic für alle, die über eine schöne Portion Humor verfügen  und das Besondere lieben. Das erste Mal traf ich die Tofuwurst auf Facebook. Ich war sofort entzückt von diesem Würstchen, schien es nicht nur eine Verwandte, sondern das Arme Würstchen aus “Niemand” selbst zu sein. Mein Armes Würstchen machte also Karriere in einem eigenen Buch? Wer kam denn auf sowas? Wer verfügte über einen ähnlich verdrehten und zweideutigen Humor wie ich und konnte dazu noch so herrlich zeichnen? Mele Brink. So heißt die Frau, die auch mit den Cartoons “Spässle gemacht” oder “Wie is es dir?” ihr Können und ihren Humor perfekt unter Beweis stellt. In dem 72 Seiten starken Büchlein geht es mächtig um die Wurst. Mele Brink erzählt die Geschichte der Tofuwurst, beginnend mit der Geburt. Es folgt eine schwere Selbstfindungsphase, denn so eine Tofuwurst passt weder zu Fleisch noch Käse. Dabei begegnen dem Betrachter und Leser – die Texte stammen von Bernd Held – zahlreiche zweideutige Wurstgesellen, deren bildliche Darstellung Spaß machen. Mele Brink nimmt die Wurst wörtlich – niveauvoll und witzig! Kleine Warenkunde inklusive. Erschienen ist “Tofuwurst – Eine Biographie” in der Edition Pastorplatz, ein feiner kleiner Verlag mit Sitz in Aachen, der nicht nur Bücher, sondern auch Postkarten, Buttons oder Aufkleber passend zu den Charakteren herausbringt. Fazit: Mag ich!

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