Melia Manadis

 4,6 Sterne bei 20 Bewertungen
Autor*in von Die Villa, Die Villa und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Melia Manadis

Melia Manadis, wenn sie ihren Lieblingsbeschäftigungen - Lesen und Schreiben - nachgeht, dann ist sie in diesen Welten verschwunden. Ihr Leben lebt sie im Norden Deutschlands mit ihrem Mann, den Kindern und Tieren und viel Liebe rundherum.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Melia Manadis

Cover des Buches Die Villa (ISBN: 9783939990499)

Die Villa

 (12)
Erschienen am 17.09.2018
Cover des Buches Die Villa (ISBN: 9783939990512)

Die Villa

 (5)
Erschienen am 03.06.2019

Neue Rezensionen zu Melia Manadis

Cover des Buches Die Villa (ISBN: 9783939990512)
Nala73s avatar

Rezension zu "Die Villa" von Melia Manadis

prickelnd, einfühlsam
Nala73vor 2 Monaten

Eine wirklich schöne Fortsetzung dieser Buchreihe, wenn nicht ganz so heiß, aber dennoch kommt ein prickelndes Gefühl auf. 



Als Mila eines Abends von ihrer Freundin überredet wird, eine BDSM-Show in einer mysteriösen Villa zu besuchen, ist ihre Neugier geweckt. In der Villa lernt sie Ralf kennen und aus einer leidenschaftlichen Affäre entwickelt sich eine feste Beziehung. Mit ihm entdeckt Mila ihre devote Seite und anfänglich genießt sie Ralfs Schläge im Schlafzimmer. Doch bald wird aus lustvollen Schlägen häusliche Gewalt. Dank ihrer Freundin Jessica, gelingt es Mila, ihrem Peiniger zu entkommen.
Als sie Max kennenlernt sieht es zunächst so aus, als könne sie ihre traumatische Vergangenheit überwinden. Bis sie herausfindet, dass Max die Rolle des Masters in jener Villa hat, in der Mila damals Ralf begegnet ist. Ihr neues, mühsam aufgebautes Leben wird erneut auf den Kopf gestellt und sie ergreift die Flucht…

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Cover des Buches Die Villa (ISBN: 9783939990499)
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Rezension zu "Die Villa" von Melia Manadis

Erotik pur
Nala73vor 3 Monaten

Spannend und erotisch zugleich. habe es in einem Tag ausgelesen und mir dann gleich die anderen Beiden Teile bestellt. 


Unter mysteriösen Umständen wird Jessi von der Polizei aufgegriffen, misshandelt, verletzt und verstört, aber wer ihr all das angetan hat, will sie nicht preisgeben. Zuflucht findet sie vorerst in der nahegelegenen Villa, wo sie herzlich aufgenommen wird. Vor allem der attraktive Arzt Nick kümmert sich mit besonderer Hingabe um Jessi. Zwischen den beiden entwickelt sich Lust, Leidenschaft, Liebe – doch dann erfährt Jessi, dass sich im Keller der Villa ein exklusiver SM-Club verbirgt, in dem sich Master und Sklavinnen in erotischen Sessions ihrem Verlangen hingeben …

Jessi ist entsetzt und fühlt sich von Nick betrogen. Nach allem, was sie erleiden musste, schockiert sie der Gedanke, durch Schmerz Erregung zu empfinden. Aber ihre Liebe zu Nick ist stärker und allmählich erwacht ihre Neugier. Kann Nick sie die Geheimnisse von Dominanz und Unterwerfung lehren und ihr eine nie gekannte Lust bereiten?

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Cover des Buches Die Villa (ISBN: 9783939990499)
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Rezension zu "Die Villa" von Melia Manadis

Kann Jessi wieder zurück ins normale Leben finden?
buecherschildkroetevor einem Jahr

Das Cover finde ich sehr ansprechend. Es wirkt erotisch und macht Lust auf mehr. Ich finde die roten Akzente des Titels und der Haare des Models sehr schön. Ebenso wie den tollen Hintergrund. Das Cover ist sehr gelungen und passend für diese erotische Geschichte.  

 

Der Klappentext hat mich sofort überzeugt. Wie konnten die Bewohner der Villa Jessi den SM-Club verheimlichen? Ich kann mir auch nur schlecht vorstellen, dass Jessi nach einer Misshandlung noch Dominanz und Unterwerfung verstehen und akzeptieren kann? 

Ich bin bereit, die Villa zu betreten, um die Geschichte zu erfahren. 

 

In diesem Buch kommen verschiedene Charaktere vor, die ihren Rollen entsprechend ausführlich beschrieben wurden. Es kommen sehr vertrauensvolle, liebevolle und hilfsbereite Personen vor, gewalttätige Personen mit krankhaften Neigungen, sowie ängstliche, traumatisierte und hilflose Charaktere.

 

Meine Meinung

Melia Manadis ist mit dem Buch „Die Villa – Jessica“ aus dem Pro-Talk Verlag eine wirklich sehr heiße und spannende Erotikgeschichte gelungen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, fesselnd und angenehm leicht zu lesen. Dadurch fliegt man nur so über die Seiten und man möchte nur sehr ungern eine Pause einlegen. Die Geschichte ist sehr spannend, es geht um Vertrauen und Dominanz, sowie um Leidenschaft und Liebe. 

 

Zum Inhalt möchte ich eigentlich nicht mehr viel hinzufügen, da der Klappentext schon sehr ausführlich ist. Eigentlich sogar schon zu ausführlich. 

 

Jessi ging in den letzten 3 Jahren durch die Hölle. In der Villa lernt sie wieder zu sich selbst zu finden und für sich selber einzustehen. Wird sie wieder wie früher werden oder gelingt es dem Monster, sie zu finden?

 

Nick ist ein sehr einfühlsamer Mann. Er sieht nicht nur heiß auch, sondern er weiß auch ganz genau, wie er auf Menschen zugehen muss, damit sie ihm Vertrauen, was als Arzt sehr wichtig ist. Wird es ihm gelingen, Jessi in seine Leidenschaft einzuführen oder wird sie ihm niemals verzeihen?

 

Die ganze Zeit über habe ich mit Jessie gelitten und gehofft. Zeitgleich habe ich aber auch gehofft, dass sie ihren neuen Freunden und Nick genügend Vertrauen entgegenbringen kann und sie sie nicht wegen ihrer Leidenschaft verurteilt.

 

Mein Fazit

Ich fand diese Geschichte sehr gelungen und gebe ihr ein absolute Leseempfehlung. 

Die Personen, die in der Villa gelebt haben, sowie deren Freunde fand ich sehr sympathisch und ich fühlte mich sofort sehr wohl bei ihnen.

 

Ich lese zwischendurch gerne mal einen erotischen Liebesroman und durch die Autorin bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Vorab konnte ich überhaupt nicht einschätzen, wie hoch der SM-Anteil sein wird und wie „hart“ dieser sich gestalten wird. Doch ich war positiv überrascht, denn der größte Teil handelte von Jessis Geschichte. Der Anteil, in der es um „Die Villa“ ging war absolut perfekt getroffen und auch ausführlich genug beschrieben worden. Man hat einen kleinen Einblick erhalten, dass SM nicht immer nur „Schmerzen“ bedeuten, sondern das es verschiedene Arten des Auslebens gibt. 

Auch wenn es sich hier um eine ausgedachte Geschichte gehandelt hat, hat mich dieses Buch doch sehr berührt. Ich fand die „Hauptgeschichte“ – wie Jessi dem Monster entkommen ist und sich zurück ins Leben gekämpft hat, sehr tragisch. Besonders unter dem Aspekt, dass dies im wahren Leben auch häufig vorkommt. Ich wüsste nicht, ob ich einer Person jemals wieder so vertrauen könnte.

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