Melina Marchetta Das Leben ist keine Pralinenschachtel

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Inhaltsangabe zu „Das Leben ist keine Pralinenschachtel“ von Melina Marchetta

Neue Schule, neues Glück? Francesca hat da so ihre Zweifel. Seit Schuljahresbeginn besucht sie das St. Sebastian, ein Jungengymnasium, das seine Tore erst vor Kurzem für Mädchen geöffnet hat. Die Schüler dort sind eine einzige Katastrophe. Unkultiviert, eitel und rücksichtslos - mit einem Wort: Machos. Und zu Hause herrscht auch schon länger der Ausnahmezustand. Doch Francesca lässt sich nicht unterkriegen. Ihr Motto: "I will survive!"

Ein lustiges und romantisches Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Das Leben ist keine Pralinenschachtel" von Melina Marchetta

    Das Leben ist keine Pralinenschachtel

    dalena_primavesi

    05. June 2014 um 13:32

    Ich habe mir dieses Buch gekauft, als ich etwa dreizehn Jahre alt war. Das Cover und der Titel haben mich überzeugt, obwohl ich den Klappentext eher mäßig fand. Als ich zu lesen begann, war ich sehr positiv überrascht, weil das Niveau der Geschichte um einiges höher war, als die plumpe, eher wenig einladende Inhaltsangabe auf der Rückseite des Umschlags. Das Buch berichtet von den üblichen Problemen der jugendlichen Hauptperson Francesca, aber gleichzeitig auch von nicht ganz alltägilchen Problemen innerhalb der Familie, die der Hauptperson zu schaffen machen. Francesca ist ein unglaublich sympathisches Mädchen, das eben ihre Ecken und Kanten hat, wie wohl jeder von uns. Melina Marchetta hat eine sehr angenehme Art zu schreiben. Jeder ihrer Charaktere hat seine eigene Persönlichkeit und niemand gleicht dem anderen. Sie beschreibt nichts idyllischer und nichts dramatischer als es es ist. Alles in allem ein großartiges Buch! Ich kann es nur empfehlen!  

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  • Es bleibt einfach zu viel offen

    Das Leben ist keine Pralinenschachtel

    nadines-lesewelt

    11. October 2013 um 09:13

    Francescas alte Schule ging nur bis zur 10 Klasse, seit dem neuen Schuljahr geht Francesca nach St. Sebastian, weil ihre Mutter Mia das so will. Francesca ist nicht gerade glücklich darüber, vor allem da ihre Freundinnen auf eine andere Schule gehen. Und eines Morgens ist alles anders. Francescas Mutter steht nicht in der Küche als sie runter kommt und weder sie noch ihre Bruder Luca haben eine Ahnung was mit ihrer Mutter los ist. Sie bleibt nur noch im Bett und steht nicht mehr auf. An der Schule läuft es auch nicht besser, die Schule war eine reine Jungenschule und hat dieses Jahr das erste Mal ihre Pforten für Mädchen geöffnet. Die Jungs heißen die Mädchen nicht gerade willkommen. Auch ihre Mitschülerinnen sind total durch geknallt. Und dann ist da noch der machohafte Will. Wie soll Francesca das nur alles überstehen? Francesca muss gerade einiges in ihrem Leben aushalten, in der neuen Schule ist sie nicht glückliche. Sie hat keine Freunde dort und die Jungs behandeln sie wie Luft. Dann ist da noch die Sache mit ihrer Mutter und keiner will ihr sagen  was los ist, sie weiß nur das ihre Mutter die ganze Zeit im Bett verbringt. Doch langsam ändert sich ihr Leben an der Schule, Francesca lernt ihre Mitschüler und Mitschülerinnen besser kennen und merkt dass diese gar nicht so durch geknallt sind. Doch auch wenn sich die Situation in der Schule ändert, so wird sie zuhause immer schlimmer. Und Francesca streitet sich immer mehr mit ihrem Vater. Francescas Vater hätte ich am liebsten öfters mal durch geschüttelt, seine Einstellungen und Haltung gegenüber der Krankheit von Mia, seiner Frau, hab ich nicht verstanden. Er lebt nach dem Motto, es wird alles wieder gut, tut aber nichts dafür. Reden hätte da geholfen, reden mit seiner Frau, mit seinen Kindern. Aber auch Will hätte ich manchmal ganz gern geschüttelt. Der Kerl wusste einfach nicht was er will. Francescas Mitschüler und Mitschülerinnen die langsam ihre Freunde werden, sind wirklich toll. Ich glaube ohne diese hätte mir irgendwas gefehlt. Gerade Jimmy und Thomas haben mich oftmals zum Lachen gebracht. Fazit: Trotzdem hat mir an der Geschichte irgendwas gefehlt. Ich habe von dem Buch und der Geschichte einfach mehr erwartet. Außerdem bleibt mir am Ende des Buches einfach viel zu viel offen. Deswegen gibt es 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Das Leben ist keine Pralinenschachtel" von Melina Marchetta

    Das Leben ist keine Pralinenschachtel

    LisasBuecherchaos

    16. October 2012 um 16:03

    Okay, also zuerst muss ich etwas loswerden. Und zwar finde ich, dass dieses Buch eines ist, was im Unterricht wirklich Sinn machen würde. Ich finde es ja sowieso total nervig mit der Klasse Bücher lesen zu müssen, aber wenn schon, denn schon und "Das Leben ist keine Pralinenschachtel" würde als ein solches Buch wirklich super funktionieren. Nagut, das Cover ist jetzt vielleicht nicht so ansprechend, die, die ihr links und rechts seht dafür aber umso mehr. Das Deutsche finde ich total langweilig und hat an sich einfach überhaupt...nichts. Zu dem Buch gibt es einen Haufen Cover, da es immer wieder neu verlegt wurde, aber diese beiden hier haben mir von allen anderen am besten gefallen. Das Linke weil es natürlich die Geschichte super wiederspiegelt; Francesca, die auf eine Jungenschule geht. Das Rechte, es spiegelt zwar den Inhalt nicht wieder, gefällt mir aber so einfach sehr, sehr gut. Ich weiß nicht wirklich warum, aber alles zusammen, Bild, Schriftart usw., harmoniert einfach gut. Beim Schreibstil ging es mir ähnlich. Das Buch ist aus Francescas Sicht geschrieben und einfach unglaublich gefühlvoll und auf den Punkt gebracht. Und obwohl das Buch keinen wirklich Höhepunkt hat, fesselt es den Leser total. Etwas anderes kann ich gar nicht sagen, die Geschichte ist hochemotional und regt den Leser, ich denke vorallem Leser im Alter von Francesca & Co., zum Nachdenken an: Über das eigene Leben, über die positiven und negativen Dinge sowie das eigene Verhalten. Aber speziell der Stil und die Art und Weise wie Melina Marchetta dem Leser die ganzen Gefühle und Handlungen beschreibt, ist einfach phänomenal. Francesca ist als Protagonistin einfach: Wow! Sie ist eine tolle Persönlichkeit und eigentlich total selbstsicher, fühlt sich in ihrer Gesellschaft aber total verloren. Am Anfang hat es mich genervt dass die Autorin sich kaum mit Personenbeschreibungen aufhält, aber wer seine Charaktere so wundervoll aufleben lässt, braucht das auch nicht. Im Laufe des Buches bekam ich eine haargenaue Vorstellung aller Charaktere, an der auch nichts zu rütteln war, obwohl es zum eigentlichen Aussehen nur sehr wenige Andeutungen gab. Und alle, die gesamte Mannschaft ist mir unheimlich ans Herz gewachsen, vorallem da man sich mit jedem Charakter ein Stück weit identifizieren konnte. Und ich glaube, dass war auch Sinn und Zweck des Ganzen, dass der Leser einen möglichst engen Draht zu Francesca, Justine, Tara & Co. bekommt, damit die späteren Ereignisse einem unter die Haut gehen. Francesca ist mit ihren Eltern und ihrem Bruder sehr eng, obwohl sie keine Bilderbuchfamilie sind. Aber sie sind einfach so glücklich mit sich selbst und lieben sich alle so sehr, wie man es wahrscheinlich selten sieht. Aber als Francescas Mutter einen Nervenzusammenbruch hat und von da an nur im Bett liegt und den Teufel an die Wand malt, sieht alles anders aus. Und das ist der Knackpunkt der Geschichte, denn die Depression ihrer Mutter zieht sich durch das gesamte Buch. Als Francesca nun auf die Jungenschule geht, ist auf einmal alles anders und die Autorin schildert das Leben in diesem Alter sehr genau und übertreibt keine Sekunde, so wie es einige von den Teenie-Filmen tun. Ihre Geschichte ist unglaublich auf dem Boden geblieben und ich glaube, genau das ist es was mir so gefallen hat, dass ich am liebsten durch die Stadt laufen und rufen würde: "Lest dieses Buch!" Okay, das werde ich wahrscheinlich nicht tun, aber so ungefähr geht es mir. ;) In dem Buch geht es einfach darum sich selbst zu finden und eben nicht nur das zu tun, was die Mehrheit macht. Wie es ist "anders" zu sein, in dem Sinne seine eigenen Wege zu gehen und wie einem deswegen oftmals der "Außenseiter-Stempel" aufgedrückt wird. Fazit: Ein wunderbares Buch, das von mir volle 5/5 Törtchen bekommt. Absoluter Lieblingsstatus! Ich hoffe, dass der zweite Band auch noch übersetzt wird, da es sich dabei um ein 5 Jahre später handelt und ich so was einfach liebe. Wie ich beim Durchlesen der Rezi gerade merke, ist sie ein bisschen drucheinander geraten, wahrscheinlich weil ich alles gleichzeitig aufschreiben wollte; ich hoffe ich drehe mich nicht allzu sehr im Kreis. ;)

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