Tolle Story um Schokoriegelfabrikant Petersen, der an die Wiedergeburt glaubt und sich selbst beerbt. Grandios, was Melind Mumm da zu Papier brachte. Filmreif!!
Melinda Mumm

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Schokoriegel fürs Jenseits
Neue Rezensionen zu Melinda Mumm
Zu Anfang hat mich der Titel neugierig gemacht...wurde spätestens nach zweiten Kapitel enttäuscht hab mir wohl was anderes drunter vorgestellt.
Was mich auch irritiert hat das der Name der Autorin nirgends geschrieben stand laut Buch stammt es von Adrian Lanok..
In der Kurzgeschichte geht es um einen älteren Mann Markus Petersen der an die Wiedergeburt glaubt und somit ein Testament anfertigt wo er sich in seinen nächsten leben selbst beerbt.
die Idee ist vielleicht total crazy und nett erzählt aber hat mich nicht besonders mitgerissen.total blöd wurde es als dann vom den frühreren eingeholt wird..total überdreht der ganze Schluss.
Die anschließende Geschichte mit der Blues war tiefgründig und zum nachdenken animiert. ..
Mit den anschließenden Test konnte ich nur wenig anfangen..
Fazit: für Esoteriker könnte es spannend dieses Buch vieleicht sein..
zwischendurch was zu lesen ist es ganz nett..man sollte aber von dem Buch nicht viel erwarten. ..
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