Melinda Salisbury

 3.9 Sterne bei 355 Bewertungen

Alle Bücher von Melinda Salisbury

Goddess of Poison - Tödliche Berührung

Goddess of Poison - Tödliche Berührung

 (236)
Erschienen am 19.09.2016
The Sleeping Prince - Tödlicher Fluch

The Sleeping Prince - Tödlicher Fluch

 (95)
Erschienen am 15.02.2017
The Sin Eater's Daughter

The Sin Eater's Daughter

 (11)
Erschienen am 24.02.2015
State of Sorrow

State of Sorrow

 (4)
Erschienen am 01.03.2018

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Rezension zu "Goddess of Poison - Tödliche Berührung" von Melinda Salisbury

Orientalisch, mystisch
Steidivor 11 Tagen

Inhalt: 
Twylla ist die Tochter der Götter, dazu bestimmt den Willen der Götter auf der Erde umzusetzen und der gesegneten Königin zu dienen. Sie segnet die auserwählten des Volkes- und tötet verurteilte Verräter. Sie ist eine Waffe, denn ihre Berührung ist tödlich. 

Meinung: 
Die Stimmung des Buches hat mich sofort gefangen genommen, die Verzweiflung und Unsicherheit von Twylla haben mich mitgerissen und in eine fantastische Geschichte katapultiert, die an 1001 Nacht erinnert. 
Die Geschichte hat viele verschiedene Facetten, die nach und nach miteinander verknüpft werden. Die Welt die Melinda Salisbury geschaffen hat ist mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet. Die ein oder andere Länge gab es leider auch, sowie auch einige Wendungen etwas vorhersehbar erschienen. 
Die Charaktere sind plastisch gestaltet und haben mich mit (fast) jedem Einzelnen mitfiebern lassen. 

Fazit: 
Alles in allem eine gelungener Fantasyroman, der mich an "Zorn und Morgenröte" erinnert hat und doch ganz anders war.


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Rezension zu "The Sin Eater's Daughter" von Melinda Salisbury

Der Fluch des Giftes
Blintschikvor 16 Tagen

Twylla ist von den Göttern auserwählt worden um Verbrecher zu bestrafen, denn sie besitzt die Gabe durch nur eine Berührung zu töten. So dient sie den Göttern im Palast, durch den Willen der bösen Königin.  Man wird am Anfang in die Geschichte hineingeworfen und mit Informationen überschüttet, sodass ich erst einmal eine Weile brauchte um einen Überblick zu bekommen. Die Idee ist interessant und man merkt auch, dass die Autorin sich Gedanken über die Welt und ihre Religion gemacht hat. Trotzdem kommen hin und wieder kleine Logikfehler vor und so ganz verstanden habe ich auch nicht alles. Manche Dinge waren einfach etwas schräg, obwohl sie dennoch kreativ sind. Was die Handlung angeht, so passiert eigentlich nicht viel und sie plätschert so dahin. Meistens wird nur aus der Vergangenheit berichtet, was mich irgendwann etwas gelangweilt hat und weshalb ich mich zwischendurch gefragt habe, worum es eigentlich geht. Das Ende war dann jedoch viel besser und spannender und macht trotz allem neugierig auf den nächsten Band. Letztendlich konnte mich das Buch nicht überzeugen. Die Charaktere waren leblos und die Handlung hat sich im Kreis gedreht. Einzig der Aufbau der Welt hat mir gut gefallen und ich hoffe, dass im zweiten Teil mehr passiert.

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Rezension zu "Goddess of Poison - Tödliche Berührung" von Melinda Salisbury

Märchenhafte Erzählung
denise7xyvor 2 Monaten

Erster Satz

Es sind keine Gefangenen hier, aber ihre Schreie höre ich dennoch.

Meinung

Als Kind hatte sie sich immer ein Leben als Prinzessin gewünscht und als die Königin ihr eines Tages plötzlich ein verlockendes Angebot machte, nahm sie es an, obwohl es Bedingungen dafür gab. Von ihrer Familie auf ewig getrennt und mit Gift unter der Haut, verbringt Twylla ein einsames Leben im Schloss. Als göttliche Daunen steht sie für Leben und Tod und soll einmal den Prinzen ehelichen, der gesegnet ist und ihre giftige Haut als einer der wenigen berühren kann. Doch mit einem neuen Wächter an ihrer Seite vergeht plötzlich die Einsamkeit und auch ihre Prinzipien ändern sich. Doch auch im Schloss ändert sich die Stimmung.

Durch eine wirklich schöne Erzählart und -zeit wirkt die Geschichte wie ein Märchen und zieht einen schnell in seinen Bann. Die Protagonistin Twylla dient dabei als Erzählerin ihrer Geschichte und plaudert zwischendurch immer mal wieder über ihre Kindheit fernab des Schlosses.
Das Königreich Lormere ist eines von dreien in der Welt von "Tödliche Berührung". Neben diesem gibt es das mittlerweile demokratische Tregellan und das untergegangene Tallith. Getrennt durch Meer und Wald, haben die Königreiche nur wenig Kontakt. In Lormere sind die Menschen weitest gehend gläubisch, huldigen den Göttern und weniger fortschrittlicher. Dies ist zum Teil auch dem Königshaus verschuldet, das bangt seinen Status und seine Macht zu verlieren. Die Machtspielchen der Herrschaftführenden sind wichtige Bestandteile der Geschichte und nicht immer war zu erkennen, ob ein Gerücht wahr oder Fiktion war. Die Intrigen waren bis zum Schluss spannend.

Charaktere

Protagonistin Twylla war sympathisch, auch wenn sie eine gewisse Eitelkeit an den Tag legte. Dennoch schaffte sie es sich selbst von außen zu betrachten und zu kritisieren. Ich konnte mich sehr gut mit ihr arrangieren.

Anders sah es da beim Prinzen Merek und ihrem Wächter Lief aus. Obwohl der eine erst immer abweisend war und der andere erst frisch an den Hof kam, sind sie, kaum beginnt die Geschichte, plötzlich um Twylla bemüht. Jeder auf seine eigene Art, etwas zu aufdringlich.

Fazit

Eine schöne, märchenhafte Geschichte, bei der mir die beiden männlichen Charaktere nicht hunderprozentig zu sagten. 4 Sterne

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