Melinda Salisbury Goddess of Poison - Tödliche Berührung

(205)

Lovelybooks Bewertung

  • 207 Bibliotheken
  • 8 Follower
  • 7 Leser
  • 157 Rezensionen
(47)
(83)
(63)
(11)
(1)

Inhaltsangabe zu „Goddess of Poison - Tödliche Berührung“ von Melinda Salisbury

Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Großen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt - außerdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat muss sie tödliches Gift trinken, gegen das nur sie, als göttliche Inkarnation, immun ist. Doch jeder, der Twylla berührt, wird von dem Gift infiziert und stirbt. Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmäßig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, außer auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat? Nach und nach deckt Twylla mit Hilfe ihres charmanten Beschützers eine mörderische Intrige auf, die die Grundfesten des gesamten Landes Lormere ins Wanken bringt …

Tolles Buch, weiß gar nicht warum es so lange auf meinem SUB lag :D

— Pii

Ein sehr gelungener Auftakt der Trilogie rund um Twylla und ein Buch genau nach meinem Geschmack!

— JessiBuechersuchti

Nicht meinen Erwartungen entsprechend.

— Sturmhoehe88

Ich hatte mir leider mehr erhofft. Es war zwar ganz nett, aber ich hatte keinen richtigen Draht zu den Charakteren, die Spannung war so lala

— JennaLightwood77

Einfühlsam geschrieben, allerdings konnte mich das Ende nicht überzeugen!

— kreszenz

Wer ist Freund oder Feind? wem gehört mein Herz dem Prinz oder Wächter? Fragen denen sich Twyla mehr als einmal stellen muss.

— Rajet

Konnte mich von Beginn an fesseln, aber das Buch vermittelt dem Leser kein besonders gutes Gefühl, saß wie auf heißen Kohlen...

— Rebecca1493

Gelungener Auftakt. Zu Beginn noch etwas zäh, konnte mich der Schluss umso mehr überzeugen.

— cyirah

Mir hast dieser Auftakt im Großen und Ganzen gut gefallen, auch wenn ich ein paar Kritikpunkte anbringen muß.

— Avirem

Macht einen nachdenklich!

— bandmaedchen

Stöbern in Jugendbücher

Let's disco

Ein schönes, aktuelles Jugendbuch, das kleine Botschaften vermittelt.

Diana182

Moon Chosen

Eine gewaltige Welt, die mir nicht immer gefallen hat!

Buchfreundin70

Illuminae

Unterhaltsam - ja! Wird dem Hype trotzdem nicht gerecht...

Liebeslenchen

Beautiful Liars - Verbotene Gefühle

Nach Anfangsschwierigkeiten entkam ich dem Sog einfach nicht mehr und habe es verschlungen!

Booknerdsbykerstin

Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

Die Liebesgeschichte hat mir die Geschichte leider etwas verdorben

weinlachgummi

Wolkenschloss

Humorvoller Teenie-Roman mit winterlich-weihnachtlichem Setting. Romantisch und krimihaft spannend!

Smilla507

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ganz nett für zwischendurch

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    Hannasbuecherwelt

    30. August 2017 um 15:33

    Dieses Buch lag schon ewig auf meinen Sub. Jetzt im Nachhinein bin ich froh, dass ich es endlich von meinem Sub befreien konnte. Das Setting und die Idee fand ich einfach genial. Ich fand es unheimlich spannend in Twyllas Welt abzutauchen und ihre Geschichte zu verfolgen. Die magisch angehauchte Welt übte auf mich ihren ganz besonderen Zauber aus und ich konnte das Buch zeitweise kaum aus der Hand legen. Die Protagonistin Twylla dagegen konnte mich nicht ganz so überzeugen wie die Idee der Geschichte. Sie gehört einfach zu der Sorte Protagonistin "naives, unselbständiges Prinzesschen". Da das leider nicht so meinen Geschmack trifft, konnte sie mich nicht in ihren Bann ziehen. Die Beziehung zwischen ihr und Lief mochte ich allerdings sehr, da Lief ein authentischen Charakter ist, der mit seiner eigenen Geschichte wirklich ein Sympathieträger ist. Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen. Ich fand, dass "Goddess of Poison" sich sehr angenehm liest und auch die Spannung war die meiste Zeit vorhanden. Ab und an gab es leider Durststrecken, bei denen die Handlung der Geschichte nicht wirklich vorwärts ging. Trotzdem las sich das Buch gut. Fazit Die tolle Idee der Geschichte und das Setting haben mich wirklich überzeugt. Das Buch ist die meiste Zeit spannend und es gibt auch überraschende Wendungen, die den gesamten Lauf der Geschichte ändern, sodass das Buch nicht vorhersehbar ist, was ich wirklich gut fand. Mit der Protagonistin Twylla wurde ich leider nicht warm, da ich ihre Beweggründe oft nicht nachvollziehen konnte.

    Mehr
  • Goddess of Poison

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    JessiBuechersuchti

    24. August 2017 um 11:06

    CoverEin wahnsinnig tolles Cover. Natürlich war das auch der Grund für mich Coveropfer, dieses Buch zu kaufen. Mir gefallen die Farben total gut und auch das Mädchen, unsere Protagonistin Twylla, in dieser Phiole gefällt mir sehr, sehr gut. Außerdem gefällt mir die Schriftart des Titels.Erster Satz"Es sind keine Gefangenen hier, aber ihre Schreie höre ich dennoch."Meine MeinungIch hatte mir dieses wundervolle Buch bei Tauschticket ertauscht, da mich das Cover einfach total in seinen Bann gezogen hat. Der Klappentext klang auch wirklich vielversprechend und ich muss sagen, meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.Der Schreibstil von Melinda Salisbury ist wirklich sehr angenehm und flüssig zu lesen. Er ist sehr detailliert, weswegen man sich alles bildlich vorstellen kann. Außerdem ist er an den richtigen Stellen sehr emotional und so kann man mit den Protagonisten mitleiden und -fiebern, denn das ganze Buch wird aus der Sicht Twyllas geschrieben und allein deswegen kommt Spannung auf, denn man erfährt immer nur dass, was auch Twylla erfährt.. und das ist ja nicht gerade viel.Unsere Hauptprotagonistin ist die 17-jährige Twylla. Sie lebt als Reinkarnation einer Göttin am Königshof - jedoch ist sie sehr einsam - da jeder Mensch von ihr zurückweicht, da sie mit nur einer Berührung töten kann - und das obwohl das ganze Land sie ja eigentlich verehrt. Am Anfang des Buches habe ich noch mit einer toughen Kick-Ass Protagonistin gerechnet, denn so wird sie anfangs dargestellt - als eiskalte Henkerin. Doch nach und nach kann man sich ein richtiges Bild von ihr machen und merkt schnell, dass sie gar nicht so ist, wie sie nach außen hin immer tut. Das hat mich zwar etwas verwundert, da ich nicht mit so einer verletzlichen Hauptprotagonistin gerechnet hatte, aber gestört hat es mich nicht, da es im Endeffekt doch sehr passend war - vor allem zum Ende hin. Es gibt noch zwei weitere Protagonisten in der Geschichte, der Prinz Merek und der Wächter Lief. Ich möchte zu Beiden nicht zu viel verraten - lasst euch einfach überraschen. Ich kann nicht sagen, dass ich einen Favoriten unter den Beiden gefunden habe - aber vielleicht ändert sich das ja im zweiten Band der Reihe?Die Handlung mochte ich sehr gerne - auch wenn gar nicht allzu viel passiert ist. Wir befinden uns ja die meiste Zeit über im Schloss von Lormere - was soll man dort schon für Abenteuer erleben? ;)Aber mir wurde beim Lesen nie langweilig und ich kann behaupten, dass das Buch und seine Handlung mich vollkommen in ihren Bann gezogen haben. Das ist auch ein Grund, wieso ich dieses Buch so schnell beendet hatte - endlich mal wieder ein Buch nach meinem Geschmack!FazitMit 'Goddess of Poison' ist Melinda Salisbury ein wirklich gelungener Auftakt der Trilogie rund um Twylla gelungen. Mir gefällt an diesem Buch wirklich alles, der Schreibstil, die Charaktere sowie die Handlung. Es ist alles sehr stimmig und ich freue mich sehr, dass Band 2 hier schon bereit liegt und ich direkt wieder in die tolle Welt von Twylla eintauchen und mich hoffentlich wieder so begeistern lassen kann. 

    Mehr
  • Klapptext verspricht mehr als das Buch her gibt

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    Sturmhoehe88

    04. August 2017 um 10:31

    Inhaltsangabe zu „Goddess of Poison - Tödliche Berührung“ von Melinda Salisbury Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Großen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt - außerdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat muss sie tödliches Gift trinken, gegen das nur sie, als göttliche Inkarnation, immun ist. Doch jeder, der Twylla berührt, wird von dem Gift infiziert und stirbt. Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmäßig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, außer auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat? Nach und nach deckt Twylla mit Hilfe ihres charmanten Beschützers eine mörderische Intrige auf, die die Grundfesten des gesamten Landes Lormere ins Wanken bringt … Meine Meinung Der Klapptext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht, doch leider wurde der Inhalt diesem nicht so ganz gerecht. Ich hatte ganz andere Erwartungen als diese, die das Buch hergibt. Klar der Schreibstil ist angenehm und locker, auch der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht schwer, und doch fehlte mir etwas. Der Funke ist nicht übergesprungen, zumindest kann ich nicht behaupten das mich das Buch in irgendeiner Art gefesselt hat. Ich fand zudem das einiges einfach in die Länge gezogen und das Ende in einer Eile geschrieben wurde, so das es für mich zu absurd rüber kam. Ich kann dieses Buch leider nur bedingt empfehlen! 3/5 Sterne

    Mehr
  • Gelungener 1. TEIL

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    STEFANIE608

    30. July 2017 um 18:56

    Das Cover ist sehr schön. Ein richtiger Eyecatcher und absolut passend zur Geschichte. Diese Geschichte hat mich sehr interessiert, da ich die Idee sehr außergewöhnlich finde und auch so noch nicht gelesen habe. Twylla kann wenn sie ein bestimmtes Gift trinkt, gegen das nur sie immun ist, nur durch Berührung Menschen töten. Dies nutzt die Königin und Mutter ihres Zukünftigen aus und führt ihr regelmäßig Verbrecher vor. Ich bin gleich gut in die Geschichte reingekommen. Das liegt an dem zu einem tollen und flüssigen Schreibstil der Autorin und an den für mich sehr schönen Beschreibungen und Darstellung der Charakteren. Es ist eine traurige Geschichte rund um ein siebzehnjähriges Mädchen, das sein ganzes Leben lang eine Bestimmung hat und nicht frei über sein Leben entscheiden kann.Eine tolle Geschichte über Liebe, Hass, Vertrauen und Verrat und darüber, seine eigenen Entscheidungen zu treffen und über sich selbst zu bestimmen. In meinen Augen ein gelunger Auftakt der Reihe. Ich bin gespannt wie es im 2.Teil weitergeht.

    Mehr
  • Viele Geheimnisse, aber auch einiges an Längen

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    theresa_st

    12. July 2017 um 21:32

    Das Cover gefällt mir wirklich gut. Ich finde das Mädchen im Glas ist wirklich mal etwas besonderes. Zudem finde ich die Farbkompostition sehr passend. Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig. Dieser Teil ist aus der Ich-Perspektive von Twylla geschrieben. Twylla war für mich ein etwas schwieriger Charakter. Aber zum Glück macht sie im Buch eine große Entwicklung durch und nachdem sie schon aus Band 2 kannte, konnte ich über viele ihrer Fehler hinwegsehen. Zudem hat sie auch wirklich nicht leicht. Sie rutscht von einer Bestimmung in die Nächste und weiß aber eigentlich gar nicht wirklich wer sie ist und was sie wirklich will. Im Laufe der Zeit lernt sie aber , dass Bestimmung nicht alles ist. Lief ist ein spannender Charakter. Es werden Dinge über ihn offenbart, die ich so nicht erwartet habe. Daher kann ich ihn gerade nur schwer einschätzen. Klar ist aber definitv, dass er Twylla liebt. Eigentlich ist es auch toll, dass er ein Charakter ist, der nicht perfekt ist. Dann gibt es da noch Prinz Merek. Ihn fand ich ziemlich toll. Im ihm steckt eindeutig mehr, als man vielleicht auf den ersten Blick erkennen kann. Er ist ziemlich klug und hat sein Herz am rechten Fleck. Zudem hegt er eine rührende Zuneigung für Twylla. Weiters strahlt er eine Besonnenheit aus, die ihn definitiv später zu einem guten König machen wird. Die Geschichte selbst enthält definitiv einiges an Brutalität, aber zwischendurch gibt es auch ziemlich einiges an Längen, wo relativ wenig weitergeht mit der Handlung. Das Enthüllung des Geheimnisses um Twyllas "Gabe" war defintiv spannend. Aber dann flacht es etwas ab. Gegen Schluss hin wird es dann aber nochmal spannend und einige weitere Geheimnisse werden aufgedeckt, die die Charaktere in anderem Licht erscheinen lassen. Dann gibt es einen Sprung zwischen dem letzten Kapitel und dem Epilog, dessen Handlung gegen Ende von Band 2 wieder aufgegriffen wird. Fazit: Viele Geheimnisse, aber auch einiges an Längen - von mir 4 von 5 Sternen

    Mehr
  • Märchenromanze im Intrigenstadel!

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    kreszenz

    03. July 2017 um 15:16

    Die siebzehnjährige Twylla führt kein normales Leben. Als Reinkarnation der Göttlichen Daunen lebt sie am Hofe des Königs um den Kronprinzen nach Erreichen seiner Volljährigkeit zu heiraten. Doch ihr Leben ist alles andere als schön. Jeden Monat muss sie ein tödliches Gift trinken, gegen das sie zwar immun ist, das aber ihre Haut vergiftet und so jeden tötet, den sie berührt. Nicht nur, dass ihr alle Höflinge aus Furcht aus dem Weg gehen, nein: die Königin missbraucht sie nach der Giftzeremonie auch regelmäßig als Scharfrichterin und Twylla muss die Verbrecher durch Auflegen ihrer Hände töten, was ihr sehr zu schaffen macht. Überhaupt ist die Königin, ihre zukünftige Schwiegermutter, eine Tyrannin wie sie im Buche steht. Selbst unfruchtbar geworden, verbietet sie ihren Hofdamen aus Neid, schwanger zu werden. Wer sich nicht daran hält oder gegen andere Verbote verstößt, wird gerne mal von den Hunden zu Tode gehetzt. Im Großen und Ganzen ist sie also eine Art weiblicher Ramsey Bolton. Twyllas einziger Lichtblick ist ihr neuer Wächter Leif. Leif ist nicht nur jung und gutaussehend, sondern rüttelt Twylla auch mit frechen und unangemessenen Bemerkungen auf. Ist es wirklich ihr Schicksal, den Prinzen zu heiraten oder sind es nicht nur die Annehmlichkeiten des behüteten Lebens, die sie reizen? Doch Leif ist nicht nur anders als alle Höflinge, er stammt auch aus einem anderen, aufgeklärteren Kulturkreis, der nichts von Göttern und magischen Ritualen hält. Ist Twylla am Ende gar nicht die Reinkarnation einer Göttin und wenn ja, was will die Königin mit dieser Geschichte bezwecken? Nachdem ich Band 2 versehentlich schon vorher gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf die vorherigen Geschehnisse und wurde (fast) nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist wirklich grandios. Man kann sich beim Lesen sehr gut in Twylla hineinversetzen, die trotz Luxus der wohl einsamste Mensch der Welt ist. Als Leif in die Handlung eingeführt wird und sie sich anfreunden, kann man die Rädchen in ihrem Gehirn förmlich rattern hören, die durch den anwachsenden Zweifel in die Gänge gekommen sind. Man macht sich seine eigenen Gedanken über das Gift und die Zusammenhänge und freut sich, wenn die teils ein bisschen naive Twylla dann auch dahinter kommt. Was mir aber wie auch beim zweiten Band nicht wirklich gefallen hat: die Autorin setzt viele Gegebenheiten als bekannt voraus, z. B. die Göttliche Daunen oder die Tradition der Sündenesserin - Erklärungen folgen erst im Laufe der Handlung. [Nur den Schlafenden Prinzen kannte ich inzwischen ja schon. ;-)] Obwohl ich eine konzentrierte Leserin bin, hatte ich deswegen ständig das Gefühl, irgendetwas überlesen zu haben. Nicht so schön. Abgesehen davon ist es anscheinend Strategie der Reihe, ewig lang Spannung aufzubauen, damit sich zum Schluss hin die Ereignisse überschlagen. Obwohl vieles so kommt, wie man schon vermutet hatte, ist das Ende irgendwie so absurd, dass man sich wundert, ob die Autorin erst kurz vor Ablauf der Deadline fertig geworden ist und nicht nochmal drüber gelesen hat. Leider konnten mich die letzten beiden Kapitel nicht so wirklich überzeugen. Band 3 werde ich aber trotzdem lesen. Ich würde nämlich zu gerne wissen, wie sie das noch auflösen will!

    Mehr
  • Spannender Teil der Reihe Goddess of Poison

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    Rajet

    25. June 2017 um 10:34

    Mir hat das Buch Goddess of Posaun - Tödliche Berührung sehr gefallen und die Idee mit der tödlichen Berührung auch (wenn es auch Betrug war). Ich fand es gut umgesetzt und spannende. Auch die Protagonisten wie Twyla fand ich gut. Immer wieder muss sie die Personen in ihrer Umgebung in Frage stellen und überlegen wer ist Freund oder Feind? Wenn liebe ich Prinz oder Wächter? Wer berührt mein Herz und wer ist Verpflichtung?Das Cover fand ich sehr gut gestaltet und passend zum Roman. Genau wie der Klappentext.Zum Inhalt:Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Großen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt - außerdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat muss sie tödliches Gift trinken, gegen das nur sie, als göttliche Inkarnation, immun ist. Doch jeder, der Twylla berührt, wird von dem Gift infiziert und stirbt.Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmäßig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, außer auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat?Nach und nach deckt Twylla mit Hilfe ihres charmanten Beschützers eine mörderische Intrige auf, die die Grundfesten des gesamten Landes Lormere ins Wanken bringt …

    Mehr
  • Durchaus lesenswert, aber nicht auf ganzer Linie überzeugend

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    Rebecca1493

    24. June 2017 um 17:49

    Erschienen am 19.09.2016 bei bloomoon für 3,99 € (Ebook) Klappentext: Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Großen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt - außerdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat muss sie tödliches Gift trinken, gegen das nur sie, als göttliche Inkarnation, immun ist. Doch jeder, der Twylla berührt, wird von dem Gift infiziert und stirbt. Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmäßig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, außer auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat? Nach und nach deckt Twylla mit Hilfe ihres charmanten Beschützers eine mörderische Intrige auf, die die Grundfesten des gesamten Landes Lormere ins Wanken bringt … Das Cover passt sehr gut zum Inhalt des Buches, wird Twylla doch als Mädchen mit roten Jahren und blasser Haut beschrieben und auch der rote Umhang nimmt einen zentralen Aspekt innerhalb der Geschichte ein. Dass sich das Mädchen in einer Flasche befindet, in der sich auch Gift befinden könnte, aber gleichzeitig wie ein Käfig wirkt, unterstreicht, dass sich die Gestalter des Titelbildes mit der Story auseinandergesetzt haben. So oder so, das Cover ist in jedem Fall geglückt. Die Inhaltsangabe hatte mich wirklich neugierig gemacht: ein Mädchen, das Gift trinken "muss" und deshalb nicht berührt werden darf? Das Klang in meinen Ohren nach einem völlig neuen Ansatz für eine Geschichte und ich wollte dementsprechend gerne wissen, ob auch die Umsetzung des Buches meinem Anspruch gerecht werden würde. Was den Schreibstil angeht, wurde ich auf keinen Fall enttäuscht. Auch wenn ich mich zu Beginn von diversen neu eingeführten Gottheiten, Ländern und Namen etwas erschlagen gefühlt habe, konnte mich die Autorin Melinda Salisbury durchaus von ihrem Können überzeugen. Von der ersten Seite an fühlte man sich nicht nur als eine Art Beobachter der Geschichte, sondern als wäre man als Leser mittendrin. Dazu beigetragen hat vor allem die Erzählweise, denn das Buch wird ausschließlich aus der Sicht Twyllas erzählt. Ihre Sorgen, ihre Ängste und Zweifel, aber auch ihre Wut und ihr Zorn auf die Königin und ihr vorbestimmtes Schicksal sind mir wirklich sehr unter die Haut gegangen. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und war gleichzeitig froh, nicht ihr Schicksal teilen zu müssen, denn sie wird nicht etwa wie eine Heilige verehrt wie man es bei ihrem Status vielleicht vermuten würde, sondern sie ist eine Ausgestoßene, der Niemand zu Nahe kommen möchte. Umso mehr freut man sich natürlich mit ihr, dass ihr neuer Wächter Lief für sie zu einem Vertrauten wird und ihr eine neue Sicht auf die Welt gibt. Aber er säht auch Zweifel in der jungen Frau, sagt Dinge, die ihn töten könnten. Und das war auch der Grund, weshalb das Buch mir irgendwie kein so gutes Gefühl vermittelt wurde, denn man wartet eigentlich die Hälfte der Zeit darauf, dass die beiden erwischt werden und sitzt wie auf heißen Kohlen! Durch die besondere Nähe zu Twylla ging mir das bei dieser Geschichte irgendwie alles besonders nah, weil man so sehr hofft, dass sie selbstbestimmt sein darf und glücklich wird. Aber auch Prinz Merek, der nicht ganz so leicht zu durchschauen ist, spielt vor allem zum Schluss eine wichtige Rolle, die ich aber an dieser Stelle nicht verraten  möchte. Das Ende habe ich in dieser Form nicht erwartet und macht auf jeden Fall Lust mehr über Twylla, Lief und Merek zu erfahren. Bin gespannt, in welcher Form sie im zweiten Teil des Buches mitwirken werden. Fazit: Die Geschichte konnte mich von Beginn an fesseln, aber sie vermittelt dem Leser kein besonders gutes Gefühl, ich saß wie auf heißen Kohlen... Aber nach diesem doch eher unbefriedigendem Ende, bin ich doch sehr gespannt wie es weitergehen wird!

    Mehr
  • Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    cyirah

    21. June 2017 um 10:14

    Das Buch „Goddess of Poison – Tödliche Berührung“  hat mich wirklich überrascht. Ich wusste zu Beginn nicht wirklich was ich von diesem Buch halten soll. Der Anfang noch etwas zäh und langatmig, kam erst zur Mitte hin die Wendung. Auch Twylla unsere Protagonistin konnte mich zunächst nur sehr schwer von sich überzeugen. Ich empfand sie zunächst als fad und eintönig. Ein Mädchen das zur gottgleichen Daunen auserkoren wurde und die Fähigkeit besitzt Gift zu sich zu nehmen ohne daran zu sterben, wobei für andere in Ihrem Umfeld eine Berührung zum Tode führen kann. Ein Mädchen das im ganzen Land gleichermaßen verehrt und gefürchtet wird und trotz allem nie ihre Position in Frage stellt. Jeden Monat dazu „verdammt“ durch Ihre tödliche Berührung den Henker der Königin zu spielen und abseits aller anderen am Hofe zu leben, entfacht erst ihr neuer Wächter den Zweifel an ihrer Aufgabe. Er ist der Einzige der keine Angst vor ihr zu haben scheint. Er wirft Fragen auf und Twylla entscheidet sich dazu ihnen nachzugehen. Doch was sie dann herausfindet bringt die Pfeiler eines ganzen Königreichs ins Wanken. Die Grundidee von „Goddess of Poison“ könnte spannender nicht sein und doch fiel es mir sehr schwer Zugang zu dem Mädchen und ihrer Geschichte zu bekommen. Hier und da dachte ich mir immer wieder, wie naiv kann dies Mädchen sein und doch tat sie mir auch leid. Meine Anfängliche Skepsis änderte sich jedoch recht schnell. Der Schreibstil wurde zur Mitte des Buches hin rasanter und flüssiger und spätestens als die Ereignisse sich überschlugen, konnte auch mich dieses Buch fesseln. Die Nebenfiguren wurden greifbarer und zum Schluss konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich musste einfach wissen wie es ausgeht. Melinda Salisbury schafft eine ganz eigene Welt, mit tollen Figuren die ihre Zeit brauchten um sich zu entwickeln. Es lohnt sich dran zu bleiben und den Schwung und die frische die die Story bekommt mitzunehmen. Ein Buch das letztendlich doch durch seine überraschenden Wendungen und dramatischen Spannung überzeugen konnte.

    Mehr
  • Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    Kleine8310

    20. June 2017 um 23:59

    "Goddess of Poison - Tödliche Berührung" ist der erste Band der "Goddess of Poison" - Trilogie der Autorin Melinda Salisbury. Dieses Buch hatte schon vor einiger Zeit meine Neugier geweckt, da ich den Klappentext einfach super fand und ich sehr gespannt war, wie die Autorin die tolle Idee umsetzen würde. Nun ist auch schon Band 2 erschienen und ich werde diesen auch schon bald lesen. Aber nun zum Auftakt ...   In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Twylla. Twylla ist siebzehn Jahre alt und sie ist die Verkörperung der Großen Göttin. Dadurch wird sie zwar im ganzen Land verehrt, aber auch gefürchtet. Denn sie ist nicht nur bestimmt den Kronprinzen zu heiraten, sondern sie muss auch monatlich ein Gift zu sich nehmen, gegen welches nur Twylla immun ist. Jeder andere der ihre Haut berührt wird von dem Gift infiziert und stirbt qualvoll. Besonders leidet Twylla darunter, dass sie auf Wunsch der Königin Verräter und Verbrecher durch ihre Berührung hinrichten muss und sie ist wohl die einsamste Person im ganzen Land.    Doch als Twylla ein neuer Wächter an die Seite gestellt wird ändert sich alles für sie. Sie freundet sich gegen besseres Wissen mit dem smarten Lief an und lässt ihn näher an sich heran, als jeden anderen Menschen zuvor. Doch der junge Wächter sät auch Zweifel in Twylla, die, wenn sie wahr wären ihren gesamten Glauben und ihr ganzes Wissen in Frage stellen würden. Was sie nicht ahnen kann ist, dass die wahren Antworten sogar das ganze Land Lormere erschüttern könnten ... Als erstes muss ich etwas zu der tollen Aufmachung des Buches sagen. Ich finde das Cover wirklich schön und noch wichtiger ist, dass es auch wirklich toll den Inhalt wiederspiegelt, beziehungsweise das Hauptthema um das es geht. Vorne im Buch findet der Leser/die Leserin dann auch noch eine schöne Karte, mit der man den Welten bzw. Landesaufbau und die Verstrickungen, der Länder in der Geschichte, richtig schön nachvollziehen kann. Das hat mir gut gefallen.  Der Einstieg in die Geschichte ist mir gut gelungen. Der Schreibstil von Melinda Salisbury ist jugendgerecht und bildhaft und ich habe das Lesen genossen. Die Geschichte beginnt direkt und man startet als Leser/Leserin direkt mit Twylla in ihrem Leben als Gottgleiche Daunen. Die Thematik ist interessant geschildert und es gibt immer neues zu entdecken, da sich immer neue Aspekte oder Wendungen zeigen, was mir total gut gefallen hat. Langeweile kam während des Lesens in keinem Moment auf.    Die Charaktere hat Melinda Salisbury gut ausgearbeitet und ich habe es genossen die Entwicklung von Twylla, aber auch die anderer Charaktere mitzuerleben. Es gibt natürlich auch Antagonisten und die hat die Autorin ebenfalls super dargestellt. Ich habe mitgefiebert und war überrascht von der Raffinesse und einer großen Wendung. Den Spannungsbogen hat Frau Salisbury gut gehalten und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Im Laufe der Geschichte zeigen sich immer mehr fantastische Aspekte um eine Legende und das macht mir als Leserin richtig Vorfreude auf Band 2. Einen Cliffhanger hat die Geschichte nicht, aber es ist trotzdem so, dass ich gern schnell wissen möchte wie es weitergeht, denn es deutet sich eine spannende Handlung an! Daher gibt es von mir sehr gute vier Rosen!   Positiv:  * schöner, bildhafter Schreibstil * großartige Buchidee * raffinierte Entwicklungen in der Handlung, die ich nicht erwartet hatte * das teilweise offene Ende schürt die Vorfreude auf den nächsten Band   Negativ:  * nicht richtig negativ ist, dass ich mich über ein bisschen mehr Tiefgang bei manchen    Charakteren gefreut hätte - da gab es ein bisschen Luft nach oben   "Goddess of Poison - Tödliche Berührung" ist ein gelungener Auftakt, der mir richtig gut gefallen hat. Die Geschichte punktet durch eine geniale Idee und viel Raffinesse und hat mir tolle Lesestunden beschert!

    Mehr
  • Ruhig erzählte Geschichte

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    EifelBuecherwurm

    15. June 2017 um 11:13

    Inhalt:Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Großen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt - außerdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat muss sie tödliches Gift trinken, gegen das nur sie, als göttliche Inkarnation, immun ist. Doch jeder, der Twylla berührt, wird von dem Gift infiziert und stirbt.Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmäßig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, außer auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat?Nach und nach deckt Twylla mit Hilfe ihres charmanten Beschützers eine mörderische Intrige auf, die die Grundfesten des gesamten Landes Lormere ins Wanken bringt …Design:Das Cover hat mich sofort angesprochen. Der Kontrast zwischen der blauen Flüssigkeit und dem roten Kleid ist so stark, dass man dort einfach hinschauen muss. Es ist auffällig, aber dennoch einfach gehalten. Die roten Tropfen muten wie Blut an, daher hatte ich zunächst mit einem Krimi gerechnet.Meine Meinung:Wir erleben in "Godess of Poison - Tödliche Berührung" die Geschichte von Twylla. Sie lebt seit vier Jahren im königlichen Schloss, da sie die Verkörperung der wiedergeborenen Gottgleiche Daunen ist, die Tochter zweier Götter:    "Daeg, dem Herrn der Sonne, der am Tage herrscht, und von seiner Gemahlin, Naeht, der Kaiserin der Dunkelheit, die über die Nächte gebietet." Sie zeichnet sich durch ihre feuerroten Haare und ihren schönen Gesang aus. Als Tochter der Götter muss sie als Prüfung in jedem Mondzyklus den hochgiftigen Morgenandorn trinken und danach die Verräter des Königreichs allein durch ihre Berührung hinrichten.Twylla war jedoch nicht immer die Daunen. Als Tochter einer Sündenesserin wuchs sie auf und kam erst ins Schloss nachdem die Prinzessin gestorben war. An ihrer Stelle ist Twylla dem Prinzen als Gemahlin versprochen worden.Das Leben als wandelnde Giftspritze ist kein Leichtes. Erst ihr neuer Wächter Lief scheint keine Angst vor ihr zu haben und bringt wieder Abwechslung in ihr Leben und stellt die Dinge ich Frage, die sie schon lange als gegeben akzeptiert hat.Twylla als Charakter fand ich in Ordnung. Ich konnte sie und ihre Handlungen nachvollziehen, auch wenn ich ihr Verhalten manchmal doof fand. Aber natürlich sollte sie ihrem Herzen folgen. Leider kamen bei mir die geschilderten Emotionen einfach nicht an. Es wirkte kalt und emotionslos.Auch alle anderen Charaktere fand ich gut ausgearbeitet und glaubhaft. Keine Person erschien mir zu flach beschrieben.Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam. Sie ist wie ein Bächleich, das stetig weiterfließt. Spannung darf man nicht erwarten. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten und ich war stets neugierig, ob sich meine Vermutungen bewahrheiten werden. Es muss nicht immer die große, theatralische, explosiongeladene Action sein.Irgendwie hatte ich auch das Gefühl, dass sich das Buch sehr lang zieht. Es hat zwar "nur" 353 Seiten, aber es kam mir doppelt so lang vor. Am Schreibstil lag dies jedoch nicht, der ließ sich sehr gut lesen und war auch schön flüssig. Ich denke es lag eher an der etwas ereignislosen Handlung.Das Ende des Buches war ein so gewaltiger Cliffhanger, dass ich zunächst etwas perplex und angesäuert war. So viele Fragen sind offen geblieben. Eigentlich hat sich noch nichts richtig geklärt. Daher bin ich froh, dass die Fortsetzung dieses Bandes ist auch bereits schon erschienen ist unter dem Titel "The Sleeping Prince - Tödlicher Fluch". Dieses werde ich nun auch sicher noch lesen, da ich unbedingt wissen muss wie es weitergeht.Die Mythologie und all die Erfindungen der Autorin haben mir sehr gut gefallen. Manches kam mir zwar schon leicht bekannt vor (ich sage nur Rattenfänger von Hameln), aber dennoch schafft die Autorin ein realistisches und abgerundetes Universum zu erschaffen. Ich hoffe wir erfahren im zweiten Teil noch mehr davon und auch von den Nachbarländern. Das würde mich sehr interessieren.Fazit:Ein unterhaltsames Buch mit ruhigem Erzählfluss, Geheimnissen und guten Ideen der Autorin. Wenn man mal zur Entspannung ein (etwas vorhersehbares) Buch lesen möchte ist Dieses die perfekte Wahl! Ich schwanke bei der Bewertung zwischen 3 und 4 Sternen. Daher vergebe ich 3,5 und runde diese auf 4 auf.

    Mehr
  • Die wiedergeborene Göttertochter deren Berührung tödlich ist...

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    Avirem

    Kurzbeschreibung Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Großen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt - außerdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat muss sie tödliches Gift trinken, gegen das nur sie, als göttliche Inkarnation, immun ist. Doch jeder, der Twylla berührt, wird von dem Gift infiziert und stirbt. Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmäßig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, außer auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat? Nach und nach deckt Twylla mit Hilfe ihres charmanten Beschützers eine mörderische Intrige auf, die die Grundfesten des gesamten Landes Lormere ins Wanken bringt … Meinung "Goddess of Poisen - Tödliche Berührung" ist ein fantastischer Trilogieauftakt von Melinda Salisbury. Der Debütroman der Autorin erschien am 19.09.2016 bei bloomoon, umfasst 353 Seiten und ist als gebundene Ausgabe oder als ebook erhältlich. Mittlerweilen ist bereits die Fortsetzung (The Sleeping Prince - Tödlicher Fluch) erhältlich. Im März 2017 veröffentlichte die Autorin den dritten Band (The Scarecrow Queen) auf Englisch. Das Cover des Buches hat meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Auch die Kurzbeschreibung konnte mich für sich interessieren. Twylla ist die Gottgleiche Daunen, die Wiedergeburt der Tochter zweier Götter. Sie ist immun gegen das Gift des Morgenandorn, für das es kein Gegenmittel gibt. Über ihre Haut sondert sie dieses Gift ab und ihre Berührung ist tödlich. Dies hat sie zur Vollstreckerin der Todesurteile der Königin werden lassen. Nur die Königsfamilie ist resistent gegen diese toxische Wirkung. Twylla wird in absehbarer Zeit den Prinzen heiraten und mit ihm den Thron besteigen. Als ihr ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird, ist ihr schnell klar das er anders ist als die anderen. Lief hält nicht den gewohnten Abstand und scheint sich auch nicht vor ihr zu fürchten. Er wirft Fragen auf und animiert Twylla zum Nachdenken. Dem Willen der Königin nicht zu gehorchen ist gefährlich und auch Twyllas Herz gerät in Gefahr. Als junges Mädchen kam Twylla aufs Schloss. Sie sah ihre Position als Privileg und konnte ein Biest sein. Doch mit der Zeit mußte sie einsehen, das ihre Bestimmung sie einsam machte, die Königin angsteinflössend und der Prinz abweisend war, das ihr Schicksal sie zur Mörderin machte. Abgekapselt, hilflos und hoffnungslos - so fühlt sich Twylla an den meisten Tagen. Ihre Berufung hat ihre Naivität gesenkt, doch noch blickt sie nicht durch den Dunstschleier um sich. Ihr neuer Wächter Lief trägt dazu bei, das sich dies ändert und Twyllas Weltbild ins wanken gerät. Twylla ist durchaus sympatisch. Ihre Gedanken und Handlungen sind meist nachvollziehbar. Mit ihren 17 Jahren ist sie noch wankelmütig und nicht gefestigt. Lief bringt ein wenig Licht in Twyllas Leben. Er verhält sich oft unangemessen. Lächelt sie an. Zwinkert ihr zu. Kommt ihr vertraulich nahe. Das junge Mädchen jubiliert innerlich und der Leser gönnt ihr diesen Freund. Merek, der Prinz, verhält sich oft reserviert. Andererseits scheint er um Twylla bemüht. Der Bücherliebhaber weiß oft nicht was er von ihm halten soll. Melinda Salisbury hat hier eine interessante Geschichte konzipiert. Die Idee fand ich sofort ansprechend. Die Grundpfeiler verlockend gewählt. Die Erzählung beginnt ruhig. Der Leser lernt die Hauptprotagonisten kennen und wird mit den Gegebenheiten vertraut gemacht. Auch im Mittelteil geht es eher ruhig weiter, es plätschert dahin. Erst zum Ende hin wird das Tempo angezogen. Hier überschlagen sich die Ereignisse, werden aber recht rasch abgehandelt. Vieles läßt sich vorausahnen, es gibt aber durchaus überraschende Erkenntnisse und versteckte Schlüsselmomente. Gerade im Finale sind die Handlungen der Charaktere nicht wirklich vorhersehbar. Für mich endete das Buch zu abrupt. Auch der Epilog hat dies für mich nicht geändert. Es werden Mythen und Legenden miteingebaut - zum Beispiel "der Bringer", der an den Rattenfänger von Hameln erinnert oder der "schlafende Prinz", der wie Dornröschen auf seine Erweckung wartet. Dies fand ich sehr gelungen und ich mochte es sehr gerne. Gut gefiel mir auch, das die Autorin Geschichtliches und Entwicklungsbedingtes der Welt hat einfließen lassen. Der Leser gewinnt eine gute Vorstellung dazu. Hier vereint sich Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Düsternis mit Entschlossenheit, Märchenhaftigkeit und einem Funken Licht. Erzählt wird von Twylla in der Ich Perspektive. Sie weiß nicht aussergewöhnlich viel über sämtliche Machenschaften im Schloss. "Eingesperrt" in ihrem Turm gibt sie sich oft ihren trüben Gedanken hin und versinkt in Selbstmitleid. Möglicherweise war dies so beabsichtigt um Twyllas Veränderungen gut herauslesen zu können. Eine weitere Sicht als Kontrast und Ausgleich wäre bestimmt auflockernd gewesen. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Einfach, klar und flüssig führt sie durch die Zeilen. Die Sprache ist zur Geschichte passend. Das Erzähltempo ist großteils ruhig und nimmt erst gegen Ende zu. Fazit: "Goddess of Poisen - Tödliche Berührung" ist ein fantastischer Trilogieauftakt und Debütroman von Melinda Salisbury. Eine Geschichte die von den Lesern sehr differenziert wahrgenommen wird. Mir hast dieser Auftakt im Großen und Ganzen gut gefallen, auch wenn ich ein paar Kritikpunkte anbringen muß. Grundsätzlich sehr zufrieden und gespannt auf die Fortsetzung vergebe ich **** Sterne. Zitat "Die Welt ist schon immer beherrscht worden von den zwei Göttern, von Daeg, dem Herrn der Sonne, der am Tage herrscht, und von seiner Gemahlin, Naeht, der Kaiserin der Dunkelheit, die über die Nächte gebietet." (Pos. 233) Reihe Band 1: Goddess of Poisen - Tödliche Berührung Band 2: The Sleeping Prince - Tödlicher Fluch Band 3:

    Mehr
    • 12
  • Hat mich sehr getroffen!

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    bandmaedchen

    06. June 2017 um 21:43

    Es ist leider etwas länger her, dass ich dieses Buch fertig gelesen habe, aber ich war sehr gefesselt von der Handlung!Der Aufbau der Lüge um die Hauptperson, eine Liebe, die keine ist, alles ist verworren und hat mich sehr in den Bann gezogen.Am meisten überzeugt haben mich die unerwarteten Wendungen (die waren manchmal wirklich grausam) und das Ende liess mich mit offenem Mund zurück, aber mehr will ich nicht verraten!

    Mehr
  • Wahnsinnig Spannend von Anfang bis Ende mit immer wieder überraschenden Wendungen!

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    Inkedbooknerd

    06. June 2017 um 17:49

    Ein wahnsinnig spannender Fantasyroman,voller Intrigen,Geheimnisse und überraschender Wendungen.Anders als erwartet,man kann die Personen schlecht einschätzen,da immer wieder überraschende spannende Wendungen entstehen....   Ich habe den Atem angehalten und konnte nicht aufhören zu lesen....Wahnsinn.Mal ein ganz anderer Fantasyroman voller Liebe und Geheimnissen.Bin sehr begeistert und die unterschwellige Düsternis macht das ganze Perfect.Mein Lesehighlight !!! Ich weiß nicht womit ich anfangen soll....Eines ist sicher,dieser packende Fantasyroman der im Mittelalter spielt hat es mir angetan.Er war total anders als erwartet und hat mich gefesselt sodaß ich andere Bücher links liegen gelassen habe. Twylla lebt auf dem Königshof.Sie soll die zukünftige Königin werden.Doch ihre Hände bringen den ToT........durch Ihre Berührung sterben Menschen,so lebt sie dort seit einigen Jahren. Ich möchte gar nicht zuviel verraten,was es mir schwerfällt eine ausführliche Rezension zu schreiben.Man muss unvoreingenommen mit diesem Roman beginnen und wird verstehen was ich meine ;) Ich bin immer wieder überrascht wurden und hab mich nie wirklich entscheiden können, ob ich für Lief,den Wächter von Twylla bin , der eine Liebesbeziehung mit ihr beginnt oder für Merek,den Königssohn und ihren zukünftigen Ehemann.Beide konnte man sehr schlecht einschätzen,zu recht, wie man am Ende erfährt.   Die ganzen Geheimnisse um Twylla, das Königsreich,die Königin,den schlafenden Prinzen und den geheimnissvollen Bringer,der an den Rattenfänger von Hameln erinnert und sehr viel Düsterniss und Mystik in die Geschichte bringt konnte mich sehr begeistern.   Im nachhinein muss ich sagen,ich bin ein großer Fan von Merek und hoffe die beiden finden noch zueinander.Er hat es verdient!!!   Bewertung: 5 von 5 Sterne für dieses grandiose Debüt !!! Für Fantasy-Fans ein absolutes Muss !!! Freue mich auf  Band 2

    Mehr
  • Mal was anderes

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    szebrabooks

    19. May 2017 um 22:24

    Twylla ist 17 Jahre alt, die Tochter der unbeliebten Sündenesserin und keineswegs ein normales Mädchen. Sie hat nicht nur ein auffälliges Aussehen mit ihren roten Haaren und Sommersprossen auf ihrem Körper: unter ihrer Haut fließt giftiges Blut! Jeder, der Twylla auch auf die kleinste Art und Weise berührt muss sterben. Abgesehen von der königlichen Familie, denn diese kann Twylla berühren ohne zu sterben, da sie ebenfalls von den Göttern gesegnet sind. Dies sieht die Königin natürlich als ihren Trumpf im Ärmel, denn jeder der bei ihr in Ungnade fällt, den muss Twylla berühren. Da Twylla sehr wertvoll für die königliche Familie ist, wird sie stets von zwei Wächtern begleitet. Als einer ihrer Wächter seinen Dienst aufgibt taucht natürlich ein Neuer auf: Lief. Lief ist anders als Twyllas Wächter zuvor, er scheint sie zu verstehen und entdeckt das Mädchen, dass hinter den ganzen Pflichten steckt. Er sieht das Mädchen, das sie in Wahrheit ist und auch Twylla wird durch Lief so einiges klar...Wie immer habe ich der Buchhandlung gestöbert und bin dann letztes Jahr auf dieses Buch gestoßen. Das Cover hat mich sofort aufmerksam gemacht und schon landete das Buch auf meiner Wunschliste, nachdem ich mir den Klappentext durchgelesen hatte. Im Januar diesen Jahren habe ich es mir gekauft und endlich habe ich es geschafft das Buch zu lesen! Und ich muss sagen: ich bin begeistert!Ich fang einfach mal mit dem Cover an, da es das erste war, was mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat. Ich finde, das dieses Mädchen mit den roten Haaren in diesem Gefäß ein Eyecatcher sind. Vor allem die Farben unterstützen das Ganze noch einmal: der grüne Hintergrund und dann das knallige rot und blau in dem Gefäß. Das Mädchen trägt ja rot und das Rot breitet sich in Schlieren in dem Blau aus, was die Sache mit dem Gift irgendwie unterstützt. Ich liebe das Cover auf jeden Fall und es passt einfach richtig gut zu der Geschichte. Was auch cool ist, ist die Tatsache, dass dass Gefäß, in dem das Mädchen ist nochmal extra abgehoben ist und somit der Fokus nochmal darauf gelenkt wird.So, jetzt aber mal weg vom Cover, auch wenn ich den ganzen Tag drüber reden könnte! Kommen wir mal zu der Geschichte an sich. Als ich mir den Klappentext durchgelesen habe war mir sofort klar, dass dies mal eine andere Geschichte ist. Denn die Idee, dass es ein Mädchen gibt, unter dessen Haut giftiges Blut fließt, ist was ganz Neues und gerade deshalb wollte ich es so unbedingt lesen. Vor allem hat die Autorin diese Idee meiner Meinung nach echt gut durchgesetzt. Sie hat ihre eigene Welt erschaffen - mit eigenen Traditionen und sogar eigener Geschichte! Während man das Buch so liest, erfährt man nicht nur von der Geschichte und Herkunft der Protagonistin Twylla, sondern auch über die Geschichte des Königreiches, in dem sie lebt. Vorne im Buch befindet sich sogar eine Karte, sodass man immer wieder nachschauen kann wo sich die Orte befinden, von denen Twylla erzählt. Ich muss echt sagen, dass ich ziemlich aufmerksam lesen musste, um alles mitzubekommen, denn ich hatte das Gefühl, dass jedes auch so kleinstes Detail ziemlich wichtig ist. Aber ich bin immer noch total überwältigt von der Welt, die die Autorin erschaffen hat. Vor allem, wenn man bedenkt wie viel Zeit und Arbeit darin investiert wurde.Wenn ich schon mal bei der Autorin bin, dann komme ich gleich mal zum Schreibstil. Melinda Salisburys Schreibstil ist sehr detailreich, so dass man sich die einzelnen Dinge sehr gut vorstellen kann, aber dennoch hat man etwas Spielraum und kann sich als Leser - trotz der ganzen Details - seine eigenen Vorstellungen machen. Zwar ist der Stil nicht allzu kompliziert, aber dennoch finde ich, dass es kein Buch ist, dass man mal so kurz zwischendurch lesen kann. Denn dadurch, dass die Handlung auch sehr stark auf den Details aufbaut, muss man sehr genau lesen und deshalb finde ich es auch angenehm, dass die Wortwahl nicht allzu kompliziert ist, denn sonst hätte ich Ewigkeiten für das Buch gebraucht.Zu den Charakteren möchte ich nicht viel sagen, da ich nicht allzu viel vorweg nehmen möchte. Daher werde ich nur auf Twylla eingehen. Mir war Twylla gleich von Anfang an sympathisch. Dazu muss ich sagen, dass man gleich am Anfang in den Alltag von Twylla eintaucht und somit auch gleich ihre Gedanken während dessen mitbekommt. Sie kommt einem sympathisch rüber, weil sie so menschlich und am Boden geblieben ist. Man könnte meinen, dass sie hochnäsig ist, da sie ja in einem Schloss lebt und eine sehr wichtige Rolle hat, aber dem ist nicht so. Als Leser kann man sich einfach echt gut in ihre Lage hinein versetzen und man fühlt einfach mit ihr mit.Apropos Gefühle: das Gefühlschaos während dem Lesen ist echt groß, vor allem an der Stelle, an der das Buch die unerwarteten Wendungen nimmt. Jap, es gibt mehrere davon und ich kann schon mal sagen, dass sie ziemlich nah beieinander liegen. Ihr glaubt nicht wie schlimm es war an diesen Stellen ruhig zu bleiben (ich habe ziemlich oft im Bus und in der Bahn gelesen). Sucht euch am Besten ein ruhiges Plätzchen, wenn ihr das Buch lesen wollt. Und übrigens: das Ende hält einen Cliffhanger bereit. Er ist zwar nicht so schlimm, aber dennoch will man unbedingt den nächsten Teil lesen.Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass mir dieses Buch echt gut gefallen hat, dennoch hat mir noch das gewissen Etwas zum Fünf-Sterne-Buch gefehlt, weshalb ich 4 von 5 möglichen Sternen vergebe. Aber ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen, wenn ihr mal etwas Anderes lesen wollt.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks