Melinda Salisbury Goddess of Poison - Tödliche Berührung

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Inhaltsangabe zu „Goddess of Poison - Tödliche Berührung“ von Melinda Salisbury

Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Großen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt - außerdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat muss sie tödliches Gift trinken, gegen das nur sie, als göttliche Inkarnation, immun ist. Doch jeder, der Twylla berührt, wird von dem Gift infiziert und stirbt. Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmäßig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, außer auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat? Nach und nach deckt Twylla mit Hilfe ihres charmanten Beschützers eine mörderische Intrige auf, die die Grundfesten des gesamten Landes Lormere ins Wanken bringt …

Auch dieses Buch ist wieder einmal der Beweis dafür, dass man von „gehypten“ Büchern eher Abstand nehmen sollte.

— Tallianna
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    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    silkedb

    31. July 2017 um 19:59

    Die Inhaltsangabe des Verlages zu "Goddess of Poison - Tödliche Berührung" von Autorin Melinda Salisbury hatte mich neugierig gemacht. Das klang doch genau nach der Art von Geschichte wie ich sie gerne lese.Leider konnte mich das Buch jedoch überhaupt nicht überzeugen.Es gibt vieles das mir hier nicht gefallen hat. Das fängt schon an beim Titel. Wenn man denn meint, dass ein Buch auch in der deutschen Ausgabe einen englischen Titel haben sollte, so sollte das wenigstens der Originaltitel sein und nicht irgendwas Neues. Im Original lautet der Titel nämlich nicht "Goddess of Poison" (frei übersetzt: Göttin des Gifts), sondern "The Sin Eeater‘s Daughter" (frei übersetzt: Die Tochter der Sündenesserin). Das ich dieses Buch nicht mochte ärgert mich ein wenig, denn Cover und Inhalt klangen wirklich so vielversprechend. Ich mag auch die Welt, die Autorin Melinda Salisbury hier erschaffen hat. Das Land Lormere, die Sagen und magischen Elemente, das hätte alles so schön werden können.Nur leider passiert in diesem Buch nicht sonderlich viel.Die deutsche Inhaltsangabe gibt wieder, dass Twylla "nach und nach" eine Intrige aufdecken würde. Tatsache ist, dass ihr jemand die Wahrheit erzählt und bum weiß sie es. Ich weiß nicht, was denn daran "nach und nach" sein soll. Die übrige Zeit verbringt Twylla sehr viel im Tempel oder in ihrem Zimmer. Sie hat keine Freunde, sie ist mir auch nicht sonderlich sympathisch. Alles was ich von ihr weiß ist, dass sie die Tochter der Sündenesserin ist und sich ihre Persönlichkeit darüber definiert, was andere von ihr denken und dass sie singen kann und rote Haare hat (Ach ja, rothaarig, singen und ein Kronprinz – klingelt es da bei jemandem? Genau. Das war "Selection", nur besser als hier.). Alle Elemente die ich interessant fand (z. B. das mit dem Sündenessen) wurden leider nur am Rande erwähnt und spielen keine große Rolle für die Handlung. Das ganze hätte durch die Liebesgeschichte gerettet werden können, doch leider ist die genauso eine Seifenblase wie der Rest der Geschichte. Mein Eindruck einer unvollständigen und ziemlich platten Geschichte kann natürlich daran liegen, dass die Autorin hier einfach noch nicht zu viel in den ersten Teil einer Reihe packen wollte (Überraschung: Es folgen wahrscheinlich noch zwei weitere Bände) und sich die Handlung noch ganz toll entwickelt. Aber ich bin erst mal ernüchtert und habe vorerst genug davon.

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  • Langweiliger Auftakt

    Goddess of Poison - Tödliche Berührung

    Tallianna

    06. July 2017 um 15:04

    Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmäßig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, außer auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat? (Klappentext)Eigentlich hatte ich viel von diesem Buch und der Geschichte erwartet. Leider haben meine Erwartungen und die Realität nicht übereingestimmt. Tatsächlich fand ich die Geschichte einfach nur langweilig, sogar einschläfernd. Im Prinzip geht es nur um das Liebesdreieck bzw. darum, wie ein naives Mädchen an der Nase herumgeführt wird und keine Sekunde ihren gesunden Menschenverstand einsetzt.Das führt mich direkt zu Twylla. Ich habe selten eine so farblose und langweilige Protagonistin erlebt, wie sie. In keiner Sekunde macht sie auch nur die Anstalten irgendetwas zu hinterfragen, was ihr gesagt wird oder sie sieht. Stattdessen hört man immer nur „mimimi“ und sie versinkt im Selbstmitleid, ohne überhaupt einmal in Erfahrung zu bringen, ob die Menschen, mit deren Leben sie erpresst wird, überhaupt noch leben. Man fragt sich bei jeder ihrer Handlungen, wie dumm und naiv ein Mensch überhaupt sein kann. Schlüssig scheint mir alleine Lief beschrieben zu sein, denn auch Merek löst nur entnervtes Augenrollen bei mir aus.Die Handlung selber erscheint mir doch recht schwach. Was eigentlich ein Fantasyroman sein sollte, entpuppt sich in Wahrheit als ein schwülstiges Liebesdreieck, bei dem es nur darum geht, ob Twylla sich jetzt für Lief oder Merek entscheidet. An Fantasy entdeckt man erst auf den letzten ca. 30 Seiten etwas, wenn der Roman dem Genre ein wenig Ehre macht. Das wird aber auch sehr schnell beendet und man hat plötzlich das Gefühl, ein paar Seiten des Buches fehlen. Das Ende ist meines Erachtens sehr schlecht geschrieben und dient nur dazu, Käufer für das nächste Buch zu finden. Kein Handlungsstrang ist irgendwie zusammengeführt worden, sondern alles aus dem Kontext gerissen, als hätte die Autorin keine Lust mehr gehabt, den Roman sauber zu Ende zu schreiben.Für mich war dieses Buch nur Mittelmaß: eine gute Idee, die sehr schlecht umgesetzt wurde. Hätte ich den nächsten Band nicht schon als Rezensionsexemplar hier liegen, würde ich die Reihe keines weiteren Blickes würdigen. Ärgerlich finde ich auch die fehlende Karte in der E-Book Version.Auch dieses Buch ist wieder einmal der Beweis dafür, dass man von „gehypten“ Büchern eher Abstand nehmen sollte, denn sie sind selten so gut, wie sie dargestellt werden.

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