Melisa Schwermer Die Katzenlady

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Inhaltsangabe zu „Die Katzenlady“ von Melisa Schwermer

Aktionspreis zur Einführung! 99 Cent statt 2,99 Euro. Nur für kurze Zeit! Psychothriller von der Autorin des Bestsellers „Abgewiesen“. Jahrelang erträgt Sabrina den Psychoterror ihrer alkoholkranken Mutter. Dann endlich beschließt sie, sich zu wehren. Doch was als Denkzettel geplant ist, geht gewaltig schief und plötzlich liegt ihre Mutter tot im Wohnzimmer. Da Sabrina nicht vorhat, ihr neues, hart erkämpftes Leben im Gefängnis zu verbringen, muss sie irgendwie die Leiche loswerden. Die einzigen Mitwisser dabei sind die Katzen. Zumindest glaubt sie das ... Nach diesem Psychothriller werden Sie Ihre Nachbarn mit anderen Augen sehen. Leserstimmen zu den Büchern von Melisa Schwermer: "Gänsehaut und Schockmomente, so kennt man Melisa Schwermer. 'Abgewiesen' bietet geniale Wendungen mit Überraschungseffekt." Agnes B. "[…]Beklemmend, düster, da läuft ein richtiges Kopfkino ab.“ Karin K. "Viele Thriller haben eine längere Vorlaufphase, bis etwas passiert. Nicht so bei Melisa Schwermer, da ist man gleich in der Geschichte drin und es geht zur Sache." Testleserin "Ein Buch voller überraschender Wendungen, das mich bis in meine Träume verfolgt hat." Chrissa "Rasant, teilweise sehr grausam und wirklich brutal angsteinflößend." Testengel "mona--lisa" "Immer wieder habe ich gerätselt, wer und was wohl dahinter steckt. Habe überlegt, was wohl als nächstes passiert. Es war mir einfach nicht möglich, das Buch nicht in einem Tag zuende zu lesen." Julia "Gleich der Beginn ist wirklich schockierend, man wird sofort mitgerissen und ist derart gefesselt, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag." Kitty411 (Quelle:'E-Buch Text/11.09.2015')

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  • wie eklig

    Die Katzenlady

    abuelita

    10. May 2017 um 18:56

    Also bereits nach dem ersten Seiten war ich am Würgen - diese vollgemüllte Wohnung, der Gestank, die Mutter die ihren Darm ab und zu „einfach so“ entleert….bäh. Dann kam dazu, dass die Mutter wohl Katzen fing, diese mit dem Beil tötete und ge....fressen hat….mir kommt es fast wieder hoch, wenn ich das hier nur schreibe.Dann tötet Sabrina eher aus „Versehen“ diese seltsame Mutter, will dafür aber nicht ins Gefängnis . Und schon erweist sich der Klappentext als Müll, denn ein Nachbar sieht das und rennt auch dann in die Wohnung….also von wegen, dass ausser den Katzen das niemand wusste....Nee, wirklich, brutal und billig und quasi „unterste“ Schublade. Und sowas nennt sich auch noch Psycho-Thriller – das ist lachhaft. Normalerweise sag ich ja immer, die Geschmäcker sind verschieden. Aber dieses Machwerk hier kann man wirklich nicht guten Gewissens weiterempfehlen…mindestens drei Sterne minus…wenn das denn gehen würde…

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  • Top Buch blöder Titel

    Die Katzenlady

    yadah

    30. June 2016 um 09:30

    Ein super Krimi, ganz anders als der Titel vermuten lässt, den ich unpassend finde. Ansonsten braucht man gute Nerven um die Beschreibungen der Umgebung der "Katzenlady" zu ertragen, manchesmal habe ich mich sehr geekelt, daher Hut ab für diese Beschreibungen. Hatte ich am Anfang noch Mitgefühl und Verständniss für Sabrina  wandelte sich das doch im Laufe der Geschichte in Unsympathie. Mal ein ganz andere Art von Krimi . Mir hat das Buch wirklich gut gefallen

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  • spannender Thriller mit einem offenen Ende

    Die Katzenlady

    tobias_liebert

    06. March 2016 um 16:54

    Melisa Schwermer – Die Katzenlady Sabrina Wichert wohnt mit ihrer Mutter im Großraum Frankfurt. Gerdi, Sabrinas Mutter, ist alkoholsüchtig und ein Messi. Außerdem isst sie gerne Katzen und schikaniert ihre Tochter. Eines Tages hat Sabrina genug von der Situation und will ihrer Mutter eins auswischen. Deswegen mischt sie etwas Rattengift in ihren Wodka, damit die Mutter Magenkrämpfe bekommt und ihren Lebensstil nochmals überdenkt. Aber es kommt anders als geplant. Katzenlady von Melisa Schwermer ist ein spannender Thriller der die Spannung vom Anfang bis zum Ende hält und ein offenes Ende hat. Unter dem Titel Katzenlady habe ich mir aber etwas anderes vorgestellt: Eine Geschichte, die sich hauptsächlich um Katzen dreht. Das trifft aber nicht zu. Katzen spielen zwar eine Rolle in der Geschichte, aber keine Hauptrolle, wie der Titel vermuten lässt. Trotz der Spannung hat mich das Buch nicht gefesselt.    

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  • Die Katzenlady

    Die Katzenlady

    Virginy

    07. February 2016 um 19:53

    Sabrina ist ein Mauerblümchen, nicht gerade schlank und wohnt zusammen mit ihrer alkoholkranken Messi-Mutter, die sie den ganzen Tag auf Trapp hält. Außerdem hat Mutti ein seltsames Hobby, Katzen, die auf der Terasse Unterschlupf suchen, werden in Fallen gefangen und dann zu Sonntagsbraten verarbeitet. Sabrina hat ihr Leben satt, immer öfter stellt sie sich vor, wie es wohl ohne ihre Mutter wäre, immerhin ist da noch das Rattengift im Schrank, das prima in die Vodkaflaschen paßt, wenn auch nur ein kleines Löffelchen... Als Sabrina vom Einkauf zurückkommt, ist die Mutter tot, also was tun? Da wäre der Keller, in dem die Überreste der Katzenbraten vor sich hingammeln. Dummerweise ist Mutti ziemlich schwer, sie muß sich mächtig abrackern und dann beobachtet sie auch noch Nachbar Christian, kommt vorbei und stößt auf die Leiche. Eigentlich würde Sabrina ja lieber das Bett mit ihm teilen, aber so teilt er den Keller mit ihrer Mutter. Die auf der Terasse auftauchenden Katzen werden adoptiert und kurzentschlossen mit ins Haus genommen. Eigentlich könnte nun das neue Leben starten, würde nicht Christians neugierige Schwester auftauchen... Melissa Schwermers "Die Katzenlady" erzählt die Geschichte der gebeutelten Sabrina, mit der man am Anfang auch noch Mitleid hat. Nach dem Tod ihrer Mutter will sie sich ein neues Leben aufbauen, aber das gerät immer weiter aus den Fugen und sie ist daran ganz und gar nicht unschuldig... 4 von 5 Sternen gibts dafür von mir :)

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  • Nix für schwache Nerven

    Die Katzenlady

    Hoshi

    03. January 2016 um 18:44

    Es ist ein Buch was definitiv durch sein ekelerregenden Anfang im Gedächtnis bleibt.  Das Haus von Sabrina und Gerdi ist so detailliert und genau beschrieben, dass man es  sich Bildlich vorstellen kann und eine Gänsehaut bekommt. Der Schreibstil überzeugt durch detaillierte Szenen und man kann es flüssig ohne die Lese lust zu verlieren lesen. Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich durch den mitreißenden Schreibstil das Buch an einem Tag beendet! Es gibt Szenen wo die Protagonisten miteinander kämpfen, die so lebhaft dargestellt sind das man mitfiebert. Von Anfang an ist eine gewisse Spannung der beständige Begleiter des Lesers. Am Anfang ist die Spannung wegen der Ekel Szenen, doch diese wird abgelöst durch die Wendung im Buch die nochmal die Spannung deutlich anhebt und den Ekel im Hintergrund verblassen lässt. Es gibt auf der Welt mehr Messies als man denkt, aber das kriegt man kaum mit, da solche Menschen kaum noch das Haus verlassen oder es sich nicht anmerken lassen. Die Autorin gibt jemanden einen guten Blick wie manche Messies ihren Alltag verbringen oder wie sie sich verhalten. Das Ende ist offen und lässt jemanden auf einen zweiten Band hoffen, welches hoffentlich auch geschrieben wird. Ich würde sagen das dieses Buch nix für Schwache nerven ist, da es an manchen Stellen echt eklig werden kann. Für Leute die es aber heftiger und die ekligen Szenen schön detailliert beschrieben mögen, ist es ein gutes Buch. Fazit: Wer auf eine Mischung aus Ekel und Spannung steht hat mit diesen Buch eine gute Lektüre gefunden.

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  • Die Katzenlady von Melisa Schwermer

    Die Katzenlady

    Nefertari35

    18. November 2015 um 19:58

    Kurze Inhaltsangabe: Psychothriller von der Autorin des Bestsellers „Abgewiesen“. Jahrelang erträgt Sabrina den Psychoterror ihrer alkoholkranken Mutter. Dann endlich beschließt sie, sich zu wehren. Doch was als Denkzettel geplant ist, geht gewaltig schief und plötzlich liegt ihre Mutter tot im Wohnzimmer. Da Sabrina nicht vorhat, ihr neues, hart erkämpftes Leben im Gefängnis zu verbringen, muss sie irgendwie die Leiche loswerden. Die einzigen Mitwisser dabei sind die Katzen. Zumindest glaubt sie das ... Nach diesem Psychothriller werden Sie Ihre Nachbarn mit anderen Augen sehen. (Quelle: Klappentext "Die Katzenlady" von Melisa Schwermer) Schreibsstil, Protagonisten, Sonstiges: In "Die Katzenlady" schreibt Melisa Schwermer anders als in ihren bisherigen Romanen. Diese Story ist undurchsichtiger und dunkler. Die Hauptprotagonistin ist anfangs unscheinbar, bemitleidenswert und fast als nett einzustufen, das ändert sich während dieser Geschichte aber drastisch. Zu Beginn erzählt der Kurzroman das Leben einer noch jungen Frau, die bei ihrer Mutter ein sehr unzufriedenes Leben lebt. Als sie dann aber meint, eben diese auf dem Gewissen zu haben, ändert sich ihr Denken und zwar nicht zum Guten. Die Story hat einige sehr überraschende Wendungen, die das Lesen sehr kurzweilig und wahnsinnig spannend machen. Auch die anderen Protagonisten bringen ihre Individualität mit ein. Dies macht alles so echt, das man sich schon fragt, was in anderen Häusern so vor sich geht. Das Cover ist sehr gut gelungen und paßt wie die Faust aufs Auge. Eigene Meinung: Ich habe ja schon einiges dieser jungen, großartigen Autorin gelesen, aber dieses Buch ist anders und einfach supergut! Ich bin mal wieder echt begeistert und kann diese Geschichte jedem empfehlen, der sich gerne überraschen läßt und auch vor etwas Grusel nicht zurückschreckt. Ich bin schon sehr gespannt, was als nächstes der Feder von Melisa Schwermer entspringt und gebe 5 Sterne!

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  • Danke

    Die Katzenlady

    Sueffm

    04. November 2015 um 11:58

    Mit der Neugier begann mein Interesse und ich kann sagen, ich war gefesselt. Zu Anfang hab ich echt schlucken müssen, weil mir die Vorstellung mit den Fallen nicht gefallen hat, dabei schrieb ich auch direkt meiner Freundin, dass ich bei diesem Buch mein Empfinden abschalten müsse. Auf die einzelnen Szenen werde ich hier nicht eingehen, einen Thriller sollte man immer selbst betrachten, ob er einen gefallen hat oder nicht. Genau richtig kam es, es ist Herbst, während andere sich nach der Sonne suchen, habe ich genau das richtige Buch in die Hand bekommen. Immer wieder fragend, wie Menschen sich solche Geschichten ausdenken können, fesselte mich die Schreibweise. Gerne habe ich nun das Buch an diesem Wochenende gelesen und bedanke mich jetzt schon, denn sie hat noch mehr Bücher, die mich nun im Herbst begleiten werden. Die Psyche eines Menschen ist unergründlich, aber jederzeit interessant. Danke! weiter so'

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  • Ich weiß nicht so recht,

    Die Katzenlady

    Linume

    18. October 2015 um 11:28

    Ich weiß nicht so recht, was ich von dem Buch halten soll. Wurde wieder mal durch diese eine FB-Gruppe auf das Buch hingewiesen und da mir das Cover zugesagt hat und der Klappentext auch nicht schlecht klang, holte ich es mir. Kurz zur Geschichte: Sabrina, Anfang 30, ledig, wohnt seit dem Tod ihres Vaters mit ihrer Mutter Gerdi alleine im Haus. Gerdi, ein Messie, alkoholkrank, übergewichtig, arbeitslos und sehr egoistisch, hält Sabrina eher als Haushälterin und Pflegerin als Tochter. Leider ist Sabrina nicht so selbstbewusst, dass sie ihre Mutter mal in die Schranken weißt. Sondern akzeptiert die Situation und versucht das Beste draus zu machen. Bis sie durch Zufall an Rattengift kommt und ihr ein Gedanke nicht mehr aus dem Kopf geht. Fazit: Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Die Schreibweise ist gut und flüssig. Die Charaktere sind detailliert beschrieben. Allerdings wirkt das alles ziemlich trostlos auf mich. Und ich weiß nicht so recht, was ich von den Beiden halten soll. Schwung bringt Kerstin in die Geschichte. Eine junge Studentin, die in der Gegend eine Wohnung sucht, ihren schwulen besten Freund kennen lernt und im Supermarkt Sabrina über den Weg läuft. Die Geschichte ist nicht schlecht und teilweise auch spannend geschrieben. Aber ich hatte nicht diesen besonderen "Wow-Effekt", den ich bei Psychothrillern so gerne habe! Für mich war der "Ekel-Faktor" höher als das Kribbeln, was ein Psychothriller erzeugt! Auch konnte ich mich nicht in die ein oder andere Situation hineinversetzen. Der Überfall von Kalle auf Sabrina fand ich an den Haaren herbeigezogen und hat auch nicht wirklich in die Geschichte gepasst. Außer die Blutspuren am Pullover, die natürlich dann Yvonne aufgefallen sind... Dennoch werde ich mich nochmal an einem Buch von Melisa Schwermer versuchen und freue mich schon drauf!

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  • Eine andere Sichtweise

    Die Katzenlady

    Watseka

    12. October 2015 um 09:38

    Klappentext: Jahrelanger Psychoterror bestimmen Sabrinas Leben. Seit dem Tod ihres Vaters lebt sie alleine mit ihrer alkoholkranken Mutter in einem verfüllten Messiehaus am Rande von Darmstadt. Als sie die Unterdrückung durch ihre Mutter nicht mehr ertragen kann, befreit Sie sich und beginnt gemeinsam mit ihren Katzen ein neues Leben. Um ihre gewonnene Freiheit zu verteidigen, ist ihr jedes Mittel recht, wirklich jedes. Meine Meinung: Die Autorin hat in diesem Buch das Augenmerkmal nicht auf die Polizeiarbeit, sondern auf die Sicht- und Denkweise einer Person gelegt, welche mit aller Gewalt und mit jedem Mittel an ihrer neu gewonnenen Freiheit festhalten will. Zu Beginn des Buches hatte ich noch Mitleid mit Sabrina und der unerträglichen Lebenssituation. Je weiter man aber in Sabrinas Gedankenwelt Einblick erhält, desto mehr verlor ich anfängliches Verständnis für sie, bis mit die Protagonistin richtig unsympathisch würde. Melisa Schwermer ist es durch ihren flüssigen Schreibstil und der lebendigen Darstellung der verschiedenen Charakter gelungen, dass ich trotz einer mittlerweile unsympathischen Protagonistin, unbedingt Willen wollte, wie es weitergeht. Ich war neugierig, was sich diese kranke Person noch einfallen lassen würde. Alles in allem ein gelungenes Gesamtpaket.

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  • spannender, unvorhersehbarer, leicht grausamer und überraschender Horror-Krimi

    Die Katzenlady

    Buchfeeling

    02. October 2015 um 19:55

    Was für ein böses, böses Buch. Hier ist wirklich nichts so, wie es scheint und die Autorin führt den Leser mit jedem Kapitel in die Irre. Die Handlungen sind unvorhersehbar und dadurch extrem spannend. Sabrina erscheint mit jedem Kapitel in einem neuen Licht. Hat man anfangs noch Mitleid mit ihr, da sie unter der Fuchtel der dominanten und alkoholkranken Mutter zu leiden hat, so entwickelt sich Sabrina im Verlauf des Buches zu einer impulsiven und unberechenbaren Person. Und so kommt es durch ungünstige Verkettungen von Ereignissen zu einer ganz eigenen, mörderischen Kettenreaktion. Es geht eklig, blutig und stinkend zu im Hause der Katzenlady… und doch ist mir beim Lesen die Person Sabrina nicht mal unsympatisch. Sie hat einfach eine „andere“ Sicht auf die Dinge, die sie tut. Ich kann es schwer beschreiben, was mich an Sabrina fesselt. Sie tut mir nicht leid, sie macht mir keine Angst. Sie erstaunt mich eher mit ihrer nüchternen und einfältigen Sichtweise. Und auch die anderen Handlungsstränge, die anfangs nicht recht ins Geschehen passen wollen, aber genauso spannend sind, fügen sich irgendwann in Sabrinas „Welt“ ein… Leider, leider hat mich dann aber der Schluß enttäuscht. Da hätte ich mir irgendwie mehr erhofft. Alles steigert sich total spannend und cool zu einem Finale… aber es fehlte dann irgendwie die Pointe… schade… Darum einen Punkt Abzug. Wer Lust auf einen echt spannenden, unvorhersehbaren, leicht grausamen, bis zur letzten Seite überraschenden Horror-Krimi hat, der sollte sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen.

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  • Komplett neu überarbeitete Fassung

    Die Katzenlady

    lord-byron

    17. September 2015 um 19:56

    Dieses Mal gibt es eine ein wenig andere Rezension von mir: Vor langer Zeit las ich "Die Katzenlady von Melisa Schwermer und war begeistert. Als mich die Autorin jetzt fragte, ob ich Lust hätte, die komplett überarbeitete Fassung noch einmal zu lesen, war ich natürlich total begeistert. Es interessierte mich zu sehen, wie sich die Autorin mittlerweile entwickelt hat. Ich muss sagen, vom Inhalt her bin ich noch genauso begeistert wie damals, aaaaaaber der Schreibstil hat sich sehr verändert. Die Autorin ist erwachsen geworden und die Geschichte wirkt wesentlich reifer. Jede Zeile davon hat unglaublich Spaß gemacht, auch wenn mich die Stelle am Anfang immer noch sehr viel Überwindung gekostet hat. Da sich vom Inhalt her nicht sonderlich viel verändert hat, habe ich meine alte Rezi angehängt. Das Ende ist besser geworden. Finde ich zumindest. Und da ich wirklich erstaunt bin, wie sehr sich doch der Schreibstil von Melisa Schwermer geändert hat, bleibt mir nichts anderes übrig, als 5 von 5 Punkte zu vergeben. Die Überarbeitung hat sich wirklich gelohnt. Unbedingt lesenswert!!! . . . . Sabrina ist es leid. Ständig wird sie von ihrer alkoholkranken und herrischen Mutter tyrannisiert. Dazu versäuft diese noch ihr mageres Gehalt und behandelt ihre Tochter wie den letzten Dreck. Doch irgendwann platzt Sabrina der Kragen und sie schüttet ihrer Mutter ein wenig Rattengift in den Alkohol. Eigentlich möchte sie nur, dass es ihrer Mutter schlecht geht und sie endlich in Ruhe lässt. Doch sie meinte es wohl etwas zu gut mit der Dosierung und als sie von der Arbeit kommt, sitzt ihre Mutter tot auf der Couch. Sabrina wird total panisch und weiß nicht was sie tun soll. Hilfe kann sie keine holen, denn das untere Stockwerk des Hauses, in dem ihre Mutter wohnte, ist ein Messisaustall. Und außerdem möchte sie wegen dieser fetten und abstoßenden Person nicht ins Gefängnis. Also fasst sie einen Plan. Dumm nur, dass nicht alles so glatt läuft wie geplant. Da mir „Der Käfer“ von Melisa Schwermer sehr gut gefallen hatte, freute ich mich sehr auf eine neue Geschichte von ihr. Die ist wieder ganz anders geschrieben und zeigt wie vielseitig die Autorin ist. Ging es in „Der Käfer“ noch hauptsächlich um Gewalt und Blut, spielen bei „Die Katzenlady“ Gefühle eine große Rolle. Keine Angst, es ist keine gefühlsduselige Story sondern es gibt auch hier jede Menge Blut. Sabrina ist ein sehr gut ausgearbeiteter Charakter, der sich im Laufe der Geschichte stark verändert. Am Anfang noch ein schüchternes und ängstliches Mauerblümchen entpuppt sie sich immer mehr zur gewissenlosen Psychopathin. Das hat mir unglaublich gut gefallen. Auch die anderen Charaktere sind sehr stark, wenn ich jetzt auch nicht näher auf sie eingehen möchte. Ich möchte ja nicht zu viel verraten. Der Schreibstil ist sehr flüssig und Frau Schwermer gelingt es, die ganze Geschichte über eine beklemmende Stimmung aufrecht zu erhalten. Das passt perfekt zu der Story und man liest mit einem unguten Gefühl im Bauch weiter. Und zwar immer schneller, weil man das Ende kaum noch erwarten kann. Ich war wirklich überrascht, wie viele Emotionen man in 278 Seiten packen kann. Außerdem sind die Beschreibungen so plastisch, dass ich sogar den Gestank in der Nase und sämtliche Bilder im Kopf hatte. Der Plot ist klasse ausgearbeitet und das Ende hat mich ziemlich zufrieden zurückgelassen. An Anfang kommt eine Szene vor, die es in sich hat und bei der ich mich echt überwinden musste, weiterzulesen. Zum Glück bleibt es aber bei dem einen mal. Die Beschreibung dieser Messiwohnung ist auch nicht ohne und ich weiß nicht, wie man so leben kann. Klar ist das für Betroffene ein normaler Zustand, aber selbst die können doch vor dem Gestank und dem Chaos nicht die Augen verschließen. Ich vergebe für diese mich sehr gut unterhaltende Geschichte 4 von 5 Punkten und bin irgendwie traurig, dass sie schon zu Ende ist. Jetzt heißt es wieder sich zu gedulden und zu warten bis ein neues Buch der tollen Autorin erscheint. Für Freunde der härteren Geschichten ist das Buch „Die Katzenlady“ ein absolutes Muss.

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  • Erstlingswerk mit Potenzial

    Die Katzenlady

    Babyface

    26. August 2015 um 11:48

    Als Erstes: vielen Dank fürs lesen. Vermutlich hätte ich es ohne die Wanderbuch-Runde nie gelesen, da es mir nirgends aufgefallen wäre. Das Cover und der Titel lässt leider nicht sofort auf ein Thriller schließen und spricht dann vielleicht eine andere Lesegruppe an. Man vermutet hinter "die Katzenlady" eben keine brutale Psychopathin.  Fehler (Satzzeichen, Grammatik, fehlende Wörter) sind mir einige aufgefallen. Sollte bei Neuauflage durch das Lektorat korrigiert werden. Ich bin froh, dass die Autorin im Nachwort deutlich macht, das sie Gewalt an Tieren verabscheut.Es ist immer schwierig so etwas zu lesen und sich vorzustellen, was den armen Tieren angetan wurde. So ging es mir Bsp.. bei Winkelmanns "Zucht" auch! Schwer verdaulich für alle Tierliebhaber! Einige "Handlungen" sind nicht ganz schlüssig. (Achtung Spoiler) Am Anfang des Buches wird z.B. von Kathi in Chris sein Schlafzimmer erzählt - hochschwanger. Man vermutet - so ging es mir zumindest - das es sich dabei um Chris seine schwangere Freundin/Yvonnes Schwägerin handelt. Das Kathi "nur" eine Katze ist, wird erst zu Mitte des Buches deutlich, als Yvonne in London ist und ihre beste Freundin mit ihrer Sorge über ihre trächtige Katze auf die Nerven geht.  Was ich gut finde, dass es nur wenige Protagonisten sind und man immer weiß, um wen es sich grade handelt. Die Charaktere sind auch gut beschrieben, so das man beim Lesen ein Bild vor Augen der Personen hat.  Was ich schade fand, dass zum Ende des Buches einige Fragen offen blieben.  Dennoch hat das Lesen Spaß gemacht und man kann sagen ein gutes Erstlingswerk mit "gruseligen" Humor!

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  • Die Katzenlady

    Die Katzenlady

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Rezension zu dem Buch: Die Katzenlady von Melisa Schwermer. Zufällig bin ich auf Facebook bei Melisas Seite stehen geblieben und dachte mir, dass sich die Bücher ganz nach meinen Geschmack anhören- sehr düster- krank und eine Prise rabenschwarzer Humor dazu. Also habe ich mir die Bücher in Windeseile bestellt und sofort ausgelesen. Und was soll ich sagen? Dieses Buch ist der absolute Hammer! Ich bin so froh, dass ich darauf gestoßen bin, noch nie habe ich mich so köstlich amüsiert. Und vor allem dachte ich mir: endlich ein Buch, wo ich den Humor verstehen kann. Zum Inhalt: Sabrina lebt mit ihrer alkoholkranken Mutter zusammen. Sie wird jedoch ständig von dieser tyrannisiert. Zudem versäuft sie Sabrinas gesamtes Geld, sodass kaum Geld übrig bleibt und behandelt sie wie Abschaum. Irgendwann hat Sabrina genug und beschließt sich zu rächen, indem sie dieser Rattengift in den Alkohol gießt- mit unvorhersehbaren Folgen für sie und ihre Mutter. Was hat mir so besonders an dem Buch gefallen? Nicht nur der Schreibstil hat mich begeistert, sondern aber auch der rabenschwarze Humor. Ich habe mich dabei erwischt, wie ich Tränen lachte und das eigentlich durchgängig beim ganzen Buch. Zudem wurden die Charaktere so gut beschrieben, dass man sich gut in sie hineinversetzen konnte und ihre Situation nachvollziehen konnte. Die Nebenstories von weiteren Personen sind wichtig, weil sie eine Auswirkung auf die gesamte Story haben und sind wunderbar in der Geschichte eingebaut. Alles in allem: tolle Geschichte- tolle Charaktere- tolle Handlung- ich hätte die Geschichte noch weiter lesen können. Ein tolles, aufwühlendes, düsteres Buch, welches mich tief berührt hat und mich so schnell nicht wieder loslässt. Ich vergebe diesem Buch tolle 5 Sterne, schade dass es nicht mehr Sterne gibt. Die deutsche Autorin Melisa Schwermer, braucht sich absolut nicht vor anderen internationalen Autoren zu verstecken, gehört für mich zu den besten ihres Genres und ist zudem eine sehr liebe Person, die mir ins Herz gewachsen ist! Ich warte sehnsüchtig auf weitere Bücher! Von mir eine riesengroße Empfehlung!

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    • 2

    MelisaSchwermer

    26. January 2015 um 11:30
  • Leserunde zu "Die Katzenlady" von Melisa Schwermer

    Die Katzenlady

    MelisaSchwermer

    Hallo ihr Lieben. Vor etwa einem Monat kam mein neues Buch, "Die Katzenlady", heraus. Wie schon beim Käfer, handelt es dabei wieder um einen Horror-Schocker. Diesmal allerdings um einige Seiten länger. Geplant als eine Novelle, machte sich die Lady selbstständig und breitete sich zu einem 308 Seiten starken Roman aus. Hier mal der Klappentext: "Jahrelanger Psychoterror bestimmt Sabrinas Leben. Seit dem Tod ihres Vaters lebt sie alleine mit ihrer alkoholkranken Mutter in einem vermüllten Messiehaus am Rande von Darmstadt. Als sie die Unterdrückung durch ihre Mutter nicht mehr ertragen kann, befreit sie sich und beginnt gemeinsam mit ihren Katzen ein neues Leben. Um ihre neu gewonnene Freiheit zu verteidigen, ist ihr jedes Mittel recht. Wirklich jedes! " Und ich finde, das hat sie auch verdient. Wobei das nicht jeder so sieht. Auf Amazon haben sich anscheinend einige Leser in der Kategorie vertan. Die Stimmen reichen von "Wer aufgrund des Titels und der Kurzbeschreibung auf ein gutes Buch, in dem man sich vielleicht auch als Katzenliebhaber wiederfindet, gehofft hat - Finger weg!!!" über "auf den ersten zwei Seiten schon Katzen, denen die Hälse umgedreht werden, Dreck und Müll und Wahnsinn. Tut mir leid es bestellt zu haben. Ich werde es sofort vom Gerät löschen." bis zu "erschreckend nüchtern die Greueltaten beschrieben, fast horrormäßig... was ich eigentlich nicht mag- man vergißt es so schlecht... Aber es war ziemlich spannend- so dass es schnell ausgelesen war." Was, ihr seid noch da? Gut, dann ist das Buch vielleicht etwas für euch. Denn es gibt durchaus positive Stimmen :) "Definitiv sollte man sich vor der Lektüre dieses Buches darüber im Klaren sein, dass der Inhalt teilweise nicht für schwache Nerven geeignet ist, aber für Leser wie mich, die es auch gern mal etwas heftiger haben, ist es ein super Buch" und "Zunächst glaubt man sich in einer Story zu befinden, wie sie schon oft zu lesen war. Nach einigen Seiten kommt man aber darauf, dass es sich hier um ein doch tiefergehendes Schicksal dreht." oder auch "Oh,oh. Hier treibt das Entsetzen keine Scherze. Die Kraft der Beschreibung, das sofortige Hineinführen in eine Szene, die  psychologische Ausarbeitung der Figuren kann Frau Schwermer sehr gut, dazu kommt eine ganz eigene Art der Formulierung, der Betrachtung der Dinge hinzu - und ein Esslöffel Humor bis Zynismus." Ich scheine wohl doch einiges richtig gemacht zu haben. Das Buch ist also etwas für eingefleischte Horror-Fans, die wissen, worauf sie sich einlassen. Ich würde hier gerne insgesamt 12 Bücher vergeben: 10 eBooks und 2 Taschenbücher Wer Lust hat, mitzumachen, schreibt mir doch bitte kurz, was er so von Katzen hält. Und keine Angst, Katzen zu mögen ist keine Voraussetzung. Auch wenn ihr mehr der Hundetyp seid, dürft ihr gerne mitlesen. Wer es nicht abwarten kann oder sich nicht auf sein Glück verlassen will, der kann nur dieses Wochenende das eBook zum halben Preis kaufen. Los gehts. Ich hoffe auf rege Teilnahme und freue mich auf eure Bewerbungen :) Liebe Grüße, Melisa

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    • 218
  • Erwartungen leider enttäuscht

    Die Katzenlady

    MissNerdy

    11. February 2014 um 11:15

    Als erstes möchte ich mich entschuldigen, dass ich das Buch so spoilern muss. Eigentlich mache ich das überhaupt nicht gern, erst Recht nicht in Rezensionen, aber bei diesem Buch bleibt mir fast keine andere Wahl. Deswegen also ein riesengroßes "Tut mir leid!" Wenn man mich heute fragen würde (und das ich das Buch gelesen habe ist nun schon einige Tage her), was mir am meisten von dem Buch hängen geblieben ist, dann würde ich ohne Zweifel, die Rechtschreibung sagen. Um ehrlich zu sein, habe ich noch nie ein Buch gelesen, welches so vor Rechtschreib- und Grammatikfehlern gestrotzt hat. Teilweise war es wirklich extrem schwierig überhaupt den Sinn eines Satzes zu verstehen, da gleich mal komplette Wörter fehlten oder total falsche da standen. Wenn man sich dann einmal durchgewurschtelt hatte, war man schon wieder komplett aus dem Lesetritt, so dass einem dieses Manko komplett schon zum ersten Mal das Lesevergnügen versaut hat.Es kam so ein bisschen der Eindruck auf, dass das Buch weder von der Autorin nochmal korrekturgelesen wurde, noch von einer außenstehenden Person. Für mein Empfinden mindert das den Wert eines Buches um ein Vielfaches! Nun aber zur Geschichte!Sabrina ist eine 29-jähriges Frau (so die Info auf Amazon, mir kam Sabrina älter vor), die sich selbst für ein bisschen mollig, aber sonst vollkommen attraktiv findet, wenn sie einmal ihre Pfündchen abgearbeitet hat. Dabei sieht die Realität ganz anders aus! Sabrina ist übergewichtig, unattraktiv und zudem eine graue Maus wie sie im Buch steht. Doch dies sind nicht ihre größten Probleme!Das wohl mächtigste Problem sitzt mit ihrer übergewichtigen und alkoholkranken Mutter auf dem Sofa und tyrannisiert Sabrina wo es nur geht. Die findet zudem noch Gefallen daran, streunende Kätzchen zu fangen, diese zu verspeisen und deren Felle im Keller verrotten zu lassen. Schließlich und um die Sache für Sabrina noch unerträglicher zu machen, hat sich die Mutter nach dem Tod des Vaters zu einem Messie entwickelt und lässt nun Haus und Hof verkommen.Um es ihrer Mutter heimzuzahlen, gibt sie ein winziges Löffelchen Rattengift in den Wodka und das Unheil nimmt seinen Lauf. --- ACHTUNG SPOILERGEFAHR --- Bis zu diesem Punkt im Buch fand ich die Geschichte noch sehr gut! Denn auch trotz der schlechten Rechtschreibung hat es Frau Schwermer geschafft ein lebhaftes Bild von Sabrina, ihrer Mutter und dem Haushalt zu zeichnen und tatsächlich ertappte ich mich dabei, das ein oder andere Mal Mitgefühl mit Sabrina zu haben.Als dann aber die Mutter starb, nahm die Story etwas leicht absurdes an! Da wurde die Mutter zu den Katzenfellen im Keller geworfen, es hat ja eh schon barbarisch daraus gestunken. Danach wurde das ganze Haus geputzt, aber dummerweise hatte der Nachbar Christian bemerkt wie Sabrina ihre tote Mutter von der Couch zerrt.Also wird der auch noch zügig umgebracht, in Teile gehackt und an die Katzen verfüttert.Alles in allem eine sehr abstruse Story, die mit vielen ekligen Momenten gespickt ist. Ich habe einige Rezensionen auf Amazon gelesen und für einige war es zu eklig. Dem kann ich mich allerdings nicht anschließen, wahrscheinlich auch weil ich Horrorfilmfan bin und mit blutigen Sachen nicht so das Problem habe. --- Puh Spoilergefahr beendet --- Neben Sabrina gibt es auch noch eine zweite "tragende" Rolle im Buch, jedenfalls erhält sie eben soviel Aufmerksamkeit wie Sabrina und das ist Kerstin (oder Kristina... ich hab den Namen vergessen). Leider weiß ich absolut nicht warum sie überhaupt im Buch eine so große Rolle spielt. Ihre Geschichte hat absolut nichts mit Sabrina zu tun, nimmt man mal ein oder zwei Zufallsbegegnungen aus und den großen Showdown. Ich hab mich wirklich durch ihre Kapitel gequält, weil sie gähnend langweilig sind. Will ich jemanden sehen der eine Wohnung sucht, schaue ich lieber "mieten, kaufen, wohnen". Man hätte also Kerstins Geschichte gut und gern weglassen können. Die wohl letzte Enttäuschung des Buches war das Ende, welches ich beim besten Willen nicht verstanden habe. Keine Zeitangabe, macht es dem Leser schwierig das Ende einzuordnen. Zudem wird das Ende recht offen gelassen, was ich beim besten Willen nicht mag, was ich aber selten extrem in eine Bewertung einfließen lasse. Sprachlich möchte ich noch hinzufügen, dass "Die Katzenlady" sehr einfach geschrieben ist, genau das richtige für ein Unterhaltungsbuch, man kann zügig lesen, wenn man über keinen Rechtschreibfehler stolpert. Auf der anderen Seite hat die einfache Sprache aber auch den Nachteil, dass die Protagonisten sehr "einfach" sprechen. Für meinen Geschmack fast zu einfach!Ein Beispiel:  "Der Egon, was hat der denn gemacht?"Zum gruseln! Mein Fazit Potenzial hatte das Buch allemal! Die Geschichte fing nicht schlecht an, wurde dann aber extrem abstrus und unglaubwürdig, zudem hatte man das Gefühl, einige Ereignisse wären nur eingebaut worden, um das Buch zu füllen. Die Rechtschreibung und Grammatik ging überhaupt nicht und hat einem regelrecht das Buch versaut! Nein, man sollte sich lieber die Zeit für ein gutes Buch sparen, dieses ist es jedenfalls nicht!

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