The Hazel Wood

von Melissa Albert 
3,5 Sterne bei15 Bewertungen
The Hazel Wood
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (8):
F

Wirklich spannendes Buch zwischen Realität und Märchenstunde. Wobei man nie ganz weiß wo das eine aufhört und das andere anfängt. Genial!

Kritisch (3):
enchantedletterss avatar

Hab mich eher gezwungen das Buch zu beenden. Fand es leider absolut nicht spannend

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Inhaltsangabe zu "The Hazel Wood"

Welcome to Melissa Albert's The Hazel Wood―the fiercely stunning contemporary fantasy everyone is raving about:

Four starred reviews!
“Thoroughly, creepily captivating.” ―Kristin Cashore, author of Graceling and Jane, Unlimited
“Will be your next obsession.” ―Stephanie Garber, author of Caraval
“Destined to be a classic.” ―Kami Garcia, author of The Lovely Reckless
“Breathtaking.” ―Seanan McGuire, author of Every Heart a Doorway
“Mesmerizing.” ―Karen McManus, author of One of Us Is Lying
“One of the best books I’ve read in years.” ―Jennifer Niven, author of All the Bright Places

Seventeen-year-old Alice and her mother have spent most of Alice’s life on the road, always a step ahead of the uncanny bad luck biting at their heels. But when Alice’s grandmother, the reclusive author of a cult-classic book of pitch-dark fairy tales, dies alone on her estate, the Hazel Wood, Alice learns how bad her luck can really get: Her mother is stolen away―by a figure who claims to come from the Hinterland, the cruel supernatural world where her grandmother's stories are set. Alice's only lead is the message her mother left behind: “Stay away from the Hazel Wood.”

Alice has long steered clear of her grandmother’s cultish fans. But now she has no choice but to ally with classmate Ellery Finch, a Hinterland superfan who may have his own reasons for wanting to help her. To retrieve her mother, Alice must venture first to the Hazel Wood, then into the world where her grandmother's tales began―and where she might find out how her own story went so wrong.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781250147905
Sprache:Englisch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Flatiron Books
Erscheinungsdatum:30.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    BuchHasis avatar
    BuchHasivor einem Monat
    Sehr durchwachsen

    "Stay away from the Hazel Wood" bekommt Alice von ihrer Mutter als Botschaft mit, als diese verschwindet. 
    Seit sie ein kleines Mädchen ist, ist sie mit ihrer Mutter auf der Flucht vor ihrem Unglück. Eines Tages erhalten sie die Nachricht, dass ihre mysteriöse Großmutter, eine Märchenbuch-Autorin, verstorben ist. In dem Glauben, das Unglück dadurch endlich loszusein, lassen sie sich nieder und ihre Mutter heiratet. Auf der neuen Schule lernt Alice Finch kennen. Dieser ist besessen von ihrer Oma. Als ihre Mutter verschwindet, machen sich die beiden trotz der mysteriösen Warnung auf die Suche nach Hazel Wood. Once upon the time...

    Anfangs ließ sich das Buch sehr schwer lesen. Die Story entwickelte sich zäh und erinnerte ein bisschen an Gilmore Girls auf einem Roadtrip.
    Doch ab der Mitte kam das Märchenhafte und Gruselige durch und die Geschichte entwickelte sich langsam aber stetig zum Positiven. Wer sich aber ein reines Märchen- und Fantasy-Abenteuer vorstellt, wird aber leider enttäuscht.

    Eine tolles Buch zum Gruseln, sofern man etwas Durchhaltevermögen besitzt. 

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    N
    Nefretvor 2 Monaten
    Gewobene Geschichten

    Seit ihrer Kindheit fühlt es sich für Alice so an, als seien sie und ihre Mutter auf der Flucht. Jetzt ist Alice siebzehn Jahre alt, lebt mit ihrer Mutter in New York und plötzlich kommt die Nachricht, dass ihre Großmutter, die Märchenautorin Althea Proserpine, verstorben sei. Kurz darauf verschwindet ihre Mutter und Alice wird von merkwürdigen Gestalten verfolgt. Alice ahnt, dass alles mit Hazel Wood, dem Ort, wo ihre Großmutter lebte, und den sie nie besuchen durfte, zusammenhängt.


    Für den Einstieg in „Hazel Wood“ brauchte ich ein paar Kapitel. Zwar ist der Jugendroman von Anfang an spannend und unterhaltsam geschrieben, aber der richtige Funke sprang erst etwas später über, dafür war das Ende umso fesselnder. Überhaupt ist dies kein Buch, das sich so einfach nebenbei lesen lässt. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass gerade das letzte Drittel eine größere Gewichtung durch mehr Seiten und Kapitel bekommen hätte.


    In der Ankündigung heißt es, das Buch sei wie ein Rausch. Das passt sicherlich, allerdings sollte bedacht werden, dass ein Rauschzustand nicht immer schön sein muss und diese Bilder verstörend sein können.

    Dreh- und Angelpunkt sind die Märchen, die Althea Proserpine, die Großmutter von Alice, geschrieben hat. Diese Märchen haben nichts mit denen der Brüder Grimm gemein, sie sind vor allem düster, teilweise brutal und trostlos. Sie sind das dunkle Pendant zu den Volksmärchen, meist ohne Moral am Ende der Geschichte.

    Referenzen zu bekannten Märchen oder Figuren daraus darf der Leser nicht erwarten, wenn überhaupt, dann geht es in „Hazel Wood“ eher Richtung Elfensagen. Doch diese Wesen sind keineswegs niedlich, sondern es handelt sich vielmehr um die Gestalten, die sich am dunklen Hof der Sidhe tummeln.

    Gut gefiel mir, dass die Autorin der märchenhaften Handlung ihren eigenen besonderen Spin verpasst hat. Nicht nur die unheimlichen Geschichten spielen eine große Rolle, sondern auch das Erzählen dieser Märchen. Melissa Albert spielt dabei mit der Idee, welchen Einfluss das Geschichtenerzählen auf die Figuren dieser Erzählungen hat und was wohl passiert, wenn sich diese selbstständig machen.

    Positiv überrascht hat mich das Ende des Romans, das sicherlich so gar nicht den Erwartungen einiger Leser entsprechen dürfte, aber konsequent dem Grundtenor des Buchs folgt. Melissa Albert lässt sich damit allerdings auch die Tür für eine Fortsetzung offen.


    Alice selbst ist ein sperriger Charakter, sie ist manchmal mürrisch und mitunter aufbrausend. Dennoch und vielleicht gerade deswegen konnte ich mich gut in sie hineinversetzen. Doch im Laufe der Geschichte wird immer klarer, warum Alice diesen Charakterzug hat und die Leute manchmal vor den Kopf stößt.


    Wer die Fantasyromane von Holly Black liebt, sollte auch diesem Buch hier eine Chance geben. Themen und Atmosphäre sind vergleichbar.


    Fazit: „Hazel Wood“ war anders als erwartet, aber dennoch gut und lesenswert, wobei sicherlich erwähnenswert ist, dass Dark Fantasy zu meinen Favoriten gehört. Positiv hervorzuheben ist außerdem, dass Autorin Melissa Albert viele eigene Märchen- und Fantasyideen in das Buch einbringt und diese mit bekannten Elementen verknüpft.

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    enchantedletterss avatar
    enchantedlettersvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Hab mich eher gezwungen das Buch zu beenden. Fand es leider absolut nicht spannend
    Rezension : The Hazel Wood

    Inhalt:

    Alice kennt kaum was anderes als ein Leben auf dem Sprung. Ihre Mutter und sie sind stets von einem Ort zum anderen gezogen und blieben nirgendwo lange. Doch dann wird ihre Mutter entführt und alles was sie hinterlässt ist eine Nachricht. Diese besagt, dass sie sich vom Herrenhaus ihrer Großmutter fernhalten soll. Ein Ort, an dem sie nie war und den sie nie besuchen sollte. Doch Alice sieht keine andere Möglichkeit, wenn sie ihre Mutter zurück bekommen möchte.



    Zum Buch:

    Das Buch kam in meiner Fairyloot Box und die Inhaltangabe klang wirklich verlockend und vielversprechend. Leider konnte das Buch selbst den Eindruck nicht aufrecht erhalten. Ich musste mich sogar richtig dazu zwingen weiter zu lesen und hab in der Zwischenzweit zwei andere Bücher gelesen. Zum Ende hin habe ich auch viele Stellen nur überflogen.



    Die Handlung selbst war gar nicht mal so schlecht , aber es war einfach nicht spannend geschrieben. Anfangs ging die Geschichte ziemlich schleppend voran, nach ungefähr 150 Seiten wurde es dann spannender, aber das hielt nicht lange. Es gab einige Sprünge und mit in der Handlung wurden dann Märchen erzählt, was ich als ziemliches Durcheinander empfand. Alice hat auf ihrer Reise viele Orte besucht und Personen getroffen Die meisten nahmen aber nur einen kurzen Zeitraum ein und es fand relativ schnell ein Wechsel statt. Viele Aspekte wurden nur kurz angekratzt und dann ging es direkt weiter.



    Die Geschichte selbst war sehr düster und es gab einige sehr fantasievolle Elemente. Lange Zeit war ich mir nicht sicher in welche Richtung die Handlung gehen soll, weil es zu Beginn keine klare Linie gab. Ab der Mitte war es aber ziemlich offensichtlich was passieren wird.



    Die Charaktere waren mir nicht tiefgründig genug. Ich konnte mich nicht in sie hinein oder eine Bindung zu ihnen aufbauen. Ich hab Alice zwar auf ihrer Reise begleitet, aber nur als Beobachter. Ich konnte diese Reise nicht mit ihr zusammen machen. 



    Fazit:

    Die Geschichte konnte mich einfach nicht packen. Ich konnte mit den Charakteren nicht mitfühlen und auch die Handlung fand ich teilweise ziemlich verworren und sprunghaft.


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    Books-have-a-souls avatar
    Books-have-a-soulvor 4 Monaten
    Stay away from the Hazel Wood

    Das Cover gefällt mir total gut, wobei ich das HC in einer Sonderedition habe, durch die FairyLoot, und auch in Deutschland erscheint das HC mit dem blauen Einband. Ich liebe Märchen und dieses Buch hat mich von Anfang an neugierig gemacht, ich musste es einfach so schnell wie möglich lesen.

    Mir hat der Einstieg sofort gefallen. Alice und ihre Mutter sind immer in Bewegung, vom Pech verfolgt, und es gibt schon gleich so viele Fragen, die Spannung erzeugt haben. Ich wollte von Anfang an wissen, was es mit ihrer Großmutter, deren Buch und dem Hazel Wood auf sich hat. Die Prota selbst mochte ich auch total gerne, auch Ellery Finch, der im Laufe der Handlung eine Rolle an ihrer Seite spielen wird, aber stellenweise hätte ich mir im Bezug auf die Charaktere etwas mehr Tiefe gewünscht, diese hat sich jedoch entwickelt, auch wenn es bei mir etwas gedauert hat.

    Was die Atmosphäre betrifft, war ich absolut begeistert. Die Geschichte spielt in und um New York und alles wurde richtig toll beschrieben. Die Märchen-Anteile nehmen erst ab der Hälfte des Buches zu, ab da gab es aber für mich auch kein Halten mehr. Was ich total an der Handlung geliebt habe war, dass vieles sehr düster wirkt und man sich dadurch wirklich gut in alles hineinfühlen konnte. Es war aber nicht zu düster, also wirklich genau richtig, perfekt für diese Geschichte, und außerdem wusste ich auch nie, was kommt. Einige Dinge waren schon vorhersehbar und habe ich schnell durchschaut. Ich wurde aber auch einige Male total überrascht und hinters Licht geführt. Am Ende musste ich sogar ein paar Tränchen verdrücken. Einige Wendungen waren zwar etwas verwirrend, zumindest kurzzeitig, es hat sich jedoch tatsächlich alles aufgeklärt. 

    Fazit
    Stay away from the Hazel Wood ist ein Märchen, das ich in dieser Form noch nie so gelesen habe. Viele sagen, es wäre eine Märchenadaption von "Alice im Wunderland", das lasse ich außen vor, denn für mich ist diese Geschichte absolut einzigartig und die Idee wirklich genial. Es mag sein, dass man sich bei manchen Elementen der Ursprungsstory Inspirationen geholt hat, aber was dabei herauskam, ist definitiv was komplett eigenes. Bis auf die anfangs fehlende Tiefe und Verbundenheit zu den Charakteren, kann ich wirklich nicht meckern. Es war durchwegs spannend, schön düster, absolut märchenhaft, was vor allem ab der zweiten Hälfte des Buches keine Wünsche offen lässt, und es gibt jede Menge überraschende Wendungen. Ich werde mir auf jeden Fall auch noch die deutsche Ausgabe dieses Jahr holen und kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Alle die auf die Übersetzung warten, ihr könnt euch auf dieses Buch freuen!

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    Miias avatar
    Miiavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Die Märchen des Hinterlands und Alice, die ihre Mutter finden will. Sehr unpersönlich und unspannend. Ist leider so gar nicht mein Ding!
    Leider sehr unpersönlich!

    Inhalt: 

    Seventeen-year-old Alice and her mother have spent most of Alice's life on the road, always a step ahead of the strange bad luck biting at their heels.

    But when Alice's grandmother, the reclusive author of a book of pitch-dark fairy tales, dies alone on her estate - the Hazel Wood - Alice learns how bad her luck can really get.

    Her mother is stolen, by a figure who claims to come from the cruel supernatural world from her grandmother's stories.

    Alice's only lead is the message her mother left behind: STAY AWAY FROM THE HAZEL WOOD.
    To retrieve her mother, Alice must venture first to the Hazel Wood, then into the world where her grandmother's tales began . . .


    Meine Meinung: 

    Dieses Buch war Teil meiner FairyLoot Box und ich hatte danach einige Meinungen gehört, die aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus kamen. Das kann ich so leider nicht verstehen und auch nicht nachvollziehen. 

    In dieser Geschichte geht es um Alice, die eines Tages feststellt, dass ihre Mutter entführt wurde. Und Alice hat schnell den Verdacht, dass ihre Großmutter und das Märchenbuch, welches diese geschrieben hat und welches in aller Munde ist, damit zu tun hat. Erst fing die Geschichte ganz gut an, da sich Alice mit ihrem Freund Finch auf die Suche nach ihrer Mutter macht. Wie die beiden sich so annähern und die ersten Ideen entwickeln, war erstmal ganz gelungen - bis dann aber irgendwann einfach zu wenig passierte und die Geschichte nicht wirklich voran kam. Schnell wurde mir darüber hinaus klar, dass mir sowohl Alice als auch Finch irgendwie zu zweidimensional wirken. Ich konnte zu den beiden absolut keine Beziehung aufbauen und habe einfach überhaupt nicht mit ihnen mitgefiebert. Dadurch fiel es mir schon sehr schwer weiterzulesen. 

    Im Laufe der Geschichte hat das Ganze dann irgendwie einen Touch von Alice im Wunderland bekommen und hat mich teilweise auch an Frau Holle, also das Märchen von Goldmarie und Pechmarie erinnert. Das liegt daran, dass Alice irgendwann verschiedene Etappen durchschreitet, unterschiedliche Figuren kennen lernt und Aufgaben erledigen muss, um weiterzukommen. Ich muss zugeben, dass einige Ideen wirklich sehr fantasievoll sind und sicherlich auch dem ein oder anderen gefallen, mich konnte es aber nicht packen. Ich habe ab der Hälfte leider nur noch quer gelesen, weil ich absolut keine Bindung zu der Geschichte aufbauen konnte. Außerdem habe ich schon ziemlich schnell geahnt, wie diese Geschichte verlaufen wird. Für mich war das Buch daher absolut nicht spannend, sehr vorhersehbar und für mich völlig unpersönlich. Leider ein Flop :( 


    Fazit: 

    Die Reise von Finch und Alice zum Hazel Wood und auf der Suche nach Alice Mutter war für mich leider sehr unpersönlich und unspannend. Ich konnte zu den Figuren keine Beziehung aufbauen und so auch nicht mit ihnen mitfiebern. Die Geschichte selbst ist zwar sehr fantasievoll, aber die Autorin konnte mich einfach nicht in diese Welt mitreißen. Da ich ab der Hälfte nur quer gelesen habe, kann ich leider nur einen Stern vergeben!

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    fraeulein_buchliebevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wirklich spannendes Buch zwischen Realität und Märchenstunde. Wobei man nie ganz weiß wo das eine aufhört und das andere anfängt. Genial!
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    FireheartBookss avatar
    FireheartBooksvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Wirklich spannend, düster und magisch. Es entführt einen im wahrsten Sinne des Wortes in eine andere Welt! Leseempfehlung!
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    ReginaMeissners avatar
    ReginaMeissnervor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Nach einem starken Anfäng wird es schnell langweilig und liest sich an den Haaren herbeigezogen
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    eulenauges avatar
    eulenaugevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Interessantes Setting, gute Grundidee, aber langweiliger Plot. Zum Ende hin wollte ich es eigentlich nur noch hinter mich bringen 2,5 Sterne
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    BookishGirls avatar
    BookishGirlvor 15 Tagen

    Gespräche aus der Community zum Buch

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