Melissa C. Feurer Schattenseite

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Inhaltsangabe zu „Schattenseite“ von Melissa C. Feurer

Emily ist die Leadsängerin der Band Skyness, Josua der Gittarist der Band Rockbound. Bis vor zwei Jahren waren sie ein Paar, jetzt reden sie nicht mehr miteinander. Aber vergessen haben sie einander nie. Als Josua durch die Medien erfährt, dass Emily im Krankenhaus ist, ist ihm klar: Sie braucht ihn jetzt! Da lässt er sich von nichts und niemandem aufhalten, auch nicht von Emilys Bruder, der so gar nichts für Josua übrig hat. Doch will Emily ihn überhaupt sehen? Was ist der Grund dafür, dass sie so anders ist? Und stehen die Gründe, die damals zur Trennung führten, nicht immer noch zwischen ihnen? Immerhin kann Josua mit ihrem Gott heute genauso wenig anfangen wie damals.

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    Schattenseite
    JunaFischer

    JunaFischer

    13. November 2014 um 23:22

    Ich muss zugeben, dass es ein bisschen merkwürdig ist, diese Geschichte zu rezensieren. Das hat mehrere Gründe: Ich kenne die Autorin persönlich, ich kenne die Ursprungsgeschichte von „Schattenseite“ und eigentlich bin ich gar nicht Zielgruppe, weil ich nicht an Gott glaube. Trotzdem hat mich das nicht davon abgehalten, diese Geschichte zu lesen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und vor allem sehr anschaulich, aber nicht überladen, was es leicht macht, die Geschichte gern und schnell zu lesen. Die beiden Hauptcharaktere scheinen so unterschiedlich wie Tag und Nacht zu sein, oder geworden zu sein, denn früher waren sie einmal zusammen.  Dann kam der Glaube. Erstaunt hat mich, dass ausgerechnet das der Grund war, weshalb die beiden auseinander gebracht wurden, aber es passt. Josua ist und lebt so ziemlich alles, was Emily mit ihrem Glauben nicht vereinen kann – Ex-Junkie und jemand, der Alkohol trinkt? Das passt nicht. Tatsächlich nicht. Trotzdem finden die beiden wieder zueinander, wenn auch aus einem tragischen Grund: Emily ist krank. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass die Krankheit sich nicht in den Vordergrund der Geschichte drängt. Sie bleibt teil, sie ist da und schwebt wie ein unsichtbares Damoklesschwert über allem, aber es gibt noch einen Teil ohne sie. Das finde ich wichtig, gerade bei solchen Geschichten. Insgesamt liest sich das Buch sehr flüssig und man mag es nicht aus der Hand legen. Für meinen persönlichen Geschmack war das Thema „Gott“ an manchen Stellen zu dominant – aber das ist nur meine Ansicht und ich weiß, dass ich mich hier im Bereich der christlichen Literatur befinde und es deshalb eigentlich kein Kritikpunkt ist. In ihren Folgeromanen hat die Autorin es allerdings geschafft, das Thema harmonischer in die Geschichten mit einzubeziehen, was hier noch nicht zu 100% gelungen ist.  Trotzdem ein Buch, das ich sehr gern wieder lese!

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