Melissa Darnell Herzblut - Gegen alle Regeln

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Inhaltsangabe zu „Herzblut - Gegen alle Regeln“ von Melissa Darnell

Eine verbotene Liebe, Blutsgeheimnisse und eine Heldin zwischen zwei Welten: Melissa Darnells mitreißendes Romandebüt!

Wenn zwei Herzen in deiner Brust schlagen und du für deinen Freund zur größten Gefahr werden kannst – was würdest du tun?

Als Kinder waren sie wie Seelenverwandte. Doch auf der Jacksonville High leben sie wie in zwei Welten. Denn Tristan gehört zur elitären Clann-Clique. Und es vergeht kein Schultag, an dem Savannah den Hass der anderen Clanns nicht zu spüren bekommt … Dennoch fühlt sie sich immer noch die besondere Verbindung zu Tristan.
Als plötzlich dunkle Kräfte in Savannah erwachen, offenbart ihr Vater ihr ein erschütterndes Blutsgeheimnis. Jetzt weiß sie, warum die Clanns sie ablehnen und warum sie Tristan nicht lieben darf: Sie alle haben eine magische Gabe, aber Savannah ist anders – und kann für Tristan zur tödlichen Gefahr werden! Und trotzdem siegt Savannahs Sehnsucht, als Tristan sich heimlich mit ihr treffen will …

Deutsche Erstveröffentlichung

Ich habe das Buch auf Seite 54 abgebrochen.

— fraeulein_lovingbooks

Leider zu kindlich/ naiv geschrieben.

— Urmelchen

Nette Liebesgeschichte, die leider mit unnötigen Details ausgeschmückt wird.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein tolles Buch

— KuMi

ok, aber leider zu oberflächlich.

— Buch_Versum

Ganz gut.. gibt besseres

— Lysa

Die Gefühle konnten zu mir leider nicht durchdringen. Außerdem viel zu mädchenhaft.

— ScyllaOpheliac

Hat mich nicht ganz überzeugt, die entwicklung der Beziehung war mir zu oberflächlich.

— Cassia87

Ich hab mir mehr Konflikte auf der fantastischen als auf der menschlichen Seite gewünscht. Die Liebesgeschichte war mir einfach zu wenig.

— LimitLess

Herzblut ist eine Moderne Romeo & Julia Version, in der die Liebe ihre Grenzen aufgezeigt bekommt und nicht nur eine Mauer einreißen muss.

— Guaggi

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  • Herzblut - Gegen alle Regeln

    Herzblut - Gegen alle Regeln

    fraeulein_lovingbooks

    12. August 2017 um 13:06

    Ich habe das Buch auf Seite 54 abgebrochen. An dem Punkt, als Savannah erfährt, das sie von einem Vampir und einer Hexe abstammt, habe ich das Buch zur Seite gelegt. Vor kurzem habe ich eine andere Reihe in diesem Genre begonnen und ich muss sagen, das sie wie Tag und Nacht sind.Diese Geschichte klingt und liest sich wie ein Kinderbuch – zumindest für mich. „Herzblut“ liest sich wie zäh wie Kaugummi und Spannung kommt überhaupt nicht auf. Aber es wird alles wiederholt. Immer wieder. Mit Savannah bin ich nicht warm geworden und ihre ruhige Art hat mich relativ schnell auf die Palme gebracht.Ich habe mich mehrere Tage durch die 54 Seiten gequält und das ist bei mir nie ein gutes Zeichen – ich lese schnell und zügig und wenn das nicht der Fall ist, ist das Buch nichts für mich. Von mir gibt´s keine Lese- und Kaufempfehlung.

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  • Gegen alle Regeln ...

    Herzblut - Gegen alle Regeln

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. March 2017 um 17:47

    HandlungWenn zwei Herzen in deiner Brust schlagen und du für deinen Freund zur größten Gefahr werden kannst – was würdest du tun?Als Kinder waren sie wie Seelenverwandte. Doch auf der Jacksonville High leben sie wie in zwei Welten. Denn Tristan gehört zur elitären Clann-Clique. Und es vergeht kein Schultag, an dem Savannah den Hass der anderen Clanns nicht zu spüren bekommt … Dennoch fühlt sie sich immer noch die besondere Verbindung zu Tristan.Als plötzlich dunkle Kräfte in Savannah erwachen, offenbart ihr Vater ihr ein erschütterndes Blutsgeheimnis. Jetzt weiß sie, warum die Clanns sie ablehnen und warum sie Tristan nicht lieben darf: Sie alle haben eine magische Gabe, aber Savannah ist anders – und kann für Tristan zur tödlichen Gefahr werden! Und trotzdem siegt Savannahs Sehnsucht, als Tristan sich heimlich mit ihr treffen will …Meine MeinungIch bin ehrlich gesagt, kein besonderer Fan von Vampir-Büchern. Nach der Biss-Reihe, wollte ich mal ein anders Buch in dieser Richtung lesen und habe mich für diese Trilogie hier entschieden.  Savannah befindet sich in einer Entwicklung, von der sie noch nicht weiß, wie sie endet.  Genauso wenig wie wir.. Zwei Seiten versuchen sich quasi durchzuschlagen.  Ihre Mutter und Großmutter gehörten dem berühmten Clann an. Ihr Vater hingegen gehört einer Seite an, die mit dem Clann verfeindet ist. Aus diesem Grund, sind ihre Mutter und Großmutter verstoßen worden.  Savannah beginnt sich zu verändern, das heißt, dass sie jetzt sehr sportlich ist und mit ihrem Blick Männer in den Bann ziehen kann. Welche sich als echte Stalker entpuppen... Tristan und seine Familie gehören dem Clann an und praktizieren demnach ihre Fähigkeiten. Es gehen Gerüchte um, dass es sich hierbei um eine Zaubererfamilie handelt.  Anne, die beste Freundin von Savannah, bekommt sogar mit, wie einer von Tristans Zaubern funktioniert! Tristan und Savannah sind seit ihrer Kindheit ineinander verliebt, obwohl die beiden nicht mehr miteinander befreundet sein dürfen... Sie begegnen sich heimlich in ihren Träumen und auch in der Realität, können sie nicht aufhören an den jeweils anderen zu denken.  Beide leben nach dem Motto "Regeln sind da, um gebrochen zu werden"... Savannah´s Vater hat dem Rat versprochen, sie im Auge zu behalten und ihm von ihrer Entwicklung zu berichten. Das Verhältnis der beiden ist sehr distanziert... Wegen den Regeln des Rates, darf Savannah nicht mehr tanzen, obwohl das ihr größter Traum ist. Wobei sie nur dank ihrer Fähigkeiten so gut tanzen kann.  Tristan darf ebenfalls keinen Sport mehr ausüben, da er seine Kräfte nicht unter Kontrolle hatte und sich hat provozieren lassen.  Trotzdem finden die beiden einen Weg, Zeit miteinander verbringen zu können, indem beide als Betreuer bei den Charmers aushelfen. Das ist eine Tanzgruppe an ihrer Highschool in Jacksonville.  Die Beziehung von Savannah und Tristan wird auf eine harte Probe gestellt. Außerdem stehen die beiden ganz schön lange auf der Leitung, was die Geheimnisse ihrer Familien angeht... Einige Kapitel haben sich etwas lang gezogen und es fehlte dieser Spannungsmoment.  Der Schreibstil ist locker und flüssig und ich bin dennoch gut durch das Buch gekommen. Zum Ende hin wurde es nochmal richtig spannend und ich möchte demnach wissen, wie es weitergeht.FazitEin netter Roman, über eine etwas andere Liebesgeschichte.. Ich bin gespannt, ob es zu meiner erwarteten Konfrontation kommt (wahrscheinlich sowieso) und welche Konsequenzen diese nach sich zieht.

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  • ok, aber leider zu oberflächlich.

    Herzblut - Gegen alle Regeln

    Buch_Versum

    05. February 2016 um 12:25

    Im Grossen und Ganzen recht gute Geschichte, jedoch fehlte die Spannung bzw dauerte es recht lange bis etwas passierte. Sav und T. sind ein süsses Paar, müssen durch viel durch und  bekommen leider kein Happy End.
    Trotz allem schafft Sie echt gut Ihre neue Identität zu bewältigen.
    Leider meist oberflächlich. Lese Teil 2 nicht, da mich dieser nicht so gefesselt hat. Schade

  • Für mich ein eher durchwachsener Reihenauftakt, jedoch mit Potential!

    Herzblut - Gegen alle Regeln

    Pearsson

    22. December 2015 um 21:19

    die Autorin: Melissa Darnell war von klein auf buchversessen. Sie hat über 70 Titel verfasst, lektoriert oder gestaltet. Frühe Texte haben ihr so unterschiedliche Preise eingebracht wie eine Harry-Potter-Gesamtausgabe und ein Pony inklusive Futter. Mit ihrem Mann und zwei Kindern lebt Darnell heute in South Dakota, schaut am liebsten "True Blood" und probiert gern neue Haarfarben aus. Klappentext: Eine verbotene Liebe, Blutsgeheimnisse und eine Heldin zwischen zwei Welten: Melissa Darnells mitreißendes Romandebüt! Wenn zwei Herzen in deiner Brust schlagen und du für deinen Freund zur größten Gefahr werden kannst - was würdest du tun? Als Kinder waren sie wie Seelenverwandte. Doch auf der Jacksonville High leben sie wie in zwei Welten. Denn Tristan gehört zur elitären Clann-Clique. Und es vergeht kein Schultag, an dem Savannah den Hass der anderen Clanns nicht zu spüren bekommt ? Dennoch fühlt sie sich immer noch die besondere Verbindung zu Tristan. Als plötzlich dunkle Kräfte in Savannah erwachen, offenbart ihr Vater ihr ein erschütterndes Blutsgeheimnis. Jetzt weiß sie, warum die Clanns sie ablehnen und warum sie Tristan nicht lieben darf: Sie alle haben eine magische Gabe, aber Savannah ist anders - und kann für Tristan zur tödlichen Gefahr werden! Und trotzdem siegt Savannahs Sehnsucht, als Tristan sich heimlich mit ihr treffen will... Zitate: "Der Kosename warf mich aus der Bahn. Er hatte den alten Namen für mich so leichthin benutzt, als wären wir noch in der vierten Klasse und die besten Freunde. Als hätte er nicht in den letzten fünf Jahren so getan, als würde er mich nicht kennen. " Seite 32 "Wir redeten hier über mich, nicht über sie; mein Leben, nicht ihres, das aus einer langen Reihe von Lügen und verrückten Familiengeheimnissen bestand ." Seite 51 "Ich erwiderte sein Lächeln, auch wenn es mir mit meinem schlechten Gewissen nicht leichtfiel." Seite 94 Charaktere: Savannah lebt mit ihrer Nanna und ihrer Mutter in Jacksonville. Ihr Vater hat die Familie schon vor Jahren verlassen, seitdem versucht sie krampfhaft ihm auch nur ansatzweise etwas recht zu machen. Egal was sie anfasst, sie hat immer das Gefühl, dass sie ihren Vater enttäuscht, der sich, nebenbei bemerkt, auch nur sehr selten meldet und weit entfernt von einem liebevollen Elternteil ist. Savannah leidet nach wie vor darunter, dass ihre damaligen besten Freunde, zu denen auch Tristan gehörte, sie von heute auf morgen ignoriert, geschnitten und gedemütigt haben. Noch immer kann sie nicht verstehen, wie es dazu kommen konnte. Zusammen mit ihren heutigen Freunden, versucht sie die Kinder des Clanns so gut es geht zu meiden. Wenn da nur nicht Tristan wäre, der ihr nach all den Jahren noch immer nicht aus dem Kopf gehen will... Sie will so bald wie möglich dieses Leben hinter sich lassen und raus aus Jacksonville. Tristan ist Teil der Clann-Kinder. Dass er später seinen Vater als Clann-Anführer ablösen soll, passt ihm ehrlich gesagt überhaupt nicht. Denn mit vielen Regeln und Vorgehensweisen des Clanns ist er so gar nicht einverstanden. Unter anderem natürlich dem Verbot, mit Savannah befreundet zu sein. Er wäre am liebsten einfach nur ein normaler Mensch, der sein Leben so leben kann, wie er es möchte. Stattdessen muss er sich fügen und darf auch mit keinem darüber reden, was sie sind und können... Meinung: Die Geschichte beginnt mit dem letzten Tag von Savannas Leben als richtiger Mensch. Was das bedeutet, soll der Leser schon bald erfahren ;) Abgesehen davon werden wir nach und nach ausführlich in die Welt der beiden Protagonisten eingeführt. Hierzu nutzt die Autorin jeweils die Ich-Perspektive. Auch, wenn dies dem Verstehen der Protas natürlich gut tut, sind die Wechsel vor allem zu Beginn recht abrupt, was mich anfangs etwas verwirrt hat :D Die 22 Clann-Kinder beherrschen die Schule, niemand legt sich mit ihnen an. Zu groß sind die Macht und der Einfluss der Gründerfamilien, auf so ziemlich jeden zwischenmenschlichen oder gar beruflichen Aspekt. Und die Angst der "normalen" Einwohner sitzt sogar noch tiefer. Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, die Nachfahren seien Hexen, die ihnen mit Magie schaden können. So kommt es, wohl durch Magie begründet, dass sowohl Savannah als auch Tristan es körperlich merken, wenn der andere sich nähert... Doch was keiner der beiden weiß, ist, dass es ihnen ähnlich ergeht. Keiner von ihnen schafft es damit aufzuhören, an den anderen zu denken. Als dann eine mysteriöse und Krankheit bei Savannah ausbricht, ahnt keiner der beiden wie weit diese ihrer beider Leben verändern und -vor allem- gefährlicher machen soll. Vorab sei gesagt, dass Band 1 sehr emotional daherkommt. Zwar geht es natürlich auch um das äußere Konstrukt, jedoch steht deutlich die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten im Vordergrund. Und auch, wenn mir die beiden sympathisch waren, war mir das Hin und Her dann doch leider etwas zu viel. Für meinen Geschmack wurde dieses "Kriegen-sie-sich", "Kriegen sie sich nicht" und "kann ich das mit meinem Gewissen vereinbaren" etwas zu ausgeprägt, wodurch für mich ein paar Längen entstanden. Schade! Hätte man diese Szenen reduziert, hätte mir das Buch deutlich besser gefallen, denn eigentlich hat die Geschichte eine wirklich gute Grundidee und mehr als interessante Züge! Ich für meinen Teil werde diesen ersten Band einfach mal unter einer "ausgedehnten" Einführung in die Welt der beiden sehen ansehen, denn sowohl die Charaktere als auch die Storyline haben für mich echt Potential! Wer über die Längen hinwegsehen kann, wird eine schöne, spannende und interessante Geschichte vorfinden, die wirklich neugierig darauf macht, wie es in Jacksonville weitergeht. Band 2 wird definitiv in absehbarer Zeit in mein Regal wandern ;) 

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  • Gelungener Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe

    Herzblut - Gegen alle Regeln

    Aurora

    06. November 2015 um 20:42

    Dieses Buch handelt von Savannah und Tristan. Man hat in diesem Buch zwei Handlungsstränge, jeweils aus der Ich-Perspektive der beiden. Sie kennen sich schon ewig lange und haben in der vierten Klasse „geheiratet“ – also so getan als ob. Kurz danach hieß es dann: Die beiden dürfen einander nicht mehr sehen, nicht mehr miteinander befreundet sein. Überhaupt dürfen plötzlich alle Nachfahren aus dem Clann nicht mehr mit Savannah befreundet sein. Der Clann besteht aus Hexen, Magiern, wie auch immer man sie bezeichnen möchte. Sie werden im Buch einfach nur „die Nachfahren“ genannt, die mit Magie eine ganze Menge anstellen können. Sie können beispielsweise aus Versehen etwas in Brand stecken oder auch bewusst Magie einsetzen, um etwas zu bewirken. Ihre einst beste Freundin hasst sie jetzt, doch nicht nur das, sie mobbt sie zusammen mit ihrer Zwillingsschwester, wann immer sich die Gelegenheit dafür bietet. Auch Tristan geht ihr seitdem aus dem Weg. Doch eigentlich will er das gar nicht, denn er mag sie immer noch sehr und will sehr gern weiterhin mit ihr befreundet sein. Aber er darf es eben nicht. Nur Savannah weiß überhaupt nicht, warum alle so abweisend zu ihr sind. Bis sie irgendwann plötzlich krank wird, obwohl sie sonst nie krank war. Dafür geht es ihr nun so richtig mies, sodass sie nur noch zu Hause im Bett liegt und schläft. Sie denkt, es ist lediglich eine Grippe. Allerdings hat sie keine Grippe. Sie verändert sich. Ihre Mutter und ihre Großmutter, bei der sie wohnt, sind verstoßene Nachfahren des Clanns und ihr Vater ist der Grund, warum sie verstoßen wurden. Denn er ist ein Vampir. Alles, was mit den Vampiren zu tun hast wird zumindest beim ersten Band der Reihe nur am Rand erwähnt. Daher ist es nicht hauptsächlich ein Vampirbuch. Stattdessen geht es eher um die Hexen/Magier. Langsam, aber sicher versteht Savannah, warum sie sich von Tristan fernhalten muss. Aber auch sie möchte das eigentlich nicht. Die beiden werden voneinander magisch angezogen, aber es gibt zu viel, was sie immer wieder davon abhält.   Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen. Der Schreibstil ist super. Es ist lustig geschrieben, sodass ich teilweise herzlich lachen musste. Die beiden Protagonisten sind absolut sympathisch. Savannah ist nur manchmal ein wenig unentschlossen, in dem was sie möchte und doch nicht mag. Einerseits will sie eben nicht gegen die Regeln verstoßen, aber andererseits möchte sie in Tristans Nähe sein. Das ist für sie alles ein bisschen schwierig. Die Autorin hat in einem Interview selbst gesagt, dass ein bisschen an Romeo und Julia erinnern soll, und das trifft es absolut. Ich bin sehr gespannt, wie es mit dieser Reihe weitergehen wird. Ich werde sie definitiv weiterlesen. Der Auftakt hat mir wie gesagt schon mal sehr gut gefallen. Nur dieses Hin und Her von Savannah ging mir teilweise ein bisschen auf die Nerven. Es war ein bisschen zu viel des Guten. Andererseits kann ich es jedoch auch etwas nachvollziehen, denn es muss ja wohl so sein, damit der Weg zum Ziel nicht so einfach gestrickt ist. Aber meiner Meinung nach hätte sie sich in manchen Situationen ruhig ein wenig mehr trauen können.

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  • wow eine neue Reihe die einen fesselt

    Herzblut - Gegen alle Regeln

    dorothea84

    23. August 2015 um 06:58

    Savannah wird seit Jahren auf der Jacksonville High von der Clann-Clique wie eine Aussätzige behandelt. Doch früher waren das ihre Freunde sogar Tristan der Frauenschwarm. Als Kinder waren sie wie Seelenverwandte. Doch dann wird Savannah krank und ihr Vater taucht auf um ihr zu erklären das ihr Körper sich verändert. Denn ihre Familie hat ihr Jahre lang ein Geheimnis vorenthalten. Ein Blutgeheimnis das alles verändert. Savannah kann jetzt gefährlich für Tristan werden, obwohl sich beide zueinander hingezogen fühlen. Das erste Band habe ich verschlungen. Ich konnte einfach nicht aufhören es zu lesen. Es ist so spannend geschrieben, das man nur so daran gefesselt ist. Immer wieder kommt was total unerwartet oder es passiert etwas. Es beginnt total harmlos, doch nachdem das Geheimnis gelüftet ist, ist die Geschichte voller neue Geheimnisse und Erlebnisse. Savannah´s Gefühl Welt wird sehr gut beschrieben, vor allem als ihr Körper sich verändert und sie ihre Kräfte bekommt. Das erlangen der Kontrolle darüber. Da man die Geschichte auch immer wieder aus der Sicht von Tristan erzählt bekommt. Hat man ein noch großes Bild von der Geschichte und so manche Geheimnisse sind dann keine mehr. Die Magie ist auf jeder Seite zu spüren. Ich habe gleich mit Band 2 angefangen, da ich nicht warten konnte. 

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  • Das Buch hat mich gefesselt

    Herzblut - Gegen alle Regeln

    ulla_leuwer

    16. October 2014 um 09:41

    Meine Meinung: Wenn dies in der Rubrik Jugendbuch eingeordnet werden sollte, dann kann ich behaupten, dass ich als alte Erwachsene von diesem Buch auch gefesselt war. Im  Grunde wird eine alt bekannte Geschichte ins Bereich der Fantasy angesiedelt. Romeo und Julia im Bereich der Magie und Vampire. Junge Leute handeln nicht den Regeln und werden aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Es gibt Familien, die das sagen haben und die auch von ihren Richtlinien nicht abweichen. So geht es Savannah und Tristan. Als kleine Kinder durften sie zusammen spielen, was sich aber eines Tages drastisch änderte. Ganz besonders Savannah leidet darunter, als sie in der Schule von einigen Mitschülern immer wieder schlecht behandelt wird. Bis sie eines Tages das Geheimnis ihrer Familie erfährt. Sehr spannend wird die Geschichte beschrieben. Aber neben dem Familiengeheimnis wird auch das Alltagsschulleben wunderbar geschildert und wie die Jugendlichen in dem Ort mit den Zwängen umgehen. Das Buch ist an sich abgeschlossen und wer nicht neugierig ist, wie es weitergeht, könnte nach dem ersten Buch die Trilogie bereits beenden. Ich freue mich dagegen, dass ich ohne große Wartezeit mit dem 2. Buch beginnen kann. Fazit: Ein tolles und spannendes Buch, dass ich gerne auch Erwachsenen zum Lesen empfehle.

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  • Kurzweilige Unterhaltung

    Herzblut - Gegen alle Regeln

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    15. September 2014 um 20:47

    Kurzbeschreibung: Wenn zwei Herzen in deiner Brust schlagen und du für deinen Freund zur größten Gefahr werden kannst – was würdest du tun? Als Kinder waren sie wie Seelenverwandte. Doch auf der Jacksonville High leben sie wie in zwei Welten. Denn Tristan gehört zur elitären Clann-Clique. Und es vergeht kein Schultag, an dem Savannah den Hass der anderen Clanns nicht zu spüren bekommt … Dennoch fühlt sie sich immer noch die besondere Verbindung zu Tristan. Als plötzlich dunkle Kräfte in Savannah erwachen, offenbart ihr Vater ihr ein erschütterndes Blutsgeheimnis. Jetzt weiß sie, warum die Clanns sie ablehnen und warum sie Tristan nicht lieben darf: Sie alle haben eine magische Gabe, aber Savannah ist anders – und kann für Tristan zur tödlichen Gefahr werden! Und trotzdem siegt Savannahs Sehnsucht, als Tristan sich heimlich mit ihr treffen will … Meinung: Auch wenn das Cover nicht so schön ist, wie das Original, finde ich es doch ansprechend und mysteriös. Zusätzlich hatte ich vor dem Lesen ein bisschen das Gefühl, dass der Klappentext schon ziemlich viel über den Verlauf der Geschichte verrät, aber andererseits war ich gespannt um welche geheimnisvollen Wesen es sich wohl handeln wird. Denn da hat mich die Beschreibung ja schon ziemlich neugierig gemacht. Deshalb war ich wohl zu Beginn auch ein bisschen enttäuscht als sich herausstellte, dass es mal wieder um Hexen und Vampire geht. Ich mag Hexen sehr gerne und auch über Vampire habe ich schon viel gelesen, aber hier klang die Sache einfach vielversprechend anders. Aber durch den geheimnisvollen Clann und dessen strikte Regeln, sowie der besonderen Vampirlinie gibt es doch ein paar anregende Aspekte die die Geschichte interessant machen. Savannah hatte bis zur vierten Klasse ein gutes Leben mit vielen Freunden, doch dann wurde schlagartig alles anders. Die Kinder der Clannfamilien meiden und hänseln sie und plötzlich wird sie zur Außenseiterin. Das ist auch in ihrer Jugend immer noch so und Savannah leidet sehr darunter, vor allem weil sie nie die Gründe für diese plötzliche Abneigung erfahren hat. So ist sie von starken Selbstzweifeln geplagt, die der Leser auch hautnah mitbekommt und nachvollziehen kann. Doch als sie beginnt sich zu verändern, lässt sie sich zwar zu Beginn immer noch viel vorschreiben, wird aber mit der Zeit immer mutiger. Obwohl Tristan anfangs als schlimmster Clann-Sprösling beschrieben wird, wird dem Leser sehr schnell klar, dass er eigentlich das Gegenteil davon ist. Auch er hat nie verstanden, wieso er sich plötzlich von Savannah abwenden musste und hat sie nicht vergessen. Es ist schön zu beobachten, wie sehr er sich für sie ins Zeug legt und versucht ihr Vertrauen wieder zu gewinnen. Durch die abwechselnden Kapitel aus Tristans und Savannahs Sicht kann man sich in beide Charaktere und Welten sehr gut hineinversetzen. Zusätzlich ist der Schreibstil sehr flüssig und passt zum Genre. Ich muss ja sagen, dass mir typische Liebesgeschichten einfach oft ein bisschen zu schnell gehen und dadurch oft ein bisschen unglaubwürdig wirken. Doch hier ist dieses Problem durch die enge Freundschaft in Kindertagen gar nicht entstanden. Deshalb hat mir die Liebesgeschichte, obwohl sie doch viel Raum einnimmt, eigentlich sehr gut gefallen. Ich fand sie auch nicht zu kitschig, sondern zumeist genau richtig. Zur Handlung kann man sagen, dass es zu Beginn viele Infos gibt und der Leser damit gut in das Buch hineinfinden kann, sowie seine Erwartungshaltung geweckt wird. Danach lässt die Spannung ein bisschen nach, da sich vieles auf Savannahs inneren Kampf und die Liebesgeschichte konzentriert. Dennoch wird es nicht langweilig, da die Gefühlswelten doch sehr authentisch wirken und überzeugen können. Zusätzlich gibt es doch ein paar kleinere Wendungen und gegen Ende hin wieder mehr Action. Fazit: Ein solider Auftakt in eine kurzweilige Geschichte. Auch wenn die mystischen Wesen sich doch wieder als altbekannt herausstellen, kann der Roman im Gesamtpaket doch überzeugen und unterhalten. Von mir gibt’s knappe 4 Sterne. Und wer gerne weniger Geld ausgibt, kann ohne Probleme zur preiswerteren Version vom Cora-Verlag greifen.

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  • Schöner Reihenauftakt, mit wenigen Schwächen

    Herzblut - Gegen alle Regeln

    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    Inhalt Früher waren die Clann-Kinder Savannahs beste Freunde - heute wird sie von ihnen nur noch gemobbt. Nach all den Jahren würde es sie ja fast schon kalt lassen, wäre da nicht Tristan, in den sie schon von Klein auf verliebt ist. Was sie nicht weiß, ist dass Tristan ebenso starke Gefühle für sie hat, ihm der Umgang mit ihr allerdings strengstens verboten wurde. Erst nach einer schweren Erkältung wird Savannah klar, was der Grund für all das ist: sie ist halb Hexe, halb Vampir und steht somit genau zwischen den verfeindeten Gruppen. Sie ist einzigartig und ihre langsam erwachenden Kräfte unvorhersehbar - und sollte eine Seite das Gefühl haben, dass sie sich für eine Gruppe entscheidet, kann das einen erneuten Krieg auslösen. Das schlimmste daran ist aber, dass ihre vampirische Seite Tristan das Leben kosten könnte... Charaktere Savannah ist eine gute Seele, die keiner Fliege was zuleide tun würde. Auch wenn es sie innerlich kaputt macht, dass der Junge, den sie liebt, und die Mädchen, die einst ihre Freundinnen waren, sie fertig machen, lässt sie sich davon nichts anmerken und versucht, die Situation so zu akzeptieren. Ihre Freundinnen sind ihr dabei eine große Stütze, allen voran Anne, die das genaue Gegenteil von Savannah ist und gerne auch mal ihre Schlachten für sie schlägt. Ihre Familie zwingt ihr strenge Regeln auf, die sie erst so richtig versteht, nachdem man ihr offenbart hat, dass sie kein Mensch ist. Gleichzeitig fällt es ihr nun auch umso schwerer, diese zu erfüllen. Weil ihre Eltern einen Fehler gemacht haben, wird sie von allen gemieden und soll ihre Gaben ungenutzt verkümmern lassen. Mal ganz abgesehen davon, dass sie für ihre große Liebe eine Gefahr darstellen soll. Unwillkürlich muss sie sich fragen, ob das wirklich fair ist und ob es nicht langsam Zeit wird, mal ein paar Regeln zu brechen... Tristan ist auf den ersten Blick der Inbegriff des Highschool-Starlets. Er sieht gut aus, kommt aus DER Familie, spielt Football und ist der absolute Mädchenschwarm. Niemand würde daran zweifeln, dass er eines Tages in die Fußstapfen seines Vaters tritt...doch falsch gedacht! Tristan will im Grunde nichts mit der Hexerei des Clanns zu tun haben. Für ihn ist seine starke Macht nur eine Bürde, muss er sich doch ständig darauf konzentrieren, nichts in die Luft zu jagen und darf vor allem nicht die Football Karriere ausleben, die er anstrebt. Dass er den Kontakt zu Savannah abbrechen musste, hat er nie verstanden und seinen Wunsch, dem Clann auszutreten, im Grunde nur bestärkt. Doch erst nachdem er sich seiner Gabe angenommen zu Savannah wieder Kontakt aufgenommen hat, findet er den Mut, um seiner Familie die Stirn zu bieten... Eigene Meinung "Herzblut - Gegen alle Regeln" von Melissa Darnell ist ein schöner Reihenauftakt, der definitiv noch ausbaufähig ist. Der Schreibstil ist typisch Jugendbuch - schnell und flüssig gelesen, bildhaft und die Fantasie anregend. Die Geschichte wird abwechselnd aus  der Sicht von Savannah und Tristan aus der Ich-Perspektive erzählt. Die Charaktere sind wirklich sehr sympathisch und es fiel mir leicht, mich in die beiden Protagonisten hinein zu versetzen. Savannah ist so stark, obwohl sie mit einer schlechten Nachricht nach der anderen konfrontiert wird, dabei noch selbstlos und sich selbst nicht bewusst, wie hübsch sie ist. Zusammengefasst ist sie einfach perfekt - zu perfekt! Rein vom Unterhaltungswert ist sie eine gute Figur, aber kritisch betrachtet, hätten ihr ein paar kleine Macken schon gut getan. Wobei man sagen muss, dass ihre spätere Heimlichtuerei nicht gerade für sie spricht und das ja im Grunde ein Fehler in ihrer ansonsten perfekten Persönlichkeit ist. Dennoch hätte sie mal lieber weniger verständnisvoll und dafür offener sein sollen. Auch Tristanfällt unter die Kategorie "zu perfekt", aber er war dabei wesentlich emotionaler und authentischer. Er ist zwar zu gut, um wahr zu sein, aber dabei noch irgendwie typisch Mann. Außerdem hat erSavannah jahrelang gekonnt ignoriert und auch leicht gemobbt, wodurch er sich meine Sympathie erst erkämpfen musste. Er ist zumindest auch nicht immer perfekt. Die Liebesgeschichte ist klassisch Romeo und Julia im Fantasybereich, wobei es die Tendenz zu einem Highschool-Teeniedrama hat. Mir hat aber sehr gut gefallen, dass sich die Beziehung langsam entwickelt und auch, dass Savannah zwischenzeitlich sogar jemand anderen datet. Das Beste daran war aber, dass es so optimistisch altersgemäß war und Sex keine Rolle spielte. Die Geschichte selbst macht Spaß und ist einfach und schnell gelesen. Zugegeben, sie dümpelt lange Zeit vor sich hin und es passiert nicht wirklich viel, aber irgendwie hat mich das durch diese süße, jugendliche Art gar nicht gestört. Zum Ende hin wird es auch etwas spannend, aber selbst da wird dem Leser nicht unbedingt der Atem geraubt. Mir persönlich hat die Geschichte aber einfach Spaß gemacht und ich lese auch gerne mal etwas Ruhigeres. Dennoch hoffe ich, dass man in den Folgebänden mehr über den Konflikt zwischen Hexen und Vampiren erfährt und dass der Fantasyteil im Allgemeinen mehr zur Geltung kommt. Die Gestaltung gefällt mir oberflächlich sehr gut, aber wenn ich mir das Cover genauer ansehe, stört mich etwas. Ich kann nur nicht definieren, was genau. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich noch nicht ganz verstehe, was das Motiv mit dem Inhalt zu tun hat. Die einzig mögliche Interpretation wäre, dass Savannah ganz alleine dasteht. Der Titel passt dafür sehr gut, obwohl es das englische "Crave" noch besser trifft. Fazit Melissa Darnells "Herzblut - Gegen alle Regeln" ist ein unterhaltsamer, aber ausbaufähiger Reihenauftakt. Sympathische, aber stereotype Charaktere und eine unterhaltsame, aber nicht unbedingt spannende Geschichte erwarten den Leser und konnten mich letztlich doch ganz gut unterhalten. Das liegt vielleicht auch an dem flüssigen Schreibstil, der keine Länge aufkommen lässt. Am Besten gefällt mir aber, dass die Liebesgeschichte der Altersempfehlung entspricht und Sex kein großes Thema ist. Alles in allem vergebe ich gerne noc 4/5 Bücher!

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    • 2
  • Schöner Reihenauftakt, mit wenigen Schwächen

    Herzblut - Gegen alle Regeln

    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    04. June 2014 um 19:22

    Inhalt Früher waren die Clann-Kinder Savannahs beste Freunde - heute wird sie von ihnen nur noch gemobbt. Nach all den Jahren würde es sie ja fast schon kalt lassen, wäre da nicht Tristan, in den sie schon von Klein auf verliebt ist. Was sie nicht weiß, ist dass Tristan ebenso starke Gefühle für sie hat, ihm der Umgang mit ihr allerdings strengstens verboten wurde. Erst nach einer schweren Erkältung wird Savannah klar, was der Grund für all das ist: sie ist halb Hexe, halb Vampir und steht somit genau zwischen den verfeindeten Gruppen. Sie ist einzigartig und ihre langsam erwachenden Kräfte unvorhersehbar - und sollte eine Seite das Gefühl haben, dass sie sich für eine Gruppe entscheidet, kann das einen erneuten Krieg auslösen. Das schlimmste daran ist aber, dass ihre vampirische Seite Tristan das Leben kosten könnte... Charaktere Savannah ist eine gute Seele, die keiner Fliege was zuleide tun würde. Auch wenn es sie innerlich kaputt macht, dass der Junge, den sie liebt, und die Mädchen, die einst ihre Freundinnen waren, sie fertig machen, lässt sie sich davon nichts anmerken und versucht, die Situation so zu akzeptieren. Ihre Freundinnen sind ihr dabei eine große Stütze, allen voran Anne, die das genaue Gegenteil von Savannah ist und gerne auch mal ihre Schlachten für sie schlägt. Ihre Familie zwingt ihr strenge Regeln auf, die sie erst so richtig versteht, nachdem man ihr offenbart hat, dass sie kein Mensch ist. Gleichzeitig fällt es ihr nun auch umso schwerer, diese zu erfüllen. Weil ihre Eltern einen Fehler gemacht haben, wird sie von allen gemieden und soll ihre Gaben ungenutzt verkümmern lassen. Mal ganz abgesehen davon, dass sie für ihre große Liebe eine Gefahr darstellen soll. Unwillkürlich muss sie sich fragen, ob das wirklich fair ist und ob es nicht langsam Zeit wird, mal ein paar Regeln zu brechen... Tristan ist auf den ersten Blick der Inbegriff des Highschool-Starlets. Er sieht gut aus, kommt aus DER Familie, spielt Football und ist der absolute Mädchenschwarm. Niemand würde daran zweifeln, dass er eines Tages in die Fußstapfen seines Vaters tritt...doch falsch gedacht! Tristan will im Grunde nichts mit der Hexerei des Clanns zu tun haben. Für ihn ist seine starke Macht nur eine Bürde, muss er sich doch ständig darauf konzentrieren, nichts in die Luft zu jagen und darf vor allem nicht die Football Karriere ausleben, die er anstrebt. Dass er den Kontakt zu Savannah abbrechen musste, hat er nie verstanden und seinen Wunsch, dem Clann auszutreten, im Grunde nur bestärkt. Doch erst nachdem er sich seiner Gabe angenommen zu Savannah wieder Kontakt aufgenommen hat, findet er den Mut, um seiner Familie die Stirn zu bieten... Eigene Meinung "Herzblut - Gegen alle Regeln" von Melissa Darnell ist ein schöner Reihenauftakt, der definitiv noch ausbaufähig ist. Der Schreibstil ist typisch Jugendbuch - schnell und flüssig gelesen, bildhaft und die Fantasie anregend. Die Geschichte wird abwechselnd aus  der Sicht von Savannah und Tristan aus der Ich-Perspektive erzählt. Die Charaktere sind wirklich sehr sympathisch und es fiel mir leicht, mich in die beiden Protagonisten hinein zu versetzen. Savannah ist so stark, obwohl sie mit einer schlechten Nachricht nach der anderen konfrontiert wird, dabei noch selbstlos und sich selbst nicht bewusst, wie hübsch sie ist. Zusammengefasst ist sie einfach perfekt - zu perfekt! Rein vom Unterhaltungswert ist sie eine gute Figur, aber kritisch betrachtet, hätten ihr ein paar kleine Macken schon gut getan. Wobei man sagen muss, dass ihre spätere Heimlichtuerei nicht gerade für sie spricht und das ja im Grunde ein Fehler in ihrer ansonsten perfekten Persönlichkeit ist. Dennoch hätte sie mal lieber weniger verständnisvoll und dafür offener sein sollen. Auch Tristanfällt unter die Kategorie "zu perfekt", aber er war dabei wesentlich emotionaler und authentischer. Er ist zwar zu gut, um wahr zu sein, aber dabei noch irgendwie typisch Mann. Außerdem hat erSavannah jahrelang gekonnt ignoriert und auch leicht gemobbt, wodurch er sich meine Sympathie erst erkämpfen musste. Er ist zumindest auch nicht immer perfekt. Die Liebesgeschichte ist klassisch Romeo und Julia im Fantasybereich, wobei es die Tendenz zu einem Highschool-Teeniedrama hat. Mir hat aber sehr gut gefallen, dass sich die Beziehung langsam entwickelt und auch, dass Savannah zwischenzeitlich sogar jemand anderen datet. Das Beste daran war aber, dass es so optimistisch altersgemäß war und Sex keine Rolle spielte. Die Geschichte selbst macht Spaß und ist einfach und schnell gelesen. Zugegeben, sie dümpelt lange Zeit vor sich hin und es passiert nicht wirklich viel, aber irgendwie hat mich das durch diese süße, jugendliche Art gar nicht gestört. Zum Ende hin wird es auch etwas spannend, aber selbst da wird dem Leser nicht unbedingt der Atem geraubt. Mir persönlich hat die Geschichte aber einfach Spaß gemacht und ich lese auch gerne mal etwas Ruhigeres. Dennoch hoffe ich, dass man in den Folgebänden mehr über den Konflikt zwischen Hexen und Vampiren erfährt und dass der Fantasyteil im Allgemeinen mehr zur Geltung kommt. Die Gestaltung gefällt mir oberflächlich sehr gut, aber wenn ich mir das Cover genauer ansehe, stört mich etwas. Ich kann nur nicht definieren, was genau. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich noch nicht ganz verstehe, was das Motiv mit dem Inhalt zu tun hat. Die einzig mögliche Interpretation wäre, dass Savannah ganz alleine dasteht. Der Titel passt dafür sehr gut, obwohl es das englische "Crave" noch besser trifft. Fazit Melissa Darnells "Herzblut - Gegen alle Regeln" ist ein unterhaltsamer, aber ausbaufähiger Reihenauftakt. Sympathische, aber stereotype Charaktere und eine unterhaltsame, aber nicht unbedingt spannende Geschichte erwarten den Leser und konnten mich letztlich doch ganz gut unterhalten. Das liegt vielleicht auch an dem flüssigen Schreibstil, der keine Länge aufkommen lässt. Am Besten gefällt mir aber, dass die Liebesgeschichte der Altersempfehlung entspricht und Sex kein großes Thema ist. Alles in allem vergebe ich gerne noc 4/5 Bücher!

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  • Rebellen unter sich

    Herzblut - Gegen alle Regeln

    katja78

    11. April 2014 um 13:58

    Wenn zwei Herzen in deiner Brust schlagen und du für deinen Freund zur größten Gefahr werden kannst - was würdest du tun? Als Kinder waren sie wie Seelenverwandte. Doch auf der Jacksonville High leben sie wie in zwei Welten. Denn Tristan gehört zur elitären Clann-Clique. Und es vergeht kein Schultag, an dem Savannah den Hass der anderen Clanns nicht zu spüren bekommt ? Dennoch fühlt sie sich immer noch die besondere Verbindung zu Tristan. Als plötzlich dunkle Kräfte in Savannah erwachen, offenbart ihr Vater ihr ein erschütterndes Blutsgeheimnis. Jetzt weiß sie, warum die Clanns sie ablehnen und warum sie Tristan nicht lieben darf: Sie alle haben eine magische Gabe, aber Savannah ist anders - und kann für Tristan zur tödlichen Gefahr werden! Und trotzdem siegt Savannahs Sehnsucht, als Tristan sich heimlich mit ihr treffen will... Melissa Darnell war von klein auf buchversessen. Sie hat über 70 Titel verfasst, lektoriert oder gestaltet. Frühe Texte haben ihr so unterschiedliche Preise eingebracht wie eine Harry-Potter-Gesamtausgabe und ein Pony inklusive Futter. Mit ihrem Mann und zwei Kindern lebt Darnell heute in South Dakota, schaut am liebsten "True Blood" und probiert gern neue Haarfarben aus. Das Cover ist ein kleiner Eyecatcher, die junge Frau in einem schneeweißem Kleid, ausgebreitet auf einem rotem Herbstlaub-Wald Untergrund. Das alleine sorgt für soviel Gegensätzlichkeit das es enorm herausstechend ist. Titel und Verlagslogo setzen sich durch den heraustretenden Lackdruck auffällig ab. Ein sehr ansprechendes Gesamtbild. Savannah Die 15 Jährige Savannah hat es stelleweise nicht leicht. In der Schule kommt es zu Sticheleien und leider versteht sie bis heute nicht warum, denn früher waren es mal ihre besten Freundinnen, bis sie Tristan heiraten wollte.... okay ich geb zu da war sie vier Jahre alt :-) Tanzen ist ihr großes Hobby Tristan Zukünftiger Clann - Chef, hält leider aber gar nichts davon, Magie lernen? Wozu? Ich hatte den Eindruck das er ein Rebell ist, und manche Entscheidungen nicht hinnehmen möchte, sehr hilfsbereit. Freunde von Savannah Ein sehr sympathischer Haufen der sehr verständnisvoll ist, und dem so leicht nichts entgeht. Besonders sticht da Savannahs Freundin Anne, die auch gut hinter die Fassade von Savannah schaut und sich dementsprechend einbringt. Das Debüt von Meissa Darnell liest sich recht entspannend. Die Autorin hat auf eine langsame Entwicklung gesetzt und beschreibt ihre Geschichte eher Tag für Tag. Übersichtlich wird es durch die Protagonisten Aufteilung, man liest alles in 2 Sichtweisen, der von Savannah und Tristan. Die Entstehung von Savannah hätte ich mir aber schon ein wenig mehr Details gewünscht, ich meine nicht jeder geht so locker mit solchen Neuigkeiten um als wenn es kaum etwas Lebensveränderndes wäre. Da hätten manches Mal ein, zwei Sätze mehr über ihr Gefühlsleben ect. eine tiefgehendere Wirkung gehabt. Ansonsten finde ich die Handlung für ein Debüt sehr gut umgesetzt und hab das Buch auch verschlungen. Für mich bestand die Spannung in diesem Buch nicht aus aktionlastigen Szenarien sondern in der Entwicklung von Savannah und den daraus resultierenden Folgen, die ihr Leben ganz schön auf den Kopf stellen . Für mich ist das hier eher der Einführungsband, im dem man dem Leser langsam erklärt was es mit dem Clann und den Vampiren auf sich hat. Manche Infos werden geschickt verwinkelt dargestellt, so das man immer erst mal nachdenkt warum etwas so passieren könnte. Das Buch eignet sich hervorragend für Jugendbuch Leser die vorher nichts mit Fantasy zu tun hatten. Die Autorin hat beim Schreiben eine langsame Entwicklung der Protagonisten bevorzugt und dementsprechend kann auch ein "Neuling" sehr gut der Geschichte folgen. Vampire gibt es ja wie Sand am Meer, aber diese Kombination hier, mit Hexen, hat schon was für sich und ist kein Ausgelutschter Abklatsch von anderen Besteller Autoren. Ich konnte der Geschichte sehr gut folgen und hatte auch mit dem Schreibstil keinerlei Probleme, war doch alles sehr gut verständlich geschrieben, einzig hatte ich mir ein wenig tiefgehenderes Gefühl von Seiten Savannahs gewünscht, als ihre magische Entwicklung so arg in ihr Leben rauscht Ein lesenswerter Auftakt der Debütautorin Melissa Darnell, da vergebe ich gerne sehr gute 4 Sterne. Es muss nicht immer Aktion und Super Halli Galli sein, damit das Buch zu einem Lesevergnügen wird. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Werke der Autorin.

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  • Herzblut - Gegen alle Regeln

    Herzblut - Gegen alle Regeln

    elchi

    24. March 2014 um 22:27

    Meine Meinung: „Herzblut – Gegen alle Regeln“ von Melissa Darnell ist eine gefühlvolle Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Menschen, deren Clanns verfeindet sind und ihre Liebe daher verboten wird. Es ist der 1. Band einer Trilogie. Der Schreibstil ist der Jugendsprache angepasst und dementsprechend leicht verständlich. Die Erzählperspektive wird dabei abwechselnd aus der Sicht der Hauptprotagonistin Savannah und dem Hauptprotagonisten Tristan in der Ich-Form geschildert. Normalerweise ist dies ja eine gute Form um die Emotionen der Protagonisten dem Leser näher zu bringen, aber so ganz wollte der Funke dabei leider nicht auf mich überspringen. Generell habe ich nur schwer in die Geschichte hineingefunden. Zwar erfährt der Leser gemeinsam mit der Hauptprotagonistin Savannah, dass sie kein normales Mädchen ist, sondern eine Dhampirin – also eine Mischung aus Vampir und Mensch, wobei zudem ihre menschliche Herkunft auch noch von den Hexen abstammt. Sprich sie ist eine außergewöhnliche Mischung, die es so zuvor noch nicht gegeben hat. Aber die Geschichte geht mir persönlich zu detailreich in Savannahs Schulleben ein. Es wird in ewig langen Episoden aus ihrem täglichen Schulalltag berichtet, wie sie von ihren Mitschülern, speziell denjenigen, die dem Clann angehören geschnitten wird und ihrer neuen Aufgabe als Betreuerin der Tanzgruppe „Charmers“. Aber auch Savannahs persönliche Gedankengänge fand ich oftmals sehr schwach formuliert und haben sich in ständiger Wiederholung zu einem öden Geflecht von Worten verfangen, weshalb ich mich nicht so recht mit Savannah identifizieren konnte und sie mir ein wenig unsympathisch rüberkommt. Ein wenig mehr konnte mich dagegen der männliche Hauptcharakter Tristan besänftigen, da er für seine Liebe kämpft. An anderen Stellen hätte aber auch er ein wenig mehr Persönlichkeit vertragen können. Merkwürdig finde ich dabei seine anfängliche Abneigung gegen die Benutzung von Magie. Ich meine, er muss ja nicht gleich den Vorstellungen seiner Eltern entsprechen und die Nachfolge als Clann-Oberhaupt antreten, aber wie er ja nach und nach selbst feststellen musste, hat Magie so manchmal doch auch ihre Vorteile. Die Charaktere kamen mir jedoch im Allgemeinen sehr unreif vor. Was mich auch ein wenig genervt hat, ist die Tatsache, dass so vieles in irgendeiner Form schon dagewesen ist und die Geschichte total zusammen gewürfelt erscheint. Es gibt eine High-School-Romanze, eine verbotene, Liebe, verfeindete Clanns, dieses mal sind es halt Hexen und Vampire anstatt Vampire und Werwölfe, aber ich konnte nicht wirklich was Neues finden, was mich wirklich hätte fesseln können. Auch haben sich die Erzählungen bis zur ersten Hälfte total in die Länge gezogen, bis es endlich mal spannender wurde und man nach und nach ein wenig tiefer in die wirkliche Geschichte einberufen wurde. Als die Spannung sich dann letztendlich mal halten konnte, war der erste Band auch fast schon wieder vorbei und wir werden mit einem ziemlich fiesem ende zurück gelassen, so dass die Neugierde trotz des miserablen Einstiegs auf den zweiten Band geweckt wurde. Aber worum geht es genau? Savannah ist der Meinung ein ganz normales Mädchen zu sein und wird von den Clann-Kids in der Schule gedemütigt wo es nur geht. Dabei waren sie vor einigen Jahren noch sogar sehr gut befreundet und sie versteht den plötzlichen Sinneswandel überhaupt nicht. Leider befindet sich unter den Clann-Kids auch ihr absoluter Traumtyp Tristan, der ihr seitdem auch aus dem Weg zu gehen scheint. Was jedoch sehr merkwürdig ist, sind die ständigen Schmerzen, die sie empfindet, sobald sie in seiner Nähe ist. Als es Savannah urplötzlich immer schlechter geht und ihre Mutter und Großmutter um ihren Zustand bangen, rufen sie auch ihren Vater hinzu. Ihre Eltern leben seit Savannahs Geburt getrennt. Dort tritt ein unerwarteter Wendepunkt in Savannahs Leben ein, mit dem sie nie gerechnet hat. Ihre Eltern offenbaren ihr ihre wahre Identität und nach und nach ergibt ihr ganzes bisheriges Leben einen Sinn, was jedoch gleichzeitig auch ein Fluch zu sein scheint. Was, wie und wo jedoch genau geschieht und warum ich von Fluch rede, müsst ihr selbst herausfinden… Der Titel „Herzblut- Gegen alle Regeln“ ist meiner Meinung nach passend gewählt und auch die Covergestaltung trifft hervorragend auf die Geschichte zu. Zu sehen ist ein Mädchen mit ausdrucksstarken Augen und blassen Teint in einem weißen Brautkleid, auf einem rotgefärbtem Blätterhintergrund. Das Rot könnte dabei für den Blutdurst und ihre Vampirseite stehen, ebenso der blasse Teint und ihre Augen. Das Brautkleid hat eine gewisse Bedeutung, die ich jetzt nicht vornweg nehmen möchte aber, dass sie komplett in weiß dargestellt wird, könnte vielleicht für die magische Seite ihrer Hexenfähigkeiten stehen. Weiß im Sinne für gute Magie. Fazit: „Herzblut – Gegen alle Regeln“ ist der erste Band einer neuen Fantasy-Reihe, der ein wenig mehr Tiefgang und überzeugenderen Emotionen hätte bieten können, denn das Potential der Grundidee, wurde meiner Meinung nach nicht vollständig genutzt, weshalb es eher zumindest im ersten Band, wie ein leichter Abklatsch von so vielen bereits dagewesenem Material ist. Auch die Portagonisten waren nicht überzeugen genug und könnten für den zweiten Band mehr Persönlichkeit gewinnen und noch ein wenig mehr über sich hinauswachsen. Dennoch hat das abrupte Ende es geschafft mich neugierig auf den zweiten Band zu machen, für diesen ich mich wünsche, dass er besser ankommen mag, als der erste.

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  • Herzblut-Gegen alle Regeln

    Herzblut - Gegen alle Regeln

    _May_

    04. March 2014 um 20:36

    Seitenanzahl: 396 Verlag: Darkiss Broschiert:12,99€ Autor: Melissa Darnell ISBN 978-3-86278-513-1 1. Herblut - Gegen alle Regeln 2. Herzblut - Stärker als der Tod Kurzbeschreibung   Eine verbotene Liebe, Blutsgeheimnisse und eine Heldin zwischen zwei Welten: Melissa Darnells mitreißendes Romandebüt! Wenn zwei Herzen in deiner Brust schlagen und du für deinen Freund zur größten Gefahr werden kannst was würdest du tun? Als Kinder waren sie wie Seelenverwandte. Doch auf der Jacksonville High leben sie wie in zwei Welten. Denn Tristan gehört zur elitären Clann-Clique. Und es vergeht kein Schultag, an dem Savannah den Hass der anderen Clanns nicht zu spüren bekommt Dennoch fühlt sie sich immer noch die besondere Verbindung zu Tristan. Als plötzlich dunkle Kräfte in Savannah erwachen, offenbart ihr Vater ihr ein erschütterndes Blutsgeheimnis. Jetzt weiß sie, warum die Clanns sie ablehnen und warum sie Tristan nicht lieben darf: Sie alle haben eine magische Gabe, aber Savannah ist anders und kann für Tristan zur tödlichen Gefahr werden! Und trotzdem siegt Savannahs Sehnsucht, als Tristan sich heimlich mit ihr treffen will Wie finde ich das Cover? Das Cover finde ich wundervoll gestaltet! Die ganzen Blätter um Savannah, die in einem weißen Kleid steckt, was sie und die Schrift, welche auch weiß ist hervorhebt. Der Titel "Herzblut-Gegen alle Regeln" klingt sehr romantisch, was das Buch auch ist. Wie ist meine Meinung? Ich muss zugeben die Kurzbeschreibung klingt nach einer 0815 Geschichte, die keine Besonderheit aufweist. Tja, ob das stimmt werde ich in dieser Rezension noch beantworten. Das Buch beginnt mit einem Prolog der mich neugierig darauf gemacht hat, was Savannah und Tristan gemacht haben um in diese eine Situation zu gelangen und danach begann das "richtige" Buch. Ich wurde ich in den Alttag von Savannah eingeführt und der schien nicht besonders interessant zu sein. Aber dann passieren einige Dinge die sich nicht erklären ließen und bäm, das Geheimnis wurde gelüftet und das erklärt viele Dinge. Wie zum Beispiel, warum sich alle Clann Kinder sich von ihr abgewendet haben. Ich traf dabei auf bekannte Wesen und die haben meine Vermutung bestätigt, dass "Herzblut" ein Buch wie jedes andere ist, aber dann kam die Autorin mit Clanns an und mixte die Geschichte neu, was ich viel interessanter fand, als wenn nur eines der Wesen im Buch aufgetaucht wäre. Und ab da hat mich das Buch gefesselt, ich wollte immer mehr wissen, warum lässt man Savannah und Tristan nicht selbst entscheiden? Spannung und Action blitzten nur ab und zu kurz auf, was dabei gar nicht so schlimm war, denn ich hab lieber den Alltag von den beiden begleitet, weil der so schön harmonisch beschrieben wurde und auch recht abwechslungsreich war. Savannah tat mir voll Leid, weil sie von den Clann Mitglieder geärgert wurde, aber ich konnte nicht ganz verstehen, warum sie sich nicht gegen sie gewehrt hat. Ich hätte das nicht auf mir sitzen gelassen. Und als sie vom Geheimnis erfahren hat, hat sie das einfach hingenommen. Erst später beginnt sie dagegen anzukämpfen und hat eine Entwicklung durch, sie wurde für mich greifbarer. Tristan kommt erst mal als der große Mädchenschwarm an, aber da das Buch in der Ich-Form von Savannahs und Tristans Sicht ist, habe ich seine Gefühlswelt kennen gelernt und habe gemerkt, dass er sich für die anderen Mädchen gar nicht interessiert, sondern nur für Savannah. Was mich gestört hat, war dass sie erst gar nicht anfangen für den anderen zu kämpfen, obwohl sie sich lieben. Erst als sie in die richtige Richtung geschubst wurden nahm alles seinen Lauf. Manche Nebencharaktere sind mir auch sehr positiv aufgefallen, wie Savannahs beste Freundin, die hab ich sogar lieber als Savannah habe. Das Ende war mal überraschend und für mich ein bisschen zu schnell behandelt, aber ich habe merke, dass die Autorin schon die ganze Zeit auf dieses Ende gebaut hat und es nicht zu plötzlich kam. Ich mochte, dass das Buch aus Savannahs und Tristans Sicht war, aber es war manchmal anstrengend dem Verlauf zu folgen, weil es viele nichtaussagende Stellen gab und so Längen folgten, die aber nach einer kurzen Zeit immer verschwanden. Fazit "Herzblut - Gegen alle Regeln" ist die perfekte Lektüre für Leser, die noch nicht genug von Fantasygestalten haben, denn die Geschichte bereitet mit seinem Unterhaltungswert angenehme Lesestunden. Manchmal gab es kurze Längen und mit den Hauptcharaktere wird man nicht immer klar kommen, aber im großen und ganzen hat mir das Buch gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Band. Bewertung 3,5!

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  • Leider etwas seicht

    Herzblut - Gegen alle Regeln

    Fluegelchen

    20. February 2014 um 17:14

    Der Inhalt Zu Beginn weiß der Leser noch nicht sehr viel über die Geschichte von Savannah und wie sie mit Tristan zusammen hängt. Das klärt sich allerdings zum Großteil bereits im ersten Drittel. Die Handlung spielt sich vordergründig in und um den Schulalltag von Savannah (Spitzname: Sav) und Tristan ab. Neben der problematischen Beziehung zwischen den Beiden hat Savannah auch große Probleme mit den anderen Mitgliedern der Clann-Clique – diese mobben sie nämlich. Sie wird “Freak” genannt, man rempelt sie stärker an und schmeißt ihr Dinge aus der Hand. Nichts desto trotz hat Savannah Freunde in der Schule, die ihr teils sehr stark bei ihren Problemen helfen. Meine Bewertung An sich bin ich an das Buch eher mit mäßiger Begeisterung heran gegangen. Ich entspreche einfach nicht der Hauptzielgruppe von pubertierenden Mädchen um die 16, die sich für romantische Fantasy-Beziehungen interessieren. Andererseits finde ich an Fantasy-Geschichten wie “Die Heilerin” von Janice Hardy oder “Vampire Diaries” als kurzweilige Unterhaltung durchaus gefallen. Wenn ich das Buch mit seinen 400 Seiten an einem Tag gelesen habe, dann lag das wahrscheinlich hauptsächlich daran, dass es mich gut vom Lernen abgehalten hat. Außerdem ist es eines jener Bücher, die man gut lesen kann, wenn man nicht zu viel nachdenken möchte und bei denen es nicht schadet, mal ganze Absätze und Seiten zu überspringen. Am Besten gefallen hat mir an dem Buch das Ende. Ehrlich gesagt hatte ich während der gesamten “Buchmitte” das Gefühl, dass das “Herzblut – Gegen alle Regeln” ohne Ende dastehen könnte. Zumindest diese Angst wurde mir genommen. Der Grund, weshalb ich das Ende spannend fand ist auch derselbe, weswegen ich mich überhaupt durch das Buch gekämpft habe: das Haupt-Arrangement ist nett, zumindest interessant. Man möchte mehr über die Hintergrund der Geschichte und letztlich auch über die Beziehung der beiden Protagonisten erfahren. Inhaltlich habe ich es besonders schade gefunden, dass bereits relativ schnell zu beginn sehr viele Hintergrund-Informationen verraten worden sind. Das hat dazu geführt, dass der mittlere Teil sich ziemlich gezogen hat. Es war vielmehr eine repetitive Abfolge von Savannahs Schulalltag und ihren Problemen. Der Haken an der Sache: Savannah weiß nicht, wo die Probleme bzw. deren Ursachen jeweils liegen. Der Leser jedoch schon! Das wird einfach sehr schnell nervig und anstrengend. Per se würde ich nicht sagen, dass es sehr störend ist, wenn man den sich wiederholenden regelmäßigen Schulalltag miterlebt – wenn sich dabei aber wesentliche Story-Elemente einfach wiederholen, dann trägt das eher weniger zur Spannung bei. Es gibt natürlich ein paar Neben-Szenen, durch die versucht wird das ganze aufzulockern, aber insgesamt hätte man es wesentlich eleganter lösen können. Allgemein darf man sich von dem Buch wenig anspruchsvolle und wirklich reflektierte Inhalte erwarten. Wenn eine Woche “Krank-Sein” (Verwandlung) reicht, um die Brüste der Protagonistin um 1 1/2 Körbchen wachsen zu lassen und ihr Blick die männlichen Zeitgenossen zu von ihr besessenen Wesen verwandelt .. weiß ich auch nicht mehr weiter. Den Charakteren fehlt insgesamt etwas Tiefgang. Das liegt eventuell auch daran, dass die Gespräche eher oberflächlich sind, was letztlich zwar mit dem geschichtlichen Hintergrund begründbar wäre, darüber aber trotzdem nicht hinweg hilft. Besonders mit Savannah konnte ich mich nicht wirklich identifizieren. Für mich hätte sie durchaus einen Ticken intelligenter sein dürfen und die Dinge nicht erst nach drei Winken mit dem Zaunpfahl verstehen müssen. Mag sein, dass das auch ein Resultat der fehlenden inhaltlichen Spannung ist. Rhetorisch gesehen ist das Buch okay. Wie gesagt: es ist so geschrieben, dass man es schnell und angenehm lesen kann. An einigen Wörtern stößt man jedoch vielleicht an. Zum Beispiel: “schnacken”. Obwohl ich teilweise ganze Absätze übersprungen habe, sind mir doch einige Fehler aufgefallen, die definitiv nicht hätten sein müssen. Ein Beispiel: "Endlich sagte er: "Ich sollte mir wohl wirklich mal ansehen, wie du dich gemacht machst." Trotz der ganzen Reihe negativer Punkte muss man dem Buch positiv anrechnen, dass es durchaus zum Weiterlesen animiert hat und ich auch Interesse an der Fortsetzung habe. Von dieser wünsche ich mir dann aber einen strafferen Erzählstrang, der sich nicht selber die Spannung vorwegnimmt. Insgesamt vergebe ich dem Titel 3 von 5 Sternen, wenn man davon ausgeht, dass jemand etwas seichte Unterhaltung für Zwischendurch sucht.

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  • Herzblut 01 - Gegen alle Regeln

    Herzblut - Gegen alle Regeln

    Fjolamausi

    30. January 2014 um 12:31

    Cover und Titel Der Titel gefällt mir hier ganz gut. "Gegen alle Regeln" passt gleich in zweierlei Bedeutung zu dem Inhalt. Dagegen bleibt mir die Bedeutung des Reihen-Titels "Herzblut" noch ein wenig verschwommen. Ich hoffe, dass sich das in den nächsten Bänden auflöst. Das Cover dagegen, finde ich zwar okay, aber es passt mal so gar nicht zum Inhalt. Okay, mit der Farbe rot kann ich noch leben, aber was soll das Mädchen da? Da sie zu keinem der beiden Hauptcharaktere passt (Savannah hat rotes Haaar), finde ich ihre "Anwesenheit" auf dem Cover schon ein wenig rätselhaft. Meine Meinung Ich muss sagen, der Anfang des Buches war doch recht holprig. Es dauerte einige Zeit, bis ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte und mich auch mit unseren beiden Hauptcharakteren, Savannah und Tristan, warm geworden war. Gut gefallen hat mir jedoch, dass die Situation abwechselnd aus Savannahs Sicht und dann aus Tristans Sicht geschildert wurde. So kann der Leser einen umfassenden Einblick in das Geschehen gewinnen. Allerdings kamen mir dann einige Situationen doch relativ paradox vor.. aufgrund dieses Hintergrundwissens. Nachdem es am Anfang doch einen recht allumfassenden Einblick in Savannahs Familie gab, ihre Familie, ihre Schulfreunde, so reihen sich später die Ereignisse nur aneinander. Zwischendrin vergehen auf einmal zwei Monate - quasi im Flug. Savannahs Freundinnen geraten da leider irgendwann in Vergessenheit. Es dreht sich alles nur noch um unsere beiden Hauptcharaktere und andere Charaktere gehen daneben völlig unter. Als ich mich jedoch an diese Gestaltungsweise und den Schreibstil gewöhnt hatte, kam ich mit dem Lesen relativ schnell voran und auch mit den beiden teilweise recht flach gezeichneten Charakteren kam ich zurecht. Zudem wollte ich dann auch wissen, wie es denn nun weitergeht, da so einiges Auflösebedarf hatte. Das Ende konnte meine Meinung dann noch einmal positiv beeinflussen  und ich denke, ich werde auch zum zweiten Band greifen. Fazit Ein Buch, das über den "normalen" Weg wohl eher nicht in meinem Regal gelandet wäre - wo ich wohl auch nicht so böse drum gewesen wäre. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, genau wie die Charaktere. Doch letztendlich gefällt mir die Idee dahinter. Zwar hoffe ich darauf, dass der Leser im nächsten Band noch etwas mehr über die Welt des Clanns erfahren kann, doch ich werde den nächsten Band auf jeden Fall lesen. Empfehlung Eine interessante Idee, die hier aber hauptsächlich aus der Romantik zwischen den beiden Charakteren besteht. Wer also ausgebreitete Liebesbeziehung mit diversen Komplikationen mag, kann hier absolut nichts falsch machen. Allerdings verpasst man aber auch nichts, sollte man das Buch nicht lesen. http://fjolamausis-leseecke.blogspot.de/2014/01/rezension-darnell-melissa-herzblut-01.html

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