Melissa Darnell Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

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Inhaltsangabe zu „Herzblut - Wenn die Nacht stirbt“ von Melissa Darnell

Mit einem Biss hat Savannah ihre große Liebe unsterblich gemacht – und den Hass des Clanns entfesselt … der dritte Band von Melissa Darnells fantastischer Vampir-Trilogie!

Es ist geschehen: Savannah und Tristan sind vereint – durch Savannahs Biss, der Tristan zum Vampir gemacht hat. Wenn sie zusammen im Mondlicht tanzen, wenn Tristan sie küsst, könnte Savannah fast vergessen, dass sie ihn zum ewigen Leben verdammt hat! Aber Liebe ist nicht das Allheilmittel: Tristans Verwandlung weckt den Hass des Clanns, zu dem er früher gehört hat. Aus dem schwelenden Konflikt zwischen dem Clann der Magier und dem Hohen Rat der Vampire wird ein Krieg, der eine uralte Macht entfesselt, stärker und böser als alles, was sie bisher kannten. Bald müssen Tristan und Savannah erfahren, dass es Verbindungen gibt, die stärker sind als Liebe – und dass nicht jeder Sieg ohne Opfer errungen werden kann.

😍😍😍😍

— KuMi

ganz gut

— Lysa

Toller 3. Teil. Würde ja gerne wissen wie es mit Sav & Tristan weiter geht.

— MrsMaddox

Kampf zwischen Clann und Vampiren. Kampf beim Lesen - ein durchgehender Spannungsbogen hat leider gefehlt......

— KleinerVampir

Ein gelungener Abschluß der Herzblut-Reihe.

— beate_bedesign

Ich bin begeistert! :) Hoffentlich wird auch Band 4 übersetzt!

— LimitLess

Wer die ersten beiden Bände mochte, wird sicher auch den dritten mögen! Mir hat er sogar besser gefallen - spannend und gut geschrieben.

— MikkaG

Ein toller Abschluss für eine wunderbare Trilogie!

— merlin78

Fesselndes Finale mit dem erwarteten Schuss Romantik, der das Herz berührt.

— Tintenelfe

fesselnd und überzeugend - mit ein paar Schwachstellen

— his_and_her_books

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  • Spannung pur

    Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    dorothea84

    26. August 2015 um 06:36

    Nachdem Savannah durch einen Biss zu einem Vampir machen musste. Können beide nun endlich zusammen sein. Doch der Krieg hat begonnen. Als beide nach Jacksonville Zurückkehren ist von Anfang an alles anders. Obwohl sie endlich zusammen sein können, ist ihre Liebe stark genug um alles zu überstehen. Als dann auch noch der Krieg wirklich beginnt Clann gegen Vampire egal mit welchen Mitteln. Sein beide auf der Flucht und ihre Liebe wird auf die Probe gestellt. Nachdem das Ende von Band 2 sehr gemein war, habe ich gleich mit dem Band 3 angefangen und hier werden die ganzen Verschwörungen. Die Beziehung aufgedeckt, die jeder hier zu jemanden hat. Alle Geheimnisse kommen jetzt ans Licht, manche hat man schon geahnt, manche sind sehr überraschend. Die Spannung ist von der ersten Seite an da, und wird von Seite zu Seite stärker. Wer gewinnt den Krieg? Kann man denn Krieg aufhalten? Ist die Liebe stark genug von Savannah und Tristan? Bis zum bitteren Ende fiebert und leidet man mit den beiden. Eine gelungene Trilogie.

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  • Tristan und Savannah - es geht weiter!

    Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    Malibu

    05. December 2014 um 13:56

    Es heißt ja, dass Nachfolger einer Reihe nicht besser als der erste Teil werden. Melissa Darnell beweist hier das Gegenteil mit ihrer Trilogie „Herzblut“. Auch der dritte Teil behandelt die Geschichte rund um Savannah und Tristan, für welche weitere Turbulenzen folgen in ihrer mystischen Welt... Savannah musste Tristan zu einem Vampir machen, damit er überlebt. Monate vergehen, bis er sich erinnert und seine Fähigkeiten gescheit einsetzen kann. Da droht der nächste Krieg zwischen den Vampiren und dem Clann und Savannah und Tristan setzen alles daran, um dies zu verhindern. Mit Savannahs Mum & Dad und Tristans Schwester Emily machen diese sich auf eine lange Reise mit viel Turbulenzen, um die Streitigkeiten der Parteien zu schlichten und den Krieg zu verhindern. Ganz nebenbei müssen sie noch mit ihrer neuen Situation und ihrer Liebe klarkommen, welche zu scheitern droht... Der dritte Teil der Trilogie nimmt rasant und nahtlos die Fahrt an den zweiten Teil auf. Die Autorin schafft es, den Leser sofort wieder da zu haben, wo er am Ende des zweiten Teils war. Sie reisst einen mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Savannah hat eine große Aufgabe damit, Tristan als Zögling zu einem guten Vampir zu erziehen. Sie hat Angst, dass er dem Blutdurst verfallen könnte oder nicht mehr der Tristan ist, der er zuvor war. Ihr Vater steht ihr hierbei an der Seite, gemeinsam bringen sie Tristan in die Welt der Vampire ein. Als dann ein Krieg zwischen Vampire und Clann entstehen soll, sind diese natürlich zur Stelle und versuchen das zu verhindern. Auch müssen sie dem Rat beweisen, dass Tristan ordentlich zum Vampir erzogen wird und dass die beiden keinerlei Verräter sind. Da sie einzigartige Fähigkeiten haben, sind sie sowohl für Vampire als auch den Clann eine Gefahr und könnten somit missbraucht werden. Der Schreibstil ändert sich nicht, ist genau gleich wie in den vorangegangenen Bänden. Unterschied ist meines Erachtens hier, dass die Spannung steigt. Man gleitet förmlich auf den Buchstaben dahin und kann es nicht abwarten, zu erfahren, wie es den beiden ergeht und wie sie alles meistern. Es ist, als wäre man selbst dabei, als würde man ihnen über die Schulter schauen. Gefesselt und gebannt hofft man natürlich auf einen weiteren Teil, was man sich nach diesem Buch gut vorstellen könnte. Leider gibt es den 4. Band zunächst nur auf englisch, was sich hoffentlich bald ändert und uns deutschen Leser auch weiteres Futter zuteil wird! Für Fantasyliebhaber rund um Hexen, Vampire und Gestaltwandler ist dies ein gelungenes Lesefutter, es ist leicht verständlich und auch nicht allzu klischeehaft – man kann sich ganz in einer Fantasiewelt entfalten und sich paar Stündchen aus der Realität verabschieden

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  • Ein packendes Ende der Trilogie

    Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    ulla_leuwer

    16. October 2014 um 09:48

    Meine Meinung: Savannah und Tristan kommen einfach nicht zur Ruhe. Immer wieder passiert etwas anderes und schwerwiegendes. Sie können sich nicht einfach zurück ziehen und endlich die gemeinsame Zeit miteinander geniessen. Auch dieses Buch hat mich wieder ungemein gefesselt. Ich steckte so richtig drin im Geschehen. Ich hatte aber auch wirklich den Vorteil, dass ich alle drei Bücher ohne große Wartezeiten hintereinander lesen konnte. Inzwischen sind mir beide Familien sehr ans Herz gewachsen und mir tat der Verlust, den beide erleiden mussten, sehr weh. Auch ich wurde richtig wütend auf gewisse Personen. Neben dem roten Faden - Machtübernahme des Clann-Vorsitzes, wurde auch wieder über alltägliches berichtet, wie zum Beispiel das Zusammenleben auf engem Raum. Aber es kann der friedlichste nicht in Ruhe leben, wenn es immer wieder einen gibt, der mit Gewalt alles an sich reißen will. So stehen den jungen Leuten noch schwere Zeiten bevor endlich das finale Ende eingeläutet werden kann. Bei allen drei Büchern haben mir die Buchcover sehr gut gefallen. Die Autorin hat es geschafft, ohne nachzulassen, mich in jedem Buch an die Geschichte zu fesseln. Sehr gut hat mir gefallen, dass alles immer im Wechsel aus Sicht von Savannah und Tristan beschrieben wurde. Fazit: Ich kann jedem diese Trilogie empfehlen und der Vorteil ist ja jetzt, dass ohne große Wartezeit alle drei Bücher ohne lange Wartezeiten gelesen werden können.

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  • Rezension zu Herzblut: Wenn die Nacht stirbt von Melissa Darnell

    Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. August 2014 um 22:13

    Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Der erste Band von Melissa Darnells “Herzblut”-Serie konnte mich ja wider Erwarten positiv überraschen während der zweite Band irgendwie zäh und Kaugummi-artig war – typischer Mittelband einer Trilogie, der mehr Lückenfüller als Handlungsträger ist. Daher hatte ich nun natürlich die Hoffnung, dass es in Band drei, “Herzblut: Wenn die Nacht stirbt” wieder weniger zäh zugeht. Und an sich tut es das auch. Dafür hat Teil drei so einige andere Schwächen. So kehren Savannah und Tristan einfach wieder in ihren Alltag zurück, so als wäre nie wirklich etwas gewesen – Savannah tritt sogar wieder den Charmers bei. Und das konnte ich einfach nicht so richtig nachvollziehen, es hat sich falsch und der Situation unangemessen angefühlt. Auch die Actionszenen fand ich irgendwie… etwas “too much”. Sie waren stellenweise wirklich übermäßig blutrünstig, es sterben massenweise Leute und irgendwie werden alle in die Kämpfe mit hinein gezogen. Für meinen Geschmack etwas übertrieben und stellenweise wirkte es auch ein wenig gewollt. Alles in allem konnte mich Melissa Darnell mit “Herzblutt: Wenn die Nacht stirbt” trotzdem wieder sehr gut unterhalten, auch wenn das Ende ein wenig arg kitschig ist. Trotzdem ein ganz guter Abschluss für eine unterhaltsame, wenn auch teilweise etwas flache Trilogie.

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  • Rezension: "Herzblut - Wenn die Nacht stirbt" (M. Darnell)

    Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    Anchesenamun

    11. August 2014 um 20:12

    Achtung! Da es sich um den dritten Teil der Herzblut-Reihe handelt, finden sich hier Spoiler aus den ersten beiden Bänden!  ZUM INHALT: Savannah musste Tristan in einen Vampir verwandeln, um sein Leben zu retten. Da er als neugeborener Vampir seine Erinnerungen vorerst verloren und seinen Blutdurst noch nicht unter Kontrolle hat, flieht das Paar zusammen mit Savs Vater in die Wildnis. Dort wird Tristan von beiden ausgebildet, und als Tristan sich nach und nach wieder erinnert und seine Triebe in den Griff bekommt, kehren sie nach Jacksonville zurück. Dort müssen sich Tristan und Sav nicht nur dem Hass der Clann-Mitglieder stellen, die von Tristans Wandlung wissen. Sie merken auch schnell, dass ein Großteil von ihnen nun nach Mr. Williams‘ Pfeife tanzt. Savannah, Tristan und alle, die ihnen etwas bedeuten, geraten in große Lebensgefahr, und der Krieg zwischen Vampiren und dem Clann scheint nun unausweichlich.  MEINE MEINUNG: Auch der 3. Band knüpft zeitlich wieder direkt an seinen Vorgänger an. Wie gehabt wird die Story abwechselnd aus Tristans und Savannahs Sicht erzählt. Nach Tristans Verwandlung können er und Sav gegenseitig ihre Gedanken lesen, was gleichzeitig praktisch als auch anstrengend für beide ist. Manchmal waren mir die „Ach, wir haben uns so lieb“-Gedankenwechsel ein bisschen zu viel des Guten, wir wissen das ja schon seit Band 1, und irgendwann trägt dieses Gesäusel auch nicht mehr zur Entwicklung der Geschichte bei. Immerhin kracht es auch mal zwischendurch. Was ich nicht nachvollziehen konnte: Wieso gehen Sav und Tristan wieder wie ganz normale Teenager in die Schule, wo doch zahlreiche Mitschüler, die Clann-Mitglieder sind, von ihrer Vampirexistenz wissen und ihnen unverhohlenen Hass entgegenschleudern? Ich meine, klar, auch die Twilight-Vampirteens mussten jahrhundertelang die Schulbank drücken, da kann man von Neu-Vampiren verlangen, dass sie wenigstens einen Schulabschluss in der Tasche haben. Aber irgendwie war es fehl am Platz. Und tatsächlich macht Sav wieder bei den „Charmers“ mit – ich hatte ja echt gehofft, nie wieder mit ihr zusammen tagsein, tagaus den Tanzkram durch die Schule schleppen zu müssen. Als ob man nichts Besseres zu tun hat, wenn einen ständig jemand töten will... Für den Rest meines Lebens werde ich nun einen innerlichen Schreikrampf kriegen, wenn ich das Wort „Charmers“ höre, ich schwöre es! Lange Zeit hatte ich das Gefühl, dass sich Sav überhaupt nicht weiterentwickelt, aber wenigstens zum Ende des Buches tut sie es doch noch. Gut gefallen hat mir, dass diesmal die Beziehung zwischen Sav und ihren Eltern und auch die zwischen den Elternteilen untereinander intensiv behandelt wurde, da gerade die Mutter im letzten Band so gut wie keine Rolle spielte. Auch Tristans Schwester Emily tritt in diesem Band stark in den Vordergrund. Wie bereits im 2. Band gibt es hier wieder jede Menge Action, wobei es nun noch gewalttätiger wird. Etliche Figuren sterben, und selbst Savs Freundinnen Michelle und Carrie, die nichts vom Clann und den Vampiren wissen, werden in die Kampfhandlungen mit reingezogen. Manchmal war es mir zu viel Action auf einmal, die Protagonisten und die Leser kommen kaum zu einer Verschnaufpause, an jeder Ecke lauern die Bösewichte. Andererseits gibt es dann wieder ein paar unnötige Längen, z. B. wenn Sav und Co. mit dem Wohnwagen scheinbar endlos durch die Pampa gondeln und sich anzicken. Das Ende gefällt mir, wenngleich es ein bisschen zu zuckersüß ist. Und wenn man bedenkt, wie lange das Hin und Her zwischen Vampiren und (bösen) Clann-Mitgliedern gegangen ist, läuft die Auflösung dann doch irgendwie husch-husch und im Vergleich zu den vorangegangen Kampfhandlungen ziemlich lasch ab. Und das mit dem Vampirballett war für meinen Geschmack dann echt ein bisschen überzogen. Dennoch fühlte ich mich alles in allem wieder gut unterhalten, konnte das Buch kaum weglegen, und die meisten Fragen wurden im letzten Band endlich geklärt. Ich habe die Trilogie wirklich sehr gerne gelesen. Mit „Herzblut – Wenn die Nacht stirbt“ ist die Geschichte von Sav und Tristan abgeschlossen. Wer sich noch nicht vom Clann trennen möchte, kann ja im Anschluss die bislang nur auf Englisch erschienen Ableger „Capture“ und „Dance with Darkness“ lesen, in denen aber Sav und Tristan laut Inhaltsangabe scheinbar keine Rolle mehr spielen werden. Ich gebe mich aber mit der Trilogie zufrieden und werde die „Clann Series“ nicht weiter verfolgen, da ich ehrlich gesagt etwas genervt bin, dass alle Jugendbücher mindestens mal in Trilogien, oft sogar längere Buchreihen ausgeschlachtet werden.

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  • Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    KleinerVampir

    25. July 2014 um 14:54

    Buchinhalt: Savannah hat Tristan gebissen – und ihn zu einem Vampir gemacht. Nicht genug, dass sie und ihr Vater alle Hände voll zu tun haben, um Tristans Blutdurst in überschaubare Bahnen zu lenken – nein, sie ziehen durch Tristans Verwandlung den Hass des Clanns auf sich. Die Kluft zwischen den Magiern und den Vampiren scheint unüberbrückbar, zumal Tristans Mutter nun Anführerin des Clanns ist.  Schließlich werden Savannah und Tristan von ihr eingeladen und begeben sich vom Regen in die Traufe….   Persönlicher Eindruck: Der abschließende Band der Trilogie schließt nahtlos an die Geschehnisse aus den vorigen Bänden an, ohne größere Rückblenden, die dem Leser den (Wieder-)Einstieg erleichtern. Tristan ist nun ein Vampir und lange Passagen über tut sich nicht viel außer Beschreibungen seines unstillbaren Blutdurstes, den Savannah und ihr Vater kaum zu bändigen wissen. Dementsprechend vor den Kopf gestoßen ist man als Leser, als Tristan sich von jetzt auf gleich im Griff hat und mit Savannah wieder am normalen Leben teilhat. Ich hatte an der Stelle den Eindruck, als fehlte da entweder ein Textteil oder die Autorin hatte hier eine längere Schreibpause. Wie bereits im ersten Band bemängele ich diese rapiden Gedankensprünge, so, als ob man einen Schalter umlegt. Mir fehlt es einfach an Nachvollziehbarkeit, eine Begründung bleibt gänzlich aus. Der rote Faden mit der Kluft zwischen Vampiren und Clann-Magiern zieht sich bis zum Schluß durch den Roman, wobei es die Autorin nicht schafft, einen durchgehenden Spannungsbogen aufzubauen. Es gibt immer wieder spannende Passagen, die dann von endlosen Längen abgelöst werden, in denen sich der Pfiff wieder verflüchtigt. Das fand ich schade und das schmälerte auch mein Lesevergnügen. Wie bereits in den ersten beiden Bänden wechselt die Perspektive kapitelweise zwischen Savannah und Tristan, was es zusammen mit den Längen schwer macht, der Handlung flüssig zu folgen. „Herzblut“ ist meiner Meinung nach keine Reihe, der ein ständiger Perspektivwechsel guttut, wenngleich man durch ihn einen Einblick in die Sichtweise und das Gefühlsleben beider Protagonisten bekommt. Trotz der Liebesgeschichte, die ein tragender Teil der Handlung sein soll, bleibt die Romantik ziemlich auf der Strecke, der Schwerpunkt liegt eindeutig auf dem Konflikt der beiden Gruppen und den daraus resultierenden Kämpfen. Generell kann ich noch immer mehr oder minder kaschierte Parallelen zu anderen großen Romanen des Genres erkennen – schade, dass Darnell sich bis zum Schluß einiges abgucken mußte. Das Ende ist schlüssig und rund, die meisten Fragen wurden mehr oder minder beantwortet. Allerdings soll es wohl noch einen vierten Band geben. Alles in allem war „Herzblut“ nicht wirklich meine Reihe, obwohl ich schon viele Romane dieses Genres verschlungen habe. Vielleicht bin ich auch dadurch zu sehr verwöhnt. „Wenn die Nacht stirbt“ erhält gerade noch drei Sterne, ein must-read ist der Roman leider nicht.

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  • Leider Schwächen...

    Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    _-Cinderella-_

    03. July 2014 um 20:31

    Autorin: Melissa DarnellTitel: Herzblut: Wenn die Nacht stirbtPreis: 12,99€Seiten: 400Verlag: MIRA TaschenbuchErscheinungstag: 12. Mai 2014ISBN-13: 978-3956490279Teil einer Reihe: Band 3 Das Buch kaufen? Gleich zum Verlag? Mit einem Biss hat Savannah ihre große Liebe unsterblich gemacht – und den Hass des Clanns entfesselt … der dritte Band von Melissa Darnells fantastischer Vampir-Trilogie! Es ist geschehen: Savannah und Tristan sind vereint – durch Savannahs Biss, der Tristan zum Vampir gemacht hat. Wenn sie zusammen im Mondlicht tanzen, wenn Tristan sie küsst, könnte Savannah fast vergessen, dass sie ihn zum ewigen Leben verdammt hat! Aber Liebe ist nicht das Allheilmittel: Tristans Verwandlung weckt den Hass des Clanns, zu dem er früher gehört hat. Aus dem schwelenden Konflikt zwischen dem Clann der Magier und dem Hohen Rat der Vampire wird ein Krieg, der eine uralte Macht entfesselt, stärker und böser als alles, was sie bisher kannten. Bald müssen Tristan und Savannah erfahren, dass es Verbindungen gibt, die stärker sind als Liebe – und dass nicht jeder Sieg ohne Opfer errungen werden kann.(Quelle: Verlag) Savannah hat mit einem Biss ihrem geliebten Tristan das Leben gerettet und gleichzeitig damit zu einem Leben als Vampir verdammt. Zumindest sieht das so der Clann, denn Tristan wurde von seiner eigenen Mutter, dem neuen Clann-Oberhaupt rausgeworfen. Zusammen mit Savannah und ihrem Vater begeben sie sich zu einer abgelegenen Hütte, um seine Kräfte zu trainieren und seinen Blutdurst unter Kontrolle zu bekommen. An das genaue Ende des zweiten Bands konnte ich mich kaum noch erinnern. Die groben Geschehnisse waren noch da, aber ich sehr viele wichtige Einzelheiten waren leider einfach verschwunden. Dies hat mir den Einstieg in den dritten Band leider nicht erleichtert. Viele Zusammenhänge habe ich so erst spät verstanden. Ein paar Wiederholungen zu Beginn des Buches wären nach der längeren Wartezeit sinnvoll gewesen. Zu Beginn des Buches bin ich dank des flüssigen und bildhaften Schreibstils sehr schnell in der Geschichte vorangekommen. Nach den ersten spannenden Ereignissen kam leider die Ernüchterung in Form eines großen Lochs, in das ich gefallen war. Fast die ganze Mitte des Buches bin ich kaum vorwärtsgekommen, da es für mich keine Spannung mehr hatte. Die Geschichte tröpfelte ganz langsam vor sich hin und eine Spannungskurve war leider nicht in Sicht. Ich hatte das Gefühl, dass einfach alles zu geplant und problemlos vonstatten ging. Kaum hatten Savannah und Tristan einen Plan entwickelt, haben sie ihn ohne große Schwierigkeiten erfolgreich umgesetzt. Beim Lesen begleitet man wie gewohnt abwechselnd Savannah und Tristan aus der Ich-Perspektive. Ich persönlich mag es, wenn ein Buch aus zwei Sichten geschrieben ist. Als Leser kann man so meistens bessere Einblicke in die Gedanken und Gefühle der Charaktere gewinnen. Savannah mochte ich in den bisherigen Bänden eigentlich sehr gerne. Im dritten Band der Reihe war sie leider für mich zu inkonsequent. In einer Szene geht sie einen Schritt vorwärts und in der nächsten leider wieder drei Schritte zurück. Ich hätte mir mehr Konstanz und Handlungen von ihrer Seite aus gewünscht. Erst gegen Ende des Buchs hat sie in dieser Hinsicht etwas geändert. Für mich war das leider zu spät. Tristan ist durch die Verwandlung in einen Vampir impulsiver und reizbarer geworden. Das gefiel mir an sich eigentlich sehr gut, da es mal wieder etwas Schwung in das Buch brachte. Lediglich seine Sturheit eine Schnapsidee ums biegen und brechen durchzusetzen sorgte für monatelange Streitereien, die nicht nötig gewesen wären. Mir gingen sie nur auf die Nerven. Das Cover finde ich sehr passend zu den bisherigen Bänden der Reihe. Kritikpunkt ist lediglich der Untertitel des Buches, den ich nicht nachvollziehen kann. Was sehr vielversprechend begann, endete auch zufriedenstellend. Das begonnene "Puzzel" wurde zusammengesetzt und alle noch offenen Fragen wurden weitestgehend beantwortet. Leider kam die Handlung während der gesamten Mitte des Buches fast zum Stillstand und tröpfelte leider nur vor sich hin. Die Hauptcharaktere entwickelten sich auch kaum weiter, bzw. an manchen Stellen sogar zurück. Erst gegen Ende des Bandes wurde eine Spannungskurve aufgebaut, die in einem fesselnden Showdown endete. Für den dritten Band kann ich daher leider nur gute 3 Punkte vergeben. Danke an den Mira Taschenbuchverlag für das Rezensionsexemplar. Band 1: Gegen alle Regeln ---> RezensionBand 2: Stärker als der Tod ---> RezensionBand 3: Wenn die Nacht stirbtBand 4: engl. Capture

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  • Toller Abschluss der Trilogie

    Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    BeckyHH

    24. June 2014 um 22:00

    Noch leicht geschockt vom Ausgang des zweiten Bandes, habe ich mich vorsichtig an den dritten Band gewagt. Dieser war recht düster, aufgrund der Verluste die Savannah und Tristan verarbeiten mussten. Ich hatte in diesem Band viel Mitleid mit Savannah, da sie unter enormem Druck stand und manchmal nicht mehr wusste wo oben und unten ist. In solchen Situationen fragte ich mich dann allerdings auch, ob das für einen Jugendlichen in dem Alter überhaupt auszuhalten ist. Ob nun mit überirdischen Kräften ausgestattet oder nicht.   Der Schreibstil war der Situation entsprechend angepasst. Die Spannung wurde durchweg auf einem gewissen Level gehalten, es gab so gut wie keine Ruhepausen zwischen den Katastrophen und sonstigen Vorkommnissen. Insgesamt betrachtet ist „Wenn die Nacht stirbt“ ein schöner Abschlussband für diese Trilogie und ich habe auch das Gefühl damit gut abschließen zu können, ohne das mit etwas fehlt. Gut fand ich auch, dass kein Kapitel „gequetscht“ wirkte. Die gesamte Geschichte hatte einen schönen Fluss, die abwechselnd aus Savannahs und Tristans Sicht erzählt wurde.   Dieser Band war für mich der beste der Trilogie. Es stimmte für mich alles von der Atmosphäre bis hin zu den Protagonisten. Wie bereits in meiner Rezension zu Band zwei erwähnt, kann ich euch empfehlen die „Herzblut“-Reihe zu lesen. Copyright © 2014 by Rebecca H.

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  • Der beste Teil bis jetzt!

    Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    LimitLess

    Die Herzblut-Reihe ist eine Reihe, die von Buch zu Buch immer besser wird. Jedefalls für mich! Der erste Band war für mich noch eher mittelmäßig und jetzt seht mal, wie ich den dritten bewerte! Der dritte Band besticht ganz klar mit tollen Charakteren, die die Geschichte nur so durch die Seiten tragen und eben dieser Geschichte, die mich von Anfang bis Ende mit viel Spannung und Gefühl mitreißen konnte. Wieder in die Welt um den Clann und der Vampire einzutauchen war ein bisschen wie ein Nachhause kommen. Savannah und Tristan wirken viel reifer als in den Vorbändern, kämpfen mit ernsten Problemen zwischen sich und mit ihrer Umwelt und konnten mich mit ihrer Art damit umzugehen überzeugen. Auch die Nebencharaktere lernt man durch die besonderen Umstände, in denen sich alle Protagonisten befinden, viel besser kennen Ein, zwei kleine Logik Fehler haben sich meiner Meinung nach reingemischt, aber sie waren nicht so weitreichend angelegt, dass ich ihnen viel Bedeutung beigemessen habe. Sie haben sich halt nur ein bisschen unangenehm in die Erinnerungen an das Buch eingeschlichen, da ich an der Geschichte sonst wirklich nichts auszusetzen habe. [Edit: Ich hab doch noch was auszusetzen, aber das ist eher oberflächlich: Der Buchrücken sieht anders aus als bei seinen Vorgängern :/ ) Wie schon der zweite Band setzt auch der dritte wieder gleich am Ende des letzten Teils an. Mit kleinen Erinnerungshilfen, die Darnell in die Geschichte gestreut hat, konnte ich mich wieder an Details aus den Vorgängern erinnern, die nicht so hängen geblieben sind. Es ist ja doch schon eine Weile her, seit ich den letzten gelesen hatte. Vom Schreibstil her hat sich wieder nicht viel geändert, er ist genauso süchtig machend, wie schon bei den Vorgängern. Zum Glück dominieren wieder die Kapitel aus Savannahs Sicht, obwohl auch Tristan mir diesmal viel besser gefallen hat. Ein spannender Showdown rundet das ganze Buch wunderbar ab und hat mir somit als gesamtes wunderbare Lesestunden bescherrt. Das Ende liefert wiedermal viel neues Potenzial für weitere spannende Geschichten rund um den Clann und die Vampire, ist aber so geschrieben, dass es den Band gut abschließt und zum Glück ohne Cliffhanger auskommt. Die Geschichte geht ja im Englischen weiter, also hoffentlich wird auch noch Band vier übersetzt. Fazit Der Dritte Band hat alle restlichen Zweifel an dieser Reihe ausgebügelt und ich konnte mich wieder voll und ganz in die Geschichte fallen lassen. Eindeutig ein Muss für alle, die die vorherigen Bände schon gelesen haben und auf jeden Fall auch ein Grund mit der Reihe überhaupt anzufangen.

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    • 3

    LimitLess

    24. June 2014 um 19:55
  • dramatisch spannend, einfach klasse!

    Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    Manja82

    24. June 2014 um 15:10

    Kurzbeschreibung: Mit einem Biss hat Savannah ihre große Liebe unsterblich gemacht – und den Hass des Clanns entfesselt … der dritte Band von Melissa Darnells fantastischer Vampir-Trilogie! Es ist geschehen: Savannah und Tristan sind vereint – durch Savannahs Biss, der Tristan zum Vampir gemacht hat. Wenn sie zusammen im Mondlicht tanzen, wenn Tristan sie küsst, könnte Savannah fast vergessen, dass sie ihn zum ewigen Leben verdammt hat! Aber Liebe ist nicht das Allheilmittel: Tristans Verwandlung weckt den Hass des Clanns, zu dem er früher gehört hat. Aus dem schwelenden Konflikt zwischen dem Clann der Magier und dem Hohen Rat der Vampire wird ein Krieg, der eine uralte Macht entfesselt, stärker und böser als alles, was sie bisher kannten. Bald müssen Tristan und Savannah erfahren, dass es Verbindungen gibt, die stärker sind als Liebe – und dass nicht jeder Sieg ohne Opfer errungen werden kann. (Quelle: Mira Taschenbuch /Darkiss) Meine Meinung: Tristan ist nun verwandelt. Damit er sich besser kontrollieren kann und seinen Blutdurst in den Griff bekommt geht Savannah zusammen mit ihm und ihrem Vater in die Wälder von Arkansas. Dort soll Tristan auch alles Mögliche über das Vampirdasein lernen. Zunächst ist Tristan ohne jegliche Erinnerungen, doch nach und nach kehren diese zurück und es kehrt allmählich Ruhe ein. Doch nicht für lange, denn als die beiden zu einem Essen bei Tristans Mutter eingeladen sind müssen sie feststellen, es ist das eingetreten wovor sie sich immer gefürchtet haben, der Krieg zwischen dem Clann und den Vampiren ist ausgebrochen … Der Fantasyroman „Herzblut – Wenn die Nacht stirbt“ stammt von der Autorin Melissa Darnell. Es ist der 3. Und somit letzte Teil der „Herzblut“ – Trilogie. Bevor man zu diesem Teil greift sollte man die beiden anderen Teile „Herzblut – Gegen alle Regeln“ und „Herzblut – Stärker als der Tod“ gelesen haben. Tristan und Savannah sind beide noch immer sehr sympathisch. Man muss sie einfach mögen, einem Platz in meinem Leserherz haben sie sicher. Man merkt ihnen die Entwicklung sehr deutlich an. Sie sind beide reifer und erwachsener geworden. Ihre Handlungen sind nun vernünftiger als noch zuvor. Endlich sind die beiden miteinander vereint, Savannah muss also keine Angst mehr haben sie könne Tristan irgendwie verletzten oder gar töten. Und dennoch können sie ihre Beziehung nicht so wirklich genießen. Immer wieder gibt es Probleme und Hindernisse, die sie aus dem Weg räumen müssen. Hierbei sind sie ein wirklich sehr gutes Team, sie können sich aufeinander verlassen wenn es drauf ankommt. Neben den beiden Protagonisten gibt es noch Nebenfiguren, die aber auch soweit bekannt sind. Besonders Savannahs Vater, ihre Mutter und auch Emily, Tristans Schwester, nehmen dieses Mal eine größere Rolle ein. Sie sind den beiden eine große Stütze. Die familiären Beziehungen werden deutlich und es ist schön darüber zu lesen. Dadurch treten aber die Freunde eher in den Hintergrund. Der Schreibstil der Autorin ist bekannt flüssig und gut zu lesen. Man kann erneut richtig schön in der Geschichte abtauchen und alles andere vergessen. Geschildert wird das Geschehen wieder abwechselnd aus den Perspektiven von Savannah und Tristan. Man hat Einblick in ihre Gefühlswelten und bekommt einen guten Gesamtüberblick. Die Handlung knüpft direkt an den zweiten Teil an. Der Einstieg war mühelos und ehe man sich versieht ist man wieder mittendrin. Es gibt erneut viele Probleme und Hindernisse die gelöst werden müssen. Dabei geht es dramatisch aber auch sehr spannend zu. Das Ende ist ein richtiger Showdown, der spannend und auch nervenaufreibend ist. Er verlangt nicht nur den Charakteren alles ab auch als Leser fiebert man richtig gehend mit. Ganz am Ende schließt man das Buch dann zufriedengestellt aber irgendwie auch traurig, da diese Trilogie nun ein Ende gefunden hat. Fazit: Zusammenfassend gesagt ist „Herzblut – Wenn die Nacht stirbt“ von Melissa Darnell ein absolut gelungener Abschlussband der „Herzblut“ – Trilogie. Die liebgewonnenen Charaktere, der flüssige Stil und eine dramatisch spannende Handlung haben mich gefesselt und überzeugt. Ganz klare Leseempfehlung!

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  • Ein würdiger Abschluss mit viel Gefühl

    Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    BeBubbly

    23. June 2014 um 14:21

    "Starr blickte ich in den Wald des Rich Mountain und stützte mich mit einer Hand an den Stamm des kahlen Laubbaums." (Erster Satz) Nachdem Savannah sich so lange von Tristan fernhalten musste, ist sie jetzt wieder mit ihm vereint und weder der Clan noch ihr Blutdurst stehen ihr im Weg. Aber so richtig kann sie sich doch nicht darüber freuen, denn nun ist er bis er seine Erinnerungen zurückerlangt hat mehr Tier als Mensch und wurde zu dem von seiner eigenen Mutter aus dem Clann geworfen. Aber gerade als seine Mutter den Streit scheinbar beilegen will bricht ein Krieg zwischen den Vampiren und dem Clann aus und nicht nur Savannah, Tristan und deren Familien, sondern auch Savannah's Freunde geraten ins Kreuzfeuer. Meinung: Da ich schon durch die zwei Vorgänger mit dem Schreibstil vertraut war, fiel es mir sehr leicht in die Geschichte reinzufinden. Dennoch kann ich nicht bestreiten, dass es einige Sätze gab über die ich teilweise sogar mehrmals gestolpert bin und so auch mehrmals drüber lesen musste, bevor ich den Sinn dahinter verstand. Für mich persönlich war das nicht allzu schlimm und ich kann darüber hinwegsehen auch wenn es nur wenige Jugendbücher gibt in denen mir das so direkt auffällt. Auch Savannah kannte ich schon, aber noch immer fällt es mir schwer meine Meinung über sie zu bilden,  denn einerseits entwickelt sie sich weiter und wird reifer, was man vor allem erkennt als sie ihren 'Zögling' Tristan unter Kontrolle halten muss. Aber leider fällt sie schon bald wieder in alte Verhaltensmuster zurück und lässt sich von den Menschen in ihrem Umfeld unterdrücken. Dennoch ist sie eine wirklich liebenswerte Person, deren Situation ihr Verhalten zu einem großen Teil rechtfertigt und man es ihr deshalb auch nicht wirklich übel nehmen kann. Und schlussendlich setzt sie ihren Willen doch noch durch und lässt sich nicht mehr herumschubsen. Tristan dagegen scheint nach seiner Verwandlung ein ganz anderer zu sein. Denn man merkt nichts mehr von seiner verständnisvollen Art, sondern sieht ihn von seiner selbstsüchtigen und kindischen Seite, die einem von Zeit zur Zeit den letzten Nerv rauben kann, vor allem weil er so Savannah immer weiter von sich wegdrückt. Aber auch die Spannung, die schon zu Beginn einen gewissen Level hält kann einem einige Nerven aufreiben, jedoch im positiven Sinne. Dazu kommt, dass die Autorin die Gefühle zwischen den Protagonisten wundervoll darstellt, denn man spürt von Anfang an die Wandlung der Gefühle zwischen den beiden und erkennt sofort, dass ihre Liebe greifbarer den je ist. Leider folgen nach einem der Höhepunkte nur noch Streitereien, die sich über den gesamten Mittelteil ziehen und so die Spannung auf ein Minimum reduzieren. Aber nachdem man das erst überwunden hat steigt die Spannung wieder auf ein tolles Niveau und hält sich bis zum Ende. Außerdem baut sich auch die Handlung weiter auf und bietet der Reihe einen würdigen Abschluss mit vielen Gefühlen, Spannung und einem Happy End wie es sich gehört.  Fazit: Neben Tristans infantilen Verhalten, fällt vor allem der eintönige Mittelteil, der auf einen sehr spannenden,  gefühlvollen  und  vielversprechenden Anfang folgt, negativ auf. Aber hat man diesen Mittelteil erst einmal hinter sich gelassen steigert sich nicht nur die Spannung, sondern auch die Handlung in der besonders die Gefühle der beiden Protagoniste hervorstechen und greifbar werden. Deshalb empfinde ich den dritten Teil auch als würdigen Abschluss, denn man sich nicht entgehen lassen sollte.

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  • Ein passender Abschluss der Trilogie...

    Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    Ruby-Celtic

    21. June 2014 um 13:08

    Die Covergestaltung: Dieses Cover finde ich einfach nur sehr schön anzusehen. Eine Frau – ich vermute Savannah – steht in ihrem weißen Kleid mitten im Wald und rennt. Um sie herum ist alles rot, wie Feuer.Der Inhalt: Im letzten Band von Herzblut geht es darum, das Tristan lernt ein Vampir zu sein. Doch nachdem dies geschafft ist, heißt es nun die Vampire und den Clan davon zu überzeugen, dass Tristan und Savannah keine Gefahr darstellen. Leider leichter als gesagt, denn es gibt einige Dinge die im Hintergrund laufen und beide belasten. Nachdem Charaktere sterben mussten wird es brenzlig und eine Flucht beginnt. Bei dieser erhält man hier einige Einblicke in die Gefühlswelten der einzelnen Charaktere, bis zum Schluss das Finale der Geschichte in Aktion tritt.Meine Meinung: Das Buch habe ich innerhalb kürzester Zeit durchgelesen gehabt, was durchaus an der sehr flüssigen und leicht verständlichen Schreibweise liegen könnte. Hier muss man sich nicht groß beim Lesen anstrengen, sondern kann sich ruhig treiben lassen.Es wird wieder aus zwei Sichtweisen geschrieben, sodass man sehr genau die Gefühle von Savannah und Tristan ausmachen kann. Hier erhält man eine gute Einsicht und kann beide Charaktere noch besser verstehen und nachvollziehen. Die Geschichte ist fesselnd geschrieben und hat mich regelrecht durch die Seiten getrieben, wobei ich sagen muss dass es auch in diesem Band leider wieder ein paar „langatmige“ Stellen gibt. Besonders zu Zeiten der Flucht ging es über eine große Anzahl an Seiten immer über die gleichen und ähnlichen Dinge. Zwar waren verschiedene Aktionen durchaus nützlich und hilfreich für die Geschichte, doch andere waren etwas zu ausschweifend.Die Hauptcharaktere Savannah und Tristan haben sich charaktermäßig nicht unbedingt viel verändert. Noch immer sind sie leider etwas langsam im Denken, wobei durchaus auch Lichtblicke anzutreffen waren. Ich muss sagen, dass es mir beim lesen nicht so oft aufgefallen ist wie bei den anderen Bänden, dennoch hätte ich die beiden gerne immer mal wieder geschüttelt damit das ganze etwas schneller voran geht. Aber wirklich gebracht hat es nichts. ;o) Zum Start des Buches konnte man das erste Mal Schwung wahrnehmen, bedeutet das hier Kämpfe und einfach Tempo aufgezeigt wurden. In der Mitte – der Flucht – war es wieder etwas ruhiger und gegen Ende wurde das ganze wieder angezogen. Leider überleben auch dieses Mal nicht alle Charaktere, was aber durchaus Spannung und Antrieb verleiht. Es werden Dinge ins Rollen gebracht, die das Buch erst so richtig in Fahrt bringen.Der Schluss des Buches ist gut gewählt und bringt ein gutes Endergebnis, wobei es gleichzeitig auch offen stehen kann. Es gibt eigentlich noch einen weiteren Band, ob dieser allerdings auch nach Deutschland kommt kann ich nicht sagen. Der Friede ist mehr oder weniger wieder eingekehrt und hat durchaus Potenzial gehalten zu werden. Für jeden der Happy End´s liebt, also durchaus zu empfehlen. ;) Allerdings fand ich den Schluss etwas abrupt. Zu erst wird ein großer Kampf angekündigt, welcher auch stattfindet. Doch gerade als er an seinem Höhepunkt ist, wird er etwas sehr kurzfristig beendet. Nicht dass ich jemand bin, der es liebt das Kämpfe ewig hinausgeschoben werden, allerdings mag ich es lieber dass er verständlich und sinnvoll zu Ende gebracht wird und nicht so abrupt wo dann irgendwie was fehlt. Hier wurde nach dem Tot eines Charakters der Kampf irgendwie für beendet erklärt, was ich nicht so ganz nachvollziehen kann. Vom logischem her hätte es nicht von jetzt auf gleich so ausgehen dürfen, aber gut. Auch bin ich hier noch mit der ein oder anderen Frage stehen gelassen, die ich gerne noch hätte geklärt bekommen doch leider wurde sie nicht mehr aufgegriffen. Schade, aber prinzipiell dennoch ganz gut gelöst!Auch wenn sich einige Mängel an dem Buch aufgezeigt haben, fand ich es im Gesamten doch lesenswert. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und konnte ein paar schöne Stunden verbringen. Zwar hätte man aus der Idee – welche ich wirklich klasse finde – eventuell noch etwas mehr herausholen können, doch das lässt sich als lesender natürlich immer leicht sagen. Insgesamt würde ich dem dritten Band 3,5 Sterne geben und kann ihn dennoch für alle empfehlen, welchen die ersten beiden Bände gefallen haben.

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  • Herzblut- Wenn die Nacht stirbt

    Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    Marie1990

    18. June 2014 um 15:15

    Es ist geschehen: Savannah und Tristan sind vereint – durch Savannahs Biss, der Tristan zum Vampir gemacht hat. Wenn sie zusammen im Mondlicht tanzen, wenn Tristan sie küsst, könnte Savannah fast vergessen, dass sie ihn zum ewigen Leben verdammt hat! Aber Liebe ist nicht das Allheilmittel: Tristans Verwandlung weckt den Hass des Clanns, zu dem er früher gehört hat. Aus dem schwelenden Konflikt zwischen dem Clann der Magier und dem Hohen Rat der Vampire wird ein Krieg, der eine uralte Macht entfesselt, stärker und böser als alles, was sie bisher kannten. Bald müssen Tristan und Savannah erfahren, dass es Verbindungen gibt, die stärker sind als Liebe – und dass nicht jeder Sieg ohne Opfer errungen werden kann. "Wenn die Nacht stirbt" ist der dritte Band und somit das große Finale der "Herzblut"-Trilogie von Melissa Darnell, die weiteren Bände werden sich mit anderen Charakteren befassen.  Die Handlung dieses finalen Teils setzt so gut wie nahtlos an denen des Vorgängerbandes an und führt die Geschichte von Tristan und Savannah, die in Band zwei mit einem ziemlich fiesen Cliffhanger endete, fort.  Dabei merkt man diesem Roman den Charakter eines Finalbandes direkt an. Ereignisse überschlagen sich und es gibt keine Szene, die nicht mit Spannung gefüllt ist. Dadurch ist auch das Tempo konstant hoch gehalten und der Leser rauscht in einem nahezu vampirmäßigen Tempo durch die Seiten.  Während Band zwei noch ein wenig schwächer in einzelnen Passagen war, so weiß "Wenn die Nacht stirbt" durchweg zu überzeugen, auch wenn der eine oder andere Dialog etwas griffiger hätte gestaltet werden können. Vom Tempo und der Spannung her, wusste mich dieser Abschluss definitiv zu überzeugen und bescherte mir tolle Unterhaltung. Alle Fragen, die im Laufe der vorhergegangenen zwei Bände aufgeworfen wurden, wurden zufriedenstellend geklärt, ebenso wie alle Handlungsstränge, welche zufriedenstellend zusammengeführt und zu einem Abschluss gebracht wurden. Die Atmosphäre war wieder einmal herrlich vampirisch-magisch aufgeladen und bildete so das passende Fundament für diesen Roman. Mir gefiel diese Kombination auch hier wieder sehr gut, da sie eine ausgeglichene Basis darstellte und nicht von einzelnen Elementen dominiert wurde. Das Finale ist ebenso spektakulär wie packend. Es stellt ein würdiges Ende dieser Trilogie dar und endet in einem schönen Schluss, der den Leser zufriedengestellt zurücklassen wird. Fazit: Ein tolles Finale dieser Trilogie, das ebenso stimmig wie packend zu lesen ist.

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  • Ein gelungener Abschluß der Herzblut-Reihe

    Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    beate_bedesign

    18. June 2014 um 12:19

    Achtung: Es handelt sich hier um Band 3 der Herzblut-Reihe. Wer Band 1 & Band 2 noch nicht kennt, für den besteht Spoilergefahr. Zu meiner Rezension von Band 1 “Herzblut – Gegen alle Regeln” geht es hier: [klick] und von Band 2 „Herzblut – Stärker als der Tod“ hier: [klick] Inhalt: Endlich dürfen Savannah und Tristan ihre Liebe leben. Doch viel Zeit, diese zu genießen bleibt den beiden nicht. Zunächst kämpft Tristan mit den Folgen seiner Verwandlung und dann werden sie hereingelegt und müssen fliehen. Bei der Flucht werden sie von Savannahs Eltern unterstützt. Und auch Tristans Schwester Emily begleitet sie. Und dann bricht auch noch der Krieg zwischen den Clanns und den Vampiren aus. Meine Meinung: Diesem dritten und letzten Band der Herzblut-Reihe habe ich entgegengefiebert. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist gleich geblieben, auch die Perspektivenwechsel zwischen Savannah und Tristan bleiben bestehen. Die beiden Protagonisten sind in der Tat erwachsen geworden. Das hat mir sehr gut gefallen. Wenn man den Klappentext liest, könnte man meinen, es geht jetzt hauptsächlich um die große Liebe zwischen den beiden, aber weit gefehlt. Denn für viel Romanik ist gar keine Zeit. Die Handlung lässt es einfach nicht zu. Dann kommt noch dazu, dass Tristan Pläne schmiedet, mit denen Savannah einfach nicht einverstanden sein kann. Das belastet das junge Glück ganz schön. Ich persönlich konnte Tristan zwar verstehen, aber in meinen Augen hat Savannah mit ihrer Meinung natürlich recht – auch wenn’s schwer fällt. Und genau deswegen habe ich auch ganz schön stark mit Savannah mitgelitten. Doch allen Unstimmigkeiten zum Trotz, wenn es hart auf hart kommt, können sie sich auf einander verlassen und das ist doch die Hauptsache. In diesem Band treten die Freunde von Savannah ein wenig in den Hintergrund, dafür tritt ihre Mutter verstärkt in Erscheinung. Und die sorgt in diesem Band für die „Schmunzel-Situationen“, denn diese Frau ist einfach herrlich verpeilt. Und genau deswegen hat mir auch dieser Band wieder richtig gut gefallen: Es ging die komplette Gefühlsskala hoch und runter. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Der Showdown ist rasant und am Ende musste ich dann tatsächlich noch mal lachen. Besser kann man eine Trilogie, glaube ich, nicht abschließen. Mein Fazit: Ein gelungener Abschluß der Herzblut-Reihe. Ich kann die komplette Reihe jedem, der Vampire und Fantasy mag empfehlen. Allerdings ist es wichtig, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Quereinsteigern fehlen sonst einfach zu viele Informationen.

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  • Ein gelungener Abschluß der Herzblut-Reihe

    Herzblut - Wenn die Nacht stirbt

    beate_bedesign

    18. June 2014 um 12:18

    Achtung: Es handelt sich hier um Band 3 der Herzblut-Reihe. Wer Band 1 & Band 2 noch nicht kennt, für den besteht Spoilergefahr. Zu meiner Rezension von Band 1 “Herzblut – Gegen alle Regeln” geht es hier: [klick] und von Band 2 „Herzblut – Stärker als der Tod“ hier: [klick] Inhalt: Endlich dürfen Savannah und Tristan ihre Liebe leben. Doch viel Zeit, diese zu genießen bleibt den beiden nicht. Zunächst kämpft Tristan mit den Folgen seiner Verwandlung und dann werden sie hereingelegt und müssen fliehen. Bei der Flucht werden sie von Savannahs Eltern unterstützt. Und auch Tristans Schwester Emily begleitet sie. Und dann bricht auch noch der Krieg zwischen den Clanns und den Vampiren aus. Meine Meinung: Diesem dritten und letzten Band der Herzblut-Reihe habe ich entgegengefiebert. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist gleich geblieben, auch die Perspektivenwechsel zwischen Savannah und Tristan bleiben bestehen. Die beiden Protagonisten sind in der Tat erwachsen geworden. Das hat mir sehr gut gefallen. Wenn man den Klappentext liest, könnte man meinen, es geht jetzt hauptsächlich um die große Liebe zwischen den beiden, aber weit gefehlt. Denn für viel Romanik ist gar keine Zeit. Die Handlung lässt es einfach nicht zu. Dann kommt noch dazu, dass Tristan Pläne schmiedet, mit denen Savannah einfach nicht einverstanden sein kann. Das belastet das junge Glück ganz schön. Ich persönlich konnte Tristan zwar verstehen, aber in meinen Augen hat Savannah mit ihrer Meinung natürlich recht – auch wenn’s schwer fällt. Und genau deswegen habe ich auch ganz schön stark mit Savannah mitgelitten. Doch allen Unstimmigkeiten zum Trotz, wenn es hart auf hart kommt, können sie sich auf einander verlassen und das ist doch die Hauptsache. In diesem Band treten die Freunde von Savannah ein wenig in den Hintergrund, dafür tritt ihre Mutter verstärkt in Erscheinung. Und die sorgt in diesem Band für die „Schmunzel-Situationen“, denn diese Frau ist einfach herrlich verpeilt. Und genau deswegen hat mir auch dieser Band wieder richtig gut gefallen: Es ging die komplette Gefühlsskala hoch und runter. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Der Showdown ist rasant und am Ende musste ich dann tatsächlich noch mal lachen. Besser kann man eine Trilogie, glaube ich, nicht abschließen. Mein Fazit: Ein gelungener Abschluß der Herzblut-Reihe. Ich kann die komplette Reihe jedem, der Vampire und Fantasy mag empfehlen. Allerdings ist es wichtig, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Quereinsteigern fehlen sonst einfach zu viele Informationen.

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