Melissa Fairchild Die Geheimnisse des Brückenorakels: Weltenwanderer

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Inhaltsangabe zu „Die Geheimnisse des Brückenorakels: Weltenwanderer“ von Melissa Fairchild

Auf den ersten Blick könnte man Avi für einen ganz gewöhnlichen Jungen halten. Nur die im Verborgenen lebenden magischen Bewohner von London wissen, dass er der Thronfolger des Feenreiches ist, der sich in der Welt der Sterblichen versteckt, um mit seiner großen Liebe Hannah ein ganz normales Leben führen zu können. Doch nun hat sein Erzfeind Kellen begonnen, die Mauer zwischen den Welten niederzureißen, um Menschen und Feen gleichermaßen zu unterwerfen. Die Prophezeiungen des Brückenorakels besagen, dass nur Avi ihn aufhalten kann – doch der Preis, den der Junge dafür zahlen muss, ist hoch …

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  • Rezension zu "Die Geheimnisse des Brückenorakels: Weltenwanderer" von Melissa Fairchild

    Die Geheimnisse des Brückenorakels: Weltenwanderer
    chrisujlo

    chrisujlo

    25. May 2011 um 19:17

    Inhalt Avi hat sich mittlerweile in der Welt der Sterblichen eingelebt. Er ist noch immer sehr glücklich mit Hannah und hat mittlerweile sogar einen Job gefunden. Doch dieser Friede hält nur kurz an, denn in London häufen sich die mysteriösen Ereignisse. Schiffe tauchen plötzlich in der Themse auf, um dann ebenso schnell wieder zu verschwinden und im Zoo treibt ein unsichtbares Tier sein Unwesen. Avi wird schnell klar, dass nur einer hinter diesen Vorfällen stecken kann: Kellen, sein verhasster Stiefvater. Dieser will nämlich das Feenreich mit der Welt der Sterblichen vereinen, um die Menschen zu unterwerfen. Um dies zu erreichen, arbeitet er an einer Maschine, die mit einem Elixier aus Feenflügeln angetrieben wird. Avi reist daher erneut in die Feenwelt, um seinen Erzfeind ein für alle Mal zu besiegen. Doch vorher muss er noch in die schreckliche Zwischenwelt Dèopnes, um seinen Vater Oren zu befreien. Doch bisher ist noch niemand von dort zurückgekehrt... Meinung Dieser zweite Teil der "Die Geheimnisse des Brückenorakels" Trilogie hat mich wirklich von der ersten Seite an überzeugt. Das liegt vor allem daran, dass auf den ersten fünf Seiten die Geschehnisse aus Teil eins zusammengefasst wurden. Da es doch schon einige Monate her ist, seit ich den ersten Band gelesen habe, war ich sehr froh über diese Gedächtnisauffrischung. Meiner Meinung nach sollten alle Fortsetzungen so eine kurze Zusammenfassung haben. Auch inhaltlich ist "Weltenwanderer" mindestens genauso spannend und aufregend wie "Himmelsauge". Es passiert sehr viel und alle paar Seiten droht eine neue Gefahr. Das Buch ist so aufregend, dass man es wirklich kaum aus der Hand legen kann. Im zweiten Teil spielt die Handlung hauptsächlich im Feenreich, was mir aber sehr gut gefallen hat. Vor allem die Verbindungen zwischen dem London der Sterblichen und dem Äquivalent in der Welt der Feen, fand ich sehr aufregend. Besonders das Gemälde in der National Gallery, welches Avi und seinen Freunden diesmal als Brücke in die Feenwelt dient, fand ich sehr interessant. Ich fand es allerdings schade, dass das Gemälde später in der Handlung nicht mehr erwähnt wird, denn ich hätte eigentlich gerne noch mehr darüber erfahren. In "Weltenwanderer" sind alle Charaktere, die dem Leser schon aus "Himmelsauge" bekannt sind, mit von der Partie. Der etwas schwierige Roosevelt und die kleine Elfe Brucie sorgen dabei wieder für einige Lacher. Auch Fugit und sein Bruder Blink, die wie gewohnt Zeit und Raum beeinflussen, wie es ihnen gerade in den Sinn kommt, spielen eine sehr wichtige Rolle. Das Brückenorakel tritt gewohnt distanziert auf und muss einen schweren Schicksalsschlag weg stecken, wobei ich eigentlich gedacht habe, dass dieser schwere Folgen für beide Welten haben wird, was aber bisher noch nicht zutraf. Ich bin gespannt, ob Melissa Fairchild im dritten Band noch einmal darauf zurückkommt. Hannah rückt in "Weltenwanderer" etwas mehr in den Mittelpunkt. Besonders toll fand ich, dass sie teilweise mutiger und gelassener ist als der Feenprinz Avi, der teilweise etwas überfordert wirkt, was man ihm angesichts der ernsthaften Lage auch nicht übel nehmen kann. Ich bin wirklich gespannt, zu welcher Lösung die beiden am Ende kommen, denn ich kann mir Avi einfach nicht dauerhaft in der Welt der Sterblichen vorstellen, Hannahs Mutter ist aber weiterhin auf seine heilenden Kräfte angewiesen. Hier wurde auch das Ende sehr gut gestaltet, es zwar nicht offen, dennoch fallen mir auf Anhieb mindestens vier Sachen ein, die ich unbedingt noch wissen will und die daher das Warten auf Band drei ziemlich hart machen Fazit Wunderschöne, spannende Fantasy mit sehr überzeugenden Charakteren.

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  • Rezension zu "Die Geheimnisse des Brückenorakels: Weltenwanderer" von Melissa Fairchild

    Die Geheimnisse des Brückenorakels: Weltenwanderer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. February 2011 um 17:37

    Avi ist wieder da, es wird spannend!! Avi, dem rechtmäßigen Thronfolger des Feenreiches, ist seine Flucht gelungen. Er lebt friedlich und zufrieden mit seiner Freundin Hannah in London. Hier kann er die vergangenen Schrecken vergessen, da er als normaler Junge gesehen wird, und nicht als Prinz. Aber die vermeintliche Idylle währt nicht ewig - sein Erzfeind Kellen ist ihm auf der Spur. Avi und auch Hannah sind nach den ersten, schrecklichen Ereignissen gereifter, beide harmonieren perfekt in ihrem gemeinsamen Tun. Avi entwickelt sich in langsamen Schritten zum tonangebenden Anführer. Viel Zeit bleibt ihm freilich nicht, sein Feind Kellen und seine Goblinhorden sind ihnen auf der Spur. Man erfährt in diesem Band Neuigkeiten über Avis Familie, die so manche Fragen beantwortet. Alte Bekannte tauchen auf, und unterstützen Avi und Hannah in ihrem Kampf. Die Sprache ist auch diesmal spannend, lebendig und leicht. Beide Hauptcharakter haben diesmal mehr Tiefe und Facetten, die sie mir noch mehr symphatischer machen. Königin Arethusa erscheint mir diesmal etwas zu schwach, als Herrscherin sollte man mehr Stärke zeigen. Aber auch Levi ist nicht ohne, obwohl er einer der " Bösen " ist, er erscheint mir verwirrt und fehl geleitet, da er ja seine Kindheit nicht ausleben durfte. Es könnte vielleicht noch ein Fünkchen Gutes in ihm sein- man wird es sehen!!!! Fazit: Ein rasanter und spannender Nachfolgeband!!!!

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  • Rezension zu "Die Geheimnisse des Brückenorakels: Weltenwanderer" von Melissa Fairchild

    Die Geheimnisse des Brückenorakels: Weltenwanderer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. January 2011 um 14:36

    Kurzbeschreibung: Auf den ersten Blick könnte man Avi für einen ganz normalen Jungen halten. Was kaum jemand ahnt: Er ist der Thronfolger des Feenreiches, der in der Welt der Sterblichen untergetaucht ist, um mit seiner großen Liebe Hannah ein normales Leben führen zu können. Doch nun hat sein Erzfeind Kellen begonnen, die Mauer zwischen den Welten niederzureißen, um Menschen und Feen gleichermaßen zu unterwerfen. Die Prophezeiungen des Brückenorakels besagen, dass nur Avi ihn aufhalten kann - aber der Preis, den der Junge dafür zahlen muss, ist hoch... Zur Autorin: Melissa Fairchild wurde 1973 im britischen Lake District geboren und lebt heute mit ihrem Mann und Sohn in Manchester. Als Kind liebte sie nichts mehr, als sich von ihren Eltern an langen Abenden, wenn der Regen kalt gegen die Fensterscheiben prasselte, die Geschichten von William Shakespeare erzählen zu lassen und sich in eigene Phantasiewelten zu träumen. Melissa Fairchild studierte Geschichte und arbeitet als Lehrerin - aber ihre große Leidenschaft sind phantastische Abenteuer, die sie nun selbst schreibt, um sie später ihrem Sohn vorlesen zu können. Er hörte schwere Atemzüge und ein Rascheln und Knacken, das ihm verriet, dass jemand dicht hinter ihm durch den Wald stürmte. Als er herumfuhr, blickte er in das schmale grinsende Gesicht eines Kobolds, der einen großen Stein in der erhobenen Hand hielt. Der Stein sauste auf Avi hinunter, und es wurde schwarz um ihn. (Seiten 171/172) Rezension: "Weltenwanderer" beginnt 3 Monate nach dem Ende des ersten Buches "Himmelsauge": Avi, der eigentlich der Thronfolger des Feenreiches als Sprössling der Feenkönigin Arethusa ist, lebt nun zusammen mit seiner Freundin Hannah und deren Mutter Frieda in London. Doch schon bald passieren in London sehr mysteriöse Dinge, die Avi schnell vermuten lassen, dass wieder nach ihm gesucht wird: Sein Erzfeind Kellen und dessen Sohn Levi, Avis Stiefbruder, haben es immer noch auf ihn abgesehen. Um den beiden endlich das Handwerk legen zu können und auch seinen verschollenen Vater Oren, der im Reich zwischen Feen- und Realwelt, dem Déopnes, gefangen ist, zu retten, beschließt Avi zusammen mit Hannah ins Feenreich zurückzukehren... "Weltenwanderer" ist der zweite Band der "Die Geheimnisse des Brückenorakels"-Trilogie. Gleich zu Beginn befindet sich ein informatives Vorwort, das die Ereignisse des ersten Bandes nochmals gestrafft zusammenfasst und somit auch den Einstieg für neue Leser dieser Reihe sehr vereinfacht, ohne den ersten Band gelesen zu haben. Die Handlung ist von Anfang an rasant und schnell, die Sprache leicht, flüssig und angenehm zu lesen. Die Charaktere und die Beschreibungen des realen London und des London in der Feenwelt wurden erneut anschaulich und nachvollziehbar dargestellt. In "Weltenwanderer" wird diesmal auch mehr auf Avis Familie, die Feenkönigin Arethusa und den Kobold Oren, eingegangen, was im ersten Band "Himmelsauge" meiner Meinung nach etwas zu kurz kam. Man bemerkt eine gewisse Weiterentwicklung von Avi und Hannah, ihre Beziehung hat sich gefestigt und Avis Versuche, Hannahs Mutter in der Real-Welt zu heilen, die aber nur Linderung verschaffen, gibt der Geschichte einen Hauch von Tragik und Traurigkeit. Das Ende kann man auch hier wieder als in sich abgeschlossen sehen, auch wenn kleine Fragen offen bleiben. Daher kann ich nur hoffen, dass bald ein dritter und somit abschließender Band erscheinen wird, der alles beantworten wird. Zur Gestaltung des Buchs: Ein sehr gelungen gestaltetes Cover, das in hellen und dunklen Türkistönen gehalten ist, das von Elfensilhouetten und Blumenornamenten geschmückt wird. Mittig ist eine Art Spiegel zu sehen, in dem ein Schiff zu sehen ist, das im Vordergrund des Erdballs auf einem Meer entlang segelt. Fazit: Ein durchaus würdiger Nachfolger zu "Himmelsauge", der von Anfang bis Ende die Spannung halten kann und unterhaltsame Lesestunden garantiert. Wertung: 4 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Die Geheimnisse des Brückenorakels: Weltenwanderer" von Melissa Fairchild

    Die Geheimnisse des Brückenorakels: Weltenwanderer
    dipsy

    dipsy

    18. December 2010 um 12:23

    Eine fantastische Reise erwartet den Fantasy-Liebhaber. Die Geschichte um Avi der lieber bei den Menschen lebt als in seinem Reich ist lebendig und spannend geschrieben. Einiges in der Geschichte kam mir jedoch etwas bekannt vor was zwar einen Stern kostet aber dem Buch bzw der Story keinen Abbruch tut. Der Kampf zwischen Gut und Böse wird interessant dargestellt. Vor allem wird es Avi nicht leicht gemacht im Kampf gegen Kellen der nicht nur die Feenwelt unterjochen will sondern auch die Herrschaft über die Menschheit an sich reisen möchte. Mehr möchte ich jedoch nicht verraten

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  • Rezension zu "Die Geheimnisse des Brückenorakels: Weltenwanderer" von Melissa Fairchild

    Die Geheimnisse des Brückenorakels: Weltenwanderer
    rocejamki

    rocejamki

    07. December 2010 um 21:55

    Avi lebt in London, zusammen mit seiner Freundin Hannah und deren Mutter Frieda. Es scheint alles ganz normal, doch Avi ist kein normaler Junge. Avi kommt aus einem fremden Reich, dort wartet der Feenthron auf ihn. Allerdings hat Avi sich für das Leben der Menschen entschlossen, nachdem er betrogen und verraten wurde. Doch dann geschehen immer mehr mysteriöse Dinge. Avi wird klar, das wieder nach ihm gesucht wird und er stellt sich seinen Problemen. Zusammen mit Hannah macht er sich wieder auf ins Feenland , dort will er seinem Erzfeind Kellen und seinem Halbbruder Levi das Handwerk legen. Doch darüber hinaus ist ihm besonders wichtig Oren, seinen Vater zu retten. Avi und Hannah stürzen sich in ein überraus gefährliches Abenteuer. Meine Meinung: Weltenwanderer ist der der Nachfolger von Melissa Fairchilds Fantasyroman Himmelsauge. Trotzdem Hat man als Leser von Weltenwanderer nicht das Gefühl fremd zu sein und etwas nicht zu wissen. Alleine das Vorwort erzählt einiges an der Vorgeschichte, was wirklich hilfreich war. Der Schreibstil ist angenehm leicht und es fällt nicht schwer den Handlungen zu folgen. Spannungsgetrieben starte die Geschichte schon in den ersten Seiten und fesselt den Leser bis zum Schluss. Die Handlung ist einfach und trotzdem gut durchdacht. Der Leser wird nie ins kalte Wasser getaucht, trotzdem sind die Dinge kaum vorher zu sehen. Die Geschichte wurde sinnvoll gesponnen, allerdings ohne großen Anspruch an den Leser zu haben. Was mich begeistert hat, war die Tatsache, das es diesmal ein männlicher Protagonist war, den ich auf eine fantastische Reise begleiten durfte. Diese Bücher sind leider viel zu selten und wenn ich mal eins erwische ist die Gewalt höher wie die Fantasie gesetzt. Das war hier gar nicht der Fall. Natürlich gab es Kämpfe und es floss auch Blut, aber in einem Stil der sich nicht versuchte durch zu drängen und die Fantasy am Leben erhielt. Gegen Ende wird es aber nochmal richtig blutig. Leider blieb die Liebe zwischen Hannah und Avi etwas auf der Strecke. Gefühle kamen zu Anfang oft durch und ich konnte mich gut in die Lage der beiden hinein versetzten, doch nach wenigen Kapiteln lies das Gefühl nach. Ansich sind die einzelnen Charaktere aber gut durchdacht und detailreich dargestellt. Am Ende bleiben noch einige Fragen offen, die ich gerne in einem 3. Teil beantworten haben würde. Ob es jedoch einen weiteren Teil geben wird weiß ich leider selber noch nicht. Wichtig ist aber, das das Buch an sich gut abgeschlossen wurde und sollte es keinen weitern Band geben, kann man sich damit gut zurecht finden. Das Cover ist ein echter Hingucker: Türkis gehalten blicken wir durch eine Art Spiegel auf ein altes Segelschiff, welches vor der Erde auf hoher See dahin gleitet. Der Spiegel ist mit kleinen Feen und vielen Blumenranken geschmückt.

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