Melissa Hill Denk an mich

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Inhaltsangabe zu „Denk an mich“ von Melissa Hill

Als Abby sich nach einem Unfall plötzlich an wichtige Ereignisse in ihrem Leben nicht mehr erinnern kann, ist sie mehr als beunruhigt. Warum spielt sie so gut Klavier und was ist mit ihrer Familie los? Und wer ist bloß der charmante Finn, der behauptet, mit ihr einen zauberhaften Tag in New York verbracht zu haben?

Was würdest du machen, wenn du dich an die schönsten Momente in deinem Leben nicht erinnerst? Wie würdest du dich verhalten? Wie reagieren?

— Ajana
Ajana

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    Denk an mich
    Ajana

    Ajana

    07. July 2013 um 16:49

    *Inhalt* Als Abby sich nach einem Unfall plötzlich an wichtige Ereignisse in ihrem Leben nicht mehr erinnern kann, ist sie mehr als beunruhigt. Warum spielt sie so gut Klavier und was ist mit ihrer Familie los? Und wer ist bloß der charmante Finn, der behauptet, mit ihr einen zauberhaften Tag in New York verbracht zu haben? *Meine Meinung* Das. 2 Buch, dass ich von dieser Autorin gelesen habe, und wieder hat es mir gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen und man findet sich sofort in der Geschichte von Abby wieder. Abby hat kein leichtes Leben. Seit ihr ein Dachziegel auf den Kopf gefallen ist, ist ihr Leben ein einziges Durcheinander. Die Ärzte prophezeihen ihr, dass Abby ein Teil ihrer Erinnerungen verlieren wird, doch Abby will einfach nicht daran glauben und leugnet selbst vor sich die diversen Anzeichen, die sie bemerkt. Warum kann sie auf einmal Klavier spielen und wer ist dieser George Michael, den sie so toll finden soll? Abby versucht ein neues Leben aufzubauen und nimmt sich auf einerListe vor, was sie jetzt in ihrem Leben noch machen will... doch wie viel davon wird sie am Ende noch wissen, falls es wirklich stimmt, was die Ärzte sagen? Und wer ist dieser Finn, der sie auf einer Parkbank anspricht? Der Autorin ist wirklich gut gelungen, Vergangenheit und Zukunft mit einanderzuverweben. Trotzdem hat das Buch immer wieder ein paar überraschende Wendungen, sodass man sich plötzlich wieder woanders befindet. Abby tat mir oft sehr Leid, weil sie sich auf einmal nicht mehr an etwas erinnern konnte und ich mir garnicht vorstellen mag,, wie das Gefühl sein muss, auf einmal vor einer völligen Leere zu stehen und sich einfach unheimlich zu fühlen, wenn die Familienmitglieder sich über etwas unterhalten, dass man doch eigentlich wissen müsste? Abbys Lebensweg regt einem zum Nachdenken an. Wie oft hat man etwas in seinem Leben als selbstverständlich angesehen und den Moment nicht festgehalten? Seit es nur auf Papier oder als Foto? Hat man wirklich schon alles gemacht, was man sich wünscht? *Mein Fazit* Vielleicht ein Buch für Zwischendurch, aber eines, dass einen doch nachdenklich werden lässt.

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  • Rezension zu "Denk an mich" von Melissa Hill

    Denk an mich
    Maus71

    Maus71

    04. November 2012 um 19:16

    Wunderschön, wie immer! Wer Melissa Hill Bücher mag, sollte dieses nicht verpassen.

  • Rezension zu "Denk an mich" von Melissa Hill

    Denk an mich
    abuelita

    abuelita

    25. September 2011 um 09:56

    lst Abby sich nach einem Unfall plötzlich an wichtige Ereignisse in ihrem Leben nicht mehr erinnern kann, ist sie mehr als beunruhigt. Warum spielt sie so gut Klavier und was ist mit ihrer Familie los? Und wer ist bloß der charmante Finn, der behauptet, mit ihr einen zauberhaften Tag in New York verbracht zu haben? Ich habe schon einiges von Melissa Hill gelesen und war fast immer begeistert, so dass es natürlich Ehrensache war, mir auch diesen Roman zu holen, zumal es mich interessierte, wie die Autorin dieses Thema – zu dem es ja schon mehr als genug Bücher gibt – umsetzt. Ja – leider schlecht! Ich weiss nicht, ob es doch an den eher sehr langatmigen Erklärungen zu Abbys Krankheit lag oder daran, dass ich die Handlung nicht sonderlich gelungen fand – die wechselnden Perspektiven haben mir auch nicht sonderlich gefallen….keine Ahnung. Jedenfalls ist das keines der Bücher, die ihren Platz bei mir im Regal behaupten werden. Die Sterne gibt es für die tollen Beschreibungen z.B. von „Weihnachten in New York“ – das kann sie, die Autorin…*g* - am liebsten würde ich nun zur kommenden Weihnachtszeit dahin fliegen und das alles selber sehen wollen….

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  • Rezension zu "Denk an mich" von Melissa Hill

    Denk an mich
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. September 2011 um 12:12

    Klappentext: Als Abby sich nach einem Unfall plötzlich an wichtige Ereignisse in ihrem Leben nicht mehr erinnern kann, ist sie mehr als beunruhigt. Warum spielt sie so gut Klavier und was ist mit ihrer Familie los? Und wer ist bloß der charmante Finn, der behauptet, mit ihr einen zauberhaften Tag in New York verbracht zu haben? Meine Meinung: Stellt Euch vor, Ihr findet die Liebe Eures Lebens und lauft Gefahr, sie zu vergessen. Der Mann den ihr über alles liebt, erscheint Euch von heute auf morgen als ein Fremder. Nichts kann die Erinnerung an ihn zurückholen, oder etwa doch? Genau so geht es der Protagonistin Abby, die nach einem Schlag auf dem Kopf einen schweren Gehirnschaden bekommt und dieser Gehirnschaden dafür sorgt, dass vor allem kurfristige Erinnerungen unwiderruflich verloren gehen. Abby die vorher sich hinter ihrer Arbeit versteckte, da sie verzweifelt versuchte, ihre ehemalige Beziehung zu vergessen, muss plötzlich lernen, das Leben bewusst zu genießen und ihre Erinnerungen irgendwie zu sammeln. Gar nicht so leicht, wenn man doch weiß, dass man alles vergessen könnte und wenn dann plötzlich mitten in diesem Gefühlschaos ein Mann ihr Herz erobert, Melissa Hill hat mit „Denk an mich“ einen besonderen Liebesroman geschrieben, der nicht nur romantisch, sondern auch tragisch ist.. Die Handlung war für mich etwas Besonderes, hatte ich doch zeitweise das Gefühl, mich mit der Protagonistin auf einer Art Zeitreise zu befinden. Die Figuren sind von der Autorin sehr ausdrucksstark dargestellt, es fiel mir leicht, mich in diese hineinzudenken und mit ihnen zu fühlen. Ich konnte sie mir auch unheimlich gut bildlich vorstellen. Gerade Abbys Familie wuchs mir sehr ans Herz und wird auch sehr präsent dargestellt. Am liebsten mochte ich Abbys Schwester Caroline, sie wurde für mich am sympathischsten beschrieben. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten in die Handlung einzusteigen, da sich die Geschichte, zumindest zu Beginn, sehr in die Länge zog. Jedoch wird es ab Mitte des Buches wirklich turbulent, spannend und vor allem romantisch. Der Leser wird mitgenommen in Abbys Schicksal und erlebt gemeinsam mit ihr einige Abenteuer, von denen er hofft, dass sie sie nicht einige Seiten später wieder vergisst. Melissa Hill schaffte es auch, mich mit einigen Szenen so richtig in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Sie verwendet in meinen Augen einen sehr feinfühligen Schreibstil mit vielen kleinen Details und wirft auch nicht mit großartigen, medizinischen Begriffen um sich, was den Gehirnschaden betrifft. Die Beschreibung kam mir so lebhaft vor, dass ich mir zum Beispiel richtig gut vorstellen konnte, New York in der Weihnachtszeit zu erkunden. Gut, ein klein wenig hatte ich Probleme, Melissas Gehirnschaden zu verstehen, der Grund war aber für mich auch eher zweitrangig, was die Geschichte betrifft. Die entscheidenden Handlungsorte sind Dublin, New York und Paris. Auch die Orte fand ich sehr feinfühlig beschrieben, gerade New York konnte ich mir sehr gut vorstellen, obwohl ich noch nicht da war. Erzählt wird dieser Roman aus zwei Perspektiven. Mal berichtet er über Abby, Mal über Fynn. Zwischendurch liest man auch ein paar Tagebucheinträge Abbys. Unterteilt ist der Roman in 45 recht kurzen Kapiteln. Zwischendurch erscheint der Roman, mit seinen 471 Seiten etwas zu langatmig, aber es lohnt sich diesen weiterzulesen, da man stellenweise die Seiten richtig schnell lesen will, um zu wissen, wie es weitergeht. Das Cover finde ich sehr schön gestaltet. Sehr farbenfroh mit dem fast magentafarbenen Cover, das mit Blumen verziert ist. Der Titel „Denk an mich“ passt ebenfalls recht gut. Fazit: Dieser Roman war für mich ein richtig unterhaltsamer Liebesroman. Die Handlung faszinierte mich und dank dem lebhaften Schreibstil konnte Melissa Hill mich mit in Abbys Gefühlschaos entführen. Man mag die kurzen, etwas langatmig wirkenden Passagen ruhig verzeihen, geht es danach doch turbulent und romantisch weiter. Melissa Hill landete mit ihrem Debütroman „Ja ich will“ bereits ganz oben in den irischen Bestsellerlisten. Außer dem Roman „Denk an mich“ sind noch „Ja ich will“, „Übermorgen kommt das Glück“, Wünsche für ein ganzes Leben“, „Gleich hinter Wolke Sieben“ und „Liebe völlig ausgeschlossen“ im Knaur Verlag erschienen. (Quelle: „Denk an mich“, Knaur). © Michaela Gutowsky

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