Melissa Keil

 4.1 Sterne bei 111 Bewertungen

Lebenslauf von Melissa Keil

Melissa Keil lebt in Melbourne, Australien, und ist ein absoluter Buch-Nerd. Nach ihrem Studium der Filmwissenschaften und Volkskunde, arbeitet sie heute als Lektorin von Kinderbüchern. Ihre Freizeit verbringt sie meist lesend, schreibend oder mit lustigen YouTube-Videos. Mit „Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt“ veröffentlichte sie 2014 ihren Debütroman für Jugendliche.

Alle Bücher von Melissa Keil

Hinter dem Ende der Welt gleich links

Hinter dem Ende der Welt gleich links

 (23)
Erschienen am 08.09.2015
Life in Outer Space

Life in Outer Space

 (8)
Erschienen am 01.10.2016
The Incredible Adventures of Cinnamon Girl

The Incredible Adventures of Cinnamon Girl

 (1)
Erschienen am 01.09.2014

Neue Rezensionen zu Melissa Keil

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L

Rezension zu "Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt" von Melissa Keil

...Lesestoff für Burschen...
Lesebegeistertevor 10 Monaten

Sam verbringt viel Zeit in seinem Zimmer. Er liebt Filme und  World of Warcraft. Ein richtiger "Nerd", alles was ausserhalb seines Zimmers ist, ist nicht wichtig für Sam. Doch dann trifft er auf Camilla…. Witzig, schräg und ein bisserl romantisch.

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Rezension zu "Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt" von Melissa Keil

Rezension: Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt
RaccoonBooksvor 2 Jahren

Inhalt:

Sam Kinnison ist ein Nerd mit Leib und Seele: Er ist verrückt nach Horrorfilmen und World of Warcraft und verbringt seine Zeit am liebsten mit seinen Freunden im Kino. Und mit Mädchen hat Sam natürlich gar nichts am Hut. Bis Camilla auftaucht. Camilla ist wunderschön, interessant und unheimlich nett. Und wird in seinem Leben keine Rolle spielen, denkt Sam. Doch Camilla sieht das anders und stellt das Leben von Sam und seiner Clique komplett auf den Kopf…
 

Meine Meinung:

Nachdem ich "Flirt mit Nerd" von Leah Rae Miller gelesen hatte, war für mich klar, dass ich unbedingt noch ein Buch über Nerds lesen musste und das habe ich definitiv nicht bereut.

Die Geschichte wird aus Sams Sicht erzählt, und Sam ist wirklich ein ganz besonderer Protagonist, ein Nerd durch und durch, und das macht ihn so unheimlich sympathisch. Er macht ständig Anspielungen zu Filmen, Serien und Computerspielen, was dem Buch zu einer unglaublich witzigen Atmosphäre verhilft.

Sams Freunde konnten mich genauso gut von sich begeistern. Sie alle hatten ihre unverwechselbaren Eigenheiten und wurden so unglaublich gut in die Geschichte mit einbezogen, dass man sie einfach nur in sein Herz schließen konnte. Auch Camilla war dabei keine Ausnahme. Sie war unglaublich liebenswürdig und hat dem Buch genau das richtige Maß an Romantik hinzugefügt, da es sich bei diesem Buch auch zum Großteil um die Freundschaft zwischen den einzelnen Charakteren handelt.

Fazit:

"Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt" ist ein perfekter Jugendroman, vor allem für die Filmfans unter euch. Es ist lustig, herzerwärmend und einfach nur schön!

 

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PanPanReaders avatar

Rezension zu "Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt" von Melissa Keil

So aus dem Leben gegriffen
PanPanReadervor 2 Jahren

Seien wir mal ganz ehrlich. Einfach frei heraus.
Ausgrenzungen und Mobbing gab es eigentlich schon seit Urzeiten. Wenn du nicht cool genug warst, durftest du nicht mit in der Höhle sondern nur bei den Mammuts schlafen. Jeder hat sich vielleicht mal nicht wohl in seiner Haut gefühlt und hat die Außenseiterrolle angenommen. Was wir aber niemals machen dürfen ist, uns in Schubladen stecken zu lassen. Das birgt nur Frustration und Selbsthass/-mitleid. Ich spreche aus Erfahrung. Ich gehörte in der Schule auch zu den Randgrupplern.
So wie unser Hauptprotagonist hier. Wir sagen heute Nerd oder Geek dazu (wobei ich den Unterschied nicht kenne), damals war man nur der Vollpfosten oder die Niete.
Abgesehen davon, dass dieses Buch einem wirklich von der Seele sprechen kann, ist es eine schöne Umsetzung eines 0815 Konzeptes. Junge ist "seltsam" und wird ausgegrenzt. Junge trifft Mädchen. Mädchen ist so anders als andere Mädchen. Junge mag Mädchen irgendwie. Ein Klischee. Aber eine einzigartige und brilliante Umsetzung. Die Liebesgeschichte steht gar nicht so weit im Fokus, sondern meines erachtens die Botschaft, sich, wie oben erwähnt, nicht in Schubladen stecken zu lassen sondern seine "Nerdigkeit" mit Stolz und Würde zu tragen und das man sich auch mit Leuten anfreunden kann, die vielleicht einen komplett anderen Interessensstand haben. Mit viel Witz und einem wirklich fesselndem Schreibstil, schafft es die Autorin, dass man sich in die Charaktere hineinversetzt und sich vielleicht selbst in ihnen sieht.
Empfehlenswert für jeden Teenager in der Selbstfindungsphase... oder wenn er einfach was zum Lachen braucht.

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