Melissa Keil Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

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Inhaltsangabe zu „Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt“ von Melissa Keil

Besonders. Nerdig. Echt. Sam Kinnison ist ein Geek, und glücklich. Er liebt Horrorfilme, seine Nerd- Freunde, World of Warcraft – und solange Prinzessin Leia nicht höchstpersönlich in seinem Zimmer auftaucht, sind ihm Mädchen ziemlich egal. Dann trifft er Camilla. Camilla ist wunderschön, unglaublich nett und wird in seinem Leben absolut keine Rolle spielen, denkt Sam. Doch Camilla sieht das anders. Sie wäre gern die Hauptdarstellerin in Sams Leben. Und das führt nicht nur in Sams Drehbuch zu einigem Durcheinander, sondern stürzt die gesamte Clique in ungewohntes Chaos …

Eine süße Geschichte für zwischendurch, allerdings sehr vorhersehbar.

— Fake_Illusion

Ein Nerd trifft auch das Nette Hübsche Mädchen. Ein lustiger, süßer Roman!

— MsStorymaker

Kluger Junge im letzten Schuljahr, hängt mit seinen engen Freunden ab und mag Horrorfilme. Ein neues, tolles Mädchen geht auf ihn zu.

— Neutron

Lustig, herzerwärmend und einfach nur schön!

— RaccoonBooks

Mir hat es gefallen. Diesmal kein Buch, welches man für "typisch" abstempeln kann...

— AnnaLange

Erst etwas langweilig, wurde dann aber immer besser. Allerdings ist es auch eher ein Buch ausschließlich für Jugendliche, würde ich sagen.

— beyond_redemption

Lustig und sehr nett zu lesen.

— LaLaLaa

Wer gern unterhaltsame und witzige Bücher mit außergewöhnlichen Charakteren liest, dem kann ich „Der Beweis, dass es ein Leben außer-halb me

— Buechertina

Süß für zwischendurch. Sehr sympatische Charaktere und nicht alles immer vorhersehbar.

— CherryFairy_x3

Süßes Buch ♥

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Leucoryx SuB-Abbau-Challenge 2017 Ich möchte gerne mit euch zusammen daran arbeiten unsere SuBs kleiner werden so lassen oder zumindestens nicht entarten zu lassen. Ich habe mir dafür ein paar Regeln ausgedacht, an die ihr halten könnt, wenn ihr wollt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. ------------------------------------------------------------------------------- Die Regeln:1. Schreibt einen Sammelbeitrag (den ich verlinken werde):     - Anzahl der Bücher auf eurem SuB zu Beginn     - aktuelle Anzahl der Bücher     - je Monat: Höhe eures SuBs am letzten Monatstag     - Auflistung der gelesenen Bücher + Geldbeträge2. Es zählen die Bücher zum SuB, die sich bei euch Zuhause ungelesen befinden. Geliehene Bücher (z.B. Bibliotheksbücher, Wanderbücher) müssen nicht gezählt werden.3. Geldbeträge werden in einem extra Sparschwein gesammelt. Bitte legt für euch fest, ob ihr an diesen Geldbetrag erst nach Ablauf der Challenge rangehen wollt oder ob es euer (ausschließliches) Geldreservoir für neue Bücher ist.4. Geldbeträge:         1€ je gelesenes (/gehörtes) SuB-Buch ODER         2€ falls das Buch dem Monatsthema entspricht         Ende des Monats: + 3€, falls SuB <= SuB Ende des letzten Monats;   - 3€, falls SuB > SuB Ende des letzten Monats 5. Ich werde jeden Monat ein Auswahlkriterium benennen. Das soll als Hilfestellung dienen, falls ihr nicht wisst was ihr als nächstes lesen wollt.-------------------------------------------------------------------------------Teilnehmer: (Aktualisiert am 23.10.2017)Name                      |  Aktueller SuB   |  Original-SuB  |  Erspartesleucoryx                                  13                           22                     79,00€PollyMaundrell                     15                           60                     47,00€Kirschbluetensommer     181                         181                    53,00€ annlu                                       38                         100                   287,00€Nelebooks                            422                        703                      152,30€ulrikeu                                      81                          50                      30,00€Oanniki                                    27                          38                      25,00€ChattysBuecherblog             0                          20                     126,80€ Kurousagi                             374                        251                     -2,00€StefanReschke                      69                          68                     -3,00€darkshadowroses              569                        554                     1,00€dia78                                   1.204                     1.249                    37,00€Julie209                                    72                          76                      16,00€

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 20.10.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   259 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  691 Punkte Beust                                          ---   352 Punkte Bibliomania                               ---   233 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  444,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 285 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   154,5 Punkte Code-between-lines                ---  154 Punkte DieBerta                                    ---   ?  Punkteeilatan123                                 ---   80 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   216 Punkte Frenx51                                     ---  103 Punkte glanzente                                  ---   94 Punkte GrOtEsQuE                               ---   84 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   181 Punkte Hortensia13                             ---   148 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  191 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   135 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   88 Punkte Katykate                                  ---   121 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   145 Punkte Kuhni77                                   ---   129 Punkte KymLuca                                  ---   110 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   285 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   257 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  148 Punkte Nelebooks                               ---  245 Punkte niknak                                       ----  313 Punkte nordfrau                                   ---   143 Punkte PMelittaM                                 ---   242 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   132 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 76 PunkteSandkuchen                              ---   241 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   195 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   315 Punkte SomeBody                                ---   189,5 Punkte Sommerleser                           ---   215 Punkte StefanieFreigericht                  ---   236,5 Punkte tlow                                            ---   165 Punkte Veritas666                                 ---   151 Punkteverruecktnachbuechern         ---   97 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   184 Punkte Yolande                                       --   189 Punkte

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  • Rezension: Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    RaccoonBooks

    02. November 2016 um 17:21

    Inhalt: Sam Kinnison ist ein Nerd mit Leib und Seele: Er ist verrückt nach Horrorfilmen und World of Warcraft und verbringt seine Zeit am liebsten mit seinen Freunden im Kino. Und mit Mädchen hat Sam natürlich gar nichts am Hut. Bis Camilla auftaucht. Camilla ist wunderschön, interessant und unheimlich nett. Und wird in seinem Leben keine Rolle spielen, denkt Sam. Doch Camilla sieht das anders und stellt das Leben von Sam und seiner Clique komplett auf den Kopf…   Meine Meinung: Nachdem ich "Flirt mit Nerd" von Leah Rae Miller gelesen hatte, war für mich klar, dass ich unbedingt noch ein Buch über Nerds lesen musste und das habe ich definitiv nicht bereut. Die Geschichte wird aus Sams Sicht erzählt, und Sam ist wirklich ein ganz besonderer Protagonist, ein Nerd durch und durch, und das macht ihn so unheimlich sympathisch. Er macht ständig Anspielungen zu Filmen, Serien und Computerspielen, was dem Buch zu einer unglaublich witzigen Atmosphäre verhilft. Sams Freunde konnten mich genauso gut von sich begeistern. Sie alle hatten ihre unverwechselbaren Eigenheiten und wurden so unglaublich gut in die Geschichte mit einbezogen, dass man sie einfach nur in sein Herz schließen konnte. Auch Camilla war dabei keine Ausnahme. Sie war unglaublich liebenswürdig und hat dem Buch genau das richtige Maß an Romantik hinzugefügt, da es sich bei diesem Buch auch zum Großteil um die Freundschaft zwischen den einzelnen Charakteren handelt. Fazit: "Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt" ist ein perfekter Jugendroman, vor allem für die Filmfans unter euch. Es ist lustig, herzerwärmend und einfach nur schön!  

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  • So aus dem Leben gegriffen

    Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    PanPanReader

    21. September 2016 um 20:15

    Seien wir mal ganz ehrlich. Einfach frei heraus.Ausgrenzungen und Mobbing gab es eigentlich schon seit Urzeiten. Wenn du nicht cool genug warst, durftest du nicht mit in der Höhle sondern nur bei den Mammuts schlafen. Jeder hat sich vielleicht mal nicht wohl in seiner Haut gefühlt und hat die Außenseiterrolle angenommen. Was wir aber niemals machen dürfen ist, uns in Schubladen stecken zu lassen. Das birgt nur Frustration und Selbsthass/-mitleid. Ich spreche aus Erfahrung. Ich gehörte in der Schule auch zu den Randgrupplern. So wie unser Hauptprotagonist hier. Wir sagen heute Nerd oder Geek dazu (wobei ich den Unterschied nicht kenne), damals war man nur der Vollpfosten oder die Niete. Abgesehen davon, dass dieses Buch einem wirklich von der Seele sprechen kann, ist es eine schöne Umsetzung eines 0815 Konzeptes. Junge ist "seltsam" und wird ausgegrenzt. Junge trifft Mädchen. Mädchen ist so anders als andere Mädchen. Junge mag Mädchen irgendwie. Ein Klischee. Aber eine einzigartige und brilliante Umsetzung. Die Liebesgeschichte steht gar nicht so weit im Fokus, sondern meines erachtens die Botschaft, sich, wie oben erwähnt, nicht in Schubladen stecken zu lassen sondern seine "Nerdigkeit" mit Stolz und Würde zu tragen und das man sich auch mit Leuten anfreunden kann, die vielleicht einen komplett anderen Interessensstand haben. Mit viel Witz und einem wirklich fesselndem Schreibstil, schafft es die Autorin, dass man sich in die Charaktere hineinversetzt und sich vielleicht selbst in ihnen sieht. Empfehlenswert für jeden Teenager in der Selbstfindungsphase... oder wenn er einfach was zum Lachen braucht.

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  • Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt von Melissa Keil

    Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    Buechertina

    01. October 2015 um 10:09

    Klappentext: Sam Kinnison ist ein Geek, und glücklich. Er liebt Horrorfilme, seine Nerd- Freunde, World of Warcraft – und solange Prinzessin Leia nicht höchstpersönlich in seinem Zimmer auftaucht, sind ihm Mädchen ziemlich egal. Dann trifft er Camilla. Camilla ist wunderschön, unglaublich nett und wird in seinem Leben absolut keine Rolle spielen, denkt Sam. Doch Camilla sieht das anders. Sie wäre gern die Hauptdarstellerin in Sams Leben. Und das führt nicht nur in Sams Drehbuch zu einigem Durcheinander, sondern stürzt die gesamte Clique in ungewohntes Chaos … Zum Inhalt: Sam ist ein Nerd. Er liebt Filme, vor allem Horrorfilme. In seiner Freizeit schreibt er am liebsten an seinen Drehbüchern, denn er möchte ein großer Drehbuchautor für Horrorfilme werden. Außerdem spielt er liebend gern Computerspiele, allen voran World of Warcraft. Sein Leben ist recht unspektakulär und er vermeidet es in der Schule aufzufallen. Zusammen mit seiner gleichgesinnten Clique zieht er sich lieber zurück, um nicht ständig schikaniert zu werden. Hin und wieder lässt sich dies aber nicht vermeiden. An Mädchen hat er kein Interesse, denn die würden ihn wohl nur von seinen liebsten Hobbys abhalten. Außerdem bezweifelt er, dass es Mädchen gibt, die an ihm Interesse hätten. Doch dann bekommen sie eine neue Mitschülerin. Camilla ist unheimlich nett, sieht gut aus und sie spielt World of Warcraft. Sie ist die Tochter eines bekannten Musikkritikers und hat dadurch auch schon ein paar bekannte Berühmtheiten getroffen. Alles Eigenschaften, die sie bei den Mitschülern beliebt macht. Gegen jede Erwartung, spielt sie bald eine große Rolle im Leben der Nerd Clique und eine noch größere Rolle in Sams Leben und stürzt alles in ein ungewohntes Chaos. Meine Meinung: Mir fiel der Kinder- und Jugendroman zufällig in die Hände, als ich in der Buchhandlung stöberte. Durch das lustig gestaltete Cover war mein Interesse geweckt. Angetan vom Klappentext, las ich die ersten paar Seiten noch vor Ort und zog immer wieder die Blicke anderer Kunden auf mich, weil ich mir das laute Lachen beim Lesen einfach nicht verkneifen konnte. Schnell stand fest, dass ich das Buch haben muss. Der Geschichte, die aus Sams Sicht geschrieben wird, mangelt es absolut nicht an Wortwitz und Sarkasmus. Zu lustig und wortgewandt „berichtet“ Sam von den täglichen Geschehnissen im Leben der Clique. Sam sprüht dabei nur so vor trockenem Humor. Die Sprache ist jugendlich und der Schreibstil flüssig gehalten. Fazit: Wer gern unterhaltsame und witzige Bücher mit außergewöhnlichen Charakteren liest, dem kann ich „Der Beweis, dass es ein Leben außer-halb meines Zimmers gibt“ nur empfehlen. Mich hat Sam mit seinem trockenen Humor überzeugt. 

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  • Charaktere der etwas anderen Art treffen auf Mädchen, welches ihr Leben verändert.

    Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    VanFersen

    04. August 2015 um 10:30

    Da ich in letzter Zeit eher den Romanen verfallen war, die zwar meist in unserer Welt spielten, aber einen Touch von Fantasy inne trugen, wurde es diesmal ein Buch, welches gänzlich ohne den Hauch von fantastischen Wesen auskam. Doch dafür waren die Charaktere von Melissa Keil auf ihre Art und Weise der etwas anderen Art.  Der Roman ist aus der Sicht von Sam geschrieben, der mit seiner Clique aus Nerds eher im Schatten seiner Highschool lebt, bis eines Tages Camilla auf ihrer Schule auftaucht und jeden von ihnen, vor allem Sam aus seinen Kokon nach und nach befreit.  Der Wortwitz und unzählige Anspielungen auf Games, Filme und anderen Geeky Stuff kommt dabei nicht zu kurz. Ein etwas ungewöhnliches Stilmittel ist der Schreibstil, weniger seine Art der Wortwahl, sondern da alles in der Jetztzeit geschrieben ist. Der Einstieg in das Alltagsleben jener Gruppe und seiner Umwelt gelingt wie im Handumdrehen und es braucht dabei keinerlei Zeit um in die Story "hineinwachsen" zu müssen. Durch die Art und Weise wie Sam ist, vor allem etwas "Social Awkward", versteht man viele seiner Wesenszüge, dennoch möchte man sich nicht nur einmal mit der flachen Hand gegen die Stirn klatschen, da man sich einfach denkt "Warum? Du bist so klug...also - Warum?" Ab einem gewissen Zeitpunkt weis man nicht mehr genau, ob denn wirklich noch alles Gut wird, da man heutzutage oft solche Stories vorfindet, die absichtlich "untypisch" enden müssen. Aber zum Glück war dies hier nicht der Fall, denn sonst wäre meine Kritik am Ende eher schlecht ausgefallen. Mit einem lachenden und einem feuchtem Auge, habe ich das Buch um 4 Uhr in der Früh auf die Seite gelegt und wünschte mir dennoch, etwas mehr mit jener Klicke abhängen zu können. 

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  • Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    alex_buecherliebe

    31. March 2015 um 14:49

    Inhalt Sam Kinnison ist ein Geek, und glücklich. Er liebt Horrorfilme, seine Nerd- Freunde, World of Warcraft – und solange Prinzessin Leia nicht höchstpersönlich in seinem Zimmer auftaucht, sind ihm Mädchen ziemlich egal. Dann trifft er Camilla. Camilla ist wunderschön, unglaublich nett und wird in seinem Leben absolut keine Rolle spielen, denkt Sam. Doch Camilla sieht das anders. Sie wäre gern die Hauptdarstellerin in Sams Leben. Und das führt nicht nur in Sams Drehbuch zu einigem Durcheinander, sondern stürzt die gesamte Clique in ungewohntes Chaos … Meine Meinung Sam und seine Clique waren mir sehr sympathisch mit ihrer geekigen Art. Es war eine gelungene Abwechslung mal etwas aus dieser Richtung zu lesen. Das Buch ließ sich sehr gut lesen dank dem flüssigen und humorvollen Schreibstil, allerdings hätte ich mir ein wenig mehr Spannung in der Handlung erhofft, da es an einigen Stellen ein wenig schleppend voran ging. Fazit Eine wundervolle Geschichte für zwischendurch, wenn man nicht mit zu hohen Erwartungen heran geht.

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  • Mehr als ein Geek...

    Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    Shiro_91

    07. March 2015 um 11:47

    ,,Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt" ist seit langem ein Buch über das ich mich herrlich amüsiert habe. Obwohl es doch sehr stark an The Big Bang Theory erinnert, mit dem Nerd der sich zum hübschen Mädchen hingezogen fühlt, das gerade erst in die Stadt gezogen ist. Eigentlich sagten doch gerade diese Parallelen einiges über dieses Buch aus, dennoch finde ich, dass man hierbei keine Vergleiche ziehen sollt. Es ist ein tolles Jugendbuch, mit einem flüssigen und verständlichen Schreibstil und die Autorin hat mit den Figuren Charakter geschaffen die man so nicht überall findet und die gerade wegen ihre Nerdheit sympatisch rüber kommen. Sam ist eine Nerd wie er im Buche steht. Er liebt Horrorfilme, World of Warcraft und schreibt außerdem an seinem eigenen Drehbuch, auch seine Freunde sind so ziemlich alles andere als das, was andere unter "Normal" verstehen. So leben alle ein recht unspektakuläres Leben und tun halt das, was Nerds eben so tun: Gehen, so weit wie möglich allen Streitigkeiten und Ärgernissen aus dem Weg und halten sich ansonsten klein, wenn der Schulrüpel es wieder auf sie abgesehen haben. Wie es immer so ist, ändert sich alles schlagartig, als eine NEUEMitschülerin auf die Highschool kommt. Blöd, wenn diese auch noch gerne Horrorfilme schaut und ebenso ein Fan von STAR WARS und zudem unheimlich hübsch und lustig ist und auch noch WoW zockt. Camilla hat für mich zu erst nicht in die Clique gepasst, dennoch wurde ich mit voranschreiten der Handlung eines besseren belehrt und ich muss sagen, sie wurde mir doch recht sympatisch. Und auch Sam's Freunde sind mit ihren Charakterzügen wirklich ein bunter Haufen. Schön fand ich an diesem Buch,dass - trotz der Tatsache, dass es sich hierbei um ein Protagonisten handelt, der nicht sonderlich erpicht darauf ist, außerhalb seines Zimmers neue Bekanntschaften oder gar Veränderungen in seinem Leben zu zulassen - sich hier die Figuren und auch ihre Ansichten weiterentwickeln und somit dem Leser für ein paar Stunden eine wirklich ansprechende und unterhaltsame Geschichte bietet. Vor allem für diejenige, die selbst ein bisschen Nerdig sind. Kleine Anspielungen auf Filme wie Karate Kid oder Halloween, sowie Serien wie Doctor Who oder andere bekannte, bleiben nicht aus. Auch die Kapitelüberschriften lassen einen schmunzeln und passen wie die Faust auf's Auge. Beispiel: Die Miyagi-mäßige Erleuchtung. Die Freundschaft zwischen Sam und Camilla fand ich toll, da beide die Dinge die sie mögen mit Leidenschaft angehen und auch durch Gemeinsamkeiten verbunden sind.  Obwohl es zum Ende hin einige traurige und wie bei allen Büchern auch zu den üblichen Dramen kommt, finde ich sie dennoch nicht deplatziert, sondern für den Abschluss des Buchers passen. Manchmal hat Sam doch schon überreagiert, was für mich nicht nachvollziehbar war und auch die Anderen Charakter haben des öfteren Entscheidungen getroffen oder Dinge getan die sich mir nicht erschlossen haben, aber naja, darüber kann man hinwegsehen. Welche Buchcharakter machen denn immer logische Dinge? FAZIT ,,Der Beweis, das es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt" lässt den Leser an einer witzigen und unterhaltsamen Geschichte rund um den Nerd Sam, seiner liebe zu Horrofilmen und dessen einsiedlerleben - mal abgesehen von seinen Freunden - teilhaben.

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  • Sehr kurzweiliger Lesepaß mit großem Geek-Faktor!

    Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    Nightingale78

    03. February 2015 um 15:05

    Der Plot Sam Kinnison ist ein Geek, und das ist auch gut so. Er liebt Horrorfilme, seine Nerd- Freunde, World of Warcraft zu zocken – und solange Prinzessin Leia nicht höchstpersönlich in seinem Zimmer steht, sind ihm Mädchen einfach schnuppe. Doch dann tritt Camilla Carter in sein Leben. Sie ist wunderschön, wahnsinnig nett und bei allen beliebt. Camilla wird keine Rolle in seinem Leben spielen, denkt Sam. Doch die sieht das ganz anders. Sie taucht zum “Leidwesen” Sams plötzlich überall da auf, wo er ist. Das führt nicht nur zu Verwirrung in Sams durch kalkulierten Tagesabläufen, sondern stürzt seine gesamte Clique in ungewohntes Chaos…     Meine Meinung Es gibt Bücher, die sind dazu prädestiniert in sie hinein zu kriechen. Das Debüt der australischen Autorin Melissa Keil mit dem klangvollen (und sehr langen) deutschen Titel “Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt”, ist so ein Schatz. Wann habe ich das letzte Mal so wortgewandte Situationskomik in einem Buch vorfinden können? Ich kann mich nicht erinnern. Melissa Keils Figuren sprühen nur so vor Leben und trockenem Humor. Protagonist Sam und seine Clique sind Streber. Ja, sie sind echte Waschlappen. Und sie sind stolz drauf. So tickt ihr Universum nun einmal. Und wer in ihre Umlaufbahn kommt, muss es einfach schlucken. Sam Kinnison ist die Hauptfigur und angehender Drehbuchautor, am liebsten für Horrorfilme. Er und seine Freunde -Mike der homosexuelle Karate Champion, der überlaute schokisüchtige Adrian und die schüchterne Manga lesende Allison, stellen sich täglich dem High School Terror. Es herrscht Krieg zwischen ihnen und den gehirnlosen, beliebten “Arschnasen”. Doch dann kommt Camilla Carter an die Schule und die Karten werden neu gemischt. Sam ist gleichermaßen fasziniert und angewidert von den Entwicklungen, die sich vor seinen Augen abspielen. Die Geschichte aus Sams Perspektive erzählt zu bekommen, empfand ich als erfrischend. Er ist ein nachdenklicher Typ, der unheimlich witzige und trockene Gedankengänge hat. Für ihn ist es ganz natürlich, dass er ein Nerd ist. Für Sam und seine Clique gab es nie etwas anderes. Sie wollten niemals woanders hinzu gehören. Die schrulligen Sprüche und das liebenswerte Geplänkel machen diese Truppe sehr authentisch. Gleichzeitig quält sich Sam aber mit dem Teenager-Dasein und wurde dadurch sehr nahbar. Mit zu erleben, wie er sich in Camilla verliebt und mit Händen und Füßen dagegen wehrt, war urkomisch und süß. Apropos: Camilla, das Mädchen, welches alles in ein großes Chaos stürzt. Bei ihr habe ich befürchtet, dass sie mir auf die Nerven gehen könnte. Der Störenfried, der sich überall einmischt. Jeder liebt sie, egal ob die beliebten Schönheitsdeppen, der Schachclub oder das Ballkommitee. Aber nein, ich schloss sie, wie alle, zunehmends ins Herz. An dem Debüt von Melissa Keil stimmte für mich alles. Der Erzählstil war wunderbar dicht und gespikt mit vielen amüsanten Metaphern. Zum Schluss wurde es zwar etwas sehr kitschig, aber auch das konnte ich leichten Herzens ignorieren. Dieses Buch ist eine uneingeschränkte Empfehlung für alle Fans der Serie THE BIG BANG THEORY, von STAR WARS und/oder DOCTOR WHO.     Fazit Melissa Keils Debüt ist eine witzige und unglaublich liebenswerte Geschichte, mit sehr lebhaften und sympathischen Figuren. Dieses Buch ist der Beweis, dass aus der Rolle zu fallen, die schönsten Erfahrungen mit sich bringt. Kurzweiliger Lesespaß ist hier garantiert!

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  • Der Berweis das es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    marienkaefer23

    17. January 2015 um 15:52

    Inhalt: Sam Kinnison  ist 17 Jahre alt , und außer dass er und seine Freunde (insgesamt drei) manchmal von dem beliebtesten Junge der Schule und dessen Freunden geärgert werden, ist sein Leben (relativ) unspektakulär  er ist eben unbeliebt und wird mehr oder weniger von den meisten Menschen gemieden, hat aber auch selbst eine gewisse Angst vor Menschen und Menschenanasammlungen. Er ist weder Mutig noch besonders Ehrgeizig. Sein großes Hobby sind Filme, insbesondere Horrorfilme. Er möchte einmal Drehbuchautor werden und hat bereits viele Drehbücher verfasst, die er dann aber für schlecht hielt und in seinen Schrank verbannt hat. Sein Leben ändert sich schlagartig als Camilla in seine Klasse kommt. Sie ist die Tochter eines bekannten Musikkritikers und hat dadurch auch schon viele bekannte Berühmtheiten getroffen. Seit ihrem ersten Tag an der Schule ist Camilla sehr beliebt. Umso überraschender ist es für Sam und seine Freunde, dass sie mit ihnen Geschichte lernen will. Seine ganze Clique aber insbesondere Sam freundet sich mit Camilla an. Durch sie und ihre Aufgewecktheit und Spontanität, erlebt Sam viel teilweise Lustiges und beginnt auch ein bisschen (mehr) zu Leben. (er traut sich einmal sogar auf eine Party zu gehen, obwohl er den ganzen Abend befürchtet zusammengeschlagen zu werden). Da Sam wie er selbst sagt „gefühlskalt“ ist bemerkt er lange nicht (bez. Verdrängt er)dass er sich in Camilla verliebt hat.  Als ihm das bewusst wird fällt er in ein großes Loch, und küsst weil er so verwirrt ist ein Mädchen aus seiner Clique…….                                                                                                                                                traut sich aber am Schluss Camila seine Liebe zu gestehen.  Meinung: Ich fand das Buch eindeutig gut und ziemlich witzig. Hat mich ein bisschen an John Greens „ eine wie Alaska“ erinnert aber nur weil dort auch ein etwas verrücktes Mädchen in das Leben eines freakigen Jungens tritt und sein langweiliges  Leben verändert. Das Buch ist auch irgendwie „echt“ also nicht so betont gekünstelt  Jugendlich witzig dass es fast nur noch peinlich ist. Auch in die Personen kann man sich gut hineinversetzten also insgesamt gelungen!!  

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  • Der Beweis, dass es sich lohnt, dieses Buch zu lesen

    Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    PaperPrincess

    12. December 2014 um 16:52

    Er versucht sogar, sich bei mir einzuschleimen, als wäre er in den letzten vier Jahren nicht der mit Eiter gefüllte Furunkel am Arsch meines Lebens gewesen. - Seite 220 Ich habe das Gefühl, alles sei genau so, wie es sein muss. Und als könnte es immer so bleiben. Und sobald mir dieser Gedanke kommt, gerate ich in Panik. Ich habe genug Filme gesehen, um zu wissen, wann sich Katastrophen anbahnen. Zum Inhalt: Sam und seine Freunde sind die Außenseiter an ihrer Schule. Von den Coolen verarscht, wollen sie die Schulzeit einfach nur hinter sich bringen. Doch dann taucht Camilla auf, die hübsche Tochter eines berühmten Musikjournalisten. Und sie scheint sich tatsächlich für den gleichen „uncoolen” Geekstuff wie Sam zu interessieren. Camilla verbringt gerne Zeit mit ihm und das stellt Sams Leben ziemlich auf den Kopf. Nicht zu vergessen, dass es auch Auswirkungen auf seine Freunde hat. Meine Meinung: Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt ist ein wunderbares Buch über Freundschaft und das Erwachsenwerden. Hier gibt es nicht 0815, hier wird es gefeiert, anders zu sein. Ok, zugegeben, man fängt an zu lesen und weiß ziemlich schnell, wie es ausgehen wird. Was mich sonst oft stört, war hier kein Problem. Und das liegt vor allem an den verschiedenen Charakteren. Sam und seine Freunde schließt man total schnell ins Herz und in Camilla muss man sich einfach verlieben. Ein Mädchen das nett und hübsch ist, eine eigene Meinung und einen eigenen Style hat und dem dabei noch egal ist, was andere über sie denken, kann es nicht geben? Ich sage doch. Jede Figur in Keils Buch nehme ich ihr ab, weil sie absolut authentisch sind. Die verschiedenen Persönlichkeiten ergänzen sich prima und so kommt es immer wieder zu witzigen Situationen und Dialogen. Neben einer ganzen Menge Witz kommt die Ernsthaftigkeit hier aber nicht zu kurz. Sams Eltern haben Beziehungsprobleme und er weiß nicht genau, wie er damit umgehen soll. Trennungen der Eltern müssen viele Kinder miterleben und so können sich sicher viele mit Sam und seinen Gedanken oder Gefühlen identifizieren. Negativ war, dass einigen Stellen etwas konstruiert/ zu geplant wirkten und dass es ein paar klitzekleine Stellen gibt, wo es sich etwas zieht. 2-3 Seiten weniger hätten der Geschichte nicht geschadet. Die Liebesgeschichte ist wie bereits erwähnt vorhersehbar, aber deshalb nicht weniger herzerwärmend. Gefallen haben mir die vielen Zitate oder Anspielungen auf Filme mit denen das Buch gespickt ist. Obwohl wahrscheinlich niemand alle kennt, sollte doch für jeden etwas dabei sein. Ich hatte auf jeden Fall eine Menge Spaß beim Lesen und habe mir das Buch immer wieder mit einem Lächeln gegriffen. Melissa Keils Stil lässt sich flüssig lesen und kommt mit sehr wenigen Klischees aus. Zum Abschluss muss ich noch bemerken, wie cool ich Titel und Cover finde. In diesem Fall ist es überhaupt nicht schlimm, dass man nichts von der Originalfassung übernommen hat, denn die deutsche Version passt wie Faust auf Auge. Fazit: Egal ob Junge oder Mädchen - dieses Buch entzückt. Für alle stolzen Nerds, Geeks und Filmliebhaber und alle, die es heimlich sind.

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  • Nerdig gut!

    Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    Tatze

    13. November 2014 um 22:00

    Inhalt: Sam Kinnison ist ein Nerd mit Leib und Seele: Er ist verrückt nach Horrorfilmen und World of Warcraft und verbringt seine Zeit am liebsten mit seinen Freunden im Kino. Und mit Mädchen hat Sam natürlich gar nichts am Hut. Bis Camilla auftaucht. Camille ist wunderschön, interessant und unheimlich nett. Und wird in seinem Leben keine Rolle spielen, denkt Sam. Doch Camilla sieht das anders und stellt das Leben von Sam und seiner Clique komplett auf den Kopf… Meine Meinung: Ein Buch über Nerds? Das muss ich lesen! Das war in etwa mein Gedankengang, als ich von diesem Buch erfahren habe. Und das war auch die richtige Einstellung, denn es hat mir einfach so riesig großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen! Kennt ihr „The big bang theory“? Die TV-Serie über die Nerds und das hübsche Mädchen? Dieses Buch ist so wie die Serie – nur eben als Buch. Und das finde ich toll, denn ich bin ein Fan der Serie. Das Buch ist genauso lustig, und sogar noch viel herzerwärmender, einfach toll. Die Geschichte wird aus Sams Sicht erzählt, und Sam ist wirklich ein ganz besonderer Protagonist, ein Nerd durch und durch, und das macht ihn so unheimlich sympathisch. Er bringt ständig Anspielungen zu Filmen oder Serien oder Computerspielen an, und sein Nerd-Dasein führt ganz einfach zu unglaublich vielen richtig lustigen Sprüchen und Situationen. Entschuldigt meinen Enthusiasmus, aber dieses Buch hat sich in mein Herz geschlichen. Sams Freunde sind auch toll! Und Camille ist einfach ein tolles Mädchen. Bei ihr kann man sich eine schöne romantische Geschichte so richtig gut vorstellen. Meine Empfehlung für dieses Buch ist eigentlich ganz simpel: Wer lustige Bücher mit tollen Charakteren mag, wer selber ein bisschen oder sehr nerdig ist, wer herzerwärmende und romantische Geschichten mag, der sollte ganz unbedingt zu „Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt“ greifen! Wirklich ganz unbedingt! Fazit: „Das Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt“ ist ein richtig lustiges und herzerwärmendes Buch mit tollen Charakteren. Eine eindeutige Leseempfehlung von mir!

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  • 3,5 Punkte für eine niedliche Story, die die Herzen von Film-Fans höher schlagen lässt

    Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    Kittyzer

    03. November 2014 um 14:48

    Camilla hat sich mit ihrer Cateye-Brille auf der Nase so unter der Decke zusammengerollt, dass ihre Knie meine berühren. Von Zeit zu Zeit stupst sie mich an oder kichert oder stöhnt genervt, wenn auf der Leinwand etwas besonders Abgedroschenes passiert. Ich habe das Gefühl, alles sei genau so, wie es sein muss. Und als könnte es immer so bleiben. Und sobald mir dieser Gedanke kommt, gerate ich in Panik. Ich habe genug Filme gesehen, um zu wissen, wann sich Katastrophen anbahnen. Ich hätte es eigentlich besser wissen müssen. -- INHALT: Sam ist ein Nerd wie er im Buche steht: Er liebt Filme wie Star Wars und Halloween, hat eine Schwäche für Prinzessin Leia, schreibt gute Noten und wird in der Schule von den meisten gehasst. Doch er hat sich damit abgefunden, weil er eigentlich sowieso kein großes Interesse an der Außenwelt hat. Seine drei Freunde und seine DVDs reichen ihm völlig. Das ändert sich, als Camilla neu in die Schule kommt. Denn sie ist intelligent, witzig und sieht toll aus - und scheint sich allen Ernstes für Sam zu interessieren. Und das stürzt ihn, wo er doch sonst so ruhig und gelassen ist, in großes Chaos... MEINE MEINUNG: "Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt" ist seit langem mal wieder das erste Buch für mich, dass von einer Frau aus der Sicht eines Jungens geschrieben wurde. Und Melissa Keil versteht es tatsächlich überraschend gut, sich in diesen hineinzuversetzen. Die Sprache ist jugendlich und authentisch gehalten, der Stil ist flüssig und überwiegend kurzweilig. Nur die Dialoge wirken zwischenzeitlich etwas plump, darüber kann man jedoch die meiste Zeit hinweg sehen. Sam kennt sich nicht wirklich mit dem Leben aus. Er hat ein paar Freunde und ansonsten liebt er seine Filme und das Schreiben von Drehbüchern. Entsprechend verwirrt reagiert er auch, als plötzlich neue Menschen in sein Leben treten. Er ist ein bisschen trottelig und daher sehr niedlich, seine Ängstlichkeit im Bezug auf fast alles geht einem aber ein wenig auf die Nerven - zum Glück macht er da eine schöne Entwicklung durch. Camilla ist ein echtes Traummädchen: Hübsch, lustig und Filmen gegenüber nicht abgeneigt. Sie erscheint manchmal etwas zu perfekt, kann aber mit ihrer lockeren Art, mit der sie sich nicht darum schert, was andere denken, überzeugen. Und auch Sams Freunde sind vielfältig angelegt - der stoische Mike, der etwas abgedrehte Adrian, die unsichere Alison. Und selbst der übliche Schulfeind wird zum Ende hin immer besser charakterisiert und bleibt auf diese Weise nicht einfach stereotyp. Insbesondere die Leser, die sich selbst ein wenig für Filme, Drehbücher und vielleicht auch Musik interessieren, werden hier ihren Spaß haben. Zitate und Anspielungen sind keine Seltenheit und machen dabei auch immer wieder Lust, sich einen der Filme anzuschauen - selbst wenn dieser gar nicht ins bevorzugte Genre passt, da Sam sich insbesondere für Horrorfilme interessiert. Die Freundschaft zwischen ihm und Camilla entwickelt sich glaubwürdig und ohne Kitsch, und weil sie beide die Dinge, die sie lieben, sehr leidenschaftlich angehen, ergänzen sie sich auch perfekt. Nur entwickelt sich das Ganze eben auch extrem langsam, wodurch durchaus das ein oder andere Mal Langeweile entsteht. Das liegt auch daran, dass Sam selbst oftmals einfach nicht so recht in die Gänge kommt. Er bemerkt beispielsweise, dass mit seinem besten Freund etwas nicht stimmt - und tut dagegen über 200 Seiten einfach nichts, was ich nicht nachvollziehen konnte. Zudem kommt es leider nach zwei Dritteln zu dem üblichen Drama mit Streits und Traurigkeit, das mir hier sehr aufgebauscht und forciert vorkam. Sam hat keinerlei Grund dafür, so zu reagieren wie er es tut, wodurch zumindest ich von den Entwicklungen sehr genervt war. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Handlung ohne Klischees auskommt. Keine Frage, die Ereignisse, die darauf folgen, machen Spaß und wissen zu fesseln, sie sind aber eben leider auch recht unrealistisch. Nichtsdestotrotz, der Schluss ist passend geschrieben, mitreißend und absolut niedlich, sodass die Kritikpunkte einem die Freude nicht nehmen können. FAZIT: "Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt" ist ein Fest für Freunde des Films insbesondere aus dem Genre Horror und Sci-Fi. Die Geschichte ist süß und die Charaktere gut ausgearbeitet, allerdings hat das Ganze ein paar Längen und das Drama zum Ende hin fand ich eher unnötig. Dennoch eine empfehlenswerte, kurzweilige Lektüre! 3,5 Punkte.

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  • Sehr erfrischend und herzerwärmend - mal etwas anderes.

    Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    2und5ist7

    20. October 2014 um 19:18

    Was zunächst unglaublich flach und berechenbar klingt, gibt eine wunderbare Geschichte ab: Sam und seine Freunde sind die Geeks ihrer Highschool, das beliebte neue Mädchen schließt sich ihnen an und alles ändert sich. Ich habe dieses Buch nahezu verschlungen, so sehr wollte ich wissen wie es weiter geht, wann das Traumpaar ENDLICH zusammen findet, was mit Sams schwulen besten Freund los ist und wie all die kleinen Geschichten drumherum enden. Ich kann es jedem ans Herz legen, der gerne Liebesromane liest. Dieser hier aus der Sicht eines Jungen ist eine willkommene Abwechslung. Aber auch diejenigen, die die üblichen Liebesromane sonst zu kitschig finden, werden definitiv auf ihre Kosten kommen. Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmer gibt kommt mit einer gehörigen Portion Humor daher, dazu eine Ernsthaftigkeit an angebrachten Stellen. Melissa Keil bringt die nerdige Welt von Sams Clique super authentisch rüber, ohne dabei in Sheldon Cooper`sche Verhaltensmuster abzudriften, die Jungs und das Mädel sind also alles andere als weltfremd. Zugegebenermaßen fand ich es etwas störend, dass Sam und Camilla sich ständig beim Vornamen ansprechen und sie in ihren Gesprächen immer wieder mit einbringen. Darüber liest man aber mit der Zeit einfach hinweg und verfolgt die Geschichte.

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  • Eine unterhaltsame, nerdige Geschichte über die Freundschaft

    Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    jess020

    14. October 2014 um 11:34

    Der lange Buchtitel von Melissa Keils Debütroman, “Der Beweis, dass es ein Leben ausserhalb meines Zimmers gibt”, passt außerordentlich gut zum Inhalt des Jugendromans: Sam liebt Filme, am meisten mag er jegliche Arten von Horrorgeschichten, schaut aber zu Recherchezwecken auch mal Tanzfilme und schreibt selbst Drehbücher. Desweiteren verkörpert er alles, was man von einem Nerd erwartet. Nerds sind auch seine besten Freunde Mike, Adrian, Justin und, als einziges Mädchen der Gruppe, Allison. Ihr Leben besteht daraus, in der Schule allen anderen aus dem Weg zu gehen, um nicht schikaniert zu werden, und in ihrer Freizeit miteinander Filme zu schauen oder Computerspiele spielen. Eines Tages jedoch kommt Camilla als neue Mitschülerin in Sams Klasse und auf irgendeine Art und Weise – Sam weiß selbst nicht, wie das geschehen konnte, wird sie immer mehr zu einem wichtigen Bestandteil der Nerdclique. Und mit der Zeit stellt Sam fest, dass es durchaus ein Leben außerhalb seines Zimmers gibt. Als ich in den Vorschauen des Verlags blätterte, klang die Inhaltsbeschreibung dieser Geschichte so vielversprechend – unterhaltsam, ein wenig geeky und nerdy, eine Prise Romantik – also genau meine Wellenlänge. Und tatsächlich hält der Inhalt genau das, was er verspricht. Sam und seine Freunde erinnerten mich teilweise wirklich an die Clique um Leonard aus der Serie The Big Bang Theory - nur eben in der Highschool. Gerade weil sie so anders sind als ihre Mitschüler, erscheinen sie als unheimlich sympathische Charaktere. Zumal sie das, was sie am liebsten tun, auch wirklich tun, ganz egal ob es jemandem gefällt oder es gerade nicht unbedingt “in” ist. Desweiteren verbindet sie alle eine tiefe Freundschaft und Unbesorgtheit, wie sie es beispielsweise ohne jeglichen Gedanken akzeptieren, als ihr Freund Mike sich als schwul outet. Für Sam und Co. ändert sich daran gar nichts. Diese pure Reinheit machte mir die Freunde so sympathisch. Durch die Anwesenheit von Camilla ergeben sich dann viele lustige Situationen, da die Jungs ja doch eher unbeholfen sind, was den Umgang mit Mädchen angeht. Auch wenn sie mit Allison ja eigentlich immer eines bei sich haben. Zur unterhaltsamen Atmosphäre im Buch tragen auch die passenden und witzigen Kapitelüberschriften bei, genauso wie zahlreiche Harry-Potter-, Doctor-Who- und Star Wars/Trek – Anspielungen. Wer also tatsächlich auf so nerdige Geschichten steht, wird hiermit ganz bestimmt seinen Spaß haben. Den einzigen, winzigen Kritikpunkt gilt lediglich dem Umstand, dass mir der Anfang der Geschichte ein wenig zu langatmig erschien – deswegen gibt es einen kleinen Stern-/Ballerinaabzug dafür, der mich aber nicht davon abhält, Melissa Keils Debütroman als sehr gelungen zu bezeichnen. “Der Beweis, dass es ein Leben ausserhalb meines Zimmers gibt” ist ein überaus lesenswertes und unterhaltsames Debüt von Melissa Keil – ein Buch über Freundschaft und insbesondere für Nerd-Liebhaber ein Muss!

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